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User Manual: t-sinus_501v_fw02189

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Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / cover_I.fm / 02.06.2009
Sinus 501V
Bedienungsanleitung
II Willkommen
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / covers_II-IV.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Willkommen.
Herzlichen Glückwunsch, dass Sie sich für das Sinus 501V der
Deutschen Telekom entschieden haben.
Ihr Sinus 501V bietet Ihnen durch die digitale Technik im internationa-
len DECT-GAP-Standard eine ausgezeichnete Sprachqualität.
Das Mobilteil kann an bis zu vier Basen angemeldet werden.
Das Gerät ist zum Gebrauch am DSL-Anschluss der Deutschen
Telekom bestimmt.
Sicherheitshinweise.
Damit Sie Ihr Sinus 501V schnell in Betrieb nehmen und sicher nutzen
können, lesen Sie bitte unbedingt die folgenden Sicherheitshinweise
und den Abschnitt „Telefon in Betrieb nehmen“ (S. 10) und „Mobilteil
bedienen“ (S. 30).
Beachten Sie beim Aufstellen, Anschließen und Bedienen unbedingt
die folgenden Hinweise:
Schnurlostelefone der Baureihe Sinus von der Deutschen
Telekom arbeiten mit dem digitalen DECT-Standard. Sie sind
damit abhörsicherer als analoge Geräte nach CT1+ Norm, die
mit handelsüblichen Scannern abgehört werden konnten und
aus diesem Grund seit Januar 2009 nicht mehr betrieben werden
dürfen.
In naher Zukunft wird es jedoch keinen 100%igen Abhörschutz für
Geräte mit DECT-Standard geben. Größere Abhörsicherheit als
den digitalen DECT-Standard gewähren derzeit nur schnurge-
bundene Geräte.
Stellen Sie das Gerät auf eine rutschfeste Unterlage!
Verwenden Sie für die Basis nur das mitgelieferte Steckernetz-
gerät (Typ siehe Unterseite der Basis)!
Schließen Sie die Anschluss-Schnüre nur an den dafür vorgesehe-
nen Dosen/Buchsen an.
Willkommen III
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09/2007 V1 – 27.09.2007
Verlegen Sie die Anschluss-Schnüre unfallsicher!
Verwenden Sie im Mobilteil nur empfohlen Akkus, keinesfalls
normale Batterien!
Schließen Sie nur zugelassenes Zubehör an.
Setzen Sie das Telefon nie folgenden Einflüssen aus: Wärme-
quellen, direkter Sonneneinstrahlung, Feuchtigkeit (z. B. im Bad),
anderer elektrischer Geräte.
Schützen Sie Ihr Sinus 501V vor Nässe, Staub, aggressiven
Flüssigkeiten und Dämpfen!
Reinigen Sie Ihr Sinus 501V nur mit einem leicht
angefeuchteten Tuch!
Niemals
die Basis oder Mobilteile selbst öffnen!
die Basis an den Anschluss-Schnüren tragen!
Die Forschung hat gezeigt, dass in bestimmten Fällen
medizinische Geräte durch eingeschaltete DECT-Geräte
beeinflusst werden können. Halten Sie deshalb bei der
Verwendung von DECT-Geräten innerhalb medizinischer
Einrichtungen die Bestimmungen der jeweiligen
Institute ein.
IV Gesamtansicht Mobilteil
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09/2007 V1 – 27.09.2007
Gesamtansicht Mobilteil .
1
3
6
5
14
13
10
9
8
12
©å£
INT 1
10.08.08 09:45
?Menu
2
4
7
11
16
17
15
1Ladezustand der Akkus
¡ ¢ £ ¤ (leer bis voll)
¡ blinkt: Akkus fast leer
¢ £ ¤ blinkt: Akkus werden geladen
2Display (Anzeigefeld) im Ruhezustand
3Display-Tasten (S. 32)
4R-Taste
(keine Funktion)
5Telekom-Taste
Auf Nachrichten, SMS, E-Mails und Infodienste der
Deutschen Telekom zugreifen;
Blinkt: neue Nachricht oder neuer Anruf
6Auflegen-, Ein-/Aus-Taste
Gespräch beenden, Funktion abbrechen, eine
Menüebene zurück (kurz drücken), zurück in Ruhe-
zustand (lang drücken), Mobilteil ein-/ausschalten
(im Ruhezustand lang drücken)
7Raute-Taste
Tastensperre ein/aus (im Ruhezustand lang
drücken),
Wechsel zwischen Groß-, Klein- und Ziffern-
schreibung
8Mikrofon
9Stern-Taste
Klingeltöne ein/aus (lang drücken),
Tabelle der Sonderzeichen öffnen
10 Tastatur
Taste 1 mit SprachBox belegbar (lang drücken)
11 Anschlussbuchse für Headset
12 Abheben-Taste
Gespräch annehmen, Wahlwiederholungsliste
öffnen (kurz drücken),
Wählen einleiten (nach Nummerneingabe drücken)
13 Freisprech-Taste
Umschalten zwischen Hörer- und
Freisprechbetrieb;
Leuchtet: Freisprechen eingeschaltet;
Blinkt: ankommender Ruf
14 Steuer-Taste (S. 30)
15 Bluetooth aktiviert (S. 146)
16 Empfangsfeldstärke
© ¨ § ¦ (hoch bis gering)
¥ blinkt: kein Empfang
17 Hörkapsel
Gesamtansicht Mobilteil V
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Display-Symbole.
Wichtige Symbole, die den aktuellen Zustand anzeigen:
¡¢£¤
Ladezustand der Akkus (leer bis voll)
© ¨ § ¦
Empfangsfeldstärke (hoch bis gering)
Farbe grün: Sendeleistung manuell reduziert (S. 155)
å Bluetooth aktiviert
ØTastensperre eingeschaltet
μKlingelton ausgeschaltet
ºAufmerksamkeitston („Beep“) anstelle des Klingeltons ein-
geschaltet
®Eingehender Anruf (Klingelsymbol)
Á Neue Nachricht in Anruferliste
ÀNeue SMS, E-Mail-Nachricht
¸Wecker/Termin eingeschaltet
Æ Eintrag im Telefonbuch als VIP gekennzeichnet
Jahrestag hinterlegt
¸Erinnerung an einen Jahrestag
[abc] Editor: Kleinschreibung ist eingeschaltet.
[123] Editor: Ziffernschreibung ist eingeschaltet.
[Abc] Editor: Großschreibung ist eingeschaltet, d.h. der folgen-
de Buchstabe bzw. der erste Buchstabe eines Worts wird
groß geschrieben, alle folgenden klein.
VI Tasten der Basis
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09/2007 V1 – 27.09.2007
Tasten der Basis.
Leuchtet:
LAN-Verbindung aktiv (Telefon ist mit Router verbunden)
Blinkt:
Datenübertragung auf LAN-Verbindung
Kurz drücken:
Mobilteile suchen „Paging“, s. S. 118, Anzeige der IP-Adresse am Mobilteil
Lang drücken:
Mobilteile und DECT-Geräte anmelden, s. S. 116.
Anmelde-/Paging-Taste
Inhaltsverzeichnis 1
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / Sinus_501VIVZ.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Inhaltsverzeichnis.
Willkommen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . II
Sicherheitshinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .II
Gesamtansicht Mobilteil . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . IV
Display-Symbole . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . V
Tasten der Basis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . VI
Sinus 501V – mehr als nur Telefonieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
VoIP – über das Internet telefonieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
Telefonie in brillanter Klangqualität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
Telefon in Betrieb nehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
Reichweite und Empfangsfeldstärke . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
Basis aufstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
Basis anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
Ladeschale aufstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
Ladeschale anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
Mobilteil in Betrieb nehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
Einstellungen für die DSL-Telefonie vornehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
Automatische Anpassung der Sendeleistung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28
Empfohlene Akkus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28
Betriebs- und Ladezeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28
Stromverbrauch der Basis und der Ladeschale . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29
Mobilteil ein-/ausschalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29
Tastensperre ein-/ausschalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29
Mobilteil bedienen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30
Steuer-Taste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30
Display-Tasten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32
Korrektur von Falscheingaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32
Ruhezustand . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33
Menü-Führung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
2 Inhaltsverzeichnis
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / Sinus_501VIVZ.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Hinweise zur Bedienungsanleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36
Darstellungsmittel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36
Schritt-für-Schritt Anweisungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37
Beispiel für mehrzeilige Eingabe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38
Zeitfunktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39
Datum und Uhrzeit einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39
Wecker einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40
Trageclip und Headset . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42
Telefonieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43
Extern anrufen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43
Intern anrufen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46
Gespräch beenden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47
Anruf annehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47
Rufnummernübermittlung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49
Freisprechen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52
Mikrofon des Mobilteils ausschalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53
Mobilteil stummschalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54
Netzdienste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55
Rufnummernübermittlung unterdrücken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55
Anklopfen bei einem externen Gespräch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56
Rückfragen, Makeln, Konferenz, Weiterleiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57
Anrufweiterschaltung (AWS) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61
Telefonbuch und Listen nutzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63
Telefonbuch und Infodienste-Liste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63
Privates Online-Adressbuch nutzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74
Wahlwiederholungsliste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78
Nachrichtenlisten mit Telekom-Taste aufrufen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79
Telekom-Taste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84
Inhaltsverzeichnis 3
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / Sinus_501VIVZ.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
SMS (Textmeldungen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85
Voraussetzungen zum Empfangen und Senden . . . . . . . . . . . . . . . . . 86
Manuelles Registrieren für aktuelle Aktionen beim SMS-Service
der Deutschen Telekom . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87
SMS schreiben, speichern und senden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88
SMS an E-Mail-Adresse senden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91
SMS empfangen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94
Benachrichtigung via SMS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97
Empfangsbestätigung anfordern – ein Extra des SMS-Service
der Deutschen Telekom . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98
SMS-Zentren und SMS-Sendenummer einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . 99
SMS-Funktion ein-/ausschalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101
Fehler beim Senden und Empfangen einer SMS . . . . . . . . . . . . . . . . 102
E-Mail-Nachrichten am Mobilteil lesen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 104
Posteingangsliste öffnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 105
E-Mail-Nachricht lesen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107
Name des Absenders einer E-Mail ansehen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109
E-Mail-Nachricht löschen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 110
Netz-Anrufbeantworter (SprachBox) nutzen . . . . . . . . . . . . . . . . 111
Netz-Anrufbeantworter aktivieren/deaktivieren,
Rufnummer eintragen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111
Netz-Anrufbeantworter für die Schnellwahl festlegen . . . . . . . . . . . . 112
Weitere Netz-Anrufbeantworter anrufen und Nachrichten
anhören . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114
Mehrere Mobilteile nutzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115
Mobilteile anmelden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115
Mobilteile abmelden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117
Mobilteil suchen („Paging“) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 118
Basis wechseln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 119
Intern anrufen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 119
Namen eines Mobilteils ändern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 123
Interne Nummer eines Mobilteils ändern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 124
Mobilteil für Babyalarm nutzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 125
4 Inhaltsverzeichnis
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / Sinus_501VIVZ.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Mobilteil einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129
Schnellzugriff auf Funktionen und Rufnummern . . . . . . . . . . . . . . . . 129
Display-Sprache ändern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 131
Display einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133
Screensaver einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133
Display-Beleuchtung einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135
Automatische Rufannahme ein-/ausschalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135
Sprachlautstärke ändern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 136
Klingeltöne ändern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 137
Media-Pool . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 140
Hinweistöne ein-/ausschalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141
Termin (Kalender) einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 142
Nicht angenommene Termine, Jahrestage anzeigen . . . . . . . . . . . . 145
Bluetooth-Geräte benutzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 146
Eigene Vorwahlnummer einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 151
Mobilteil in den Lieferzustand zurücksetzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 152
Basis über das Mobilteil einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 154
Vor unberechtigtem Zugriff schützen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 154
Wartemelodie ein-/ausschalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 155
Sendeleistung herabsetzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 155
Repeater-Unterstützung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 156
Basis in Lieferzustand zurücksetzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 156
Firmware der Basis aktualisieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 159
VoIP-Einstellungen vornehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 161
Verbindungsassistenten nutzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 161
Einstellungen ohne Verbindungsassistent ändern . . . . . . . . . . . . . . . 162
IP-Adresse des Telefons im LAN einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 165
Anzeige von VoIP-Status-Meldungen
ein-/ausschalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 167
MAC-Adresse der Basis abfragen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 167
Inhaltsverzeichnis 5
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / Sinus_501VIVZ.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren . . . . . . . . . . 168
PC mit Web-Konfigurator verbinden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 169
Anmelden, Sprache des Web-Konfigurators festlegen . . . . . . . . . . . 170
Abmelden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 171
Aufbau der Web-Seiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 172
Web-Seiten öffnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 176
Telefon mit Web-Konfigurator einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 177
IP-Konfiguration . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 178
VoIP-Verbindungen (DSL-Telefonnummern) konfigurieren . . . . . . . 182
Sprachqualität auf VoIP-Verbindungen optimieren . . . . . . . . . . . . . . 191
Mobilteilen Sende- und Empfangsnummern zuweisen . . . . . . . . . . 197
Anrufweiterschaltung aktivieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 198
DTMF-Signalisierung einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 200
R-Taste (Hook Flash) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 200
Lokale Kommunikationsports festlegen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 201
Anrufweiterleitung (Gesprächsvermittlung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 203
Eigene Ortsvorwahl eintragen, automatische Ortsvorwahl für VoIP
aktivieren/deaktivieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 204
Wählregeln festlegen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 205
Netz-Anrufbeantworter eintragen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 208
E-Mail-Einstellungen vornehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 210
Info-Dienste aktivieren/deaktivieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 211
Privates Online-Adressbuch nutzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 212
Interne Nummern und Namen der Mobilteile ändern . . . . . . . . . . . . 213
Mobilteil-Telefonbücher vom/auf PC laden, löschen . . . . . . . . . . . . 215
Anzeige von VoIP-Status-Meldungen aktivieren . . . . . . . . . . . . . . . . . 218
Firmware-Update starten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 219
Datum/Uhrzeit vom Zeitserver übernehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 220
Status des Telefons abfragen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 222
6 Inhaltsverzeichnis
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / Sinus_501VIVZ.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Anhang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 223
Reinigung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 223
Kontakt mit Flüssigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 223
Störungen und Selbsthilfe bei der Fehlersuche . . . . . . . . . . . . . . . . . 224
Hinweise zum Betrieb Ihres Telefons hinter Routern mit
Network Address Translation (NAT) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 236
Service-Info abfragen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 239
Hinweis für Träger von Hörgeräten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 240
Technischer Service . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 240
CE-Zeichen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 241
Bluetooth Qualified Design Identity . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 241
Gewährleistung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 242
Rücknahme und Recycling . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 243
Klimaneutralität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 245
Technische Daten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 246
Text schreiben und bearbeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 247
Im Produkt verwendete Freie Software. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 249
Menü-Übersichten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 257
Mobilteil-Menü . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 257
Web-Konfigurator-Menü . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 261
Zubehör . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 262
Kurzanleitung Sinus 501V . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 263
Quick reference guide . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 265
Kısa Kullanım Kılavuzu . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .267
Glossar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 269
Stichwortverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 288
Sinus 501V – mehr als nur Telefonieren 7
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / starting.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Sinus 501V – mehr als nur Telefonieren.
Ihr Telefon bietet Ihnen nicht nur die Möglichkeit, (kostengünstig)
ohne PC über das Internet (DSL-Telefonie, VoIP) zu telefonieren sowie
SMS zu verschicken und zu empfangen – Ihr Telefon kann noch viel
mehr:
Telefonieren Sie in brillanter Klangqualität (S. 9) – bei internen und
externen Gesprächen.
Melden Sie bis zu sechs Mobilteile an Ihrer Basis an. Mit Ihrer
Basis können Sie gleichzeitig zwei externe und zwei interne Ge-
spräche führen.
Multiline: Richten Sie bis zu sechs DSL-Telefonnummern ein und
ordnen Sie jedem Mobilteil seine eigene DSL-Telefonnummer als
Sende- und Empfangsnummer zu. Wird ein Mitglied Ihrer Familie
unter seiner DSL-Telefonnummer angerufen, klingelt nur sein
Mobilteil (S. 197).
Konfigurieren Sie den DSL-Anschluss des Telefons ohne PC. Der
Verbindungsassistent Ihres Telefons führt Sie bei der Eingabe Ih-
rer persönlichen Daten (VoIP-/SIP-Account). So wird Ihnen der Ein-
stieg in die DSL-Telefonie leicht gemacht (S. 21).
Nehmen Sie ggf. weitere Telefonie-Einstellungen am PC vor. Das
Telefon bietet ein Web-Interface (Web-Konfigurator), auf das Sie
mit dem Web-Browser Ihres PCs zugreifen können (S. 168).
Lesen Sie Ihre E-Mail-Nachrichten (ohne PC) am Mobilteil (S. 104).
Nutzen Sie Ihr Mobilteil, um nicht benötigte E-Mail-Nachrichten
aus Ihrer Mailbox zu löschen.
Halten Sie Ihr Telefon auf dem neusten Stand. Lassen Sie sich
über die blinkende Telekom-Taste ê über Firmware-Updates
informieren und laden Sie diese auf Ihr Telefon (S. 159).
Vermindern Sie die Sendeleistung von Basis und Mobilteil
(S. 155).
Kommunizieren Sie mit Ihrem Mobilteil Sinus 501 mittels
Bluetooth™ schnurlos mit anderen Bluetooth-Geräten (z. B. Head-
set, PDA, S. 146).
Viel Spaß mit Ihrem neuen Telefon!
Hinweis Ihr Sinus 501V bietet erhöhte Sicherheit vor Viren aus
dem Internet durch sein geschütztes Betriebssystem.
8 VoIP – über das Internet telefonieren
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / starting.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
VoIP – über das Internet telefonieren.
Bei VoIP (Voice over Internet Protocol) führen Sie Ihre Gespräche nicht
über eine feste Verbindung wie im Telefonnetz, sondern Ihr Gespräch
wird in Form von Datenpaketen über das Internet übermittelt.
Mit Ihrem Telefon können Sie alle Vorteile von VoIP nutzen:
Sie können kostengünstig und in hoher Sprachqualität mit
Teilnehmern im Internet, im Festnetz und im Mobilfunknetz
telefonieren.
Von der Deutschen Telekom erhalten Sie persönliche DSL-Tele-
fonnummern, unter denen Sie aus dem Internet, dem Festnetz und
jedem Mobilfunknetz erreichbar sind.
Um VoIP nutzen zu können, benötigen Sie Folgendes:
Einen Breitband-Internet-Anschluss (z.B. DSL) mit Flatrate
(empfohlen) bzw. Volumenrate.
Zugang zum Internet, d.h. Sie benötigen einen Router, der Ihr
Telefon mit dem Internet verbindet.
Entsprechende Router finden Sie im Internet unter:
www.t-home.de
Zugriff auf die VoIP-Dienste von T-Online.
Telefonie in brillanter Klangqualität 9
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09/2007 V1 – 27.09.2007
Telefonie in brillanter Klangqualität.
Ihr Sinus 501 V unterstützt den Breitband-Codec G.722. Mit Ihrer Basis
und dem zugehörigen Mobilteil können Sie deshalb in High Quality
Voice (brillanter Klangqualität) extern telefonieren.
Melden Sie weitere Breitband-fähige Mobilteile an Ihre Basis an, wer-
den interne Gespräche zwischen diesen Mobilteilen ebenfalls über
Breitband geführt.
Voraussetzungen für Breitband-Verbindungen an Ihrer Basis sind:
Bei internen Gesprächen:
Beide Mobilteile sind Breitband-fähig, d.h. beide unterstützen den
Codec G.722.
Bei externen Gesprächen über VoIP:
Sie führen das Gespräch an einem Breitband-fähigen
Mobilteil.
Sie haben den Codec G.722 für abgehende Anrufe aus-
gewählt (S. 191).
Das Telefon des Gesprächspartners unterstützt den Codec
G.722 und akzeptiert den Aufbau einer Breitband-Verbindung.
10 Telefon in Betrieb nehmen
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09/2007 V1 – 27.09.2007
Telefon in Betrieb nehmen.
Die Verpackung enthält:
eine Basis Sinus 501V
ein Mobilteil Sinus 501
ein Steckernetzgerät für die Basis
eine Ladeschale inkl. Steckernetzgerät
ein Ethernet-Kabel (LAN-Kabel)
zwei Akkus
einen Akkufachdeckel
einen Trageclip für das Mobilteil
eine Bedienungsanleitung
Auf Wunsch übernehmen wir gerne für Sie die Montage oder Ände-
rung Ihres Anschlusses sowie die Installation und die Wartung Ihrer
Endgeräte. Rufen Sie uns an unter freecall 0800 330 1000.
Firmware-Updates:
Immer wenn es neue oder verbesserte Funktionen für Ihr Sinus 501V
gibt, werden Updates der Basis-Firmware zur Verfügung gestellt, die
Sie auf Ihr Telefon laden können (S. 159). Ergeben sich dadurch gra-
vierende Änderungen bei der Bedienung des Telefons, finden Sie
auch eine neue Version der vorliegenden Bedienungsanleitung im
Internet unter www.t-home.de
Telefon in Betrieb nehmen 11
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09/2007 V1 – 27.09.2007
Reichweite und Empfangsfeldstärke.
Reichweite
Im freien Gelände: bis zu 300 m
In Gebäuden: bis zu 50 m
Bei Überschreiten der Reichweite wird die Verbindung getrennt, wenn
Sie nicht innerhalb von zehn Sekunden in den Reichweitenbereich
zurückkehren.
Abhängig vom bautechnischen Umfeld können auch innerhalb der
Reichweite Funkschatten auftreten, in denen die Übertragungsqualität
vermindert sein kann. Wenn Sie sich in dem Fall geringfügig aus dem
Funkschattenbereich bewegen, wird die gewohnte Übertragungs-
qualität wieder erreicht.
Empfangsfeldstärke
Im Display wird angezeigt, wie gut der Funkkontakt zwischen Basis
und Mobilteil ist:
gut bis gering: ©¨§¦
kein Empfang: ¥ blinkt
Farbe grün: Sendeleistung manuell reduziert (S. 155)
Hinweis Wenn Sie die Sendeleistung über das Menü herabsetzen
(S. 155), wird auch die Reichweite herabgesetzt.
12 Telefon in Betrieb nehmen
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Basis aufstellen.
Die Basis ist für den Betrieb in geschlossenen, trockenen Räumen mit
einem Temperaturbereich von +5 °C bis +45 °C ausgelegt. Stellen Sie
die Basis an einer zentralen Stelle der Wohnung oder des Hauses auf.
Bitte beachten Sie:
Setzen Sie das Telefon nie folgenden Einflüssen aus: Wärme-
quellen, direkter Sonneneinstrahlung, andere elektrische Geräte.
Schützen Sie Ihr Sinus vor Nässe, Staub, aggressiven Flüssig-
keiten und Dämpfen.
Bitte verwenden Sie für die Basis eine rutschfeste Unterlage.
Lacke, Kunststoffe oder Pflegemittel von Möbeln können Bestandteile
enthalten, die das Material der Gerätefüße ggf. angreift und erweicht.
Die so veränderten Gerätefüße können auf der Möbel-Oberfläche
unliebsame Spuren hinterlassen. Die Deutsche Telekom kann aus
verständlichen Gründen für derartige Schäden nicht haften.
Wandmontage der Basis
Telefon in Betrieb nehmen 13
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09/2007 V1 – 27.09.2007
Basis anschließen.
Führen Sie die folgenden Schritte in der angegebenen Reihenfolge
durch:
1. Stromkabel an der Basis anschließen.
2. Basis mit Stromnetz verbinden.
3. Zum Anschluss der Basis ans Internet, Basis mit dem Router ver-
binden (Anschluss über Router und Modem oder über Router mit
integriertem Modem).
4. PC mit Router verbinden (optional) - zur erweiterten Konfiguration
der Basis (s. S. 168).
1
2
34
14 Telefon in Betrieb nehmen
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09/2007 V1 – 27.09.2007
1. Stromkabel an der Basis anschließen
1. Das Stromkabel des Steckernetzgeräts in die Anschlussbuchse
auf der Basis-Rückseite stecken.
2. Das Stromkabel in den dafür vorgesehenen Kabelkanal legen.
2. Basis mit Stromnetz verbinden
1. Stecken Sie das Steckernetzgerät in die Steckdose.
Bitte beachten Sie:
Das Steckernetzgerät muss zum Betrieb immer eingesteckt sein,
weil das Telefon ohne Netzanschluss nicht funktioniert.
Verwenden Sie nur das mitgelieferte Steckernetzgerät.
12
1
Telefon in Betrieb nehmen 15
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3. Basis mit dem Router (Internet) verbinden
Für den Anschluss an das Internet benötigen Sie einen Router, der
über ein Modem (ist ggf. im Router integriert) mit dem Internet ver-
bunden ist.
1. Einen Stecker des Ethernet-Kabels in die LAN-Anschlussbuchse
an der Seite der Basis stecken.
2. Den zweiten Stecker des Ethernet-Kabels in einen LAN-Anschluss
am Router stecken.
Sobald das Kabel zwischen Telefon und Router gesteckt und der
Router eingeschaltet ist, leuchtet die Taste auf der Vorderseite der
Basis (Anmelde-/Paging-Taste).
2
1
16 Telefon in Betrieb nehmen
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Ladeschale aufstellen.
In der Ladeschale können Sie die im Mobilteil befindlichen Akkus
laden.
Stellen Sie die Ladeschale frei auf.
Achten Sie darauf, dass die Ladeschale nicht in feuchten Räumen
benutzt und keiner direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt wird.
Bitte verwenden Sie für die Ladeschale eine rutschfeste Unterlage.
Lacke, Kunststoffe oder Pflegemittel von Möbeln können Bestandteile
enthalten, die das Material der Gerätefüße ggf. angreifen und erwei-
chen. Die so veränderten Gerätefüße könnten auf der Möbel-Ober-
fläche unliebsame Spuren hinterlassen. Die Deutsche Telekom kann
aus verständlichen Gründen für derartige Schäden nicht haften.
Ladeschale anschließen.
1. Stecken Sie den flachen Stecker der Netzanschluss-Schnur in die
Buchse auf der Unterseite der Ladeschale (siehe folgendes Bild).
2. Stecken Sie das Steckernetzgerät in eine 220/230-V-Steckdose.
Verwenden Sie nur das mitgelieferte Steckernetzgerät (Typ siehe
Unterseite der Ladeschale)!
Telefon in Betrieb nehmen 17
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Zum Lösen der Netzanschluss-Schnur zunächst das Steckernetz-
gerät ziehen. Drücken Sie dann auf die Nase (1) an der Unterseite der
Ladeschale und ziehen Sie den flachen Stecker aus der
Ladeschale (2).
Mobilteil in Betrieb nehmen.
Display-Schutzfolie entfernen
Das Display ist durch eine Folie geschützt. Bitte die
Schutzfolie abziehen!
Akkus einlegen
Akkus richtig gepolt einsetzen (siehe schematische Darstellung).
Nur die empfohlenen aufladbaren Akkus (S. 28)
verwenden!
Auf keinen Fall herkömmliche (nicht wieder aufladbare)
Batterien verwenden, da erhebliche Gesundheits- und
Sachschäden nicht auszuschließen sind. Es könnte z.B.
der Mantel der Batterien zerstört werden und sie könnten
explodieren. Außerdem könnten Funktionsstörungen oder
Beschädigungen des Gerätes auftreten.
Die Deutsche Telekom kann aus verständlichen Gründen
in solchen Fällen keine Haftung übernehmen.
18 Telefon in Betrieb nehmen
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09/2007 V1 – 27.09.2007
Die Polung ist im bzw. am Akkufach gekennzeichnet.
Das Mobilteil schaltet sich automatisch ein. Sie hören einen Bestäti-
gungston.
Akkufachdeckel schließen
Akkufachdeckel zuerst mit den seitlichen Aussparungen an den Nasen
der Innenseite des Gehäuses ausrichten.
Danach Deckel zudrücken, bis er einrastet.
Akkufachdeckel öffnen
Falls montiert, Trageclip abnehmen.
Mit dem Fingernagel oder einem kleinen Schraubendreher zwischen
Akkufachdeckel und Gehäuse drücken und den Akkufachdeckel nach
oben aufklappen und abnehmen.
Telefon in Betrieb nehmen 19
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09/2007 V1 – 27.09.2007
Mobilteil an Basis anmelden
Ihr Mobilteil ist im Lieferzustand bereits an der Basis angemeldet.
Wie Sie weitere Mobilteile an der Basis anmelden und kostenfrei intern
telefonieren, ist ab S. 115 beschrieben.
Akkus laden
Bevor Sie das Mobilteil nutzen können, müssen Sie es laden. Die
Akkus sind im Lieferzustand nicht geladen.
Schließen Sie die Ladeschale an wie auf S. 16 beschrieben. Stellen Sie
das Mobilteil mit dem Display nach vorn in die Ladeschale.
Lassen Sie das Mobilteil zum Laden der Akkus in der Ladeschale
stehen. Das Aufladen der Akkus wird im Display oben rechts durch
Ändern der Füllstandsanzeige im Akkusymbol angezeigt (Symbol
blinkt):
¡Akkus (fast) leer
¢Akkus 1/3 geladen
£Akkus 2/3 geladen
¤Akkus voll
Erstes Laden und Entladen der Akkus
Eine korrekte Anzeige des Ladezustands ist nur möglich, wenn die
Akkus zunächst vollständig geladen und entladen werden.
Lassen Sie dazu das Mobilteil ununterbrochen sieben Stunden in
der Ladeschale stehen. Nehmen Sie danach das Mobilteil aus der
Basis und stellen es erst wieder hinein, wenn die Akkus vollständig
entladen sind.
20 Telefon in Betrieb nehmen
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09/2007 V1 – 27.09.2007
Bitte beachten Sie:
Verfahren Sie wie oben beschrieben auch dann, wenn Sie die
Akkus aus dem Mobilteil entfernen und wieder einlegen.
Die Akkus können sich während des Aufladens erwärmen. Das ist
ungefährlich.
Die Ladekapazität der Akkus reduziert sich technisch bedingt
nach einigen Jahren.
Ihr Mobilteil ist jetzt einsatzbereit!
Hinweis Nach dem ersten Laden und Entladen können Sie Ihr
Mobilteil nach jedem Gespräch in die Basis zurück-
stellen. Das Laden wird elektronisch gesteuert.
Dadurch werden die Akkus schonend geladen.
Das Mobilteil darf nur in die dafür vorgesehene Lade-
schale gestellt werden.
Telefon in Betrieb nehmen 21
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09/2007 V1 – 27.09.2007
Einstellungen für die DSL-Telefonie vornehmen.
Voraussetzung: Sie haben sich (z.B. über Ihren PC) bei T-Home regist-
riert und mindestens eine DSL-Telefonnummer (einen VoIP-Account)
einrichten lassen.
Bevor Sie telefonieren können, müssen Sie noch:
T-Online als VoIP-Provider auswählen, um allgemeine T-Online-
Daten für die DSL-Telefonie (den VoIP-Service) auf Ihr Telefon zu
laden und
Ihre persönlichen Account-Daten (DSL-Telefonnummer, E-Mail-
Adresse und Web-Kennwort) eintragen.
Der Verbindungsassistent unterstützt Sie bei diesen Einstellungen.
Verbindungsassistenten starten
Voraussetzung: Die Basis ist mit Stromnetz und Router verbunden. Der
Router hat eine Verbindung zum Internet (S. 15).
Sobald der Akku des Mobilteils ausreichend geladen ist, blinkt die
Telekom-Taste (Ihres Mobilteils (etwa 20 Min. nachdem Sie das
Mobilteil in die Ladeschale gestellt haben). Drücken Sie die Telekom-
Taste (, um den Verbindungsassistenten zu starten.
Hinweis Für Ihr Telefon ist die dynamische Zuordnung der
IP-Adresse voreingestellt. Damit Ihr Router das Telefon
„erkennt“, muss auch im Router die dynamische Zuord-
nung von IP-Adressen aktiviert sein, d.h. der DHCP-Server
des Routers muss eingeschaltet sein.
Kann der DHCP-Server nicht aktiviert werden, müssen Sie
Ihrem Telefon vor den folgenden Schritten eine feste
IP-Adresse zuordnen, s. S. 165.
22 Telefon in Betrieb nehmen
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09/2007 V1 – 27.09.2007
Sie werden aufgefordert die System-PIN Ihres Telefons einzugeben.
~Geben Sie über die Tastatur die 4stellige System-PIN ein
(im Lieferzustand „0000“) und drücken Sie auf die Display-
Taste [OK].
Sie sehen folgende Anzeige: *)
Drücken Sie auf die Display-
Taste [Ja], um den Verbind-
ungsassistenten zu starten.
(Display-Anzeige [Ja] bezeich-
net die Taste unter der Display-
Anzeige [Ja].)
*) Wird im Display „Neue Firmware zum Update bereit“ angezeigt,
dann steht im Internet bereits eine neue/verbesserte Firmware für Ihr
Telefon zur Verfügung. Führen Sie zunächst ein automatisches Firm-
ware-Update durch (s. S. 160). Nach Abschluss des Updates (nach ca.
3 Minuten) wird wieder das Ruhedisplay des Moblteils angezeigt und
die Nachrichten-Taste f blinkt. Drücken Sie auf f, erscheint die
oben dargestellte Meldung und Sie können den Verbindungsassisten-
ten wie oben beschrieben starten.
Hinweise Der Verbindungsassistent startet auch automatisch,
wenn Sie versuchen, eine Verbindung über das Inter-
net herzustellen, bevor Sie die notwendigen Einstel-
lungen vorgenommen haben.
Sie können den Verbindungsassistenten auch jeder-
zeit über das Menü aufrufen (S. 161).
Verbindungsassist.
Assistent zur
Eingabe der VoIP-
Verbindungsdaten
starten?
Nein Ja
Telefon in Betrieb nehmen 23
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09/2007 V1 – 27.09.2007
T-Online- als VoIP-Provider auswählen
Das Telefon baut eine Verbindung zum Internet auf.
Nach kurzer Zeit sehen Sie folgende Anzeige:
Drücken Sie auf die Display-Taste [OK].
T-Online ist bereits ausgewählt. Drücken Sie erneut auf die Display-
Taste [OK].
Die für die DSL-Telefonie notwendigen allgemeinen Daten von
T-Online werden aus dem Internet auf Ihr Telefon geladen.
Land auswählen
Deutschland
ÝOK
Provider auswählen
T-Online
ÝOK
24 Telefon in Betrieb nehmen
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / starting.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Zugangsdaten des VoIP-Accounts eingeben
Sie werden jetzt aufgefordert, die persönlichen Benutzerdaten Ihres
VoIP-Account einzugeben .
Folgende Daten müssen Sie eingeben:
DSL-Telefonnummer
Geben Sie Ihre DSL-Telefonnummer ein (maximal 32 Zei-
chen;) und drücken Sie auf die Display-Taste [OK].
Für die Zifferneingabe zunächst auf die Taste # drücken.
E-Mail-Adresse
Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse ein (maximal 32 Zeichen)
und drücken Sie auf die Display-Taste [OK]
@ eingeben: Taste P drücken, @ mit der Steuer-Taste p
auswählen und [Einfügen] drücken.
Ist Ihre E-Mail-Adresse länger als 32 Zeichen, müssen Sie
die Konfiguration der Verbindung über den Web-Konfigu-
rator vornehmen (s. S. 184).
Passwort
Geben Sie Ihr Passwort (Webkennwort) ein (maximal 32
Zeichen) und drücken Sie auf die Display-Taste [OK].
Haben Sie alle notwendigen Eingaben gemacht, wird im Display die
Meldung „Verbindungsdaten vollständig“ angezeigt.
Hinweise Achten Sie bei der Eingabe Ihrer Benutzerdaten auf kor-
rekte Groß-/Kleinschreibung. Bei der Texteingabe wird
der erste Buchstabe standardmäßig groß geschrieben.
Drücken Sie ggf. lang auf die Taste #, um zwischen Groß-
/Kleinschreibung und Zifferneingabe zu wechseln. Ob die
Groß-, Klein- oder Ziffernschreibung eingestellt ist, wird
Ihnen kurz im Display angezeigt.
Falsch eingegebene Zeichen können Sie mit der Display-
Taste [Û] löschen. Es wird das Zeichen links der Schreib-
marke gelöscht.
Mit der Steuer-Taste r können Sie innerhalb des Einga-
befelds navigieren (rechts/links drücken).
Telefon in Betrieb nehmen 25
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09/2007 V1 – 27.09.2007
VoIP-Einstellungen abschließen
Nach Abschluss der Eingaben kehrt das Mobilteil in den Ruhezustand
zurück.
Sind alle Einstellungen korrekt und kann das Telefon eine Verbindung
zum VoIP-Server aufbauen, wird der interne Name des Mobilteils
angezeigt (Beispiel):
Sie können jetzt mit Ihrem Telefon über das Internet telefonieren!
Sie sind über Ihre DSL-Telefonnummer für Anrufer erreichbar!
Hinweis Besteht Ihre DSL-Telefonnummer, Ihre E-Mail-Adresse
oder Ihr Webkennwort aus mehr als 32 Zeichen, been-
den Sie den Verbindungsassistenten (lange auf die
Auflegen-Taste a drücken) und geben Sie die Zu-
gangsdaten über den Web-Konfigurator ein (S. 182).
Über den Web-Konfigurator können Sie später fünf
weitere VoIP-Accounts (DSL-Telefonnummern) eintra-
gen (S. 182). Ihr Telefon ist dann über bis zu sechs ver-
schiedene Rufnummern erreichbar. Die Rufnummern
können Sie den einzelnen Mobilteilen, die an der Ba-
sis angemeldet sind, als Sende- und Empfangsnum-
mern zuordnen (S. 197).
©£
INT 1
15.08.08 09:45
?Menu
26 Telefon in Betrieb nehmen
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / starting.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Keine Verbindung zum Internet/VoIP-Server von T-Online
Wird nach Abschluss des Verbindungsassistenten im Display statt des
internen Namens eine der folgenden Meldungen angezeigt, sind
Fehler aufgetreten:
Server nicht erreichbar!
Provider-Anmeldung nicht erfolgreich!
Im Folgenden finden Sie mögliche Ursachen und Maßnahmen.
Server nicht erreichbar!
Das Telefon hat keine Verbindung zum Internet.
Prüfen Sie die Kabelverbindung zwischen Basis und Router (LED der
Basis muss leuchten) sowie zwischen Router und Internet-Anschluss.
Prüfen Sie, ob Ihr Telefon mit dem LAN verbunden ist.
Ggf. konnte dem Telefon dynamisch keine IP-Adresse zugeordnet
werden
oder
Hinweis Damit Sie immer über das Internet erreichbar sind,
muss der Router dauerhaft mit dem Internet verbun-
den sein (Routereinstellung).
Haben Sie den Verbindungsassistenten über das
Menü gestartet, müssen Sie nach Abschluss der Ein-
gaben zunächst lang auf die Auflegen-Taste a
drücken, damit das Mobilteil in den Ruhezustand
zurückkehrt.
Versuchen Sie über eine Verbindung anzurufen, die
nicht richtig konfiguriert ist, wird am Display folgende
VoIP-Statusmeldung angezeigt: IP-Konfigurations-
Fehler: xxx bzw. VoIP Konfig.-fehler: xxx (xxx = VoIP-
Statuscode). Die möglichen Statuscodes und ihre Be-
deutung finden Sie im Anhang auf S. 230.
Telefon in Betrieb nehmen 27
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / starting.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Sie haben dem Telefon eine feste IP-Adresse zugeordnet, die
bereits einem anderen LAN-Teilnehmer zugeordnet ist oder nicht
zum Adressbereich des Routers gehört.
Anmelde-/Paging-Taste an der Basis drücken. Die IP-Adresse
wird im Display des Mobilteils angezeigt.
Abheben-Taste am Mobilteil drücken, um Paging-Ruf zu
beenden.
Web-Konfigurator mit der IP-Adresse starten.
Falls keine Verbindung aufgebaut werden kann, Einstellungen
am Router (DHCP-Server aktivieren) oder IP-Adresse des Tele-
fons ändern.
Provider-Anmeldung nicht erfolgreich!
Ihre persönlichen VoIP-Zugangsdaten sind ggf. unvollständig oder
falsch eingetragen.
Prüfen Sie Ihre Angaben für DSL-Telefonnummer, E-Mail-
Adresse und Passwort (Webkennwort).
Kontrollieren Sie insbesondere die Groß-/Kleinschreibung.
Öffnen Sie dazu am Mobilteil das Menü:
v Ð Telefonie VoIP (System-PIN eingeben)
Provider-Anmeldung(s.S.162)
Hinweis Ist an Ihrem Router Port Forwarding für die als SIP-Port
(Standard 5060) und RTP-Port (Standard 5004) eingetra-
genen Ports aktiviert, ist es sinnvoll, DHCP auszuschalten
und dem Telefon eine feste IP-Adresse zuzuordnen
(ggf. können Sie Ihren Gesprächspartner bei VoIP-Anrufen
sonst nicht hören):
IP-Adresse über das Mobilteil-Menü zuordnen:
v Ð Basis Lokales Netzwerk
Oder
IP-Adresse über den Web-Konfigurator zuordnen:
Webseite Einstellungen IP-Konfiguration öffnen.
IP-Adresstyp auswählen.
Beachten Sie, dass IP-Adresse und Subnetz-Maske abhän-
gig vom Adressbereich des Routers sind.
Zusätzlich müssen Sie Standard-Gateway und DNS-Server
angeben. Im Allgemeinen ist hier jeweils die IP-Adresse
des Routers einzutragen.
28 Telefon in Betrieb nehmen
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / starting.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Automatische Anpassung der Sendeleistung.
Die Sendeleistung des Mobilteils wird reduziert, sobald das Mobilteil
in der Nähe der Basis ist. Die Sendeleistung des Mobilteils reduziert
sich um maximal 80 %.
Empfohlene Akkus.
Es werden folgende Nickel-Metall-Hydrid-Akkus (NiMH) empfohlen.
Entsprechende Akkus werden von der Deutschen Telekom angeboten.
Sanyo Twicell 650
Sanyo Twicell 700
Panasonic 700mAh "for DECT"
GP 700mAh
Yuasa Technology AAA Phone 700
Varta Phone Power AAA 700mAh
GP 850 mAh
Sanyo NiMH 800
Yuasa Technologies AAA 800
(Stand bei Drucklegung der Bedienungsanleitung)
Das Mobilteil wird mit zwei zugelassenen Akkus ausgeliefert.
Betriebs- und Ladezeiten.
Für das Mobilteil gelten bei einer Kapazität von 800 mAh folgende
Zeiten:
Die genannten Betriebs- und Ladezeiten gelten nur bei Verwendung
der empfohlenen Akkus.
Bereitschaftszeit bei
herabgesetzter Sendeleistung
(ohne Display-Beleuchtung)
etwa 180 Stunden (7 Tage)
Bereitschaftszeit
mit Display-Beleuchtung
etwa 30 Stunden (1 Tag)
Gesprächszeit etwa 10 Stunden
Ladezeit etwa 9 Stunden
Telefon in Betrieb nehmen 29
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / starting.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Stromverbrauch der Basis und der Ladeschale.
Das Telefon ist mit einem energieeffizienten Schaltnetzteil ausge-
stattet. Folgende Leistungsaufnahmen sind gegeben:
Mobilteil ein-/ausschalten.
aIm Ruhezustand Auflegen-Taste lang drücken.
Sie hören den Bestätigungston.
Tastensperre ein-/ausschalten.
Sie können die Tasten des Mobilteils „sperren“, z. B. wenn Sie das
Mobilteil mitnehmen. Unbeabsichtigte Tastenbetätigungen bleiben
dann ohne Auswirkung.
# Raute-Taste lang drücken.
Sie hören den Bestätigungston. Ist die Tastensperre eingeschaltet,
sehen Sie im Display das Symbol Ø. Erneutes lang Drücken der
Raute-Taste schaltet die Tastensperre wieder aus.
Die Tastensperre schaltet sich automatisch aus, wenn Sie angerufen
werden. Nach Gesprächsende schaltet sie sich wieder ein.
Basis
Stand by etwa 2,5 Watt
Im Gespräch etwa 2,8 Watt
Ladeschale
Während der Akkuladung etwa 1,5 Watt
Ohne Akkuladung etwa 0,2 Watt
Bei eingeschalteter Tastensperre können auch
Notrufnummern nicht gewählt werden.
Hinweis Wenn Sie bei eingeschalteter Tastensperre versehentlich
auf eine Taste drücken, erscheint im Display ein
Hinweistext.
30 Mobilteil bedienen
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09/2007 V1 – 27.09.2007
Mobilteil bedienen.
Ihr Mobilteil besitzt neben den normalen Tasten drei besondere
Tasten: eine Steuer-Taste und zwei Display-Tasten.
Steuer-Taste.
Durch gezieltes Drücken der Steuer-Taste wird jeweils eine bestimmte
Funktion aufgerufen.
In dieser Bedienungsanleitung ist die Seite der Steuer-Taste schwarz
markiert (oben, unten, rechts, links), die Sie in der jeweiligen Bedien-
situation drücken müssen, z.B.
vfür „rechts auf die Steuer-Taste drücken“.
Die Steuer-Taste hat verschiedene Funktionen:
Im Ruhezustand des Mobilteils
s Kurz drücken: Telefonbuch des Mobilteils öffnen.
Lang drücken: Online-Adressbuch öffnen.
v Hauptmenü öffnen.
u Liste der Mobilteile öffnen.
tMenü zum Einstellen von Gesprächslautstärke (S. 136),
Klingeltönen (S. 137) und Hinweistönen (S. 141) des
Mobilteils aufrufen.
Mobilteil bedienen 31
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09/2007 V1 – 27.09.2007
Im Hauptmenü und in Eingabefeldern
Mit der Steuer-Taste bewegen Sie die Schreibmarke nach
t/ s oben oder unten,
v/ urechts oder links.
In Listen und Untermenüs
t/ s Zeilenweise nach oben/unten blättern.
v Untermenü öffnen bzw. Auswahl bestätigem (entspricht
[OK]).
u Eine Menü-Ebene zurücksspringen (entspricht [Ý]),
abbrechen bzw. öffnen.
Während eines externen Gesprächs
s Kurz drücken: Telefonbuch des Mobilteils öffnen.
u Interne Rückfrage einleiten.
tSprachlautstärke für Hörer- bzw. Freisprechmodus
ändern.
32 Mobilteil bedienen
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09/2007 V1 – 27.09.2007
Display-Tasten.
Display-Tasten sind die waagerechten Tasten rechts und links unter
dem Display. Die Funktionen der Display-Tasten wechseln je nach
Bediensituation. Beispiel:
1 Aktuelle Funktionen der Display-Tasten werden in der untersten Display-Zeile invers
angezeigt.
2Display-Tasten
Die wichtigsten Display-Symbole sind:
[?] Linke Display-Taste, solange sie noch nicht mit einer Funk-
tion belegt ist (S. 129).
[Menu] Das Hauptmenü öffnen.
[Optionen] Ein situationsabhängiges Menü (Kontextmenü) öffnen.
[Û]Lösch-Taste: Zeichenweise von rechts nach links löschen.
[Ý]Eine Menü-Ebene zurückspringen bzw. Vorgang ab-
brechen.
[]Rufnummer ins Telefonbuch kopieren.
Korrektur von Falscheingaben.
Wenn Sie bei der Eingabe von Ziffern oder Text falsche Zeichen ein-
gegeben haben, können Sie dies wie folgt korrigieren:
Mit [Û] das Zeichen links von der Schreibmarke löschen.
Ein neues Zeichen links von der Schreibmarke einfügen.
Bei der Eingabe in vorbelegten Feldern, z. B. bei Datum und
Uhrzeit, ein bereits vorhandenes Zeichen (blinkt) einfach
überschreiben.
2
1
INT Menu
2
i
Mobilteil bedienen 33
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09/2007 V1 – 27.09.2007
Ruhezustand.
Das eingeschaltete Mobilteil ist im Ruhezustand, wenn es sich weder
im Menü noch im Gesprächszustand befindet.
Ein Beispiel für das Display im Ruhezustand ist auf S. IV abgebildet.
Zurück in den Ruhezustand
Von einer beliebigen Stelle im Menü kehren Sie wie folgt in den Ruhe-
zustand zurück:
aAuflegen-Taste lang drücken.
Oder:
Keine Taste drücken: Nach 2 Min. wechselt das Display automatisch in
den Ruhezustand.
Änderungen, die Sie nicht durch Drücken von [OK], [Ja], [Sichern],
[Senden] oder mit [Speichern] [OK] bestätigt bzw. gespeichert
haben, werden verworfen.
Hinweis Sie können ein Bild (Screensaver) auswählen, das im
Ruhezustand im Display angezeigt wird (S. 133). Wenn der
Screensaver die Display-Anzeige überdeckt, drücken Sie
kurz auf die Auflegen-Taste; dann werden u. a. Datum,
Uhrzeit und interner Name angezeigt.
34 Mobilteil bedienen
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / starting.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Menü-Führung.
Die Funktionen Ihres Telefons werden Ihnen über ein Menü ange-
boten, das aus mehreren Ebenen besteht.
Hauptmenü (erste Menü-Ebene)
vTaste im Ruhezustand des Mobilteils drücken, um das
Hauptmenü zu öffnen.
Die Hauptmenü-Funktionen werden im Display als Liste mit farbigen
Symbolen angezeigt.
Die Symbole haben folgende Bedeutung:
Auf eine Funktion zugreifen
q und r
Mit der Steuer-Taste zum gewünschten Symbol navigie-
ren. In der Kopfzeile des Displays wird der Name der Funk-
tion angezeigt. Drücken Sie auf die Display-Taste [OK].
Oder:
Geben Sie die Ziffer ein, die in der obigen Liste vor dem Symbol steht.
Das zugehörige Untermenü (die nächste Menü-Ebene) wird geöffnet.
1 î Messaging
2 ê Telekom Dienste
3 ì Wecker
4 ï Audio
5 Ð Einstellungen
6 í Extras
Mobilteil bedienen 35
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / starting.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Untermenüs
Die Funktionen der Untermenüs werden in Listenform angezeigt.
Auf eine Funktion zugreifen:
qMit der Steuer-Taste zur Funktion blättern und [OK]
drücken.
Oder:
Die zugehörige Ziffernkombination (S. 257) eingeben.
Wenn Sie die Auflegen-Taste einmal kurz drücken, springen Sie in die
vorherige Menü-Ebene zurück bzw. brechen den Vorgang ab.
36 Hinweise zur Bedienungsanleitung
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / starting.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Hinweise zur Bedienungsanleitung.
In dieser Bedienungsanleitung werden bestimmte Darstellungsmittel
und Schreibweisen verwendet, die hier erklärt sind.
Darstellungsmittel.
Eintrag senden / Liste senden (Bsp.)
Eine der beiden angegebenen Menüfunktionen aus-
wählen.
~Ziffern oder Buchstaben eingeben.
[Sichern] Invers werden die aktuellen Funktionen der Display-
Tasten dargestellt, die in der untersten Display-Zeile ange-
boten werden. Die darunterliegende Display-Taste drü-
cken, um die Funktion aufzurufen.
qSteuer-Taste oben oder unten drücken: Nach oben oder
unten blättern.
rSteuer-Taste rechts oder links drücken: z.B. Einstellung
auswählen.
c/ Q/ P usw.
Abgebildete Taste am Mobilteil drücken.
Hinweise zur Bedienungsanleitung 37
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / starting.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Schritt-für-Schritt Anweisungen.
In der Bedienungsanleitung werden die Schritte, die Sie ausführen
müssen, in verkürzter Schreibweise dargestellt. Im Folgenden wird am
Beispiel „Kontrast des Displays einstellen“ diese Schreibweise erläu-
tert. Unter der Kurzschreibweise steht jeweils, was Sie tun müssen.
v Ð Display
Im Ruhezustand des Mobilteils rechts auf die Steuer-Taste
drücken, um das Hauptmenü zu öffnen.
Mit der Steuer-Taste das Symbol Ð auswählen – Steuer-Taste
oben, unten, rechts oder links drücken.
In der Kopfzeile des Displays wird Einstellungen angezeigt.
Auf die Display-Taste [OK] drücken, um die Funktion Einstellun-
gen zu bestätigen.
Das Untermenü Einstellungen wird angezeigt.
So oft unten auf die Steuer-Taste drücken, bis die Menüfunktion
Display ausgewählt ist.
Auf die Display-Taste [OK] drücken, um die Auswahl zu
bestätigen.
Kontrast Auswählen und [OK] drücken.
So oft unten auf die Steuer-Taste drücken, bis die Menüfunktion
Kontrast ausgewählt ist.
Auf die Display-Taste [OK] drücken, um die Auswahl zu
bestätigen.
rKontrast auswählen und [Sichern] drücken.
Rechts oder links auf die Steuer-Taste drücken, um den
Kontrast auszuwählen.
Auf die Display-Taste [Sichern] drücken, um die Auswahl zu
bestätigen.
aLang drücken (Ruhezustand).
Lang auf die Auflegen-Taste drücken, damit das Mobilteil in den
Ruhezustand wechselt.
38 Hinweise zur Bedienungsanleitung
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / starting.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Beispiel für mehrzeilige Eingabe.
In vielen Situationen können Sie in mehreren Zeilen einer Anzeige Ein-
stellungen ändern oder Daten eingeben.
Die mehrzeilige Eingabe wird in dieser Bedienungsanleitung in ver-
kürzter Schreibweise dargestellt. Im Folgenden wird am Beispiel
„Datum und Uhrzeit einstellen“ diese Schreibweise erläutert. In den
Kästchen steht jeweils, was Sie tun müssen.
Um die Uhrzeit zu ändern, öffnen Sie das Eingabefeld über:
v Ð Datum und Uhrzeit
Sie sehen die folgende Anzeige (Beispiel):
Datum:
Tag, Monat und Jahr 8-stellig eingeben.
Die zweite Zeile ist mit [ ] als aktiv gekennzeichnet.
Datum mit den Ziffer-Tasten eingeben.
Zeit:
Stunden/Minuten 4-stellig eingeben.
s Taste drücken.
Die vierte Zeile ist mit [ ] als aktiv gekennzeichnet.
Uhrzeit mit den Ziffer-Tasten eingeben.
Änderungen speichern.
Auf die Display-Taste [Sichern] drücken.
Auflegen-Taste lang drücken.
Das Mobilteil wechselt in den Ruhezustand.
Datum und Uhrzeit
Datum:
[15.01.2008]
Zeit:
11:11
ÝSichern
Zeitfunktionen 39
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / starting.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Zeitfunktionen.
Datum und Uhrzeit einstellen.
Datum und Uhrzeit werden benötigt, damit z.B. bei eingehenden
Anrufen die korrekte Uhrzeit angezeigt wird sowie um den Wecker und
den Kalender zu nutzen.
Sind am Telefon Datum und Uhrzeit noch nicht eingestellt, wird die
Display-Taste [Zeit] angezeigt.
Solange Sie Datum und Uhrzeit noch nicht eingestellt haben, drücken
Sie die Display-Taste [Zeit], um das Eingabefeld zu öffnen.
Um die Uhrzeit zu ändern, öffnen Sie das Eingabefeld über:
v Ð Datum und Uhrzeit
Mehrzeilige Eingabe ändern:
Datum:
Tag, Monat, Jahr 8-stellig eingeben, z.B. Q 7 Q 1
2QQ für den 7.01.2008.
Zeit:
Stunden und Minuten 4-stellig eingeben, z.B. Q 7 1 5 für
7:15 Uhr.
[Sichern] Display-Taste drücken
a Lang drücken (Ruhezustand).
Hinweis An Ihrem Telefon ist die Adresse eines Zeitservers im Inter-
net gespeichert. Von diesem Zeitserver werden Datum
und Uhrzeit übernommen, sofern die Basis mit dem Inter-
net verbunden und die Synchronisation mit dem Zeitserver
aktiviert ist (S. 220). Manuelle Einstellungen werden dann
überschrieben.
40 Zeitfunktionen
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / starting.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Wecker einstellen.
Voraussetzung: Datum und Uhrzeit sind eingestellt (S. 39).
Wecker ein-/ausschalten und einstellen
Damit Ihr Mobilteil wie ein Wecker funktioniert, müssen Sie den
Wecker einschalten, die Weckzeit einstellen und ggf. eine Melodie
auswählen.
v ì
Mehrzeilige Eingabe ändern:
Aktivierung
Ein oder Aus auswählen.
Zeit:
Weckzeit 4-stellig eingeben.
Zeitraum:
Täglich oder Montag-Freitag auswählen.
Lautstärke:
Lautstärke (1–6) einstellen.
Melodie:
Melodie auswählen.
[Sichern] Display-Taste drücken.
a Lang drücken (Ruhezustand).
Die Weckzeit und das Symbol ¸ werden im Ruhe-Display angezeigt.
Ein Weckruf wird mit der ausgewählten Klingeltonmelodie am
Mobilteil signalisiert. Der Weckruf ertönt 60 Sek. lang. Im Display wird
Wecker angezeigt. Wird keine Taste gedrückt, wird der Weckruf zwei-
mal nach jeweils fünf Minuten wiederholt und dann ausgeschaltet.
Während eines Anrufs wird ein Weckruf nur durch einen kurzen Ton
signalisiert.
Zeitfunktionen 41
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / starting.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Ein Weckruf erfolgt nur, wenn das Mobilteil eingeschaltet ist und sich
im Ruhezustand befindet. Bei eingeschaltetem Babyalarm oder wäh-
rend einer automatischen Wahlwiederholung erfolgt kein Weckruf.
Weckruf ausschalten/nach Pause wiederholen
(Schlummermodus)
Voraussetzung: Es ertönt ein Weckruf.
[Aus] Display-Taste drücken. Der Weckruf wird ausgeschaltet.
bzw.
[Snooze] Display-Taste oder beliebige Taste drücken (snooze =
schlummern). Der Weckruf wird ausgeschaltet und nach
5 Minuten wiederholt. Nach der zweiten Wiederholung
wird der Weckruf ganz ausgeschaltet.
42 Trageclip und Headset
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / starting.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Trageclip und Headset.
Mit Trageclip und Headset (optional) können Sie Ihr Mobilteil Sinus
501 komfortabel zu Ihrem ständigen Begleiter in Haus und Hof
machen.
Trageclip befestigen
Am Mobilteil sind oben und auf Höhe des Displays an beiden Seiten
Aussparungen für den Trageclip vorgesehen.
Drücken Sie den Trageclip so auf der Rückseite des Mobilteils an, dass
die Nasen des Trageclips in die Aussparungen einrasten.
Headsetbuchse
Sie können Headset-Typen mit 2,5 mm Klinkenstecker verwenden.
Passende Headsets können Sie über den Telekom Shop beziehen.
Telefonieren 43
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / telephony.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Telefonieren.
Extern anrufen.
Externe Anrufe sind Anrufe über das Internet (VoIP).
~c Rufnummer oder IP-Adresse eingeben und Abheben-
Taste drücken. Die Rufnummer wird gewählt.
Mit der Auflegen-Taste a können Sie das Wählen abbrechen.
Haben Sie Ihrem Telefon mehrere DSL-Telefonnummern zugeordnet,
können Sie Mobilteil-spezifisch einstellen, welche DSL-Telefonnum-
mer (VoIP-Account) für abgehende externe Anrufe verwendet werden
soll (Sendenummer des Mobilteils, S. 197).
Hinweise An Ihrer Basis können Sie zwei externe Telefonate
parallel führen (an verschiedenen Mobilteilen).
Sie können für bestimmte Rufnummern oder Vorwah-
len Wählregeln definieren, in denen Sie festlegen,
über welche Verbindung Ihres Telefons diese Ruf-
nummern gewählt und die Telefonate abgerechnet
werden sollen (S. 205).
Das Wählen mit Telefonbuch (S. 63), Kurzwahl-Tasten
(S. 129) oder Wahlwiederholungsliste (S. 78) spart
wiederholtes Tippen von Rufnummern. Diese Ruf-
nummern können Sie für den aktuellen Anruf ändern
oder ergänzen.
Wenn Sie ins Festnetz anrufen, müssen Sie auch bei
Ortsgesprächen die Ortsvorwahl mitwählen (abhängig
vom VoIP-Provider). Sie können sich die Eingabe der
eigenen Ortsvorwahl ersparen, wenn Sie Ihre Ortsvor-
wahl in die Konfiguration eintragen (s. S. 151, S. 204)
und die Option Ortsvorwahl für Ortsgespräche über
VoIP vorwählen aktivieren (S. 204). Die Vorwahl wird
dann automatisch bei Ortsgesprächen vorangestellt.
44 Telefonieren
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / telephony.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Verbindung über ihr Leitungssuffix auswählen und anrufen
Sie können an Ihrem Telefon bis zu sechs DSL-Telefonnummern konfi-
gurieren. Jeder DSL-Telefonnummer (Leitung) des Telefons wird ein
(Leitungs-) Suffix zugewiesen (die Suffixe #1 bis #6, S. 183).
Über dieses Leitungssuffix können Sie beim Wählen die Verbindung
angeben, über die Sie anrufen und abrechnen möchten.
~ Rufnummer des gewünschten Teilnehmers eingeben.
~ Suffix der Verbindung (Ihrer DSL-Telefonnummer) anhän-
gen, über die das Telefonat geführt werden soll.
cAbheben-Taste drücken.
Beispiel: Geben Sie die Rufnummer 1234567890#1 ein und drücken
auf die Abheben-Taste c, wird die Rufnummer 1234567890 über
die 1. VoIP-Verbindung in der Konfiguration gewählt.
IP-Adresse eingeben
Sie können statt einer Rufnummer auch eine IP-Adresse wählen.
Stern-Taste P drücken, um die Zahlenblöcke der IP-Adresse vonein-
ander zu trennen.
Beispiel : Für die IP-Adresse 149.246.122.28 müssen Sie
149P246P122P2 eingeben.
Ggf. Raute-Taste # drücken, um die Nummer des SIP-Ports Ihres
Gespächspartners an die IP-Adresse anzuhängen (z.B.
149*246*122*28#5060).
IP-Adressen können Sie nicht mit Leitungssuffix wählen.
Hinweis Wenn Sie ein Suffix angeben, zu dem an der Basis keine
VoIP-Verbindung konfiguriert ist, wird der VoIP-Statuscode
0x33 ausgegeben. Die Rufnummer wird nicht gewählt.
Telefonieren 45
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / telephony.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Gesprächsdauer anzeigen
Bei allen externen Gesprächen wird die Dauer des Gesprächs im
Display angezeigt
während des Gesprächs,
bis etwa 3 Sek. nach dem Auflegen, wenn Sie das Mobilteil nicht in
die Ladeschale stellen.
Wählen abbrechen
Mit der Auflegen-Taste a können Sie das Wählen abbrechen.
Gespräch am Bluetooth-Headset weiterführen
Voraussetzung: Bluetooth ist aktiviert, Verbindung zwischen Blue-
tooth-Headset und Mobilteil ist aufgebaut (S. 146).
Abheben-Taste des Headsets drücken; der Verbindungsaufbau zum
Mobilteil kann bis zu 5 Sekunden dauern.
Für weitere Details zu Ihrem Headset, siehe zugehörige Bedienungs-
anleitung.
Notrufnummern wählen – Wählregeln festlegen
Mit dem Web-Konfigurator können Sie :
eine automatische Ortsvorwahl aktivieren, die bei Ortsgesprächen
den Rufnummern automatisch vorangestellt wird (s. S. 204).
Wählregeln definieren, d.h. Sie können Rufnummern sperren oder
für bestimmte Rufnummern festlegen, über welche Ihrer DSL-Tele-
fonnummer (VoIP-Verbindung) diese Rufnummern immer angeru-
fen werden sollen (s. S. 205). Eine ggf. aktivierte automatische
Ortsvorwahl wird diesen Rufnummern nur vorangestellt, wenn Sie
die Option Mit Vorwahl aktivieren.
Hinweis Die tatsächliche Gesprächsdauer kann um einige Sekun-
den vom angezeigten Wert abweichen.
46 Telefonieren
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / telephony.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Notrufnummern
In Ihrem Telefon sind Wählregeln für die Notrufnummern 110 und 112
voreingestellt. So ist sichergestellt, dass Notrufnummern ohne automa-
tische Ortvorwahl gewählt werden (die Option Mit Vorwahl ist deakti-
viert, s. S. 206).
Im Lieferzustand werden Notrufnummern immer über die erste VoIP-
Verbindung (Standardname IP1) gewählt.
Diese Wählregeln können Sie nicht löschen oder deaktivieren. Sie
können jedoch eine andere VoIP-Verbindung auswählen (z.B. IP2,
s. S. 205).
Intern anrufen.
Interne Gespräche mit anderen, an derselben Basis angemeldeten
Mobilteilen sind kostenlos.
Ein bestimmtes Mobilteil anrufen
uInternen Ruf einleiten.
~Nummer des Mobilteils eingeben.
Oder:
uInternen Ruf einleiten.
s Mobilteil auswählen.
cAbheben-Taste drücken.
Telefonieren 47
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / telephony.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Alle Mobilteile anrufen („Sammelruf“)
Sie können von jedem Mobilteil aus einen Sammelruf an alle anderen
angemeldeten Mobilteile aussenden.
u Internen Ruf einleiten.
PStern-Taste drücken. Alle Mobilteile werden gerufen.
Oder:
u Internen Ruf einleiten.
An alle Auswählen.
cTaste drücken.
Gespräch beenden.
a Auflegen-Taste drücken.
Sie können das Gespräch auch beenden, indem Sie das Mobilteil in
die Ladeschale stellen (ohne die Freisprechtaste gedrückt zu halten).
Anruf annehmen.
Ein ankommender Anruf wird dreifach am Mobilteil signalisiert: durch
Klingeln, eine Anzeige im Display und Blinken der Freisprech-
Taste d.
Hinweis Ein internes Gesprächs bzw. ein Sammelruf wird durch
einen externen Anruf nicht unterbrochen.
48 Telefonieren
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / telephony.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Sie haben folgende Möglichkeiten, den Anruf anzunehmen:
cAuf die Abheben-Taste drücken.
[Abheben] Auf die Display-Taste drücken.
dAuf die Freisprech-Taste drücken.
Steht das Mobilteil in der Ladeschale und ist die Funktion Aut.Rufan-
nahme eingeschaltet (S. 135), nimmt das Mobilteil einen Anruf auto-
matisch an, wenn Sie es aus der Ladeschale nehmen.
Anruf am Bluetooth-Headset annehmen
Voraussetztung: Bluetooth ist aktiviert, Verbindung zwischen Blue-
tooth-Headset und Mobilteil ist aufgebaut (s. S. 146).
Erst wenn es am Headset selbst klingelt: Abheben-Taste am Headset
drücken. Der Verbindungsaufbau zum Mobilteil kann bis zu 5 Sekun-
den dauern.
Hinweise Es werden nur Anrufe an die Empfangsnummern sig-
nalisiert, die Ihrem Mobilteil zugeordnet sind (S. 197).
Haben Sie keine Zuweisung der Empfangsnummern
eingestellt, werden alle Anrufe an allen angemeldeten
Mobilteilen signalisiert.
Haben Sie eine DSL-Telefonnummer keinem Mobilteil
als Empfangsnummer zugewiesen, werden Anrufe an
diese Telefonnummer an allen Mobilteilen signalisiert.
Anrufe an Ihre IP-Adresse werden an allen Mobilteilen
signalisiert.
Hinweise Stört der Klingelton, drücken Sie die Display-Taste
[Ruf aus]. Den Anruf können Sie noch so lange an-
nehmen, wie er im Display angezeigt wird.
Externe Anrufe können Sie abweisen, indem Sie auf
die Auflegen-Taste a drücken. Der Anrufer hört
den Besetztton oder erhält eine entsprechende Mel-
dung.
Telefonieren 49
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / telephony.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Für weitere Details zu Ihrem Headset, siehe zugehörige Bedienungs-
anleitung.
Rufnummernübermittlung.
Bei einem Anruf aus dem Internet wird die Rufnummer des Anrufers
oder der vom Anrufer festgelegte Name am Display angezeigt.
Bei einem Anruf aus dem Festnetz wird die Rufnummer im Display
angezeigt, wenn der Anrufer CLIP (Calling Line Identification Presenta-
tion) beauftragt hat.
Wird die Rufnummer übermittelt und ist die Rufnummer des Anrufers
im lokalen Telefonbuch des Mobilteils gespeichert, wird der Name aus
dem Telefonbuch angezeigt. Ist dem Namen ein CLIP-Bild zugeordnet,
wird dieses zusätzlich angezeigt.
Ist die Rufnummer nicht im lokalen Telefonbuch gespeichert, werden
Name und Vorname des Anrufers aus Ihrem Online-Adressbuch ange-
zeigt. Voraussetzung: Sie haben diese Option aktiviert (s. Web-Konfigu-
rator S. 212).
Ruf-Anzeige
1 Klingelsymbol oder das dem Anrufer zugeordnete Clip-Bild (S. 65)
2 Rufnummer oder Name des Anrufers
3 Empfangsnummer: Gibt an, welche Ihrer VoIP-Rufnummern der Anrufer gewählt hat.
Den Namen vergeben Sie beim Eintragen der VoIP-Rufnummern ins Telefon (S. 185).
Standardnamen sind IP1 bis IP6.
1
2
3
IP: 1234567890
für IP1
Abheben Ruf aus
50 Telefonieren
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / telephony.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Übernahme des Namens aus Ihrem privaten Online-Adressbuch
Sie können sich den Namen anzeigen lassen, unter dem der Anrufer in
Ihrem privaten Online-Adressbuch gespeichert ist.
Voraussetzungen:
Sie haben die Anzeige des Anrufernamens über den Web-Konfigu-
rator aktiviert (S. 212).
Ein Anrufer aus dem Festnetz hat die Übertragung der Rufnummer
beauftragt und nicht unterdrückt.
Ein Anrufer aus dem Internet oder Mobilfunknetz hat die Übertra-
gung der Rufnummer nicht unterdrückt .
Die Rufnummer des Anrufers ist nicht im lokalen Telefonbuch des
Mobilteils gespeichert.
1 Name des Online-Adressbuchs
2 Name des Anrufers ggf. über mehrere Zeilen
Ist der Name des Anrufers weder im lokalen Telefonbuch noch im Online-Adressbuch
gespeichert, wird die Rufnummer angezeigt.
1
2
Online-Adressbuch
Sand, Anna Magdalena
für IP2
Abheben Ruf aus
Telefonieren 51
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / telephony.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Anzeige bei Unterdrückung der Rufnummernübermittlung
Die Rufnummer bzw. der Name des Anrufers wird nicht angezeigt:
wenn der Anrufer die Funktion „Anonym anrufen“ aktiviert hat, d.h.
die Rufnummernübermittlung unterdrückt wird.
wenn ein Anrufer aus dem Festnetz die Rufnummernübermittlung
beim Festnetz-Provider nicht beauftragt hat.
Statt der Rufnummer wird Folgendes angezeigt:
1Unbekannt wird angezeigt, wenn der Anrufer die Rufnummernübermittlung unter-
drückt bzw. wenn ein Anrufer aus dem Festnetz die Rufnummernübermittlung nicht
beauftragt hat.
Externruf wird angezeigt, wenn keine Nummer übertragen wird.
Anzeige der Rufnummer des Angerufenen (COLP)
Voraussetzung:
Der Angerufene hat COLR (Connected Line Identification Restriction)
nicht aktiviert.
Bei abgehenden Anrufen wird die Rufnummer des Anschlusses, an
dem der Anruf entgegengenommen wird, im Display Ihres Mobilteils
angezeigt.
Die angezeigte Rufnummer kann sich von der Rufnummer unterschei-
den, die Sie gewählt haben. Beispiele:
Der Angerufene hat eine Anrufweiterleitung aktiviert.
Der Anruf wurde durch Anrufübernahme an einem anderen
Anschluss einer Telefonanlage angenommen.
Existiert im Telefonbuch ein Eintrag für diese Rufnummer, wird der
zugehörige Name im Display angezeigt.
1
Anonym
IP: Unbekannt
für IP1
Abheben Ruf aus
52 Telefonieren
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / telephony.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Freisprechen.
Beim Freisprechen halten Sie das Mobilteil nicht ans Ohr, sondern
legen es z.B. vor sich auf den Tisch. So können sich auch andere an
dem Telefonat beteiligen.
Freisprechen ein-/ausschalten
Beim Wählen einschalten
~d Rufnummer eingeben und Freisprech-Taste drücken.
Wenn Sie jemanden mithören lassen, sollten Sie dies Ihrem Gesprächs-
partner mitteilen.
Zwischen Hörer- und Freisprechbetrieb wechseln
dFreisprech-Taste drücken.
Während eines Gesprächs schalten Sie das Freisprechen ein oder aus.
Sobald Sie das Freisprechen beenden, wechseln Sie in den „Hörer-
betrieb“ und führen das Gespräch am Mobilteil weiter.
Wenn Sie das Mobilteil während eines Gesprächs in die Ladeschale
stellen wollen:
dDie Freisprech-Taste beim Hineinstellen gedrückt halten.
Leuchtet die Freisprech-Taste d nicht, Taste erneut drücken.
Wie Sie die Sprachlautstärke ändern, s. S. 136.
Hinweise Auch beim Makeln, in Konferenzen und bei Rückfra-
gen wird statt der gewählten Rufnummer die Rufnum-
mer des erreichten Anschlusses (bzw. der
zugehörigen Name) angezeigt.
Bei der Übernahme der Rufnummer in das Telefon-
buch ([Optionen] Nr. ins Tel.buch) und in die Wahl-
wiederholungsliste wird die gewählte Rufnummer
(nicht die angezeigte) übernommen.
Telefonieren 53
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / telephony.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Mikrofon des Mobilteils ausschalten.
Sie können das Mikrofon Ihres Mobilteils während eines externen
Gesprächs (auch während einer Konferenz oder beim Makeln) aus-
schalten, z. B. um sich mit einer anderen Person im Raum diskret zu
unterhalten. Ihr Gesprächspartner hört Sie nicht mehr. Sie können
Ihren Gesprächspartner jedoch weiterhin hören.
Mikrofon ausschalten
[Mik.aus] Display-Taste drücken, um das Mobilteil auszuschalten.
Das Mikrofon Ihres Mobilteils wird ausgeschaltet. Im
Display wird Mikrophon ist aus angezeigt.
Ihr Gesprächspartner hört keine Wartemelodie, auch
wenn diese eingeschaltet ist.
Mikrofon wieder einschalten
[Mikr.ein] Display-Taste drücken, um das Mikrofon wieder einzu-
schalten.
Folgenes ist zu beachten:
Das Mikrofon wird in folgenden Fällen automatisch wieder einge-
schaltet:
Sie bauen während eines externen Gesprächs (Sie haben das
Mikrofon ausgeschaltet) eine zweite Verbindung auf, indem Sie
entweder einen anklopfenden Anruf annehmen oder erfolgreich
eine externe/interne Rückfrage durchführen. Das Mikrofon wird
eingeschaltet. Kehren Sie zu dem ersten Gesprächspartner zu-
rück, bleibt das Mikrofon eingeschaltet.
(Lehnen Sie einen Anklopfer ab bzw. kommt bei einer Rückfrage
keine Verbindung zustande, bleibt das Mikrofon ausgeschaltet.)
Haben Sie beim Makeln das Mikrofon ausgeschaltet, wird es für
beide Verbindungen wieder eingeschaltet, sobald Sie zum ande-
ren Gesprächspartner wechseln.
Haben Sie das Mikrofon in einer Konferenz ausgeschaltet, wird
das Mikrofon eingeschaltet, wenn Sie die Konferenz mit
[Optionen] Konferenz beenden beenden und zum Makeln
wechseln.
54 Telefonieren
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / telephony.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Mobilteil stummschalten.
Sie können während eines externen Gesprächs Ihr Mobilteil stumm-
schalten. Ihr Gesprächspartner am Telefon hört Sie nicht mehr. Sie
können Ihren Gesprächspartner ebenfalls nicht mehr hören .Ihr
Gesprächspartner hört während dieser Zeit eine Wartemelodie.
uSteuer-Taste links drücken, um das Mobilteil stummzu-
schalten.
[Ý] / aDisplay-Taste oder Auflegen-Taste drücken, um die
Stummschaltung aufzuheben.
Die Wartemelodie ist ein- und ausschaltbar (s. S. 155).
Netzdienste 55
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / Net_Features.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Netzdienste.
Netzdienste sind Funktionen, die Ihnen T-Online zur Verfügung stellt.
Über das Menü werden Ihnen folgende Netzdienste angeboten:
Rufnummernübermittlung unterdrücken (CLIR; anonym anrufen),
Anklopfen ein-/ausschalten und annehmen/abweisen,
Rückfrage, Makeln, Konferenz, Weiterleiten einleiten/beenden,
Anrufweiterschaltung (AWS) einrichten
(AWS über das Telefon-Menü wird derzeit noch nicht unterstützt).
Rufnummernübermittlung unterdrücken.
Sie können die Übertragung Ihrer Rufnummer unterdrücken (CLIR =
Calling Line Identification Restriction). Ihre Rufnummer wird dann
beim Angerufenen nicht angezeigt. Sie rufen anonym an.
„Anonym anrufen“ für alle Anrufe ein-/ausschalten
Sie können die Rufnummernübermittlung für alle Verbindungen Ihres
Telefons auf Dauer ein-/ausschalten. Die Rufnummernübermittlung ist
dann für alle angemeldeten Mobilteile ein-/ausgeschaltet.
v ê ,
Alle Rufe anonym
Auswählen und [OK] drücken ( = ein).
Ist die Funktion Alle Rufe anonym eingeschaltet, wird im Ruhe-Display
des Mobilteils Nr. unterdrücken aktiviert angezeigt.
Hinweis Eine „Anrufweiterschaltung“ müssen Sie bis auf weiteres
noch mit Ihrem Netzausweis über das Telefoniecenter von
T-Online einrichten (s. S. 61). Die Möglichkeit, eine Anruf-
weiterschaltung direkt über das Menü am Mobilteil einzu-
richten, wird erst zu einem späteren Zeitpunkt aktiviert.
Hinweis Anonyme Anrufe sind nur möglich, wenn der VoIP-Provi-
der die Funktion „Anonym anrufen“ unterstützt. Ggf. müs-
sen Sie die Funktion bei den Providern Ihrer VoIP-Verbin-
dungen aktivieren. T-Online unterstützt diese Funktion.
56 Netzdienste
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / Net_Features.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
„Anonym anrufen“ für den nächsten Anruf ein-/aus-
schalten
Sie können die Einstellung für die Rufnummernübermittlung für den
nächsten Anruf ändern.
v ê , Nächste Wahl
Anonym:
Ja / Nein auswählen, um die Rufnummernübermittlung
ein-/auszuschalten und [Wählen] drücken.
~ Rufnummer ggf. mit Leitungssuffix eingeben.
[Senden] Display-Taste drücken. Die Rufmmer wird gewählt. Haben
Sie kein Leitungssuffix angegeben, wird die Rufnummer
über die Sendenummer des Mobilteils gewählt.
Anklopfen bei einem externen Gespräch.
Bei eingeschaltetem Anklopfen hört ein externer Anrufer auf einer Ihrer
VoIP-Leitungen das Freizeichen, wenn Sie bereits ein Telefongespräch
über diese VoIP-Leitung führen. Dieser Anruf wird sowohl akustisch als
auch im Display Ihres Mobilteils angezeigt.
Voraussetzung: An Ihrem Telefon sind zwei parallele VoIP-Verbindun-
gen zugelassen (s. Nur 1 VoIP-Gespräch zulassen auf S. 193).
Anklopfen ein-/ausschalten
v ê , VoIP Anklopfen
Status Mit r Anklopfen ein-/ausschalten.
[Sichern] Display-Taste drücken.
Netzdienste 57
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / Net_Features.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Anklopfen annehmen
Voraussetzung: Anklopfen ist eingeschaltet (S. 56).
Sie sind in einem Gespräch. Ein anklopfender Anrufer wird angezeigt.
[Optionen] Anklopf. annehmen
Sie haben die Möglichkeit, zu makeln oder eine Konferenz zu führen
(S. 59).
Anklopfen abweisen
[Optionen] Anklopf. abweisen
Rückfragen, Makeln, Konferenz, Weiterleiten.
Mit diesen Diensten können Sie
einen zweiten externen Gesprächspartner anrufen (Rückfrage).
mit zwei Gesprächspartnern abwechselnd sprechen (Makeln).
mit zwei externen Gesprächspartnern gleichzeitig sprechen
(Konferenz).
ein Gespräch an einen anderen Teilnehmer weitergeben
(Weiterleiten)
Voraussetzung: An Ihrem Telefon sind zwei parallele VoIP-Verbindun-
gen zugelassen (s. Nur 1 VoIP-Gespräch zulassen auf S. 193).
Hinweise War das erste Gespräch ein interner Anruf, wird die
interne Verbindung beendet.
Ein anklopfender interner Anruf wird am Display ange-
zeigt. Sie können den internen Anruf weder anneh-
men noch abweisen.
58 Netzdienste
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / Net_Features.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Rückfrage
Sie können einen zweiten, externen Teilnehmer anrufen. Das erste
Gespräch wird gehalten.
Während eines Gesprächs:
[Optionen] Rückfrage
Das bisherige Gespräch wird gehalten. Der Gesprächs-
partner hört die Wartemelodie.
~c Rufnummer des zweiten Teilnehmers eingeben oder aus
dem Telefonbuch übernehmen und Abheben-Taste c
drücken.
Die Rufnummer wird gewählt. Sie werden mit dem zweiten Teilnehmer
verbunden.
Wenn sich der Teilnehmer meldet, haben Sie folgende Möglichkeiten:
Rückfrage beenden
Makeln
Konferenz
Weiterleiten (Provider-abhängig):
Wenn er sich nicht meldet, drücken Sie auf die Display-Taste [Ý], um
zum ersten Gesprächspartner zurückzuschalten.
Rückfrage beenden
Drücken Sie auf die Display-Taste [Beenden].
Sie sind wieder mit dem ersten Gesprächspartner verbunden.
Hinweis Die für die Rückfrage gewählte Rufnummer wird nach
einigen Sekunden in der Wahlwiederholungsliste
gespeichert.
Netzdienste 59
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / Net_Features.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Makeln
Sie können mit zwei Gesprächspartnern abwechselnd sprechen
(Makeln).
Voraussetzung: Sie führen ein externes Gespräch und haben einen
zweiten Teilnehmer angerufen (Rückfrage) oder wurden angerufen
(Anklopfenden angenommen).
Mit q zwischen den Teilnehmern wechseln.
Der Partner, mit dem Sie gerade sprechen, ist im Display mit g
gekennzeichnet.
Momentanes Gespräch beenden
[Optionen] Gespräch trennen.
Sie sind wieder mit dem wartenden Gesprächspartner verbunden.
Konferenz
Sie können mit zwei Partnern gleichzeitig telefonieren.
Voraussetzung: Sie führen ein externes Gespräch und haben einen
zweiten Teilnehmer angerufen (Rückfrage) oder wurden angerufen
(Anklopfenden angenommen).
[Optionen] Konferenz
Sie und die beiden Gesprächspartner (beide mit g gekennzeichnet)
können sich gleichzeitig hören und unterhalten.
Konferenz beenden
a Auflegen-Taste drücken, um das Gespräch mit beiden
Teilnehmern zu beenden.
Oder:
[Optionen] Konferenz beenden
60 Netzdienste
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / Net_Features.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Sie kehren zum Zustand „Makeln“ zurück. Sie sind wieder mit dem
Teilnehmer verbunden, mit dem Sie die Konferenz eingeleitet haben.
qGgf. zum Teilnehmer wechseln, mit dem Sie das
Gespräch beenden wollen.
[Optionen] Gespräch trennen
Sie führen mit dem anderen Gesprächspartner das Gespräch fort.
Jeder Ihrer Gesprächspartner kann seine Teilnahme an der Konferenz
beenden, indem er die Auflegen-Taste drückt bzw. den Hörer auflegt.
Weiterleiten (Gesprächsvermittlung),
Hinweis Die Anrufweiterleitung (zwei externe Gesprächspartner
miteinander verbinden) wird derzeit von T-Online noch
nicht unterstützt.
Wählen Sie während des Makelns oder einer Rückfrage
die Option [Optionen] Anruf übergeben aus, führt dies
zu Fehlverhalten (z.B. zum Beenden des aktiven
Gespräcsh und einem Wiederanruf vom zuvor wartenden
Teilnehmer.
Netzdienste 61
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / Net_Features.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Anrufweiterschaltung (AWS).
Bei der Anrufweiterschaltung werden alle Anrufe an eine Ihrer DSL-
Telefonnummern an eine andere Rufnummer (z.B. die Ihrer Sprach-
Box) weitergeleitet.
Folgende Varianten sind möglich:
Sofort: Anrufe werden sofort weitergeschaltet. An Ihrem Telefon
werden keine Anrufe für diese DSL-Telefonnummer mehr
signalisiert.
bei Nichtmelden: Anrufe werden weitergeschaltet, wenn bei Ihnen
nach mehrmaligem Klingeln niemand abhebt.
bei Besetzt: Anrufe werden weitergeschaltet, wenn Ihre DSL-Tele-
fonnummer besetzt ist. Der Anruf wird ohne Anklopfton weiter-
geleitet.
Anrufweiterschaltung über das Telefoniecenter von
T-Online einrichten.
Eine Anrufweiterschaltung können Sie über Ihren perönlichen Internet-
zugang am PC einrichten.
Wählen Sie „meine Dienste Kundencenter Telefoniecenter“,
um mit dem Telefoniecenter verbunden zu werden.
Wählen Sie den Dienst „Weiterleitung“ aus . Sie können dann die
Einstellungen für die Anrufweiterschaltung vornehmen.
Hinweis Sie können eine Anrufweiterschaltung zu Ihrer SprachBox
einrichten. Das entspricht dem Einschalten Ihres Netzan-
rufbeantworters.
62 Netzdienste
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / Net_Features.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Anrufweiterschaltung am Telefon einstellen und ein-/
ausschalten
v ê , VoIP Anrufweitersch.
Es wird eine Liste mit den konfigurierten und aktivierten DSL-Telefon-
nummern Ihres Telefons angezeigt. Die DSL-Telefonnummern, für die
eine Anrufweiterschaltung aktiviert ist, sind mit gekennzeichnet.
Wählen Sie die DSL-Telefonnummer aus, für die Sie eine Anrufweiter-
schaltung aktivieren bzw. deaktivieren wollen, und drücken Sie [OK].
Mehrzeilige Eingabe ändern:
Wann
Mit r Sofort / BeiNichtm. / BeiBesetzt wählen.
Rufnr.
Display-Taste [Ändern] drücken. Rufnummer eingeben, zu der
weitergeschaltet werden soll, und [Sichern] drücken. Sie können
eine Festnetz-, VoIP- oder Mobilfunk-Nummer angeben.
Status
Mit r Anrufweiterschaltung ein- bzw. ausschalten.
Display-Taste [Sichern] drücken.
Die im folgenden beschriebene Funktion ist für zukünftige
Zwecke vorgesehen. Derzeit können Sie eine Anrufweiter-
schaltung noch nicht direkt am Telefon einschalten.
Nehmen Sie am Telefon Einstellungen im Menü Anrufwei-
tersch. (s.u.) vor, werden Anrufe nicht weitergeleitet, aber
auch nicht an Ihrem Sinus 501V signalisiert. Der Anrufer
hört den Besetztton oder eine entsprechende Meldung.
Erkundigen Sie sich bei T-Online, wann dieses Leistungs-
merkmal zur Verfügung steht.
Hinweis Beachten Sie bitte, dass bei der Anrufweiterschaltung
zusätzliche Kosten anfallen können. Erkundigen Sie sich
bei Ihrem VoIP-Provider.
Telefonbuch und Listen nutzen 63
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / directories_charges.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Telefonbuch und Listen nutzen.
Zur Verfügung stehen:
Telefonbuch,
Infodienste-Liste,
Online-Adressbuch,
Nachrichtenlisten,
– Anruferliste,
Wahlwiederholungsliste,
– SMS-Liste
– E-Mail-Liste
In Telefonbuch und Infodienste-Liste können Sie insgesamt max. 250
Einträge speichern (Anzahl abhängig vom Umfang der einzelnen Ein-
träge).
Telefonbuch und Infodienste-Liste erstellen Sie individuell für Ihr
Mobilteil. Sie können die Listen oder einzelne Einträge jedoch an
andere Mobilteile senden (S. 68).
Telefonbuch und Infodienste-Liste.
Telefonbuch
Im Telefonbuch speichern Sie
bis zu drei Rufnummern und zugehörige Vor- und Nachnamen,
VIP-Vermerk und VIP-Klingelton (optional),
E-Mail Adresse (optional),
CLIP-Bilder (optional),
Jahrestage mit Signalisierung.
sTaste drücken, um das Telefonbuch im Ruhezustand zu
öffnen.
Hinweise Wie Sie Namen eingeben, lesen Sie bitte ab S. 247.
Hinweise zur Reihenfolge der Namen im Telefonbuch
finden Sie auf S. 248.
64 Telefonbuch und Listen nutzen
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / directories_charges.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Länge der Einträge (Telefonbuch)
3 Rufnummern: je max. 32 Ziffern
Vor- und Nachname: je max. 16 Zeichen
E-Mail Adresse: max. 60 Zeichen
Infodienste-Liste
Die Infodienste-Liste ist ein spezielles Telefonbuch, in dem wichtige
Rufnummern der Deutschen Telekom gespeichert sind. Zusätzlich
können Sie in dieser Liste weitere wichtige Rufnummern ablegen, z. B.
private Rufnummern.
Die Infodienste-Liste öffnen Sie im Ruhezustand über
( / oder
v ê /
Länge der Einträge
Rufnummer: max. 32 Ziffern
Name: max. 16 Zeichen
Hinweis Einige VoIP-Anbieter unterstützen bei Anrufen ins
Festnetz keine Ortsgespräche. Tragen Sie in diesem
Fall die Festnetz-Rufnummer immer mit Ortsvorwahl
ins Telefonbuch ein. Alternativ können Sie auch über
den Web-Konfigurator eine Vorwahl festlegen, die bei
Anrufen über VoIP automatisch allen ohne Vorwahl
gewählten Rufnummern vorangestellt wird (S. 204).
Für die Kurzwahl können Sie eine Rufnummer aus
dem Telefonbuch auf eine Ziffern-Taste legen (S. 68).
Auskunft Ausland 11 8 34
Auskunft Inland 11 8 33
Produktberatung 0900 1770 022
SprachBox 0800 330 2424
Techn Kundendst 0800 330 2000
Telefonkonferenz 0180 51009
Verkauf/Beratung 0800 330 1000
Telefonbuch und Listen nutzen 65
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / directories_charges.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Rufnummer im Telefonbuch speichern
s Neuer Eintrag
Mehrzeilige Eingabe ändern:
Vorname / Nachname:
In mindestens einem der Felder einen Namen eingeben.
Tel. / Tel. (Büro) / Tel. (Mobil)
In mindestens einem der Felder eine Rufnummer eingeben.
E-Mail
E-Mail Adresse eingeben.
Jahrestag:
Ein oder Aus auswählen.
Bei Einstellung Ein:
Jahrestag (Datum) und Jahrestag (Zeit) eingeben (S. 71) und
Signalisierungsart auswählen: Jahrestag (Signal).
CLIP-Bild
Voraussetzung: Rufnummernübermittlung (CLIP).
Ggf. Bild auswählen, das bei einem Anruf des Teilnehmers ange-
zeigt werden soll.
Zur Auswahl stehen CLIP-Bilder, die im Lieferumfang des
Mobilteils enhalten sind (S. 140).
Display-Taste [Sichern] drücken, um die Änderungen zu speichern.
Hinweis Wie Sie IP-Adressen eingeben, lesen Sie auf S. 44.
Soll eine Rufnummer immer über eine bestimmte Ver-
bindung gewählt werden, können Sie das Leitungs-
suffix dieser Verbindung an die Rufnummer
anhängen (S. 44).
Mit dem Web-Konfigurator können Sie das Telefon-
buch in eine Datei an Ihrem PC speichern, dort bear-
beiten und wieder auf das Mobilteil zurückschreiben
(S. 215). Oder Sie übertragen Outlook-Kontakte vom
PC in das Telefonbuch des Mobilteils.
66 Telefonbuch und Listen nutzen
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / directories_charges.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Rufnummer in der Infodienste-Liste speichern
v ê / Neuer Eintrag
Mehrzeilige Eingabe ändern:
Name:
Namen eingeben.
Nummer:
Rufnummer eingeben.
Änderungen speichern.
Eintrag aus Telefonbuch/Infodienste-Liste auswählen
s oder v ê /
Telefonbuch oder Infodienste-Liste öffnen.
Sie haben folgende Möglichkeiten:
sZum Eintrag blättern, bis der gesuchte Name ausgewählt
ist oder
~Das erste Zeichen des Namens (im Telefonbuch: Erstes
Zeichen des Nachnamens bzw. des Vornamens, wenn nur
der Vorname eingetragen ist) eingeben, dann ggf. mit s
zum Eintrag blättern.
Mit Telefonbuch/Infodienste-Liste wählen
Wenn Eintrag ausgewählt:
c Abheben-Taste drücken. Die Rufnummer wird gewählt.
Hinweis IP-Adressen können Sie nur über VoIP wählen.
Telefonbuch und Listen nutzen 67
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / directories_charges.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Einträge in Telefonbuch/Infodienste-Liste verwalten
Wenn Eintrag ausgewählt:
Eintrag ansehen
[Ansehen] Display-Taste drücken. Der Eintrag wird angezeigt.
Zurück mit [OK].
Eintrag ändern
[Ansehen] [Ändern]
Display-Tasten nacheinander drücken.
Änderungen ausführen und speichern.
a Lang drücken (Ruhezustand).
Weitere Funktionen nutzen
[Optionen] (Menü öffnen)
Folgende Funktionen können Sie mit q auswählen:
Nr. verwenden
Eine gespeicherte Rufnummer ändern oder ergänzen. Dann wäh-
len oder durch Drücken von [i] ins Telefonbuch übernehmen.
Eintrag ändern
Ausgewählten Eintrag ändern.
Eintrag löschen
Ausgewählten Eintrag löschen.
Eintrag als VIP(nur Telefonbuch)
Telefonbuch-Eintrag als VIP (Very Important Person) markieren
und ihm eine bestimmte Klingeltonmelodie zuweisen. Sie erken-
nen VIP-Anrufe dann an der Klingeltonmelodie. Die VIP-Melodie
ertönt nach dem ersten Klingelton.
Voraussetzung: Rufnummernübermittlung (S. 49).
Eintrag senden
Einzelnen Eintrag an ein Mobilteil senden (S. 68).
68 Telefonbuch und Listen nutzen
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / directories_charges.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Liste löschen
Alle Einträge im Telefonbuch oder in der Infodienste-Liste löschen.
Liste senden
Komplette Liste an ein Mobilteil senden (S. 68).
Speicherplatz
Anzahl der noch freien Einträge im Telefonbuch und in der Info-
dienste-Liste anzeigen lassen.
Über Kurzwahl-Tasten wählen
Wie Sie die Ziffern-Tasten Ihres Mobilteils mit Rufnummern belegen, ist
auf S. 129 beschrieben.
Die jeweilige Kurzwahl-Taste lang drücken.
Steht im Telefonbuch am Ende der Rufummer ein gültiges Leitungs-
suffix (z.B: #1), wird die Rufnummer über die zum Suffix gehörende
Leitung gewählt (S. 183).
Telefonbuch/Infodienste-Liste an ein anderes Mobilteil
übertragen
Voraussetzungen:
Empfänger- und Sender-Mobilteil sind an derselben Basis ange-
meldet.
Das andere Mobilteil kann Telefonbuch-Einträge senden und
empfangen.
s oder v ê /
Telefonbuch oder Infodienste-Liste öffnen.
qGgf. Eintrag auswählen; S. 66.
[Optionen] Menü öffnen.
Eintrag senden / Liste senden
Auswählen und [OK] drücken.
an Intern
Beim Senden aus dem Telefonbuch:
Auswählen und [OK] drücken.
Telefonbuch und Listen nutzen 69
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / directories_charges.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
sInterne Nummer des Empfänger-Mobilteils eingeben.
Sie können den Empfänger auch aus der Liste der
Mobilteile auswählen und mit [OK] bestätigen.
Nach dem Senden eines einzelnen Eintrags werden Sie gefragt, ob Sie
einen weiteren Eintrag senden wollen. Drücken Sie die Display-Taste
[Ja], können Sie einen weiteren Eintrag auswählen und mit [Senden]
an dasselbe Empfänger-Mobilteil senden. Drücken Sie [Nein], um den
Sendevorgang zu beenden.
Die erfolgreiche Übertragung wird mit einer Meldung und mit dem
Bestätigungston am Empfänger-Mobilteil bestätigt.
Bitte beachten Sie:
Einträge mit identischen Rufnummern werden beim Empfänger
nicht überschrieben.
Die Übertragung wird abgebrochen, wenn das Telefon klingelt
oder der Speicher des Empfänger-Mobilteils voll ist.
Telefonbucheinträge mit Bluetooth als vCard
übertragen
Im Bluetooth-Modus (s. S. 146) können Sie Telefonbucheinträge im
vCard-Format übertragen, z. B. zum Austauschen von Einträgen mit
Ihrem Mobiltelefon.
Voraussetzungen:
Ihre eigene Vorwahlnummer ist im Telefon gespeichert (S. 151)
Bluetooth ist aktiviert (S. 146)
Das Gerät, an das Sie Einträge senden wollen (z.B. Mobiltelefon),
ist beim Mobilteil als Bluetooth-Gerät angemeldet (S. 147).
s s(Eintrag auswählen) [Optionen] (Menü öffnen)
Eintrag senden / Liste senden vCard via Bluetooth
Die Liste Bekannte Geräte (S. 148) wird angezeigt.
sGerät auswählen und [OK] drücken.
Hinweis Das komplette Telefonbuch können Sie auch über den
Datentransfer senden, ohne das Telefonbuch zu öffnen:
v í Datentransfer Telefonbuch
70 Telefonbuch und Listen nutzen
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / directories_charges.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
vCard mit Bluetooth empfangen
Sendet ein Gerät aus der Liste Bekannte Geräte (S. 148) eine vCard an
Ihr Mobilteil, so geschieht dies automatisch. Sie werden am Display
darüber informiert.
Ist das sendende Gerät nicht in der Liste aufgeführt, werden Sie am
Display zur Eingabe der Geräte-PIN des sendenden Geräts aufge-
fordert:
~Ggf. PIN des sendenden Bluetooth-Geräts eingeben und
[OK] drücken.
Die übertragene vCard steht als Telefonbucheintrag zur Verfügung.
Angezeigte Rufnummer ins Telefonbuch übernehmen
Sie können Rufnummern in das Telefonbuch übernehmen, die in einer
Liste, z.B. der Anruferliste oder der Wahlwiederholungsliste, in einer
SMS oder während eines Gesprächs angezeigt werden.
Es wird eine Rufnummer angezeigt:
[Optionen] Nr. ins Tel.buch
Oder:
[]Display-Taste drücken.
Das Telefonbuch wird geöffnet.
Neuer Eintrag / Telefonbuch-Eintrag
Auswählen und [OK] drücken.
< / = / >
Auswählen und [OK] drücken.
Die Rufnummer wird in das entsprechende Nummern-Feld (Tel. / Tel.
(Büro) / Tel. (Mobil)) übernommen.
Ggf.den Eintrag vervollständigen, s. S. 65.
i
Telefonbuch und Listen nutzen 71
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / directories_charges.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Rufnummer oder E-Mail Adresse aus Telefonbuch
übernehmen
In vielen Bediensituationen können Sie das Telefonbuch öffnen, um
z.B. eine Rufnummer oder E-Mail- Adresse zu übernehmen. Ihr
Mobilteil muss nicht im Ruhezustand sein.
Je nach Bediensituation das Telefonbuch mit s oder [i] öffnen.
qEintrag auswählen (S. 66).
Jahrestag im Telefonbuch speichern
Sie können zu jeder Rufnummer im Telefonbuch einen Geburtstag
oder anderen Jahrestag speichern und eine Zeit angeben, zu der am
Jahrestag ein Erinnerungsruf erfolgen soll. Jahrestage werden automa-
tisch in den Kalender aufgenommen (S. 142).
Geben Sie an, wie der Jahrestag signalisiert werden soll:
Optisch
Am Jahrestag werden zur angegebenen Zeit ¸ und der zugehö-
rige Name (wenn abgespeichert) im Display angezeigt.
Akustisch
Zusätzlich zur optischen Signalisierung ertönt am Mobilteil 60 Sek.
die ausgewählte Melodie.
s s (Eintrag auswählen; S. 66)
[Ansehen] [Ändern]
Display-Tasten nacheinander drücken.
sIn die Zeile Jahrestag: springen.
vEin auswählen.
Mehrzeilige Eingabe ändern:
Jahrestag (Datum)
Tag/Monat/Jahr 8-stellig eingeben.
Jahrestag (Zeit)
Stunde/Minute für den Erinnerungsruf 4-stellig eingeben.
72 Telefonbuch und Listen nutzen
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / directories_charges.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Jahrestag (Signal)
Art der Signalisierung auswählen und [OK] drücken.
Display-Taste [Sichern] drücken.
a Lang drücken (Ruhezustand).
Telefonbucheinträge mit einem Jahrestag sind im Telefonbuch mit
gekennzeichnet.
Jahrestag ausschalten
s s (Eintrag auswählen; S. 66)
[Ansehen] [Ändern]
Display-Tasten nacheinander drücken.
sIn die Zeile Jahrestag: springen.
vAus auswählen.
[Sichern] Display-Taste drücken.
a Lang drücken (Ruhezustand).
Jahrestag ändern
s s (Eintrag auswählen; S. 66)
[Ansehen] [Ändern]
Display-Tasten nacheinander drücken.
sIn die Zeile Jahrestag: springen.
Eintrag ändern (wie „Jahrestag im Telefonbuch speichern“, S. 71) und
[Sichern] drücken.
a Lang drücken (Ruhezustand).
Hinweis Für einen Erinnerungsruf ist die Zeitangabe notwendig.
Wenn Sie die optische Signalisierung gewählt haben, ist
die Zeitangabe nicht nötig und wird automatisch auf 00:00
gesetzt.
Telefonbuch und Listen nutzen 73
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / directories_charges.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Erinnerungsruf an einem Jahrestag
Ein Erinnerungsruf wird optisch und ggf. auch akustisch am Mobilteil
signalisiert.
[Aus] Display-Taste drücken, um den Erinnerungsruf zu been-
den.
Entgangenen Jahrestag ansehen
Auf einen verstrichenen und nicht quittierten Jahrestag werden Sie im
Ruhezustand durch die einmalige Anzeige von [Termin] erinnert.
Termin ansehen:
[Termin] Display-Taste drücken.
Sie haben nun folgende Möglichkeiten:
[SMS] SMS schreiben.
[Löschen] Erinnerung löschen.
Nach dem Löschen Display-Taste [Ý] oder [Zurück]
drücken:
Zurück in den Ruhezustand, [Termin] wird nicht mehr
angezeigt.
Entgangene Jahrestage können Sie auch anschließend noch ansehen
(s. S. 145).
Hinweis Sie können den Erinnerungsruf auch mit der Display-Taste
[SMS] ausschalten. Es wird dann das SMS-Menü geöffnet.
74 Telefonbuch und Listen nutzen
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / directories_charges.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Privates Online-Adressbuch nutzen.
T-Online bietet Ihnen die Möglichkeit, ein eigenes, persönliches
Online-Adress-/Telefonbuch im Internet anzulegen und zu verwalten.
Vorteil des Online-Adressbuchs ist, dass Sie die Einträge von jedem
Telefon oder PC aus abrufen können, z.B. von Ihrem VoIP-Telefon im
Büro oder Ihrem PC im Hotel.
Das private Online-Adressbuch können Sie an Ihrem Sinus 501V
nutzen.
Voraussetzungen:
Legen Sie Ihr persönliches Online-Adressbuch an, z.B. über Ihren
persönlichen T-Online-Internetzugang
(E-Mail-Center; Adressbuch).
Erstellen und verwalten Sie ggf. Einträge im Online-Adressbuch
über den Web-Browser Ihres PCs.
Aktivieren Sie das Online-Adressbuch an Ihrem Telefon (s. S. 212)
Sie können das Adressbuch an jedem angemeldeten Mobilteil nutzen.
Online-Adressbuch öffnen
s Lang drücken, um das Online-Adressbuch zu öffnen.
Oder:
sKurz drücken, um das lokale Telefonbuch zu öffnen.
q c Eintrag Priv. Netz-TB des Online-Adressbuchs auswählen
und auf die Abheben-Taste drücken.
Ihr privates Online-Adressbuch wird geöffnet.
Hinweis Sollten Sie den Eintrag Priv. Netz-TB im lokalen Telefon-
buch versehentlich löschen:
Melden Sie das Mobilteil von der Basis ab und wieder an.
Bei der Anmeldung wird erneut ein Eintrag Priv. Netz-TB
erzeugt.
Telefonbuch und Listen nutzen 75
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / directories_charges.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Im Adressbuch sind die Einträge alphabetisch sortiert nach dem ersten
nicht leeren Feld des Eintrags. Das ist im Allgemeinen der Nachname
(Name).
Beispiel:
1 Nachname bzw. Inhalt des ersten nicht leeres Feld des Eintrags
Eintrag im Online-Adressbuch auswählen und ansehen,
Voraussetzung: Das Online-Adressbuch ist geöffnet (s.o.).
Blättern Sie mit s zum gesuchte Eintrag.
Drücken Sie auf die Display-Taste [Ansehen].
Die Detailansicht mit dem vollständigen Eintrag wird geöffnet. Sie kön-
nen mit der Steuer-Taste q durch den Eintrag blättern.
Online-Adressbuch
Adam
Mike
Nick
Sand, Marie Elisabe...
Tim
Tom
Ansehen Optionen
1
76 Telefonbuch und Listen nutzen
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / directories_charges.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Von einem Eintrag des privaten Online-Adressbuchs werden folgende
Daten am Mobilteil angezeigt (sofern vorhanden; in der angegebenen
Reihenfolge):
Eintrag des Online-Adressbuchs anrufen
Voraussetzung: Sie haben das Online-Adressbuch geöffnet.
qEintrag auswählen (ggf. die Detail-Ansicht öffnen).
cAuf die Abheben-Taste drücken.
Enthält der Eintrag nur eine Rufnummer, wird diese gewählt.
Enthält der Eintrag mehrere Rufnummern (z.B. Mobilfunknummer und
Telefonnummer), werden Ihnen diese zur Auswahl angeboten.
qNummer auswählen, die gewählt werden soll.
cAbheben-Taste drücken.
Die ausgewählte Rufnummer wird gewählt.
Bezeichnung im zentralen
Adressbuch von T-Online
Bezeichnung bei der Anzeige
am Display
Name Name
Vorname Vorname
Telefon 1 Tel.
Mobilfunk 1 Tel. (Mobil)
Straße, Nr. Straße
PLZ, Ort Postleitzahl
PLZ, Ort Stadt
Firma Firmenname
Geburtstag Geburtstag
E-Mail 1 E-Mail
Telefonbuch und Listen nutzen 77
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / directories_charges.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Nummer ins lokale Telefonbuch übernehmen
Voraussetzung: Sie haben das Online-Adressbuch geöffnet.
qEintrag auswählen (ggf. die Detail-Ansicht öffnen).
[Optionen] Nr. ins Tel.buch
Auswählen und [OK] drücken.
Das Telefonbuch wird geöffnet.
Neuer Eintrag / Telefonbuch-Eintrag
Auswählen und [OK] drücken.
< / = / >
Auswählen und [OK] drücken.
Name und die erste Rufnummer werden in das lokale Telefonbuch
übernommen.
Die Rufnummer wird in das entsprechende Nummern-Feld (Tel. / Tel.
(Büro) / Tel. (Mobil)) übernommen.
Ggf.den Eintrag vervollständigen, s. S. 65.
78 Telefonbuch und Listen nutzen
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / directories_charges.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Wahlwiederholungsliste.
In der Wahlwiederholungsliste stehen die 20 am Mobilteil zuletzt
gewählten Rufnummern (max. 32 Ziffern). Steht eine der Rufnummern
im Telefonbuch, wird der zugehörige Name angezeigt. Über die Wahl-
wiederholungsliste können Sie die Rufnummern erneut wählen.
Aus Wahlwiederholungsliste wählen
cTaste kurz drücken.
qEintrag auswählen.
cAbheben-Taste erneut drücken. Die Rufnummer wird
gewählt.
Bei Anzeige eines Namens können Sie sich mit der Display-Taste
[Ansehen] die dazugehörige Rufnummer anzeigen lassen.
Einträge der Wahlwiederholungsliste verwalten
cTaste kurz drücken.
qEintrag auswählen.
[Optionen] Menü öffnen.
Folgende Funktionen können Sie mit q auswählen:
Nr. ins Tel.buch
Eintrag ins Telefonbuch übernehmen (S. 70).
Aut. Wahlwiederh.
Die gewählte Rufnummer wird in festen Abständen (mind. alle
20 Sek.) automatisch gewählt. Dabei blinkt die Freisprech-Taste,
„Lauthören“ ist eingeschaltet.
Der Teilnehmer meldet sich: Abheben-Taste cdrücken.
Die Funktion ist beendet.
Kein Teilnehmer meldet sich: Der Ruf bricht nach ca. 30 Sek.
ab. Nach Drücken einer beliebigen Taste oder zehn erfolg-
losen Versuchen endet die Funktion.
Telefonbuch und Listen nutzen 79
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / directories_charges.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Nr. verwenden
(wie im Telefonbuch, S. 67)
Eintrag löschen
Ausgewählten Eintrag löschen.
Liste löschen
Alle Einträge löschen.
Nachrichtenlisten mit Telekom-Taste aufrufen.
Durch Drücken der Telekom-Taste ( und der Display-Taste [OK]
wird die Eingangsliste . ( Eingänge ) geöffnet. Folgenden Nachrich-
tenlisten werden angezeigt:
E-Mail-Liste, s. S. 105
Die Liste wird nur angezeigt, wenn in der Mailbox am Postein-
gangs-Server neue Nachrichten vorliegen.
SMS-Liste
Anruferliste
Sobald ein neuer Eintrag in einer Liste eingeht, ertönt ein Hinweiston.
Die Telekom-Taste ( blinkt (erlischt nach Drücken der Taste). Im
Ruhezustand wird für die neue Nachricht ein Symbol im Display ange-
zeigt:
Die Anzahl neuer Einträge wird unterhalb des jeweiligen Symbols
angezeigt.
Symbol Neue Nachricht...
Á ... in Anruferliste
À ... in E-Mail- oder SMS-Liste
80 Telefonbuch und Listen nutzen
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / directories_charges.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Listenauswahl
Wenn Sie auf die Telekom-Taste ( drücken, werden nur Listen ange-
zeigt, die Nachrichten enthalten.
Listen mit neuen Nachrichten werden zuerst angezeigt und durch Fett-
schrift gekennzeichnet. In Klammern wird die Anzahl der jeweils ent-
haltenen neuen oder alten Nachrichten angezeigt.
Enthält eine Liste keine neuen Nachrichten, wird die Anzahl der alten
Nachrichten angezeigt.
Beispiel:
So rufen Sie situationsabhängig die Nachrichtenlisten auf:
Wenn die Telekom-Taste blinkt
(Telekom-Taste drücken.
Wenn die Telekom-Taste nicht blinkt
( .
qWählen Sie eine Nachrichtenliste aus. Zum Öffnen
drücken Sie [OK].
SMS-Eingangsliste
Alle empfangenen SMS werden in der Eingangsliste gespeichert,
siehe S. 94.
Nachrichten
Anrufe (4)
ÝOK
Telefonbuch und Listen nutzen 81
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09/2007 V1 – 27.09.2007
Anruferliste
Die Rufnummern der letzten 30 angekommenen Anrufe werden
gespeichert. Wenn die Anruferliste voll ist und ein neuer Eintrag hinzu-
kommt, wird der älteste Eintrag gelöscht.
Voraussetzung: Rufnummernübermittlung (CLIP).
Die Anruferliste enthält je nach eingestellter Listenart
angenommene Anrufe (mit markiert)
entgangene Anrufe
In der Liste der angenommenen Anrufe werden mehrere Anrufe von
derselben Rufnummer mehrfach gespeichert.
In der Liste der entgangenen Anrufe werden mehrere Anrufe von der-
selben Rufnummer einmal gespeichert (der letzte Anruf). Im Eintrag
steht in Klammern die Anzahl der Anrufe von dieser Rufnummer.
Die Liste der entgangenen Anrufe enthält nicht angenommene Anrufe.
Hinweise In der Anruferliste werden nur Anrufe an die Emp-
fangsnummern gespeichert, die Ihrem Mobilteil zu-
geordnet sind (S. 197).
Sind keine Empfangsnummern zugeordnet, werden
alle Anrufe in den Anruferlisten aller Mobilteile gespei-
chert.
Die Anruferliste können Sie auch über das Menü auf-
rufen: v Ì
82 Telefonbuch und Listen nutzen
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09/2007 V1 – 27.09.2007
Listenart der Anruferliste einstellen
v Ð Basis Ruflistenart
Entgang. Anrufe / Alle Anrufe
Auswählen und [OK] drücken ( = ein).
a Lang drücken (Ruhezustand).
Die aktuell eingestellte Listenart wird in der Display-Überschrift der
Anruferliste angezeigt.
Die Einträge in der Anruferliste bleiben erhalten, wenn Sie die Listenart
ändern.
Listeneintrag in Anruferliste
Neue Nachrichten stehen oben.
Beispiel für Listeneinträge:
Die Listenart im Kopfteil: Entgang. Anrufe, Alle Anrufe
Der Status des Eintrags
Fettschrift: Eintrag neu
Rufnummer oder Name des Anrufers
Die Rufnummer wird immer mit Ortsvorwahl in der Liste gespei-
chert. Sie können die Rufnummer des Anrufers ins Telefonbuch
übernehmen (S. 70).
Datum und Uhrzeit des Anrufs (falls eingestellt, S. 39).
Art des Eintrags:
angenommene Anrufe ( )
entgangene Anrufe
Alle Anrufe
Susi Sorglos
15.08.08 12:20
Louise Miller
14.08.08 11:15
Löschen Optionen
Telefonbuch und Listen nutzen 83
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09/2007 V1 – 27.09.2007
Einträge der Anruferliste verwalten
Durch Betätigen der Display-Taste [Löschen] löschen Sie den mar-
kierten Eintrag.
Nach Betätigen der Display-Taste [Optionen] können Sie mit q
weitere Funktionen auswählen:
Nr. ins Tel.buch
Rufnummer ins Telefonbuch übernehmen.
Info
Wurde zu einem VoIP-Anruf eine URI empfangen und abgespei-
chert, wird diese angezeigt. Die URI wird gewählt, wenn Sie die
Abheben-Taste c drücken. Die URI wird nicht in die Wahl-
wiederholungsliste eingetragen.
Liste löschen
Komplette Liste löschen.
Nach Verlassen der Anruferliste werden alle Einträge auf den Status
„alt“ gesetzt, d. h. sie werden beim nächsten Aufruf nicht mehr in Fett-
schrift dargestellt.
Aus Anruferliste wählen
( Anrufe (2)
q Eintrag auswählen.
cAbheben-Taste drücken.
84 Telefonbuch und Listen nutzen
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / directories_charges.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Telekom-Taste.
Situationsabhängig öffnen Sie das Menü der Telekom Dienste oder
Nachrichtenlisten.
Wenn die Telekom-Taste ( nicht blinkt, d. h. in keiner Liste neue
Nachrichten vorliegen, öffnen Sie das Menü der Telekom Dienste. Es
werden folgende Einträge angezeigt:
Eingänge . (siehe Nachrichtenlisten, S. 79)
SMS Ausgang ' (zurzeit ohne Funktion)
Infodienste / (siehe Infodienste-Liste, S. 64)
Funktionen , (siehe S. 55)
Wenn die Telekom-Taste ( blinkt, d. h. in mindestens einer Liste
neue Nachrichten vorliegen, öffnen Sie die Nachrichtenlisten (siehe
S. 79).
SMS (Textmeldungen) 85
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / sms.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
SMS (Textmeldungen).
Ihr Telefon ist SMS-fähig. Über den SMS-Service der Deutschen Tele-
kom können Sie SMS an jeden Telefon-Anschluss im Festnetz oder
Internet sowie in Mobilfunknetze senden.
Die DSL-Telefonnummer (VoIP-Verbindung) Ihres Telefons, über die
Ihre SMS gesendet werden sollen, können Sie für jedes eingetragene
SMS-Zentrum festlegen (SMS-Sendenummer, s. S. 99). Empfangen
können Sie SMS-Nachrichten (kurz: SMS) über alle DSL-Telefonnum-
mern Ihres Telefons.
Wenn der Empfänger Ihrer SMS im Festnetz oder Internet kein SMS-
fähiges Gerät besitzt, wird ihm die SMS automatisch als Sprachnach-
richt vorgelesen. Diese Sprachnachrichten werden in der Regel direkt
als Telefonanruf bis 23.00 Uhr zugestellt.
Wenn der SMS-Empfänger die SprachBox der Deutschen Telekom
benutzt, wird die SMS dort als neue Sprachnachricht abgelegt.
Speicherkapazität
Abhängig von der Größe der gespeicherten SMS können unterschied-
lich viele SMS in der Basis gespeichert werden. Der Speicher wird
zusammen für Eingangs- und Entwurfsliste verwendet. Wenn der Spei-
cher voll ist, erhalten Sie einen Hinweis. Um weitere SMS erhalten zu
können, löschen Sie bitte die alten SMS im Gerätespeicher.
Hinweis Die Sendenummer des Mobilteils, an dem Sie eine SMS
schreiben und versenden, muss nicht mit der SMS-Sende-
nummer übereinstimmen.
86 SMS (Textmeldungen)
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / sms.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Voraussetzungen zum Empfangen und Senden.
Gesendet werden Ihre SMS standardmäßig über das SMS-Zentrum,
das als SMS-Zentrum 1 eingetragen ist (S. 99). Im Lieferzustand ist der
SMS-Service der Deutschen Telekom mit der Rufnummer 0193010
eingetragen. Für das Senden der SMS wird die DSL-Telefonnummer
der 1. VoIP-Verbindung Ihres Telefons (Standardname IP1) verwendet
(= SMS-Sendenummer).
Empfangen können Sie SMS über jedes der eingetragenen SMS-
Zentren (S. 99) und über jede DSL-Telefonnummer Ihres Telefons.
Für das Senden von SMS gelten keine weiteren Voraussetzungen.
Bei der Nutzung mehrerer Mobilteile an der Basis kann zu einem Zeit-
punkt immer nur ein Mobilteil auf die SMS-Funktion zugreifen.
Erkundigen Sie sich bei Ihren SMS-Diensteanbietern,
welche Funktionen der SMS-Service bietet,
welche Kosten für das Senden und ggf. Empfangen einer SMS
berechnet werden,
zu welchen Mobilfunkbetreibern und VoIP-Providern Sie SMS sen-
den und von welchen Mobilfunkbetreibern/VoIP-Providern Sie
SMS empfangen können,
ob er SMS ins Festnetz unterstützt,
in welcher Form Sie bei den ggf. vorbelegten SMS-Zentren regist-
riert werden. In der Regel wird Ihr DSL -Anschluss mit der verwen-
deten SMS-Sendenummer automatisch durch Absenden einer
SMS über das SMS-Zentrum registriert.
Zusätzliche Informationen zum SMS-Service der Deutschen Telekom
erhalten Sie unter der Internetadresse
http://www.t-home.de/sms
Hinweis Eine SMS wird über die DSL-Telefonnummer gesendet,
die dem akuell eingestellten SMS-Sendezentrum (S. 99)
zugeordnet ist, unabhängig davon, welche DSL-Telefon-
nummer dem Mobilteil als Sendenummer zugeordnet ist.
SMS (Textmeldungen) 87
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / sms.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Manuelles Registrieren für aktuelle Aktionen beim
SMS-Service der Deutschen Telekom.
Wenn Sie sich beim SMS-Service der Deutschen Telekom für aktuelle
Aktionen (z. B. Frei SMS) anmelden wollen, senden Sie eine SMS mit
dem Text „ANMELD“ an den SMS-Service der Deutschen Telekom.
Die SMS ist jeweils kostenfrei.
Für das Senden der SMS zum Anmelden muss das SMS-Zentrum der
Deutschen Telekom als SMS-Zentrum 1 eingetragen sein (Lieferzu-
stand).
Anmelden
v î SMS Neue SMS
Das Eingabefeld öffnet sich. Die Schreibmarke blinkt im Display oben
links.
~Das Wort ANMELD eingeben.
[Optionen] Display-Taste drücken.
Senden Auswählen und [OK] drücken.
SMS Auswählen und [OK] drücken.
~Empfänger-Rufnummer () eingeben.
Senden Displaytaste drücken.
Im Display erscheint eine Anzeige, dass die SMS übertragen wird.
Nach Eingang der Anmeldung beim SMS-Service der Deutschen Tele-
kom erhalten Sie eine Bestätigungs-SMS.
88 SMS (Textmeldungen)
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / sms.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
SMS schreiben, speichern und senden.
Eine SMS darf bis zu 612 Zeichen lang sein. Bei mehr als 160 Zeichen
wird die SMS als verkettete SMS versendet (bis zu 4 SMS mit je 153
Zeichen). Bedenken Sie, dass beim Verketten entsprechend höhere
Kosten anfallen. Text eingeben, s. S. 247.
Werden Sie beim Schreiben einer SMS durch einen externen Anruf
unterbrochen, wird der Text automatisch in der Entwurfsliste gespei-
chert . Sie können den Anruf annehmen und später weiterschreiben.
SMS schreiben/senden
v î SMS
Neue SMS
Auswählen und [OK] drücken.
~SMS schreiben.
[Optionen] Display-Taste drücken.
Senden Auswählen und [OK] drücken.
SMS Auswählen und [OK] drücken.
s/ ~
Rufnummer mit Ortsvorwahl (auch wenn Sie die automati-
sche Ortsvorwahl eingestellt haben, s. S. 204) aus dem
Telefonbuch auswählen oder direkt eingeben. Bei SMS an
ein SMS-Postfach: Postfach-ID ans Ende der Rufnummer
hängen.
[Senden] Display-Taste drücken.
Die SMS wird gesendet.
Hinweis Mit 1 fügen Sie Leerzeichen ein, mit # wechseln Sie
zwischen Groß-, Klein- und Ziffernschreibung (S. 247), mit
P rufen Sie die Tabelle der Sonderzeichen auf.
Wie Sie Text korrigieren, lesen Sie auf S. 32.
SMS (Textmeldungen) 89
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / sms.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Bei der Übernahme einer Rufnummer aus dem Telefonbuch muss vor
dem Senden einer SMS immer die Ortsnetzkennzahl (Ortsvorwahl)
hinzugefügt werden
Beispiele für die Eingabe einer Rufnummer:
SMS, die nicht gesendet werden können, erhalten einen Fehlerstatus
(S. 102). Sie werden automatisch in der Eingangsliste gespeichert.
Während der Übertragung einer SMS an das SMS-Sendezentrum ist
eine Ihrer VoIP-Verbindungen belegt. An allen Mobilteilen wird ein ent-
sprechender Hinweis angezeigt.
Entwurfsliste
In der Entwurfsliste werden angezeigt:
SMS, die Sie vor dem Senden gespeichert haben,
SMS, die automatisch gespeichert wurden, weil Sie beim Schrei-
ben der SMS z. B. durch einen ankommenden Anruf unterbrochen
wurden.
Sie können eine SMS der Entwurfsliste öffnen, ändern und versenden
oder löschen.
SMS in Entwurfsliste speichern
Sie schreiben eine SMS (S. 88).
[Optionen] Display-Taste drücken.
Speichern Auswählen und [OK] drücken.
Die SMS wird in der Entwurfsliste gespeichert.
022812345678 Nationale Rufnummer im Festnetz oder DSL-
Rufnummer
016x1234567 Rufnummer im Mobilfunknetz
Hinweis Wenn der SMS-Speicher voll ist, werden Sie darauf hinge-
wiesen. Löschen Sie SMS aus der Entwurfsliste und/oder
Eingangsliste.
90 SMS (Textmeldungen)
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / sms.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Entwurfsliste öffnen
Voraussetzung: Es liegt mindestens eine SMS als Entwurf vor.
v î SMS Entwürfe
Der erste Listeneintrag wird angezeigt, z.B.:
Einzelne SMS lesen oder löschen
Entwurfsliste öffnen, danach:
qSMS auswählen.
[Lesen] Display-Taste drücken. Der Text wird angezeigt.
qZeilenweise blättern.
Oder:
[Optionen] Menü öffnen.
Eintrag löschen
[OK] drücken. Die SMS wird gelöscht.
SMS schreiben/ändern
Sie lesen eine SMS der Entwurfsliste.
[Optionen] Menü öffnen.
Folgendes können Sie auswählen:
Neue SMS
Neue SMS schreiben und danach senden (S. 88) bzw. speichern.
Editieren
Text der gespeicherten SMS ändern, anschließend senden (S. 88)
oder speichern.
1234567890
21.09.07 09:45
SMS (Textmeldungen) 91
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / sms.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Zeichensatz
Text wird im gewählten Zeichensatz dargestellt.
Entwurfsliste löschen
Entwurfsliste öffnen, danach:
[Optionen] Menü öffnen.
Liste löschen
Auswählen, [OK] drücken und mit [Ja] bestätigen. Die
Liste wird gelöscht.
a Lang drücken (Ruhezustand).
SMS an E-Mail-Adresse senden.
Über den SMS-Service der Deutschen Telekom können Sie eine SMS
auch an eine E-Mail-Adresse senden.
Erkundigen Sie sich, ob Ihr SMS-Diensteanbieter das Leistungsmerk-
mal SMS als E-Mail unterstützt.
Die E-Mail-Adresse des Empfängers muss am Anfang des SMS-Textes
stehen. Trennen Sie E-Mail-Adresse und Nachrichtentext durch ein
Leerzeichen voneinander.
Das Zeichen „@“ geben Sie ein, indem Sie die Tabelle der Sonderzei-
chen aufrufen (Stern-Taste P 1x drücken), das Zeichen „@“ auswäh-
len und mit [Einfügen] in den Text einfügen.
Sie müssen die SMS an den E-Mail-Dienst Ihres SMS-Sendezentrums
schicken (S. 100). Den E-Mail-Dienst des SMS-Zentrums der Deut-
schen Telekom erreichen Sie mit der Zielrufnummer 8000.
Die Nummer des E-Mail-Dienstes können Sie im Telefon speichern
(S. 92).
v î SMS Neue SMS
~ E-Mail-Adresse eintragen. Mit Leerzeichen oder Doppel-
punkt abschließen (abhängig vom Diensteanbieter).
92 SMS (Textmeldungen)
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / sms.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
~SMS-Text eingeben.
[Optionen] Display-Taste drücken.
Senden Auswählen und [OK] drücken.
E-Mail Auswählen und [OK] drücken.
Falls die Rufnummer des E-Mail-Dienstes nicht eingetra-
gen ist (S. 99), Rufnummer des E-Mail-Dienstes eingeben.
[Senden] Displaytaste drücken.
Rufnummer von E-Mail-Dienst eintragen
Sie können den Eintrag des SMS-Sendezentrums um die Rufnummer
des E-Mail-Dienstes erweitern. Im Lieferzustand ist bei SMS-Zentrum 1
bereits die Rufnummer des E-Mail-Dienstes der Deutschen Telekom
eingetragen.
v î SMS Einstellungen SMS-Zentren
SMS-Zentrum 1
sIn die Zeile E-Mail springen.
[Ändern] Display-Taste drücken.
~Rufnummer dieses SMS-Zentrums für E-Mails eingeben.
[Sichern] Display-Taste drücken, um in das vorherige Menü zu ge-
langen.
[Sichern] Display-Taste drücken, um alle Änderungen zu speichern.
a Lang drücken (Ruhezustand).
SMS (Textmeldungen) 93
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / sms.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
SMS-Statusreport
Haben Sie den Statusreport aktiviert , erhalten Sie nach dem Versen-
den eine SMS mit einem Bestätigungstext.
Statusreport ein-/ausschalten
v î SMS Einstellungen
Statusreport
Auswählen und [OK] drücken (=ein).
Statusreport lesen/löschen
Eingangsliste öffnen (S. 94), danach:
qSMS mit dem Status Status OK oder Status NOK auswäh-
len.
[Lesen] Display-Taste drücken.
Oder:
[Löschen] Display-Taste drücken.
Die SMS wird gelöscht.
94 SMS (Textmeldungen)
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / sms.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
SMS empfangen.
Alle eingegangenen SMS werden in der Eingangsliste gespeichert.
Verkettete SMS werden als eine SMS angezeigt. Ist diese zu lang oder
wird sie unvollständig übertragen, wird sie in mehrere Einzel-SMS auf-
geteilt. Da eine SMS auch nach dem Lesen in der Liste bleibt, sollten
Sie regelmäßig SMS aus der Liste löschen.
Ist der SMS-Speicher voll, erhalten Sie einen Hinweis.
Löschen Sie nicht mehr benötigte SMS.
Eingangsliste
Die Eingangsliste enthält:
Alle empfangenen SMS, beginnend mit der aktuellsten.
SMS, die wegen eines Fehlers nicht gesendet werden konnten.
Die SMS sind jeweils mit einem Fehlerstatus (S. 102) gespeichert.
Neue SMS werden wie E-Mail-Nachrichten durch das Symbol À im
Display, durch Leuchten der Telekom-Taste und durch einen Bestäti-
gungston an allen Mobilteilen signalisiert - unabhängig von den Emp-
fangsnummern der Mobilteile.
So öffnen Sie die Eingangsliste über die Telekom-Taste:
Telekom-Taste blinkt:
( SMS Allg.:
Te le k o m-Tast e blinkt nicht:
( . SMS SMS Allg.:
Die Eingangsliste wird wie folgt angezeigt (Beispiel):
1fett: Anzahl der neuen Einträge
nicht fett: Anzahl der gelesenen (alten) Einträge
Mit [OK] Liste öffnen.
Ein Eintrag der Liste wird z.B. wie folgt angezeigt:
SMS Allg.: (2) 1
1234567890
21.09.07 09:45
SMS (Textmeldungen) 95
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / sms.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Eingangsliste über SMS-Menü öffnen
v î SMS Eingang
Einzelne SMS lesen oder löschen
Eingangsliste öffnen.
Weiter wie bei „Einzelne SMS lesen oder löschen“, S. 90.
Nachdem Sie eine neue SMS gelesen haben, erhält sie den Status
„alt“.
Eingangsliste löschen
Alle neuen und alten SMS der Liste werden gelöscht.
Eingangsliste öffnen.
v Menü öffnen.
Weiter wie bei „Entwurfsliste löschen“ S. 91.
SMS beantworten oder weiterleiten
Voraussetzung: Sie lesen eine SMS (S. 95).
[Optionen] Display-Taste drücken.
Sie haben folgende Möglichkeiten:
SMS beantworten
Antworten
Direkt eine Antwort-SMS schreiben und senden (S. 88).
Editieren
Den Text der SMS ändern und sie anschließend senden (S. 88).
SMS weiterleiten
Senden Auswählen und [OK] drücken.
SMS senden wie auf S. 88 beschrieben.
96 SMS (Textmeldungen)
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / sms.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Rufnummer ins Telefonbuch übernehmen
Rufnummer des Absenders übernehmen
Eingangsliste öffnen und SMS auswählen (S. 94).
[Optionen] Display-Taste drücken.
Weiter s. S. 70.
Rufnummern aus SMS-Text übernehmen/wählen
Ihr Telefon „erkennt“ Rufnummern in einer empfangenen SMS. Es
zeigt diese an, indem es die Ziffernfolge hinterlegt (max. 32 Zeichen).
Wenn der SMS-Text mehrere Ziffernfolgen (Rufnummern) enthält,
dann ist zunächst die erste Ziffernfolge hinterlegt. Beim Durchblättern
des SMS-Textes wird automatisch die jeweils nächste Ziffernfolge hin-
terlegt.
SMS lesen (S. 95) und an die Stelle mit der Rufnummer blättern.
Die Ziffern sind invers dargestellt.
[i]Display-Taste drücken.
Weiter s. S. 70.
Oder:
cAbheben-Taste drücken, um die Rufnummer zu wählen.
Wollen Sie die Rufnummer auch für das Versenden von SMS
verwenden:
Rufnummer mit Ortsnetzkennzahl (Ortsvorwahl) im Telefonbuch
speichern.
Zeichensatz ändern
SMS lesen (S. 95):
[Optionen] Display-Taste drücken.
Zeichensatz
Text wird im gewählten Zeichensatz dargestellt.
SMS (Textmeldungen) 97
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / sms.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Benachrichtigung via SMS.
Sie können sich per SMS über entgangene Anrufe benachrichtigen
lassen. Die Benachrichtigung können Sie sich an Ihr Mobiltelefon oder
an ein anderes SMS-fähiges Gerät schicken lassen.
Sie brauchen dazu lediglich die Rufnummer zu speichern, an die die
Benachrichtigung geleitet werden soll (Benachrichtigungsnummer),
und die Benachrichtigungsart einstellen.
Voraussetzung: Bei entgangenen Anrufen muss die Rufnummer des
Anrufers (CLIP, S. 49) übermittelt werden.
Benachrichtigungsnummer speichern
v î SMS Einstellungen Benachricht.Nr.
~Rufnummer (mit Ortsvorwahl) eingeben, an die die SMS
geschickt werden soll.
[Sichern] Display-Taste drücken.
a Lang drücken (Ruhezustand).
Benachrichtigungsart einstellen
v î SMS Einstellungen Benachricht.Art
In der Zeile Entgangene Anrufe:
r Ein auswählen, wenn eine Benachrichtigungs-SMS ge-
sendet werden soll.
[Sichern] Display-Taste drücken.
Hinweis Geben Sie nie eine Ihrer eigenen DSL-Rufnummern für die
Benachrichtigung entgangener Anrufe ein, insbesondere
nicht die DSL-Telefonnummer, über die die Benachrichti-
gungs-SMS gesendet werden soll. Dies kann zu einer
gebührenpflichtigen Endlosschleife führen.
98 SMS (Textmeldungen)
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / sms.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Ist noch keine Benachrichtigungsnummer eingetragen, werden Sie
aufgefordert eine Rufnummer einzugeben.
Bei einem entgangenen Anruf erhalten Sie die SMS:
„Anruf von [Rufnummer] erhalten am [Datum] um [Uhrzeit]“
Empfangsbestätigung anfordern – ein Extra des
SMS-Service der Deutschen Telekom.
Sie können sich vom SMS-Zentrum darüber informieren lassen, ob Ihre
SMS beim Empfänger bzw. bei jedem einzelnen Empfänger einer Ver-
teilerliste angekommen ist oder nicht. Diese Empfangsbestätigung
erhalten Sie kostenfrei als SMS.
Die Empfangsbestätigung müssen Sie beim Senden Ihrer SMS anfor-
dern. Dabei wird zwischen einer SMS an nur einen Empfänger und
einer SMS an eine Verteilerliste unterschieden. Empfangsbestätigun-
gen können nur bei SMS ins Festnetzes garantiert werden.
SMS an nur einen Empfänger
Ihre SMS muss mit der Zeichenfolge „*T#“ beginnen. Beispiel für Tex-
teingabe: *T#Hallo!
SMS an eine Verteilerliste
Ihre SMS muss mit der Zeichenfolge „#N#“ beginnen. Sie erhalten
dann für jede Empfänger-Rufnummer der Verteilerliste eine Empfangs-
bestätigung. Beispiel für Texteingabe: #N#Hallo!
SMS (Textmeldungen) 99
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / sms.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
SMS-Zentren und SMS-Sendenummer einstellen.
Sie können bis zu vier SMS-Zentren einrichten. Standardmäßig wird
eine SMS über SMS-Zentrum 1 gesendet.
Im Auslieferungszustand ist SMS-Zentrum 1 als Sendezentrum aktiviert
und für den SMS-Service der Deutschen Telekom eingerichtet. Die
Sendezentren 2 bis 4 sind nicht belegt.
Sie können neue SMS-Zentren eintragen oder die voreingestellten
Rufnummern überschreiben.
Jedem SMS-Zentrum können Sie eine Ihrer DSL-Rufnummer (VoIP-Ver-
bindungen) als (SMS-)Sendenummer zuordnen. Über diese VoIP-Ver-
bindung werden SMS-Nachrichten gesendet, wenn Sie dieses SMS-
Zentrum als Sendezentrum aktivieren - unabhängig davon, ob diese
Sendenummer Ihrem Mobilteil als Sendenummer zugeordnet ist oder
nicht.
Im Lieferzustand ist die erste VoIP-Verbindung in der Konfiguration
(IP1) als Sendenummer für jedes SMSZentrum eingestellt.
Hinweis Wird die für ein SMS-Zentrum ausgewählte VoIP-Ver-
bindung aus der Konfiguration gelöscht, wird automa-
tisch die 1. VoIP-Verbindung in der Konfiguraton als
Sendenummer verwendet.
Sie können auch dasselbe SMS-Zentrum mehrfach
mit verschiedenen Sendenummern eintragen.
100 SMS (Textmeldungen)
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / sms.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
SMS-Zentrum eintragen/ändern, Sendenummer
festlegen
v î SMS Einstellungen
SMS-Zentren
Auswählen und [OK] drücken.
qSMS-Zentrum auswählen, z. B. SMS-Zentrum 2, und [OK]
drücken.
Mehrzeilige Eingabe ändern:
Sendezentr.
Ja auswählen, wenn das ausgewählte SMS-Zentrum für die
Anmeldung beim Diensteanbieter als Sendezentrum aktiviert wer-
den soll. Bei den SMS-Zentren 2 bis 4 gilt die Einstellung nur für die
nächste SMS. Display-Taste [Sichern] drücken.
SMS
Display-Taste [Ändern] drücken.
Rufnummer des SMS-Dienstes eintragen.
Display-Taste [Sichern] drücken.
E-Mail
Display-Taste [Ändern] drücken.
Rufnummer des E-Mail-Dienstes eintragen.
Display-Taste [Sichern] drücken.
Sende über
DSL-Telefonnummer (VoIP-Verbindung) des Telefons, die verwen-
det werden soll, wenn SMS über dieses SMS-Zentrum gesendet
werden (Liefereinstellung: IP1).
Display-Taste [Ändern] drücken.
Es wird eine Liste der VoIP-Verbindungen Ihres Telefons ange-
zeigt. Zur Auswahl stehen alle VoIP-Verbindungen, die Sie konfigu-
riert haben. Angezeigt werden die Standardnamen der VoIP-Ver-
bindungen: IP1 bis IP6.
VoIP-Verbindung auswählen und [OK] drücken.
SMS (Textmeldungen) 101
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / sms.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
[Sichern] Display-Taste drücken, um die Einstellungen für das SMS-
Zentrum zu speichern.
a Lang drücken (Ruhezustand).
SMS über anderes SMS-Zentrum senden
Sie möchten eine SMS über ein anderes SMS-Zentrum (SMS-Zentren
2–4) senden:
Nummer für das SMS-Zentrum (2 bis 4) eintragen, SMS-Sendenummer
auswählen und SMS-Zentrum als Sendezentrum aktivieren.
Die SMS senden.
Diese Einstellung gilt nur für die SMS, die als nächste gesendet wird.
Danach ist wieder SMS-Zentrum 1 als Sendezentrum eingestellt.
Nummer des SMS-Zentrums und die Auswahl der Sendenummer blei-
ben erhalten. Wollen Sie die nächste SMS über dieses SMS-Zentrum/
diese Sendenummer senden, müssen Sie das SMS-Zentrum vor dem
Senden nur noch als Sendezentrum aktivieren.
SMS-Funktion ein-/ausschalten.
Im Lieferzustand sind die Funktionen SMS senden und SMS empfan-
gen eingeschaltet.
Nach dem Ausschalten können Sie keine SMS mehr als Textnachricht
empfangen und Ihr Gerät versendet keine SMS mehr.
Die Einstellungen, die Sie für das Versenden und Empfangen der SMS
gemacht haben (Rufnummern der SMS-Zentren, Sendenummern)
sowie die Einträge in der Eingangs- und Entwurfsliste bleiben auch
nach dem Ausschalten gespeichert. Sie werden beim Wiedereinschal-
ten automatisch wieder wirksam.
102 SMS (Textmeldungen)
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / sms.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
v Menü öffnen.
54926
Tasten langsam nacheinander drücken.
Q[OK] SMS-Funktion ausschalten.
Oder:
1[OK] SMS-Funktion einschalten (Lieferzustand).
Haben Sie die SMS-Funktion ausgeschaltet, wird die SMS vom SMS-
Zentrum der Deutschen Telekom als Sprachnachricht zugestellt und
vorgelesen.
Fehler beim Senden und Empfangen einer SMS.
Konnte eine SMS über längere Zeit nicht versendet werden, wird sie
mit dem Status XX in die Eingangsliste verschoben.
Wenn andere Fehlercodes angezeigt werden, rufen Sie bitte die Hot-
line-Rufnummer Ihres SMS-Service-Anbieters an
(Deutsche Telekom: freecall 0800 330 4747).
E0 Ständige Unterdrückung der Rufnummer eingeschaltet
(S. 55)t.
FE Fehler während der Übertragung der SMS.
FD Fehler beim Verbindungsaufbau zum SMS-Zentrum.
Wenn die Rufnummer eines SMS-Zentrums fehlt oder diese
falsch gespeichert wurde, sind Senden und Empfangen von
SMS-Nachrichten nicht möglich. Prüfen Sie, ob die Rufnum-
mer des SMS-Zentrums korrekt gespeichert wurde (S. 99).
SMS (Textmeldungen) 103
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / sms.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Selbsthilfe bei Fehlern
Die folgende Tabelle listet Fehlersituationen und mögliche Ursachen
auf und gibt Hinweise zur Fehlerbehebung.
Sie erhalten eine SMS, deren Text unvollständig ist.
Der Speicherplatz Ihres Telefons ist voll.
- Alte SMS löschen (S. 95).
Der SMS-Service-Provider hat den Rest der SMS noch nicht
übertragen.
Sie erhalten keine SMS mehr.
Die Anrufweiterschaltung (Umleitung) ist mit Sofort eingeschal-
tet oder für die SprachBox ist die Anrufweiterschaltung
Sofort aktiviert.
- Ändern Sie die Anrufweiterschaltung (S. 61).
SMS wird vorgelesen.
Der Mobilfunkbetreiber und Ihr SMS-Service-Anbieter haben
keine Zusammenarbeit vereinbart.
- Informieren Sie sich beim SMS-Service-Anbieter.
Senden ist nicht möglich.
Die Übertragung der SMS wurde unterbrochen (z. B. von einem
Anruf).
- SMS erneut aus Entwurfsliste senden.
Ihr Telefonanschluss läuft nicht über die Deutsche Telekom.
- Der Dienst kann z. Zt. nur bei Anschluss über die Deutsche
Telekom angeboten werden.
Für das als Sendezentrum aktivierte SMS-Zentrum ist keine oder
eine falsche Nummer eingetragen.
- Rufnummer des SMS-Service der Deutschen Telekom
(0193010) eintragen (S. 99).
104 E-Mail-Nachrichten am Mobilteil lesen
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / email.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
E-Mail-Nachrichten am Mobilteil lesen.
Ihr Telefon informiert Sie, wenn an Ihrem Posteingangs-Server neue
E-Mail-Nachrichten für Sie eingetroffen sind. Lassen Sie sich den in
den E-Mail-Nachrichten enthaltenen Text (Klartext, unstrukturiert) am
Mobilteil anzeigen.
Sie können Ihr Telefon so einstellen, dass es periodisch eine Verbin-
dung zum E-Mail-Server aufbaut und prüft, ob neue Nachrichten vor-
handen sind.
Der Eingang neuer E-Mail-Nachrichten wird an allen angemeldeten -
Mobilteilen angezeigt: Es ertönt ein Hinweiston, die Telekom-Taste (
blinkt und im Ruhe-Display wird das Symbol À angezeigt.
Sie können mit Ihrem Telefon eine Verbindung zum Posteingangs-
Server aufbauen und sich zu jeder E-Mail-Nachricht in der Postein-
gangsliste Absender, Eingangsdatum/-uhrzeit, Betreff und den Nach-
richtentext anzeigen lassen (S. 105).
Voraussetzungen:
Sie haben ein E-Mail-Konto eingerichtet.
Der Posteingangs-Server verwendet das POP3-Protokoll.
Sie haben den Namen des Posteingangs-Servers und Ihre persön-
lichen Zugangsdaten (E-Mail-Adresse, -Passwort) im Telefon ge-
speichert (S. 210).
Hinweis Das Symbol À wird auch angezeigt, wenn neue SMS-
Nachrichten vorliegen.
Sind neue E-Mail-Nachrichten vorhanden, wird nach
Drücken der Telekom-Taste ( die Liste E-Mail angezeigt.
E-Mail-Nachrichten am Mobilteil lesen 105
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / email.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Posteingangsliste öffnen.
v î E-Mail
Oder, wenn neue E-Mail-Nachrichten vorliegen (die Telekom-Taste (
blinkt):
( E-Mail
Das Telefon baut eine Verbindung zum Posteingangs-Server auf. Die
Liste der dort gespeicherten E-Mail-Nachrichten wird angezeigt.
Die Reihenfolge, in der die E-Mail-Nachrichten angezeigt werden, ist
abhängig von Ihrem POP3-Server. Im Allgemeinen stehen die neuen,
ungelesenen Nachrichten stehen vor den alten, gelesenen Nachrich-
ten. Der neueste Eintrag steht am Anfang der Liste.
Für jede E-Mail werden Name des Absenders (einzeilig, ggf. gekürzt)
sowie Datum und Uhrzeit angezeigt (Datum und Uhrzeit haben nur
dann korrekte Werte, wenn sich Sender und Empfänger in derselben
Zeitzone befinden).
Beispiel für die Anzeige:
1 Der vom Absender übermittelte Name (einzeilig; ggf. gekürzt)
Fettschrift: Nachricht ist neu.
Als „neu“ werden alle E-Mail-Nachrichten gekennzeichnet, die beim letzten Öffnen der
Eingangsliste noch nicht am Posteingangsserver vorhanden waren. Alle anderen
E-Mails werden nicht als neu markiert, unabhängig davon, ob Sie gelesen wurden.
2 Empfangsdatum und -uhrzeit der E-Mail-Nachricht
Ist die Eingangsliste am Posteingangs-Server leer, wird Keine Einträge
angezeigt.
E-Mail-Eingang
Susi Sorglos
15.08.08 12:20
Louise Miller
15.08.08 11:15
Von Betreff
1
2
106 E-Mail-Nachrichten am Mobilteil lesen
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / email.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Meldungen beim Verbindungsaufbau
Beim Verbindungsaufbau zum Posteingangs-Server können die fol-
genden Probleme auftreten. Die Meldungen werden einige Sekunden
lang im Display angezeigt.
Server nicht erreichbar!
Verbindung zum Posteingangs-Server konnte nicht aufgebaut wer-
den. Das kann folgende Ursachen haben:
Falsche Angaben für den Namen des Posteingangs-Servers.
Temporäre Probleme beim Posteingangs-Server (läuft nicht
oder ist nicht mit dem Internet verbunden).
Maßnahmen:
Einstellungen überprüfen (S. 210).
Vorgang zu einem späteren Zeitpunkt wiederholen.
Im Moment nicht möglich!
Für den Verbindungsaufbau notwendige Ressourcen Ihres Tele-
fons sind belegt, z.B.:
Beide VoIP-Leitungen Ihres Telefons sind belegt (es werden
z.B. zwei externe Gespräche geführt).
Maßnahme:
Vorgang zu einem späteren Zeitpunkt wiederholen.
Anmeldung fehlgeschlagen!
Fehler bei der Anmeldung an den Posteingangs-Server. Das kann
folgende Ursache haben:
Falsche Angaben für den Namen des Posteingangs-Servers,
den Benutzernamen und/oder das Passwort.
Maßnahme:
Einstellungen überprüfen (S. 210).
Hinweis Bei T-Online können Sie einen Spam-Schutz konfigurie-
ren . Bei aktiviertem Spam-Schutz werden als Spam einge-
stufte E-Mail-Nachrichten in einem separaten Ordner
abgelegt oder sofort gelöscht. Somit werden sie in der
Posteingangsliste am Display nicht angezeigt.
Bei deaktiviertem Spam-Schutz werden Spam-Mails in der
Posteingangsliste angezeigt.
E-Mail-Nachrichten am Mobilteil lesen 107
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / email.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
E-Mail-Einstellungen unvollständig!
Ihre Angaben für den Namen des Posteingangs-Servers, den
Benutzernamen und/oder das Passwort sind unvollständig.
Einstellungen überprüfen bzw. ergänzen (S. 210).
E-Mail-Nachricht lesen.
Voraussetzung: Sie haben die Posteingangsliste geöffnet (S. 105).
q E-Mail-Eintrag auswählen.
[Ansehen] Display-Taste drücken.
Betreff und Nachrichtentext der E-Mail-Nachricht werden angezeigt.
Ggf. mit der E-Mail-Nachricht empfangene Anhänge (Attachments)
werden nicht angezeigt.
Beispiel für die Anzeige:
1 Betreff der E-Mail-Nachricht. Es werden maximal 120 Zeichen angezeigt.
2 Text der E-Mail-Nachricht (ggf. gekürzt).
Insgesamt werden maximal die ersten 640 Zeichen von Betreff und Nachrichtentext
angezeigt (Betreff + Text + „Betreff:“ +„Text:“ = 640 Zeichen).
[Ý]Display-Taste drücken, um in die Eingangsliste zurück-
zukehren.
E-Mail
Betreff: Einladung
Text: Hallo Anna,
kommst Du am Freitag
zu unserem Fußballspiel?
ÝOptionen
1
2
108 E-Mail-Nachrichten am Mobilteil lesen
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / email.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Hinweis Enthält die E-Mail-Nachricht keinen reinen Text (Klar-
text), wird kurz eine entsprechende Meldung ausge-
geben . Danach wird der Betreff der Nachricht
angezeigt.
Sind der Betreff und/oder der Nachrichten-Text in
HTML formatiert, werden sie ggf. anders angezeigt als
im E-Mail-Client am PC.
Sie können eine E-Mail auch beantworten, indem Sie
eine SMS an die E-Mail-Adresse des Absenders
schicken (s. S. 91).
E-Mail-Nachrichten am Mobilteil lesen 109
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / email.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Name des Absenders einer E-Mail ansehen.
Voraussetzung: Sie haben die E-Mail-Nachricht zum Lesen geöffnet
(S. 107).
[Optionen] Display-Taste drücken.
Von Auswählen und [OK] drücken.
Der vom Absender hinterlegte Name bzw. die E-Mail-Adresse des
Absenders wird vollständig angezeigt, ggf. über mehrere Zeilen.
[Ý]Display-Taste drücken, um in die Eingangsliste zurück-
zukehren.
Beispiel:
Von
Susi.Sorglos@mailp
rov.com
ÝOptionen
110 E-Mail-Nachrichten am Mobilteil lesen
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / email.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
E-Mail-Nachricht löschen.
Sie die Posteingangsliste geöffnet (S. 105).
q E-Mail-Eintrag auswählen.
[Löschen] Display-Taste drücken.
Oder:
Sie haben die E-Mail-Nachricht zum Lesen geöffnet (S. 107) oder las-
sen sich die Absender-Adresse der E-Mail anzeigen (S. 109).
[Optionen] Display-Taste drücken.
E-Mail löschen
Auswählen und [OK] drücken.
Die E-Mail-Nachricht wird am Posteingangs-Server gelöscht.
Netz-Anrufbeantworter (SprachBox) nutzen 111
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / T-NetBox.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Netz-Anrufbeantworter (SprachBox) nutzen.
T-Home bietet Ihnen zu jeder DSL-Rufnummer einen Anrufbeantworter
im Netz (Netz-Anrufbeantworter bzw. SprachBox).
Jeder Netz-Anrufbeantworter nimmt jeweils die Anrufe entgegen, die
über die zugehörige Verbindung (DSL-Telefonnummer) eingehen.
Um alle Anrufe aufzuzeichnen, sollten Sie daher für jede Ihrer VoIP-
Verbindungen jeweils einen Netz-Anrufbeantworter (eine SprachBox)
einrichten.
Die SprachBox einer T-Online-DSL-Verbindung müssen Sie über das
Telefoncenter einrichten und ein-/ausschalten:
Wählen Sie an Ihrem perönlichen Internetzugang „meine Dienste
Kundencenter Telefoniecenter“ aus.
Richten Sie eine Anrufweiteschaltung (Dienst „Weiterleitung“) zur
Sprachbox ein, um diese einzuschalten.
Netz-Anrufbeantworter aktivieren/deaktivieren,
Rufnummer eintragen.
Sie können an Ihrem Mobilteil die Netz-Anrufbeantworter verwalten,
die zu einer Empfangsnummer des Mobilteils gehören.
v ÐEinstellungen Anrufbeantworter Netz-AB
Es wird die Liste Ihrer VoIP-Verbindungen angezeigt, die dem Mobilteil
als Empfangsnummern zugeordnet sind. Angezeigt werden Netz-AB
xxx, wobei xxx durch den jeweiligen Standardnamen der VoIP-
Verbindung ersetzt wird (IP1 bis IP6; S. 185).
sVerbindung auswählen und [OK] drücken.
Mehrzeilige Eingabe ändern:
Status
Mit r Ein auswählen, um den Einsatz des Netzanrufbeantwor-
ters für diese Verbindung zu aktvieren. Der Netzanrufbeantworter
ist damit nicht eingeschaltet. Zum Deaktivieren Aus auswählen.
112 Netz-Anrufbeantworter (SprachBox) nutzen
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09/2007 V1 – 27.09.2007
Rufnr.
Es wird die aktuell für den Netz-Anrufbeantworter gespeicherte
Rufnummer angezeigt.
Ggf. Rufnummer des Netz-Anrufbeantworters eintragen bzw.
ändern.
Die Nummer der SprachBox der Deutschen Telekom
(0800 3302424) wird bei der Konfiguration der VoIP-Verbindung
automatisch eingetragen.
Netz-Anrufbeantworter für die Schnellwahl festlegen.
Bei der Schnellwahl können Sie einen Ihrer Netz-Anrufbeantworter
direkt anwählen.
Taste 1 des Mobilteils belegen, Belegung ändern
Die Einstellung für die Schnellwahl ist Mobilteil-spezifisch. Sie können
an jedem angemeldeten Mobilteil einen anderen Netz-Anrufbeantwor-
ter auf die Taste 1 legen.
1Am Mobilteil ist die Schnellwahl noch nicht eingestellt:
Drücken Sie lang auf die Taste 1.
Oder:
v ÐEinstellungen Anrufbeantworter Taste 1 belegen
Es wird die Liste Ihrer VoIP-Verbindungen angezeigt, die dem Mobilteil
als Empfangsnummern zugeordnet sind. Angezeigt werden Netz-AB
xxx, wobei xxx durch den jeweiligen Standardnamen der Verbindung
ersetzt wird (IP1 bis IP6; S. 185).
s Eintrag auswählen und [OK] drücken ( = ein).
Ist für den ausgewählten Netz-Anrufbeantworter bereits eine Ruf-
nummer in der Basis gespeichert, wird die Schnellwahl aktiviert.
aLang drücken (Ruhezustand).
Ist für den Netz-Anrufbeantworter keine Rufnummer gespeichert bzw.
die Rufnummer aus Versehen gelöscht worden, wird eine entspre-
chende Meldung ausgegeben.
Netz-Anrufbeantworter (SprachBox) nutzen 113
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09/2007 V1 – 27.09.2007
Sie werden aufgefordert, die Rufnummer des Netz-Anrufbeantworters
einzugeben.
s In die Zeile Rufnr. wechseln.
~Rufnummer des Netz-Anrufbeantworters eingeben
(08003302424 für die SprachBox der Deutschen
Telekom).
[Sichern] Display-Taste drücken.
aLang drücken (Ruhezustand).
Die Schnellwahl wird automatisch aktiviert.
Netz-Anrufbeantworter anrufen, Nachrichten anhören
1Lang drücken.
Haben Sie einen Netz-Anrufbeantworter für die Schnellwahl einge-
stellt, werden Sie direkt mit diesem Netz-Anrufbeantworter verbunden.
dGgf. Freisprech-Taste drücken.
Sie hören die Ansage des Netz-Anrufbeantworters laut.
Die Wiedergabe der Nachrichten können Sie im Allgemeinen über die
Tastatur Ihres Mobilteils steuern (Ziffern-Codes). Achten Sie auf die
Ansage.
Hinweise Für die Schnellwahl können Sie nur einen Netz-Anrufbe-
antworter festlegen..
114 Netz-Anrufbeantworter (SprachBox) nutzen
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Weitere Netz-Anrufbeantworter anrufen und
Nachrichten anhören.
Um Nachrichten auf den Netz-Anrufbeantwortern der anderen DSL-
Telefonnummern Ihres Telefons anzuhören, gehen Sie wie folgt vor:
Geben Sie die Rufnummer des Netz-Anrufbeantworters ein und fü-
gen Sie das Leitungssuffix der VoIP-Verbindung an, z.B. für die
SprachBox der 2. Verbindung der Konfiguration geben Sie
0800 3302424#2 ein.
Drücken Sie auf die Abheben-Taste
Sie werden direkt mit dem Netz-Anrufbeantworter (der Sprachbox) ver-
bunden und hören seine Ansage. Die Wiedergabe der Nachrichten
können Sie über die Tastatur Ihres Mobilteils steuern (Ziffern-Codes).
Achten Sie auf die Ansage.
Hinweise Für VoIP müssen Sie festlegen, wie die Ziffern-Codes in
DTMF-Signale umgesetzt und gesendet werden sollen
(S. 200).
Erkundigen Sie sich bei Ihrem VoIP-Provider, welche Art
der DTMF-Übertragung er unterstützt.
Mehrere Mobilteile nutzen 115
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / registration.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Mehrere Mobilteile nutzen.
Mobilteile anmelden.
Sie können an Ihrer Basis insgesamt bis zu sechs Mobilteile anmelden.
Ihr Mobilteil Sinus 501 können Sie an bis zu vier Basen anmelden.
Damit Sie Ihr Online-Adressbuch auch an Ihrem neuen Mobilteil nut-
zen können, überträgt die Basis bei der Anmeldung eines Sinus-
Mobilteils einen Eintrag für das Online-Adressbuch in das lokale Tele-
fonbuch des Mobilteils. Über diesen Eintrag können Sie das Online-
Adressbuch öffnen.
Voraussetzung: Das Mobilteil kann Telefonbuch-Einträge senden und
empfangen (siehe Bedienungsanleitung des Mobilteils) und Sie haben
den Zugriff auf Ihr Online-Adrssbuch aktiviert (S. 212).
Bei erfolgreicher Anmeldung wird deshalb kurz die Meldung Daten-
transfer x Einträge empfangen angezeigt.
Hinweis Wenn Sie versehentlich ein bereits angemeldetes
Mobilteil erneut anmelden, gehen keine Daten verloren.
Hinweise Sind mehrere Mobilteile an Ihrer Basis angemeldet,
können Sie gleichzeitig zwei externe Gespräche füh-
ren. Zusätzlich sind bis zu zwei interne Verbindungen
möglich.
Nach der Anmeldung sind dem Mobilteil alle DSL-
Telefonnummern des Telefons als Empfangsnum-
mern zugeordnet. Es verwendet die erste VoIP-Verbin-
dung als Sendenummern. Wie Sie die Zuordnungen
ändern, s. S. 197.
116 Mehrere Mobilteile nutzen
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / registration.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Weiteres Mobilteil Sinus 501 an der Basis Sinus 501V
anmelden
Bevor Sie Ihr Mobilteil nutzen können, müssen Sie es an der Basis
anmelden.
Die Anmeldung des Mobilteils müssen Sie am Mobilteil und an der
Basis einleiten.
Wurde das Mobilteil erfolgreich angemeldet, wechselt das Mobilteil in
den Ruhezustand. Im Display wird der interne Name des Mobilteils
angezeigt, z.B. Int 1. Andernfalls wiederholen Sie den Vorgang. Die
Anmeldung kann bis zu einer Minute dauern.
Am Mobilteil
v Ð Mobilteil MT anmelden
~System-PIN der Basis (Lieferzustand: 0000) eingeben und
[OK] drücken. Im Display blinkt z.B. Basis 1.
An der Basis
Innerhalb von 60 Sek. die Anmelde-/Paging-Taste (S. VI) lang (etwa
3 Sek.) drücken.
Das Mobilteil erhält die niedrigste freie interne Nummer (1–6). Sind
mehrere Mobilteile an der Basis angemeldet, wird die interne Nummer
nach der Anmeldung im Display angezeigt, z.B. INT 2. Das bedeutet,
dass dem Mobilteil die interne Nummer 2 zugewiesen wurde.
Hinweise Sind bereits sechs Mobilteile an einer Basis angemeldet,
gibt es zwei Möglichkeiten:
Das Mobilteil mit der internen Nummer 6 ist im
Ruhezustand: Das anzumeldende Mobilteil erhält
die Nummer 6.
Die bisherige Nummer 6 wird abgemeldet.
Das Mobilteil mit der internen Nummer 6 wird ver-
wendet: Das anzumeldende Mobilteil kann nicht
angemeldet werden.
Mehrere Mobilteile nutzen 117
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Andere Mobilteile an der Basis anmelden
Sie können andere Sinus-Mobilteile sowie Mobilteile anderer GAP-fähi-
ger Geräte anmelden.
Die Anmeldung des Mobilteils müssen Sie am Mobilteil und an der
Basis einleiten.
Am Mobilteil
Starten Sie die Anmeldung entsprechend der jeweiligen Bedienungs-
anleitung des Mobilteils.
An der Basis
Innerhalb von 60 Sek. Anmelde-/Paging-Taste an der Basis (S. VI) lang
(ca. 3 Sek.) drücken.
Mobilteile abmelden.
Sie können von jedem angemeldeten Mobilteil Sinus 501 jedes andere
angemeldete Mobilteil abmelden.
uListe der internen Teilnehmer öffnen.
Das Mobilteil, das Sie gerade bedienen, ist mit < markiert.
qAbzumeldendes Mobilteil auswählen.
[Optionen] Display-Taste drücken.
Mobilteil abmelden
Auswählen und [OK] drücken.
~Aktuelle System-PIN der Basis eingeben (Lieferzustand:
0000).
GAP Generic Access Profile = Standard für das Zusammen-
wirken von Mobilteilen und Basen anderer Hersteller.
Hinweis Beim Betrieb anderer Mobilteile kann der Funktions-
umfang eingeschränkt sein.
118 Mehrere Mobilteile nutzen
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[Ja] Display-Taste drücken, um die Rückfrage zu bestätigen.
aLang drücken (Ruhezustand).
Das Mobilteil wird sofort abgemeldet, auch wenn es sich nicht im
Ruhezustand befindet.
Nicht abgemeldete Mobilteile behalten ihre interne Nummer.
Mobilteil suchen („Paging“).
Sie können Ihr Mobilteil mit Hilfe der Basis suchen.
Anmelde-/Paging-Taste an der Basis (S. VI) kurz drücken.
Alle Mobilteile klingeln gleichzeitig („Paging“), auch wenn die Klingel-
töne ausgeschaltet sind.
Im Display der Mobilteile wird die aktuelle (lokale) IP-Adresse der Basis
angezeigt.
Suche beenden
Anmelde-/Paging-Taste an der Basis (S. VI) kurz drücken.
Oder
An einem Mobilteil auf die Abheben-Taste c oder die Auflegen-
Ta st e a oder die Display-Taste [Ruf aus] drücken.
Mehrere Mobilteile nutzen 119
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / registration.fm / 02.06.2009
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Basis wechseln.
Ist Ihr Mobilteil an mehreren Basen angemeldet, können Sie es auf
eine bestimmte Basis fest einstellen oder auf die Basis mit dem besten
Empfang (Beste Basis).
v Ð Mobilteil Basisauswahl
sEine der angemeldeten Basen oder Beste Basis aus-
wählen und [OK] drücken.
Die aktuelle Basis ist mit markiert.
a Lang drücken (Ruhezustand).
Intern anrufen.
Interne Gespräche mit anderen, an derselben Basis angemeldeten
Mobilteilen sind kostenlos.
Sie werden immer via Breitband geführt, wenn beide Mobilteile Breit-
band-fähig sind.
Ein bestimmtes Mobilteil anrufen
uInternen Ruf einleiten.
~Nummer des Mobilteils eingeben.
Oder:
uInternen Ruf einleiten.
s Mobilteil auswählen.
cAbheben-Taste drücken.
Alle Mobilteile anrufen („Sammelruf“)
u Internen Ruf einleiten.
PStern-Taste drücken. Alle Mobilteile werden gerufen.
120 Mehrere Mobilteile nutzen
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Gespräch beenden
a Auflegen-Taste drücken.
Gespräch an ein anderes Mobilteil weitergeben
Sie können ein externes Gespräch an ein anderes Mobilteil weiterge-
ben (verbinden).
u Liste der Mobilteile öffnen.
Der externe Teilnehmer hört die Wartemelodie, falls ein-
geschaltet (S. 155).
sMobilteil oder An alle auswählen und [OK] drücken.
Wenn sich der interne Teilnehmer meldet:
Ggf. externes Gespräch ankündigen.
a Auflegen-Taste drücken.
Das externe Gespräch ist an das andere Mobilteil weitergegeben.
Wenn der interne Teilnehmer sich nicht meldet oder besetzt ist, drü-
cken Sie die Display-Taste [Beenden], um zum externen Gespräch
zurückzukehren.
Sie können beim Weiterleiten die Auflegen-Taste a auch drücken,
bevor der interne Teilnehmer abhebt.
Wenn der interne Teilnehmer sich dann nicht meldet oder besetzt ist,
kommt der Anruf automatisch zu Ihnen zurück (im Display steht Wie-
deranruf).
Hinweise Sie können einen internen Anruf abweisen, indem Sie
auf die Auflegen-Taste a drücken.
Bei einem Sammelruf wird der interne Anruf an den
anderen Mobilteilen weiter signalisiert.
Mehrere Mobilteile nutzen 121
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / registration.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Intern rückfragen, Konferenz einleiten
Sie telefonieren mit einem externen Teilnehmer und können gleich-
zeitig einen internen Teilnehmer anrufen, um Rücksprache zu halten
oder ein Konferenzgespräch zwischen allen 3 Teilnehmern zu führen.
u Liste der Mobilteile öffnen.
Der externe Teilnehmer hört die Wartemelodie, falls ein-
geschaltet (S. 155).
sMobilteil auswählen und [OK] drücken.
Wenn sich der interne Teilnehmer meldet, können Sie mit ihm
sprechen.
Sie haben folgende Möglichkeiten:
Rückfrage beenden
[Beenden] Display-Taste drücken.
Sie sind wieder mit dem externen Teilnehmer verbunden.
Konferenz einleiten
[Konfer.] Display-Taste drücken.
Alle 3 Teilnehmer sind miteinander verbunden.
Beendet der angerufene interne Teilnehmer das Gespräch (Auflegen-
Taste a drücken), sind Sie mit dem externen Teilnehmer verbun-
den. Drücken Sie auf die Auflegen-Taste a, wird das externe
Gespräch an den internen Teilnehmer weitergegeben.
122 Mehrere Mobilteile nutzen
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09/2007 V1 – 27.09.2007
Anklopfen annehmen/abweisen bei internem Gespräch
Erhalten Sie während eines internen Gesprächs einen externen Anruf,
hören Sie den Anklopfton (kurzer Ton). Bei Rufnummernübermittlung
wird im Display die Rufnummer des Anrufers angezeigt.
Internen Anruf abbrechen, externen annehmen
[Abheben] Display-Taste drücken.
Das interne Gespräch wird beendet. Sie sind mit dem externen Anrufer
verbunden.
Externen Anruf abweisen
[Abweisen]Display-Taste drücken.
Der Anklopfton wird abgeschaltet. Sie bleiben mit dem internen Teil-
nehmer verbunden. Der Klingelton ist an weiteren angemeldeten
Mobilteilen noch zu hören.
Mehrere Mobilteile nutzen 123
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / registration.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Namen eines Mobilteils ändern.
Beim Anmelden werden automatisch die Namen „INT 1“, „INT 2“ usw.
vergeben. Sie können diese Namen ändern. Der Name darf max. 10-
stellig sein. Der geänderte Name wird in der Liste jedes Mobilteils
angezeigt.
uListe der Mobilteile öffnen. Das eigene Mobilteil ist mit <
markiert.
sMobilteil auswählen.
[Ändern] Display-Taste drücken.
[Û] Ggf. alten Namen löschen.
~Neuen Namen eingeben (max. 10 Zeichen).
[Sichern] Display-Taste drücken.
a Lang drücken (Ruhezustand).
Hinweise Wenn Sie den aktuellen Mobilteil-Namen löschen und
danach auf [Sichern] drücken, ohne einen neuen
Namen einzugeben, wird dem Mobilteil automatisch
der Standardname „INT x“ (x= interne Nummer) zu-
geordnet.
Wenn Ihr Mobilteil an mehreren Basen angemeldet ist,
ist es sinnvoll, mit dem Mobilteilnamen auf die jeweili-
ge Basis hinzuweisen, z. B. „Anna – Büro“.
124 Mehrere Mobilteile nutzen
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / registration.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Interne Nummer eines Mobilteils ändern.
Ein Mobilteil erhält bei der Anmeldung automatisch die niedrigste freie
interne Nummer. In der Liste der internen Teilnehmer sind die
Mobilteile nach ihrer internen Nummer sortiert.
Sie können die interne Nummer aller angemeldeten Mobilteile (1–6)
ändern. Die Nummern 1–6 können jeweils nur einmal vergeben wer-
den. Sind alle Plätze belegt, wird die Nummer 6 überschrieben, sofern
sich dieses Mobilteil im Ruhezustand befindet.
uListe der Mobilteile öffnen. Das eigene Mobilteil ist mit <
markiert.
[Optionen] Display-Taste drücken.
Nr. vergeben
Auswählen und [OK] drücken. Die Liste der Mobilteile und
deren interne Nummer wird angezeigt.
Die interne Nummer des ersten Mobilteils blinkt.
qMobilteil auswählen.
~Neue interne Nummer (1–6) eingeben. Die bisherige
Nummer des Mobilteils wird überschrieben.
q~ Ggf. weitere Mobilteile auswählen und Nummern ändern.
Nach Abschluss aller Änderungen:
[Sichern] Display-Taste drücken, um die Eingabe zu speichern.
a Lang drücken (Ruhezustand).
Wird eine interne Nummer doppelt vergeben, hören Sie den Fehlerton.
Prozedur mit einer freien Nummer wiederholen.
Mehrere Mobilteile nutzen 125
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / registration.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Mobilteil für Babyalarm nutzen.
Ist der Babyalarm-Modus eingeschaltet, wird die vorher gespeicherte
Zielrufnummer angerufen, sobald ein definierter Geräuschpegel im
Raum erreicht ist. Als Zielrufnummer können Sie eine interne oder
externe Nummer in Ihrem Mobilteil speichern.
Wenn Sie den Anruf annehmen, hören Sie die Geräusche im Raum
des Babys. Auch nach dem Auflegen bleibt das Mobilteil im Baby-
alarm-Modus.
Der Babyalarm zu einer externen Rufnummer bricht nach ca. 90 Sek.
ab. Der Babyalarm zu einer internen Nummer (Mobilteil) bricht nach
ca. 3 Min. ab (basisabhängig). Während eines Babyalarms sind alle
Tasten gesperrt bis auf die Auflegen-Taste a. Der Lautsprecher
des Mobilteils ist stummgeschaltet.
Im Babyalarm-Modus werden ankommende Anrufe an dem Mobilteil
ohne Klingelton signalisiert und nur am Display angezeigt. Display
und Tastatur sind nicht beleuchtet, auch Hinweistöne sind abge-
schaltet.
Nehmen Sie einen ankommenden Anruf an, wird der Babyalarm-
Modus für die Dauer des Telefonats unterbrochen, die Funktion bleibt
eingeschaltet.
Wenn Sie das Mobilteil aus- und wieder einschalten, bleibt der Baby-
alarm-Modus erhalten.
Bitte beachten Sie:
Die eingeschaltete Funktion verringert die Betriebszeit Ihres
Mobilteils erheblich. Das Mobilteil ggf. in die Basis stellen.
Dadurch wird sichergestellt, dass sich die Akkus nicht leeren.
Der Abstand zwischen Mobilteil und Baby sollte optimal 1 bis 2
Meter betragen. Das Mikrofon muss zum Baby zeigen.
Der Anschluss, an den der Babyalarm weitergeleitet wird,
darf nicht durch einen eingeschalteten Anrufbeantworter
blockiert sein.
Prüfen Sie bei Inbetriebnahme unbedingt die Funktions-
fähigkeit. Testen Sie z. B. die Empfindlichkeit. Überprüfen
Sie den Verbindungsaufbau, wenn Sie den Babyalarm auf
eine externe Rufnummer umleiten.
126 Mehrere Mobilteile nutzen
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / registration.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Babyalarm aktivieren und Zielrufnummer eingeben
v í Babyalarm
Mehrzeilige Eingabe ändern:
Aktivierung:
Zum Einschalten Ein auswählen.
Alarm an:
Externe Rufnummer:
Rufnummer aus dem Telefonbuch auswählen (Display-Taste
[i] drücken) oder direkt eingeben.
Interne Nummer:
[Optionen] [INT] [OK] s (Mobilteil auswählen oder An
alle, wenn alle angemeldeten Mobilteile angerufen werden sollen)
OK
Im Ruhe-Display werden ein Hinweis und die letzten 4 Ziffern der
Zielrufnummer bzw. die interne Zielrufnummer angezeigt.
Empfindl.:
Empfindlichkeit für den Geräuschpegel (Niedrig oder Hoch) ein-
stellen.
Mit [Sichern] die Einstellungen speichern.
Die Funktion ist jetzt eingeschaltet.
Mit der Display-Taste [Optionen] können Sie direkt in die Babyalarm-
Einstellungen wechseln.
Hinweis Eine externe Rufnummer wird, wenn Sie kein Lei-
tungs-suffix angeben (S. 44) und keine Wählregel für
die Rufnummer definiert haben (S. 205), über die Sen-
denummer des Babyalarm-Mobilteils gewählt.
Auch nach dem Aus- und Wiedereinschalten bleibt
das Mobilteil im Babyalarm-Modus.
Mehrere Mobilteile nutzen 127
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / registration.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Babyalarm abbrechen/ausschalten
Während des Babyalarms die Auflegen-Taste drücken, um den Ruf
abzubrechen.
Im Ruhezustand die Display-Taste [Aus] drücken, um den Babyalarm
auszuschalten.
Wenn Sie den Babyalarm mit derselben Nummer erneut aktivieren wol-
len: Aktivierung wieder einschalten und mit [Sichern] speichern.
Eingestellte Zielrufnummer ändern
v í Babyalarm
sIn die Zeile Alarm an: springen.
[Û]
Vorhandene Rufnummer löschen.
Rufnummer eingeben wie bei „Babyalarm aktivieren und Zielrufnum-
mer eingeben“ (S. 126) beschrieben.
Babyalarm von extern deaktivieren
Voraussetzungen: Der Babyalarm geht an eine externe Zielrufnum-
mer. Das angerufene Telefon unterstützt die Tonwahl.
Den durch den Babyalarm ausgelösten Anruf annehmen und die
Ta st e n 9 ; drücken.
Ihre Basis sendet einen Bestätigungston und beendet die Verbindung.
Hinweis Das Deaktivieren von Extern ist möglich, wenn die DTMF-
Signale entweder als SIP-Info-Meldungen, als hörbare
Signale im Sprachkanal (Inband bzw. Audio) oder als
spezielle RTP-Datenpakete (gemäß RFC2833) übertragen
werden (providerabhängig).
128 Mehrere Mobilteile nutzen
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / registration.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Die Babyalarm-Funktion am Mobilteil ist deaktiviert. Es erfolgt kein
erneuter Babyalarm mehr. Die übrigen Einstellungen des Babyalarms
am Mobilteil (z. B. kein Klingelton) bleiben aber so lange erhalten, bis
Sie am Mobilteil die Display-Taste [Aus] drücken.
Wenn Sie den Babyalarm mit derselben Nummer erneut aktivieren
wollen:
Aktivierung wieder einschalten und mit [Sichern] speichern (S. 126).
Mobilteil einstellen 129
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / settings_bs_hs.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Mobilteil einstellen.
Ihr Mobilteil ist voreingestellt. Sie können die Einstellungen individuell
ändern. Eine Übersicht der Einstellungen im Lieferzustand finden Sie
auf S. 153.
Schnellzugriff auf Funktionen und Rufnummern.
Die linke Display-Taste sowie die Zifferntasten Q und 2 bis 9
können Sie mit je einer Rufnummer oder einer Funktion belegen. Die
rechte Display-Taste ist mit einer Funktion vorbelegt. Sie können die
Belegung ändern.
Die Wahl der Rufnummer bzw. der Start der Funktion erfolgt dann mit
einem Tastendruck.
Zifferntaste/linke Display-Taste belegen
Voraussetzung: Die Zifferntaste bzw. die linke Display-Taste ist noch
nicht mit einer Rufnummer oder Funktion belegt.
Auf die Display-Taste [?] bzw. lang auf die Zifferntaste drücken.
Die Liste der möglichen Tastenbelegungen wird geöffnet (s.u.).
Gewünschte Funktion mit der Steuer-Taste q auswählen und [OK]
drücken. Das Mobilteil kehrt in den Ruhezustand zurück.
Folgende Funktionen stehen zur Auswahl:
Kurzwahl / Infodienste
Taste mit einer Rufnummer aus dem lokalen Telefonbuch (s. S. 63)
bzw. der Infodienste-Liste (s. S. 64) belegen.
Das Telefonbuch/die Infodienste-Liste wird geöffnet.
Einen Eintrag auswählen und [OK] drücken.
Wenn Sie den Eintrag im Telefonbuch/in der Infodienste-Liste
löschen oder ändern, wirkt sich dies nicht auf die Belegung der
Ziffern- bzw. Display-Taste aus.
INT ([INT])
Öffnet die Liste der internen Teilnehmer.
130 Mobilteil einstellen
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / settings_bs_hs.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
SMS ([SMS])
Taste mit dem Menü für SMS-Funktionen belegen (S. 85).
Info-Dienste
Öffnet eine LInfodienste-iste mit Rufnummern der Deutschen
Telekom (S. 64).
SMS-Benachricht. ([Benachr.])
Taste mit dem Menü zum Einschalten der Benachrichtung via SMS
(S. 97).
Babyalarm ([Babyalr.])
Taste mit dem Menü zum Einstellen und Einschalten des Baby-
alarms belegen (S. 126).
Wecker ([Wecker])
Taste mit dem Menü zum Einstellen und Einschalten des Weckers
belegen (S. 142).
Kalender([Kalender])
Öffnet den Kalender zum Eintragen neuer bzw. Ansehen gespei-
cherter Termine: ç
Bluetooth ([Bluetooth])
Taste mit dem Bluetooth-Menü belegen:
v í Datentransfer Bluetooth
IP-Wahl ([IP])
Öffnet die Wahlvorbereitung.
Anrufen mit der Wahlvorbereitung:
Display-Taste [IP] drücken, Nummer eingeben und Abheben-
Taste c drücken.
E-Mail ([EMail])
Öffnet das E-Mail-Untermenü zum Empfangen und Lesen von
E-Mail-Benachrichtigungen (S. 104):
î E-Mail
Sind die Display-Tasten belegt, wird in der untersten Display-Zeile über
der jeweiligen Display-Taste die ausgewählte Funktion bzw. der Name
der Rufnummer im Telefonbuch bzw. in der Infodienste-Liste ange-
zeigt (ggf. abgekürzt).
Mobilteil einstellen 131
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / settings_bs_hs.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Funktion starten, Rufnummer wählen
Im Ruhezustand des Mobilteils Zifferntaste lang drücken bzw. Display-
Taste kurz drücken.
Je nach Tastenbelegung:
Rufnummern werden direkt gewählt.
Menü der Funktion wird geöffnet.
Belegung einer Taste ändern
Display-Taste
Linke oder rechte Display-Taste lang drücken.
Die Liste der möglichen Tastenbelegungen wird geöffnet.
Gehen Sie weiter vor, wie beim ersten Belegen der Taste (S. 129)
beschrieben.
Zifferntaste
Zifferntaste kurz drücken.
[Ändern] Display-Taste drücken. Die Liste der möglichen Tasten-
belegungen wird angezeigt.
Gehen Sie weiter vor, wie beim ersten Belegen der Taste (S. 129)
beschrieben.
Display-Sprache ändern.
Sie können sich die Display-Texte in verschiedenen Sprachen anzei-
gen lassen. Zur Auswahl stehen u. a. Deutsch, Englisch und Türkisch.
v Ð Mobilteil Sprache
Die aktuelle Sprache ist mit markiert.
sSprache auswählen und [OK] drücken.
a Lang drücken (Ruhezustand).
132 Mobilteil einstellen
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / settings_bs_hs.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Wenn Sie aus Versehen eine für Sie unverständliche Sprache ein-
gestellt haben:
v 531
Tasten nacheinander drücken.
s Die richtige Sprache auswählen und [OK] drücken.
Es werden Teile des Menüs nicht in der ausgewählten Sprache
angezeigt ...
... und es sind drei oder mehr Mobilteile an Ihrer Basis angemeldet. An
mindestens drei Mobilteilen ist eine Sprache eingestellt, die nicht zu
den Standardsprachen der Basis gehören. Die Standardsprachen der
Basis sind: Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch, Por-
tugiesisch und Niederländisch.
Ursache: An Ihrer Basis sind einige Display-Texte nur für die Standard-
sprachen gespeichert. Zusätzlich können diese Display-Texte in zwei
weiteren Sprachen bzw. in einer weiteren Sprache für zwei verschie-
dene Typen von Sinus-Mobilteilen in der Basis gespeichert werden.
Bei der Auswahl der Sprache am Mobilteil werden diese Texte aus
dem Internet auf die Basis geladen. Ist an einem dritten Mobilteil eine
andere Nicht-Standardsprache eingestellt, werden an diesem Mobilteil
Display-Texte in einer der Standardsprachen angezeigt.
An der Basis werden die beiden Nicht-Standardsprachen gespeichert,
die an den Mobilteilen mit den niedrigeren internen Nummern einge-
stellt sind.
Ist kein Mobilteil mehr an der Basis angemeldet, dessen Typ und Spra-
cheinstellung einer zusätzlich geladenen Sprache entspricht, wird der
Speicherplatz freigegeben. Ggf. wird die eingestellte Sprache eines
anderen angemeldeten Mobilteils auf die Basis geladen.
Mobilteil einstellen 133
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / settings_bs_hs.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Display einstellen.
Sie können zwischen vier Farbschemen und mehreren Kontraststufen
auswählen.
v Ð Display
Farbschema
Auswählen und [OK] drücken.
sFarbschema auswählen und [OK] drücken
( = aktuelle Farbe).
aKurz drücken.
s In die Zeile Kontrast springen.
Kontrast Auswählen und [OK] drücken.
rKontrast auswählen.
[Sichern] Display-Taste drücken.
a Lang drücken (Ruhezustand).
Screensaver einstellen.
Sie können sich im Ruhezustand ein Bild aus dem Media-Pool (S. 140)
als Screensaver anzeigen lassen. Es ersetzt die Anzeige im Ruhe-
zustand. Dadurch können Datum, Zeit und interner Name überdeckt
werden. Diese werden wieder angezeigt, wenn Sie kurz auf die Auf-
legen-Taste a drücken.
Der Screensaver wird in bestimmten Situationen nicht angezeigt, z.B.
während eines Gesprächs oder wenn das Mobilteil abgemeldet ist.
Ist ein Screensaver aktiviert, ist der Menüpunkt Screensaver mit
markiert.
v Ð Display Screensaver
Die aktuelle Einstellung wird angezeigt.
134 Mobilteil einstellen
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / settings_bs_hs.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Mehrzeilige Eingabe ändern:
Aktivierung
Ein (Screensaver wird angezeigt) oder Aus (kein Screensaver)
auswählen.
Auswahl:
Ggf. Screensaver ändern (siehe unten).
[Sichern] Änderungen speichern.
a Lang drücken (Ruhezustand).
Screensaver ändern
v Ð Display Screensaver
s In die Zeile Auswahl springen.
[Ansehen] Display-Taste drücken. Der aktive Screensaver wird an-
gezeigt.
s Screensaver auswählen und [OK] drücken.
[Sichern] Änderungen speichern.
a Lang drücken (Ruhezustand).
Hinweis Sie können sich im Ruhezustand auch Informationen
eines Info-Dienstes im Display anzeigen lassen.
Voraussetzung: Sie haben die Info-Dienste für Ihre Basis
aktiviert (s. Web-Konfigurator, S. 211) und am Mobilteil
den Screensaver Uhr aktiviert.
Mobilteil einstellen 135
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / settings_bs_hs.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Display-Beleuchtung einstellen.
Sie können abhängig davon, ob das Mobilteil in der Ladeschale steht
oder nicht, die Display-Beleuchtung unterschiedlich einstellen. Ist sie
eingeschaltet, leuchtet das Display dauerhaft halbhell.
v Ð Display Beleuchtung
Die aktuelle Einstellung wird angezeigt.
Mehrzeilige Eingabe ändern:
In Ladeschale
Ein oder Aus auswählen.
Außerh. Ladeschale
Ein oder Aus auswählen.
[Sichern] Display-Taste drücken.
a Lang drücken (Ruhezustand).
Automatische Rufannahme ein-/ausschalten.
Wenn Sie diese Funktion eingeschaltet haben, nehmen Sie das Mobil-
teil bei einem Anruf einfach aus der Ladeschale, ohne die Abheben-
Taste c drücken zu müssen.
v Ð Mobilteil
Aut.Rufannahme
Auswählen und [OK] drücken ( = ein).
a Lang drücken (Ruhezustand).
Hinweis Bei eingeschalteter Display-Beleuchtung (Ein) kann sich
die Bereitschaftszeit des Mobilteils beträchtlich verringern.
136 Mobilteil einstellen
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / settings_bs_hs.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Sprachlautstärke ändern.
Sie können die Lautstärke für das Freisprechen in fünf und die Hörer-
lautstärke in drei Stufen einstellen.
Im Ruhezustand des Mobilteils:
tOben auf die Steuer-Taste drücken.
oder
v ï
Gesprächslautst.
Auswählen und [OK] drücken.
r Hörerlautstärke einstellen.
s In die Zeile Freisprechen: springen.
r Freisprechlautstärke einstellen.
[Sichern] Ggf. Display-Taste drücken, um die Einstellung dauerhaft
zu speichern.
Während eines Gesprächs
Die Lautstärke für das Freisprechen können Sie nur ändern, wenn Frei-
sprechen eingeschaltet ist.
Sie führen ein Gespräch.
tSteuer-Taste drücken.
r Lautstärke auswählen.
[Sichern] Ggf. Display-Taste drücken, um die Einstellung dauerhaft
zu speichern.
Die Einstellung wird nach ca. 3 Sekunden automatisch gespeichert.
Mobilteil einstellen 137
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / settings_bs_hs.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Wenn t mit einer anderen Funktion belegt ist, z.B. beim Makeln
(S. 59):
[Optionen] Menü öffnen.
Lautstärke Auswählen und [OK] drücken.
Einstellung vornehmen (siehe oben).
Klingeltöne ändern.
Lautstärke:
Sie können zwischen fünf Lautstärken (1–5; z.B. Lautstärke 2 =
ˆ) und dem „Crescendo“-Ruf (6; Lautstärke wird mit
jedem Klingelton lauter = ) wählen.
Klingeltöne:
Sie können verschiedene Klingeltöne, Melodien oder einen belie-
bigen Sound aus dem Media-Pool (S. 140) auswählen.
Sie können die Klingeltöne für folgende Funktionen unterschiedlich
einstellen:
Für ext. Anrufe: Für externe Anrufe
Für int. Anrufe: Für interne Anrufe
Für Termine: Für eingestellte Termine (S. 142)
Für alle gleich: Für alle Funktionen gleich
Einstellungen für einzelne Funktionen
Stellen Sie Lautstärke und Melodie abhängig von der Art der Signali-
sierung ein.
Im Ruhezustand des Mobilteils:
tOben auf die Steuer-Taste drücken.
oder
v ï
Klingeltöne
Auswählen und [OK] drücken.
qEinstellung, z.B. Für ext. Anrufe auswählen und [OK]
drücken.
138 Mobilteil einstellen
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / settings_bs_hs.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Mehrzeilige Eingabe ändern:
rLautstärke (1–6) einstellen.
sIn die nächste Zeile springen.
rMelodie auswählen.
[Sichern] Display-Taste drücken, um die Einstellung zu speichern.
Einstellungen für alle Funktionen gleich
Im Ruhezustand des Mobilteils:
tOben auf die Steuer-Taste drücken.
oder
v ï
Klingeltöne Für alle gleich
Auswählen und [OK] drücken.
Lautstärke und Klingelton einstellen (siehe „Einstellungen für einzelne
Funktionen“).
[Sichern] Display-Taste drücken, um die Abfrage zu bestätigen.
aLang drücken (Ruhezustand).
Klingelton aus-/einschalten
Sie können bei einem Anruf vor dem Abheben oder im Ruhezustand
an Ihrem Mobilteil den Klingelton auf Dauer oder für den aktuellen
Anruf ausschalten. Das Wiedereinschalten während eines externen
Anrufs ist nicht möglich.
Klingelton auf Dauer ausschalten
PStern-Taste so lange gedrückt halten, bis der Klingelton
nicht mehr hörbar ist.
Im Display erscheint das Symbol μ.
Mobilteil einstellen 139
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / settings_bs_hs.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Klingelton wieder einschalten
PStern-Taste lang drücken.
Klingelton für den aktuellen Anruf ausschalten
[Ruf aus] Display-Taste drücken.
Aufmerksamkeitston ein-/ausschalten
Sie können statt des Klingeltons einen Aufmerksamkeitston einschal-
ten. Bei einem Anruf ertönt dann ein kurzer Ton („Beep“) anstelle des
Klingeltons.
Aufmerksamkeitston einschalten
PStern-Taste lang drücken und innerhalb von 3 Sek.:
[Beep] Display-Taste drücken. Ein Anruf wird nun durch einen
kurzen Aufmerksamkeitston signalisiert. Im Display steht
º.
Aufmerksamkeitston ausschalten
PStern-Taste lang drücken.
Alle Klingeltöne sind wieder eingeschaltet.
140 Mobilteil einstellen
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / settings_bs_hs.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Media-Pool.
Der Media-Pool ist ein Speicherbereich, in dem Klingeltöne, CLIP-Bil-
der und Screensaver abgelegt sind.
Der Media-Pool kann folgende Medien-Typen verwalten:
Das Symbol wird im Media-Pool vor dem Namen angezeigt. In Ihrem
Mobilteil sind verschiedene mono- und polyphone Sounds und Bilder
voreingestellt.
Die voreingestellten Bilder sind mit è gekennzeichnet. Diese können
Sie nicht umbenennen oder löschen.
Sound abspielen/CLIP-Bilder ansehen
v í Media-Pool Screensavers / CLIP-Bilder /
Sounds (Eintrag auswählen)
[Anhören] /[Ansehen]
Display-Taste drücken. Sounds werden abgespielt bzw.
Bilder angezeigt. Mit der Taste q zwischen Einträgen
wechseln.
[Beenden] /[Ý]
Display-Taste drücken. Die Wiedergabe des Sounds bzw.
die Anzeige des Bildes wird beendet.
Während Sie Sounds abspielen, können Sie auch mit der
Taste u das Abspielen unterbrechen.
a Lang drücken (Ruhezustand).
Symbol Sound Format
Ù Klingeltöne Standard
Ö Monophon Standard
× Polyphon .mid
Bild:
CLIP-Bild
Screensaver
BMP
128 x 100 px
bzw.
128 x 160 px (px = Pixel)
Mobilteil einstellen 141
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / settings_bs_hs.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Sounds: Lautstärke einstellen
Während des Abspielens:
[Lautst.] Display-Taste drücken.
rLautstärke einstellen.
[Sichern] Display-Taste drücken.
Speicherplatz überprüfen
Sie können sich den freien Speicherplatz für Screensaver und CLIP-
Bilder anzeigen lassen.
v í Media-Pool Speicherplatz
[Ý]Zurück: Display-Taste drücken.
Hinweistöne ein-/ausschalten.
Ihr Mobilteil weist Sie akustisch auf verschiedene Tätigkeiten und
Zustände hin. Folgende Hinweistöne können Sie unabhängig vonein-
ander ein- oder ausschalten:
Tastenklick: Jeder Tastendruck wird bestätigt.
Quittungstöne:
Bestätigungston (aufsteigende Tonfolge): am Ende der Einga-
be/Einstellung und beim Eintreffen einer SMS bzw. eines neu-
en Eintrags in der Anruferliste
Fehlerton (absteigende Tonfolge): bei Fehleingaben
Menü-Endeton: beim Blättern am Ende eines Menüs
Akkuton: Die Akkus müssen geladen werden.
Den Bestätigungston beim Hineinstellen des Mobilteils in die Lade-
schale können Sie nicht ausschalten.
142 Mobilteil einstellen
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / settings_bs_hs.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Im Ruhezustand des Mobilteils:
tOben auf die Steuer-Taste drücken.
oder
v ï
Hinweistöne
Auswählen und [OK] drücken.
Mehrzeilige Eingabe ändern:
Tastenklick:
Ein oder Aus auswählen.
Quittung:
Ein oder Aus auswählen.
Akkuton:
Ein, Aus oder In Verbindung auswählen. Der Akkuwarnton wird
ein- oder ausgeschaltet bzw. ertönt nur im Gesprächszustand.
[Sichern] Display-Taste drücken.
a Lang drücken (Ruhezustand).
Termin (Kalender) einstellen.
Sie können sich von Ihrem Mobilteil an bis zu 30 Termine erinnern
lassen (Lautstärke und Melodie, s. S. 137).
Termin speichern
Voraussetzung: Datum und Uhrzeit sind eingestellt (S. 39).
v í Kalender
r/q Im grafischen Kalender Tag auswählen und [OK]
drücken. Tage, an denen bereits Termine gespeichert
sind, sind schwarz unterlegt.
Hinweis Sie können die Hinweistöne auch über das Menü Ð
Töne und Signale Hinweistöne einstellen.
Mobilteil einstellen 143
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / settings_bs_hs.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Die Liste der gespeicherten Termine des Tages wird angezeigt. Wenn
Sie bereits 30 Termine gespeichert haben, müssen Sie zunächst einen
bestehenden Termin löschen.
<Neuer Eintrag>
(erscheint nur, wenn für diesen Tag bereits ein Termin existiert)
Auswählen und [OK] drücken.
Mehrzeilige Eingabe ändern:
Aktivierung:
Ein oder Aus auswählen.
Datum:
Tag/Monat/Jahr 8-stellig eingeben.
Zeit:
Stunden/Minuten 4-stellig eingeben.
Text:
Text (max. 16-stellig) eingeben. Der Text wird als Terminname in
der Liste und beim Terminruf im Display angezeigt. Wenn Sie
keinen Text eingeben, werden nur Datum und Zeit des Termins
angezeigt.
[Sichern] Display-Taste drücken.
a Lang drücken (Ruhezustand).
Der Termin ist in der Terminliste mit markiert. Die Termine werden
in der Liste nach dem Datum sortiert.
Ein Terminruf wird mit der ausgewählten Klingeltonmelodie (S. 137)
signalisiert. Der Terminruf ertönt 60 Sek. lang. Es werden der ange-
gebene Text, Datum und Uhrzeit angezeigt.
Während eines Anrufs wird ein Termin nur durch einen kurzen Ton-
signalisiert.
144 Mobilteil einstellen
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / settings_bs_hs.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Termine verwalten
v í Kalender
r/q Im grafischen Kalender Tag auswählen und [OK] oder
v drücken. Tage, an denen bereits Termine gespeichert
sind, sind im Kalender schwarz unterlegt.
q Termin des Tages auswählen.
[Optionen] Menü öffnen. Zurück mit [Ý].
Sie haben folgende Möglichkeiten:
Eintrag ansehen
Ausgewählten Termin ansehen,
[Optionen] Menü zum Ändern, Löschen und Aktivieren/Deaktivie-
ren öffen.
Eintrag ändern
Ausgewählten Termin ändern.
Eintrag löschen
Ausgewählten Termin löschen.
Aktivieren / Deaktivieren
Ausgewählten Termin aktivieren/deaktivieren.
Liste löschen
Alle Termine löschen.
Terminruf ausschalten oder beantworten
Voraussetzung: Es ertönt ein Terminruf.
[Aus] Display-Taste drücken, um den Terminruf auszuschalten.
Oder:
[SMS] Display-Taste drücken, um den Terminruf auszuschalten
und mit einer SMS zu beantworten.
Mobilteil einstellen 145
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / settings_bs_hs.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Nicht angenommene Termine, Jahrestage anzeigen.
Nicht angenommene Termine/Jahrestage (S. 71) werden in folgenden
Fällen in der Liste Entgang. Termine gespeichert:
Sie nehmen einen Termin/Jahrestag nicht an.
Der Termin/Jahrestag wurde während eines Anrufs signalisiert.
Das Mobilteil ist zum Zeitpunkt eines Termins/Jahrestages aus-
geschaltet.
Zum Zeitpunkt eines Termins/Jahrestages war die automatische
Wahlwiederholung aktiviert (S. 78).
Der neueste Eintrag steht am Anfang der Liste.
Liegt in dieser Liste ein neuer Termin/Jahrestag vor, steht im Display
[Termin]. Wenn Sie die Display-Taste drücken, wird die Liste Entgang.
Termine ebenfalls geöffnet.
Liste über Menü öffnen:
v í Entgang. Termine
Termin/Jahrestag auswählen.
Informationen zum Termin/Jahrestag werden angezeigt.
Ein entgangener Termin wird mit dem Termin-Namen, ein
entgangener Jahrestag mit Name, Vorname angezeigt.
Zusätzlich werden Datum und Uhrzeit angegeben.
[Löschen] Termin löschen
[SMS] SMS schreiben.
aLang drücken (Ruhezustand).
Sind in der Liste 10 Einträge gespeichert, wird beim nächsten Termin-
ruf der älteste Eintrag gelöscht.
146 Mobilteil einstellen
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / settings_bs_hs.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Bluetooth-Geräte benutzen.
Ihr Mobilteil Sinus 501 kann mittels Bluetooth™ schnurlos mit anderen
Geräten kommunizieren, die ebenfalls diese Technik verwenden.
Bevor Sie Ihre Bluetooth-Geräte verwenden können, müssen Sie
zuerst Bluetooth aktivieren und dann die Geräte am Mobilteil
anmelden.
Sie können 1 Bluetooth-Headset am Mobilteil anmelden. Zusätzlich
können Sie bis zu 5 Datengeräte (PC, PDA) anmelden, um Telefon-
bucheinträge als vCard zu übermitteln.
Für die Übertragung von Rufnummern über Bluetooth-Verbindungen
müssen Vorwahlnummern (Länder- und Ortsvorwahlnummer) im
Mobilteil gespeichert sein (s. S. 151)
Die Beschreibung der Bedienung Ihrer Bluetooth-Geräte finden Sie in
den Bedienungsanleitungen dieser Geräte.
Bluetooth-Modus aktivieren/deaktivieren
v í Datentransfer Bluetooth Aktivierung
[OK] drücken, um den Bluetooth-Modus zu aktivieren oder zu deakti-
vieren ( = aktiviert).
Das Mobilteil zeigt im Ruhezustand den aktivierten Bluetooth-Modus
mit dem Symbol ò an:
Hinweise Sie können nur Headsets an Ihrem Mobilteil betrei-
ben, die über das Headset Profil verfügen.
Der Verbindungsaufbau zwischen Ihrem Mobilteil und
einem Bluetooth Headset kann bis zu 5 Sekunden
dauern. Dieses gilt sowohl bei Gesprächsannahme
am Headset und Übergabe an das Headset, als auch
bei Einleitung einer Wahl vom Headset aus.
©å£
INT 1
Mobilteil einstellen 147
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / settings_bs_hs.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Bluetooth-Geräte anmelden
Die Entfernung zwischen dem Mobilteil im Bluetooth-Modus und dem
eingeschalteten Bluetooth-Gerät (Headset oder Datengerät) sollte
max. 10 m betragen.
v í Datentransfer Bluetooth Suche Headset / Suche
Datengerät
Die Suche kann bis zu 30 Sekunden beanspruchen. Nachdem das
Gerät gefunden wurde, wird sein Name am Display angezeigt.
[Optionen] Display-Taste drücken.
Gerät vertrauen
Auswählen und [OK] drücken.
~PIN des anzumeldenden Bluetooth-Geräts eingeben und
[OK] drücken.
Das Gerät wird in die Liste der bekannten Geräte aufgenommen.
Hinweise Wenn Sie ein Headset anmelden, überschreiben Sie
damit ein evtl. angemeldetes Headset.
Möchten Sie ein Headset an Ihrem Mobilteil verwen-
den, das bereits an einem anderen Gerät (z. B. an
einem Mobiltelefon) angemeldet ist, deaktivieren Sie
bitte diese Verbindung, bevor Sie die Anmeldeproze-
dur am Mobilteil starten.
Wenn Sie ein Headset sowohl am Mobiltelefon als
auch an Ihrem Mobilteil betreiben möchten, sollten Sie
ein Headset verwenden, das mehrere Endgeräte
unterstützt.
148 Mobilteil einstellen
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / settings_bs_hs.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Laufende Suche abbrechen/wiederholen
Suche abbrechen:
[Abbruch] Display-Taste drücken.
Suche ggf. wiederholen:
[Optionen] Auswählen und [OK] drücken.
Suche wiederholen
Auswählen und [OK] drücken.
Liste der bekannten (vertrauten) Geräte bearbeiten
Liste öffnen
v í Datentransfer Bluetooth Bekannte Geräte
In der angezeigten Liste befindet sich neben dem jeweiligen Geräte-
namen ein entsprechendes Symbol:
Eintrag ansehen
Liste öffnen s(Eintrag auswählen)
[Optionen] Display-Taste drücken.
Eintrag ansehen
Auswählen und [OK] drücken.
Gerätename und Geräteadresse werden angezeigt.
Zurück mit [OK].
Namen eines Bluetooth-Gerätes ändern
Liste öffnen s(Eintrag auswählen)
[Optionen] Display-Taste drücken.
Symbol Bedeutung
æ Bluetooth-Headset
ç Bluetooth-Datengerät
Mobilteil einstellen 149
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / settings_bs_hs.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Name ändern
Auswählen und [OK] drücken.
~Name ändern.
[Sichern] Display-Taste drücken
aZurück: Taste lang drücken.
Bluetooth-Geräte abmelden
Liste öffnen s(Eintrag auswählen)
[Optionen] Display-Taste drücken.
Eintrag löschen
Auswählen und [OK] drücken.
aZurück: Taste lang drücken.
Hinweis Wenn Sie ein eingeschaltenes Bluetooth-Gerät abmelden,
versucht es möglicherweise, sich erneut als „nicht ange-
meldetes Gerät“ zu verbinden.
Handelt es sich dabei um ein Headset und schließen Sie
die Anmeldeprozedur mit der PIN-Eingabe ab, wird das
Headset als Datengerät in der Geräteliste gespeichert und
nicht als Headset. Starten Sie deshalb eine Neu-Anmel-
dung über die Headset-Suche.
150 Mobilteil einstellen
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / settings_bs_hs.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Nicht angemeldetes Bluetooth-Gerät ablehnen/
annehmen
Falls ein Bluetooth-Gerät, das nicht in der Liste der bekannten Geräte
registriert ist, mit dem Mobilteil Verbindung aufzunehmen versucht,
werden Sie am Display zur Eingabe der PIN des Bluetooth-Geräts auf-
gefordert (Bonding).
Ablehnen
[Zurück] Display-Taste drücken.
Annehmen
~PIN des anzunehmenden Bluetooth-Geräts eingeben und
[OK] drücken.
Haben Sie das Gerät angenommen, können Sie es temporär verwen-
den (d.h., solange es sich im Empfangsbereich befindet bzw. bis Sie
das Mobilteil ausschalten) oder in die Liste der bekannten Geräte auf-
nehmen.
Nach der PIN-Bestätigung das Gerät in die Liste der bekannten Geräte
aufnehmen:
[Ja] Display-Taste drücken, um das Gerät dauerhaft zu
verwenden.
[Nein] Display-Taste drücken, um das Gerät temporär zu
verwenden.
Mobilteil einstellen 151
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / settings_bs_hs.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Bluetooth-Name des Mobilteils ändern
Sie können den Namen Ihres Mobilteils ändern, unter dem es ggf. an
anderen Bluetooth-Geräten angezeigt werden soll.
v í Datentransfer Bluetooth Eigener Gerätename
[Ändern] Display-Taste drücken
~Name ändern.
[Sichern] Display-Taste drücken
aZurück: Taste lang drücken.
Eigene Vorwahlnummer einstellen.
Für die Übertragung von Rufnummern zwischen Bluetooth-Verbindun-
gen und Telefon und zur korrekten Verwaltung der Einträge in Ihrem
Telefonbuch ist es notwendig, dass Ihre Vorwahlnummer (Länder- und
Ortsvorwahlnummer) im Telefon gespeichert ist. Ggf. sind diese Num-
mern bereits voreingestellt.
v Ð Mobilteil Vorwahlnummern
Kontrollieren Sie, ob die (vor)eingstellte Vorwahlnummer korrekt ist.
Mehrzeilige Eingabe ändern:
qEingabefeld auswählen/wechseln.
rIm Eingabefeld navigieren.
[Û]Ggf. Ziffer löschen: Display-Taste drücken.
~Ziffer eingeben.
[Sichern] Display-Taste drücken.
152 Mobilteil einstellen
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / settings_bs_hs.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Beispiel:
Mobilteil in den Lieferzustand zurücksetzen.
Sie können individuelle Einstellungen und Änderungen des Mobilteils
zurücksetzen, insbesondere die Einstellungen für Sprache, Display,
Lautstärke, Klingeltöne und Wecker (s. ab S. 129). Die Wahlwieder-
holungsliste wird gelöscht.
Beim Zurücksetzen bleiben aber erhalten:
Einträge im Telefonbuchs, in der Liste der Infodienste und in der
Anruferliste,
SMS-Listen,
Anmeldung des Mobilteils an der Basis bzw. an weiteren Basen,
Basiseinstellungen,
Inhalt des Media-Pools.
v Ð Mobilteil Mobilteil-Reset
[Ja] Display-Taste drücken.
Das Mobilteil wird in den Lieferzustand zurückgesetzt.
[Nein] / a
Display-Taste [Nein] oder Auflegen-Taste drücken, um den
Vorgang abzubrechen.
aLang drücken (Ruhezustand).
Hinweis Diese Vorwahlnummer ist unabhängig von der Vorwahl
nummer, die Sie über den Web-Konfigurator eintragen,
s. S. 204 und die bei der DSL-Telefonie den Rufnummern
vorangestellt wird.
Vorwahlnummern
Landesvorwahl:
00 - 49
Ortsvorwahl:
0 - [ 89 ]
ÛSichern
Mobilteil einstellen 153
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / settings_bs_hs.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Lieferzustand des Mobilteils
Funktion Lieferzustand Seite
Tastenklick/Quittungston/
Akkuton/
ein S. 141
Automatische Rufannahme ein S. 135
Babyalarm aus S. 126
Babyalarm: Rufnummer/
Empfindlichkeit /
keine Rufnummer/
hoch
S. 126
Basisauswahl Basis 1 S. 119
Display-Sprache Deutsch S. 131
Klingeltonmelodie Jingle S. 137
Lautstärke: Freisprechen/Hörer/
Klingelton, Wecker, Termin
3/2/5 S. 136
Display-Beleuchtung
in Ladeschale
außerhalb der
Ladeschale
ein
aus
S. 135
Display-Farbschema 3 S. 133
Display-Kontrast 5 S. 133
Wecker aus S. 40
Wahlwiederholungsliste leer S. 78
154 Basis über das Mobilteil einstellen
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / settings_bs_hs.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Basis über das Mobilteil einstellen.
Die Basis stellen Sie mit einem angemeldeten Mobilteil Sinus 501ein.
Vor unberechtigtem Zugriff schützen.
Sichern Sie die Systemeinstellungen der Basis mit einer nur Ihnen
bekannten System-PIN. Die System-PIN müssen Sie u.a. eingeben
beim An- und Abmelden eines Mobilteils, beim Ändern der Einstellun-
gen für die DSL-Telefonie oder beim Zurücksetzen in den Lieferzu-
stand. Die System-PIN ist nur wirksam, wenn sie ungleich „0000“ ist.
System-PIN ändern
Sie können die eingestellte, 4-stellige System-PIN der Basis (Lieferzu-
stand: 0000) in eine 4-stellige PIN ändern, die nur Sie kennen.
v Ð Basis System-PIN
~Aktuelle System-PIN eingeben und [OK] drücken.
~Neue System-PIN eingeben. Aus Sicherheitsgründen wird
die Eingabe mit vier Sternchen (****) dargestellt.
sIn die Zeile Neue PIN wiederholen springen.
~Neue System-PIN wiederholen und [OK] drücken.
a Lang drücken (Ruhezustand).
Merken Sie sich die neue System-PIN gut! Sollten Sie sie
vergessen, müssen Sie die Basis zurücksetzen (s. S. 157).
Es ist dann wieder die System-PIN 0000 eingestellt.
Beachten Sie, dass auch alle übrigen Einstellungen
zurückgesetzt und alle Mobilteile abgemeldet werden.
Basis über das Mobilteil einstellen 155
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / settings_bs_hs.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Wartemelodie ein-/ausschalten.
v Ð Basis
Wartemelodie
Auswählen und [OK] drücken, um die Wartemelodie ein-
oder auszuschalten ( = ein).
Sendeleistung herabsetzen.
Die Sendeleistung der Basis kann über das Menü um 75 % reduziert
werden. Die Reduzierung der Sendeleistung hat Einfluss auf die Reich-
weite. Diese Funktion ist nur zu empfehlen, wenn das Mobilteil grund-
sätzlich nahe der Basis betrieben wird (z. B. im gleichen Raum).
Im Display des Mobilteils wird die reduzierte Sendeleistung durch die
Farbe grün des Empfangsfeldstärkesymbols (z. B. ¨ ) angezeigt.
Die Sendeleistung des Mobilteils wird hierdurch nicht erhöht. Sobald
sich das Mobilteil in der Nähe der Basis befindet, wird dessen Sende-
leistung auch entsprechend reduziert.
v Ð Basis Sonderfunktionen Sendeleist. klein
[OK] Display-Taste drücken.
Ist die Funktion Sendeleist. klein eingeschaltet, ist der Menüpunkt mit
markiert.
Hinweis Die manuelle Anpassung der Sendeleistung und Repea-
ter-Unterstützung (s. S. 156) schließen sich gegenseitig
aus, d. h. es können nicht gleichzeitig beide Funktionen
genutzt werden.
156 Basis über das Mobilteil einstellen
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / settings_bs_hs.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Repeater-Unterstützung.
Mit einem Repeater können Sie die Reichweite und Empfangsfeld-
stärke Ihrer Basis vergrößern. Dazu müssen Sie den Repeater-Betrieb
aktivieren. Dabei werden Gespräche, die über die Basis geführt wer-
den, abgebrochen.
Voraussetzung: Ein Repeater ist an der Basis angemeldet.
v Ð Basis Sonderfunktionen Repeaterbetrieb
[OK] Display-Taste drücken.
Bei eingeschaltetem Repeaterbetrieb ist der Menüpunkt mit
markiert.
Basis in Lieferzustand zurücksetzen.
Sie können individuelle Änderungen der Einstellungen Ihrer Basis in
den Lieferzustand zurücksetzen.
Basis über das Menü zurücksetzen
Die individuellen Einstellungen werden zurückgesetzt, insbesondere:
Einstellungen für die DSL-Telefonie wie T-Online-Einstellungen
und Ihre persönlichen Zugangsdaten sowie DTMF-Einstellungen
(S. 161, S. 182, S. 200),
Einstellungen für das lokale Netzwerk (S. 165, S. 178),
die Namen der Mobilteile (S. 123),
Folgende Listen werden gelöscht:
Anruferliste
SMS-Listen
Hinweis Repeater-Unterstützung und manuelle Anpassung der
Sendeleistung (s. S. 155) schließen sich gegenseitig aus,
d. h. es können nicht gleichzeitig beide Funktionen
genutzt werden.
Basis über das Mobilteil einstellen 157
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / settings_bs_hs.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Nicht zurückgesetzt werden:
Datum und Uhrzeit
die System-PIN
Die Mobilteile bleiben angemeldet.
v Ð Basis Basis-Reset
~System-PIN eingeben und [OK] drücken.
[Ja] Display-Taste drücken, um die Basis in den Lieferzustand
zurückzusetzen.
[Nein] Display-Taste drücken, um den Vorgang abzubrechen
aLang drücken (Ruhezustand).
Basis mit Taste an der Basis zurücksetzen
Wie beim Zurücksetzen der Basis über das Menü werden alle individu-
ellen Einstellungen zurückgesetzt. Zusätzlich wird die System-PIN auf
„0000“ zurückgesetzt und alle über den Lieferumfang hinaus ange-
meldeten Mobilteile werden abgemeldet.
1. Kabelverbindung der Basis zum Router (S. 15) ziehen.
2. Steckernetzgerät der Basis aus der Steckdose ziehen (S. 14).
3. Anmelde-/Paging-Taste (S. VI) drücken und gedrückt halten.
4. Steckernetzgerät wieder in die Steckdose stecken.
5. Anmelde-/Paging-Taste weiter gedrückt halten (mind. 2 Sek.).
6. Anmelde-/Paging-Taste loslassen. Die Basis wird jetzt zurück-
gesetzt.
7. Kabelverbindung zum Router wieder herstellen (S. 15).
Hinweis Wie Sie die Mobilteile nach dem Zurücksetzen ggf. wieder
anmelden, s. S. 115.
158 Basis über das Mobilteil einstellen
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / settings_bs_hs.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Lieferzustand der Basis
Funktion Lieferzustand Seite
Reduzierung der
Sendeleistung
aus S. 155
Listenart Anruferliste Entgang. Anrufe S. 82
Mobilteil: Name „INT 1“ bis „INT 6“ S. 123
Schnellwahl 1 nicht belegt S. 112
SMS-Benachrichtigung/
Benachrichtigungsnr.
aus/keine Rufnummer S. 97
SMS-Eingangs- und
Entwurfsliste
leer S. 94,
S. 89
SMS-Funktion ein S. 101
SMS-Sendezentrum 1 S. 100
System-PIN 0000 S. 154
IP-Adresstyp Dynamisch S. 165
VoIP-Status-Anzeige aus S. 167
Web-Konfigurator-Sprache Deutsch S. 170
Konfigurierte Telefonver-
bindungen
keine S. 161/
S. 182
Anzahl der parallelen VoIP-
Verbindungen
zwei S. 193
Automatischer Firmware-
Update, Versions-Check
ein S. 219
DTMF-Signalisierung RFC 2833 S. 200
Synchronisation mit Zeit-
server im Internet
ein S. 220
Basis über das Mobilteil einstellen 159
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / settings_bs_hs.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Firmware der Basis aktualisieren.
Bei Bedarf können Sie die Firmware Ihrer Basis aktualisieren.
Das Firmware-Update wird direkt aus dem Internet heruntergeladen.
Voraussetzungen:
Die Basis ist im Ruhezustand, d.h.:
Es wird nicht telefoniert.
Es besteht keine interne Verbindung zwischen angemeldeten
Mobilteilen.
Kein anderes Mobilteil hat das Menü der Basis geöffnet.
Firmware-Update manuell starten
v Ð Basis
Firmware-Update
Auswählen und [OK] drücken.
~System-PIN eingeben und [OK] drücken.
[Ja] Display-Taste drücken, um das Firmware-Update zu
starten.
Hinweise Zunächst wird geprüft, ob eine neuere Version der
Firmware zur Verfügung steht. Ist dies nicht der Fall,
wird der Vorgang abgebrochen und eine entspre-
chende Meldung ausgegeben.
Ein Firmware-Update kann bis zu 3 Minuten dauern.
Während des Firmware-Updates verlieren die ange-
meldeten Mobilteil für kurze Zeit Ihre Verbindung zur
Basis. Zum Abschluss des Updates wird die Verbin-
dung wieder hergestellt.
160 Basis über das Mobilteil einstellen
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / settings_bs_hs.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Automatisches Firmware-Update
Voraussetzung: Der automatischen Versions-Check ist aktiviert
(s. Web-Konfigurator, S. 219).
Ihr Telefon prüft täglich, ob eine neuere Firmware-Version zur Verfü-
gung steht. Ist dies der Fall, wird im Ruhezustand des Mobilteils die
Meldung Neue Firmware zum Update bereit angezeigt und die Tele-
kom-Taste ( blinkt.
( Telekom-Taste drücken.
[Ja] Display-Taste drücken, um Abfrage zu bestätigen.
Die Firmware wird auf Ihr Telefon geladen.
Wenn Sie die Abfrage mit [Nein] beantworten, wird die Anzeige nicht
wiederholt. Die Meldung Neue Firmware zum Update bereit wird erst
wieder angezeigt, wenn eine neuere Version der Firmware als die
abgewiesene zur Verfügung steht.
Hinweis Ist das Telefon zum Zeitpunkt, an dem die Prüfung auf
neue Firmware erfolgen soll, nicht mit dem Internet ver-
bunden (z. B. weil der Router ausgeschaltet ist), wird die
Prüfung durchgeführt, sobald das Telefon wieder mit dem
Internet verbunden ist.
VoIP-Einstellungen vornehmen 161
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / settings_bs_hs.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
VoIP-Einstellungen vornehmen.
Über das Mobilteil können Sie die erste VoIP-Verbindung eintragen
und ändern sowie die LAN-Verbindung des Telefons zum Router kon-
figurieren.
Sie können folgende Einstellungen vornehmen:
AllgemeineT-Online-Zugangsdaten für die DSL-Telefonie aus dem
Internet herunterladen und auf Ihrem Telefon speichern.
Ihre persönlichen Zugangsdaten für die erste VoIP-Verbindung
(1. DSL-Telefonnummer) eintragen. Die Zugangsdaten für fünf
weitere VoIP-Accounts können Sie über den Web-Konfigurator des
Telefons konfigurieren.
Die IP-Adresse des Telefons im LAN einstellen, damit das Telefon
eine Verbindung zum Router aufbauen kann.
Bei den Einstellungen können Sie sich vom Verbindungsassistenten
Ihres Telefons unterstützen lassen.
Verbindungsassistenten nutzen.
Der Verbindungsassistent startet automatisch, wenn Sie Mobilteil und
Basis das erste Mal in Betrieb nehmen oder wenn Sie versuchen, eine
Verbindung über das Internet herzustellen, bevor Sie die notwendigen
Einstellungen vorgenommen haben.
Sie können den Verbindungsassistenten auch über das Menü starten:
v Ð Telefonie
Verbindungsassist.
Auswählen und [OK] drücken.
~System-PIN eingeben und [OK] drücken.
Wie Sie die VoIP-Einstellungen mit Hilfe des Verbindungsassistenten
eingeben, s. S. 21.
Hinweis Diese und weitere Parameter können Sie komfortabel
über den Web-Konfigurator an einem in Ihrem lokalen
Netzwerk angeschlossenen PC einstellen (s. S. 182).
162 VoIP-Einstellungen vornehmen
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / settings_bs_hs.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Einstellungen ohne Verbindungsassistent ändern.
Sie können die VoIP-Einstellungen über das Menü ändern, ohne den
Verbindungsassistenten zu starten.
Allgemeine Zugangsdaten von T-Online herunterladen
Im Lieferumfang sind die allgemeine Zugangsdaten für die DSL-Tele-
fonie von T-Online bereits auf Ihrem Telefon gespeichert. Sollten Sie
versehentlich gelöscht worden sein, können Sie die Daten aus dem
Internet auf Ihr Telefon laden.
Voraussetzung: Ihr Telefon ist mit dem Internet verbunden.
v Ð Telefonie VoIP
~System-PIN eingeben und [OK] drücken.
Provider auswählen
Auswählen und [OK] drücken.
Das Telefon stellt eine Verbindung zum Internet her.
[OK] Display-Taste drücken, um die Einstellung „Deutschland“
zu bestätigen.
qT-Online auswählen und [OK] drücken.
Die Daten werden geladen und am Telefon gespeichert.
Hinweise Tritt beim Download ein Fehler auf, wird eine Meldung
ausgegeben. Mögliche Meldungen und Maßnahmen
finden Sie in der Tabelle auf S. 224.
Über den Web-Konfigurator Ihres Telefons können Sie
die allgemeinen VoIP-Einstellungen manuell einstel-
len bzw. anpassen, s. S. 186.
VoIP-Einstellungen vornehmen 163
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / settings_bs_hs.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Automatisches Update der VoIP-Provider-Einstellungen
Voraussetzung: Der automatische Versions-Check ist aktiviert
(S. 219).
Ihr Telefon prüft täglich, ob eine neuere Version der allgemeinen VoIP-
Zugangsdaten im Internet zur Verfügung steht. Ist dies der Fall, wird im
Ruhezustand des Mobilteils die Meldung Neues Profil zum Update
bereit angezeigt und die Telekom-Taste ( blinkt.
( Telekom-Taste drücken.
[Ja] Display-Taste drücken, um die Abfrage zu bestätigen.
~System-PIN eingeben und [OK] drücken.
Die neuen Zugangsdaten werden heruntergeladen und im Telefon
gespeichert.
Wenn Sie die Abfrage mit [Nein] beantworten, wird die Anzeige nicht
wiederholt. Die Meldung Neues Profil zum Update bereit wird erst wie-
der angezeigt, wenn eine neuere Version der VoIP-Einstellungen als
die abgewiesene zur Verfügung steht.
Hinweis Den automatischen Versions-Check können Sie über den
Web-Konfigurator deaktivieren (S. 219).
164 VoIP-Einstellungen vornehmen
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / settings_bs_hs.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
VoIP-Benutzerdaten eingeben/ändern
Sie müssen die VoIP-Einstellungen noch um Ihre persönlichen
Zugangsdaten ergänzen. Alle notwendigen Daten erhalten Sie von
T-Online.
v Ð Telefonie VoIP (System-PIN eingeben)
Provider-Anmeldung
Mehrzeilige Eingabe ändern:
DSL-Telefonnummer
Geben Sie die DSL-Telefonnummer dieser VoIP-Verbindung ein.
Die DSL-Telefonnummer erhalten Sie von T-Online.
E-Mail-Adresse / Passwort (Webkennwort)
Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse bei T-Online (max. 32 Zeichen) und
Ihr Webkennwort (max. 32 Zeichen) ein. Das Telefon benötigt
diese Daten für die Registrieung bei VoIP-Service.
Drücken Sie auf [Sichern], um die Einstellungen zu speichern.
Hinweis Besteht Ihre DSL-Telefonnummer, Ihre E-Mail-Adresse
oder Ihr Webkennwort aus mehr als 32 Zeichen, müs-
sen Sie die Zugangsdaten über den Web-Konfigurator
eingeben (S. 182).
Achten Sie bei der Eingabe der VoIP-Benutzerdaten
auf korrekte Groß-/Kleinschreibung.
Zur Texteingabe s. S. 247.
VoIP-Einstellungen vornehmen 165
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / settings_bs_hs.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
IP-Adresse des Telefons im LAN einstellen.
Damit das LAN Ihre Basis „erkennt“, benötigt die Basis eine
IP-Adresse.
Die IP-Adresse kann der Basis automatisch (vom Router) oder manuell
zugeordnet werden.
Bei der dynamischen Zuordnung weist der DHCP-Server des Rou-
ters der Basis automatisch eine IP-Adresse zu. Die IP-Adresse der
Basis kann sich je nach Routereinstellung ändern.
Bei der manuellen/statischen Zuordnung weisen Sie der Basis
eine feste IP-Adresse zu. Dies kann abhängig von Ihrer Netzwerk-
konstellation notwendig sein.
v Ð Basis Lokales Netzwerk
~System-PIN eingeben und [OK] drücken.
Mehrzeilige Eingabe ändern:
IP-Adresstyp:
Statisch oder Dynamisch auswählen.
Wenn Sie Statisch auswählen, müssen Sie in den folgenden Zeilen
die IP-Adresse und die Subnetzmaske der Basis sowie Standard-
Gateway und DNS-Server manuell festlegen.
IP-Adresse:
Bei IP-Adresstyp = Dynamisch:
Es wird die IP-Adresse angezeigt, die der Basis aktuell zugeordnet
ist. Sie kann nicht geändert werden.
Bei IP-Adresstyp = Statisch:
Geben Sie die IP-Adresse ein, die der Basis zugeordnet werden
soll (aktuelle Einstellung überschreiben).
Voreingestellt ist 192.168.2.2.
Zur IP-Adresse siehe auch S. 278.
Hinweise Wie Sie die Einstellungen für das lokale Netzwerk am
Web-Konfigurator vornehmen, lesen Sie auf S. 178.
Für die dynamische Zuordnung der IP-Adresse muss
der DHCP-Server am Router aktiviert sein. Lesen Sie
dazu die Bedienungsanleitung des Routers.
166 VoIP-Einstellungen vornehmen
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / settings_bs_hs.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Subnetzmaske:
Bei IP-Adresstyp = Dynamisch:
Es wird die Subnetzmaske angezeigt, die der Basis aktuell zuge-
ordnet ist. Sie kann nicht geändert werden.
Bei IP-Adresstyp = Statisch:
Geben Sie die Subnetzmaske ein, die der Basis zugeordnet wer-
den soll (aktuelle Einstellung überschreiben).
Voreingestellt ist 255.255.255.0
Zur Subnetzmaske siehe auch S. 285.
DNS-Server:
Bei IP-Adresstyp = Statisch:
Geben Sie die IP-Adresse des bevorzugten DNS-Servers ein. Der
DNS-Server (Domain Name System) setzt beim Verbindungsauf-
bau den symbolischen Namen eines Servers (DNS-Namen) in die
öffentliche IP-Adressen des Servers um.
Sie können hier die IP-Adresse Ihres Routers angeben. Der Router
leitet Adress-Anfragen des Telefons an seinen DNS-Server weiter.
Voreingestellt ist 192.168.2.1.
Standard-Gateway:
Bei IP-Adresstyp = Statisch:
Geben Sie die IP-Adresse des Standard-Gateways ein, über den
das lokale Netz mit dem Internet verbunden ist. Das ist im Allgemei-
nen die lokale (private) IP-Adresse Ihres Routers (z.B.
192.168.2.1). Ihr Telefon benötigt diese Information, um auf das
Internet zugreifen zu können.
Voreingestellt ist 192.168.2.1.
Drücken Sie auf [Sichern], um die Einstellungen zu speichern.
Hinweis Hinweise zur IP-Adresse und zur Subnetzmaske finden Sie
auf S. 179 und im Glossar auf S. 278/S. 285.
VoIP-Einstellungen vornehmen 167
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / settings_bs_hs.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Anzeige von VoIP-Status-Meldungen
ein-/ausschalten.
Ist die Funktion aktiviert, wird ein VoIP-Statuscode angezeigt.
Aktivieren Sie die Funktion z.B., wenn Sie Probleme mit VoIP-Verbin-
dungen haben. Sie enthalten einen Statuscode, der den Technischen
Service bei der Problemanalyse unterstützt. Eine Tabelle mit den mög-
lichen Status-Anzeigen finden Sie im Anhang (S. 230).
v Ð Telefonie VoIP
~System-PIN eingeben und [OK] drücken.
Status auf MT
Auswählen und [OK] drücken ( = ein).
MAC-Adresse der Basis abfragen.
Abhängig von Ihrer Netzwerkkonstellation kann es sein, dass Sie die
MAC-Adresse Ihrer Basis z.B. in die Zugangsliste Ihres Routers ein-
tragen müssen. Sie können die MAC-Adresse Ihrer Basis abfragen:
v 54975
Die MAC-Adresse der Basis wird angezeigt.
aLang drücken (Ruhezustand).
Hinweis Wie Sie die Einstellung am Web-Konfigurator vornehmen,
s. S. 222.
168 Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / web_server.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren.
Der Web-Konfigurator ist das Web-Interface Ihres Telefons. Mit ihm
können Sie Basis-Einstellungen Ihres Telefons über den Web-Browser
Ihres PCs vornehmen.
Voraussetzungen:
Am PC ist ein Standard-Web-Browser installiert, z.B. Internet Explo-
rer ab Version 6.0 oder Firefox ab Version 1.0.4.
Telefon und PC sind über einen Router miteinander verbunden.
Mit dem Web-Konfigurator Ihres Telefons haben Sie folgende
Möglichkeiten:
Konfigurieren Sie den Zugang Ihres Telefons zum lokalen Netz-
werk (IP-Adresse, Gateway zum Internet).
Konfigurieren Sie Ihr Telefon für die DSL-Telefonie. Ordnen Sie Ih-
rem Telefon bis zu sechs DSL-Telefonnummern zu.
Laden Sie ggf. eine neue Firmware auf das Telefon.
Nutzen Sie Internet-Dienste: Ermöglichen Sie den Zugriff auf Ihr
Online-Adressverzeichnis bei T-Online, lassen Sie sich Text-Infor-
mationen am Mobilteil anzeigen (Info-Services) und synchronisie-
ren Sie Datum/Uhrzeit des Telefons mit einem Zeitserver im
Internet.
Verwalten Sie Namen und interne Nummern der angemeldeten
Mobilteile und Ihre lokalen Telefonbücher
Informieren Sie sich über den Status Ihres Telefons (Firmware-
Version, MAC-Adresse u.Ä.).
Hinweise Während Sie am Web-Konfigurator Einstellungen vor-
nehmen, ist das Telefon nicht gesperrt. Sie können
parallel mit Ihrem Telefon telefonieren oder am
Mobilteil Basis- sowie Mobilteil-Einstellungen ändern.
Während Sie mit dem Web-Konfigurator verbunden
sind, ist der Web-Konfigurator für andere Nutzer
gesperrt. Ein mehrfacher Zugriff zur gleichen Zeit ist
nicht möglich.
Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren 169
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / web_server.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
PC mit Web-Konfigurator verbinden.
Ermitteln Sie die aktuelle IP-Adresse des Telefons am Mobilteil:
Die aktuelle IP-Adresse des Telefons wird im Display des Mobilteils
angezeigt, wenn Sie kurz auf die Paging-Taste an der Basis
drücken.
Starten Sie den Web-Browser am PC.
Geben Sie im Adressfeld des Web-Browsers http:// und die
IP-Adresse des Telefons an, z.B. http://192.168.2.2.
Achtung: Enthält einer der vier Teile der IP-Adresse führende Nul-
len (z.B. 002), dürfen Sie im Adressfeld des Web-Browsers diese
Nullen nicht angeben. Der Web-Browser kann sonst eventuell
keine Verbindung zum Web-Konfigurator aufbauen.
Beispiel: Am Mobilteil wird die IP-Adresse 192.168.002.002 ange-
zeigt. Im Adressfeld sollten Sie 192.168.2.2 eintragen.
Return-Taste drücken.
Es wird eine Verbindung zum Web-Konfigurator des Telefons auf-
gebaut.
Hinweis Die IP-Adresse Ihres Telefons kann sich ändern, wenn Sie
die dynamische Zuordnung der IP-Adresse aktiviert haben
(S. 178).
170 Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / web_server.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Anmelden, Sprache des Web-Konfigurators
festlegen.
Nach erfolgreichem Aufbau der Verbindung wird im Web-Browser die
Web-Seite Anmeldung angezeigt.
Sie können die Sprache auswählen, in der die Menüs und die Dialoge
des Web-Konfigurators angezeigt werden sollen. Im oberen Feld der
Web-Seite wird die aktuell eingestellte Sprache angezeigt.
Ggf. auf klicken, um die Liste der verfügbaren Sprachen zu
öffnen und Sprache auswählen.
Im unteren Feld der Web-Seite die System-PIN Ihres Telefons ein-
geben (Lieferzustand: 0000).
Auf die Schaltfläche OK klicken.
Nach erfolgreicher Anmeldung wird eine Startseite mit allgemeinen
Informationen zum Web-Konfigurator geöffnet.
Geben Sie eine falsche System-PIN ein, wird ein entsprechende Mel-
dung angezeigt. Sie werden aufgefordert die PIN erneut einzugeben.
Geben Sie ein weiteres Mal eine falsche System-PIN ein, wird das PIN-
Feld für kurze Zeit gesperrt (ausgegraut). Bei jeder weiteren Eingabe
einer falschen PIN verdoppelt sich die Dauer der Sperre.
Haben Sie an Ihrem Telefon noch keine eigene System-PIN eingestellt,
d.h. Sie melden Sie sich mit der voreingestellten System-PIN (=0000)
beim Web-Konfigurator an, wird ein Sicherheitshinweis ausgegeben.
Er fordert Sie auf, die System-PIN mit dem Mobilteil zu ändern.
Klicken Sie auf OK, wird die Anmeldung fortgesetzt.
Soll der Sicherheitshinweis bei der nächsten Anmeldung mit der Sys-
tem-PIN „0000“ nicht mehr angezeigt werden, aktivieren Sie zuvor die
Option Diesen Sicherheitshinweis nicht mehr anzeigen.
Hinweis Im Lieferzustand ist Deutsch eingestellt.
Nach dem Zurücksetzen der Basis (S. 156) ist Englisch
eingestellt
Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren 171
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / web_server.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Abmelden.
Auf jeder Web-Seite des Web-Konfigurators finden Sie rechts oben in
der Menü-Leiste (S. 172) den Befehl Abmelden. Klicken Sie auf Abmel-
den, um sich beim Web-Konfigurator abzumelden.
Hinweise Wenn Sie Ihre System-PIN vergessen haben, müssen
Sie Ihr Gerät auf die Werkseinstellungen zurück-
setzen. Beachten Sie, dass damit auch alle übrigen
Einstellungen zurückgesetzt werden (S. 156).
Machen Sie längere Zeit (ca. 10 Min.) keine Eingaben,
werden Sie automatisch abgemeldet. Beim nächsten
Versuch eine Eingabe zu machen bzw. eine Web-Seite
zu öffnen, wird die Web-Seite Anmeldung angezeigt.
Geben Sie die System-PIN erneut ein, um sich wieder
anzumelden.
Eingaben, die Sie vor dem automatischen Abmelden
noch nicht auf dem Telefon gespeichert haben, gehen
verloren.
Verwenden Sie immer den Befehl Abmelden, um die Ver-
bindung zum Web-Konfigurator zu beenden. Schließen
Sie z.B. den Web-Browser, ohne sich zuvor abzumelden,
kann es sein, dass der Zugang zum Web-Konfigurator für
einige Minuten gesperrt ist.
172 Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / web_server.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Aufbau der Web-Seiten.
Die Web-Seiten enthalten die im folgenden Bild dargestellten Bedien-
elemente.
Menü-Leiste
In der Menü-Leiste werden die Menüs des Web-Konfigurators in Form
von Registerblättern angeboten.
Folgende Menüs stehen zur Verfügung:
Startseite
Die Startseite wird geöffnet, nachdem Sie sich beim Web-Konfigu-
rator angemeldet haben. Sie enthält einige Informationen zu den
Funktionen des Web-Konfigurators.
Einstellungen (S. 177)
Über das Menü können Sie Einstellungen am Telefon vornehmen.
Status (S. 222)
Das Menü liefert Informationen über Ihr Telefon.
Menü-LeisteSchaltflächenNavigationsbereich Arbeitsbereich
Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren 173
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / web_server.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Wenn Sie auf das Menü Einstellungen klicken, wird im Navigations-
bereich (s.u.) eine Liste mit den Funktionen dieses Menüs angezeigt.
Rechts in der Menü-Leiste finden Sie auf jeder Web-Seite die Funktion
Abmelden (S. 171).
Navigationsbereich
Im Navigationsbereich werden die Funktionen des in der Menü-Leiste
ausgewählten Menüs (S. 172) aufgelistet.
Wenn Sie auf eine Funktion klicken, wird im Arbeitsbereich die zuge-
hörige Seite mit Informationen und/oder Feldern für Ihre Eingaben
geöffnet.
Existieren zu einer Funktion Unterfunktionen, werden diese unter der
Funktion angezeigt, sobald Sie auf die Funktion klicken. Im Arbeits-
bereich wird die zugehörige Seite zur ersten Unterfunktion angezeigt.
Hinweis Eine Übersicht über die Web-Konfigurator-Menüs finden
Sie auf S. 261.
174 Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / web_server.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Arbeitsbereich
Im Arbeitsbereich werden – abhängig von der ausgewählten Funktion
– Informationen oder Dialogfelder angezeigt, über die Sie Einstellun-
gen Ihres Telefons vornehmen bzw. ändern können.
Änderungen vornehmen
Einstellungen nehmen Sie über Eingabe-Felder, Listen oder Optionen
vor.
Ein Feld kann Einschränkungen bezüglich der möglichen Werte
haben, z.B. die Eingabe von Sonderzeichen oder bestimmte
Wertebereiche.
Eine Liste öffnen Sie, indem Sie auf die Schaltfläche klicken.
Sie können zwischen voreingestellten Werten wählen.
Es gibt zwei Arten von Optionen:
Optionen einer Liste, aus der Sie eine oder mehrere Optionen
aktivieren können. Aktive, d.h. ausgewählte Optionen, sind mit
markiert, nicht aktive mit . Sie aktivieren eine Option, in-
dem Sie auf klicken. Der Status der anderen Optionen der
Liste ändert sich nicht. Sie deaktivieren eine Option, indem Sie
auf klicken.
Alternative Optionen. Die aktive Option der Liste ist mit
markiert, die nicht aktiven mit . Sie aktivieren eine Option,
indem Sie auf klicken. Die zuvor aktive Option wird deakti-
viert. Eine Option können Sie nur deaktivieren, indem Sie eine
andere Option aktivieren.
Änderungen übernehmen
Sobald Sie auf einer Seite Ihre Änderung vorgenommen haben, akti-
vieren Sie die neue Einstellung am Telefon durch Klicken auf die
Schaltfläche Sichern.
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Entspricht Ihre Eingabe in einem Feld nicht den für dieses Feld gülti-
gen Regeln, erhalten Sie eine entsprechende Meldung. Sie können die
Eingabe dann wiederholen.
Schaltflächen
Im unteren Teil des Arbeitsbereichs sind Schaltflächen eingeblendet.
Sichern
Eingaben am Telefon speichern.
Abbrechen
Die auf der Web-Seite vorgenommenen Änderungen verwerfen
und Web-Seite mit den aktuell im Telefon gespeicherten Einstel-
lungen neu laden.
Änderungen, die Sie noch nicht im Telefon gespeichert
haben, gehen verloren, wenn Sie zu einer anderen Web-
Seite wechseln oder die Verbindung zum Web-Konfigura-
tor z.B. wegen Zeitüberschreitung abgebaut wird (S. 170).
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Web-Seiten öffnen.
Im Folgenden wird die Navigation zu den einzelnen Funktionen des
Web-Konfigurators verkürzt dargestellt.
Beispiel:
DTMF-Signalisierung einstellen
Web-Seite Einstellungen Telefonie Weitere Einstellungen
öffnen.
Um die Web-Seite zu öffnen, gehen Sie nach der Anmeldung wie folgt
vor:
In der Menü-Leiste auf das Menü Einstellungen klicken.
Im Navigationsbereich auf die Funktion Telefonie klicken.
Im Navigationsbaum werden die Unterfunktionen von Telefonie
angezeigt.
Auf die Unterfunktion Weitere Einstellungen klicken.
Im Web-Browser wird die Web-Seite von S. 172 angezeigt.
Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren 177
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Telefon mit Web-Konfigurator einstellen.
Mit dem Web-Konfigurator können Sie folgende Einstellungen vor-
nehmen:
Anbindung Ihres Telefons an das lokale Netzwerk (Router, S. 178)
Konfiguration für die Telefonie
VoIP-Verbindungen konfigurieren und aktivieren/deaktivieren
(S. 182)
Einstellungen zur Verbesserung der Sprachqualität vor-
nehmen (S. 191)
den einzelnen Mobilteilen DSL-Telefonnummern als Sende-/
Empfangsnummern zuordnen (S. 197)
Benutzerspezifische Wählregeln festlegen, Nummern sperren
(S. 205)
Rufnummern der Netz-Anrufbeantworter eintragen und Netz-
Anrufbeantworter-Funktionen aktivieren/deaktivieren (S. 208)
Art der DTMF-Signalisierung (z.B. zur Fernsteuerung eines
Netz-Anrufbeantworters)
Ausgabe von Informationen eines IP-Info-Dienstes am Mobilteil
(S. 211)
Zugriff auf Ihr privates Online-Adressbuch bei T-Online und Anzei-
ge des Anrufernamens aus dem Online-Adressbuch aktivieren/
deaktivieren (S. 212)
Synchronisation von Datum und Uhrzeit der Basis mit einem Zeit-
server im Internet (S. 220)
Starten von Firmware-Updates (S. 219)
Verwaltung der angemeldeten Mobilteile
Namen und interne Nummern der angemeldeten Mobilteile
ändern (S. 213)
Kontakte aus Ihrem Outlook-Adressbuch am PC in die
Mobilteil-Telefonbücher übernehmen oder Telefonbücher der
Mobilteile auf dem PC sichern (S. 215)
Anzeige von VoIP-Status-Meldungen am Mobilteil ein-/aus-
schalten (S. 218)
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IP-Konfiguration.
IP-Adresse zuweisen
Nehmen Sie die Einstellungen vor, die notwendig sind, um Ihr Telefon
in Ihrem lokalen Netzwerk (am Router) zu betreiben und es mit dem
Internet zu verbinden. Erläuterungen zu den einzelnen Komponenten/
Begriffen finden Sie im Glossar (S. 269).
Webseite Einstellungen IP-Konfiguration öffnen.
Im Bereich Adresszuweisung den IP-Adresstyp auswählen.
Wählen Sie Automatisch beziehen aus, wenn dem Telefon von einem
DHCP-Server des Routers eine dynamische IP-Adresse zugeordnet
werden soll. Es sind dann keine weiteren Einstellungen für das lokale
Netzwerk notwendig.
Wählen Sie Statisch aus, wenn Sie für Ihr Telefon eine feste lokale IP-
Adresse festlegen möchten. Eine feste IP-Adresse ist z.B. sinnvoll,
wenn am Router für das Telefon Port-Forwarding (S. 281) oder eine
DMZ (S. 272) eingerichtet ist.
Folgende Felder werden eingeblendet, wenn Sie
IP-Adresstyp =Statisch auswählen:
IP-Adresse
Geben Sie eine IP-Adresse für Ihr Telefon ein. Über diese
IP-Adresse ist es für andere Teilnehmer in Ihrem lokalen Netzwerk
(z.B. PC) erreichbar.
Voreingestellt ist 192.168.2.2.
Folgendes ist zu beachten:
Die IP-Adresse muss aus dem Adressbereich für den privaten
Gebrauch sein, der am Router verwendet wird. Dies ist im All-
gemeinen der Bereich 192.168.0.1 – 192.168.255.254 mit
Subnetzmaske 255.255.255.0. Die Subnetzmaske legt fest,
dass die ersten drei Teile der IP-Adresse für alle Teilnehmer
Ihres LAN identisch sein müssen.
Die feste IP-Adresse darf nicht zum Adressbereich (IP-Pool-
Bereich) gehören, der für den DHCP-Server des Routers reser-
viert ist. Sie darf auch nicht von einem anderen Gerät am Rou-
ter benutzt werden.
Prüfen Sie ggf. die Einstellung am Router.
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Subnetzmaske
Geben Sie die Subnetzmaske für die IP-Adresse Ihres Gerätes ein.
Für Adressen aus dem Adressbereich 192.168.0.1 –
192.168.255.254 wird im Allgemeinen die Subnetzmaske
255.255.255.0 verwendet. Sie ist im Lieferzustand voreingestellt.
Standard-Gateway
Geben Sie die IP-Adresse des Standard-Gateways ein, über den
das lokale Netz mit dem Internet verbunden ist. Das ist im Allgemei-
nen die lokale (private) IP-Adresse Ihres Routers (z.B.
192.168.2.1). Ihr Telefon benötigt diese Information, um auf das
Internet zugreifen zu können.
Voreingestellt ist 192.168.2.1.
Bevorzugter DNS-Server
Geben Sie die IP-Adresse des bevorzugten DNS-Servers ein. DNS
(Domain Name System) ermöglicht die Zuordnung öffentlicher
IP-Adressen zu symbolischen Namen. Der DNS-Server wird benö-
tigt, um beim Verbindungsaufbau zu einem Server den DNS-
Namen in die IP-Adresse umzusetzen.
Sie können hier die IP-Adresse Ihres Routers angeben. Der Router
leitet Adress-Anfragen des Telefons an seinen DNS-Server weiter.
Voreingestellt ist 192.168.2.1.
Alternativer DNS-Server (optional)
Geben Sie die IP-Adresse des alternativen DNS-Servers ein, der bei
Nichterreichbarkeit des bevorzugten DNS-Servers verwendet wer-
den soll.
Nach Abschluss der Eingaben:
Klicken Sie auf die Schaltfläche Sichern, um die Änderungen zu
speichern.
Oder:
Klicken Sie auf die Schaltfläche Abbrechen, um die Änderungen
zu verwerfen.
Nachdem Sie die IP-Konfiguration geändert haben, wird ein Neustart
(Restart) der Basis durchgeführt. Sie werden vom Web-Konfigurator
abgemeldet. Nach dem Neustart wird wieder die Web-Seite
Anmeldung angezeigt.
180 Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren
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Zugriffe aus anderen Netzen zulassen
Im Lieferzustand ist Ihr Telefon so eingestellt, dass Sie nur über einen
PC auf den Web-Konfigurator Ihres Telefons zugreifen können, der
sich in demselben lokalen Netz wie Ihr Telefon befindet. Die Subnetz-
maske des PC muss mit der des Telefons übereinstimmen.
Sie können auch den Zugriff von PCs in anderen Netzen zulassen.
Webseite Einstellungen IP-Konfiguration öffnen.
Im Bereich Fernverwaltung die Option Ja aktivieren, um den
Zugriff aus anderen Netzen zuzulassen.
Um den Fernzugriff zu deaktivieren, klicken Sie auf die Option
Nein. Der Zugriff ist dann auf PCs im eigenen lokalen Netz
beschränkt.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Sichern, um die Änderungen zu
speichern.
Der Zugriff aus anderen Netzen auf die Dienste des Web-Konfigurators
ist nur möglich, wenn Ihr Router entsprechend eingestellt ist.
Der Router muss die Dienst-Anforderungen von „außen“ an den
Port 80 (Standardport) des Telefons weiterleiten. Lesen Sie dazu die
Bedienungsanleitung Ihres Routers.
Zum Verbindungsaufbau muss im Web-Browser des fernen PCs die
öffentliche IP-Adresse bzw. der DNS-Name des Routers angegeben
werden und ggf. die Portnummer am Router.
Die Erweiterung der Zugriffsberechtigung auf andere
Netze erhöht das Risiko eines unerlaubten Zugriffs.
Es wird deshalb empfohlen, den Fernzugriff wieder zu
deaktivieren, wenn Sie ihn nicht mehr benötigen.
Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren 181
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HTTP-Proxy-Server eintragen
(nur beim Anschluss an ein firmeninternes Netzwerk)
In firmen- oder organisationsinternen Netzwerken (Intranet), werden
häufig keine direkten Verbindungen zwischen den Netzwerk-Teil-
nehmern und dem Internet zugelassen. Alle HTTP-Aufrufe aus dem
Netzwerk werden hier von einem Proxyserver „vermittelt“. Der Proxy-
Server ist ein Rechner bzw. ein Programm innerhalb des Netzwerks.
Ist Ihr Telefon an ein solches Netzwerk angeschlossen, müssen Sie
die Adresse dieses HTTP-Proxy-Servers im Telefon speichern und
die Abwicklung von HTTP-Aufrufen über den HTTP-Proxy-Server
aktivieren.
Nur dann können Sie z.B. auf das private Online-Adressbuch
zugreifen oder sich Text-Informationen im Ruhe-Display anzeigen
lassen (Info-Dienste).
Webseite Einstellungen IP-Konfiguration öffnen.
Nehman Sie im Bereich HTTP-Proxy der Webseite folgende
Einstellungen vor
Proxy aktivieren
Klicken Sie auf die Option Ja, wenn Ihr Telefon HTTP-Aufrufe über
den HTTP-Proxy-Server Ihres Netzwerks abwickeln soll.
Klicken Sie auf Nein, versucht das Telefon direkt auf das Internet
zuzugreifen.
Proxy-Server-Adresse
Geben Sie die URL (s. S. 286) des Proxy-Servers ein, an die Ihr
Telefon HTTP-Aufrufe senden soll. Der Proxy-Server stellt dann die
Verbindung zum Internet her.
Server-Port
Geben Sie den am HTTP-Proxy-Server verwendeten Kommuni-
kationsport an (Zahl zwischen 0 und 55000). Meistens wird der
Port 80 verwendet.
Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Sichern, um die
Einstellungen zu speichern.
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VoIP-Verbindungen (DSL-Telefonnummern)
konfigurieren.
Ihrem Telefon können Sie bis zu sechs DSL-Telefonnummern zuord-
nen. Damit ist es z.B. mögich, jedem Familienmitglied seine eigene
Rufnummer zu geben.
Für jede DSL-Telefonnummer (VoIP-Verbindung) müssen Sie einen
VoIP-Account bei T-Home oder einem anderen VoIP-Provider ein-
richten. Die Zugangsdaten für jeden Account müssen Sie im Telefon
speichern.
Jeder Verbindung können Sie einen Namen zuordnen. Dieser Name
wird z.B. bei einem ankommenden Anruf im Display angezeigt.
So wissen Sie, für welches Familienmitgleid angerufen wird.
Zur Konfiguration der Verbindungen:
Webseite Einstellungen Telefonie Verbindungen öffnen.
Es wird eine Liste mit allen möglichen Verbindungen, die Sie für Ihr
Telefon konfigurieren können bzw. bereits konfiguriert haben, ange-
zeigt (siehe Bild unten).
In der Liste wird Folgendes angezeigt:
Name / Provider
Name der Verbindung. Es wird der Name angezeigt, den Sie für die
Verbindung festgelegt haben (S. 185) bzw. der Standardname
(IP1 bis IP6).
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Suffix
Leitungssuffix der VoIP-Verbindung. Das Leitungssuffix müssen
Sie bei einem abgehenden Anruf an die Rufnummer anhängen,
damit die zum Suffix gehörende DSL-Telefonnummer als Sende-
nummer verwendet wird.
Beispiel: Wenn Sie 123456765#1 wählen, wird die Verbindung
über die erste DSL-Telefonnummer aufgebaut und abgerechnet,
unabhängig davon, welche DSL-Rufnummer Sie für Ihr Mobilteil
als Sendenummer eingestellt haben (S. 197).
Status
Es wird der Status der VoIP-Verbindung angezeigt:
Angemeldet
Die Verbindung ist aktiviert. Das Telefon hat sich erfolgreich ange-
meldet. Sie können über die Verbindung telefonieren.
Deaktiviert
Die Verbindung ist deaktiviert. Das Telefon meldet sich mit dem
zugehörigen Account nicht beim VoIP-Service an. Sie können
weder über die Verbindung anrufen noch angerufen werden.
Anmeldung fehlgeschlagen / Server nicht erreichbar
Das Telefon konnte sich nicht beim VoIP-Service anmelden, z.B.
weil die VoIP-Zugangsdaten unvollständig oder falsch sind oder
das Telefon keine Verbindung zum Internet hat. Informationen
dazu finden Sie im Abschnitt „Störungen und Selbsthilfe bei der
Fehlersuche“ ab S. 224.
Aktiv
Mit der Option in der Spalte Aktiv können Sie VoIP-Verbindungen
aktivieren ( ) und deaktivieren ( ). Ist eine Verbindung deakti-
viert, meldet sich das Telefon für diese Verbindung nicht beim
VoIP-Service an. Die Aktivierung/Deaktivierung der Verbindung
erfolgt direkt mit dem Klicken auf die Option. Ein Sichern der Ände-
rung ist nicht notwendig.
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Verbindung (DSL-Telefonnummer) eintragen/ändern
Um eine Verbindung zu konfigurieren bzw. die Konfiguration einer
Verbindung zu ändern:
In der Liste der Verbindungen (S. 182) auf die Schaltfläche Bearbeiten
hinter der Verbindung klicken.
Es wird eine Web-Seite geöffnet, auf der Sie die Einstellungen vorneh-
men können, die Ihr Telefon für den Zugriff auf den VoIP-Service Ihres
Providers benötigt.
Auf der Web-Seite werden immer die folgenden Bereiche angezeigt:
VoIP-Verbindung (S. 185),
Persönliche Providerdaten (S. 186).
Die Bereiche
Allgemeine Providerdaten (S. 186) und
Netzwerk (S. 188)
können Sie über die Schaltflächen Weitere Einstellungen anzeigen
und Weitere Einstellungen verbergen ein- bzw. ausblenden.
Die Felder dieser Bereiche sind mit den allgemeinen Zugangsdaten
von T-Online (Server-Adressen, Portnummern usw.) und Standard-
werten vorbelegt.
Nehmen Sie auf der Web-Seite die Einstellungen vor.
Speichern Sie diese im Telefon, s. S. 190.
Aktivieren Sie ggf. die Verbindung, s. S. 191.
Hinweis Beachten Sie bitte: Machen Sie längere Zeit keine Einga-
ben, wird die Verbindung zum Web-Konfigurator automa-
tisch abgebaut. Nicht gespeicherte Eingaben gehen verlo-
ren. Führen Sie ggf. Zwischensicherungen durch (S. 190).
Sie können die Eingabe danach fortsetzen und ggf. Ände-
rungen vornehmen.
Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren 185
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Bereich: VoIP-Verbindung
Verbindungsname oder Rufnummer
Tragen Sie einen Namen für die VoIP-Verbindung oder die DSL-
Telefonnummer ein (max. 16 Zeichen). Mit diesem Namen wird die
Verbindung am Mobilteil und in der Web-Konfigurator-Oberfläche
angezeigt, z.B. beim Zuweisen der Empfangs- und Sende-
nummern (S. 197) oder bei der Ruf-Anzeige (S. 49).
VoIP-Provider auswählen (Schaltfläche)
Für jede VoIP-Verbindung sind im Lieferzustand die allgemeinen
Zugangsdaten von T-Online in Ihrem Telefon gespeichert.
Sollten Sie diese Daten gelöscht haben (z.B. weil Sie die Basis
zurückgesetzt haben), können Sie diese Daten wieder auf Ihr Tele-
fon laden.
Um die Daten auf Ihr Telefon zu laden, gehen Sie wie folgt vor:
Klicken Sie auf die Schaltfläche VoIP-Provider auswählen. Es
werden Informationen zum Ablauf des Downloads angezeigt.
Klicken Sie den folgenden zwei Dialogen jeweils auf Weiter.
Klicken Sie dann auf die Schaltfläche Fertigstellen.
Die T-Onine-Daten werden auf Ihr Telefon geladen und in die Berei-
che Allgemeine Providerdaten (S. 186) und Netzwerk (S. 188) ein-
getragen. Sie müssen dann in diesen Bereichen im Allgemeinen
keine Einstellungen mehr vornehmen.
Im Feld Provider wird T-Online angezeigt.
Um die Konfiguration der VoIP-Verbindung abzuschließen, müssen
Sie noch im Bereich Persönliche Providerdaten Ihre Account-Daten
(persönliche Zugangsdaten) eintragen.
Hinweis Wenn Sie auf die Schaltfläche VoIP-Provider aus-
wählen klicken, werden die bisher vorgenomme-
nen Änderungen an der Web-Seite gespeichert
und überprüft. Ggf. müssen Sie Werte korrigieren,
bevor der Vorgang VoIP-Provider auswählen
gestartet wird.
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09/2007 V1 – 27.09.2007
Bereich: Persönliche Providerdaten
E-Mail-Adresse
Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse bei T-Online ein (max. 64 Zeichen).
Die E-Mail-Adresse dient als Zugangskennung, die Ihr Telefon für
die Registrierung beim SIP-Proxy/Registrar-Server von T-Online
angeben muss.
Passwort (Webkennwort)
Geben Sie Ihr Webkennwort bei T-Online ein (max. 32 Zeichen,
Groß-/Kleinschreibung beachten). Das Telefon benötigt das Kenn-
wort für die Registrierung beim SIP-Proxy/Registrar-Server.
DSL-Telefonnummer
Geben Sie die DSL-Telefonnummer der VoIP-Verbindung ein.
DSL-Telefonnummer (optional)
Geben Sie hier Ihre DSL-Telefonnummer ein oder lassen Sie die-
ses Feld leer.
Geben Sie eine Nummer ein, beachten Sie, dass die Nummern in
den beiden Feldern DSL-Telefonnummer identisch sein müssen.
Andernfalls kann das Telefon keine Verbindung zum VoIP-Service
von T-Online herstellen.
Bereich: Allgemeine Providerdaten
Die Felder dieses Bereichs sind im mit den allgemeinen Daten von
T-Online vorbelegt. Im Allgemeinen müssen Sie deshalb in diesem
Bereich keine Einstellungen vornehmen.
Domäne
Geben Sie hier den hinteren Teil Ihrer SIP-Adresse (URI) an (maxi-
mal 74 Zeichen).
Beispiel: Für die SIP-Adresse „987654321@provider.de“, tragen
Sie in Domäne „provider.de“ ein.
Hinweis Nach dem ersten Download der VoIP-Provider-Einstellun-
gen prüft Ihr Telefon täglich, ob eine neuere Version der
VoIP-Provider-Einstellungen auf dem Konfigurationsserver
im Internet zur Verfügung steht (S. 163).
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Proxy-Server-Adresse
Der SIP-Proxy ist der Gateway-Server des VoIP-Providers. Geben
Sie die IP-Adresse oder den (vollqualifizierten) DNS-Namen Ihres
SIP-Proxy-Servers ein (maximal 74 Zeichen).
Beispiel: myprovider.com.
Server-Port
Geben Sie die Nummer des Kommunikationsports ein, über den
der SIP-Proxy Signalisierungsdaten sendet und empfängt
(SIP-Port).
In den meisten Fällen wird der Port 5060 verwendet.
Registrar-Server
Geben Sie den (vollqualifizierten) DNS-Namen oder die IP-Adresse
des Registrar-Servers ein (maximal 74 Zeichen).
Der Registrar wird bei der Anmeldung des Telefons benötigt. Er
ordnet Ihrer SIP-Adresse (DSL-Telefonnummer@Domäne) die
öffentliche IP-Adresse/Portnummer zu, mit der sich das Telefon
anmeldet. Bei den meisten VoIP-Anbietern ist der Registrar-Server
identisch mit dem SIP-Server. Beispiel: reg.myprovider.de.
Registrar-Server-Port
Geben Sie den am Registrar verwendeten Kommunikationsport
an. Meistens wird der Port 5060 verwendet.
Anmelde-Refreshzeit
Geben Sie an, in welchen Zeitabständen (in Sekunden) das Tele-
fon die Anmeldung beim VoIP-Server (SIP-Proxy) wiederholen soll
(es wird eine Aufforderung zum Sessionaufbau gesendet). Die Wie-
derholung ist erforderlich, damit der Eintrag des Telefons in den
Tabellen des SIP-Proxy erhalten bleibt und somit das Telefon
erreichbar ist. Die Wiederholung wird für alle aktivierten VoIP-Ruf-
nummern durchgeführt.
Voreingestellt sind 180 Sek.
Wenn Sie 0 Sek. angeben, wird die Anmeldung nicht periodisch
wiederholt.
188 Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren
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Bereich: Netzwerk
Ist Ihr Telefon an einen Router mit NAT (Network Address Translation)
und/oder einer Firewall angeschlossen, müssen Sie in diesem Bereich
einige Einstellungen vornehmen, damit Ihr Telefon aus dem Internet
erreichbar (d.h. adressierbar) ist.
Durch NAT werden die IP-Adressen von Teilnehmern im LAN hinter
der gemeinsamen öffentlichen IP-Adresse des Routers verborgen.
Für eingehende Anrufe
Ist am Router für das Telefon Port-Forwarding aktiviert oder eine DMZ
eingerichtet, sind für eingehende Anrufe keine besonderen Einstellun-
gen erforderlich.
Ist dies nicht der Fall, ist für die Erreichbarkeit des Telefons ein Eintrag
in der Routing-Tabelle des NAT (im Router) erforderlich. Er wird bei der
Registrierung des Telefons beim SIP-Service erstellt. Aus Sicherheits-
gründen wird dieser Eintrag automatisch in bestimmten Zeitintervallen
(Session-Timeout) gelöscht. Das Telefon muss seine Registrierung
deshalb in bestimmten Zeitintervallen (s. NAT-Aktualisierung, S. 189)
bestätigen, damit der Eintrag in der Routing-Tabelle erhalten bleibt.
Für abgehende Anrufe
Das Telefon benötigt seine öffentliche Adresse, damit es die Sprach-
daten des Gesprächspartners empfangen kann.
Es gibt zwei Möglichkeiten:
Das Telefon erfragt die öffentliche Adresse bei einem STUN-Server
im Internet (Simple Transversal of UDP over NAT). STUN kann nur
bei sogenannten asymmetrischen NATs und nicht blockierenden
Firewalls eingesetzt werden.
Das Telefon richtet den Verbindungsaufbau-Wunsch nicht an den
SIP-Proxy sondern an einen Outbound-Proxy im Internet, der die
Datenpakete mit der öffentlichen Adresse versorgt.
Hinweis Einige Felder dieses Bereichs sind im mit den allgemeinen
Daten von T-Online vorbelegt (z.B. die Einstellungen für
STUN-Server und Outbound-Proxy).
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STUN-Server und Outbound-Proxy werden alternativ eingesetzt, um
NAT/Firewall am Router zu umgehen.
STUN benutzen
Klicken Sie auf Ja, wenn Ihr Telefon STUN verwenden soll, sobald
es an einem Router mit asymmetrischem NAT eingesetzt wird.
STUN-Server
Geben Sie den (vollqualifizierten) DNS-Namen oder die IP-Adresse
des STUN-Servers im Internet ein (maximal 74 Zeichen).
Haben Sie im Feld STUN benutzen die Option Ja ausgewählt, müs-
sen Sie hier einen STUN-Server eingeben.
STUN-Port
Geben Sie die Nummer des Kommunikationsports am STUN-
Server ein. Standard-Port ist 3478.
STUN-Refreshzeit
Geben Sie an, in welchen Zeitabständen das Telefon die Registrie-
rung beim STUN-Server wiederholen soll. Die Wiederholung ist
erforderlich, damit der Eintrag des Telefons in den Tabellen des
STUN-Servers erhalten bleibt. Die Wiederholung wird für alle akti-
vierten VoIP-Rufnummern durchgeführt.
Erfragen Sie die STUN-Refreshzeit bei Ihrem VoIP-Provider.
Voreingestellt sind 240 Sek.
Wenn Sie 0 Sek. angeben, wird die Registrierung nicht periodisch
wiederholt.
NAT-Aktualisierung
Geben Sie an, in welchen Zeitabständen das Telefon seinen Ein-
trag in der Routing-Tabelle des NAT aktualisieren soll. Geben Sie
ein Zeitintervall in Sek. an, das etwas kleiner als der Session-Time-
out des NAT ist.
Den für die NAT-Aktualisierung voreingestellten Wert müssen Sie
in der Regel nicht ändern.
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Outbound-Proxy-Modus
Geben Sie an, wann der Outbound-Proxy eingesetzt werden soll.
Immer
Alle vom Telefon gesendeten Signalisierungs- und Sprachdaten
werden an den Outbound-Proxy gesendet.
Auto
Die vom Telefon gesendeten Daten werden nur an den Outbound-
Proxy gesendet, wenn das Telefon an einen Router mit symme-
trischen NAT oder blockierender Firewall angeschlossen ist. Befin-
det sich das Telefon hinter einem asymmetrischen NAT, wird der
STUN-Server verwendet.
Haben Sie STUN benutzen = Nein gesetzt oder keinen STUN-
Server eingetragen, wird immer der Outbound-Proxy verwendet.
Nie
Der Outbound-Proxy wird nicht verwendet.
Geben Sie im Feld Outbound-Proxy nichts an, verhält sich das
Telefon unabhängig vom ausgewählten Modus wie bei Nie.
Outbound-Proxy
Geben Sie den (vollqualifizierten) DNS-Namen oder die IP-Adresse
des Outbound-Proxys Ihres Providers ein (maximal 74 Zeichen).
Oft ist der Outbound-Proxy identisch mit dem SIP-Proxy.
Outbound-Proxy-Port
Geben Sie die Nummer des vom Outbound-Proxy verwendeten
Kommunikationsports ein.
Standard-Port ist 5060.
Einstellungen am Telefon speichern
Klicken Sie auf die Schaltfläche Sichern, um die Änderungen zu
speichern.
Nach dem Speichern wird die Liste Verbindungen angezeigt
(siehe Bild auf S. 182).
Wollen Sie die vorgenommen Änderungen verwerfen, klicken Sie auf
die Schaltfläche Abbrechen.
Wenn Sie auf die Schaltfläche Löschen klicken, werden alle Felder auf
die Standardeinstellungen zurückgesetzt. Felder ohne Standardwerte
sind leer.
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Neue Verbindung aktivieren
Haben Sie eine neue VoIP-Verbindung konfiguriert, müssen Sie diese
noch aktivieren.
Aktivieren Sie in der Liste Verbindungen die zugehörige Option
der Spalte Aktiv ( = aktiviert).
Ihr Telefon meldet sich mit den zugehörigen Zugangsdaten beim VoIP-
Provider an. Aktualisieren Sie die Web-Seite (z.B. indem Sie F5 drü-
cken). War die Anmeldung erfolgreich, wird in der Spalte Status
Angemeldet“ angezeigt. Sie sind jetzt unter dieser VoIP-Rufnummer
erreichbar.
Sprachqualität auf VoIP-Verbindungen optimieren.
Sie können allgemeine und verbindungsspezifische Einstellungen zur
Verbesserung der Sprachqualität bei der VoIP-Telefonie vornehmen.
Webseite Einstellungen Telefonie Audio öffnen.
Die Sprachqualität auf VoIP-Verbindungen wird maßgeblich durch den
für die Übertragung der Daten verwendeten Sprach-Codec und die zur
Verfügung stehende Bandbreite Ihres DSL-Anschlusses bestimmt.
Mit dem Sprach-Codec werden die Sprachdaten digitalisiert (kodiert/
dekodiert) und komprimiert. Ein „besserer“ Codec (bessere Sprach-
qualität) bedeutet, es müssen mehr Daten übertragen werden, d.h. für
die einwandfreie Übertragung der Sprachdaten ist ein DSL-Anschluss
mit einer größeren Bandbreite erforderlich.
Hinweis Nach dem Neueintrag ist die VoIP-Rufnummer jedem
Mobilteil als Empfangsnummer zugewiesen. Wie Sie
die Zuweisung ändern, s. S. 197.
192 Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren
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Folgende Sprach-Codecs werden von Ihrem Telefon unterstützt:
G.722
Sehr gute Sprachqualität. Der Breitband-Sprach-Codec G.722
arbeitet bei derselben Bitrate wie G.711 (64 Kbit/s pro Sprach-
verbindung), aber mit höherer Abtastrate. Damit kann man höhere
Frequenzen wiedergeben. Der Sprachklang ist deshalb klarer und
besser als bei den anderen Codecs.
G.711 a law / G.711 µ law
Sehr gute Sprachqualität (vergleichbar mit ISDN). Die erforderliche
Bandbreite beträgt 64 Kbit/s pro Sprachverbindung.
G.726
Gute Sprachqualität (schlechter als bei G.711, jedoch besser als
die bei G.729).
Ihr Telefon unterstützt G.726 mit einer Übertragungsrate von
32 Kbit/s pro Sprachverbindung.
G.729
Mittlere Sprachqualität. Die erforderliche Bandbreite ist kleiner
gleich 8 Kbit/s pro Sprachverbindung.
Beide Seiten einer Telefonverbindung (Anrufer-/Senderseite und
Empfänger-Seite) müssen den gleichen Sprach-Codec verwenden.
Der Sprach-Codec wird beim Verbindungsaufbau zwischen Sender
und Empfänger ausgehandelt.
Sie können die Sprachqualität beeinflussen, indem Sie (unter Berück-
sichtigung der Bandbreite Ihres DSL-Anschlusses) die Sprach-Codecs
auswählen, die Ihr Telefon verwenden soll, und die Reihenfolge fest-
legen, in der die Codecs beim Aufbau einer VoIP-Verbindung vorge-
schlagen werden sollen.
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09/2007 V1 – 27.09.2007
Bereich: Einstellungen für Bandbreite
Die Einstellungen in diesem Bereich beeinflussen alle VoIP-Verbindun-
gen (VoIP-Rufnummern).
Nur 1 VoIP-Gespräch zulassen
An Ihrem Telefon können Sie im Allgemeinen zwei VoIP-Telefonate
gleichzeitig führen.
Verfügt Ihr DSL-Anschluss jedoch über eine geringe Bandbreite,
kann es bei zwei gleichzeitig geführten VoIP-Gesprächen zu Pro-
blemen kommen. Die Datenübertragung ist nicht mehr einwand-
frei (große Sprachverzögerung, Datenverluste etc.).
Aktivieren Sie die Option Ja hinter Nur 1 VoIP-Gespräch zulas-
sen, damit keine parallelen VoIP-Telefonverbindungen mehr
aufgebaut werden.
Wollen Sie zwei VoIP-Verbindungen zulassen, aktivieren Sie
die Option Nein.
Bitte beachten Sie:
Ist nur eine VoIP-Verbindung erlaubt, stehen folgende VoIP-Netz-
dienste nicht mehr zur Verfügung:
Anklopfen
Während eines Gesprächs über VoIP werden keine Anklopfer
angezeigt.
Externe Rückfrage aus einem VoIP-Gespräch
Makeln und Einleiten einer Konferenz über VoIP
Sprachqualität
In Ihrem Telefon sind Standard-Einstellungen für die verwendeten
Codecs gespeichert: eine für geringe und eine für hohe Bandbrei-
ten optimierte Einstellung.
Aktivieren Sie eine der Optionen Optimiert für hohe Bandbreite /
Optimiert für niedrige Bandbreite, wenn Sie eine Standard-Einstel-
lung für alle VoIP-Verbindungen übernehmen wollen. Die Einstel-
lungen werden im Bereich Einstellungen für Verbindungen
angezeigt und können nicht geändert werden.
Aktivieren Sie die Option Eigene Codec-Präferenz, wenn Sie
Sprach-Codecs selbst verbindungsspezifisch auswählen und ein-
stellen wollen (siehe „Bereich: Einstellungen für Verbindungen“).
194 Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren
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Bereich: Einstellungen für Verbindungen
In diesem Bereich nehmen Sie spezifische Einstellungen für jede ein-
zelne Ihrer VoIP-Rufnummern vor.
Die folgenden Einstellungen können Sie für jede am Telefon konfigu-
rierte VoIP-Rufnummer vornehmen:
Lautstärke für VoIP-Gespräche
Abhängig vom VoIP-Provider kann die empfangene Sprach-/Hör-
erlautstärke zu gering oder zu hoch sein, sodass die Lautstärke-
regelung über das Mobilteil nicht ausreicht.
Geben Sie an, ob der empfangene Lautstärke-Bereich reduziert
oder erhöht werden soll . Folgende Optionen stehen zur Auswahl:
Niedrig
Die Sprach-/Hörerlautstärke ist zu hoch. Aktivieren Sie diese
Option, um die Lautstärke um 6 dB abzusenken.
Normal
Die Sprach-/Hörerlautstärke muss nicht angehoben/gesenkt
werden.
Hoch
Die Sprach-/Hörerlautstärke ist zu niedrig. Aktivieren Sie diese
Option, um die Lautstärke um 6 dB anzuheben.
Sprach-Codecs
Voraussetzung: Im Bereich Einstellungen für Bandbreite ist für die
Sprachqualität die Option Eigene Codec-Präferenz aktiviert.
Wählen Sie die Sprach-Codecs aus, die Ihr Telefon verwenden soll,
und legen Sie die Reihenfolge fest, in der die Codecs beim Aufbau
einer VoIP-Verbindung über diese VoIP-Rufnummer vorgeschla-
gen werden sollen.
Übernehmen Sie die Sprach-Codecs, die Ihr Telefon bei ab-
gehenden Anrufen vorschlagen soll, in die Liste Ausgewählte
Codecs.
Klicken Sie dazu in der Liste Verfügbare Codecs auf den
Sprach-Codec, den Sie übernehmen wollen (mit Hilfe der Shift-
Taste bzw. der Strg-Taste können Sie mehrere Einträge mar-
kieren). Klicken Sie auf die Schaltfläche <Hinzufügen.
Schieben Sie die Sprach-Codecs, die das Telefon nicht ver-
wenden soll, in die Liste Verfügbare Codecs.
Wählen Sie dazu die Sprach-Codecs in der Liste Ausgewählte
Codecs aus (s.o.) und klicken Sie auf die Schaltfläche
Entfernen>.
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Bringen Sie die Sprach-Codecs der Liste Ausgewählte Codecs
in die Reihenfolge, in der das Telefon sie der Gegenstelle beim
Verbindungsaufbau vorschlagen soll. Benutzen Sie dazu die
Schaltflächen Nach oben und Nach unten.
Beim Aufbau einer VoIP-Verbindung schlägt das Telefon der
Gegenseite zunächst den 1. Sprach-Codec in der Liste Ausge-
wählte Codecs vor. Akzeptiert die Gegenstelle diesen Sprach-
Codec nicht (z.B. weil sie ihn nicht unterstützt), wird der 2. Sprach-
Codec der Liste vorgeschlagen usw.
Akzeptiert die Gegenstelle keinen der Sprach-Codecs aus der
Liste Ausgewählte Codecs, wird die Verbindung nicht aufgebaut.
Sie erhalten eine entsprechende Meldung am Mobilteil.
Soll das Telefon immer zunächst versuchen, eine Breitband-Ver-
bindung aufzubauen, stellen Sie den Codec G.722 an die1. Stelle
in der Liste Ausgewählte Codecs.
Bereich: Einstellungen für Codecs
Um zusätzlich Bandbreite und Übertragungskapazität zu sparen, kön-
nen Sie auf VoIP-Verbindungen, die den Codec G.729 verwenden, die
Übertragung von Sprachpaketen in Sprechpausen unterdrücken
(„Unterdrückung von Stille“). Ihr Gesprächspartner hört dann statt der
Hintergrundgeräusche in Ihrer Umgebung ein synthetisches Rau-
schen, das beim Empfänger erzeugt wird.
Bitte beachten Sie: Die „Unterdrückung von Stille“ bedeutet u. U. eine
Verschlechterung der Sprachqualität.
Hinweise Codecs sollten Sie nur deaktivieren (in die Liste Ver-
fügbare Codecs stellen), wenn ein besonderer Grund
vorliegt. Je mehr Codecs deaktiviert sind, desto größer
ist die Gefahr, dass Gespräche wegen erfolgloser
Codec-Verhandlungen nicht aufgebaut werden kön-
nen. Insbesondere können Sie Breitband-Verbindun-
gen nur aufbauen, wenn Sie den Codec G.722
zulassen.
Bei eingehenden Anrufen werden immer alle unter-
stützen Sprach-Codecs zugelassen.
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Geben Sie im Feld Annex B für Codec G.729 aktivieren an, ob bei
Verwendung des Codec G.729 die Übertragung von Datenpaketen
in Sprechpausen unterdrückt werden soll (Option Ja aktivieren).
Einstellungen am Telefon speichern
Klicken Sie auf die Schaltfläche Sichern, um die Einstellungen für die
Sprachqualität zu speichern.
Sprachqualität und Infrastruktur
Mit Ihrem Sinus 501V haben Sie die Möglichkeit, mit einer guten
Sprachqualität über VoIP zu telefonieren.
Die Performance Ihres Telefons bei VoIP –und damit die Sprachquali-
tät – hängt aber auch von den Eigenschaften der gesamten Infrastruk-
tur ab.
Einfluss auf die Performance haben u.a. folgende Komponenten Ihres
VoIP Anbieters:
Router
DSLAM
DSL-Übertragungsstrecke und -Geschwindigkeit
Verbindungsstrecken im Internet
Ggf. andere Anwendungen, die den DSL-Anschluss mitbenutzen
In VoIP-Netzen wird die Sprachqualität u.a. durch die so genannte
„Quality of Service“ (QoS) beeinflusst. Verfügt die gesamte Infrastruk-
tur über QoS, so ist die Sprachqualität höher (weniger Verzögerungen,
weniger Echos, weniger Knistern usw.).
Verfügt z.B. der Router nicht über QoS, so ist die Sprachqualität gerin-
ger. Weitere Details entnehmen Sie bitte der Fachliteratur.
Hinweise Für eine gute Sprachqualität sollten Sie auch Folgendes
beachten:
Vermeiden Sie, während Sie über VoIP telefonieren,
andere Internet-Aktivitäten (z.B. Surfen im Internet).
Beachten Sie, dass abhängig vom verwendeten
Codec und von der Netz-Auslastung Sprachverzöge-
rungen auftreten können.
Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren 197
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Mobilteilen Sende- und Empfangsnummern
zuweisen.
Sie können Ihrem Telefon bis zu sechs DSL-Telefonnummern zuord-
nen.
Sie können jedem angemeldeten Mobilteil beliebig viele dieser DSL-
Telefonnummern als Empfangsnummern zuordnen. Mit den Emp-
fangsnummern legen Sie für jedes Mobilteil fest, bei welchen Anrufen
es klingelt.
Sie können jedem Mobilteil eine Ihrer DSL-Telefonnummern als Sen-
denummer zuordnen. Mit der Sendenummer legen Sie fest, unter wel-
chem VoIP-Account abgehende VoIP-Anrufe im Allgemeinen abge-
wickelt und abgerechnet werden. Ausnahmen:
eine Rufnummer wird mit Leitungs-Suffix gewählt (S. 183) oder
für die Rufnummer ist eine Wählregel festgelegt (S. 205).
Web-Seite Einstellungen Telefonie Nummernzuweisung
öffnen.
Es werden die Namen aller angemeldeten Mobilteile angezeigt. Zu
jedem Mobilteil wird eine Liste mit den DSL-Telefonnummern ange-
zeigt, die für das Telefon konfiguriert und aktiviert sind. Die Spalte Ver-
bindungen enthält die Verbindungsnamen.
Legen Sie für jedes Mobilteil eine DSL-Telefonnummer als Sende-
nummer fest. Klicken Sie dazu in der Spalte für abgehende Ge-
spräche auf die Option hinter der Rufnummer. Die bisherige
Zuordnung wird automatisch deaktiviert.
Hinweis Nach der Anmeldung an der Basis sind einem Mobilteil
folgende Nummern zugewiesen:
Empfangsnummern: alle DSL-Telefonnummern des
Telefons.
Sendenummer: die DSL-Telefonnummer, die Sie als
erste in die Konfiguration des Telefons eingetragen
haben.
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Wählen Sie für jedes Mobilteil die DSL-Telefonnummern aus, die
dem Mobilteil als Empfangsnummern zugewiesen werden sollen.
Klicken Sie dazu in der Spalte für ankommende Gespräche auf die
Option hinter der Rufnummer. Sie können jedem Mobilteil mehre-
re Rufnummern oder keine Rufnummer zuweisen
( = zugewiesen).
Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Sichern, um die Ein-
stellungen zu speichern.
Anrufweiterschaltung aktivieren.
Sie können ankommende Anrufe an eine beliebige externe Ruf-
nummer weiterleiten (VoIP-, Festnetz- oder Mobilfunknetz-Nummer).
Sie können für jede einzelne Ihrer DSL-Telefonnummern (VoIP-
Account) festlegen, ob und wann für diese Rufnummer ankommende
Anrufe weitergeschaltet werden sollen.
Für Ihre T-Online-VoIP-Verbindungen müssen Sie Anrufweiterschaltun-
gen derzeit noch über das Telefoniecenter von T-Online einrichten und
einschalten (s. S. 61).
Sobald T-Online ein entsprechendes Leistungsmerkmal freigeschaltet
hat , können Sie Anrufweiterschaltungen auch, wie im Folgenden
beschrieben, direkt über die Web-Seite Anrufweiterschaltung des
Web-Konfigurators einrichten und aktivieren.
Hinweise Wird die einem Mobilteil als Sendenummer zugewie-
sene DSL-Telefonnummern gelöscht, wird dem Mo-
bilteil automatisch die erste konfigurierte DSL-
Telefonnummern zugeordnet.
Ist eine DSL-Telefonnummern keinem Mobilteil als
Empfangsnummer zugewiesen, werden Anrufe an die-
se Nummer an allen Mobilteilen signalisiert.
Haben Sie keine Zuweisung der Empfangsnummern
eingestellt, werden alle Anrufe an allen angemeldeten
Mobilteilen signalisiert. .
Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren 199
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Web-Seite Einstellungen Telefonie Anrufweiterschaltung
öffnen.
Es wird eine Liste mit allen von Ihnen konfigurierten VoIP-Verbindun-
gen angezeigt.
Verbindungen
Name, den Sie der VoIP-Rufnummer zugeordnet haben, aus-
wählen.
Wann
Wählen Sie aus, wann ein für diese Rufnummer ankommender
Anruf weitergeschaltet werden soll: Bei Besetzt / Bei Nichtmelden
/ Sofort. Wählen Sie Aus aus, um die Anrufweiterschaltung aus-
zuschalten.
Rufnummer
Geben Sie die Rufnummer an, an die die Anrufe weitergeleitet wer-
den sollen. Beachten Sie, dass Sie ggf. auch beim Weiterleiten an
eine Festnetz-Rufnummer im Ortsnetz die Ortsvorwahl mit ange-
ben müssen (abhängig von Ihrem VoIP-Provider und der Einstel-
lung für die automatische Ortsvorwahl, s. S. 204).
Die Einstellungen haben nur Auswirkung auf die ausgewählte
Rufnummer.
Nehmen Sie Enstellung auf der Web-Seite Anrufweiter-
schaltung vor, bevor T-Online das Leistungsmerkmal frei-
geschaltet hat, werden Anrufe nicht weitergeleitet, aber
auch nicht an Ihrem Sinus 501V signalisiert. Der Anrufer
hört den Besetztton oder eine entsprechende Meldung.
Erkundigen Sie sich bei T-Online, wann dieses Leistungs-
merkmal zur Verfügung steht.
200 Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren
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DTMF-Signalisierung einstellen.
Die DTMF-Signalisierung wird z.B. für die Abfrage und Steuerung eini-
ger Netz-Anrufbeantworter über Ziffern-Codes verwendet.
Für das Senden von DTMF-Signalen über VoIP müssen Sie festlegen,
wie die Tastencodes in DTMF-Signale umgesetzt und gesendet wer-
den sollen: als hörbare Information im Sprachkanal, oder als soge-
nannte „SIP Info“-Meldung.
Erkundigen Sie sich bei Ihrem VoIP-Provider, welche Art der DTMF-
Übertragung er unterstützt.
Öffnen Sie die Web-Seite
Einstellungen Telefonie Weitere Einstellungen
Nehmen Sie im Bereich DTMF in VoIP-Verbindungen die Einstellungen
für das Senden von DTMF-Signalen vor.
Aktivieren Sie Audio oder RFC 2833, wenn DTMF-Signale akus-
tisch (in Sprachpaketen) übertragen werden sollen.
Aktivieren Sie SIP Info, wenn DTMF-Signale als Code übertragen
werden sollen.
Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Sichern, um die
Einstellungen zu speichern.
R-Taste (Hook Flash).
Die R-Taste des Mobilteils hat derzeit keine Funktion.
Die auf der Web-Seite Einstellungen Telefonie Weitere Einstel-
lungen im Bereich Hook Flash (R-Taste) angebotene Funktion wird
derzeit noch nicht unterstützt. Einstellungen, die Sie hier für die Funk-
tion der R-Taste vornehmen, werden ignoriert.
Während eines externen Gesprächs können Sie eine Rückfrage über
[Optionen] Rückfrage einleiten.
Hinweise Die Einstellungen für die DTMF-Signalisierung gelten
für alle VoIP-Verbindungen (VoIP-Accounts).
Auf Breitband-Verbindungen (der G.722-Codec wird
verwendet) können DTMF-Signale nicht im Audiopfad
(Audio) übermittelt werden.
Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren 201
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Lokale Kommunikationsports festlegen.
Geben Sie an, welche lokalen Kommunikationsports (Portnummern)
das Telefon für die DSL-Telefonie benutzen soll. Die Ports dürfen von
keinem anderen Teilnehmer im LAN verwendet werden.
Folgende Kommunikationsports werden verwendet:
SIP-Port
Kommunikationsport, über den das Telefon (SIP-) Signalisierungs-
daten empfängt
RTP-Port
Pro VoIP-Verbindung werden zwei aufeinander folgende RTP-
Ports (aufeinanderfolgende Portnummern) benötigt. Über diese
Ports werden Sprachdaten und Steuerungsdaten empfangen.
Sie können feste Portnummern bzw. Portnummernbereiche für SIP-
und RTP-Port festlegen oder Ihr Telefon so einstellen, dass es belie-
bige freie Ports aus einem definierten Portnummernbereich verwen-
det.
Öffnen Sie die Web-Seite
Einstellungen Telefonie Weitere Einstellungen.
Nehmen Sie im Bereich Listen Ports für VoIP-Verbindungen folgende
Einstellungen vor:
Zufällige Ports benutzen
Klicken Sie auf Nein, wenn das Telefon die in den Feldern SIP-Port
und RTP-Port festgelegten Ports verwenden soll.
Klicken Sie auf die Option Ja, wenn das Telefon für SIP-Port und
RTP-Port keine festen, sondern beliebige freie Ports aus definier-
ten Portnummernbereichen verwenden soll.
Die Verwendung zufälliger Ports ist sinnvoll, wenn an demselben
Router mit NAT mehrere Telefone betrieben werden sollen. Die
Telefone müssen dann unterschiedliche Ports verwenden, damit
das NAT des Routers eingehende Gespräche und die Sprachda-
ten nur an ein Telefon (das adressierte) weiterleiten kann.
202 Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren
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SIP-Port
Bei Zufällige Ports benutzen =Nein:
Legen Sie die Portnummer des SIP-Ports fest. Geben Sie in dem
Feld eine Zahl zwischen 1024 und 49152 ein.
Standard-Portnummer für die SIP-Signalisierung ist 5060.
Die angegebene Portnummer darf nicht im Portnummernbereich
von RTP-Port liegen.
Bei Zufällige Ports benutzen =Ja:
Geben Sie den Portnummernbereich ein, aus dem der SIP-Port
ausgewählt werden soll.
Geben Sie im linken Feld die kleinste Portnummer und im rechten
Feld die größte Portnummer des Portnummernbereichs an (Zahl
zwischen 1024 und 49152).
Dieser Portnummerbereich darf sich nicht mit dem bei RTP-Port
angegebenen Portnummernbereich überschneiden.
Voreingestellt ist der Bereich 5060 bis 5076.
RTP-Port
Bei Zufällige Ports benutzen =Nein:
Geben Sie einen Bereich von Portnummern an, die als RTP-Ports
verwendet werden sollen. Dieser Bereich muss im LAN (Router) für
das Telefon reserviert sein.
Geben Sie im linken Feld die kleinste Portnummer und im rechten
Feld die größte Portnummer des Portnummernbereichs ein (Zah-
len zwischen 1024 und 55000 ).
Größe des Portnummernbereichs:
Die Differenz zwischen den Portnummern muss mindestens 6 sein,
wenn Sie zwei simultane VoIP-Gespräche an Ihrem Telefon zulas-
sen. Sie muss mindestens 4 sein, wenn Sie nur eine VoIP-Gespräch
zulassen (s. Option „Nur 1 VoIP-Gespräch zulassen“ auf S. 193).
Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren 203
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Die kleinere Portnummer des Bereichs (im linken Feld) muss eine
gerade Zahl sein. Geben Sie hier eine ungerade Zahl ein, wird
automatisch die nächstniedrigere gerade Zahl eingestellt (z.B.
geben Sie 5003 ein, wird 5002 gesetzt).
Standard-Portnummer für die Sprachübertragung ist 5004.
Bei Zufällige Ports benutzen =Ja:
Geben Sie einen Bereich von Portnummern an, aus dem der RTP-
Ports ausgewählt werden soll.
Geben Sie im linken Feld die kleinste Portnummer und im rechten
Feld die größte Portnummer des Portnummernbereichs an.
Voreingestellt ist der Bereich 5004 bis 5020.
Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Sichern, um die Einstel-
lungen zu speichern.
Anrufweiterleitung (Gesprächsvermittlung).
Hinweis Die Anrufweiterleitung (zwei externe Gesprächspartner
miteinander verbinden) wird derzeit von T-Online noch
nicht unterstützt.
Angaben im Bereich Gesprächsvermittlung der Web-Seite
Einstellungen Telefonie Weitere Einstellungen
haben deshalb derzeit noch keine Wirkung.
204 Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren
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09/2007 V1 – 27.09.2007
Eigene Ortsvorwahl eintragen, automatische
Ortsvorwahl für VoIP aktivieren/deaktivieren.
Speichern Sie in Ihrer Basis die vollständige Vorwahl (mit internationa-
ler Vorwahl) des Ortes, an dem Sie Ihr Telefon benutzen.
Bei der DSL-Telefonie müssen Sie im Allgemeinen die Ortsvorwahl mit-
wählen – auch bei Ortsgesprächen. Um sich bei Ortsgesprächen die
lästige Eingabe der Ortsvorwahl zu sparen, können Sie Ihr Telefon so
einstellen, dass diese Vorwahl allen Anrufen ins lokale Ortsnetz voran-
gestellt wird (s. Option Ortsvorwahl für Ortsgespräche über VoIP vor-
wählen).
Die eingetragene Ortsvorwahl wird allen Rufnummern vorangestellt,
die nicht mit 0 beginnen – auch beim Wählen von Rufnummern aus
dem Telefonbuch und anderen Listen. Ausnahmen: Rufnummern, für
die Sie Wählregeln festgelegt haben und die Option Mit Vorwahl deak-
tiviert haben (S. 205).
Öffnen Sie die Web-Seite Einstellungen Telefonie
Wählregeln. Einstellungen für die eigene Ortsvorwahl nehmen
Sie im Bereich Vorwahlnummern vor.
Wählen Sie aus der Liste Land das Land aus, in dem Sie Ihr Telefon
betreiben (z.B. Germany). Damit wird die Landesvorwahl und der
Präfix der Ortsvorwahl automatisch eingestellt (in den Feldern
Präfix / Vorwahl und Lokal Präfix).
Geben Sie im Feld Lokal Vorwahl die Ortsvorwahl für Ihre Stadt
ohne Präfix ein (maximal 8 Zeichen 0 - 9, *, #, R, P, r, p) , z. B. 89
(für München).
Klicken Sie hinter Ortsvorwahl für Ortsgespräche über VoIP vor-
wählen auf die Option Ja, um die Funktion zu aktivieren.
Klicken Sie auf Nein, um die Funktion zu deaktivieren. Sie müssen
dann auch bei Ortgesprächen die Ortsvorwahl eingeben. Rufnum-
mern im Telefonbuch müssen immer die Ortsvorwahl enthalten.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Sichern, um die Einstellungen zu
speichern.
Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren 205
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09/2007 V1 – 27.09.2007
Bitte beachten Sie: Den in der Basis gespeicherten Rufnummern Ihrer
Netz-Anrufbeantworter (S. 208) und SMS-Zentren (S. 99) sowie den
Notrufnummern 110 und 112 wird die Vorwahl nicht vorangestellt .
Wählregeln festlegen.
Sie können folgende Wählregeln festlegen:
Sie können für bestimmte Rufnummern die VoIP-Verbindung
festlegen, über die gewählt und somit die Gepräche abgerechnet
werden sollen.
Wenn Sie nur einige Ziffern angeben (z.B. Orts-, Landes- oder
Mobilfunknetz-Vorwahl), werden alle Rufnummern, die mit diesen
Ziffern beginnen, über die ausgewählte Verbindung gewählt.
Sie können bestimmte Rufnummern sperren, d.h. Ihr Telefon baut
dann keine Verbindungen zu diesen Rufnummern auf (z.B. 0190-
oder 0900-Nnummern).
Die Wählregeln gelten für alle angemeldeten Mobilteile. Die für die
Mobilteile festgelegten Sendenummern sind bei der Wahl von Ruf-
nummern, die einer Wählregel unterliegen, unwirksam.
Hinweise Wählregeln mit Ausnahme einer Sperre können Sie umge-
hen, indem Sie die Rufnummer mit Leitungssuffix (z.B.
123456789#3, s. S. 44) wählen.
206 Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / web_server.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Wählregeln definieren
Öffnen Sie die Web-Seite Einstellungen Telefonie Wählregeln.
Im Bereich Wählregeln können Sie Wählregeln für Ihr Telefon fest-
legen. Geben Sie Folgendes an:
Rufnummer
Geben Sie eine Rufnummer oder die ersten Ziffern der Rufnum-
mern an (z.B. eine Vorwahl), für die die Wählregel verwendet
werden soll (max. 15 Zeichen).
Mit Vorwahl
Aktivieren Sie diese Option, wenn der Rufnummer in Rufnummer
bzw. allen Rufnummern, die mit den Ziffern in Rufnummer begin-
nen, die automatische Ortsvorwahl (s. S. 204) vorangestellt wer-
den soll.
Verbindungstyp
In der Liste stehen alle VoIP-Verbindungen, die Sie konfiguriert
haben. Es werden die Namen angezeigt, die Sie den Verbindun-
gen zugeordnet haben, angezeigt.
Wählen Sie aus der Liste die VoIP-Verbindung aus, über die die
Rufnummer bzw. die Nummern, die mit der angegebenen Zif-
fernfolge beginnen, gewählt werden soll/sollen.
Oder:
Wählen Sie Sperren aus, wenn die Wahl der Rufnummer bzw.
aller Nummern, die mit den angegebenen Ziffern beginnen,
blockiert werden soll.
Beim Versuch, eine gesperrte Rufnummer zu wählen, wird im
Display Nicht möglich! angezeigt.
Beschreibung (optional)
Hier können Sie einen max. 20 Zeichen langen Kommentar ein-
geben, der die Wählregel beschreibt.
Klicken Sie auf Hinzufügen. Die Wählregel wird sofort aktiviert.
Sind an Ihrem Telefon noch Einträge für weitere Wählregeln frei,
wird eine neue Leerzeile für den Eintrag einer weiteren Wählregel
angezeigt.
Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren 207
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Beispiele:
Sie wollen Ihr Telefon für alle 0190-Nummern sperren.
Wählregel:
Rufnummer = 0190
Verbindungstyp =Sperren
Alle Anrufe in das Mobilfunknetz sollen über Ihre VoIP-Verbindung
IP3 geführt werden.
Wählregeln:
Rufnummer = 017
Verbindungstyp =IP3,T-Online
sowie entsprechende Einträge für „015“ und „016“.
Wählregel aktivieren/deaktivieren
Wenn Sie in der Spalte Aktiv auf die Option klicken , wird die zugehö-
rige Wählregel aktiviert/deaktiviert ( = aktiviert).
Eine deaktivierte Wählregel ist nicht wirksam, bis Sie sie wieder
aktivieren.
Wählregel löschen
Klicken Sie auf die Schaltfläche Löschen hinter der zu löschenden
Wählregel.
Die Wählregel wird sofort aus der Liste gelöscht. Der Listenplatz wird
freigegeben.
Hinweis Überschneiden sich Wählregeln, wird immer die Wählregel
mit der größten Übereinstimmung wirksam.
Beispiel: Es gibt eine Wählregel für die Rufnummer „02“
und eine zweite für „023“. Bei der Wahl von „0231...“ wird
die zweite Wählregel wirksam, bei der Wahl von „0208...“
die erste.
Hinweis Die im Lieferzustand vordefinierte Wählregeln für Notruf-
nummern können Sie nicht deaktivieren und nicht löschen.
208 Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / web_server.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Notrufnummern
An Ihrem Telefon sind Wählregeln für Notrufnummern (110 und 112)
voreingestellt. Als Verbindungstyp ist die erste VoIP-Verbindung Ihrer
Konfiguration eingestellt.
Diese Wählregeln können Sie nicht löschen, deaktivieren oder sper-
ren. Sie können aber den Verbindungstyp ändern.
Netz-Anrufbeantworter eintragen.
Die Deutsche Telekom bietet Ihnen zu jeder DSL-Telefonnummer
einen Anrufbeantworter im Netz (Netz-Anrufbeantworter bzw.
SprachBox).
Jeder Netz-Anrufbeantworter nimmt jeweils die Anrufe entgegen, die
über die zugehörige Leitung eingehen (DSL-Telefonnummer).
Über den Web-Konfigurator können Sie zu jeder konfigurierten Verbin-
dung die Rufnummer des zugehörigen Netz-Anrufbeantworters eintra-
gen sowie den Netz-Anrufbeantworter aktivieren/deaktivieren.
Damit am Telefon die Netz-Anrufbeantworter-Funktionalität für eine
VoIP-Verbindung aktiviert wird, muss die Nummer für den Netz-Anruf-
beantworter eingetragen sein und der Netz-Anrufbeantworter aktiviert
werden.
Notrufnummern können bei eingeschalteter Tasten-
sperre nicht gewählt werden. Drücken Sie vor der
Wahl lang auf die Raute-Taste #, um die Tasten-
sperre zu lösen.
Wird die eingestellte VoIP-Verbindung aus der Konfi-
guration gelöscht, ist der Notruf nicht mehr absetzbar.
Hinweis Einrichten sowie ein-/ausschalten können Sie einen Netz-
Anrufnbeantworter (eine SprachBox) nur über das Telefo-
niecenter. Sie erreichen es über Ihren persönlichen Inter-
netzugang.
Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren 209
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09/2007 V1 – 27.09.2007
Rufnummer des Netz-Anrufbeantworters eintragen/ändern
Für Ihre DSL-Rufnummern von T-Home wird die Nummer der Sprach-
Box der Deutschen Telekom (0800 3302424) automatsch bei der Kon-
figuration der VoIP-Verbindungen eingetragen.
Öffnen Sie die Web-Seite
Einstellungen Telefonie Netz-Anrufbeantworter.
Auf der Web-Seite wird eine Liste mit allen möglichen Verbindun-
gen angezeigt. In der Spalte Verbindung werden die Namen der
Verbindungen angezeigt.
Tragen Sie ggf. hinter der gewünschten Verbindung in die Spalte
Rufnummer die Rufnummer des Netz-Anrufbeantworters ein bzw.
überschreiben Sie den aktuellen Eintrag.
Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Sichern, um die Ein-
stellungen zu speichern.
Netz-Anrufbeantworter aktivieren/deaktivieren
Öffnen Sie die Web-Seite
Einstellungen Telefonie Netz-Anrufbeantworter.
Mit der Option in der Spalte Aktiv können Sie die einzelnen VoIP-
Netz-Anrufbeantwortert aktivieren ( ) bzw. deaktivieren ( ).
Das Aktivieren/Deaktivieren erfolgt direkt mit dem Klicken auf die
Option. Ein Sichern der Änderung ist nicht notwendig.
210 Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / web_server.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
E-Mail-Einstellungen vornehmen.
Mit Ihrem Telefon können Sie sich über neue E-Mail-Nachrichten an
Ihrem Posteingangs-Server informieren lassen (S. 104) und den Text
der E-Mail-Nachrichten anzeigen lassen.
Damit das Telefon eine Verbindung zum Posteingangs-Server auf-
bauen und sich mit Ihrem Posteingangskorb verbinden kann, müssen
Sie die Adresse bzw. den DNS-Namen Ihres Posteingangs-Servers und
Ihre persönlichen Zugangsdaten im Telefon speichern und die E-Mail-
Abfrage beim Posteingangs-Server aktivieren.
Öffnen Sie die Web-Seite Einstellungen Messaging E-Mail.
Geben Sie im Feld E-Mail-Adresse Ihre E-Mail-Adresse (= Kontona-
me) ein (max. 75 Zeichen).
Geben Sie im Feld E-Mail-Passwort Ihr E-Mail-Passwort ein, das
Sie mit T-Online für den Zugriff auf den Posteingangs-Server ver-
einbart haben (max. 20 Zeichen; Groß-/Kleinschreibung wird
unterschieden).
Geben Sie im Feld Posteingangs-Server den Namen des Postein-
gangs-Servers (POP3-Server) ein (max. 74 Zeichen). In den meis-
ten Fällen muss hier „popmail.t-online.de“ angegeben werden .
Hinweis: Über www.t-online.de/server können Sie sich die aktuel-
len E-Mail-Server von T-Online anzeigen lassen.
Aus der Liste E-Mail-Benachrichtigung den Zeitabstand auswäh-
len, in dem Ihr Telefon prüfen soll, ob neue E-Mail-Nachrichten am
Posteingangs-Server eingetroffen sind. Wählen Sie Nie aus, um die
Abfrage zu deaktivieren. Wählen Sie einen der anderen Werte aus,
um die Abfrage neuer E-Mail-Nachrichten zu aktivieren.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Sichern, um die Einstellungen im
Telefon zu speichern.
Hinweis Wie Sie sich die Nachrichten Ihres Posteingangskorb am
Mobilteil anzeigen lassen, s. S. 105
Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren 211
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Info-Dienste aktivieren/deaktivieren.
Sie können sich von T-Online aktuelle Nachrichten im Ruhe-Display
der angemeldeten Mobilteile Sinus 501 anzeigen lassen.
Voraussetzung: Am Mobilteil ist der Screensaver aktiviert und die Uhr
als Screensaver eingestellt (S. 133).
Treffen Text-Informationen ein, wird der Screensaver Uhr über-
schrieben.
Sie können die Anzeige der Text-Informationen für alle Mobilteile
aktivieren und deaktivieren:
Web-Seite Einstellungen Dienste öffnen.
Aktivieren Sie im Bereich Info-Dienste auf Screensaver die Option
Ja /Nein, um die Anzeige der Text-Informationen ein- bzw. auszu-
schalten.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Sichern, um die Einstellungen im
Telefon zu speichern.
Hinweis Im Lieferzustand ist die Anzeige der Text-Informationen
aktiviert.
212 Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / web_server.fm / 02.06.2009
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Privates Online-Adressbuch nutzen.
T-Online bietet Ihnen die Möglichkeit, ein eigenes, persönliches
Online-Adress-/Telefonbuch im Internet anzulegen und zu verwalten.
Vorteil des Online-Adressbuchs ist, dass Sie die Einträge von jedem
Telefon oder PC aus abrufen können, z.B. von Ihrem VoIP-Telefon im
Büro oder Ihrem PC im Hotel.
Dieses private Online-Adressbuch können Sie an Ihrem Sinus 501V
nutzen.
Voraussetzungen:
Legen Sie Ihr persönliches Online-Adressbuch an (z.B. über Ihren
persönlichen Internet-Zugang: E-Mail-Center, Adressbuch).
Speichern Sie ggf. Ihre persönlichen Zugangsdaten (E-Mail-Adres-
se und-Passwort) für das Online-Adressbuch wie unten beschrie-
ben an Ihrem Telefon. Standardmäßg werden automatisch die
Zugangsdaten der ersten VoIP-Verbindung der Konfiguration ein-
getragen. Sie können die Einstellung ändern.
Nach der Eingabe der Zugangsdaten können Sie das Online-Adress-
buch an jedem angemeldeten Mobilteil nutzen.
Online-Adressbuch auswählen und Zugangsdaten eintragen:
Öffnen Sie die Web-Seite Einstellungen Dienste.
Die Einstellungen nehmen Sie im Bereich Online-Telefonbuch vor.
Wählen Sie aus der Liste Provider den Eintrag DE - Online-Adress-
buch aus .
Wählen Sie „---“ aus, wenn Sie kein Online-Adressbuch nutzen
möchten.
Folgende Felder werden eingeblendet:
Anzeige des Anrufernamens
Klicken Sie auf Ein, wird bei ankommenden Anrufen der Name im
Display anzeigt, unter dem der Anrufer in Ihrem Online-Adress-
buch gespeichert ist – bei der Ruf-Anzeige am Mobilteil und in der
Anruferliste. (Voraussetzung: Die Rufnummer wird übermittelt
und steht nicht im lokalen Telefobuch des Mobilteils).
Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren 213
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E-Mail-Adresse, Passwort (Webkennwort)
Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse bei T-Online (max. 32 Zeichen) und
Ihr Webkennwort (max. 32 Zeichen) ein. Das Telefon benötigt
diese Daten für den Zugriff auf Ihr Online-Adressbuch.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Sichern, um die Einstellungen im Tele-
fon zu speichern.
Interne Nummern und Namen der Mobilteile
ändern.
Jedem Mobilteil wird bei seiner Anmeldung an der Basis automatisch
eine interne Nummer (1 bis 6) und ein interner Name („INT 1“, „INT 2
usw.) zugeordnet (S. 115).
Sie können die internen Nummern und Namen aller angemeldeten
Mobilteile ändern.
Öffnen Sie die Web-Seite Einstellungen Mobilteile.
Im Bereich Angemeldete Mobilteile werden die Namen und internen
Nummern aller angemeldeten Mobilteile angezeigt.
Hinweise Wie Sie das Online-Adressbuch an den Mobilteilen
nutzen, s. S. 74.
Das Online-Adressbuch wird geöffnet, wenn Sie am
Mobilteil (im Ruhezustand oder während eines Ge-
sprächs) lang unten auf die Steuer-Taste drücken.
Haben Sie in der Liste Provider den Eintrag „---“ ausge-
wählt, wird das lokale Telefonbuch geöffnet.
Melden Sie weitere Mobilteile an der Basis an, wird
(bei der Anmeldung) im lokalen Telefonbuch (s kurz
drücken) ein Eintrag für das Online-Adressbuch ange-
legt (s.S.115).
Hinweis Wie Sie interne Nummern und Namen am Mobilteil ändern,
s. ab S. 124.
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Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / web_server.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Wählen Sie das Mobilteil aus, dessen Nummer/Name Sie ändern
wollen.
Nummer ändern: Wählen Sie in der Spalte Nr. des Mobilteils die
interne Nummer aus, die Sie dem Mobilteil zuordnen wollen. Exis-
tiert bereits ein Mobilteil mit dieser internen Nummer, müssen Sie
die Nummernzuordnung für dieses Mobilteil ebenfalls ändern.
Die internen Nummern 1–6 dürfen jeweils nur einmal vergeben
werden.
Name ändern: Ändern Sie ggf. in der Spalte Name den Namen des
Mobilteils. Er darf bis zu 10 Zeichen lang sein.
Wiederholen Sie den Vorgang ggf. für weitere Mobilteile.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Sichern, um die Einstellungen zu
speichern.
Die Änderungen werden in den internen Listen aller angemeldeten
Mobillteile geändert. In der internen Liste sind die Mobilteile nach ihrer
internen Nummer sortiert. Die Reihenfolge der Mobilteile in der Liste
kann sich deshalb ändern.
Hinweis Haben Sie eine interne Nummer doppelt vergeben, wird
eine Meldung ausgeben. Die internen Nummern werden
nicht geändert.
Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren 215
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Mobilteil-Telefonbücher vom/auf PC laden, löschen.
Zur Bearbeitung der Telefonbücher der angemeldeten MobiIteile
bietet Ihnen der Web-Konfigurator folgende Möglichkeiten.
Speichern Sie die Mobilteil-Telefonbücher auf einen PC. Die Ein-
träge werden im vCard-Format in einer vcf-Datei am PC abgelegt.
Diese Dateien können Sie mit einem ASCII-Editor (z.B. Notepad/
Editor im Windows-Zubehör) bearbeiten und auf jedes angemel-
dete Mobilteil laden. Sie können die Telefonbucheinträge auch in
Ihr Adressbuch am PC (z.B. Outlook Express™-Adressbuch) über-
nehmen.
Übernehmen Sie Kontakte aus Ihrem PC-Adressbuch in die Tele-
fonbücher der Mobilteile. Exportieren Sie die Kontakte z.B. mit
Outlook Express ™ in vcf-Dateien (vCards) und übertragen Sie
diese mit dem Web-Konfigurator in die Mobilteil-Telefonbücher.
Löschen Sie das Telefonbuch am Mobilteil. Haben Sie die Telefon-
buch-Datei (vcf-Datei) am PC bearbeitet und möchten Sie dieses
modifizierte Telefonbuch am Mobilteil nutzen, können Sie das
aktuelle Telefonbuch am Mobilteil zunächst löschen.
Tipp: Sichern Sie das aktuelle Telefonbuch vor dem Löschen auf
Ihrem PC. Sie können es dann wieder auf das Mobilteil laden,
wenn das modifizierte Telefonbuch aufgrund von Formatierungs-
fehlern nicht bzw. nicht vollständig auf das Mobilteil geladen wer-
den kann.
Hinweise Informationen zum vCard-Format (vcf) finden Sie im
Internet, z.B. unter:
www.en.wikipedia.org/wiki/VCard bzw. www.de.wiki-
pedia.org/wiki/VCard
(Links unten im Navigationsbereich der Web-Seite
können Sie die Ausgabe-Sprache einstellen)
Wollen Sie ein am PC gespeichertes Mobilteil-Telefon-
buch (vcf-Datei) mit mehreren Einträgen in das Adress-
buch von Microsoft Outlook™ übernehmen, ist
Folgendes zu beachten:
Microsoft Outlook™ übernimmt nur den ersten (Tele-
fonbuch-) Eintrag aus der vcf-Datei in sein Adressbuch.
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09/2007 V1 – 27.09.2007
Voraussetzungen:
Das Mobilteil kann Telefonbuch-Einträge senden und empfangen.
Das Mobilteil ist eingeschaltet und befindet sich im Ruhezustand.
Öffnen Sie die Web-Seite Einstellungen Mobilteile.
Im Bereich Telefonbuch werden die Namen aller angemeldeten
Mobilteile angezeigt.
Wählen Sie das Mobilteil aus, dessen Telefonbuch Sie bearbeiten/
speichern möchten. Klicken Sie dazu auf die Option vor dem
Mobilteil.
Telefonbuch-Datei vom PC auf das Mobilteil laden
Geben Sie im Bereich Telefonbuchdatei auf Mobilteil übertragen
die vcf-Datei an, die auf das Mobilteil geladen werden soll (voll-
ständiger Pfadname), oder klicken Sie auf die Schaltfläche
Durchsuchen... und navigieren Sie zu dieser Datei.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Übertragen, um die Übertragung
zu starten.
Es wird angezeigt, wieviele der Einträge aus der vcf-Datei auf das Tele-
fonbuch übertragen werden.
Übertragungsregeln
Die aus einer vcf-Datei auf das Mobilteil geladenen Telefonbuch-Ein-
träge werden zum Telefonbuch hinzugefügt. Existiert zu einem Namen
bereits ein Eintrag, wird dieser ggf. ergänzt oder ein weiterer Eintrag
mit dem Name angelegt. Es wird keine Rufnummer überschrieben
oder gelöscht.
Hinweis Abhängig vom Mobilteil-Typ werden pro vCard bis zu 3
Einträge mit demselben Namen im Mobilteil-Telefonbuch
erzeugt – pro eingetragener Rufnummer ein Eintrag.
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09/2007 V1 – 27.09.2007
Telefonbuch vom Mobilteil auf den PC laden
Klicken Sie im Bereich Mobilteil-Telefonbuch auf die Schaltfläche
Speichern. Es wird ein Windows-Dialog zum Speichern der Datei
angezeigt.
Geben Sie an, in welches Verzeichnis am PC (vollständiger Pfad-
name) und unter welchen Namen die Telefonbuch-Datei gespei-
chert werden soll.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Speichern bzw. OK.
Telefonbuch löschen
Klicken Sie im Bereich Mobilteil-Telefonbuch auf die Schaltfläche
Löschen.
Bestätigen Sie die Sicherheitsabfrage Das Telefonbuch im Mo-
bilteil wird gelöscht. Weiter? mit OK.
Es werden alle Einträge des Telefonbuchs gelöscht.
Inhalt der Telefonbuch-Datei (vcf-Datei)
Folgende Daten werden (falls vorhanden) für einen Telefonbuch-Ein-
trag in die vcf-Datei geschrieben bzw. aus einer vcf-Datei in das
Mobilteil-Telefonbuch übernommen:
1. Name
2. Vorname
3. Rufnummer
4. Rufnummer (Büro)
5. Rufnummer (Mobilfunk)
6. E-Mail-Adresse
7. Jahrestag-Datum (JJJJ-MM-TT) und Zeit des Erinnerungsrufs
(HH:MM) getrennt durch ein „T“ (Beispiel: 2008-01-22T11:00).
8. Kennzeichnung als VIP (X-SIEMENS-VIP:1)
Weitere Informationen, die eine vCard enthalten kann, werden nicht ins
Mobilteil-Telefonbuch übernommen.
Hinweis Wie Sie das Telefonbuch am Mobilteil löschen, s. S. 68.
218 Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren
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09/2007 V1 – 27.09.2007
Beispiel für einen Eintrag im vCard-Format:
BEGIN:VCARD
VERSION:2.1
N:Musterfrau;Anna
TEL;HOME:1234567890
TEL;WORK:0299123456
TEL;CELL:0175987654321
EMAIL:anna@musterfrau.de
BDAY:1975-05-04T11:00
X-SIEMENS-VIP:1
END:VCARD
Anzeige von VoIP-Status-Meldungen aktivieren.
Lassen Sie sich bei Problemen mit VoIP-Verbindungen VoIP-Status-
Meldungen am Mobilteil anzeigen. Sie informieren über den Status
einer Verbindung und enthalten einen providerspezifischen Status-
code, der den Technischen Service bei der Problem-Analyse unter-
stützt.
Web-Seite Einstellungen Mobilteile öffnen.
Die Einstellungen nehmen Sie im Bereich VoIP-Status vor.
Klicken Sie hinter VoIP-Status am Mobilteil anzeigen auf die Opti-
on Ja , um die Anzeige von Status-Meldungen zu aktivieren.
Wenn Sie auf Nein klicken, werden keine VoIP-Status-Meldungen
angezeigt.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Sichern, um die Änderungen zu
speichern.
Hinweis Eine Tabelle mit möglichen Statuscodes und deren Bedeu-
tung finden Sie im Anhang auf S. 230.
Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren 219
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / web_server.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Firmware-Update starten.
Sie können sich Updates der Basis-Firmware auf Ihr Telefon laden.
Voraussetzungen:
An der Basis wird weder intern noch extern telefoniert. Kein Mobilteil
hat das Menü der Basis geöffnet.
Öffnen Sie die Web-Seite Einstellungen Sonstiges.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Firmware aktualisieren.
Die Firmware wird aktualisiert. Dieser Vorgang kann bis zu 3 Minuten
dauern.
Automatischen Versions-Check aktivieren/
deaktivieren
Bei aktiviertem Versions-Check prüft das Telefon täglich, ob eine neue
Version der Telefon-Firmware oder der Datei mit den allgemeinen
VoIP-Einstellungen von T-Online zur Verfügung steht.
Liegt eine neue Version vor, wird am Mobilteil eine entsprechende Mel-
dung angezeigt und die Telekom-Taste ( blinkt. Sie können dann
ein automatisches Update der Firmware (S. 160) bzw. der T-Online-Ein-
stellungen (S. 163) durchführen lassen.
Hinweise Vor einem Update wird geprüft, ob im Internet eine
neuere Version der Firmware zur Verfügung steht. Ist
dies nicht der Fall, wird der Vorgang abgebrochen.
Ein Firmware-Update kann bis zu 3 Minuten dauern.
Während des Firmware-Updates verlieren die ange-
meldeten Mobilteil für kurze Zeit Ihre Verbindung zur
Basis. Zum Abschluss des Updates wird die Verbin-
dung wieder hergestellt.
Hinweis Wie Sie das Firmware-Update am Mobilteil starten,
s. S. 159.
220 Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / web_server.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Web-Seite Einstellungen Sonstiges öffnen.
Klicken Sie hinter Automatisch nach Updates suchen auf die Opti-
on Ja , um den automatischen Versions-Check zu aktivieren.
Klicken Sie auf Nein, wenn kein Versions-Check durchgeführt
werden soll.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Sichern, um die Änderungen zu
speichern.
Datum/Uhrzeit vom Zeitserver übernehmen.
Datum und Uhrzeit werden im Ruhe-Display der angemeldeten
Mobilteile angezeigt. Sie sind z.B. wichtig für die korrekte Zeitangabe
in der Anruferliste und für die Funktionen „Jahrestag“, „Termine“ und
„Wecker“.
Sie können Datum und Uhrzeit Ihrer Basis auf zwei Arten aktualisieren:
manuell an einem der angemeldeten Mobilteile (S. 39) oder automa-
tisch durch Synchronisation mit einem Zeitserver im Internet.
Die Synchronisation mit einem Zeitserver aktivieren/deaktivieren Sie
wie folgt:
Web-Seite Einstellungen Sonstiges öffnen.
Wählen Sie im Feld Systemzeit automatisch aktualisieren die Opti-
on Ja aus, um die Synchronisation der Basis mit einem Zeitserver
zu aktivieren. Wenn Sie Nein auswählen, übernimmt die Basis die
Zeiteinstellungen nicht von einem Zeitserver. Sie sollten dann
Datum und Uhrzeit manuell an einem Mobilteil einstellen.
Im Feld Letzte Synchronisation mit dem Zeitserver wird angezeigt,
wann die Basis zum letzten Mal Datum und Uhrzeit mit dem Zeit-
server abgeglichen hat.
Hinweis Ist das Telefon zum Zeitpunkt, an dem die Prüfung auf
neue Firmware bzw. VoIP-Provider-Einstellungen erfolgen
soll, nicht mit dem Internet verbunden (z. B. weil der Rou-
ter ausgeschaltet ist), wird die Prüfung durchgeführt,
sobald das Telefon wieder mit dem Internet verbunden ist.
Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren 221
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / web_server.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Tragen Sie im Feld Zeitserver die Internet-Adresse oder den
Namen des Zeitservers ein, von dem die Basis Uhrzeit und Datum
übernehmen soll. An der Basis ist der Zeitserver „europe.pool.
ntp.org“ voreingestellt. Sie können ihn überschreiben.
Wählen Sie in der Liste Land das Land aus, in dem Sie Ihre Basis
betreiben.
In Zeitzone wird die für das Land gültige Zeitzone angezeigt. Sie
gibt die Abweichung der lokalen Normalzeit (nicht der Sommer-
zeit) von der Greenwich Mean Time (GMT) an.
Ist das ausgewählte Land in mehrere Zeitzonen unterteilt, werden
diese Zeitzonen in einer Liste angeboten. Wählen Sie die für den
Standort der Basis gültige Zeitzone aus.
Wird in Ihrer Zeitzone zwischen Sommer- und Normalzeit unter-
schieden, wird das Feld Uhr automatisch auf Sommerzeit umstel-
len angezeigt.
Aktivieren Sie die Option Ein, wenn zu Beginn und Ende der Som-
merzeit die Uhrzeit automatisch auf Sommerzeit bzw. Normalzeit
umgestellt werden soll.
Aktivieren Sie die Option Aus, wenn nicht auf Sommerzeit umge-
stellt werden soll.
Bitte beachten Sie: Werden Datum und Uhrzeit von einem Zeit-
server übernommen, der automatisch zwischen Sommer- und Nor-
malzeit umstellt, müssen Sie hier immer die Option Aus aktivieren.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Sichern, um die Einstellungen im
Telefon zu speichern.
Nach Aktvierung der Synchronisation werden Datum und Uhrzeit mit
dem Zeitserver abgeglichen, sobald eine Internet-Verbindung zur
Verfügung steht.
Bei eingeschalteter Synchronisation erfolgt der Abgleich im Allgemei-
nen einmal pro Tag (nachts). Zusätzlich erfolgt ein Abgleich nur nach
jedem Systemstart der Basis (z.B. nach einem Firmware-Update oder
Unterbrechung der Stromzufuhr).
Wenn Sie ein neues Mobilteil an Ihrer Basis anmelden, übernimmt es
Uhrzeit und Datum von der Basis, ohne dass ein zusätzlicher Abgleich
mit dem Zeitserver stattfindet.
Nach jedem Abgleich mit dem Zeitserver werden Datum und Uhrzeit
auf alle angemeldeten Mobilteile übertragen.
222 Web-Konfigurator - Telefon über PC konfigurieren
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / web_server.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Status des Telefons abfragen.
Klicken Sie in der Menüleiste auf das Register Status, werden folgende
Informationen über das Telefon angezeigt:
IP-Konfiguration
IP-Adresse
Aktuelle IP-Adresse des Telefons innerhalb des lokalen Netzwerks.
Zur Vergabe der IP-Adresse s. S. 178.
MAC-Adresse
Geräte-Adresse des Telefons.
Software
Firmware-Version
Version der aktuell im Telefon geladenen Firmware. Sie können
sich Updates der Firmware auf das Telefon laden (S. 159). Updates
der Firmware werden im Internet zur Verfügung gestellt.
EEPROM Version
Version des Speicherbausteins EEPROM (S. 274) Ihres Telefons.
Hinweise Der Standard-Zeitserver „europe.pool.ntp.org“ bleibt,
auch wenn Sie ihn überschreiben, in der Basis
gespeichert. Wenn Sie Ihren Zeitserver im Feld
Zeitserver löschen, wird bei aktivierter Synchroni-
sation für den Zeitabgleich wieder der Standard-Zeit-
server verwendet. Er wird jedoch nicht mehr im
Feld Zeitserver angezeigt.
Haben Sie im Feld Zeitserver einen eigenen Zeitserver
eingetragen und schlägt die Synchronisation zehnmal
hintereinander fehl, wird beim nächsten Abgleich der
Standard-Zeitserver verwendet.
Haben Sie die Synchronisation mit einem Zeitserver
deaktiviert und sind an keinem Mobilteil Datum und
Uhrzeit eingestellt, dann versucht die Basis, Datum
und Uhrzeit den CLIP-Informationen eines ankommen-
den Anrufs zu entnehmen.
Anhang 223
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / appendix.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Anhang.
Reinigung.
Reinigen – wenn's nötig wird
Wischen Sie Basis und Mobilteil einfach mit einem etwas angefeuchte-
ten Tuch oder mit einem Antistatiktuch ab. Vermeiden Sie trockene
oder nasse Tücher!
Vermeiden Sie den Einsatz von Lösungs-, Putz- und Scheuermitteln!
Sie schaden damit nur dem Gerät.
Kontakt mit Flüssigkeit.
Falls das Mobilteil mit Flüssigkeit in Kontakt gekommen ist:
1. Das Mobilteil ausschalten und sofort die Akkus entnehmen.
2. Die Flüssigkeit aus dem Mobilteil abtropfen lassen.
3. Alle Teile trocken tupfen und das Mobilteil anschließend mindes-
tens 72 Stunden mit geöffnetem Akkufach und mit der Tastatur
nach unten an einem trockenen, warmen Ort lagern (nicht: Mikro-
welle, Backofen o. Ä.).
4. Das Mobilteil erst in trockenem Zustand wieder einschalten.
Nach vollständigem Austrocknen ist in vielen Fällen die Inbetrieb-
nahme wieder möglich.
224 Anhang
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / appendix.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Störungen und Selbsthilfe bei der Fehlersuche.
Wenn sich Ihr Gerät einmal nicht wie gewünscht verhält, versuchen Sie
zunächst, sich mit Hilfe der folgenden Tabelle selbst zu helfen.
Hinweise Zur Unterstützung des Technischen Services ist es
ggf. hilfreich, wenn Sie folgende Informationen zur
Hand haben:
Version der Firmware, des EEPROM und die
MAC-Adresse Ihres Telefons
Diese Informationen können Sie z.B. mit dem
Web-Konfigurator abfragen (S. 222). Wie Sie sich die
MAC-Adresse am Mobilteil anzeigen lassen, lesen
Sie auf S. 167.
VoIP-Statuscode (S. 230)
Bei Problemen mit VoIP-Verbindungen sollten Sie sich
die VoIP-Statusmeldungen am Mobilteil anzeigen las-
sen. (S. 167, S. 218). Diese enthalten einen Status-
code, der bei der Problemanalyse hilft.
Sie haben Anmelde- oder Verbindungsprobleme mit einem
Bluetooth Headset.
Reset am Bluetooth Headset durchführen (siehe Bedienungs-
anleitung Ihres Headsets).
Anmeldedaten im Mobilteil löschen, indem Sie das Gerät
abmelden (s. S. 149).
Anmeldeprozedur wiederholen (s. S. 147).
Das Display zeigt nichts an.
1. Mobilteil ist nicht eingeschaltet.
Auflegen-Taste lang drücken.
2. Der Akku ist leer.
Akku laden bzw. austauschen (S. 17).
Eingaben am Mobilteil sind durch Tastendruck nicht möglich.
Tastensperre ist eingeschaltet.
Raute-Taste lang drücken (S. 29).
Anhang 225
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / appendix.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Im Display blinkt „Basis x“.
1. Mobilteil ist außerhalb der Reichweite der Basis.
Abstand zwischen Mobilteil und Basis verringern.
2. Mobilteil wurde abgemeldet.
Mobilteil anmelden (S. 115).
3. Basis ist nicht eingeschaltet.
Steckernetzgerät der Basis kontrollieren (S. 14).
4. Es wird gerade ein Update der Basis-Firmware durchgeführt
(S.159/S.219).
Warten Sie, bis das Update abgeschlossen ist.
Im Display blinkt „Basissuche“.
Mobilteil ist auf Beste Basis eingestellt und keine Basis eingeschal-
tet bzw. in Reichweite.
Abstand zwischen Mobilteil und Basis verringern.
Steckernetzgerät der Basis kontrollieren (S. 13).
Das Mobilteil klingelt nicht.
1. Klingelton ist ausgeschaltet.
Klingelton einschalten (S. 138).
2. Anrufweiterschaltung auf Sofort eingestellt.
Anrufweiterschaltung ausschalten (S. 62/S. 198).
Sie hören einen Fehlerton nach System-PIN Abfrage.
Die von Ihnen eingegebene System-PIN ist falsch.
System-PIN erneut eingeben.
Haben Sie die System-PIN vergessen?
Reset an der Basis durchführen, um die System-PIN auf 0000
zurückzusetzen (S. 156).
Ihr Gesprächspartner hört Sie nicht.
Sie haben die Taste u (INT) gedrückt. Das Mobilteil ist „stumm-
geschaltet“.
Mikrofon wieder einschalten (S. 54).
Bei Anrufen aus dem Festnetz wird die Rufnummer des Anrufers
nicht angezeigt.
Rufnummernübermittlung ist nicht freigegeben.
Der Anrufer sollte die Rufnummernübermittlung (CLIP) beim
Netzbetreiber freischalten lassen.
226 Anhang
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / appendix.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Sie hören bei der Eingabe einen Fehlerton
(absteigende Tonfolge).
Aktion ist fehlgeschlagen/Eingabe ist fehlerhaft.
Vorgang wiederholen.
Beachten Sie dabei das Display und lesen Sie ggf. in der Bedie-
nungsanleitung nach.
Sie haben keine Verbindung zum Router und dem Telefon ist eine
feste IP-Adresse zugeordnet.
Überprüfen Sie am Router, ob die IP-Adresse bereits von einem
anderen Gerät im LAN verwendet wird oder zum Bereich der
IP-Adressen gehört, der am Router für die dynamische Adress-
vergabe reserviert ist.
Ändern Sie ggf. die IP-Adresse des Telefons (S. 165).
Sie hören bei einem externen Gespräch Ihren Gesprächspartner
nicht.
Ihr Telefon ist an einen Router mit NAT/Firewall angeschlossen.
Ihre Einstellungen für STUN-Server (S. 189) bzw. Outbound-
Proxy (S. 190) sind unvollständig oder fehlerhaft. Überprüfen
Sie die Einstellungen. Laden Sie ggf. die Daten von T-Online
erneut auf Ihr Telefon.
Es ist kein Outbound-Proxy eingetragen bzw. der Outbound-
Proxy-Modus Nie aktiviert (S. 190) und ihr Telefon ist an einen
Router mit symmetrischem NAT bzw. blockierender Firewall
angeschlossen.
An Ihrem Router ist Port Forwarding aktiviert, Ihrem Telefon ist
jedoch keine feste IP-Adresse zugeordnet.
Anhang 227
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / appendix.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Sie können nicht extern telefonieren. Es wird Server nicht erreich-
bar! angezeigt.
Warten Sie zunächst einige Minuten. Oft handelt es sich um ein
kurzfristiges Ereignis, das sich nach kurzer Zeit von selbst
korrigiert.
Wird die Meldung weiterhin angezeigt, gehen Sie wie folgt vor:
Überprüfen Sie, ob das Ethernet-Kabel Ihres Telefons richtig mit
dem Router verbunden ist.
Überprüfen Sie die Kabelverbindungen Ihres Routers zum Inter-
net-Anschluss.
Überprüfen Sie, ob das Telefon mit dem LAN verbunden ist.
Setzen Sie z.B. am PC ein ping-Kommando auf das Telefon ab
(ping s<lokale IP-Adresse des Telefons ohne führende
Nullen>; s. S. 169). Ggf. konnte dem Telefon keine IP-Adresse
zugeordnet werden oder eine fest eingestellte IP-Adresse ist be-
reits einem anderen LAN-Teilnehmer zugeordnet. Prüfen Sie die
Einstellungen am Router; ggf. müssen Sie den DHCP-Server
aktivieren.
Sie können nicht extern telefonieren. Es wird Provider-Anmel-
dung nicht erfolgreich! oder Anmeldung fehlgeschlagen ange-
zeigt.
Warten Sie zunächst einige Minuten. Oft handelt es sich um ein
kurzfristiges Ereignis, das sich nach kurzer Zeit von selbst
korrigiert.
Wird die Meldung weiterhin angezeigt, kann das folgende Ursachen
haben:
1. Ihre Angaben für die persönlichen VoIP- Zugangsdaten (DSL-
Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Passwort (Webkennwort))
sind eventuell unvollständig oder falsch.
Prüfen Sie Ihre Angaben. Kontrollieren Sie insbesondere
die Groß-/Kleinschreibung.
2. Die allgemeinen Einstellungen für T-Online sind unvollständig
oder falsch (falsche Server-Adresse).
Web-Konfigurator starten und die allgemeinen Provider-
daten überprüfen bzw.erneut aus Internet herunterladen
228 Anhang
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / appendix.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Sie können nicht extern telefonieren. Im Display wird IP-Konfigu-
rations-Fehler: xxx bzw. VoIP Konfig.-fehler: xxx (xxx = VoIP-Sta-
tuscode) angezeigt.
Sie versuchen über eine VoIP-Verbindung anzurufen, die nicht rich-
tig konfiguriert ist.
Web-Konfigurator starten und Einstellungen überprüfen. Mög-
liche Statuscodes und ihre Bedeutung finden Sie auf S. 230.
Eine eingegebene Rufnummer wird nicht gewählt. Im Display
wird Nicht möglich! angezeigt.
Die Rufnummer ist ggf. gesperrt (Wählregel).
Öffnen Sie die Web-Seite Wählregeln des Web-Konfigurators
und löschen bzw. deaktivieren Sie ggf. die Sperre.
Sie können mit dem Web-Browser Ihres PCs keine Verbindung
zum Telefon aufbauen.
Überprüfen Sie die beim Verbindungsaufbau eingegebene
lokale IP-Adresse des Telefons. Die IP-Adresse können Sie am
Mobilteil abfragen.
Überprüfen Sie die LAN-Verbindungen von PC und Telefon.
Überprüfen Sie die Erreichbarkeit des Telefons. Setzen Sie z.B.
am PC ein ping-Kommando auf das Telefon ab (ping s<lokale
IP-Adresse des Telefons>).
Sie haben versucht, das Telefon über Secure http (https://...) zu
erreichen. Versuchen Sie es mit http://... erneut.
Sie sind für Anrufe aus dem Internet nicht erreichbar.
Für Ihr Telefon existiert kein Eintrag in der Routing-Tabelle Ihres
Routers. Überprüfen Sie die Einstellung für die NAT-Aktualisie-
rung (S. 189).
Ihr Telefon ist nicht bei T-Online registriert.
Sie haben eine falsche E-Mail-Adresse, ein falsches Webkenn-
wort oder die falsche Domäne eingetragen (S. 186).
Anhang 229
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / appendix.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Weitere Hinweise finden Sie auf unseren FAQ-Seiten im Internet:
http://www.t-home.de/faq
Ein Firmware-Update bzw. ein VoIP-Profile-Download wird nicht
ausgeführt.
1. Wird im Display Im Moment nicht möglich! angezeigt, sind
eventuell die VoIP-Leitungen belegt oder es wird bereits ein
Download/Update ausgeführt.
Wiederholen Sie den Vorgang zu einem späteren
Zeitpunkt.
2. Wird im Display Datei fehlerhaft! angezeigt, ist eventuell die
Firmware-bzw. Profile-Datei ungültig.
3. Wird im Display Server nicht erreichbar! angezeigt, ist der
Download-Server im Moment nicht erreichbar. Wiederholen
Sie den Vorgang zu einem späteren Zeitpunkt.
4. Wird im Display Übertragungs-Fehler XXX angezeigt, ist bei
der Übertragung der Datei ein Fehler aufgetreten. Für XXX wird
ein HTTP-Fehlercode angezeigt.
Wiederholen Sie den Vorgang. Tritt der Fehler erneut auf,
wenden Sie sich an den Technischen Service.
5. Wird im Display IP-Einstellungen überprüfen! angezeigt, hat
Ihr Telefon eventuell keine Verbindung zum Internet.
Überprüfen Sie die Kabelverbindungen zwischen Telefon
und Router sowie zwischen Router und Internet.
Überprüfen Sie, ob das Telefon mit dem LAN verbunden
ist, d.h. unter seiner IP-Adresse erreichbar ist.
Sie können einen Netz-Anrufbeantworter (Ihre SprachBox) nicht
abhören oder steuern.
Für die DTMF-Signalisierung ist nur Audio aktiviert. Auf Breitband-
Verbindungen können DTMF-Signale aber nicht im Audiopfad über-
mittelt werden. Ändern Sie ggf. die Einstellung an Ihrem Telefon
(S. 200).
In der Anruferliste ist zu einer Nachricht keine Zeit angegeben.
Datum/Uhrzeit sind nicht eingestellt.
Datum/Uhrzeit einstellen (S. 39).
Synchronisation der Basis mit einem Zeitserver im Internet
aktivieren (S. 220).
230 Anhang
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / appendix.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Besteht das Problem weiterhin, steht Ihnen unsere Premiumhotline
Endgeräte zur Verfügung. Die Rufnummer finden Sie im Abschnitt
„Technischer Service“.
Vermuten Sie eine Störung Ihres Anschlusses, so wenden Sie sich bitte
an den Kundendienst Ihres Netzbetreibers. Für den Netzbetreiber
Deutsche Telekom steht Ihnen der Technische Service zur Verfügung
unter freecall 0800 330 2000 oder im Internet unter
http://www.t-home.de/kundendienst.
VoIP-Statuscodes
Wenn Sie Probleme mit Ihrer VoIP-Verbindungen haben, aktivieren Sie
die Funktion Status auf MT (S. 167, S. 218). Sie erhalten dann einen
VoIP-Statuscode, der Sie bei der Problemanalyse unterstützt. Geben
Sie den Code auch bei der Problemanalyse durch den Technischen
Service an.
In den folgenden Tabellen finden Sie die Bedeutung der wichtigsten
Statuscodes und Meldungen.
Status
code
Bedeutung
31 IP-Konfigurations-Fehler:
IP-Domäne nicht eingetragen.
33 IP-Konfigurations-Fehler:
SIP-Benutzername (E-Mail-Adresse) nicht eingetragen.
Wird z.B. bei der Wahl mit Leitungssuffix angezeigt, wenn
zu dem Suffix keine Verbindung konfiguriert ist.
34 IP-Konfigurations-Fehler:
SIP-Passwort (Passwort (Webkennwort)) nicht eingetra-
gen.
300 Der Angerufene ist unter mehreren Telefonanschlüssen
erreichbar. Falls der VoIP-Provider dies unterstützt, wird
neben dem Statuscode eine Liste der Telefonanschlüsse
übermittelt. Der Anrufer kann auswählen, zu welchem
Anschluss er die Verbindung aufbauen möchte.
Anhang 231
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / appendix.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
301 Permanent weitergeschaltet.
Der Angerufene ist nicht mehr unter dieser Rufnummer
erreichbar. Die neue Rufnummer wird dem Telefon
zusammen mit dem Statuscode übergeben und das Tele-
fon wird daraufhin in Zukunft nicht mehr auf die alte Ruf-
nummer zugreifen, sondern gleich die neue Adresse
anwählen.
302 Temporär weitergeschaltet.
Dem Telefon wird mitgeteilt, dass der Angerufene nicht
unter der gewählten Rufnummer erreichbar ist. Die Dauer
der Weiterschaltung ist zeitlich begrenzt. Die Dauer der
Weiterschaltung wird dem Telefon zusätzlich mitgeteilt.
305 Die Anfrage wird an einen anderen "Proxy-Server" weiter-
geleitet, z.B. um Anfragelasten zu balancieren. Das Tele-
fon wird die gleiche Anfrage nochmal an einen anderen
Proxy-Server stellen. Dabei handelt es sich nicht um eine
Weiterschaltung der Adresse an sich.
380 Anderer Service:
Die Anfrage bzw. der Anruf konnte nicht vermittelt werden.
Dem Telefon wird aber mitgeteilt, welche weiteren Mög-
lichkeiten existieren, um den Anruf doch noch verbinden
zu können.
400 Falscher Anruf
401 Nicht autorisiert
403 Der angeforderte Dienst wird vom VoIP-Provider nicht
unterstützt.
404 Falsche Rufnummer.
Kein Anschluss unter dieser Rufnummer.
Beispiel: Sie haben bei einem Ortsgespräch die Ortsvor-
wahl nicht gewählt, obwohl Ihr VoIP-Provider Ortsgesprä-
che nicht unterstützt.
405 Methode nicht erlaubt.
Status
code
Bedeutung
232 Anhang
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / appendix.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
406 Nicht akzeptabel.
Der angeforderte Dienst kann nicht bereitgestellt werden.
407 Proxy Authentifizierung erforderlich.
408 Gesprächspartner ist nicht erreichbar (z.B. Account
gelöscht).
410 Der angeforderte Dienst ist beim VoIP-Provider nicht ver-
fügbar.
413 Nachricht ist zu lang.
414 URI ist zu lang.
415 Anfrageformat wird nicht unterstützt.
416 URI ist fehlerhaft.
420 Falsche Endung
421 Falsche Endung
423 Der angeforderte Dienst wird vom VoIP-Provider nicht
unterstützt.
480 Die angerufene Rufnummer ist vorübergehend nicht
erreichbar.
481 Der Empfänger ist nicht erreichbar.
482 Doppelte Diensteanfrage
483 zu viele "Hops":
Die gestellte Anfrage wurde abgewiesen, weil der Dienst-
server (Proxy) entschieden hat, dass diese Anfrage schon
über zu viele Dienste-Server gelaufen ist. Die maximale
Anzahl legt der Ursprungsabsender der Anfrage vorher
fest.
484 Falsche Rufnummer:
In den meisten Fällen bedeutet diese Antwort, dass man
einfach nur eine oder mehrere Zahlen in der Rufnummer
vergessen hat.
Status
code
Bedeutung
Anhang 233
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / appendix.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
485 Die angerufene URI ist nicht eindeutig und kann vom VoIP-
Provider nicht bearbeitet werden.
486 Der Angerufene ist besetzt.
487 Allgemeiner Fehler:
Bevor ein Anruf zustande kam, wurde der Anruf abgebro-
chen. Der Statuscode bestätigt den Empfang des
Abbruchsignals.
488 Der Server kann die Anfrage nicht verarbeiten, weil die in
der Medienbeschreibung angegebenen Daten nicht kom-
patibel sind.
491 Der Server teilt mit, dass die Anfrage bearbeitet wird,
sobald eine vorherige Anfrage abgearbeitet wurde.
493 Der Server lehnt die Anfrage ab, da das Telefon die Nach-
richt nicht entschlüsseln kann. Der Absender hat ein Ver-
schlüsselungsverfahren verwendet, das der Server oder
das Empfänger-Telefon nicht entschlüsseln kann.
500 Der Proxy oder die Gegenstelle hat bei der Ausführung der
Anfrage einen Fehler gefunden, der die weitere Ausfüh-
rung der Anfrage unmöglich macht. Der Anrufer bzw. das
Telefon zeigt in diesem Fall den Fehler an und wiederholt
die Anfrage nach ein paar Sekunden. Nach wieviel Sekun-
den die Anfrage wiederholt werden kann, wird ggf. von der
Gegenstelle an den Anrufer bzw. Telefon übertragen.
501 Die Anfrage kann vom Empfänger nicht bearbeitet wer-
den, weil der Empfänger nicht über die Funktionalität ver-
fügt, die der Anrufer erfragt. Falls der Empfänger die
Anfrage zwar versteht, aber nicht bearbeitet, weil der
Absender nicht über die erforderlichen Rechte verfügt
oder die Anfrage im aktuellen Zusammenhang nicht
erlaubt ist, wird statt 501 ein 405 gesendet.
502 Die Gegenstelle, die diesen Fehlercode sendet, ist in die-
sem Fall ein Proxy oder ein Gateway und hat von seinem
Gateway, über welches diese Anfrage abgewickelt wer-
den sollte, eine ungültige Antwort bekommen.
Status
code
Bedeutung
234 Anhang
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / appendix.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
503 Die Anfrage kann von der Gegenstelle oder dem Proxy
derzeit nicht bearbeitet werden, weil der Server entweder
überlastet ist oder gewartet wird. Wenn die Möglichkeit
besteht, dass die Anfrage in absehbarer Zeit wiederholt
werden kann, teilt der Server dieses dem Anrufer bzw.
dem Telefon mit.
504 Zeitüberschreitung am Gateway
505 Der Server lehnt die Anfrage ab, weil die angegebene Ver-
sionsnummer des SIP-Protokolls nicht mit mindestens der
Version übereinstimmt, die der Server oder das SIP-Gerät
verwenden, der/das an dieser Anfrage beteiligt ist.
515 Der Server lehnt die Anfrage ab, weil die Nachricht die
maximal zulässige Größe überschreitet.
600 Der Angerufene ist besetzt.
603 Der Angerufene hat den Anruf abgewiesen.
604 Die angerufene URI existiert nicht.
606 Die Kommunikationseinstellungen sind nicht akzeptabel.
701 Der Angerufene hat aufgelegt.
702 VoIP Socket Error
703 Verbindung abgebrochen wegen Timeout.
704 Verbindung abgebrochen wegen eines SIP-Fehlers.
705 SIP-Speicherfehler.
706 SIP-Transaktion Speicherfehler.
751 Besetztzeichen:
Keine Codec-Übereinstimmung zwischen anrufendem
und angerufenem Teilnehmer.
810 Allgemeiner Socket Layer Error.
811 Allgemeiner Socket Layer Error: Falsche Socket Nummer
812 Allgemeiner Socket Layer Error: Socket ist nicht verbun-
den.
813 Allgemeiner Socket Layer Error: Speicherfehler
Status
code
Bedeutung
Anhang 235
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / appendix.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
814 Allgemeiner Socket Layer Error: Socket nicht verfügbar –
IP-Einstellungen prüfen/Verbindungsproblem/ VoIP Ein-
stellung fehlerhaft.
815 Allgemeiner Socket Layer Error:
Illegale Anwendung auf der Socket-Schnittstelle.
922 Kein DNS-Server bekannt.
923 DNS-Namensauflösung fehlgeschlagen.
924 Mangelnde Resourcen für DNS-Namensauflösung.
925 URL-Fehler.
Status
code
Bedeutung
236 Anhang
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / appendix.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Hinweise zum Betrieb Ihres Telefons hinter Routern
mit Network Address Translation (NAT).
In der Regel ist für den Betrieb Ihres Telefons an einem Router mit NAT
keine besondere Telefon- oder Routerkonfiguration nötig. Die in die-
sem Abschnitt beschriebenen Konfigurationseinstellungen müssen
Sie nur vornehmen, wenn eines der folgenden Probleme auftritt.
Typische durch das NAT hervorgerufene Probleme
Eingehende Anrufe über VoIP sind nicht möglich. Anrufe an Ihre
VoIP-Rufnummern werden nicht zu Ihnen durchgestellt.
Abgehende Anrufe über VoIP werden nicht aufgebaut.
Es wird zwar eine Verbindung zum Gesprächspartner aufgebaut,
aber Sie können ihn nicht hören und/oder er kann Sie nicht hören.
Mögliche Lösung
1. Ändern Sie die Portnummern der Kommunikationsports (SIP- und
RTP-Ports) an Ihrem Telefon
(siehe „1. Port-Nummern für SIP und RTP am Telefon ändern“).
2. In einigen Fällen muss zusätzlich für die Kommunikationsports des
Telefons noch ein Port-Forwarding (auch Portfreigabe oder Port-
weiterleitung genannt) am Router definiert werden
(siehe „2. Port-Forwarding am Router einstellen“).
1. Port-Nummern für SIP und RTP am Telefon ändern
Definieren Sie an Ihrem Telefon für SIP- und RTP-Port andere (lokale)
Portnummern (zwischen 1024 und 49152), die
von keiner anderen Anwendung oder keinem anderen Host im
LAN benutzt werden und
weit entfernt sind von den gewöhnlich verwendeten (und am Tele-
fon voreingestellten) SIP- und RTP-Portnummer.
Dieses Vorgehen ist insbesondere dann hilfreich, wenn weitere VoIP-
Telefone am Router angeschlossen sind.
Anhang 237
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / appendix.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
So ändern Sie SIP- und RTP-Portnummern an Ihrem Telefon:
Verbinden Sie den Browser Ihres PCs mit dem Web-Konfigurator
des Telefons und melden Sie sich an (s. S. 169)
Öffnen Sie die Web-Seite Einstellungen Telefonie Weitere
Einstellungen und ändern Sie die Einstellungen für SIP- und RTP-
Port (s. S. 201).
Damit Sie sich die neuen Portnummern leichter merken können
(z.B. für die Konfiguration des Routers), können Sie Portnummern
wählen, die sehr ähnlich sind wie die Standard-Einstellungen, z.B.:
Sichern Sie die Änderungen an Ihrem Telefon.
Warten Sie bis die aktiven VoIP-Verbindungen wieder neu regist-
riert sind. Wechseln Sie dazu auf die Web-Seite Einstellungen
Telefonie Verbindungen. Hier wird der Status Ihrer VoIP-Ver-
bindungen angezeigt.
Testen Sie, ob das ursprüngliche Problem noch besteht. Besteht
das Problem noch, führen Sie Schritt 2 durch.
2. Port-Forwarding am Router einstellen
Damit die von Ihnen eingestellten SIP- und RTP-Portnummern auch
am WAN-Interface mit der öffentlichen IP-Adresse benutzt werden,
definieren Sie für die SIP- und RTP-Ports Port-Forwarding-Regeln am
Router.
So definieren Sie das Port-Forwarding am Router (Beispile; die ver-
wendeten Begriffe können je nach Router variieren)::
SIP-Port 49060 statt 5060
RTP-Port 49004 bis 49010 statt 5004 bis 5010
Protokoll öffentlicher
Port
lokaler
Port
lokaler Host
(IP)
UDP 49060 49060 192.168.2.10 für SIP
UDP 49004 –
49010
49004 –
49010
192.168.2.10 für RTP
238 Anhang
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / appendix.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Protokoll
Geben Sie UPD als verwendetes Protokoll an.
öffentlicher Port
Portnummer/Portnummernbereich am WAN-Interface
lokaler Port
Am Telefon eingestellte Portnummern für SIP- und RTP-Port.
In der neuen Firmware-Version Ihres Telefons lässt sich ein RTP-
Port-Bereich einstellen. Dann ist auch für diesen Bereich ein ent-
sprechendes Port-Forwarding im Router zu definieren.
lokaler Host (IP)
Lokale IP-Adresse Ihres Telefons im LAN. Die aktuelle IP-Adresse
des Telefons wird im Display des Mobilteils angezeigt, wenn Sie
auf die Anmelde-/Paging-Taste an der Basis drücken.
Damit der Router dieses Port-Forwarding durchführen kann, müssen
die DHCP-Einstellungen des Routers sicherstellen, dass dem Telefon
auch immer dieselbe lokale IP-Adresse zugeordnet wird. D.h. das
DHCP ändert die dem Telefon zugewiesene IP-Adresse nicht im lau-
fenden Betrieb. Oder Sie ordnen dem Telefon eine feste (statische) IP-
Adresse zu (s. S. 178). Achten Sie aber darauf, dass diese IP-Adresse
nicht in dem für DHCP reservierten Adressbereich liegt und auch kei-
nem anderen Teilnehmer im LAN zugeordnet ist.
Anhang 239
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / appendix.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Service-Info abfragen.
Die Service-Infos Ihres Telefons (Basis und Mobilteil) benötigen Sie
ggf. für den Kundendienst.
Service-Infos der Basis
Voraussetzung: Sie führen ein externes Gespräch. Die Verbindung
besteht seit mindestens 8 Sek.
[Optionen] Service-Info
Auswahl mit [OK] bestätigen.
Unter anderem werden folgende Informationen angezeigt:
1: Seriennummer der Basis (RFPI)
2: Seriennummer Ihres Mobilteils (IPUI)
3: Informiert den Service-Mitarbeiter über die Einstellungen der Basis
(in Hexdarstellung), z.B. über Anzahl der angemeldeten Mobilteile,
Repeater-Betrieb. Die letzten 4 Ziffern geben die Anzahl der Betriebs-
stunden (hexadezimal) an.
4: Variante, Version der Firmware (Ziffern 3 bis 5).
6: Geräte-Nummer der Basis. Sie enthält weitere Informationen für den
Service-Mitarbeiter.
Unlock System
Auswahl mit [OK] bestätigen.
Sie können mit einem entsprechenden Code eine ggf. gesetzte Gerä-
tesperre aufheben.
Update Profile
Auswahl mit [OK] bestätigen.
Die allgemeinen Provider-Daten aller konfigurierten VoIP-Verbindun-
gen werden automatisch auf Ihr Telefon geladen. Die allgemeinen Ein-
stellungen für alle VoIP-Verbindungen werden aktualisiert, für die Pro-
file auf dem Server verfügbar sind.
240 Anhang
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / appendix.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Service-Infos des Mobilteils
Im Ruhezustand des Mobilteils:
Öffnen Sie mit v das Menü.
Drücken Sie nacheinander folgende Tasten: P#Q6#
Unter anderem werden folgende Informationen über das Mobilteil
angezeigt:
1: Seriennummer (IPUI)
2: Anzahl der Betriebsstunden
3: Variante, Version der Mobilteil-Software
Hinweis für Träger von Hörgeräten.
Wenn Sie ein Hörgerät tragen, kann das Sinus 501V einen unangeneh-
men Brummton verursachen. Dieser Brummton entsteht durch Funk-
signale, die in das Hörgerät eingekoppelt werden.
Technischer Service.
Ergänzende Beratungsleistungen sowie Konfigurationshilfen zu Ihrem
sinus 501V erhalten Sie an unserer Premiumhotline Endgeräte.
Erfahrene Mitarbeiter des Technischen Kundendienstes der Deut-
schen Telekom stehen Ihnen während der üblichen Geschäftszeiten
unter der Hotline 0900 1 770022 zur Verfügung. Der Verbindungspreis
beträgt 1,24 EUR pro angefangene 60 Sekunden bei einem Anruf aus
dem Festnetz der Deutschen Telekom.
Anhang 241
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / appendix.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
CE-Zeichen.
Dieses Gerät erfüllt die Anforderungen der EU-Richtlinie 1999/5/EG
über Funkanlagen und Telekommunikationsendeinrichtungen und
die gegenseitige Anerkennung ihrer Konformität.
Die Konformitätserklärung kann unter folgender Adresse eingesehen
werden:
Deutsche Telekom AG
Zentrum Endgeräte
CE Management Steinfurt
Postfach 12 27
48542 Steinfurt
Bluetooth Qualified Design Identity.
Für Ihr Sinus 501 Mobilteil lautet die Bluetooth QD ID: B012741.
242 Anhang
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / appendix.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Gewährleistung.
Der Händler, bei dem das Gerät erworben wurde (Deutsche Telekom
oder Fachhändler), leistet für Material und Herstellung des Telekom-
munikationsendgerätes eine Gewährleistung von 2 Jahren ab der
Übergabe.
Dem Käufer steht im Mangelfall zunächst nur das Recht auf Nacherfül-
lung zu. Die Nacherfüllung beinhaltet entweder die Nachbesserung
oder die Lieferung eines Ersatzproduktes. Ausgetauschte Geräte oder
Teile gehen in das Eigentum des Händlers über.
Bei Fehlschlagen der Nacherfüllung kann der Käufer entweder Minde-
rung des Kaufpreises verlangen oder von dem Vertrag zurücktreten
und, sofern der Mangel von dem Händler zu vertreten ist, Schadens-
ersatz oder Ersatz vergeblicher Aufwendungen verlangen.
Der Käufer hat festgestellte Mängel dem Händler unverzüglich mit-
zuteilen. Der Nachweis des Gewährleistungsanspruchs ist durch eine
ordnungsgemäße Kaufbestätigung (Kaufbeleg, ggf. Rechnung) zu
erbringen.
Schäden, die durch unsachgemäße Behandlung, Bedienung, Auf-
bewahrung sowie durch höhere Gewalt oder sonstige äußere Einflüsse
entstehen, fallen nicht unter die Gewährleistung, ferner nicht der Ver-
brauch von Verbrauchsgütern, wie z. B. Druckerpatronen und wieder
aufladbare Akkumulatoren.
Vermuten Sie einen Gewährleistungsfall mit Ihrem Telekommunikati-
onsendgerät, können Sie sich während der üblichen Geschäftszeiten
an die Hotline 0180 5 1990 des Technischen Kundendienstes der
Deutschen Telekom wenden. Der Verbindungspreis beträgt 0,14 EUR
pro angefangene 60 Sekunden bei einem Anruf aus dem Festnetz der
Deutschen Telekom.
Anhang 243
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / appendix.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Rücknahme und Recycling.
Rücknahme und Recycling von Batterien und Akkus
Das Gerät enthält Batterien oder wiederaufladbare Battereien (Akkus,
Akkumulatoren), die zu seinem Betrieb oder für bestimmte Funktionen
notwendig sind.
Schadstoffhaltige Batterien sind mit dem obigen Symbol gekennzeich-
net. Es weist darauf hin, dass diese nicht über den Hausmüll entsorgt
werden dürfen. Nach der Batterieverordnung sind die Verbraucher
gesetzlich verpflichtet, verbrauchte Batterien an den Vertreiber oder an
einen öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger zurückzugeben. Helfen
Sie bitte mit und leisten einen Beitrag zum Umweltschutz, indem Sie
Batterien nicht in den Hausmüll geben.
Chemische Symbole auf den Batterien bedeuten, dass der ange-
gebene Inhaltsstoff in der Batterie enthalten ist. Die Symbole haben
folgende Bedeutung: Cd - Cadmium, Hg - Quecksilber, Pb - Blei.
Ihr Händler (Deutsche Telekom oder Fachhändler) nimmt verbrauchte
Gerätebatterien in haushaltsüblichen Mengen in seinem Laden-
geschäft kostenfrei zurück und kümmert sich um die umweltgerechte
Entsorgung bzw. das Recycling der Materialien.
Sollte Ihr Händler nicht in Ihrer Nähe sein, können Sie die verbrauchten
Batterien auch zu Ihrem kommunalen Entsorgungsträger (z. B. Batte-
rietonne oder Wertstoffhof) bringen. Diese Stelle ist ebenfalls zur
kostenlosen Rücknahme verpflichtet.
244 Anhang
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / appendix.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Rücknahme von alten Geräten
Hat Ihr Sinus A 501 ausgedient, bringen Sie das Altgerät zur Sammel-
stelle Ihres kommunalen Entsorgungsträgers (z. B. Wertstoffhof). Das
obige Symbol bedeutet, dass das Altgerät getrennt vom Hausmüll zu
entsorgen ist. Nach dem Elektro- und Elektronikgerätegesetz sind
Besitzer von Altgeräten gesetzlich gehalten, alte Elektro- und Elektro-
nikgeräte einer getrennten Abfallerfassung zuzuführen. Helfen Sie
bitte mit und leisten einen Beitrag zum Umweltschutz, indem Sie das
Altgerät nicht in den Hausmüll geben.
Die Deutsche Telekom AG ist bei der Stiftung
elektro-altgeräte-register unter WEEE-Reg.- Nr. DE 50478376
registriert.
Hinweis für den Entsorgungsträger: Das Datum der Herstellung bzw.
des Inverkehrbringens ist auf dem Typenschild nach DIN EN 60062,
Ziffer 5, angegeben.
Anhang 245
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / appendix.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Klimaneutralität.
Nach den heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen ist der global
stetig steigende Ausstoß von Treibhausgasen ursächlich für den vom
Menschen verursachten Klimawandel. Vor diesem Hintergrund sollten
Treibhausgas- bzw. CO2-Emissionen - wo immer möglich - bereits im
Ansatz vermieden bzw. reduziert werden. Dies ist jedoch nicht in allen
Fällen realisierbar. Doch auch bei unvermeidbaren Emissionen
besteht eine Option zum Klimaschutz - die der Klimaneutralität.
Die Idee der Klimaneutralität ist einfach: Treibhausgase bewirken eine
globale Schädigung. Für den Klimaschutz ist es irrelevant, an welchem
Ort Emissionen entstehen. Somit können unvermeidbare Emissionen
von Treibhausgasen an Ort A durch zusätzliche Klimaschutzmaß-
nahmen an Ort B neutralisiert werden. Dies geschieht operativ durch
den Ankauf von Emissionsminderungszertifikaten aus anerkannten
Klimaschutzprojekten.
Ein modernes Schaltnetzteil sorgt dafür, dass der Energieverbrauch
Ihres neuen Telefons gegenüber einem Telefon mit herkömmlichem
Netzteil stark reduziert ist. Durch die weiterhin für den Betrieb des Tele-
fons benötigte Energie entstehen CO2-Emissionen, die wir für Sie aus-
gleichen. Wir unterstützen damit hochwertige, zertifizierte Klima-
schutzprojekte, u. a. in Südafrika.
Weitere Informationen zur Klimaneutralität finden Sie auf unseren Inter-
netseiten www.telekom.de/nachhaltigkeit.
246 Anhang
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / appendix.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Technische Daten.
DECT-Standard wird unterstützt
GAP-Standard wird unterstützt
Kanalzahl 60 Duplexkanäle
Funkfrequenzbereich 1880–1900 MHz
Duplexverfahren Zeitmultiplex, 10 ms Rahmenlänge
Kanalraster 1728 kHz
Bitrate 1152 kbit/s
Modulation GFSK
Sprachcodierung 32 kbit/s
Sendeleistung 10 mW, mittlere Leistung pro Kanal
Reichweite bis zu 300 m im Freien,
bis zu 50 m in Gebäuden
Stromversorgung Basis 230 V ~/50 Hz
Umgebungsbedingungen im
Betrieb
+5 °C bis +45 °C;
20 % bis 75 % relative Luftfeuchtigkeit
Codecs G.711, G.726, G.729AB mit VAD/CNG, G.722
Quality of Service TOS, DiffServ
Protokolle DECT, GAP, SIP, RTP, DHCP, NAT Traversal
(STUN), HTTP
Abmessungen Basis ca.130 x 104 x 44 mm
(L x H x B)
Abmessungen Mobilteil ca. 145 x 50 x 26 mm
(L × B × H)
Gewicht Basis ca. 124 g
Gewicht Mobilteil mit Akkus ca. 120 g
Anhang 247
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / appendix.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Text schreiben und bearbeiten.
Beim Erstellen eines Textes gelten folgende Regeln:
Die Schreibmarke (Cursor) mit u v t s steuern.
Zeichen werden links von der Schreibmarke eingefügt.
Raute-Taste # drücken, um vom Modus „Abc“ zu „123“ und von
„123“ zu „abc“ und von „abc“ zu „Abc“ (Großschreibung:
1. Buchstabe großgeschrieben, alle weiteren klein) zu wechseln.
Raute-Taste # vor der Eingabe des Buchstabens drücken.
Bei Einträgen ins Telefonbuch wird der erste Buchstabe des Na-
mens automatisch großgeschrieben, es folgen kleine Buchstaben.
Beim Schreiben einer SMS wird der erste Buchstabe des ersten
Wortes automatisch großgeschrieben sowie der erste Buchstabe
nach einem Punkt.
Beim Schreiben einer SMS wird angezeigt, ob Groß-, Klein- oder
Ziffernschreibung eingestellt ist. Rechts unten im Display steht
„Abc“, „abc“ bzw. „123“.
Sonderzeichen eingeben
Die Tabelle der Sonderzeichen können Sie beim Schreiben von
Namen (Telefonbuch/Infodienste-Liste) und SMS mit der Taste P
aufrufen.
1. Stern-Taste P drücken.
Es wird eine Tabelle mit allen Sonderzeichen geöffnet. Die Schreib-
marke steht auf dem Zeichen „ . “ (Punkt).
2. Mit der Steuer-Taste r, q zum gewünschten Zeichen
navigieren.
Beispiel: Um * auszuwählen, 4 x u und 1 x s drücken.
3. Display-Taste [Einfügen] drücken. Das Zeichen wird in den Text
eingefügt.
Drücken auf [Ý] schließt die Tabelle, ohne ein Zeichen ein-
zufügen.
s _!?@, "¤
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[]§Â \~^¿¡
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248 Anhang
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09/2007 V1 – 27.09.2007
Text/Namen schreiben
Drücken Sie die entsprechende Taste mehrmals, bis der gewünschte
Buchstabe erscheint.
1) Leerzeichen
2) Zeilenschaltung
Beim Schreiben einer SMS gilt:
Wenn Sie eine Taste lang drücken, werden die Zeichen der entsprech-
enden Taste in der untersten Display-Zeile angezeigt und nacheinan-
der markiert. Wenn Sie die Taste loslassen, wird das markierte Zeichen
im Eingabefeld eingefügt.
Reihenfolge der Telefonbucheinträge
Die Telefonbucheinträge werden generell alphabetisch nach den
Nachnamen sortiert. Leerzeichen und Ziffern haben dabei erste Priori-
tät. Wurde im Telefonbuch nur der Vorname eingegeben, so wird die-
ser statt des Nachnamens in die Reihenfolge eingegliedert.
Die Sortierreihenfolge ist wie folgt:
1. Leerzeichen
2. Ziffern (0–9)
3. Buchstaben (alphabetisch)
4. Restliche Zeichen
Wenn Sie die alphabetische Reihenfolge der Einträge umgehen wol-
len, fügen Sie vor dem ersten Buchstaben des Nachnamens ein Leer-
zeichen oder eine Ziffer ein. Diese Einträge rücken dann an den
Anfang des Telefonbuchs (Beispiel: „sUte“ oder „1Ute“, „3Albert“).
Namen, denen Sie einen Stern voranstellen, stehen am Ende des Tele-
fonbuchs.
1x 2x 3x 4x 5x 6x 7x 8x 9x 10x
11
2abc2äáàâãç
3def3ëéèê
4gh i4ïíìî
5jkl5
6mno6öñóòôõ
7pqr s7ß
tuv8üúùû
9wxyz9ÿ ýæøå
Q.,?!0
1) 2)
Anhang 249
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09/2007 V1 – 27.09.2007
Im Produkt verwendete Freie Software.
Das Produkt enthält unter anderem Freie Software (OSS), die unter einer Freien
Software Lizenz (Open Source Lizenz) – der GNU Lesser General Public License –
lizenziert ist und von Dritten entwickelt wurde. Diese OSS-Dateien sind urheber-
rechtlich geschützt. Sie sind berechtigt, diese Freie Software gemäß den jeweils
zutreffenden Lizenzbedingungen zu nutzen.
Wenn Sie diese Lizenzbedingungen einhalten, können Sie die Freie Software
gemäß der jeweiligen Lizenz verwenden. Bei Widersprüchen zwischen den Lizenz-
bedingungen der Deutsche Telekom AG und den für die Software geltenden
Lizenzbestimmungen haben die oben genannten OSS-Lizenzbestimmungen für
den freien Anteil der Software Vorrang. Für die Freie Software sind keine Lizenzge-
bühren zu zahlen (es werden also keine Gebühren für die Nutzung der Lizenz-
rechte verlangt, wobei allerdings Gebühren zur Deckung der bei der Deutsche
Telekom AG entstandenen Kosten anfallen können).
Den Quelltext samt Urhebervermerken der Freien Software finden Sie derzeit im
Internet unter:
http://www.t-home.de/downloads
Mängelhaftungsansprüche aus der weiteren Nutzung der Freien Software
(OSS):
Die Deutsche Telekom AG erkennt keine Mängelhaftungsansprüche für die in die-
sem Gerät enthaltenen OSS-Programme an, wenn diese Programme in anderer
Weise verwendet werden als dies von der Deutsche Telekom AG vorgesehen ist.
Aus den nachstehenden Lizenzen geht der Rahmen von eventuell zutreffenden
Mängelhaftungen der Verfasser oder Lizenzgeber der Freien Software hervor. Die
Deutsche Telekom AG schließt ausdrücklich jegliche Haftung für Produktmängel
aus, die durch Änderung der Freien Software oder der Produktkonfiguration verur-
sacht werden. Sie haben keinerlei Mängelhaftungsansprüche gegenüber der Deut-
sche Telekom AG, wenn die Freie Software gegen die Schutzrecht Dritter verstößt.
Technischer Support wird nur für unveränderte auf dem Gerät installierte Software
geleistet.
Verwendete Open Source Software
Open Source Software-Komponente Lizenz Copyright
oSIP LGPL Aymeric MOIZARD
iksemel LGPL Gurer Ozen
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09/2007 V1 – 27.09.2007
GNU LESSER GENERAL PUBLIC LICENSE (LGPL)
Version 2.1, February 1999
Copyright (C) 1991, 1999 Free Software Foundation, Inc.
59 Temple Place, Suite 330, Boston, MA 02111-1307 USA
Everyone is permitted to copy and distribute verbatim copies of this license document, but changing
it is not allowed.
[This is the first released version of the Lesser GPL. It also counts as the successor of the GNU
Library Public License, version 2, hence the version number 2.1.]
Preamble
The licenses for most software are designed to take away your freedom to share and change it. By
contrast, the GNU General Public Licenses are intended to guarantee your freedom to share and
change free software -- to make sure the software is free for all its users.
This license, the Lesser General Public License, applies to some specially designated software pak-
kages -- typically libraries -- of the Free Software Foundation and other authors who decide to use it.
You can use it too, but we suggest you first think carefully about whether this license or the ordinary
General Public License is the better strategy to use in any particular case, based on the explanations
below.
When we speak of free software, we are referring to freedom of use, not price. Our General Public
Licenses are designed to make sure that you have the freedom to distribute copies of free software
(and charge for this service if you wish); that you receive source code or can get it if you want it; that
you can change the software and use pieces of it in new free programs; and that you are informed
that you can do these things.
To protect your rights, we need to make restrictions that forbid distributors to deny you these rights or
to ask you to surrender these rights. These restrictions translate to certain responsibilities for you if
you distribute copies of the library or if you modify it.
For example, if you distribute copies of the library, whether gratis or for a fee, you must give the recipi-
ents all the rights that we gave you. You must make sure that they, too, receive or can get the source
code. If you link other code with the library, you must providecomplete object files to the recipients,
so that they can relink them with the library after making changes to the library and recompiling it.
And you must show them these terms so they know their rights.
We protect your rights with a two-step method: (1) we copyright the library, and
(2) we offer you this license, which gives you legal permission to copy, distribute and/or modify the
library.
To protect each distributor, we want to make it very clear that there is no warranty for the free library.
Also, if the library is modified by someone else and passed on, the recipients should know that what
they have is not the original version, so that the original author's reputation will not be affected by pro-
blems that might be introduced by others.
Finally, software patents pose a constant threat to the existence of any free program. We wish to
make sure that a company cannot effectively restrict the users of a free program by obtaining a
restrictive license from a patent holder. Therefore, we insist that any patent license obtained for a ver-
sion of the library must beconsistent with the full freedom of use specified in this license.
Most GNU software, including some libraries, is covered by theordinary GNU General Public License.
This license, the GNU Lesser General Public License, applies to certain designated libraries, and is
quite different from the ordinary General Public License. We use this license for certain libraries in
order to permit linking those libraries into non-free programs.
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When a program is linked with a library, whether statically or using a shared library, the combination
of the two is legally speaking a combined work, a derivative of the original library. The ordinary Gene-
ral Public License therefore permits such linking only if the entire combination fits its criteria of free-
dom. The Lesser General Public License permits more lax criteria for linking other code with the
library.
We call this license the "Lesser" General Public License because it does Less to protect the user's
freedom than the ordinary General Public License. It also provides other free software developers
Less of an advantage over competing non-free programs. These disadvantages are the reason we
use the ordinary General Public License for many libraries. However, the Lesser license provides
advantages in certain special circumstances.
For example, on rare occasions, there may be a special need toencourage the widest possible use of
a certain library, so that it becomes a de-facto standard. To achieve this, non-free programs must
beallowed to use the library. A more frequent case is that a freelibrary does the same job as widely
used non-free libraries. In this case, there is little to gain by limiting the free library to free software
only, so we use the Lesser General Public License.
In other cases, permission to use a particular library in non-free programs enables a greater number
of people to use a large body of free software. For example, permission to use the GNU C Library in
non-free programs enables many more people to use the whole GNU operating system, as well as its
variant, the GNU/Linux operating system.
Although the Lesser General Public License is Less protective of the users' freedom, it does ensure
that the user of a program that islinked with the Library has the freedom and the wherewithal to run
that program using a modified version of the Library.
The precise terms and conditions for copying, distribution andmodification follow. Pay close atten-
tion to the difference between a "work based on the library" and a "work that uses the library". The for-
mer contains code derived from the library, whereas the latter must be combined with the library in
order to run.
GNU LESSER GENERAL PUBLIC LICENSE TERMS AND CONDITIONS FOR COPYING,
DISTRIBUTION AND MODIFICATION
0. This License Agreement applies to any software library or other program which contains a notice
placed by the copyright holder orother authorized party saying it may be distributed under the terms
of this Lesser General Public License (also called "this License"). Each licensee is addressed as
"you".
A "library" means a collection of software functions and/or data prepared so as to be conveniently lin-
ked with application programs (which use some of those functions and data) to form executables.
The "Library", below, refers to any such software library or work which has been distributed under
these terms. A "work based on the Library" means either the Library or any derivative work under
copyright law: that is to say, a work containing the Library or a portion of it, either verbatim or with
modifications and/or translated straightforwardly into another language. (Hereinafter, translation is
included without limitation in the term "modification".)
"Source code" for a work means the preferred form of the work for making modifications to it. For a
library, complete source code means all the source code for all modules it contains, plus any associa-
ted interface definition files, plus the scripts used to control compilation and installation of the library.
Activities other than copying, distribution and modification are not covered by this License; they are
outside its scope. The act of running a program using the Library is not restricted, and output from
such a program is covered only if its contents constitute a work based on the Library (independent of
the use of the Library in a tool for writing it). Whether that is true depends on what the Library does
and what the program that uses the Library does.
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1. You may copy and distribute verbatim copies of the Library's complete source code as you receive
it, in any medium, provided that you conspicuously and appropriately publish on each copy an appro-
priate copyright notice and disclaimer of warranty; keep intact all the notices that refer to this License
and to the absence of any warranty; and distribute a copy of this License along with the Library.
You may charge a fee for the physical act of transferring a copy, and you may at your option offer war-
ranty protection in exchange for a fee.
2. You may modify your copy or copies of the Library or any portion of it, thus forming a work based
on the Library, and copy and distribute such modifications or work under the terms of Section 1
above, provided that you also meet all of these conditions:
a) The modified work must itself be a software library.
b) You must cause the files modified to carry prominent notices stating that you changed the files
and the date of any change.
c) You must cause the whole of the work to be licensed at nocharge to all third parties under the
terms of this License.
d) If a facility in the modified Library refers to a function or a table of data to be supplied by an
application program that uses the facility, other than as an argument passed when the facility is
invoked, then you must make a good faith effort to ensure that, in the event an application does
not supply such function ortable, the facility still operates, and performs whatever part of its pur-
pose remains meaningful.
(For example, a function in a library to compute square roots has a purpose that is entirely well-
defined independent of the application. Therefore, Subsection 2d requires that any application-
supplied function or table used by this function must be optional: if the application does not sup-
ply it, the square root function must still compute square roots.)
These requirements apply to the modified work as a whole. If identifiable sections of that work are
not derived from the Library, and can be reasonably considered independent and separate works in
themselves, then this License, and its terms, do not apply to those sections when you distribute them
as separate works. But when you distribute the same sections as part of a whole which is a work
based on the Library, the distribution of the whole must be on the terms of this License, whose per-
missions for other licensees extend to the entire whole, and thus to each and every part regardless of
who wrote it.
Thus, it is not the intent of this section to claim rights or contest your rights to work written entirely by
you; rather, the intent is to exercise the right to control the distribution of derivative or collective works
based on the Library.
In addition, mere aggregation of another work not based on the Library with the Library (or with a
work based on the Library) on a volume of a storage or distribution medium does not bring the other
work under the scope of this License.
3. You may opt to apply the terms of the ordinary GNU General Public License instead of this License
to a given copy of the Library. To do this, you must alter all the notices that refer to this License, so that
they refer to the ordinary GNU General Public License, version 2, instead of to this License. (If a
newer version than version 2 of the ordinary GNU General Public License has appeared, then you
can specify that version instead if you wish.) Do not make any other change in these notices.
Once this change is made in a given copy, it is irreversible for that copy, so the ordinary GNU General
Public License applies to all subsequent copies and derivative works made from that copy.
This option is useful when you wish to copy part of the code ofthe Library into a program that is not a
library.
4. You may copy and distribute the Library (or a portion or derivative of it, under Section 2) in object
code or executable form under the terms of Sections 1 and 2 above provided that you accompany it
with the complete corresponding machine-readable source code, which must be distributed under
the terms of Sections 1 and 2 above on a medium customarily used for software interchange.
Anhang 253
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If distribution of object code is made by offering access to copy from a designated place, then offe-
ring equivalent access to copy the source code from the same place satisfies the requirement to dis-
tribute the source code, even though third parties are not compelled to copy the source along with
the object code.
5. A program that contains no derivative of any portion of theLibrary, but is designed to work with the
Library by being compiled or linked with it, is called a "work that uses the Library". Such a work, in
isolation, is not a derivative work of the Library, andtherefore falls outside the scope of this License.
However, linking a "work that uses the Library" with the Library creates an executable that is a deriva-
tive of the Library (because it contains portions of the Library), rather than a "work that uses the
library". The executable is therefore covered by this License. Section 6 states terms for distribution of
such executables.
When a "work that uses the Library" uses material from a header file that is part of the Library, the
object code for the work may be a derivative work of the Library even though the source code is not.
Whether this is true is especially significant if the work can belinked without the Library, or if the work
is itself a library. The threshold for this to be true is not precisely defined by law.
If such an object file uses only numerical parameters, data structure layouts and accessors, and
small macros and small inline functions (ten lines or less in length), then the use of the object file is
unrestricted, regardless of whether it is legally a derivative work. (Executables containing this object
code plus portions of the Library will still fall under Section 6.)
Otherwise, if the work is a derivative of the Library, you maydistribute the object code for the work
under the terms of Section 6. Any executables containing that work also fall under Section 6, whether
or not they are linked directly with the Library itself.
6. As an exception to the Sections above, you may also combine or link a "work that uses the Library"
with the Library to produce a work containing portions of the Library, and distribute that work under
terms of your choice, provided that the terms permit modification of the work for the customer's own
use and reverse engineering for debugging such modifications.
You must give prominent notice with each copy of the work that the Library is used in it and that the
Library and its use are covered by this License. You must supply a copy of this License. If the work
during execution displays copyright notices, you must include the copyright notice for the Library
among them, as well as a reference directing the user to the copy of this License. Also, you must do
one of these things:
a) Accompany the work with the complete corresponding machine-readable source code for the
Library including whatever changes were used in the work (which must be distributed under Sec-
tions 1 and 2 above); and, if the work is an executable linked with the Library, with the complete
machine-readable "work that uses the Library", as object code and/or source code, so that the
user can modify the Library and then relink to produce a modified executable containing the
modified Library. (It is understood that the user who changes the contents of definitions files in
the Library will not necessarily be able to recompile the application to use the modified definiti-
ons.)
b) Use a suitable shared library mechanism for linking with the Library. A suitable mechanism is
one that (1) uses at run time a copy of the library already present on the user's computer system,
rather than copying library functions into the executable, and (2) will operate properly with a modi-
fied version of the library, if the user installs one, as long as the modified version is interface-com-
patible with the version that the work was made with.
c) Accompany the work with a written offer, valid for at least three years, to give the same user the
materials specified in Subsection 6a, above, for a charge no more than the cost of performing this
distribution.
d) If distribution of the work is made by offering access to copy from a designated place, offer
equivalent access to copy the above specified materials from the same place.
254 Anhang
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e) Verify that the user has already received a copy of these materials or that you have already sent
this user a copy.
For an executable, the required form of the "work that uses the Library" must include any data and uti-
lity programs needed for reproducing the executable from it. However, as a special exception, the
materials to be distributed need not include anything that isnormally distributed (in either source or
binary form) with the major components (compiler, kernel, and so on) of the operating system on
which the executable runs, unless that component itself accompanies the executable.
It may happen that this requirement contradicts the license restrictions of other proprietary libraries
that do not normallyaccompany the operating system. Such a contradiction means you cannot use
both them and the Library together in an executable that you distribute.
7. You may place library facilities that are a work based on the Library side-by-side in a single library
together with other library facilities not covered by this License, and distribute such a combined
library, provided that the separate distribution of the work based on the Library and of the other
library facilities is otherwise permitted, and provided that you do these two things:
a) Accompany the combined library with a copy of the same work based on the Library, uncombi-
ned with any other library facilities. This must be distributed under the terms of the Sections
above.
b) Give prominent notice with the combined library of the fact that part of it is a work based on the
Library, and explaining where to find the accompanying uncombined form of the same work.
8. You may not copy, modify, sublicense, link with, or distribute the Library except as expressly provi-
ded under this License. Any attempt otherwise to copy, modify, sublicense, link with, or distribute the
Library is void, and will automatically terminate your rights under this License. However, parties who
have received copies, or rights, from you under this License will not have their licenses terminated so
long as such parties remain in full compliance.
9. You are not required to accept this License, since you have not signed it. However, nothing else
grants you permission to modify or distribute the Library or its derivative works. These actions are
prohibited by law if you do not accept this License. Therefore, by modifying or distributing the Library
(or any work based on the Library), you indicate your acceptance of this License to do so, and all its
terms and conditions for copying, distributing or modifying the Library or works based on it.
10. Each time you redistribute the Library (or any work based on the Library), the recipient automati-
cally receives a license from the original licensor to copy, distribute, link with or modify the Library
subject to these terms and conditions. You may not impose any further restrictions on the recipients'
exercise of the rights granted herein. You are not responsible for enforcing compliance by third par-
ties with this License.
11. If, as a consequence of a court judgment or allegation of patent infringement or for any other rea-
son (not limited to patent issues), conditions are imposed on you (whether by court order, agreement
or otherwise) that contradict the conditions of this License, they do not excuse you from the conditi-
ons of this License. If you cannot distribute so as to satisfy simultaneously your obligations under this
License and any other pertinent obligations, then as a consequence you may not distribute the
Library at all. For example, if a patentlicense would not permit royalty-free redistribution of the Library
by all those who receive copies directly or indirectly through you, then the only way you could satisfy
both it and this License would be to refrain entirely from distribution of the Library.
If any portion of this section is held invalid or unenforceable under any particular circumstance, the
balance of the section is intended to apply, and the section as a whole is intended to apply in other
circumstances.
It is not the purpose of this section to induce you to infringe any patents or other property right claims
or to contest validity of any such claims; this section has the sole purpose of protecting theintegrity of
the free software distribution system which is implemented by public license practices. Many people
have made generous contributions to the wide range of software distributedthrough that system in
reliance on consistent application of that system; it is up to the author/donor to decide if he or she is
Anhang 255
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willing to distribute software through any other system and a licensee cannot impose that choice.
This section is intended to make thoroughly clear what is believed to be a consequence of the rest of
this License.
12. If the distribution and/or use of the Library is restricted in certain countries either by patents or by
copyrighted interfaces, the original copyright holder who places the Library under this License may
add an explicit geographical distribution limitation excluding those countries, so that distribution is
permitted only in or among countries not thus excluded. In such case, this License incorporates the
limitation as if written in the body of this License.
13. The Free Software Foundation may publish revised and/or new versions of the Lesser General
Public License from time to time. Such new versions will be similar in spirit to the present version, but
may differ in detail to address new problems or concerns.
Each version is given a distinguishing version number. If the Library specifies a version number of
this License which applies to it and "any later version", you have the option of following the terms and
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256 Anhang
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / appendix.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
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"copyright disclaimer" for the library, if necessary. Here is a sample; alter the names:
<one line to give the library's name and a brief idea of what it does.>
Copyright (C) <year> <name of author>
This library is free software; you can redistribute it and/or modify it under the
terms of the GNU Lesser General Public License as published by the Free Soft-
ware Foundation; either version 2.1 of the License, or (at your option) any later
version.
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NESS FOR A PARTICULAR PURPOSE. See the GNU Lesser General Public
License for more details.
Yoyodyne, Inc., hereby disclaims all copyright interest in the library `Frob' (a
library for tweaking knobs) written by James Random Hacker. <signature of Ty
Coon>, 1 April 1990 Ty Coon, President of Vice
Menü-Übersichten 257
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / menuetree.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Menü-Übersichten.
Mobilteil-Menü.
Sie haben zwei Möglichkeiten, eine Funktion auszuwählen:
Mit Hilfe von Ziffernkombinationen ( „Shortcut“)
Um das Hauptmenü zu öffnen, im Ruhezustand des Mobilteils v drücken.
Ziffernkombination eingeben, die in der Menü-Übersicht vor der Funktion steht.
Beispiel: v 531 für „Sprache des Mobilteils einstellen“.
Mit Blättern in den Menüs (siehe auch S. 31)
Um das Hauptmenü zu öffnen, im Ruhezustand des Mobilteils v drücken.
Mit der Steuer-Taste zur Funktion blättern und [OK] drücken.
1 Messaging î
1-1 SMS 1-1-1 Neue SMS (S. 88)
1-1-2 Eingang 0 (S. 95)
1-1-3 Entwürfe 0 (S. 89)
1-1-6 Einstellungen 1-1-6-1 SMS-Zentren (S. 99)
1-1-6-3 Benachricht.Nr. (S. 97)
1-1-6-4 Benachricht.Art (S. 97)
1-1-6-5 Statusreport (S. 93)
1-2 E-Mail (S. 105)
258 Menü-Übersichten
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / menuetree.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
2 Telekom Dienste ê
2-1 Eingänge . (S. 79)
2-2 SMS Ausgang ' derzeit ohne Funktion - negativer Quittungston
2-3 Anrufweitersch. - reserviert - negativer Quittungston
2-4 Infodienste / (S. 63)
2-5 SprachBox + reserviert - negativer Quittungston
2-6 Funktionen , 2-6-1 VoIP 2-6-1-6 Anrufweitersch. (S. 61)
2-6-1-7 Anklopfen (S. 56)
2-6-4 Alle Rufe anonym (S. 55)
2-6-5 Nächste Wahl (S. 56)
3 Wecker ì (S. 40)
4 Audio ï
4-1 Gesprächslautst. (S. 136)
4-2 Klingeltöne 4-2-1 Für ext. Anrufe (S. 137)
4-2-2 Für int. Anrufe (S. 137)
4-2-3 Für Termine (S. 137)
4-2-4 Für alle gleich (S. 137)
4-3 Hinweistöne (S. 141)
5 EinstellungenÐ
5-1 Datum und Uhrzeit (S. 39)
5-2 Display 5-2-1 Screensaver (S. 133)
5-2-2 Farbschema 5-2-2-1 Farbschema 1 (S. 133)
… [bis]
5-2-2-4 Farbschema 4
5-2-3 Kontrast (S. 133)
5-2-4 Beleuchtung 5-2-4-1 In Ladeschale (S. 135)
5-2-4-2 Außerh. Ladeschale
Menü-Übersichten 259
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / menuetree.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
5-3 Mobilteil 5-3-1 Sprache (S. 131)
5-3-2 Aut.Rufannahme (S. 135)
5-3-3 MT anmelden 5-3-3-1 Basis 1 (S. 115)
… [bis]
5-3-3-4 Basis 4
5-3-4 Basisauswahl 5-3-4-1 Basis 1 (S. 119)
… [bis]
5-3-4-4 Basis 4
5-3-4-5 Beste Basis (S. 119)
5-3-5 Vorwahlnummern (S. 151)
5-3-6 Mobilteil-Reset (S. 152)
5-4 Basis 5-4-1 Ruflistenart 5-4-1-1 Entgang. Anrufe (S. 82)
5-4-1-2 Alle Anrufe (S. 82)
5-4-2 Wartemelodie (S. 155)
5-4-3 System-PIN (S. 154)
5-4-4 Basis-Reset (S. 156)
5-4-5 Sonderfunktionen 5-4-5-1 Repeaterbetrieb (S. 156)
5-4-5-2 Sendeleist. klein (S. 155)
5-4-6 Lokales Netzwerk (S. 165)
5-4-7 Firmware-Update (S. 159)
5-5 Anrufbeantworter 5-5-2 Netz-AB 5-5-2-2 Netz-AB IP1 (S. 111)
[bis]
(abhängig von der Anzahl der
konfigurierten DSL-Telefonnum-
mern und den Empfangsnum-
mern des Mobilteils)
5-5-2-7 Netz-AB IP6
5-5-3 Taste 1 belegen (S. 112)
260 Menü-Übersichten
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / menuetree.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
5-6 Telefonie 5-6-1 Verbindungsassist. (S. 161)
5-6-2 VoIP System-
PIN
ein-
geben
Status auf MT (S. 167)
Provider auswählen (S. 162)
Provider-Anmeldung (S. 164)
6 Extras í
6-1 Babyalarm (S. 125)
6-2 Datentransfer (S. 146)
6-3 Entgang. Termine (S. 145)
6-5 Kalender (S. 142)
6-7 Media-Pool (S. 140)
Menü-Übersichten 261
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / menuetree.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Web-Konfigurator-Menü.
Startseite S. 169
Einstellungen
IP-Konfiguration S. 178
Telefonie
Verbindungen S. 182
Audio S. 191
Nummernzuweisung S. 197
Anrufweiterschaltung S. 198
Wählregeln S. 205
Netz-Anrufbeantworter S. 208
Weitere Einstellungen S. 200
Messaging
E-Mail S. 210
Dienste S. 211/S. 212
Mobilteile S. 213/S. 215
Sonstiges S. 219 bis S. 220
Status
Gerät S. 222
262 Zubehör
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / accessories.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Zubehör.
Sinus Repeater
Mit diesem Repeater können Sie die Reichweite Ihrer Mobilteile für
den Telefonverkehr erhöhen. Sie können Bereiche erschließen, in
denen bisher kein Empfang möglich war.
Im erweiterten Funkbereich können alle Mobilteil-Funktionen genutzt
werden.
Hör- und Sprechgarnitur
Sie können über die 2,5 mm Klinkenbuchse ein handelsübliches
Headset anschließen.
Alle Geräte, Zubehörteile und Akkus können Sie grundsätzlich
beziehen
über die Telekom Shops,
im Internet über http://www.t-home.de
Kurzanleitung Sinus 501V 263
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / KBA_dt.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Kurzanleitung Sinus 501V.
Display-Sprache ändern v 5 3 1 s [Sprache wählen] [OK];
a lang drücken
Mobilteil ein-/ausschalten a lang drücken
Tastensperre
ein-/ausschalten
# lang drücken
Klingelton ein-/ausschalten P lang drücken
Freisprechen
ein-/ausschalten
d
Extern anrufen ~ [Rufnummer ggf. mt Leitungssuffx] c
Wahl wiederholen c kurz drücken ggf. s [Eintrag auswählen] c
Mit Telefonbuch wählen s ~ [Name] ggf. s c
Mit Online-Adressbuch
wählen
s lang drücken
~ [1. Buchstaben des Names] ggf. s [Eintrag auswählen] c
Über Kurzwahl wählen
(Ziffern-Taste ist mit
Rufnummer belegt)
Zifferntaste z. B. 3 lang drücken
Angezeigte Rufnummer ins
Telefonbuch übernehmen
[Eintrag in Anrufer-, Wahlwiederholungs--, SMS-Liste öffnen]
[Optionen] / [Menü] Nr. ins Tel.buch [OK] s ~ [ggf. Name]
[Sichern];
a
Aus Anruferliste zurückrufen ( s [ggf. Liste auswählen] s [ggf. Eintrag
auswählen] c
Hörer- und Freisprech-
lautstärke einstellen
(während eines ext.
Gesprächs)
t r [Lautstärke einstellen] [Sichern] oder
[Optionen] Lautstärke r [Lautstärke einstellen] [Sichern]
Intern anrufen u ~ [interne Nummer] oder
u s [Mobilteil auswählen] c
Ruf an alle Mobilteile u P drücken oder u An alle c
Externes Gespräch an ein
anderes Mobilteil weiter-
geben (während eines ext.
Gesprächs)
u ~ [interne Nummer] a
264 Kurzanleitung Sinus 501V
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / KBA_dt.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Intern rückfragen
(während eines ext.
Gesprächs)
u ~ [interne Nummer]; Beenden: [Beenden]
Datum und Uhrzeit
einstellen
v Ð Datum und Uhrzeit ~ [Tag/Monat/Jahr]
s ~ [Stunden/Minuten] [Sichern]; a lang drücken
Wecker einstellen v ì r (ein/aus)
s ~ [Stunden/Minuten] [Sichern]; a lang drücken
IP-Adresse des Telefons
im Display anzeigen
[Anmelde-/Paging-Taste an Basis kurz drücken]
a (Anzeige beenden)
SMS schreiben v î SMS Neue SMS ~ [Text eingeben]
SMS senden
(Eingabefeld ist geöffnet)
[Optionen] Senden SMS
~ [Rufnummer mit Ortsvorwahl] Senden oder
s [Telefonbuch öffnen] s [OK] Senden
SMS lesen v î SMS Eingang 02 s [SMS auswählen] [Lesen]
oder
( SMS Allg.: 02 s [SMS auswählen] [Lesen]
E-Mail-Nachricht lesen v î E-Mail s [E-Mail auswählen] [Ansehen]
E-Mail-Nachricht löschen v î E-Mail s [E-Mail auswählen] [Löschen]
Quick reference guide 265
Sinus 501V / english / A31008-M1918-A171-3-19 / KBA_eng.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Quick reference guide.
Changing the display language v 5 3 1 s [select language] [OK];
a press and hold
Activating/deactivating the
handset
a press and hold
Activating/deactivating keypad
lock
# press and hold
Activating/deactivating ringer P press and hold
Activating/deactivating
handsfree function
d
Making an external call ~ [enter number] c
Redialling a number c press briefly s [select entry if necessary] c
Dialling with the directory s ~ [name] s [select entry if necessary] c
Dialling with the online
directory
s press and hold
~ [enter the first letter of the name] s [select entry if necessary]
c
Using quick dial
(digit key has been assigned
a number)
press and hold the digit key, e.g., 3
Copying a displayed telephone
number to the directory
[open entry in calls, redial or SMS list]
[Options] / [Menu] Copy to Directory [OK] s ~ [enter name if
necessary] [Save];
a
Calling back from the calls list ( s [select list if necessary] s [select entry if necessary]
c
Setting the earpiece and
handsfree volume
(during an external call)
t r [select volume] [Save] or
[Options] Volume r [select volume] [Save]
Making an internal call u ~ [internal number] or
u s [select handset] c
Calling all handsets press u P or u Call All c
Transferring a call to
another handset
(during an external call)
u ~ [internal number] a
Making an internal consultation
call (during an external call)
u ~ [internal number]; End: [End]
266 Quick reference guide
Sinus 501V / english / A31008-M1918-A171-3-19 / KBA_eng.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Setting the date and time v Ð Date/Time ~ [day/month/year]
s ~ [hours/minutes] [Save]; a press and hold
Setting the alarm clock v ì r (on/off)
s ~ [hours/minutes] [Save]; a press and hold
Displaying the telephone's
IP address on the screen
[briefly press the registration/paging key on the base]
a (exit display)
Writing an SMS v î SMS New SMS ~ [enter the text]
Sending an SMS
(input field is open)
[Options] Send SMS
~ [phone number including the area code] Send or
s [open directory] s [OK] Send
Reading an SMS v î SMS Incoming 02 s [select SMS] [Read] or
( SMS: 02 s [select SMS] [Read]
Reading e-mail messages v î E-mail s [select e-mail] [View]
Deleting e-mail messages v î E-mail s [select e-mail] [Delete]
267
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / KBA_tur.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Kısa Kullanım Kılavuzu.
Ekran dilini değiştirme v5 3 1s[dili seçin] [OK];
auzun süreli basın
Mobil el cihazını açma/
kapatma
auzun süreli basın
Tuş kilidini etkinleştirme/
iptal etme
#uzun süreli basın
Zil sesini açma/kapatma Puzun süreli basın
Ahizesiz görüşmeyi açma/
kapatma
d
Harici arama ~[telefon numarası]c
Tekrar arama ckısa süreli basıngerekirses[girişiseçin]c
Telefon rehberiyle arama s ~[ad] gerekirse sc
Çevrimiçi adres defteriyle
arama
s tuşuna uzun süreli basın.
~[adın baş harfini girin] gerekirse s [girişi seçin] c
Kısayol tuşlarıyla arama
(Rakam tuşuna telefon
numarası atanmış
durumda)
Rakam tuşuna örn. 3uzun süreli basın
Görüntülenen numarayı
telefon rehberine devralma
[Arayanlar/tekrar arama/SMS listesini açın]
[Seçenekl.] / [Menü] Rehbere kayit [OK] s ~ [ad] [Kaydet];
a
Arayanlar listesinden geri
arama
( s[gerekirse liste seçin] s[gerekirse girişi
seçin] c
Kulaklık ve ahizesiz
görüşme ses düzeyini
ayarlama
(harici görüşme sırasında)
t r[ses düzeyini ayarlayın] [Kaydet] veya
[Seçenekl.] Ses Düzeyi r[ses düzeyini ayarlayın] [Kaydet]
Dahili arama u ~[dahili numara] veya
u s[mobil el cihazınıseçin] c
Tüm mobil el cihazlarını
arama
u PbasınveyauTüm çagrilar c
Harici görüşmeyi diğer bir
mobil el cihazına aktarma
(harici görüşme sırasında)
u ~[dahili numara] a
Dahili danışma
(harici görüşme sırasında)
u ~[dahili numara]; Bitirmek için: [Bitir]
Tarih ve saati ayarlama v Ð Tarih/Saat ~[gün/ay/yıl]
s ~[saat/dakika] [Kaydet];auzun süreli basın
268
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / KBA_tur.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Alarm ayarlama v ì r(açık/kapalı)
s ~[saat/dakika] [Kaydet];auzun süreli basın
Telefnon IP adresini
ekranda görüntüleme
[Baz istasyonundaki kayıt/çağrı tuşuna kısa süreli basın]
a (görüntüleme sona erer)
SMS yazma v î SMS Yeni SMS ~ [Metni girin]
SMS gönderme
(Giriş alanıık)
[Seçenekl.] Mesaj Gönder SMS
~[Alan koduyla birlikte telefon numarası]Gönder ya da
s [Telefon rehberini açın] s [OK] Gönder
SMS okuma v î SMS Gelen 02 s [SMS 'i seçin] [Oku]
ya da
( SMS Ort: 02 s [SMS 'i seçin] [Oku]
E-mail mesajını okuma v î E-mail s [E-Mail 'i seçin] [Göster]
E-mail mesajını silme v î E-mail s [E-Mail 'i seçin] [Sil]
Glossar 269
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / glossary.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Glossar.
A
ADSL
Asymmetric Digital Subscriber Line
Spezielle Form von DSL.
ALG
Application Layer Gateway
NAT-Steuerungs-Mechanismus eines Routers.
Viele Router mit integriertem NAT setzen ALG ein. ALG lässt die
Datenpakete einer VoIP-Verbindung passieren und ergänzt sie um
die öffentliche IP-Adresse des sicheren privaten Netzes.
Das ALG des Routers sollte abgeschaltet werden, wenn der VoIP-
Provider einen STUN-Server bzw. einen Outbound-Proxy anbietet.
Siehe auch: Firewall, NAT, Outbound Proxy, STUN.
Anklopfen
= CW (Call Waiting). Leistungsmerkmal des VoIP-Providers. Ein
Signalton meldet während eines Gesprächs, wenn ein weiterer
Gesprächspartner anruft. Sie können den zweiten Anruf anneh-
men oder ablehnen. Sie können das Leistungsmerkmal ein-/aus-
schalten.
Anrufweiterschaltung
AWS
Automatische Anrufweiterschaltung (AWS) eines Anrufs auf eine
andere Rufnummer. Es gibt drei Arten von Anrufweiterschal-
tungen:
AWS sofort (CFU, Call Forwarding Unconditional)
AWS bei Besetzt (CFB, Call Forwarding Busy)
AWS bei Nichtmelden (CFNR, Call Forwarding No Reply)
Authentifikation
Beschränkung des Zugriffs auf ein Netzwerk/Dienst durch Anmel-
dung mit einer ID und einem Passwort.
Automatischer Rückruf
Siehe Rückruf bei Besetzt.
270 Glossar
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / glossary.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
B
Benutzerkennung
Name/Ziffernkombination für den Zugriff z.B. auf Ihren VoIP-
Account.
Blockwahl
Sie geben erst die vollständige Rufnummer ein und korrigieren
diese gegebenenfalls. Anschließend heben Sie den Hörer ab oder
drücken die Freisprech-Taste, um die Rufnummer zu wählen.
Breitband-Internet-Zugang
Siehe DSL.
Buddy
Teilnehmer, mit dem Sie in Echtzeit kurze Nachrichten im Internet
austauschen (chatten).
Siehe auch: Instant Messaging.
C
CF
Call Forwarding
Siehe Anrufweiterschaltung.
Chatten
(deutsch: plaudern, schwatzen)
Form der Kommunikation im Internet. Beim Chatten werden klei-
nere Nachrichten zwischen den Kommunikationspartnern in Echt-
zeit ausgetauscht. Chatten ist Plaudern in schriftlicher Form.
Client
Anwendung, die von einem Server einen Dienst anfordert.
Glossar 271
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / glossary.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Codec
Coder/decoder
Codec bezeichnet ein Verfahren, das analoge Sprache vor dem
Senden über das Internet digitalisiert und komprimiert sowie beim
Empfang von Sprachpaketen die digitalen Daten dekodiert, d.h. in
analoge Sprache übersetzt. Es gibt verschiedene Codecs, die sich
u.a. im Grad der Komprimierung unterscheiden.
Beide Seiten einer Telefonverbindung (Anrufer-/Senderseite und
Empfänger-Seite) müssen den gleichen Codec verwenden. Er wird
beim Verbindungsaufbau zwischen Sender und Empfänger aus-
gehandelt.
Die Auswahl des Codec ist ein Kompromiss zwischen Sprach-
qualität, Übertragungsgeschwindigkeit und benötigter Band-
breite. Zum Beispiel bedeutet ein hoher Komprimierungsgrad,
dass die pro Sprachverbindung benötigte Bandbreite gering ist. Er
bedeutet aber auch, dass die zum Komprimieren/Dekomprimie-
ren der Daten benötigte Zeit größer ist, was die Laufzeit der Daten
im Netz vergrößert und damit die Sprachqualität beeinträchtigt. Die
benötigte Zeit vergrößert die Verzögerung zwischen Sprechen des
Senders und Eintreffen des Gesagten beim Empfänger.
COLP / COLR
Connected Line Identification Presentation/Restriction
Leistungsmerkmal einer VoIP-Verbindung für abgehende Rufe.
Bei COLP wird beim Anrufenden die Rufnummer des rufanneh-
menden Teilnehmers angezeigt.
Die Rufnummer des rufannehmenden Teilnehmers unterscheidet
sich von der gewählten Nummer z.B. bei Rufweiterschaltung oder
Rufübernahme.
Der Angerufene kann mit COLR (Connected Line Identification
Restriction) die Übermittlung der Rufnummer zum Anrufer unter-
drücken.
CW
Call Waiting
Siehe Anklopfen.
272 Glossar
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / glossary.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
D
DHCP
Dynamic Host Configuration Protocol
Internet-Protokoll, das die automatische Vergabe von IP-Adressen
an Netzwerkteilnehmer regelt. Das Protokoll wird im Netzwerk von
einem Server zur Verfügung gestellt. Ein DHCP-Server kann z.B.
ein Router sein.
Das Telefon enthält einen DHCP-Client. Ein Router, der einen
DHCP-Server enthält, kann die IP-Adressen für das Telefon auto-
matisch aus einem festgelegten Adressen-Bereich vergeben.
Durch die dynamische Zuteilung können sich mehrere Netzwerk-
teilnehmer eine IP-Adresse teilen, diese allerdings nicht gleich-
zeitig, sondern nur abwechselnd nutzen.
Bei einigen Routern können Sie für das Telefon festlegen, dass die
IP-Adresse des Telefons nie geändert wird.
DMZ (Demilitarized Zone)
DMZ bezeichnet einen Bereich eines Netzwerkes, der sich außer-
halb der Firewall befindet.
Eine DMZ wird quasi zwischen einem zu schützenden Netzwerk
(z.B. einem LAN) und einem unsicheren Netzwerk (z.B. dem Inter-
net) eingerichtet. Eine DMZ erlaubt den uneingeschränkten Zugriff
aus dem Internet für nur eine oder wenige Netzkomponenten,
während die anderen Netzkomponenten sicher hinter der Firewall
bleiben.
DNS
Domain Name System
Hierarchisches System, das die Zuordnung von IP-Adressen zu
Domain-Namen ermöglicht, die einfacher zu merken sind. Diese
Zuordnung muss in jedem (W)LAN von einem lokalen DNS-Server
verwaltet werden. Der lokale DNS-Server ermittelt die IP-Adresse
ggf. durch Anfrage bei übergeordneten DNS-Servern und anderen
lokalen DNS-Servern im Internet.
Sie können die IP-Adresse des primären/sekundären DNS-Servers
festlegen.
Siehe auch: DynDNS.
Domain-Name
Bezeichnung eines (mehrerer) Web-Server im Internet (z.B.
t-home.de). Der Domain Name wird durch DNS der jeweiligen
IP-Adresse zugeordnet.
Glossar 273
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / glossary.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
DSCP
Differentiated Service Code Point
Siehe Quality of Service (QoS).
DSL
Digital Subscriber Line
Datenübertragungstechnik, bei der ein Internet-Zugang mit z.B.
1,5 Mbps über herkömmliche Telefonleitungen möglich ist. Vor-
aussetzungen: DSL-Modem und entsprechendes Angebot des
Internet-Anbieters.
DSLAM
Digital Subscriber Line Access Multiplexer
Der DSLAM ist ein Schaltschrank in einer Vermittlungsstelle, an
dem Teilnehmer-Anschlussleitungen zusammenlaufen.
DTMF
Dual Tone Multi-Frequency
Andere Bezeichnung für Mehrfrequenzwahlverfahren (MFV).
Dynamische IP-Adresse
Eine dynamische IP-Adresse wird einer Netzkomponente auto-
matisch über DHCP zugewiesen. Die dynamische IP-Adresse einer
Netzkomponente kann sich bei jedem Anmelden oder in bestimm-
ten zeitlichen Intervallen ändern.
Siehe auch: Feste IP-Adresse
DynDNS
Dynamic DNS
Die Zuordnung von Domain-Namen und IP-Adressen wird über
DNS realisiert. Für Dynamische IP-Adressen wird dieser Dienst
durch das so genannte DynamicDNS ergänzt. Es ermöglicht die
Nutzung einer Netzkomponente mit dynamischer IP-Adresse als
Server im Internet. DynDNS stellt sicher, dass ein Dienst im Internet
unabhängig von der aktuellen IP-Adresse immer unter dem glei-
chen Domain-Namen angesprochen werden kann.
274 Glossar
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / glossary.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
E
ECT
Explicit Call Transfer
Teilnehmer A ruft Teilnehmer B an. Er hält die Verbindung und ruft
Teilnehmer C an. Anstatt alle in einer Dreierkonferenz zusammen-
zuschließen, vermittelt A nun Teilnehmer B an C und legt auf.
EEPROM
Electrically eraseable programmable read only memory
Speicherbaustein Ihres Telefons mit festen Daten (z.B. werks-
seitige und benutzerspezifische Geräteeinstellungen) und auto-
matisch gespeicherte Daten (z.B. Anruferlisteneinträge).
Ethernet-Netzwerk
Kabelgebundenes LAN.
F
Feste IP-Adresse
Eine feste IP-Adresse wird einer Netzkomponente manuell bei der
Konfiguration des Netzwerks zugewiesen. Anders als die Dynami-
sche IP-Adresse ändert sich eine feste IP-Adresse nicht.
Firewall
Mit einer Firewall können Sie Ihr Netzwerk gegen unberechtigte
Zugriffe von außen schützen. Dabei können verschiedene Maß-
nahmen und Techniken (Hard- und/oder Software) kombiniert
werden, um den Datenfluss zwischen einem zu schützenden priva-
ten Netzwerk und einem ungeschützten Netzwerk (z.B. dem Inter-
net) zu kontrollieren.
Siehe auch: NAT.
Firmware
Software eines Geräts, in dem grundlegende Informationen für die
Funktion eines Geräts gespeichert sind. Zur Korrektur von Fehlern
oder zur Aktualisierung der Geräte-Software kann eine neue Ver-
sion der Firmware in den Speicher des Gerätes geladen werden
(Firmware-Update).
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09/2007 V1 – 27.09.2007
Flatrate
Abrechnungsart für einen Internet-Anschluss. Der Internet-Anbie-
ter erhebt dabei eine monatliche Pauschalgebühr. Für Dauer und
Anzahl der Verbindungen entstehen keine zusätzlichen Kosten.
Fragmentierung
Zu große Datenpakete werden in Teilpakete (Fragmente) unterteilt,
bevor sie übertragen werden. Beim Empfänger werden sie wieder
zusammengesetzt (defragmentiert).
G
G.711 a law, G.711 µ law
Standard für einen Codec.
G.711 liefert eine sehr gute Sprachqualität, sie entspricht der im
ISDN-Festnetz. Da die Komprimierung gering ist, beträgt die erfor-
derliche Bandbreite ca. 64 Kbit/s pro Sprachverbindung, die Ver-
zögerung durch Kodieren/Dekodieren jedoch nur ca. 0,125 ms.
„a law“ bezeichnet den europäischen, „μ law“ den nordamerikani-
schen/japanischen Standard.
G.722
Standard für einen Codec.
G.722 ist ein Breitband-Sprach-Codec mit einer Bandbreite von
50 Hz bis 7 kHz, einer Netto-Übertragungsrate von 64 Kbit/s pro
Sprachverbindung sowie integrierter Sprachpausenerkennung
und Rauscherzeugung (Sprechpausenunterdrückung).
G.722 liefert eine sehr gute Sprachqualität. Die Sprachqualität ist
wegen einer höheren Abtastrate klarer und besser als bei anderen
Codecs.
G.726
Standard für einen Codec.
G.726 liefert eine gute Sprachqualität. Sie ist geringer als beim
Codec G.711 jedoch besser als die bei G.729.
G.729A/B
Standard für einen Codec.
Die Sprachqualität ist bei G.729A/B eher gering. Wegen der star-
ken Komprimierung beträgt die erforderliche Bandbreite nur
ca. 8 Kbit/s pro Sprachverbindung, die Verzögerungszeit jedoch
ca. 15 ms.
276 Glossar
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09/2007 V1 – 27.09.2007
Gateway
Verbindet zwei unterschiedliche Netzwerke miteinander, z.B. Rou-
ter als Internet-Gateway.
Für Telefongespräche von VoIP in das Telefonnetz muss ein Gate-
way mit IP-Netz und Telefonnetz verbunden sein (Gateway-/VoIP-
Provider). Er leitet Anrufe von VoIP ggf. an das Telefonnetz weiter.
Gateway-Provider
Siehe SIP-Provider.
Globale IP-Adresse
Siehe IP-Adresse.
GSM
Global System for Mobile Communication
Ursprünglich europäischer Standard für Mobilfunknetze. Inzwi-
schen kann GSM als weltweiter Standard bezeichnet werden. In
den USA und in Japan werden nationale Standards bisher jedoch
häufiger unterstützt.
H
Headset
Kombination aus Mikrofon und Kopfhörer. Ein Headset ermöglicht
ein komfortables Freisprechen bei Telefonverbindungen. Verfüg-
bar sind Headsets, die per Kabel an einem entsprechenden
Mobilteil angeschlossen werden können.
HTTP-Proxy
Server, über den die Netzwerkteilnehmer ihren Internet-Verkehr
abwickeln.
Hub
Verbindet in einem Infrastruktur-Netzwerk mehrere Netzwerkteil-
nehmer. Alle Daten, die von einem Netzwerkteilnehmer an den
Hub gesendet werden, werden an alle Netzwerkteilnehmer weiter-
geleitet.
Siehe auch: Gateway, Router.
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09/2007 V1 – 27.09.2007
I
IEEE
Institute of Electrical and Electronics Engineers
Internationales Gremium zur Normierung in der Elektronik und
Elektrotechnik, insbesondere für die Standardisierung von LAN-
Technologie, Übertragungsprotokollen, Datenübertragungs-
geschwindigkeit und Verkabelung.
Infrastruktur-Netzwerk
Netzwerk mit zentraler Struktur: Alle Netzwerkteilnehmer kommu-
nizieren über einen zentralen Router.
Instant Messaging
(deutsch: sofortiger Nachrichtenaustausch)
Dienst, der es ermöglicht, mittels eines Client-Programms in Echt-
zeit zu chatten, d.h. kurze Nachrichten an andere Teilnehmer im
Internet zu schicken.
Internet
Globales WAN. Für den Datenaustausch ist eine Reihe von Proto-
kollen definiert, die unter dem Namen TCP/IP zusammengefasst
sind.
Jeder Netzwerkteilnehmer ist über seine IP-Adresse identifizierbar.
Die Zuordnung eines Domain-Name zur IP-Adresse übernimmt
DNS.
Wichtige Dienste im Internet sind das World Wide Web (WWW),
E-Mail, Dateitransfer und Diskussionsforen.
Internet-Anbieter
Ermöglicht gegen Gebühr den Zugang zum Internet.
IP (Internet Protocol)
TCP/IP Protokoll im Internet. IP ist für die Adressierung von Teil-
nehmern eines Netzwerks anhand von IP-Adressen zuständig und
übermittelt Daten von einem Sender zum Empfänger. Dabei legt IP
die Wegwahl (das Routing) der Datenpakete fest.
278 Glossar
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09/2007 V1 – 27.09.2007
IP-Adresse
Eindeutige Adresse einer Netzwerk-Komponente innerhalb eines
Netzwerks auf der Basis der TCP/IP-Protokolle (z.B. LAN, Internet).
Im Internet werden statt IP-Adressen meist Domain-Namen
vergeben. DNS ordnet Domain-Namen die entsprechende
IP-Adresse zu.
Die IP-Adresse besteht aus vier Teilen (Dezimalzahlen zwischen 0
und 255), die durch einen Punkt voneinander getrennt werden
(z.B. 230.94.233.2).
Die IP-Adresse setzt sich aus der Netzwerknummer und der Num-
mer des Netzwerkteilnehmers (z.B. Telefon) zusammen. Abhängig
von der Subnetzmaske bilden die vorderen ein, zwei oder drei
Teile die Netzwerknummer, der Rest der IP-Adresse adressiert die
Netzwerk-Komponente. In einem Netzwerk muss die Netzwerk-
nummer aller Komponenten identisch sein.
IP-Adressen können automatisch mit DHCP (dynamische IP-Adres-
sen) oder manuell (feste IP-Adressen) vergeben werden.
Siehe auch: DHCP.
IP-Pool-Bereich
Bereich von IP-Adressen, die der DHCP-Server verwenden kann,
um dynamsche IP-Adressen zu vergeben.
L
LAN
Local Area Network
Netzwerk mit beschränkter räumlicher Ausdehnung. LAN kann
kabellos (WLAN) und/oder kabelgebunden sein.
Lokale IP-Adresse
Die lokale oder private IP-Adresse ist die Adresse einer Netzkom-
ponente im lokalen Netzwerk (LAN). Sie kann vom Netzbetreiber
beliebig vergeben werden. Geräte, die einen Netzwerkübergang
von einem lokalen Netzwerk zum Internet realisieren (Gateway
oder Router), haben eine private und eine öffentliche IP-Adresse.
Siehe auch IP-Adresse.
Local SIP-Port
Siehe SIP-Port / Local SIP Port.
Glossar 279
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09/2007 V1 – 27.09.2007
M
MAC-Adresse
Media Access Control Address
Hardware-Adresse, durch die jedes Netzwerkgerät (z.B. Netzwerk-
karte, Switch, Telefon) weltweit eindeutig identifiziert werden kann.
Sie besteht aus 6 Teilen (Hexadezimale Zahlen), die mit „-“ vonein-
ander getrennt werden (z.B. 00-90-65-44-00-3A).
Die Mac-Adresse wird vom Hersteller vergeben und kann nicht
geändert werden.
Makeln
Makeln erlaubt es, zwischen zwei Gesprächspartnern oder
einer Konferenz und einem einzelnen Gesprächspartner hin und
her zu schalten, ohne dass der jeweils wartende Teilnehmer mit-
hören kann.
Mbps
Million Bits per Second
Einheit der Übertragungsgeschwindigkeit in einem Netzwerk.
MRU
Maximum Receive Unit
Definiert maximale Nutzdatenmenge innerhalb eines Daten-
paketes.
MTU
Maximum Transmission Unit
Definiert maximale Länge eines Datenpaketes, das auf einmal
über das Netzwerk transportiert werden kann.
N
NAT
Network Address Translation
Methode zur Umsetzung von (privaten) IP-Adressen auf eine oder
mehrere (öffentliche) IP-Adressen. Durch NAT können die IP-
Adressen von Netzwerkteilnehmern (z.B. VoIP-Telefone) in einem
LAN hinter einer gemeinsamen IP-Adresse des Routers im Internet
verborgen werden.
280 Glossar
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09/2007 V1 – 27.09.2007
VoIP-Telefone hinter einem NAT-Router sind (wegen der privaten
IP-Adresse) für VoIP-Server nicht erreichbar. Um NAT zu „umge-
hen“, kann (alternativ) im Router ALG, im VoIP-Telefon STUN oder
vom VoIP-Provider ein Outbound Proxy eingesetzt werden.
Wird ein Outbound-Proxy zur Verfügung gestellt, müssen Sie die-
sen in den VoIP-Einstellungen Ihres Telefons berücksichtigen.
Netzwerk
Verbund von Geräten. Geräte können entweder über verschie-
dene Leitungen oder über Funkstrecken miteinander verbunden
werden.
Netzwerke können auch nach Reichweite und Struktur unterschie-
den werden:
Reichweite: Lokale Netzwerke (LAN) oder Weitverkehrsnetz-
werke (WAN)
Struktur: Infrastruktur-Netzwerk oder Ad-hoc-Netzwerk
Netzwerkteilnehmer
Geräte und Rechner, die in einem Netzwerk miteinander verbun-
den sind, z.B. Server, PCs und Telefone.
O
Öffentliche IP-Adresse
Die öffentliche IP-Adresse ist die Adresse einer Netzkomponente
im Internet. Sie wird vom Internet-Anbieter vergeben. Geräte, die
einen Netz-übergang von einem lokalen Netzwerk zum Internet
realisieren (Gateway, Router) haben eine öffentliche und eine
lokale IP-Adresse.
Siehe auch: IP-Adresse, NAT
Outbound Proxy
Alternativer NAT-Steuerungs-Mechanismus zu STUN, ALG.
Outbound-Proxys werden vom VoIP-Provider in Firewall/NAT-
Umgebungen alternativ zu SIP-Proxy-Server eingesetzt. Sie steuern
den Datenverkehr durch die Firewall.
Outbound-Proxy und STUN-Server sollten nicht gleichzeitig
verwendet werden.
Siehe auch: STUN und NAT.
Glossar 281
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09/2007 V1 – 27.09.2007
P
Paging (Mobilteilsuche)
(deutsch: Funkruf)
Funktion der Basis zum Orten der angemeldeten Mobilteile. Die
Basis baut eine Verbindung zu allen angemeldeten Mobilteilen
auf. Die Mobilteile klingeln. Das Paging wird durch kurzes Drücken
der Taste an der Basis aktiviert und durch erneutes Drücken der
Taste deaktiviert.
PIN
Persönliche Identifikations Nummer
Dient als Schutz vor unberechtigter Benutzung. Bei aktivierter PIN
muss bei Zugriff auf einen geschützten Bereich eine Ziffernkombi-
nation eingegeben werden.
Die Konfigurationsdaten Ihrer Basis können Sie durch eine Sys-
tem-PIN (4-stellige Ziffernkombination) schützen.
Port
Über einen Port werden Daten zwischen zwei Anwendungen in
einem Netzwerk ausgetauscht.
Port-Forwarding
Das Internet-Gateway (z.B. Ihr Router) leitet Datenpakete aus dem
Internet, die an einen bestimmten Port gerichtet sind, an diesen
weiter. Server im LAN können so Dienste im Internet zur Verfügung
stellen, ohne dass Sie eine öffentliche IP-Adresse benötigen.
Port-Nummer
Bezeichnet eine bestimmte Anwendung eines Netzwerkteilneh-
mers. Die Port-Nummer ist je nach Einstellung im LAN dauerhaft
festgelegt oder wird bei jedem Zugriff zugewiesen.
Die Kombination IP-Adresse/Port-Nummer identifiziert den Emp-
fänger bzw. Sender eines Datenpaketes innerhalb eines Netz-
werks.
Private IP-Adresse
Siehe Öffentliche IP-Adresse.
282 Glossar
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09/2007 V1 – 27.09.2007
Protokoll
Beschreibung der Vereinbarungen für die Kommunikation in
einem Netzwerk. Enthält Regeln zu Aufbau, Verwaltung und
Abbau einer Verbindung, über Datenformate, Zeitabläufe und
eventuelle Fehlerbehandlung.
Proxy/Proxy-Server
Computerprogramm, das in Computer-Netzen den Datenaus-
tausch zwischen Client und Server regelt. Stellt das Telefon eine
Anfrage an den VoIP-Server, verhält sich der Proxy gegenüber dem
Telefon als Server und gegenüber dem Server als Client. Ein Proxy
wird über IP-Adresse/Domain-Namen und Port adressiert.
Q
Quality of Service (QoS)
Dienstgüte
Bezeichnet die Dienstgüte in Kommunikationsnetzen. Es werden
verschiedene Dienstgüteklassen unterschieden.
QoS beeinflusst den Fluss der Datenpakete im Internet z.B. durch
Priorisierung von Datenpaketen, Bandbreitenreservierung und
Paketoptimierung.
In VoIP-Netzen beeinflusst QoS die Sprachqualität. Verfügt die
gesamte Infrastruktur (Router, Netzwerk-Server usw.) über QoS, so
ist die Sprachqualität höher, d.h. weniger Verzögerungen, weniger
Echos, weniger Knistern.
R
RAM
Random Access Memory
Speicherplatz, in dem Sie Lese- und Speicherrechte haben. Im
RAM werden z.B. Melodien und Logos gespeichert, die Sie über
den Web-Konfigurator auf das Telefon laden.
Registrar
Der Registrar verwaltet die aktuellen IP-Adressen der Netzwerkteil-
nehmer. Wenn Sie sich bei Ihrem VoIP-Provider anmelden, wird
Ihre aktuelle IP-Adresse auf dem Registrar gespeichert. Dadurch
sind Sie auch unterwegs erreichbar.
Glossar 283
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09/2007 V1 – 27.09.2007
ROM
Read Only Memory
Nur-Lese-Speicher.
Router
Leitet Datenpakete innerhalb eines Netzwerks und zwischen ver-
schiedenen Netzwerken auf der schnellsten Route weiter. Kann
Ethernet-Netzwerke und WLAN verbinden. Kann Gateway zum
Internet sein.
Routing
Routing ist die Übermittlung von Datenpaketen an einen anderen
Teilnehmer eines Netzwerks. Auf dem Weg zum Empfänger wer-
den die Datenpakete von einem Netzwerkknoten zum nächsten
geschickt, bis sie am Ziel angekommen sind.
Ohne diese Weiterleitung von Datenpaketen wäre ein Netzwerk
wie das Internet nicht möglich. Das Routing verbindet die einzel-
nen Netzwerke zu diesem globalen System.
Ein Router ist ein Teil dieses Systems; er vermittelt sowohl Daten-
pakete innerhalb des lokalen Netzwerks als auch solche von
einem Netz in das nächste. Die Übermittlung von Daten von einem
Netzwerk in ein anderes geschieht auf der Grundlage eines
gemeinsamen Protokolls.
RTP
Realtime Transport Protocol
Weltweiter Standard zur Übertragung von Audio- und Videodaten.
Wird oft in Verbindung mit UDP verwendet. Dabei werden RTP-
Pakete in UDP-Pakete eingebettet.
RTP-Port
(Lokaler) Port, über den bei VoIP die Sprachdatenpakete gesendet
und empfangen werden.
Rückfrage
Sie führen ein Gespräch. Mit einer Rückfrage unterbrechen Sie das
Gespräch kurzfristig, um eine zweite Verbindung zu einem ande-
ren Teilnehmer aufzubauen. Wenn Sie die Verbindung zu diesem
Teilnehmer sofort wieder beenden, war dies eine Rückfrage.
Schalten Sie zwischen dem ersten und zweiten Teilnehmer hin
und her, nennt man das Makeln.
284 Glossar
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09/2007 V1 – 27.09.2007
Rückruf bei Besetzt
= CCBS (Completion of calls to busy subscriber). Erhält ein Anrufer
das Besetzt-Zeichen, kann er die Rückruf-Funktion aktivieren.
Nach Freiwerden des Ziel-Anschlusses erfolgt die Signalisierung
beim Anrufer. Sobald dieser dann seinen Hörer abhebt, wird die
Verbindung automatisch hergestellt.
Rückruf bei Nichtmelden
= CCNR (Completion of calls on no reply). Wenn ein angerufener
Teilnehmer sich nicht meldet, kann ein Anrufer einen automati-
schen Rückruf veranlassen. Sobald der Zielteilnehmer das erste
Mal eine Verbindung aufgebaut hat und wieder frei ist, erfolgt die
Signalisierung beim Anrufer. Dieses Leistungsmerkmal muss von
der Vermittlungsstelle unterstützt werden. Der Rückrufauftrag wird
nach ca. 2 Stunden (abhängig vom VoIP-Provider) automatisch
gelöscht.
S
Server
Stellt anderen Netzwerkteilnehmern (Clients) einen Dienst zur Ver-
fügung. Der Begriff kann einen Rechner/PC oder eine Anwendung
bezeichnen. Ein Server wird über IP-Adresse/Domain-Namen und
Port adressiert.
SIP (Session Initiation Protocol)
Signalisierungsprotokoll unabhängig von Sprachkommunikation.
Wird für Rufaufbau und -abbau verwendet. Zusätzlich können
Parameter für die Sprachübertragung definiert werden.
SIP-Adresse
Siehe URI.
SIP-Port / Local SIP Port
(Lokaler) Port, über den bei VoIP die SIP-Signalisierungsdaten
gesendet und empfangen werden.
SIP-Provider
Siehe VoIP-Provider.
SIP-Proxy-Server
IP-Adresse des Gateway-Servers Ihres VoIP-Providers.
Glossar 285
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / glossary.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Sprach-Codec
Siehe Codec.
Statische IP-Adresse
Siehe Feste IP-Adresse.
STUN
Simple Transversal of UDP over NAT
NAT-Steuerungs-Mechanismus.
STUN ist ein Datenprotokoll für VoIP-Telefone. STUN ersetzt die
private IP-Adresse in den Datenpaketen des VoIP-Telefons durch
die öffentliche Adresse des gesicherten privaten Netzes. Für die
Steuerung des Datentransfers wird zusätzlich ein STUN-Server im
Internet benötigt. STUN kann nicht bei symmetrischen NATs ein-
gesetzt werden.
Siehe auch: ALG, Firewall, NAT, Outbound Proxy.
Subnetz
Segment eines Netzwerks.
Subnetzmaske
IP-Adressen bestehen aus einer festen Netzwerk- und einer variab-
len Teilnehmernummer. Die Netzwerknummer ist für alle Netz-
werkteilnehmer identisch. Wie groß der Anteil der Netzwerk-
nummer ist, wird in der Subnetzmaske festgelegt. Bei der Subnetz-
Maske 255.255.255.0 sind z.B. die ersten drei Teile der IP-Adresse
die Netzwerk- und der letzte Teil die Teilnehmernummer.
Symmetrisches NAT
Ein symmetrisches NAT ordnet denselben internen IP-Adressen
und Portnummern unterschiedliche externe IP-Adressen und Port-
nummern zu – abhängig von der externen Zieladresse.
T
TCP
Transmission Control Protocol
Transportprotokoll. Gesichertes Übertragungsprotokoll: Zur
Datenübertragung wird eine Verbindung zwischen Sender und
Empfänger aufgebaut, überwacht und wieder abgebaut.
286 Glossar
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / glossary.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
TLS
Transport Layer Security
Protokoll zur Verschlüsselung von Datenübertragungen im Inter-
net. TLS ist ein übergeordnetes Transportprotokoll.
Transportprotokoll
Regelt Datentransport zwischen zwei Kommunikationspartnern
(Anwendungen).
Siehe auch: UDP, TCP, TLS.
U
UDP
User Datagram Protocol
Transportprotokoll. Im Gegensatz zu TCP ist UDP ein ungesicher-
tes Protokoll. UDP baut keine feste Verbindung auf. Datenpakete
(sog. Datagramme) werden als Broadcast geschickt. Der Empfän-
ger ist allein dafür verantwortlich, dass er die Daten erhält. Der
Absender erhält über den Empfang keine Benachrichtigung.
Übertragungsrate
Geschwindigkeit, mit der Daten im WAN bzw. LAN übertragen
werden. Die Datenrate wird in Dateneinheiten pro Zeiteinheit
(Mbit/s) gemessen.
URI
Uniform Resource Identifier
Zeichenfolge, die zur Identifizierung von Ressourcen dient (z.B.
E-Mail-Empfänger, http://t-online.de, Dateien).
Im Internet werden URIs zur einheitlichen Bezeichnung von Res-
sourcen eingesetzt. URIs werden auch als SIP-Adresse bezeichnet.
URIs können im Telefon als Nummer eingegeben werden. Durch
Wählen einer URI können Sie einen Internet-Teilnehmer mit VoIP-
Ausstattung anrufen.
URL
Universal Resource Locator
Global eindeutige Adresse einer Domain im Internet.
Ein URL ist eine Unterart der URI. URLs identifizieren eine Res-
source über deren Ort (engl. Location) im Internet. Begriff wird
(historisch bedingt) oft synonym zu URI verwendet.
Glossar 287
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / glossary.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
User-ID
Siehe Benutzerkennung.
V
VoIP
Voice over Internet Protocol
Telefonate werden nicht mehr über das Telefonnetz, sondern über
das Internet (bzw. andere IP-Netze) aufgebaut und übermittelt.
VoIP-Provider
Ein VoIP-, SIP- oder Gateway-Provider ist ein Anbieter im Internet,
der ein Gateway für Internet-Telefonie zur Verfügung stellt. Da das
Telefon mit dem SIP-Standard arbeitet, muss Ihr Provider den SIP-
Standard unterstützen.
Der Provider leitet Gespräche von VoIP ins Telefonnetz (analog,
ISDN und Mobilfunk) weiter und umgekehrt.
Vollduplex
Modus bei der Datenübertragung, bei dem gleichzeitig gesendet
und empfangen werden kann.
W
Wahlvorbereitung
Siehe Blockwahl.
WAN
Wide Area Network
Weitverkehrsnetz, das räumlich nicht begrenzt ist (z.B. Internet).
Wartemelodie
Music on hold
Einspielung von Musik bei einer Rückfrage oder beim Makeln.
Während des Haltens hört der wartende Teilnehmer eine Warte-
melodie.
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / Sinus_501VSIX.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
288 Stichwortverzeichnis
Stichwortverzeichnis
A
Abbrechen
Vorgang. . . . . . . . . . . . . . . . 175
Wählen. . . . . . . . . . . . . . . . . . 45
Abheben-Taste . . . . . . . . . . . . . . IV
Abhörsicherheit. . . . . . . . . . . . . . .II
Abmelden
beim Web-Konfigurator . . 171
Mobilteil von der Basis. . . 117
Absender-Adresse (E-Mail). . 109
Adresszuweisung (IP-Adr.) . . 178
ADSL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 269
Akku
Anzeige . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
Symbol. . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
Ton . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141
Akkumulator . . . . . . . . . . . . . . 243
Akkus. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 243
einlegen. . . . . . . . . . . . . . . . . 17
empfohlene Akkus . . . . . . . 28
laden. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
Ladezustand. . . . . . . . . . . . . . V
Rücknahme . . . . . . . . . . . . 243
ALG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 269
Alternativer DNS-Server
(Web-Konfigurator) . . . . . . 179
Altgerät . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 244
Ändern
Sprachlautstärke . . . . . . . . 136
Anklopfen. . . . . . . . . . . . . . . . . 269
annehmen/abweisen. . . . . 57
ein-/ausschalten . . . . . . . . . 56
externes Gespräch . . . . . . . 56
internes Gespräch. . . . . . . 122
Anmelden
beim Web-Konfigurator . . 170
Mobilteil . . . . . . . . . . . . 19, 115
Anmelde-Refreshzeit . . . . . . . 187
Annex B für G.729 . . . . . . . . . 195
aktivieren. . . . . . . . . . . . . . . 196
Anonym anrufen. . . . . . . . . . . . .55
Anruf
annehmen . . . . . . . . . . . . . . .47
eingehender. . . . . . . . . . . . . . .V
externen abweisen . . . . . . 122
von extern. . . . . . . . . . . . . . . .51
Anrufen
anonym . . . . . . . . . . . . . . . . . .55
extern. . . . . . . . . . . . . . . . . . . .43
intern . . . . . . . . . . . . . . .46, 119
IP-Adresse eingeben . . . . . .44
über VoIP . . . . . . . . . . . . . . . .43
Anruferliste. . . . . . . . . . . . . . . . . .81
Anrufweiterleitung . . . . . . . . . 203
Anrufweiterschaltung . . . . . . 269
am Mobilteil . . . . . . . . . . . . . .62
über Telefoniecenter . . . . . .61
Web-Konfigurator . . . . . . . 198
Anschließen
an ein firmeninternes Netz181
Basis. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .13
Antworten auf eine SMS. . . . . .95
Anzeige
– Aufmerksamkeitston
eingeschaltet . . . . . . . . . . . . . .V
Bluetooth aktiviert. . . . . . . . . .V
eingehender Anruf . . . . . . . . .V
Empfangsfeldstärke. . . . .IV, V
Erinnerung an Jahrestag. . . .V
Gesprächsdauer . . . . . . . . . .45
Jahrestag hinterlegt . . . . . . . .V
Klingelton ausgeschaltet . . .V
Ladezustand der Akkus . . . .V
Name aus
Online-Adressbuch . .50, 212
neue Nachricht
(Anruferliste). . . . . . . . . . . . . . .V
nicht angen. Termin/
Jahresag.. . . . . . . . . . . . . . . 145
Speicherplatz (Tel.Buch) . .68
Anzeige (Fortsetzung)
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / Sinus_501VSIX.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Stichwortverzeichnis 289
Tastensperre. . . . . . . . . . . . . . V
– Termin/Wecker
eingeschaltet . . . . . . . . . . . . . V
VIP. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . V
Application Layer Gateway
(ALG) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 269
Arbeitsbereich
(Web-Konfig.) . . . . . . . . . . . 174
Asymmetric Digital
Subscriber Line . . . . . . . . . 269
Audio . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
(DTMF-Signalisierung) . . . 200
Aufbau IP-Adresse . . . . . . . . . 278
Auflegen-Taste . . . IV, 43, 45, 47
Aufmerksamkeitston
ein-/ausschalten . . . . . . . . 139
Aufstellen, Basis . . . . . . . . . . . . 12
Ausschalten
autom. Rufannahme. . . . . 135
Babyalarm. . . . . . . . . . . . . . 127
Freisprechen. . . . . . . . . . . . . 52
Hinweistöne . . . . . . . . . . . . 141
Mobilteil . . . . . . . . . . . . . . . . . 29
Repeater-Betrieb . . . . . . . . 156
Rufnummernunterdrück.. . 55
SMS-Funktion. . . . . . . . . . . 101
Tastensperre. . . . . . . . . . . . . 29
Termin . . . . . . . . . . . . . . . . . 142
Terminruf. . . . . . . . . . . . . . . 144
Wartemelodie. . . . . . . . . . . 155
Authentifikation. . . . . . . . . . . . 269
Automatische Ortsvorwahl
aktivieren/deaktivieren . . 204
Automatische Rufannahme. . 48
ein-/ausschalten . . . . . . . . 135
Automatischer
Versions-Check . . . . . . . . . 219
Automatische
Wahlwiederholung . . . . . . . 78
B
Babyalarm . . . . . . . . . . . . . . . . 125
ausschalten . . . . . . . . . . . . 127
Basis
anschließen . . . . . . . . . . . . . .13
aufstellen. . . . . . . . . . . . . . . . .12
auswählen . . . . . . . . . . . . . 119
Beste Basis. . . . . . . . . . . . . 119
einstellen. . . . . . . . . . . . . . . 154
Firmware aktualis.. . 159, 219
in Lieferzustand
zurücksetzen . . . . . . . . . . . 156
mit Router verbinden . . . . . .15
mit Stromnetz verbinden. . .14
reinigen . . . . . . . . . . . . . . . . 223
Service-Infos abfragen. . . 239
System-PIN ändern. . . . . . 154
Basisauswahl . . . . . . . . . . . . . 119
Batterien, Rücknahme . . . . . 243
Beantworten einer SMS . . . . . .95
Beenden s. Ausschalten
Beenden, Gespräch . . . . . . . . .47
Beep . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 139
Beispiel
mehrzeilige Eingabe . . . . . .38
Menü-Eingabe. . . . . . . . . . . .37
Benachrichtigung
über E-Mail-Eingang. . . . . 104
Benachrichtigung
via SMS . . . . . . . . . . . . . . . . . .97
Benutzerdaten eintragen
mit Mobilteil . . . . . . . . . . . . . .24
mit Web-Konfigurator. . . . 186
Benutzerkennung . . . . . . . . . 270
Bestätigungston . . . . . . . . . . . 141
Beste Basis . . . . . . . . . . . . . . . 119
Betreff einer E-Mail lesen . . . 107
Betreff lesen (E-Mail) . . . . . . . 107
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09/2007 V1 – 27.09.2007
290 Stichwortverzeichnis
Betriebszeit des Mobilteils
im Babyalarm-Modus . . . . 125
Betriebszeiten
des Mobilteils . . . . . . . . . . . . 28
Bevorzugten DNS-Server
eingeben (Mobilteil) . . . . . 166
eingeben (Web-Konfig.). . 179
Blockwahl. . . . . . . . . . . . . . . . . 270
Bluetooth
aktivieren/deaktivieren . . 146
Gerät abmelden. . . . . . . . . 149
Gerät anmelden. . . . . . . . . 147
– Gerätenamen
ändern . . . . . . . . . . . . 148, 151
Liste bekannter Geräte . . 148
Bluetooth Qualified Design
Identity . . . . . . . . . . . . . . . . . 241
Bluetooth-Headset . . . . . . . . . . 45
Breitband-Internet-Zugang. . 270
Breitband-
Sprach-Codec . . . . . 192, 275
Breitband-Verbindungen . . . . . .9
Buddy . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 270
C
Call Forwarding. . . . . . . . . . . . 270
Call Waiting . . . . . . . . . . . . . . . 271
CE-Zeichen. . . . . . . . . . . . . . . . 241
CF. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 270
Chatten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 270
Client . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 270
CLIP-Bild. . . . . . . . . . . . . . . .49, 65
ansehen. . . . . . . . . . . . . . . . 140
Codecs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 271
verfügbare Codecs . . . . . . 194
COLP . . . . . . . . . . . . . . . . . 51, 271
COLR. . . . . . . . . . . . . . . . . 51, 271
Connected Line Identification
Presentation/
Restriction. . . . . . . . . . . . . . 271
CW . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 271
D
Darstellungsmittel . . . . . . . . . . .36
Datenpakete
Fragmentierung . . . . . . . . 275
Datum
manuell einstellen. . . . . . . . .39
von Zeitserver . . . . . . . . . . 220
DECT-GAP-Standard. . . . . . . . . . II
Demilitarized Zone. . . . . . . . . 272
DHCP . . . . . . . . . . . . . . . 272, 273
Dienstgüte . . . . . . . . . . . . . . . . 282
Differentiated Service
Code Point . . . . . . . . . . . . . 273
Digital Subscriber Line . . . . . 273
Digital Subscriber Line
Access Multiplexer . . . . . . 273
Display
Beleuchtung einstellen . . 135
Display-Sprache ändern . 131
einstellen. . . . . . . . . . . . . . . 133
Farbschema/Kontrast . . . 133
im Ruhezustand . . . . . . .IV, 33
Schutzfolie . . . . . . . . . . . . . . .17
Screensaver . . . . . . . . . . . . 133
Symbole . . . . . . . . . . . . . . . . .32
unverständliche Sprache 132
Display-Tasten . . . . . . . . . . .IV, 32
Belegung ändern . . . . . . . 131
mit Funktion belegen. . . . 129
mit Rufnummer belegen. 129
DMZ. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 272
DNS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 272
DNS-Server
alternativer (Web-Konfig.) 179
bevorzugter (Mobilteil). . . 166
bevorzugter (Web-Konfig.)179
eingeben (Mobilteil) . . . . . 166
Domain Name System . . . . . 272
Domain-Name. . . . . . . . . . . . . 272
Domäne . . . . . . . . . . . . . . . . . . 186
Dreierkonferenz . . . . . . . . . . . . .59
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / Sinus_501VSIX.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Stichwortverzeichnis 291
DSCP. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 273
DSL. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 273
DSLAM . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 273
DSL-Telefonnummer
(VoIP-Zugangskennung) . 186
DTMF-Signalisierung. . . . . . . 200
Dynamic DNS . . . . . . . . . . . . . 273
Dynamic Host Configuration
Protocol . . . . . . . . . . . . . . . . 272
Dynamische IP-Adresse178, 273
DynDNS . . . . . . . . . . . . . . . . . . 273
E
EEPROM Version abfragen . 222
Eigene Vorwahl
einstellen . . . . . . . . . . 151, 204
Ein-/Aus-Taste . . . . . . . . . . . . . . . IV
Eingangsliste
öffnen (E-Mail) . . . . . . . . . . 105
Eingangsliste (SMS). . . . . .89, 94
Einschalten
autom. Rufannahme. . . . . 135
Babyalarm. . . . . . . . . . . . . . 126
Freisprechen. . . . . . . . . . . . . 52
Hinweistöne . . . . . . . . . . . . 141
Mobilteil . . . . . . . . . . . . . . . . . 29
Repeater-Betrieb . . . . . . . . 156
Rufnummernunterdrück.. . 55
SMS-Funktion. . . . . . . . . . . 101
Tastensperre. . . . . . . . . . . . . 29
Termin . . . . . . . . . . . . . . . . . 142
Wartemelodie. . . . . . . . . . . 155
Einstellen
Basis. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 154
Datum/Uhrzeit Mobilteil. . . 39
Mobilteil . . . . . . . . . . . . . . . . 129
Online-Adressbuch. . . . . . 212
Screensaver . . . . . . . . . . . . 133
Einstellungen. . . . . . . . . . . . . . . 34
Eintrag
aus Telefonb. auswählen. . 66
auswählen (Menü). . . . . . . . 37
E-Mail
– Absender-Adresse
ansehen . . . . . . . . . . . . . . . 109
Benachrichtigung. . . . . . . 104
– Einstellungen
(Web-Konfig.) . . . . . . . . . . 210
lesen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107
löschen . . . . . . . . . . . . . . . . 110
Verbindungsaufbau . . . . . 106
Zugangsdaten eintragen 210
E-Mail-Adresse
SMS an E-Mail-Adresse. . . .91
VoIP-Zugangskennung . . 186
E-Mail-Liste. . . . . . . . . . . . . . . . 105
Empfangen, SMS. . . . . . . . . . . .94
Empfangsfeldstärke . . . . . . V, 11
Empfangsnummer
Anzeige am Mobilteil . . . . . .49
zuweisen Mobilteil . . . . . . 197
Empfindlichkeit
(Babyalarm) . . . . . . . . . . . . 126
Entgangener Anruf . . . . . . . . . .82
Entsorgung . . . . . . . . . . . . . . . 244
Entwurfsliste (SMS) . . . . . . . . . .89
Erinnerungsruf (Jahrestag). . . .73
Ethernet-Netzwerk . . . . . . . . . 274
Explicit Call Transfer . . . . . . . 274
Externe Rückfrage. . . . . . . . . . .57
Externes Gespräch
Anklopfen . . . . . . . . . . . . . . . .56
annehmen . . . . . . . . . . . . . . .47
Extras. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .34
Extras des SMS-Service der
Deutschen Telekom. . . . . . .98
F
Falscheingaben (Korrektur). . .32
Farbschema (Display). . . . . . 133
Fehlerbehebung. . . . . . . . . . . 224
E-Mail. . . . . . . . . . . . . . . . . . 106
Internet-Verbindung. . . . . . .26
Fehlerton . . . . . . . . . . . . . . . . . 141
Fernverwaltung. . . . . . . . . . . . 180
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / Sinus_501VSIX.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
292 Stichwortverzeichnis
Fernzugriff auf Web-Konfig. . 180
Feste IP-Adresse . . . . . . . . . . . 274
Firewall . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 274
firmeninternes Netz . . . . . . . . 181
Firmware. . . . . . . . . . . . . . . . . . 274
autom. Update . . . . . 160, 219
Update starten (Mobilt.) . . 159
Update starten
(Web-Konfig.) . . . . . . . . . . . 219
Version abfragen. . . 222, 239
Firmware der Basis
aktualisieren . . . . . . . . . . . . 159
Firmware-Update
automatisches . . . . . . . . . . 220
Firmware-Updates . . . . . . . . . . 10
Flatrate. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 275
Flüssigkeit. . . . . . . . . . . . . . . . . 223
Fragmentierung von
Datenpaketen. . . . . . . . . . . 275
Freie Software, Lizenzen. . . . 249
Freisprechbetrieb . . . . . . . . . . . 52
Freisprechen . . . . . . . . . . . . . . . 52
ein-/ausschalten . . . . . . . . . 52
Taste. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . IV
Freisprechlautstärke ändern . 31
G
G.711 μ law . . . . . . . . . . . . . . . 192
G.711 a law . . . . . . . . . . . . . . . 192
G.722. . . . . . . . . . . . . . . . . . .9, 192
G.722 Breitband-
Sprach-Codec . . . . . . . . . . 192
G.726. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 192
G.729. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 192
GAP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .II
Garantie s. Gewährleistung
Gateway . . . . . . . . . . . . . . . . . . 276
Gateway-Provider . . . . . . . . . . 276
Geburtstag s. Jahrestag
Gerät (Bluetooth)
abmelden . . . . . . . . . . . . . . 149
anmelden . . . . . . . . . . . . . . 147
Namen ändern. . . . . 148, 151
Gespräch
am Bluetooth-Headset. . . . .45
beenden . . . . . . . . . . . . . . . . .47
internes . . . . . . . . . . . . . . . . 119
weitergeben (verbinden). 120
weiterleiten. . . . . . . . . . . . . . .57
Gesprächsdauer
Anzeige . . . . . . . . . . . . . . . . . .45
Gesprächsvermittlung. . . . . . 203
Gewährleistung . . . . . . . . . . . 242
Global System for
Mobile Communication. . 276
Globale IP-Adresse . . . . . . . . 276
GSM . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 276
H
Headset . . . . . . . . . . . . . . .42, 276
Anschlussbuchse . . . . . . . . . IV
Headsetbuchse . . . . . . . . . . . . .42
Hinweistöne
ein-/ausschalten . . . . . . . . 141
Hörerbetrieb . . . . . . . . . . . . . . . .52
Hörerlautstärke. . . . . . . . . . . . 136
Hörerlautstärke ändern. . . . . . .31
Hörgerät . . . . . . . . . . . . . . . . . . 240
Hörkapsel. . . . . . . . . . . . . . . . . . . IV
HTTP-Proxy . . . . . . . . . . 181, 276
Hub . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 276
I
IEEE. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 277
Info-Dienste . . . . . . . . . . . . . . . 211
Infodienste-Liste . . . . . . . . . . . . .63
Einträge verwalten . . . . . . . .67
senden an Mobilteil . . . . . . .68
Infrastruktur-Netzwerk. . . . . . 277
Instant Messaging . . . . . . . . . 277
Institute of Electrical and
Electronics Engineers . . . 277
Intern anrufen . . . . . . . . . . . . . . .46
Intern telefonieren . . . . . . . . . 119
Interne Nummer
ändern . . . . . . . . . . . . 124, 213
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / Sinus_501VSIX.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Stichwortverzeichnis 293
Interne Rückfrage. . . . . . . . . . 121
einleiten . . . . . . . . . . . . . . . . . 31
Internes Gespräch . . . . . . . . . 119
anklopfen . . . . . . . . . . . . . . 122
Internet . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 277
keine Verbindung zum. . . . 26
Internet Protocol . . . . . . . . . . . 277
Internet-Anbieter . . . . . . . . . . . 277
Internet-Zugang (Breitband) 270
Intranet . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 181
IP. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 277
IP-Adresse. . . . . . . . . . . . . . . . . 278
abfragen (Mobilteil). . . . . . 165
abfragen (Web-Konfig.) . . 222
– automatisch
beziehen . . . . . . . . . . 165, 178
dynamische . . . . . . . . . . . . 273
feste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 274
globale . . . . . . . . . . . . . . . . . 276
lokale . . . . . . . . . . . . . . . . . . 278
öffentliche . . . . . . . . . . . . . . 280
private. . . . . . . . . . . . . . . . . . 281
statische. . . . . . . . . . . . . . . . 285
wählen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44
zuweisen (Mobilteil) . . . . . 165
zuweisen (Web-Konfig.). . 178
IP-Adresstyp. . . . . . . . . . 165, 178
IP-Konfiguration
Mobilteil . . . . . . . . . . . . . . . . 165
Web-Konfigurator . . . . . . . 178
IP-Pool-Bereich . . . . . . . . . . . . 278
J
Jahrestag
ändern . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72
ausschalten. . . . . . . . . . . . . . 72
entgangener. . . . . . . . . . . . . 73
nicht angenommenen J.
anzeigen . . . . . . . . . . . . . . . 145
nicht annehmen. . . . . . . . . 145
speichern. . . . . . . . . . . . . . . . 71
K
Kalender. . . . . . . . . . . . . . . . . . 142
Klimaneutralität. . . . . . . . . . . . 245
Klingelsymbol . . . . . . . . . . . . . . . .V
Klingelton
ändern . . . . . . . . . . . . . . . . . 137
auf Dauer ausschalten. . . 138
aus-/einschalten . . . . . . . . 138
einstellen. . . . . . . . . . . . . . . . .30
Lautstärke einstellen . . . . 137
Melodie einstellen. . . . . . . 137
Konferenz. . . . . . . . . . 57, 59, 121
Konferenz einleiten . . . . . . . . 121
Konfiguration
des Telefons über PC . . . 168
–VoIP-Verbindung
(Web-Konfig.) . . . . . . . . . . 182
–VoIP-Verbindung
(Mobilteil) . . . . . . . . . . . . . . 164
Konfigurationshilfe. . . . . . . . . 240
Konformität . . . . . . . . . . . . . . . 241
Konformitätserklärung . . . . . 241
Kontrast (Display). . . . . . . . . . 133
Korrektur von
Falscheingaben. . . . . . . . . . .32
Kurzwahl. . . . . . . . . . . . . . .68, 129
L
Ladeschale . . . . . . . . . . . . . . . . .16
anschließen . . . . . . . . . . . . . .16
Ladezeiten des Mobilteils . . . .28
Ladezustand der Akkus . . . . . . .V
Ladezustandsanzeige. . . . . . . . IV
LAN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 278
Lautstärke
einstellen. . . . . . . . . . . . . . . 137
Klingelton . . . . . . . . . . . . . . 137
Lautsprecher . . . . . . . . . . . 136
Mobilteil. . . . . . . . . . . . . . . . 136
Leitungssuffix
Anzeige (Web-Konfig.). . . 183
wählen mit . . . . . . . . . . . . . . .44
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / Sinus_501VSIX.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
294 Stichwortverzeichnis
Lieferzustand
Basis. . . . . . . . . . . . . . 156, 158
Mobilteil . . . . . . . . . . . 152, 153
Liste
Anruferliste . . . . . . . . . . . . . . 81
Bekannte Geräte
(Bluetooth). . . . . . . . . . . . . . 148
– E-Mail-
Benachrichtigungen. . . . . 105
entgangene Anrufe. . . . . . . 82
Mobilteile. . . . . . . . . . . 30, 213
SMS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94
Wahlwiederholungsliste . . 78
Listenauswahl . . . . . . . . . . . . . . 80
Lizenzen, freie Software . . . . 249
Local Area Network . . . . . . . . 278
Local SIP Port . . . . . . . . . . . . . 284
Lokale IP-Adresse. . . . . . . . . . 278
Lokale
Kommunikationsports . . . 201
Lokales Netzwerk. . . . . . . . . . 178
Löschen
Zeichen . . . . . . . . . . . . . . . . . 32
Lösch-Taste
. . . . . . . . 24, 32, 70, 127, 151
M
MAC-Adresse. . . . . . . . . . . . . . 279
abfragen (Mobilteil). . . . . . 167
abfragen (Web-Konfig.) . . 222
Makeln. . . . . . . . . . . . .57, 59, 279
Maximum Receive Unit . . . . . 279
Maximum Transmission Unit 279
Mbps . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 279
Media Access Control . . . . . . 279
Mehrzeilige Eingabe . . . . . . . . 38
Melodie f. Klingelton
einstellen . . . . . . . . . . . . . . . 137
Menü
Endeton. . . . . . . . . . . . . . . . 141
Menü-Eingabe. . . . . . . . . . . .37
Menü-Führung. . . . . . . . . . . .34
öffnen. . . . . . . . . . . . . . . . 30, 32
Taste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .32
Übersicht. . . . . . . . . . . . . . . 257
Übersicht Web-Konfig.. . . 261
Menü-Leiste (Web-Konfig.) . 172
Mikrofon. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . IV
Mikrofon stummschalten . . . . .53
Million Bits per Second. . . . . 279
Mobilteil
abmelden . . . . . . . . . . . . . . 117
anmelden . . . . . . . . . . .19, 115
Babyalarm nutzen. . . . . . . 125
Basisauswahl. . . . . . . . . . . 119
Display-Beleuchtung . . . . 135
Display-Sprache . . . . . . . . 131
ein-/ausschalten . . . . . . . . . .29
einstellen (individuell) . . . 129
– Empfangsnummer
zuweisen . . . . . . . . . . . . . . 197
Gespräch weitergeben . . 120
in Betrieb nehmen . . . . . . . .17
in Lieferzustand
zurücksetzen. . . . . . . . . . . 152
interne Nummer
ändern . . . . . . . . . . . . 124, 213
internen Namen
ändern . . . . . . . . . . . . 123, 213
Kontakt mit Flüssigkeit . . 223
Lieferzustand . . . . . . . . . . . 153
Liste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 213
Liste öffnen. . . . . . . . . . . . . . .30
mehrere nutzen. . . . . . . . . 115
Name ändern. . . . . . 123, 213
reinigen . . . . . . . . . . . . . . . . 223
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / Sinus_501VSIX.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Stichwortverzeichnis 295
Mobilteil (Fortsetzung)
Reset. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 152
Ruhezustand . . . . . . . . . . . . 33
Screensaver . . . . . . . . . . . . 133
Sendenummer zuweisen. 197
Service-Infos abfragen . . . 240
Sprachlautstärke . . . . . . . . 136
stummschalten . . . . . . . . . . 54
suchen . . . . . . . . . . . . . . . . . 118
Wechsel zu bestem
Empfang. . . . . . . . . . . . . . . 119
Wechsel zu einer
anderen Basis . . . . . . . . . . 119
Mobilteil-Telefonbuch s.
Telefonbuch
MRU. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 279
MTU . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 279
Music on hold . . . . . . . . . . . . . 287
N
Nachricht
anhören (Netz-Anrufb.). . . 114
Anruferliste . . . . . . . . . . . . . . . V
löschen (E-mail) . . . . . . . . . 110
Nachrichten-Liste
E-Mail . . . . . . . . . . . . . . . . . . 105
Nachrichtentext
einer E-Mail lesen . . . . . . . 107
Name
–d. Anrufers aus
Online-Adressbuch. . 50, 212
des Mobilteils
ändern . . . . . . . . . . . . 123, 213
NAT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 279
Aktualisierung . . . . . . . . . . 189
symmetrisches. . . . . . . . . . 285
Navigationsbereich
(Web-Konfig.) . . . . . . . . . . . 173
Network Address
Translation . . . . . . . . . . . . . 279
Netz-AB s.
Netz-Anrufbeantworter
Netz-Anrufbeantworter . . . . . 111
(de)aktivieren. . . . . . 111, 208
anrufen . . . . . . . . . . . 113, 114
f. Schnellwahl festlegen . 112
Nummer eintragen . 111, 208
Netzdienste . . . . . . . . . . . . . . . . .55
Netzwerk . . . . . . . . . . . . . . . . . 280
Ethernet. . . . . . . . . . . . . . . . 274
Netzwerk-Bereich. . . . . . . . . . 188
Nicht angenommen
Jahrestag. . . . . . . . . . . . . . . 145
Termin . . . . . . . . . . . . . . . . . 145
Notrufnummer
wählen. . . . . . . . . . . . . . . . . . .45
Wählregeln für. . . . . . . . . . 208
Nummer d. Netz-Anrufb.
eintragen. . . . . . . . . . . . . . . 208
Nummernanzeige
unterdrücken . . . . . . . . . . . .55
Nummernzuweisung. . . . . . . 197
O
Oberflächensprache
Mobilteil. . . . . . . . . . . . . . . . 131
Web-Konfigurator . . . . . . . 170
Öffentliche IP-Adresse . . . . . 280
Online-Adressbuch
Zugangsdaten eintragen 212
Open Source Lizenzen. . . . . 249
Ortsvorwahl
automatisch wählen. . . . . 204
eigene einstellen. . . . . . . . 204
Outbound-Proxy . . . . . . 190, 280
Modus . . . . . . . . . . . . . . . . . 190
Port. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 190
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / Sinus_501VSIX.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
296 Stichwortverzeichnis
P
Paging . . . . . . . . . . . . . . . 118, 281
Passwort
VoIP-Zugangskennung . . 186
PC mit Web-Konfigurator
verbinden . . . . . . . . . . . . . . 169
PC-Adressbuch-Einträge ins
Telefonb. übernehmen . . 215
Persönliche Identifikations
Nummer. . . . . . . . . . . . . . . . 281
Persönliche Providerdaten. . 186
Picture-CLIP s. CLIP-Bild
PIN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 281
ändern . . . . . . . . . . . . . . . . . 154
Port. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 281
Port-Forwarding . . . . . . . . . . . 281
Port-Nummer . . . . . . . . . . . . . . 281
Posteingangsliste öffnen . . . 105
Premiumhotline Endgeräte . 240
Private IP-Adresse. . . . . . . . . . 281
Probleme, Selbsthilfe. . . . . . . 224
Produktberatung. . . . . . . . . . . 240
Protokoll . . . . . . . . . . . . . . . . . . 282
Proxy . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 282
Proxy-Server. . . . . . . . . . . . . . . 282
Proxy-Server-Adresse. . . . . . . 187
Q
Quality of Service . . . . . . . . . . 282
Quittungstöne . . . . . . . . . . . . . 141
R
RAM . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 282
Random Access Memory . . . 282
Raute-Taste . . . . . . . . . . . . . IV, 29
Read Only Memory . . . . . . . . 283
Recycling . . . . . . . . . . . . . . . . . 244
Recycling s. Rücknahme
Registrar . . . . . . . . . . . . . . . . . . 282
Registrar-Server. . . . . . . . . . . . 187
Registrar-Server-Port . . . . . . . 187
Reichweite . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
Reihenfolge im Telefonb. . . . 248
Reinigen des Telefons . . . . . 223
Repeater-Betrieb
ein-/ausschalten. . . . . . . . 156
RFC 2833
(DTMF-Signalisierung). . . 200
ROM . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 283
Router . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 283
Basis anschließen. . . . . . . . .15
Routing. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 283
R-Taste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . IV
Funktion für VoIP . . . . . . . 200
RTP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 283
RTP-Port. . . . . . . . . . . . . 202, 283
Rückfrage . . . . . . . . . . . . .58, 283
beenden . . . . . . . . . . . . . . . 121
externe. . . . . . . . . . . . . . . . . . .57
interne . . . . . . . . . . . . . .31, 121
Rücknahme. . . . . . . . . . . . . . . 244
von Batterien/Akkus . . . . 243
Rückruf
bei Besetzt . . . . . . . . . . . . . 284
bei Nichtmelden . . . . . . . . 284
Ruf von Unbekannt . . . . . . . . . .51
Rufannahme
automatische. . . . . . . . . . . 135
Ruf-Anzeige. . . . . . . . . . . . . . . . .49
Name aus
Online-Adr.buch. . . . .50, 212
Rufnummer
als Ziel bei Babyalarm . . . 126
aus SMS-Text übernehmen96
aus Telefonbuch
übernehmen . . . . . . . . . . . . .71
d. Netz-Anrufb. eintragen 111
Eingabe mit Telefonbuch . .71
–im Telefonbuch
speichern. . . . . . . . . . . . . . . .65
in Infodienste-Liste
speichern . . . . . . . . . . . . . . . .66
ins Telefonb. übernehmen .70
Rufnummernanzeige
unterdrücken . . . . . . . . . . . .55
Rufnummernübermittlung. . . .49
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / Sinus_501VSIX.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Stichwortverzeichnis 297
Ruhezustand (Display) . . . . . . 33
Ruhezustand,
zurückkehren in den. . . . . . 33
S
Sammelruf . . . . . . . . . . . . 47, 119
Schaltflächen (Web-Konfig.) 175
Schlummermodus . . . . . . . . . . 41
Schnellwahl . . . . . . . . . . . . . . . 112
Taste 1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . IV
Telefonbucheinträge . . . . . 68
Schreiben einer SMS. . . . . . . . 88
Screensaver . . . . . . . . . . . . . . . 133
Selbsthilfe bei Problemen . . 224
Sendeleistung anpassen . . . 155
Sendeleistung, Anpassung . . 28
Senden einer SMS . . . . . . . . . . 88
Sendenummer
auswählen über
Leitungssuffix . . . . . . . . . . . . 44
für SMS auswählen. . . . . . 100
zuweisen Mobilteil. . . . . . . 197
Sendezentrum. . . . . . . . . . . . . 101
Server. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 284
Server-Port . . . . . . . . . . . . . . . . 187
Service-Info abfragen. . . . . . . 239
Short Message Service s. SMS
Shortcut
(Ziffernkombination). . . . . 257
Sicherheitshinweise. . . . . . . . . . .II
Simple Transversal
of UDP over NAT . . . . . . . . 285
SIP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 284
SIP Info
(DTMF-Signalisierung) . . . 200
SIP-Adresse . . . . . . . . . . . . . . . 284
SIP-Port . . . . . . . . . . . . . . 202, 284
SIP-Provider . . . . . . . . . . . . . . . 284
SIP-Proxy-Server . . . . . . . . . . . 284
SMS. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34, 85
als Sprachmeldung . . . . . . .85
an E-Mail-Adresse. . . . . . . . .91
beantworten. . . . . . . . . . . . . .95
Benachrichtigungsart . . . . .97
– Benachrichtigungs-
nummer. . . . . . . . . . . . . . . . . .97
– Benachrichtigung
via SMS . . . . . . . . . . . . . . . . . .97
Eingangsliste . . . . . . . . . 89, 94
empfangen. . . . . . . . . . . . . . .94
Entwurfsliste. . . . . . . . . . . . . .89
Fehler beheben. . . . . . . . . 102
lesen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .90
löschen . . . . . . . . . . . . . . . . . .90
Rufnummer speichern. . . . .96
schreiben/senden . . . . . . . .88
Selbsthilfe bei
Fehlermeldungen . . . . . . . 103
– SMS-Funktion
ein-/ausschalten . . . . . . . . 101
SMS-Zentrum. . . . . . . . . . . . .99
–SMS-Zentrum
an-/abmelden . . . . . . . . . . . .87
Statusreport . . . . . . . . . . . . . .93
verkettete . . . . . . . . . . . . . . . .88
weiterleiten. . . . . . . . . . . . . . .95
Zeichensatz . . . . . . . . . . . . . .96
SMS-Sendenummer
auswählen . . . . . . . . . . . . . 100
SMS-Zentrum
einstellen. . . . . . . . . . . . . . . . .99
Rufnummer einstellen . . . . .99
Sendenummer festlegen 100
Sommerzeit
autom. umstellen auf . . . . 221
Sonderzeichen . . . . . . . . . . . . 247
Sound abspielen . . . . . . . . . . 140
Sound s. Klingelton
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / Sinus_501VSIX.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
298 Stichwortverzeichnis
Speicherplatz
Telefonbuch . . . . . . . . . . . . . 68
Sperre
Tastensperre ein/aus . . . . . 29
Sprache
Mobilteil/Display . . . . . . . . 131
Web-Konfigurator . . . . . . . 170
Sprachlautstärke. . . . . . . . . . . 136
Sprachqualität. . . . . . . . . . . . . 191
und Infrastruktur . . . . . . . . 196
Sprechpausen
unterdrücken (VoIP) . . . . . 195
Standard-Gateway
eingeben (Mobilteil) . . . . . 166
eingeben (Web-Konfig.). . 179
Statische IP-Adresse . . 178, 285
Status
d. Telefons (Web-Konfig.) 222
VoIP-Verbindung . . . . . . . . 183
Statuscodes (VoIP)
Anzeige aktivieren
(Mobilteil) . . . . . . . . . . . . . . 167
Anzeige aktivieren
(Web-Konfig.). . . . . . . . . . . 218
Tabelle der Codes. . . . . . . 230
Stern-Taste . . . . . . . . . . . . . IV, 138
Steuer-Taste. . . . . . . . . . . . . IV, 30
Stille unterdrücken (VoIP). . . 195
Störungsbeseitigung . . . . . . . 224
Stromverbrauch . . . . . . . . . . . . 29
Stummschalten Mobilteil . . . . 54
STUN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 285
STUN-Port. . . . . . . . . . . . . . . . . 189
STUN-Refreshzeit . . . . . . . . . . 189
STUN-Server . . . . . . . . . . . . . . 189
Subnetz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 285
Subnetzmaske. . . . . . . . . . . . . 285
festlegen (Mobilteil) . . . . . 166
festlegen (Web-Konfig.) . . 179
Suchen
das Mobilteil . . . . . . . . . . . . 118
im Telefonbuch . . . . . . . . . . 66
Suffix . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 183
wählen mit . . . . . . . . . . . . . . .44
Symbol
Akku. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .19
Display. . . . . . . . . . . . . . . . . . .32
Klingelton ausgeschaltet 138
Tastensperre . . . . . . . . . . . . .29
Wecker . . . . . . . . . . . . . . . . . .40
Symmetrisches NAT . . . . . . . 285
Synchronisation mit
Zeitserver . . . . . . . . . . . . . . 220
Systemeinstellungen. . . . . . . 154
System-PIN ändern . . . . . . . . 154
T
Taste
Telekom-Taste. . . . . . . . . . . . IV
Taste 1 (Schnellwahl) . . . . . . . . IV
belegen . . . . . . . . . . . . . . . . 112
Taste belegen . . . . . . . . . . . . . 129
Tasten
Abheben-Taste . . . . . . . . . . . IV
Auflegen-Taste IV, 43, 45, 47
Display-Tasten. . . . . . . . .IV, 32
Ein-/Aus-Taste . . . . . . . . . . . . IV
Freisprechen-Taste. . . . . . . . IV
Kurzwahl . . . . . . . . . . . . . . . . .68
–Lösch-Taste24
, 32, 70, 127, 151
Menü-Taste. . . . . . . . . . . . . . .32
Raute-Taste . . . . . . . . . . .IV, 29
R-Taste . . . . . . . . . . . . . . . . . . IV
Schnellwahl . . . . . . . . . . . . . . IV
Stern-Taste . . . . . . . . . . IV, 138
Steuer-Taste. . . . . . . . . . .IV, 30
– Telefonbuch-Eintrag
zuordnen . . . . . . . . . . . . . . . .68
Telekom-Taste. . . . . . . . 79, 84
Tastenklick . . . . . . . . . . . . . . . 141
Tastensperre . . . . . . . . . . . . . . . .29
TCP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 285
Technische Daten . . . . . . . . . 246
Technischer Kundendienst . 240
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / Sinus_501VSIX.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Stichwortverzeichnis 299
Telefon
anschließen an
firmeninternes Netz. . . . . . 181
Basis einstellen
(am Mobilteil) . . . . . . . . . . . 154
einstellen (Web-Konfig.). . 177
schützen (PIN) . . . . . . . . . . 154
Selbsthilfe . . . . . . . . . . . . . . 224
über PC konfigurieren . . . 168
Telefonbuch. . . . . . . . . . . . . . . . 63
am PC bearbeiten . . . . . . . 215
auf/vom PC übertragen. . 215
bei Nummerneingabe
nutzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71
Eintrag speichern . . . . . . . . 65
Eintrag/Liste senden
an Mobilteil . . . . . . . . . . . . . . 68
Einträge verwalten. . . . . . . . 67
in Datei am PC
(vCard-Format). . . . . . . . . . 217
Jahrestag speichern . . . . . . 71
löschen (Web-Konfig.) . . . 217
öffnen . . . . . . . . . . . . . . . .30, 31
Reihenfolge der Einträge 248
Rufnummer des Absenders
(SMS) speichern . . . . . . . . . 96
Rufnummer übernehmen . 71
vom PC laden. . . . . . . . . . . 216
Telefonbucheinträge
mit Bluetooth übertragen . 69
Telefonieren
Anruf annehmen . . . . . . . . . 47
extern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43
intern. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 119
Telefon-Verbindung
konfigurieren (Mobilteil). . 161
– konfigurieren
(Web-Konfig.). . . . . . . . . . . 182
Telekom Dienste. . . . . . . . . . . . 34
Telekom-Taste . . . . . . . . . . .IV, 84
Listen aufrufen. . . . . . . . . . . .79
Termine . . . . . . . . . . . . . . . . . . 142
aktivieren/deaktivieren . . 144
löschen . . . . . . . . . . . . . . . . 144
nicht angenommene
anzeigen. . . . . . . . . . . . . . . 145
verwalten. . . . . . . . . . . . . . . 144
Terminruf . . . . . . . . . . . . . . . . . 144
Text schreiben, bearbeiten . 247
Text-Informationen im
Ruhe-Display . . . . . . . . . . . 211
Textmeldung s. SMS
TLS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 286
Trageclip . . . . . . . . . . . . . . . . . . .42
Transmission Control
Protocol. . . . . . . . . . . . . . . . 285
Transport Layer Security . . . 286
Transportprotokoll. . . . . . . . . 286
U
Übertragungsrate. . . . . . . . . . 286
UDP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 286
Uhrzeit
manuell einstellen. . . . . . . . .39
von Zeitserver
übernehmen . . . . . . . . . . . 220
Umstellen auf Sommerzeit. . 221
Unbekannt (Anrufer) . . . . . . . . .51
Uniform Resource Identifier 286
Universal Resource Locator 286
Unterdrücken
Rufnummernanzeige. . . . . .55
Sprechpausen (VoIP). . . . 195
URI. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 286
URL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 286
User Datagram Protocol. . . . 286
User-ID . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 287
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / Sinus_501VSIX.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
300 Stichwortverzeichnis
V
vCard mit Bluetooth
empfangen . . . . . . . . . . . . . . 70
vCard-Format. . . . . . . . . . . . . . 218
vcf-Datei . . . . . . . . . . . . . . . . . . 215
Verbindung
aktivieren (VoIP). . . . . . . . . 191
auswählen (Leitungssuffix) 44
Internet (Fehlerbehebung) 26
Name (Web-Konfig.) . . . . . 182
Verbindungsassistent
starten (Inbetriebnahmen). 21
starten (Menü) . . . . . . . . . . 161
Verbindungsname, VoIP. . . . 185
Verfügbare Codecs . . . . . . . . 194
Verketten s. SMS
Verpackungsinhalt . . . . . . . . . . 10
Versions-Check,
automatischer . . . . . . . . . . 219
VIP (Telefonbuch-Eintrag) . . . 67
Voice over Internet
Protocol . . . . . . . . . . . . . .8, 287
VoIP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 287
Account konfigurieren
(ersten) . . . . . . . . . . . . . . . . . 24
Einstellungen abschließen 25
Einstellungen vornehmen . 21
– Einstellungen
(am Mobilteil) . . . . . . . . . . . 161
IP-Adresse vergeben . . . . 165
Nummer d. Angerufenen
anzeigen . . . . . . . . . . . . . . . . 51
Provider-Daten laden . . . . 162
Rufnummer. . . . .25, 164, 185
State message
ein-/ausschalten . . . . . . . . 167
Statuscodes (Tabelle). . . . 230
Verbindungsassi. starten. 161
Verbindungsname . . . . . . 185
Voraussetzungen . . . . . . . . . .8
Vorteile. . . . . . . . . . . . . . . . . . . .8
VoIP-Benutzerdaten
eingeben (Mobilteil) . . . . . 164
–eingeben
(Verb.-Assistent) . . . . . . . . . .24
–eingeben
(Web-Konfigurator) . . . . . 186
VoIP-Provider . . . . . . . . . . . . . 287
auswählen (Mobilteil). . . . 162
auswählen (Web-Konfig.) 185
Daten herunterladen . . . . 162
VoIP-Status-Meldungen
Anzeige aktivieren
(Mobilteil). . . . . . . . . . . . . . 167
Anzeige aktivieren
(Web-Konfig.) . . . . . . . . . . 218
Tabelle der Statuscodes. 230
VoIP-Verbindung
– aktivieren/
deaktivieren . . . . . . . 183, 191
konfigurieren (Mobilteil) . 161
Leitungssuffix. . . . . . . . . . . 183
Name (Web-Konfig.). . . . . 185
Name(Web-Konfig.) . . . . . 182
Vollduplex . . . . . . . . . . . . . . . . 287
Vorgang abbrechen . . . . . . . 175
Vorwahlnummer
eigene einstellen. . . 151, 204
W
Wählen
abbrechen . . . . . . . . . . . . . . .45
Infodienste-Liste . . . . . . . . . .66
IP-Adresse. . . . . . . . . . . . . . . .44
mit Kurzwahl . . . . . . . .68, 129
Telefonbuch. . . . . . . . . . . . . .66
Wählregeln . . . . . . . . . . . . . . . 205
aktivieren/deaktivieren . . 207
definieren . . . . . . . . . . . . . . 206
für Notrufnummern. . . . . . 208
löschen . . . . . . . . . . . . . . . . 207
Wahlvorbereitung. . . . . . . . . . 287
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / Sinus_501VSIX.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Stichwortverzeichnis 301
Wahlwiederholung. . . . . . . . . . 78
WAN. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 287
Wartemelodie . . . . . . . . . 53, 287
ein-/ausschalten . . . . . . . . 155
Web-Interface
s. Web-Konfigurator
Webkennwort
VoIP-Zugangskennung . . 186
Web-Konfigurator . . . . . . . . . . 168
abmelden . . . . . . . . . . . . . . 171
alternativer DNS-Server . . 179
Aufbau d. Web-Seiten . . . 172
bevorzugter DNS-Server . 179
DTMF-Signalisierung . . . . 200
EEPROM-Version . . . . . . . 222
– E-Mail-Einstellungen
vornehmen . . . . . . . . . . . . . 210
Empfangsnr. zuweisen. . . 197
Fernzugriff. . . . . . . . . . . . . . 180
Firmware-Update. . . . . . . . 219
Firmware-Version. . . . . . . . 222
IP-Adresse abfragen . . . . . 222
IP-Adresse festlegen. . . . . 178
IP-Adresstyp auswählen. . 178
IP-Konfiguration. . . . . . . . . 178
lokales Netzwerk . . . . . . . . 178
MAC-Adresse abfragen . . 222
Menü . . . . . . . . . . . . . . . . . . 261
mit PC verbinden. . . . . . . . 169
Name e. Verbindung182, 185
Nummernzuweisung . . . . 197
Oberflächensprache. . . . . 170
Sendenummer zuweisen. 197
Standard-Gateway festl.. . 179
Status d. Telefons . . . . . . . 222
Status einer Verbindung . 183
Subnetzmaske. . . . . . . . . . 179
Telefon einstellen . . . . . . . 177
Telefonbuch-Transfer. . . . 215
Verbind. (de)aktivieren. . . 183
Wählregeln festlegen . . . . 205
Web-Seite öffnen. . . . . . . . 176
Web-Seite (Web-Konfig.)
Aufbau. . . . . . . . . . . . . . . . . 172
öffnen. . . . . . . . . . . . . . . . . . 176
Web-Server
s. Web-Konfigurator
Wecker . . . . . . . . . . . . . . . . . 34, 40
Weiterleiten . . . . . . . . . . . . . 57, 60
Weiterleiten einer SMS . . . . . . .95
Wide Area Network . . . . . . . . 287
Wiederanruf. . . . . . . . . . . . . . . 120
Wiederaufladbare Batterie. . 243
Z
Zeichensatztabelle
s. Sonderzeichen
Zeitserver . . . . . . . . . . . . . . . . . 220
Zeitzone einstellen. . . . . . . . . 221
Zielrufnummer (Babyalarm) 126
Zifferntaste
Belegung ändern . . . . . . . 131
mit Funktion belegen. . . . 129
mit Rufnummer belegen. 129
Zubehör . . . . . . . . . . . . . . . . . . 262
Zufällige Ports benutzen . . . 201
Zugangsdaten eintragen
(E-Mail). . . . . . . . . . . . . . . . . 210
Zugangskennung eintragen
mit Mobilteil . . . . . . . . . . . . . .24
mit Web-Konfigurator. . . . 186
Zugriffe auf Web-Konfig.
aus anderen Netzen. . . . . 180
Zugriffschutz . . . . . . . . . . . . . . 154
Zurücksetzen
Basis. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 156
Mobilteil. . . . . . . . . . . . . . . . 152
Sinus 501V / deutsch / A31008-M1918-A171-3-19 / backside.fm / 02.06.2009
09/2007 V1 – 27.09.2007
Bedienungsanleitung für Sinus 501V,
Ausgabe Juni 2009
Herausgeber:
Deutsche Telekom AG
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Postfach 20 00
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