HP Hpnotes_xprev_ger Omnibook 6100 Notebook Aktuellste Informationen Lpi05254
User Manual: HP HP Omnibook 6100 Notebook - Aktuellste Informationen
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2. Oktober 2001
Diese Datei enthält die aktuellen Informationen zu folgenden Themen:
Informationsquellen für den HP Notebook PC-Computer und Windows
Vorsichtsmaßnahmen
Verwenden von Wireless LAN
Verwenden eines externen Monitors
Entfernen der Festplatte
Abspielen von DVD-Filmen
Verwenden eines Fernsehgeräts als Monitor
Verwenden der AOL 5.0 Software
Verwenden eines CD-RW-Moduls mit einem Docking-System
Windows 98
Austauschen von Zubehörmodulen
Verwenden des Infrarotanschlusses
Aufrechterhalten der Energiesparfunktionen
Verwenden einer Grafikkarte im F1477 Docking-System
Windows 2000
Ändern der Aktualisierungsrate für einen externen Monitor
Verwenden der Lautstärkeregler
Starten über ein Netzwerk
Erneutes Installieren von HP One-Touch
Verwenden von VirusScan bei Netzwerkverbindungen
Windows XP
Verwenden einer externen Tastatur
Verwenden drahtloser LAN-Verbindungen
Verwenden eines Internet Proxy Servers
Windows NT
Wiederherstellen des Betriebs unter Windows NT
Standby-Modus und das F1477 Docking-System
Verwenden von PC-Karten
Installieren von VirusScan und Card Executive
Installieren des Service Pack für Windows NT 4.0
Abstimmen von Tastatur und Treiber
Verwenden der Medienwiedergabe (Media Player)
Dr. Watson Fehler während der Software-Installation
Bewährte Verfahren zur Verwendung Ihres HP Notebook PC-Computers
Sorgsamer Umgang
Allgemeine Verwendung
Informationsquellen
* Die gedruckte Allgemeine Einführung stellt den Notebook-Computer kurz vor und macht Sie mit dessen
Grundlagen vertraut. Außerdem beinhaltet sie Informationen zur Fehlerbehebung.
* Im Online-Referenzhandbuch wird das Konfigurieren des Betriebsystems, das Installieren und Anschließen von
Zubehör sowie das Verwalten und Aktualisieren Ihres Computers (Start, Programme, HP Bibliothek) beschrieben.

* Das Microsoft Windows Handbuch, das zusammen mit Ihrem Computer geliefert wird, enthält Informationen zu
den Standardfunktionen des Windows Betriebssystems.
* Aktualisierte BIOS-Versionen und weitere technische Dokumentationen finden Sie auf unserer Website unter
http://www.hp.com/notebooks oder http://www.europe.hp.com/notebooks (European mirror).
Vorsichtsmaßnahmen
In diesem Abschnitt werden Situationen beschrieben, die zu einem schwerwiegenden Datenverlust führen können.
Entfernen Sie keine PC-Karte zur Datenspeicherung, während der Computer auf diese zugreift. Ansonsten können
Daten beschädigt werden.
Bei bestimmten Anwendungen (z. B. Quicken von Intuit) bleiben die Arbeitsdateien geöffnet, und die Dateien
werden bei Änderungen direkt aktualisiert. Bei derartigen Anwendungen dürfen Sie nur Dateien öffnen, die sich auf
der Festplatte und nicht auf austauschbaren Datenträgern befinden. Eine Datei, die von einem austauschbaren
Datenträger (z. B. einer Diskette oder einer PC-Karte) aus geöffnet wurde, kann in bestimmten Situationen leichter
beschädigt werden.
Bevor Sie Ihren Computer in den Standby-Modus versetzen oder ihn an- bzw. abdocken, müssen Sie stets Ihre Daten
speichern und alle geöffneten Anwendungen schließen. Dies gilt insbesondere für Anwendungen, die nicht auf die
Stromversorgung achten, Audio- und Grafikanwendungen sowie Anwendungen, die PC-Karten und E/A-Geräte, wie
z. B. ein CD-ROM-Laufwerk, benutzen.
Verwenden von Wireless LAN
Im Folgenden finden Sie einige Vorschläge zum Einstellen einer drahtlosen LAN-Konfiguration:
* Zum Einrichten einer AdHoc-Verbindung zwischen Computern müssen Sie einen Kanal auswählen, der nicht
bereits von einem der benachbarten Zugriffspunkte (Access Points) verwendet wird. Auch ein direkt benachbarter
Kanal darf hierfür nicht verwendet werden. Außerdem ist eine SSID zu verwenden, die nicht von einem
benachbarten Zugriffspunkt verwendet wird.
* Zum Festlegen einer Verschlüsselung muss der Chiffrierschlüssel ggf. manuell festgelegt werden. Wenn Sie den
Schlüssel kennen oder diesen selbst erstellen, verwenden Sie für alle drahtlosen Produkte in der Gruppe denselben
Schlüssel.
Wenn Sie lediglich die alphanumerische Prüfsequenz kennen, führen Sie das Konvertierungsprogramm für den
Schlüssel aus, um den korrekten Chiffrierschlüssel festzulegen, der verwendet werden soll. Klicken Sie auf Start,
Programme, HP Wireless LAN und das Konvertiertungsprogramm für den Chiffrierschlüssel. Wenn die
Prüfsequenz für ein drahtloses Produkt von Lucent/Agere erstellt wurde, wählen Sie diese Konvertierungsoption
aus, um den korrekten Schlüssel zu finden. Verwenden Sie für andere drahtlose Produkte die andere
Konvertierungsoption, um den Chiffrierschlüssel zu finden. Verwenden Sie diesen Schlüssel für alle Produkte in
der Gruppe. Die Produkte HP F2135 und F2136 sind beispielsweise Lucent/Agere Produkte.
* Wenn Sie über einen Zugriffspunkt eine Verbindung zu einem drahtlosen Netzwerk herstellen, muss Ihr Computer
die Netzwerkressourcen verwenden können. Wenn Ihr Computer nach dem Anmelden nicht auf die
Netzwerkressourcen zugreifen kann, wurde Ihrem Computer keine IP-Adresse zugewiesen. Zum Prüfen der IP-
Adresse klicken Sie auf Start, Ausführen und geben Sie winipcfg (für Windows 98) oder ipconfig (für Windows
2000) ein. Wenn der Wert für Subnet Mask für die drahtlose Verbindung 255.255.000.000 lautet, hat der
Netzwerkserver Ihrem Computer keine IP-Adresse zugewiesen. Sie müssen in diesem Fall Ihre Netzwerkadresse
freigeben und erneuern (siehe die im Folgenden erwähnte README-Datei). Tritt das Problem weiterhin auf, muss
ggf. der Zugriffspunkt neu gestartet werden.

* Soll die SSID auf einen anderen Wert gesetzt werden, um eine Verbindung zu einem anderen Zugriffspunkt
herzustellen, oder soll vom Infrastruktur- zum AdHoc-Modus gewechselt werden, muss die Internet-IP-Adresse
zunächst freigegeben und erneuert werden. (Siehe die im Folgenden erwähnte README-Datei.)
Sollten beim Einrichten oder Verwenden einer drahtlosen Verbindung Probleme auftreten, siehe die Informationen
über Wireless LAN in der Datei: c:\hp\Drivers\Wireless\Readme.txt.
Verwenden eines externen Monitors
Wenn Sie einen externen Monitor an den Computer anschließen, können Sie durch ein- oder mehrmaliges Drücken
der Tastenkombination Fn+F5 beide Anzeigegeräte (intern und extern) einschalten. Ist die Anzeige des externen
Monitors nach einer Seite verschoben, wenn beide Anzeigegeräte eingeschaltet sind, verwenden Sie die Regler am
Monitor, um die Anzeige zu zentrieren.
Dabei sollten Sie jedoch die Tastenkombination Fn+F5 vermeiden, wenn gerade grafikintensive Anwendungen, wie
z. B. OpenGL Anwendungen, ausgeführt werden. In einigen Situationen führt das Wechseln der Anzeigegeräte zu
Fehlern oder zum Schließen der jeweiligen Anwendung.
Entfernen der Festplatte
Zum Ausbauen der Festplatte müssen Sie drei Schrauben an der Unterseite des Computers lösen. Mit einer Schraube
ist die Abdeckung gesichert, die anderen beiden Schrauben sorgen für die Befestigung an der Unterseite des
Gehäuses.
Abspielen von DVD-Filmen
* Der DVD-Player muss auf den Regionscode eingestellt sein, der von den DVD-Filmen in Ihrer Region verwendet
wird. Ansonsten lassen sich die Filme nicht abspielen. Beim Einlegen eines DVD-Films stellt die Software den
Regionscode fest und fordert Sie auf, Ihren Code festzulegen. Sie können den Code insgesamt nur viermal ändern.
Danach ist der Code für immer gesperrt. Hinweis: Wenn Sie Ihr DVD-Laufwerk durch einen Regionscode sperren,
den Sie nicht wünschen, ist das Austauschen des Geräts nicht durch die Gewährleistung abgedeckt. Der Austausch
bzw. eventuelle Reparaturen gehen zu Ihren Lasten.
* Wenn das Notebook beim Abspielen von DVDs über den Akku mit Strom versorgt wird, müssen Sie sicherstellen,
dass der Prozessor mit der optimalen Geschwindigkeit zum Abspielen von Filmen arbeitet. Setzen Sie unter
Windows 98 bzw. 2000 die Einstellung für SpeedStep auf ”Max. Leistung”. Verwenden Sie unter Windows XP die
Optionen für die Stromversorgung in der Systemsteuerung, um das Energieschema für Tragbarer Computer/Laptop
auszuwählen.
Verwenden eines Fernsehgeräts als Monitor
Wenn Sie ein Fernsehgerät an den S-Video-Ausgang anschließen und ein Teil des Windows Desktops wird außerhalb
der Bildschirmränder des TV-Geräts angezeigt, stellen Sie für den Desktop eine Auflösung von 1024 x 768
Bildpunkten oder niedriger ein. Das Fernsehgerät kann ggf. höhere Auflösungen nicht anzeigen.
Verwenden der AOL 5.0 Software
Version 5.0 der AOL Software erkennt Ihr Modem automatisch und nimmt die entsprechenden Einstellungen vor.
Verfügt Ihr Computer über ein Ambit/ESS Modem, verhindern die allgemeinen ESS-Modemeinstellungen
möglicherweise, dass das Modem Verbindungen mit höheren Übertragungsgeschwindigkeiten herstellen kann.
Verwenden Sie in diesem Fall die AOL Software, um die Einstellungen zu ändern. Laden Sie den Bildschirm
”Anmelden”. Klicken Sie danach auf ”Einstellungen” und ”Profi-Einstellungen”. Wählen Sie auf der Registerkarte

für Geräte das ESS-Modem aus, und klicken Sie danach auf ”Bearbeiten”. Wählen Sie anschließend die Option für
Hayes-kompatible Modems aus.
Verwenden eines CD-RW-Moduls mit einem Docking-System
Wenn Sie ein CD-RW-Laufwerksmodul in Ihrem Notebook-PC und in einem Docking-System verwenden, müssen
Sie das Laufwerk stets neu kalibrieren, wenn Sie dieses im jeweils anderen System verwenden. Dies gilt
insbesondere beim Beschreiben von CDs. Verwenden Sie für die Kalibrierung die CD-RW-Software und eine
handelsübliche leere CD.
Windows 98
Austauschen von Zubehörmodulen
Unter Windows 98 dürfen Sie kein Zubehörmodul einsetzen bzw. aus dieser herausnehmen, wenn sich der Computer
im Standby-Modus befindet. Befindet sich der Computer im Standby-Modus, blinkt die Netzkontrollleuchte. Ist die
BayManager Hot-Swap-Software installiert, können Sie auf das Symbol in der Task-Leiste klicken und die Module
austauschen, während der Computer eingeschaltet ist. Wenn Sie die Module jedoch austauschen, wenn sich der
Computer im Standby-Modus befindet, kann dies in bestimmten Situationen zum Blockieren des Computers führen.
Sie können die Module auch austauschen, wenn der Computer heruntergefahren ist.
Setzen Sie ein Zubehörmodul ein und können Sie unter Windows nicht darauf zugreifen, können Sie mit Hilfe des
BayManager versuchen, auf das Laufwerk zuzugreifen. Doppelklicken Sie hierzu auf das BayManager Symbol in der
Task-Leiste und anschließend im Dialogfenster BayManager auf ”Einfügen”.
Verwenden des Infrarotanschlusses
Bei Verwendung des Infrarotanschlusses unter Windows 98 müssen Sie Folgendes beachten:
* Befolgen Sie nach Aktivieren des Infrarotanschlusses im BIOS-Setup-Programm die zusätzlichen
Konfigurationsanweisungen in der Datei c:\hp\Drivers\Ir\Readme.txt.
* Wenn beim Senden oder Empfangen von Daten Probleme auftreten, lesen Sie die Hinweise zur Verwendung des
Infrarotanschlusses in der Datei c:\hp\Drivers\Ir\Readme.txt.
* Wenn Sie die werkseitig auf der Festplatte installierte Software mit Hilfe der Wiederherstellungs-CD
wiederherstellen müssen, deaktivieren Sie zunächst im BIOS-Setup-Programm den Infrarotanschluss. Das System
lässt sich möglicherweise nicht korrekt neu starten, wenn dieser Anschluss aktiviert ist.
Aufrechterhalten der Energiesparfunktionen
Wenn Windows 98 feststellt, dass Ihr APM-System (Automated Power Management) nicht ordnungsgemäß
funktioniert, werden Sie gefragt, ob APM deaktiviert werden soll. Antworten Sie mit Nein, um eine längere
Akkubetriebsdauer sicherzustellen. Ist APM deaktiviert, wird der Computer weder in den Standby-Modus noch in
den Ruhezustand versetzt, und es erfolgt kein Timeout.
In einigen Fällen deaktiviert Windows 98 das Advanced Power Management automatisch. Außerdem wird dabei die
Option ”Standby” aus dem Fenster ”Windows beenden” entfernt. Gehen Sie zum erneuten Aktivieren von APM wie
folgt vor:

1. Öffnen Sie in der Systemsteuerung das Symbol ”System”.
2. Erweitern Sie auf der Registerkarte ”Geräte-Manger” die Option ”Systemkomponenten”. Wählen Sie ”Advanced
Power Management” aus, und klicken Sie auf ”Entfernen”.
3. Starten Sie den Computer neu.
4. Doppelklicken Sie in der Systemsteuerung auf ”Hardware”, und befolgen Sie die angezeigten Anweisungen, um
die APM-Unterstützung zu installieren.
5. Starten Sie den Computer neu.
Sollten Probleme auftreten, besuchen Sie die Website http://search.microsoft.com/default.asp. Suchen Sie auf dieser
Seite unter ”Support & the Knowledge Base” nach Q188134. Nach Abschluss der Suche klicken Sie auf den Artikel
mit dem Titel "Standby Missing from Windows Shutdown Dialog Box".
Verwenden einer Grafikkarte im F1477 Docking-System
Verwenden Sie einen externen Grafikadapter im F1477 Docking-System, kann es zu einem Systemstillstand
kommen, wenn Sie den Computer in den Standby-Modus versetzen bzw. im eingeschalteten Zustand an- oder
abdocken.
Um unter Windows 98 dieses Problem mit einem externen Grafikadapter im Docking-System zu vermeiden, stellen
Sie die Option für den primären Grafikadapter (Primary Video Adapter) im BIOS-Setup-Programm auf ”Internal”
ein. Dadurch benutzt das BIOS den internen Grafikadapter. Der externe Grafikadapter wird dann von Windows 98
als zweiter Grafikadapter verwendet. Bei dieser Einstellung unter Windows 98 kann der Computer ohne
Einschränkungen in den Standby-Modus versetzt bzw. in eingeschaltetem Zustand an- oder abgedockt werden.
Windows 2000
Ändern der Bildwiederholfrequenz für einen externen Monitor
Wenn auf einem am Computer angeschlossenen externen Monitor ein nicht gewünschtes pulsierendes Bild erscheint,
müssen Sie ggf. die Bildwiederholfrequenz ändern. Gehen Sie dazu bei angeschlossenem externen Monitor wie folgt
vor:
1. Klicken Sie unter Windows 2000 auf ”Start” , ”Einstellungen” und ”Systemsteuerung”. Doppelklicken Sie danach
auf ”Anzeige”.
2. Klicken Sie auf der Registerkarte ”Einstellungen” auf ”Weitere Optionen”.
3. Klicken Sie auf der Registerkarte für die ATI-Anzeige auf die Option für den externen Monitor. Ändern Sie
danach die Bildwiederholfrequenz.
Verwenden der Lautstärkeregler
Wenn Sie die Lautstärkeschieberegler auf der rechten Seite des Computers verwenden oder Fn+F7 drücken, erscheint
eine Anzeige mit den Lautstärkeeinstellungen. Wenn Sie die Windows Lautstärkeregler verwenden (indem Sie
beispielsweise auf das Lautstärkesymbol in der Task-Leiste klicken), funktioniert die Bildschirmanzeige für die
Lautstärkeregelung bzw. die Tastenkombination Fn+F7 nicht mehr, obwohl die Lautstärke nachwievor über diese

Regler eingestellt werden kann. Sollte dieser Fall auftreten, können Sie durch einen Neustart des Computers die
Bildschirmanzeige wiederherstellen.
Starten über ein Netzwerk
Ist Ihr Computer mit einem eingebauten LAN-Anschluss ausgestattet, können Sie ihn über ein Netzwerk starten.
Geben Sie dazu den Intel Boot Agent im BIOS-Setup-Programm als erstes Boot-Gerät an. In diesem Fall wird der
Computer jedoch möglicherweise beim Booten unerwarteter Weise neu gestartet. Fahren Sie den Computer vor dem
Neustart vollständig herunter, um dieses Problem zu vermeiden.
Erneutes Installieren von HP One-Touch
Ihr Computer wird mit der vorinstallierten Software HP One-Touch geliefert. Muss diese Software erneut installiert
oder aktualisiert werden, müssen Sie sich als Verwalter anmelden, damit die Installation erfolgreich abgeschlossen
werden kann.
Verwenden von VirusScan bei Netzwerkverbindungen
Wenn Sie mit einem anderen Anmeldenamen als bei der Windows Anmeldung eine Verbindung zu einem Netzwerk
herstellen, wird möglicherweise bei jedem Herstellen der Verbindung eine Fehlernachricht von VirusScan angezeigt.
Ordnen Sie dem Anmeldenamen für das Netzwerk Administratorrechte zu, damit diese Meldung nicht mehr
angezeigt wird.
Windows XP
Verwenden einer externen Tastatur
Fn Hot-Keys werden unter Windowx XP auf einer externen PS/2- oder USB-Tastatur nicht unterstützt. Alle Hot-
Key-Funktionen sind jedoch via Software verfügbar.
Verwenden drahtloser LAN-Verbindungen
Wenn Sie Funkverbindungen unter Windows XP ein- bzw. ausschalten wollen, können Sie die Taste zum Ein- bzw.
Ausschalten von Funkverbindungen drücken oder eine der folgenden Methoden verwenden:
* Klicken Sie mit der rechten Maustaste in der Task-Leiste auf das Symbol für drahtlose Verbindungen, und wählen
Sie ”Deaktivieren” aus.
* Klicken Sie zum Aktivieren von Verbindungen auf ”Start”, ”Systemsteuerung”, ”Netzwerk- und Internet-
Verbindungen”, ”Netzwerkverbindungen”. Doppelklicken Sie anschließend auf das Symbol für drahtlose
Netzwerkverbindungen.
Unter Windows XP gibt es bei der Festlegung von Funkverschlüsselungen mit Hilfe von Chiffrier- und
hexadezimalen Schlüsseln keine Schwierigkeiten. Daher befindet sich der Konverter für die Chiffrierschlüssel nicht
im Menü ”Start”. Wenn Sie diesen Konverter verwenden möchten, führen Sie die Datei
c:\hp\drivers\wireless\aeiwlwep.exe aus.

Verwenden eines Internet Proxy Servers
Nach dem Einrichten einer Internet-Verbindung, die einen LAN Proxy Server verwendet, müssen Sie die Option zum
Umgehen des Proxy Servers für lokale Adressen aktivieren. Andernfalls könnte es zu Verzögerungen beim Zugriff
auf lokale Computer oder auf andere Ressourcen im Netzwerk kommen.
Windows NT 4.0
Wiederherstellen des Betriebs unter Windows NT
Wenn Sie unter Windows NT neue Services, Hardware oder Anwendungen installieren, müssen Sie auch das Service
Pack von der Produktwiederherstellungs-CD erneut installieren (siehe weiter unten). Dadurch wird sichergestellt,
dass die Komponenten des Service Pack und andere zugehörige Komponenten ordnungsgemäß funktionieren. Dabei
werden keine Anwendungen, Einstellungen oder bereits installierte Treiber überschrieben.
Wenn Sie z. B. die Windows Netzwerkunterstützung neu installieren, müssen Sie auch das Service Pack erneut
installieren, damit auch die anderen Komponenten ordnungsgemäß funktionieren.
Standby-Modus und das F1477 Docking-System
Es kann zu einem Systemstillstand kommen, wenn der Computer in den Standby-Modus versetzt wird, während er
am F1477 Docking-System angedockt ist. Dies gilt auch, wenn der Phoenix APM-Treiber geladen ist. Gehen Sie zur
Vermeidung des Standby-Modus folgendermaßen vor:
* Drücken Sie nicht die blaue Netztaste.
* Lassen Sie die Option ”Time-out on AC” im BIOS Setup-Programm deaktiviert.
Verwenden von PC-Karten
Die Verwendung einiger bestimmter Karten kann eventuell einen Wechsel zum Ruhezustand verhindern, falls der
Akkuladezustand niedrig ist. Stattdessen kann es dazu kommen, dass das System aufgrund des niedrigen
Akkuladezustandes heruntergefahren wird und Daten verloren gehen. Um diesen Datenverlust bei Verwendung
dieser Karten zu verhindern, dürfen Sie das System nicht unbeaufsichtigt lassen, wenn die Akkus diesen niedrigen
Ladezustand erreichen könnten. Schließen Sie stattdessen ein Ladegerät an, oder schalten Sie das System aus. Ist auf
dem Computer APM installiert, weist das System Sie auf den niedrigen Ladezustand hin. Sie müssen Ihre Daten dann
sofort speichern.
Die Verwendung mehrerer PC-Karten, die mit der automatischen Konfigurationsfunktion konfiguriert wurden, kann
zu IRQ-Konflikten führen. Sollte dies der Fall sein, konfigurieren Sie die PC-Karten manuell, um solche Konflikte zu
vermeiden. Führen Sie bei der Installation einer ATA-Platte winmsd.exe im Verzeichnis \winnt\system32\ aus, und
klicken Sie auf das Register ”Ressourcen”, um einen noch nicht belegten IRQ für die ATA-Platte zu suchen (d.h.
einen IRQ, der nicht in der Liste angezeigt wird). Bei der werkseitigen Konfiguration ist IRQ 9 normalerweise
verfügbar. Klicken Sie auf OK, um winmsd zu verlassen und die Platte manuell für den verfügbaren IRQ zu
konfigurieren.
Installieren von VirusScan und Card Executive
Wenn Sie sowohl McAfee VirusScan als auch Card Executive installieren, müssen Sie McAfee VirusScan zuerst
installieren.

Haben Sie Card Executive bereits installiert, müssen Sie das Windows NT Service Pack (siehe nächster Abschnitt)
vor VirusScan installieren. Wenn Sie das Service Pack nicht nach Card Executive installieren, kann ein Fehler beim
Installieren von VirusScan auftreten. Wurde dieser Fehler bereits angezeigt, installieren Sie zunächst das Service
Pack und danach VirusScan.
Erneutes Installieren des Service Pack für Windows NT 4.0
Ein aktuelles Service Pack wird standardmäßig mit der HP Originalsoftware installiert. Es befindet sich auf der
Produktwiederherstellungs-CD im Stammverzeichnis \NT4_SPX. Dabei steht X für die Version des Service Pack auf
Ihrem Computer. Führen Sie die folgenden Arbeitsschritte aus, um das Service Pack bei Bedarf erneut zu installieren:
1. Schließen Sie den Netzadapter an, und schalten Sie den Computer ein.
2. Wählen Sie im Menü ”Start” die Option ”Ausführen” aus.
3. Führen vom CD-ROM-Laufwerk aus die Datei \NT4_SPX\SpXi386.exe aus. Dabei steht X für die Version des
Service Pack.
Abstimmen von Tastatur und Treiber
Vom Windows NT Tastaturtreiber wird standardmäßig die Sprache des Betriebssystems verwendet. Bei einem Gerät
mit französischsprachigem Betriebssystem wird z. B. der französischsprachige Tastaturtreiber verwendet. Dabei
spielt es keine Rolle, welche Tastatur installiert ist. Ist an Ihrem Computer nicht die Standardtastatur für die Sprache
des Betriebssystems installiert (z. B.
Tastatur für kanadisches Französisch), funktioniert die Tastatur möglicherweise nicht ordnungsgemäß.
Gehen Sie wie folgt vor, um den richtigen Treiber für Ihre Tastatur auszuwählen:
1. Doppelklicken Sie in der Systemsteuerung auf ”Tastatur” und ”Eingabegebietsschema”.
2. Wählen Sie das richtige Eingabegebietsschema und das Layout für Ihre Tastatur aus.
Verwenden der Medienwiedergabe
Wenn die Medienwiedergabe bestimmte AVI-Dateien nicht ordnungsgemäß abspielt, versuchen Sie, diese mit der
Anwendung Mplay32.exe zu öffnen. Klicken Sie auf ”Start” und ”Ausführen”. Geben Sie anschließend mplay32 ein,
und klicken Sie auf OK.
Dr. Watson Fehler während der Software-Installation
Wenn beim Installieren der Software mit Dr. Watson eine Fehlermeldung angezeigt wird, bestätigen Sie die
Fehlermeldung, und setzen Sie die Installation fort. Weitere Informationen zum Dienstprogramm Dr. Watson finden
Sie auf der Microsoft Website unter http://www.microsoft.com.
Bewährte Verfahren zur Verwendung Ihres HP Notebook PC-Computers
Im Folgenden finden Sie Empfehlungen zur Handhabung Ihres Notebook-Computers bei der alltäglichen Arbeit
sowie zum Schutz vor möglichen physischen Schäden und Datenverlust. Festplatten und andere interne
Komponenten sind empfindlich, sodass falsche Handhabung und unsachgemäßer Betrieb zu Schäden führen können.

Sorgsamer Umgang
* Vermeiden Sie Stöße und Erschütterungen.
- Versetzen Sie den Computer in den Ruhezustand, oder fahren Sie diesen herunter, bevor Sie ihn transportieren.
Dadurch wird die Festplatte ausgeschaltet. Wenn das Gerät aus nur einigen Zentimetern Höhe auf eine harte
Oberfläche fällt und die Festplatte in Betrieb ist, kann dies zu Datenverlust oder Schäden an der Festplatte
führen.
- Tragen Sie den Computer in einer gepolsterten Tasche, um ihn gegen Stöße und Erschütterungen zu schützen.
- Stellen Sie den Computer stets vorsichtig ab. Treffen Sie entsprechende Vorkehrungen, um auch versehentliche
Stöße und Erschütterungen zu vermeiden.
- Verwenden Sie den Computer nicht, wenn auf Reisen häufig Erschütterungen auftreten.
* Achten Sie darauf, dass um den Computer genügend Platz für eine gute Luftzufuhr bleibt. Versetzen Sie den
Computer in den Ruhezustand, oder fahren Sie ihn herunter, bevor Sie ihn in die Transporttasche legen oder an
einen Platz ohne ausreichende Luftzufuhr stellen.
* Heben Sie den Computer nicht am Display an, und halten Sie ihn beim Tragen nicht am Display.
* Verwenden Sie den Computer bei Regen oder Schnee (und allgemein bei unfreundlichem Wetter) nicht im Freien,
und verwenden Sie ihn nicht bei extremen Temperaturen oder extremer Luftfeuchtigkeit.
Allgemeine Verwendung
* Reduzieren Sie die Bildschirmhelligkeit auf solch ein Minimum, dass die einwandfreie Lesbarkeit noch
gewährleistet ist. Dadurch wird die Akkubetriebsdauer verlängert.
* Erstellen Sie regelmäßig Sicherungskopien Ihrer Arbeit. Kopieren Sie die Dateien auf Disketten, Bänder oder
Netzwerklaufwerke.
* Verwenden Sie ein Virenprüfprogramm, bevorzugt ein automatisch ausgeführtes Programm, um die Integrität Ihrer
Dateien und des Betriebssystems regelmäßig zu prüfen. Prüfen Sie die Festplatte mit den Dienstprogrammen
”scandisk” und ”defrag”.
* Vor dem Abdocken müssen Sie den Computer herunterfahren.
- Unter Betriebssystemen mit Plug-and-Play-Technologie müssen Sie den Computer nicht herunterfahren, bevor
Sie den Computer abdocken.
Detaillierte Informationen zum Starten und Stoppen Ihres HP Notebook-Computers finden Sie im zugehörigen
Handbuch.
- Ende der Datei -