JBL TI Nspire CAS Referenzhandbuch (Deutsch) Reference Guide DE
User Manual: JBL TI-Nspire CAS Referenzhandbuch (Deutsch) TI-Nspire™ CAS Reference Guide
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TI-Nspire™ CAS / TI-Nspire™ CX CAS Referenzhandbuch Dieser Leitfaden îst gültig für die TI-Nspire™ Software-Version 3.9. Die aktuellste Version der Dokumentation finden Sie unter education.ti.com/guides. Wichtige Informationen Außer im Fall anderslautender Bestimmungen der Lizenz für das Programm gewährt Texas Instruments keine ausdrückliche oder implizite Garantie, inklusive aber nicht ausschließlich sämtlicher impliziter Garantien der Handelsfähigkeit und Eignung für einen bestimmten Zweck, bezüglich der Programme und der schriftlichen Dokumentationen, und stellt dieses Material nur im „Ist-Zustand“ zur Verfügung. Unter keinen Umständen kann Texas Instruments für besondere, direkte, indirekte oder zufällige Schäden bzw. Folgeschäden haftbar gemacht werden, die durch Erwerb oder Benutzung dieses Materials verursacht werden, und die einzige und exklusive Haftung von Texas Instruments, ungeachtet der Form der Beanstandung, kann den in der Programmlizenz festgesetzten Betrag nicht überschreiten. Zudem haftet Texas Instruments nicht für Forderungen anderer Parteien jeglicher Art gegen die Anwendung dieses Materials. Lizenz Bitte lesen Sie die vollständige Lizenz im Verzeichnis C:\Program Files\TI Education\\license . © 2006 - 2014 Texas Instruments Incorporated 2 Inhaltsverzeichnis Wichtige Informationen Inhaltsverzeichnis Vorlagen für Ausdrücke Alphabetische Auflistung A B C D E F G I L M N O P Q R S T U V W X Z 2 3 5 12 12 21 24 50 60 69 78 84 92 107 115 124 126 135 138 152 176 191 191 193 194 195 Sonderzeichen 203 Leere (ungültige) Elemente 229 Tastenkürzel zum Eingeben mathematischer Ausdrücke 232 Auswertungsreihenfolge in EOS™ (Equation Operating System) 234 3 Fehlercodes und -meldungen 237 Warncodes und -meldungen 245 Allgemeine Hinweise 247 Hinweise zu TI Produktservice und Garantieleistungen Index 4 247 249 Vorlagen für Ausdrücke Vorlagen für Ausdrücke bieten Ihnen eine einfache Möglichkeit, mathematische Ausdrücke in der mathematischen Standardschreibweise einzugeben. Wenn Sie eine Vorlage eingeben, wird sie in der Eingabezeile mit kleinen Blöcken an den Positionen angezeigt, an denen Sie Elemente eingeben können. Der Cursor zeigt, welches Element eingegeben werden kann. Verwenden Sie die Pfeiltasten oder drücken Sie e, um den Cursor zur jeweiligen Position der Elemente zu bewegen, und geben Sie für jedes Element einen Wert oder Ausdruck ein. Drücken Sie · oder /·, um den Ausdruck auszuwerten. /p Tasten Vorlage Bruch Beispiel: Hinweis: Siehe auch / (Dividieren), Seite 205. l Taste Vorlage Exponent Beispiel: Hinweis: Geben Sie den ersten Wert ein, drücken Sie l und geben Sie dann den Exponenten ein. Um den Cursor auf die Grundlinie zurückzusetzen, drücken Sie die rechte Pfeiltaste (¢). Hinweis: Siehe auch ^ (Potenz), Seite 206. /q Tasten Vorlage Quadratwurzel Beispiel: Hinweis: Siehe auch ‡() (Quadratwurzel), Seite 216. Vorlagen für Ausdrücke 5 /l Tasten Vorlage n-te Wurzel Beispiel: Hinweis: Siehe auch root(), Seite 149. u Tasten Vorlage e Exponent Example: Potenz zur natürlichen Basis e Hinweis: Siehe auch e^(), Seite 60. /s Taste Vorlage Logarithmus Beispiel: Berechnet den Logarithmus zu einer bestimmten Basis. Bei der Standardbasis 10 wird die Basis weggelassen. Hinweis: Siehe auch log(), Seite 103. Katalog > Vorlage Stückweise (2 Teile) Beispiel: Ermöglicht es, Ausdrücke und Bedingungen für eine stückweise definierte Funktion aus zwei-Stücken zu erstellen. Um ein Stück hinzuzufügen, klicken Sie in die Vorlage und wiederholen die Vorlage. Hinweis: Siehe auch piecewise(), Seite 128. 6 Vorlagen für Ausdrücke Katalog > Vorlage Stückweise (n Teile) Ermöglicht es, Ausdrücke und Bedingungen für eine stückweise definierte Funktion aus n-Teilen zu erstellen. Fragt nach n. Beispiel: Siehe Beispiel für die Vorlage Stückweise (2 Teile). Hinweis: Siehe auch piecewise(), Seite 128. Katalog > Vorlage System von 2 Gleichungen Beispiel: Erzeugt ein System aus zwei Gleichungen. Um einem vorhandenen System eine Zeile hinzuzufügen, klicken Sie in die Vorlage und wiederholen die Vorlage. Hinweis: Siehe auch system(), Seite 176. Katalog > Vorlage System von n Gleichungen Ermöglicht es, ein System aus NGleichungen zu erzeugen. Fragt nach N. Beispiel: Siehe Beispiel für die Vorlage Gleichungssystem (2 Gleichungen). Hinweis: Siehe auch system(), Seite 176. Vorlagen für Ausdrücke 7 Katalog > Vorlage Absolutwert Beispiel: Hinweis: Siehe auch abs(), Seite 12. Katalog > Vorlage dd°mm’ss.ss’’ Beispiel: Ermöglicht es, Winkel im Format dd°mm ’ss.ss ’’ einzugeben, wobei dd für den Dezimalgrad, mm die Minuten und ss.ss die Sekunden steht. Katalog > Vorlage Matrix (2 x 2) Beispiel: Erzeugt eine 2 x 2 Matrix. Katalog > Vorlage Matrix (1 x 2) Beispiel: . Katalog > Vorlage Matrix (2 x 1) Beispiel: Katalog > Vorlage Matrix (m x n) Die Vorlage wird angezeigt, nachdem Sie aufgefordert wurden, die Anzahl der Zeilen und Spalten anzugeben. 8 Vorlagen für Ausdrücke Beispiel: Katalog > Vorlage Matrix (m x n) Hinweis: Wenn Sie eine Matrix mit einer großen Zeilen- oder Spaltenanzahl erstellen, dauert es möglicherweise einen Augenblick, bis sie angezeigt wird. Katalog > Vorlage Summe (G) Beispiel: Hinweis: Siehe auch G () (sumSeq), Seite 217. Katalog > Vorlage Produkt (Π) Beispiel: Hinweis: Siehe auch Π() (prodSeq), Seite 217. Katalog > Vorlage Erste Ableitung Beispiel: Mit der Vorlage „Erste Ableitung“ können Sie auch die erste Ableitung an einem Punkt berechnen. Vorlagen für Ausdrücke 9 Katalog > Vorlage Erste Ableitung Hinweis: Siehe auch d() (Ableitung), Seite 214. Katalog > Vorlage Zweite Ableitung Beispiel: Mit der Vorlage „Zweite Ableitung“ können Sie auch die zweite Ableitung an einem Punkt berechnen. Hinweis: Siehe auch d() (Ableitung), Seite 214. Katalog > Vorlage n-te Ableitung Beispiel: Mit der Vorlage „ n-te Ableitung“ können Sie die n-te Ableitung. Hinweis: Siehe auch d() (Ableitung), Seite 214. Katalog > Vorlage Bestimmtes Integral Beispiel: Hinweis: Siehe auch ‰() integral(), Seite 203. Katalog > Vorlage Unbestimmtes Integral Beispiel: 10 Vorlagen für Ausdrücke Katalog > Vorlage Unbestimmtes Integral Hinweis: Siehe auch ‰() integral(), Seite 203. Katalog > Vorlage Limes Beispiel: Verwenden Sie N oder (N) für den linksseitigen Grenzwert. Verwenden Sie + für den rechtsseitigen Grenzwert. Hinweis: Siehe auch limit(), Seite 94. Vorlagen für Ausdrücke 11 Alphabetische Auflistung Elemente, deren Namen nicht alphabetisch sind (wie +, !, und >) finden Sie am Ende dieses Abschnitts (Seite 203). Wenn nicht anders angegeben, wurden sämtliche Beispiele im standardmäßigen Reset-Modus ausgeführt, wobei alle Variablen als nicht definiert angenommen wurden. A abs() (Absolutwert) Katalog > abs(Ausdr1)⇒Ausdruck abs(Liste1)⇒Liste abs(Matrix1)⇒Matrix Gibt den Absolutwert des Arguments zurück. Hinweis: Siehe auch Vorlage Absolutwert , Seite 8. Ist das Argument eine komplexe Zahl, wird der Betrag der Zahl zurückgegeben. Hinweis: Alle undefinierten Variablen werden als reelle Variablen behandelt. amortTbl() amortTbl(NPmt, N, I, PV, [ Pmt], [ FV], [ PpY ], [ CpY ], [ PmtAt], [ WertRunden])⇒Matrix Amortisationsfunktion, die eine Matrix als Amortisationstabelle für eine Reihe von TVMArgumenten zurückgibt. NPmt ist die Anzahl der Zahlungen, die in der Tabelle enthalten sein müssen. Die Tabelle beginnt mit der ersten Zahlung. N, I, PV, Pmt, FV, PpY, CpY und PmtAt werden in der TVM-Argumentetabelle (Seite 189) beschrieben. • Wenn Sie Pmt nicht angeben, wird standardmäßig Pmt=tvmPmt (N, I, PV, FV, PpY , CpY , PmtAt) eingesetzt. • Wenn Sie FV nicht angeben, wird standardmäßig FV=0 eingesetzt. 12 Alphabetische Auflistung Katalog > Katalog > amortTbl() • Die Standardwerte für PpY , CpY und PmtAt sind dieselben wie bei den TVM-Funktionen. WertRunden (roundValue) legt die Anzahl der Dezimalstellen für das Runden fest. Standard=2. Die Spalten werden in der Ergebnismatrix in der folgenden Reihenfolge ausgegeben: Zahlungsnummer, Zinsanteil, Tilgungsanteil, Saldo. Der in Zeile n angezeigte Saldo ist der Saldo nach Zahlung n. Sie können die ausgegebene Matrix als Eingabe für die anderen Amortisationsfunktionen G Int() und G Prn (), Seite 218, und bal(), Seite 21, verwenden. Katalog > and (und) Boolescher Ausdr1 and Boolescher Ausdr2⇒Boolescher Ausdruck Boolesche Liste1 and Boolesche Liste2 ⇒Boolesche Liste Boolesche Matrix1 and Boolesche Matrix2⇒Boolesche Matrix Gibt „wahr“ oder „falsch“ oder eine vereinfachte Form des ursprünglichen Terms zurück. Ganzzahl1andGanzzahl2⇒Ganzzahl Im Hex-Modus: Vergleicht zwei reelle ganze Zahlen mit Hilfe einer and-Operation Bit für Bit. Intern werden beide ganzen Zahlen in binäre 32-Bit-Zahlen mit Vorzeichen Wichtig: Null, nicht Buchstabe O. konvertiert. Beim Vergleich der sich entsprechenden Bits ist das Ergebnis dann 1, wenn beide Bits 1 sind; anderenfalls ist das Ergebnis 0. Der zurückgegebene Im Bin-Modus: Wert stellt die Bit-Ergebnisse dar und wird im jeweiligen Basis-Modus angezeigt. Sie können die ganzen Zahlen in jeder Basis eingeben. Für eine binäre oder hexadezimale Eingabe Im Dec-Modus: ist das Präfix 0b bzw. 0h zu verwenden. Ohne Präfix werden ganze Zahlen als dezimal behandelt (Basis 10). Hinweis: Eine binäre Eingabe kann bis zu 64 Stellen Geben Sie eine dezimale ganze Zahl ein, die für eine haben (das Präfix 0b wird nicht mitgezählt). Eine hexadezimale Eingabe kann bis zu 16 Stellen Alphabetische Auflistung 13 Katalog > and (und) 32-Bit-Dualform mit Vorzeichen zu groß ist, dann wird aufweisen. eine symmetrische Modulo-Operation ausgeführt, um den Wert in den erforderlichen Bereich zu bringen. Katalog > angle() (Winkel) angle(Ausdr1)⇒Ausdruck Im Grad-Modus: Gibt den Winkel des Arguments zurück, wobei das Argument als komplexe Zahl interpretiert wird. Hinweis: Alle undefinierten Variablen werden als reelle Variablen behandelt. Im Neugrad-Modus: Im Bogenmaß-Modus: angle(Liste1)⇒Liste angle(Matrix1)⇒Matrix Gibt als Liste oder Matrix die Winkel der Elemente aus Liste1 oder Matrix1 zurück, wobei jedes Element als komplexe Zahl interpretiert wird, die einen zweidimensionalen kartesischen Koordinatenpunkt darstellt. ANOVA ANOVA Liste1, Liste2[, Liste3,..., Liste20][, Flag] Führt eine einfache Varianzanalyse durch, um die Mittelwerte von zwei bis maximal 20 Grundgesamtheiten zu vergleichen. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse wird in der Variable stat.results gespeichert. (Seite 170) Flag=0 für Daten, Flag=1 für Statistik 14 Alphabetische Auflistung Katalog > Ausgabevariable Beschreibung stat.F Wert der F Statistik stat.PVal Kleinste Signifikanzebene, bei der die Nullhypothese verworfen werden kann stat.df Gruppen-Freiheitsgrade stat.SS Summe der Fehlerquadrate zwischen den Gruppen stat.MS Mittlere Quadrate der Gruppen stat.dfError Fehler-Freiheitsgrade stat.SSError Summe der Fehlerquadrate stat.MSError Mittleres Quadrat für die Fehler stat.sp Verteilte Standardabweichung stat.xbarlist Mittelwerte der Eingabelisten stat.CLowerList 95 % Konfidenzintervalle für den Mittelwert jeder Eingabeliste stat.CUpperList 95 % Konfidenzintervalle für den Mittelwert jeder Eingabeliste Katalog > ANOVA2way (ANOVA 2fach) ANOVA2way Liste1, Liste2[, Liste3, …, Liste10][, LevZei] Berechnet eine zweifache Varianzanalyse, um die Mittelwerte von zwei bis maximal 10 Grundgesamtheiten zu vergleichen. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse wird in der Variable stat.results gespeichert. (Seite 170) LevZei=0 für Block LevZei=2,3,..., Len-1, für Faktor zwei, wobei Len=length(Liste1) =length(Liste2) = … = length(Liste10) und Len / LevZei ∈ {2,3,…} Ausgaben: Block-Design Ausgabevariable Beschreibung stat.F F Statistik des Spaltenfaktors stat.PVal Kleinste Signifikanzebene, bei der die Nullhypothese verworfen werden kann stat.df Freiheitsgrade des Spaltenfaktors stat.SS Summe der Fehlerquadrate des Spaltenfaktors stat.MS Mittlere Quadrate für Spaltenfaktor stat.FBlock F Statistik für Faktor Alphabetische Auflistung 15 Ausgabevariable Beschreibung stat.PValBlock Kleinste Wahrscheinlichkeit, bei der die Nullhypothese verworfen werden kann stat.dfBlock Freiheitsgrade für Faktor stat.SSBlock Summe der Fehlerquadrate für Faktor stat.MSBlock Mittlere Quadrate für Faktor stat.dfError Fehler-Freiheitsgrade stat.SSError Summe der Fehlerquadrate stat.MSError Mittlere Quadrate für die Fehler stat.s Standardabweichung des Fehlers Ausgaben des SPALTENFAKTORS Ausgabevariable Beschreibung stat.Fcol F Statistik des Spaltenfaktors stat.PValCol Wahrscheinlichkeitswert des Spaltenfaktors stat.dfCol Freiheitsgrade des Spaltenfaktors stat.SSCol Summe der Fehlerquadrate des Spaltenfaktors stat.MSCol Mittlere Quadrate für Spaltenfaktor Ausgaben des ZEILENFAKTORS Ausgabevariable Beschreibung stat.Frow F Statistik des Zeilenfaktors stat.PValRow Wahrscheinlichkeitswert des Zeilenfaktors stat.dfRow Freiheitsgrade des Zeilenfaktors stat.SSRow Summe der Fehlerquadrate des Zeilenfaktors stat.MSRow Mittlere Quadrate für Zeilenfaktor INTERAKTIONS-Ausgaben Ausgabevariable Beschreibung stat.FInteract F Statistik der Interaktion stat.PValInteract Wahrscheinlichkeitswert der Interaktion stat.dfInteract Freiheitsgrade der Interaktion 16 Alphabetische Auflistung Ausgabevariable Beschreibung stat.SSInteract Summe der Fehlerquadrate der Interaktion stat.MSInteract Mittlere Quadrate für Interaktion FEHLER-Ausgaben Ausgabevariable Beschreibung stat.dfError Fehler-Freiheitsgrade stat.SSError Summe der Fehlerquadrate stat.MSError Mittlere Quadrate für die Fehler s Standardabweichung des Fehlers Ans (Antwort) /v Taste Ans⇒Wert Gibt das Ergebnis des zuletzt ausgewerteten Ausdrucks zurück. approx() (Approximieren) Katalog > approx(Ausdr1)⇒Ausdruck Gibt die Auswertung des Arguments ungeachtet der aktuellen Einstellung des Modus Auto oder Näherung als Dezimalwert zurück, sofern möglich. Gleichwertig damit ist die Eingabe des Arguments und Drücken von /·. approx(Liste1)⇒Liste approx(Matrix1)⇒Matrix Gibt, sofern möglich, eine Liste oder Matrix zurück, in der jedes Element dezimal ausgewertet wurde. Alphabetische Auflistung 17 4approxFraction() Katalog > Ausdr 4approxFraction([ Tol])⇒Ausdruck Liste 4approxFraction([ Tol])⇒Liste Matrix 4approxFraction([ Tol])⇒Matrix Gibt die Eingabe als Bruch mit der Toleranz Tol zurück. Wird tol weggelassen, so wird die Toleranz 5.E-14 verwendet. Hinweis: Sie können diese Funktion über die Tastatur Ihres Computers eingeben, indem Sie @>approxFraction(...) eintippen. approxRational() Katalog > approxRational(Ausdr[, Tol])⇒Ausdruck approxRational(Liste [, Tol])⇒Liste approxRational(Matrix [, Tol])⇒Matrix Gibt das Argument als Bruch mit der Toleranz Tol zurück. Wird tol weggelassen, so wird die Toleranz 5.E-14 verwendet. arccos() arccosh() Siehe cos/(), Seite 35 Siehe cosh/(), Seite 37. arccot() Siehe cot/(), Seite 38. arccoth() Siehe coth/(), Seite 38. 18 Alphabetische Auflistung arccsc() Siehe csc/(), Seite 41. arccsch() Siehe csch/(), Seite 42. arcLen() (Bogenlänge) Katalog > arcLen(Ausdr1, Var, Start, Ende ) ⇒Ausdruck Gibt die Bogenlänge von Ausdr1 von Start bis Ende bezüglich der Variablen Var zurück. Die Bogenlänge wird als Integral unter Annahme einer Definition im Modus Funktion berechnet. arcLen(Liste1, Var, Start, Ende )⇒Liste Gibt eine Liste der Bogenlängen für jedes Element von Liste1 zwischen Start und Ende bezüglich der Variablen Var zurück. arcsec() Siehe sec/(), Seite 152. arcsech() Siehe sech/(), Seite 153. arcsin() Siehe sin/(), Seite 162. arcsinh() Siehe sinh/(), Seite 163. arctan() Siehe tan/(), Seite 177. Alphabetische Auflistung 19 arctanh() augment() (Erweitern) Siehe tanh/(), Seite 178. Katalog > augment(Liste1, Liste2)⇒Liste Gibt eine neue Liste zurück, die durch Anfügen von Liste2 ans Ende von Liste1 erzeugt wurde. augment(Matrix1, Matrix2)⇒Matrix Gibt eine neue Matrix zurück, die durch Anfügen von Matrix2 an Matrix1 erzeugt wurde. Wenn das Zeichen “,” verwendet wird, müssen die Matrizen gleiche Zeilendimensionen besitzen, und Matrix2 wird spaltenweise an Matrix1 angefügt. Verändert weder Matrix1 noch Matrix2. avgRC() (Durchschnittliche Änderungsrate) avgRC(Ausdr1, Var [ =Wert] [, Schritt])⇒Ausdruck avgRC(Ausdr1, Var [ =Wert] [, Liste1])⇒Liste avgRC(Liste1, Var [ =Wert] [, Schritt])⇒Liste avgRC(Matrix1, Var [ =Wert] [, Schritt])⇒Matrix Gibt den rechtsseitigen Differenzenquotienten zurück (durchschnittliche Änderungsrate). Ausdr1 kann eine benutzerdefinierte Funktion sein (siehe Func ). Wenn Wert angegeben ist, setzt er jede vorausgegangene Variablenzuweisung oder jede aktuelle „|“ Ersetzung für die Variable außer Kraft. Schritt ist der Schrittwert. Wird Schritt nicht angegeben, wird als Vorgabewert 0,001 benutzt. Beachten Sie, dass die ähnliche Funktion centralDiff() den zentralen Differenzenquotienten benutzt. 20 Alphabetische Auflistung Katalog > B Katalog > bal() bal(NPmt, N, I, PV,[ Pmt], [ FV], [ PpY ], [ CpY ], [ PmtAt], [ WertRunden])⇒Wert bal(NPmt, AmortTabelle )⇒Wert Amortisationsfunktion, die den Saldo nach einer angegebenen Zahlung berechnet. N, I, PV, Pmt, FV, PpY, CpY und PmtAt werden in der TVM-Argumentetabelle (Seite 189) beschrieben. NPmt bezeichnet die Zahlungsnummer, nach der die Daten berechnet werden sollen. N, I, PV, Pmt, FV, PpY, CpY und PmtAt werden in der TVM-Argumentetabelle (Seite 189) beschrieben. • Wenn Sie Pmt nicht angeben, wird standardmäßig Pmt=tvmPmt (N, I, PV, FV, PpY , CpY , PmtAt) eingesetzt. • Wenn Sie FV nicht angeben, wird standardmäßig FV=0 eingesetzt. • Die Standardwerte für PpY , CpY und PmtAt sind dieselben wie bei den TVM-Funktionen. WertRunden (roundValue) legt die Anzahl der Dezimalstellen für das Runden fest. Standard=2. bal(NPmt, AmortTabelle ) berechnet den Saldo nach jeder Zahlungsnummer NPmt auf der Grundlage der Amortisationstabelle AmortTabelle . Das Argument AmortTabelle (amortTable) muss eine Matrix in der unter amortTbl(), Seite 12, beschriebenen Form sein. Hinweis: Siehe auch G Int() und G Prn(), Seite 218. 4Base2 Katalog > Ganzzahl1 4Base2⇒Ganzzahl Hinweis: Sie können diesen Operator über die Tastatur Ihres Computers eingeben, indem Sie @>Base2 eintippen. Konvertiert Ganzzahl1 in eine Binärzahl. Dual- oder Hexadezimalzahlen weisen stets das Präfix 0b bzw. Alphabetische Auflistung 21 4Base2 0h auf. Null (nicht Buchstabe O) und b oder h. 0b binäre_Zahl 0h hexadezimale_Zahl Eine Dualzahl kann bis zu 64 Stellen haben, eine Hexadezimalzahl bis zu 16. Ohne Präfix wird Ganzzahl1 als Dezimalzahl behandelt (Basis 10). Das Ergebnis wird unabhängig vom Basis-Modus binär angezeigt. Negative Zahlen werden als Binärkomplement angezeigt. Beispiel: N1 wird angezeigt als 0hFFFFFFFFFFFFFFFF im Hex-Modus 0b111...111 (64 Einsen) im Binärmodus N263 wird angezeigt als 0h8000000000000000 im Hex-Modus 0b100...000 (63 Nullen) im Binärmodus Geben Sie eine dezimale ganze Zahl ein, die außerhalb des Bereichs einer 64-Bit-Dualform mit Vorzeichen liegt, dann wird eine symmetrische Modulo-Operation ausgeführt, um den Wert in den erforderlichen Bereich zu bringen. Die folgenden Beispiele verdeutlichen, wie diese Anpassung erfolgt: 263 wird zu N263 und wird angezeigt als 0h8000000000000000 im Hex-Modus 0b100...000 (63 Nullen) im Binärmodus 264 wird zu 0 und wird angezeigt als 0h0 im Hex-Modus 0b0 im Binärmodus N263 N 1 wird zu 263 N 1 und wird angezeigt als 0h7FFFFFFFFFFFFFFF im Hex-Modus 22 Alphabetische Auflistung Katalog > 4Base2 Katalog > 0b111...111 (64 1’s) im Binärmodus 4Base10 Katalog > Ganzzahl1 4Base10⇒Ganzzahl Hinweis: Sie können diesen Operator über die Tastatur Ihres Computers eingeben, indem Sie @>Base10 eintippen. Konvertiert Ganzzahl1 in eine Dezimalzahl (Basis 10). Ein binärer oder hexadezimaler Eintrag muss stets das Präfix 0b bzw. 0h aufweisen. 0b binäre_Zahl 0h hexadezimale_Zahl Null (nicht Buchstabe O) und b oder h. Eine Dualzahl kann bis zu 64 Stellen haben, eine Hexadezimalzahl bis zu 16. Ohne Präfix wird Ganzzahl1 als Dezimalzahl behandelt. Das Ergebnis wird unabhängig vom BasisModus dezimal angezeigt. 4Base16 Katalog > Ganzzahl1 4Base16⇒Ganzzahl Hinweis: Sie können diesen Operator über die Tastatur Ihres Computers eingeben, indem Sie @>Base16 eintippen. Wandelt Ganzzahl1 in eine Hexadezimalzahl um. Dual- oder Hexadezimalzahlen weisen stets das Präfix 0b bzw. 0h auf. 0b binäre_Zahl 0h hexadezimale_Zahl Null (nicht Buchstabe O) und b oder h. Eine Dualzahl kann bis zu 64 Stellen haben, eine Hexadezimalzahl bis zu 16. Ohne Präfix wird Ganzzahl1 als Dezimalzahl behandelt (Basis 10). Das Ergebnis wird unabhängig Alphabetische Auflistung 23 4Base16 Katalog > vom Basis-Modus hexadezimal angezeigt. Geben Sie eine dezimale ganze Zahl ein, die für eine 64-Bit-Dualform mit Vorzeichen zu groß ist, dann wird eine symmetrische Modulo-Operation ausgeführt, um den Wert in den erforderlichen Bereich zu bringen. Weitere Informationen finden Sie unter 4 Base2, Seite 21. binomCdf() Katalog > binomCdf(n, p)⇒Zahl binomCdf(n, p, untereGrenze , obereGrenze )⇒Zahl, wenn untereGrenze und obereGrenze Zahlen sind, Liste , wenn untereGrenze und obereGrenze Listen sind binomCdf(n, p, obereGrenze )für P(0{X{obereGrenze ) ⇒Zahl, wenn obereGrenze eine Zahl ist, Liste , wenn obereGrenze eine Liste ist Berechnet die kumulative Wahrscheinlichkeit für die diskrete Binomialverteilung mit n Versuchen und der Wahrscheinlichkeit p für einen Erfolg in jedem Einzelversuch. Für P(X { obereGrenze ) setzen Sie untereGrenze =0 binomPdf() Katalog > binomPdf(n, p)⇒Zahl binomPdf(n, p, XWert)⇒Zahl, wenn XWert eine Zahl ist, Liste , wenn XWert eine Liste ist Berechnet die Wahrscheinlichkeit an einem XWert für die diskrete Binomialverteilung mit n Versuchen und der Wahrscheinlichkeit p für den Erfolg in jedem Einzelversuch. C ceiling() (Obergrenze) ceiling(Ausdr1)⇒Ganzzahl Gibt die erste ganze Zahl zurück, die | dem Argument 24 Alphabetische Auflistung Katalog > ceiling() (Obergrenze) Katalog > ist. Das Argument kann eine reelle oder eine komplexe Zahl sein. Hinweis: Siehe auch floor(). ceiling(Liste1)⇒Liste ceiling(Matrix1)⇒Matrix Für jedes Element einer Liste oder Matrix wird die kleinste ganze Zahl, die größer oder gleich dem Element ist, zurückgegeben. centralDiff() Katalog > centralDiff(Ausdr1, Var [ =Wert][, Schritt])⇒Ausdruck centralDiff(Ausdr1, Var [, Schritt]) | Var=Wert⇒Ausdruck centralDiff(Ausdr1, Var [ =Wert][, Liste ])⇒Liste centralDiff(Liste1, Var [ =Wert][, Schritt])⇒Liste centralDiff(Matrix1, Var [ =Wert][, Schritt])⇒Matrix Gibt die numerische Ableitung unter Verwendung des zentralen Differenzenquotienten zurück. Wenn Wert angegeben ist, setzt er jede vorausgegangene Variablenzuweisung oder jede aktuelle „|“ Ersetzung für die Variable außer Kraft. Schritt ist der Schrittwert. Wird Schritt nicht angegeben, wird als Vorgabewert 0,001 benutzt. Wenn Sie Liste1 oder Matrix1 verwenden, wird die Operation über die Werte in der Liste oder die Matrixelemente abgebildet. Hinweis: Siehe auch und d(). cFactor() (Komplexer Faktor) Katalog > cFactor(Ausdr1[, Var])⇒Ausdruck cFactor(Liste1[, Var])⇒Liste cFactor(Matrix1[, Var])⇒Matrix Alphabetische Auflistung 25 cFactor() (Komplexer Faktor) Katalog > cFactor(Ausdr1) gibt Ausdr1 nach allen seinen Variablen über einem gemeinsamen Nenner faktorisiert zurück. Ausdr1 wird soweit wie möglich in lineare rationale Faktoren zerlegt, selbst wenn dies die Einführung neuer nicht-reeller Zahlen bedeutet. Diese Alternative ist angemessen, wenn Sie die Faktorisierung bezüglich mehr als einer Variablen vornehmen möchten. cFactor(Ausdr1, Var) gibt Ausdr1 nach der Variablen Var faktorisiert zurück. Ausdr1 wird soweit wie möglich in Faktoren zerlegt, die linear in Var sind, mit möglicherweise nicht-reellen Konstanten, selbst wenn irrationale Konstanten oder Unterausdrücke, die in anderen Variablen irrational sind, eingeführt werden. Die Faktoren und ihre Terme werden mit Var als Hauptvariable sortiert. Gleichartige Potenzen von Var werden in jedem Faktor zusammengefasst. Beziehen Sie Var ein, wenn die Faktorisierung nur bezüglich dieser Variablen benötigt wird und Sie irrationale Ausdrücke in anderen Variablen akzeptieren möchten, um die Faktorisierung bezüglich Var so weit wie möglich vorzunehmen. Es kann sein, dass als Nebeneffekt in gewissem Umfang eine Faktorisierung nach anderen Variablen auftritt. Bei der Einstellung Auto für den Modus Auto oder Näherung ermöglicht die Einbeziehung von Var auch eine Näherung mit Gleitkommakoeffizienten in Fällen, wo irrationale Koeffizienten nicht explizit bezüglich der integrierten Funktionen ausgedrückt werden können. Selbst wenn es nur eine Variable gibt, kann das Einbeziehen von Var eine vollständigere Faktorisierung ermöglichen. Hinweis: Siehe auch factor(). 26 Alphabetische Auflistung Um das ganze Ergebnis zu sehen, drücken Sie £ und verwenden dann ¡ und ¢, um den Cursor zu bewegen. Katalog > char() (Zeichenstring) char(Ganzzahl)⇒Zeichen Gibt ein Zeichenstring zurück, das das Zeichen mit der Nummer Ganzzahl aus dem Zeichensatz des Handhelds enthält. Der gültige Wertebereich für Ganzzahl ist 0–65535. Katalog > charPoly() charPoly(Quadratmatrix,Var)⇒Polynomausdruck charPoly(Quadratmatrix, Ausdr)⇒Polynomausdruck charPoly(Quadratmatrix1,Matrix2) ⇒Polynomausdruck Gibt das charakteristische Polynom von Quadratmatrix zurück. Das charakteristische Polynom einer n×n Matrix A, gekennzeichnet durch pA (l), ist das durch pA(l) = det(l• I N A) definierte Polynom, wobei I die n×n-Einheitsmatrix kennzeichnet. Quadratmatrix1 und Quadratmatrix2 müssen dieselbe Dimension haben. c22way c22way Katalog > BeobMatrix chi22way BeobMatrix Berechnet eine c2 Testgröße auf Grundlage einer beobachteten Matrix BeobMatrix . Eine Zusammenfassung der Ergebnisse wird in der Variable stat.results gespeichert. (Seite 170.) Informationen zu den Auswirkungen leerer Elemente in einer Matrix finden Sie unter “Leere (ungültige) Elemente” (Seite 229). Ausgabevariable Beschreibung stat.c2 Chi-Quadrat-Testgröße: sum(beobachtet - erwartet) 2 /erwartet stat.PVal Kleinste Signifikanzebene, bei der die Nullhypothese verworfen werden kann Alphabetische Auflistung 27 Ausgabevariable Beschreibung stat.df Freiheitsgrade der Chi-Quadrat-Testgröße stat.ExpMat Berechnete Kontingenztafel der erwarteten Häufigkeiten bei Annahme der Nullhypothese stat.CompMat Berechnete Matrix der Chi-Quadrat-Summanden in der Testgröße c2Cdf() Katalog > c2Cdf(untereGrenze , obereGrenze , Freigrad)⇒Zahl, wenn untereGrenze und obereGrenze Zahlen sind, Liste , wenn untereGrenze und obereGrenze Listen sind chi2Cdf(untereGrenze , obereGrenze , Freiheitsgrad)⇒Zahl, wenn untereGrenze und obereGrenze Zahlen sind, Liste , wenn untereGrenze und obereGrenze Listen sind Berechnet die Verteilungswahrscheinlichkeit c2 zwischen untereGrenze und obereGrenze für die angegebenen Freiheitsgrade FreiGrad. Für P(X { obereGrenze ) setzen Sie untereGrenze = 0. Informationen zu den Auswirkungen leerer Elemente in einer Liste finden Sie unter “Leere (ungültige) Elemente” (Seite 229). c2GOF c2GOF Katalog > BeobListe , expListe , FreiGrad chi2GOF BeobListe , expListe , FreiGrad Berechnet eine Testgröße, um zu überprüfen, ob die Stichprobendaten aus einer Grundgesamtheit stammen, die einer bestimmten Verteilung genügt. obsList ist eine Liste von Zählern und muss Ganzzahlen enthalten. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse wird in der Variablen stat.results gespeichert. (Seite 170) Informationen zu den Auswirkungen leerer Elemente in einer Liste finden Sie unter “Leere (ungültige) Elemente” (Seite 229). Ausgabevariable Beschreibung stat.c2 Chi-Quadrat-Testgröße: sum((beobachtet - erwartet) 2 /erwartet stat.PVal Kleinste Signifikanzebene, bei der die Nullhypothese verworfen werden kann stat.df Freiheitsgrade der Chi-Quadrat-Testgröße 28 Alphabetische Auflistung Ausgabevariable Beschreibung stat.CompList Liste der Chi-Quadrat-Summanden in der Testgröße c2Pdf() Katalog > c2Pdf(XWert, FreiGrad)⇒Zahl, wenn Xwert eine Zahl ist, Liste , wenn XWert eine Liste ist chi2Pdf(XWert, FreiGrad)⇒Zahl, wenn XWert eine Zahl ist, Liste , wenn XWert eine Liste ist Berechnet die Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion (Pdf) einer c2Verteilung an einem bestimmten XWert für die vorgegebenen Freiheitsgrade FreiGrad. Informationen zu den Auswirkungen leerer Elemente in einer Liste finden Sie unter “Leere (ungültige) Elemente” (Seite 229). ClearAZ (LöschAZ) Katalog > ClearAZ Löscht alle Variablen mit einem Zeichen im aktuellen Problembereich. Wenn eine oder mehrere Variablen gesperrt sind, wird bei diesem Befehl eine Fehlermeldung angezeigt und es werden nur die nicht gesperrten Variablen gelöscht. Siehe unLock , Seite 191 ClrErr (LöFehler) ClrErr Löscht den Fehlerstatus und setzt die Systemvariable Katalog > Ein Beispiel für ClrErr finden Sie als Beispiel 2 im Abschnitt zum Befehl Versuche (Try) , Seite 185. FehlerCode (errCode) auf Null. Das Else im Block Try...Else...EndTry muss ClrErr oder PassErr (ÜbgebFehler) verwenden. Wenn der Fehler verarbeitet oder ignoriert werden soll, verwenden Sie ClrErr. Wenn nicht bekannt ist, was mit dem Fehler zu tun ist, verwenden Sie PassErr, um ihn an den nächsten Error Handler zu übergeben. Wenn keine weiteren Try...Else...EndTry Error Handler unerledigt sind, wird das Fehlerdialogfeld als normal angezeigt. Hinweis: Siehe auch PassErr, Seite 127, und Try , Seite 185. Alphabetische Auflistung 29 ClrErr (LöFehler) Katalog > Hinweis zum Eingeben des Beispiels: Anweisungen für die Eingabe von mehrzeiligen Programm- und Funktionsdefinitionen finden Sie im Abschnitt „Calculator“ des Produkthandbuchs. colAugment() (Spaltenerweiterung) Katalog > colAugment(Matrix1, Matrix2)⇒Matrix Gibt eine neue Matrix zurück, die durch Anfügen von Matrix2 an Matrix1 erzeugt wurde. Die Matrizen müssen gleiche Spaltendimensionen haben, und Matrix2 wird zeilenweise an Matrix1 angefügt. Verändert weder Matrix1 noch Matrix2. colDim() (Spaltendimension) Katalog > colDim(Matrix )⇒Ausdruck Gibt die Anzahl der Spalten von Matrix zurück. Hinweis: Siehe auch rowDim(). colNorm() (Spaltennorm) Katalog > colNorm(Matrix )⇒Ausdruck Gibt das Maximum der Summen der absoluten Elementwerte der Spalten von Matrix zurück. Hinweis: Undefinierte Matrixelemente sind nicht zulässig. Siehe auch rowNorm(). comDenom() (Gemeinsamer Nenner) comDenom(Ausdr1[, Var])⇒Ausdruck comDenom(Liste1[, Var])⇒Liste comDenom(Matrix1[, Var])⇒Matrix comDenom(Ausdr1) gibt den gekürzten Quotienten aus einem vollständig entwickelten Zähler und einem vollständig entwickelten Nenner zurück. 30 Alphabetische Auflistung Katalog > comDenom() (Gemeinsamer Nenner) Katalog > comDenom(Ausdr1, Var) gibt einen gekürzten Quotienten von Zähler und Nenner zurück, der bezüglich Var entwickelt wurde. Die Terme und Faktoren werden mit Var als der Hauptvariablen sortiert. Gleichartige Potenzen von Var werden zusammengefasst. Es kann sein, dass als Nebeneffekt eine Faktorisierung der zusammengefassten Koeffizienten auftritt. Verglichen mit dem Weglassen von Var spart dies häufig Zeit, Speicherplatz und Platz auf dem Bildschirm und macht den Ausdruck verständlicher. Außerdem werden anschließende Operationen an diesem Ergebnis schneller, und es wird weniger wahrscheinlich, dass der Speicherplatz ausgeht. Wenn Var nicht in Ausdr1 vorkommt, gibt comDenom (Ausdr1, Var) einen gekürzten Quotienten eines nicht entwickelten Zählers und eines nicht entwickelten Nenners zurück. Solche Ergebnisse sparen meist sogar noch mehr Zeit, Speicherplatz und Platz auf dem Bildschirm. Solche partiell faktorisierten Ergebnisse machen ebenfalls anschließende Operationen mit dem Ergebnis schneller und das Erschöpfen des Speicherplatzes weniger wahrscheinlich. Sogar wenn kein Nenner vorhanden ist, ist die Funktion comden häufig ein gutes Mittel für das partielle Faktorisieren, wenn factor() zu langsam ist oder den Speicherplatz erschöpft. Tipp: Geben Sie diese Funktionsdefinition comden() ein, und verwenden Sie sie regelmäßig als Alternative zu comDenom() und factor(). completeSquare () Katalog > completeSquare(AusdrOdGl, Var)⇒Ausdruck oder Gleichung completeSquare(AusdrOdGl, Var^Potenz) ⇒Ausdruck oder Gleichung completeSquare(AusdrOdGl, Var1, Var2 [,...]) ⇒Ausdruck oder Gleichung Alphabetische Auflistung 31 completeSquare () Katalog > completeSquare(AusdrOdGl, {Var1, Var2 [,...]}) ⇒Ausdruck oder Gleichung Konvertiert einen quadratischen Polynomausdruck der Form a·x 2+b·x+c in die Form a·(x-h)2+k - oder Konvertiert eine quadratische Gleichung der Form a·x 2+b·x+c=d in die Form a·(x-h)2=k Das erste Argument muss ein quadratischer Ausdruck oder eine Gleichung im Standardformat bezüglich des zweiten Arguments sein. Das zweite Argument muss ein einzelner univariater Term bzw. ein einzelner univariater Term hoch einer rationalen Potenz sein, z. B. x, y 2 oder z (1/3). Die dritte und vierte Syntax versuchen, das Quadrat mit Bezug auf Var1, Var2 [,… ]) zu vervollständigen. conj() (Komplex Konjugierte) Katalog > conj(Ausdr1)⇒Ausdruck conj(Liste1)⇒Liste conj(Matrix1)⇒Matrix Gibt das komplex Konjugierte des Arguments zurück. Hinweis: Alle undefinierten Variablen werden als reelle Variablen behandelt. constructMat() constructMat (Ausdr, Var1, Var2, AnzZeilen, AnzSpalten) ⇒Matrix Gibt eine Matrix auf der Basis der Argumente zurück. Ausdr ist ein Ausdruck in Variablen Var1 und Var2. Die Elemente in der resultierenden Matrix ergeben sich durch Berechnung von Ausdr für jeden inkrementierten Wert von Var1 und Var2. Var1 wird automatisch von 1 bis AnzZeilen inkrementiert. In jeder Zeile wird Var2 inkrementiert 32 Alphabetische Auflistung Katalog > constructMat() Katalog > von 1 bis AnzSpalten. CopyVar Katalog > CopyVar Var1, Var2 CopyVar Var1., Var2. CopyVar Var1, Var2 kopiert den Wert der Variablen Var1 auf die Variable Var2 und erstellt ggf. Var2. Variable Var1 muss einen Wert haben. Wenn Var1 der Name einer vorhandenen benutzerdefinierten Funktion ist, wird die Definition dieser Funktion nach Funktion Var2 kopiert. Funktion Var1 muss definiert sein. Var1 muss die Benennungsregeln für Variablen erfüllen oder muss ein indirekter Ausdruck sein, der sich zu einem Variablennamen vereinfachen lässt, der den Regeln entspricht. CopyVar Var1. , Var2. kopiert alle Mitglieder der Var1. -Variablengruppe auf die Var2. -Gruppe und erstellt ggf. Var2.. Var1. muss der Name einer bestehenden Variablengruppe sein, wie die Statistikergebnisse stat. nn oder Variablen, die mit der Funktion LibShortcut() erstellt wurden. Wenn Var2. schon vorhanden ist, ersetzt dieser Befehl alle Mitglieder, die zu beiden Gruppen gehören, und fügt die Mitglieder hinzu, die noch nicht vorhanden sind. Wenn einer oder mehrere Teile von Var2. gesperrt ist/sind, wird kein Teil von Var2. geändert. corrMat() (Korrelationsmatrix) Katalog > corrMat(Liste1, Liste2[,…[, Liste20]]) Berechnet die Korrelationsmatrix für die erweiterte Matrix [ Liste1 Liste2 . . . Liste20]. Alphabetische Auflistung 33 Katalog > 4cos Ausdr 4cos Hinweis: Sie können diesen Operator über die Tastatur Ihres Computers eingeben, indem Sie @>cos eintippen. Drückt Ausdr durch Kosinus aus. Dies ist ein Anzeigeumwandlungsoperator. Er kann nur am Ende der Eingabezeile verwendet werden. 4 cos reduziert alle Potenzen von sin(...) modulo 1Ncos(...)^2, so dass alle verbleibenden Potenzen von cos(...) Exponenten im Bereich (0, 2) haben. Deshalb enthält das Ergebnis dann und nur dann kein sin(...), wenn sin (...) im gegebenen Ausdruck nur bei geraden Potenzen auftritt. Hinweis: Dieser Umrechnungsoperator wird im Winkelmodus Grad oder Neugrad (Gon) nicht unterstützt. Bevor Sie ihn verwenden, müssen Sie sicherstellen, dass der Winkelmodus auf Radian eingestellt ist und Ausdr keine expliziten Verweise auf Winkel in Grad oder Neugrad enthält. µ Taste cos() (Kosinus) cos(Ausdr1)⇒Ausdruck Im Grad-Modus: cos(Liste1)⇒Liste cos(Ausdr1) gibt den Kosinus des Arguments als Ausdruck zurück . cos(Liste1) gibt in Form einer Liste für jedes Element in Liste1 den Kosinus zurück. Hinweis: Der als Argument angegebene Winkel wird gemäß der aktuellen Winkelmoduseinstellung als Grad, Neugrad oder Bogenmaß interpretiert. Sie können ¡, G oder R benutzen, um den Winkelmodus Im Neugrad-Modus: vorübergend aufzuheben. Im Bogenmaß-Modus: 34 Alphabetische Auflistung µ Taste cos() (Kosinus) cos(Quadratmatrix1)⇒Quadratmatrix Im Bogenmaß-Modus: Gibt den Matrix-Kosinus von Quadratmatrix1 zurück. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des Kosinus jedes einzelnen Elements. Wenn eine skalare Funktion f(A) auf Quadratmatrix1 (A) angewendet wird, erfolgt die Berechnung des Ergebnisses durch den Algorithmus: Berechnung der Eigenwerte (li) und Eigenvektoren (Vi) von A. Quadratmatrix1 muss diagonalisierbar sein. Sie darf auch keine symbolischen Variablen ohne zugewiesene Werte enthalten. Bildung der Matrizen: Dann ist A = X B X/und f(A) = X f(B) X/. Beispiel: cos (A) = X cos(B) X/, wobei: cos (B) = Alle Berechnungen werden unter Verwendung von Fließkomma-Operationen ausgeführt. µ Taste cos/() (Arkuskosinus) cos/(Ausdr1)⇒Ausdruck Im Grad-Modus: cos/(Liste1)⇒Liste Alphabetische Auflistung 35 µ Taste cos/() (Arkuskosinus) cos /(Ausdr1) gibt den Winkel, dessen Kosinus Ausdr1 ist, als Ausdruck zurück. Im Neugrad-Modus: cos /(Liste1) gibt in Form einer Liste für jedes Element aus Liste1 den inversen Kosinus zurück. Hinweis: Das Ergebnis wird gemäß der aktuellen Winkelmoduseinstellung in Grad, in Neugrad oder im Im Bogenmaß-Modus: Bogenmaß zurückgegeben. Hinweis: Sie können diese Funktion über die Tastatur Ihres Computers eingeben, indem Sie arccos(...) eintippen. cos/(Quadratmatrix1)⇒Quadratmatrix Im Winkelmodus Bogenmaß und KomplexFormatmodus “kartesisch”: Gibt den inversen Matrix-Kosinus von Quadratmatrix1 zurück. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des inversen Kosinus jedes einzelnen Elements. Näheres zur Berechnungsmethode finden Sie im Abschnitt cos(). Quadratmatrix1 muss diagonalisierbar sein. Das Ergebnis enthält immer Fließkommazahlen. Um das ganze Ergebnis zu sehen, drücken Sie £ und verwenden dann ¡ und ¢, um den Cursor zu bewegen. Katalog > cosh() (Cosinus hyperbolicus) cosh(Ausdr1)⇒Ausdruck Im Grad-Modus: cosh(Liste1)⇒Liste cosh(Ausdr1) gibt den Cosinus hyperbolicus des Arguments als Ausdruck zurück. cosh(Liste1) gibt in Form einer Liste für jedes Element aus Liste1 den Cosinus hyperbolicus zurück. cosh(Quadratmatrix1)⇒Quadratmatrix Gibt den Matrix-Cosinus hyperbolicus von Quadratmatrix1 zurück. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des Cosinus hyperbolicus jedes einzelnen Elements. Näheres zur Berechnungsmethode finden Sie im Abschnitt cos(). Quadratmatrix1 muss diagonalisierbar sein. Das Ergebnis enthält immer Fließkommazahlen. 36 Alphabetische Auflistung Im Bogenmaß-Modus: Katalog > cosh/() (Arkuskosinus hyperbolicus) cosh/(Ausdr1)⇒Ausdruck cosh/(Liste1)⇒Liste cosh/(Ausdr1) gibt den inversen Cosinus hyperbolicus des Arguments als Ausdruck zurück. cosh/(Liste1) gibt in Form einer Liste für jedes Element aus Liste1 den inversen Cosinus hyperbolicus zurück. Hinweis: Sie können diese Funktion über die Tastatur Ihres Computers eingeben, indem Sie arccosh(...) Im Winkelmodus Bogenmaß und KomplexFormatmodus “kartesisch”: eintippen. cosh/(Quadratmatrix1)⇒Quadratmatrix Gibt den inversen Matrix-Cosinus hyperbolicus von Quadratmatrix1 zurück. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des inversen Cosinus hyperbolicus jedes einzelnen Elements. Näheres zur Berechnungsmethode finden Sie im Abschnitt cos(). Quadratmatrix1 muss diagonalisierbar sein. Das Um das ganze Ergebnis zu sehen, drücken Sie £ und verwenden dann ¡ und ¢, um den Cursor zu bewegen. Ergebnis enthält immer Fließkommazahlen. µ Taste cot() (Kotangens) cot(Ausdr1) ⇒ Ausdruck Im Grad-Modus: cot(Liste1) ⇒ Liste Gibt den Kotangens von Ausdr1 oder eine Liste der Kotangens aller Elemente in Liste1 zurück. Hinweis: Der als Argument angegebene Winkel wird Im Neugrad-Modus: gemäß der aktuellen Winkelmoduseinstellung als Grad, Neugrad oder Bogenmaß interpretiert. Sie können ¡, G oder R benutzen, um den Winkelmodus vorübergend aufzuheben. Im Bogenmaß-Modus: Alphabetische Auflistung 37 µ Taste cot/() (Arkuskotangens) cot/(Ausdr1)⇒Ausdruck Im Grad-Modus: cot/(Liste1)⇒Liste Gibt entweder den Winkel, dessen Kotangens Ausdr1 ist, oder eine Liste der inversen Kotangens aller Elemente in Liste1 zurück. Im Neugrad-Modus: Hinweis: Das Ergebnis wird gemäß der aktuellen Winkelmoduseinstellung in Grad, in Neugrad oder im Bogenmaß zurückgegeben. Hinweis: Sie können diese Funktion über die Tastatur Im Bogenmaß-Modus: Ihres Computers eingeben, indem Sie arccot(...) eintippen. coth() (Kotangens hyperbolicus) Katalog > coth(Ausdr1)⇒Ausdruck coth(Liste1)⇒Liste Gibt den hyperbolischen Kotangens von Ausdr1 oder eine Liste der hyperbolischen Kotangens aller Elemente in Liste1 zurück. coth/() (Arkuskotangens hyperbolicus) coth/(Ausdr1)⇒Ausdruck coth/(Liste1)⇒Liste Gibt den inversen hyperbolischen Kotangens von Ausdr1 oder eine Liste der inversen hyperbolischen Kotangens aller Elemente in Liste1 zurück. Hinweis: Sie können diese Funktion über die Tastatur Ihres Computers eingeben, indem Sie arccoth(...) eintippen. 38 Alphabetische Auflistung Katalog > Katalog > count() (zähle) count(Wert1oderListe1 [, Wert2oderListe2 [,...]]) ⇒Wert Gibt die kumulierte Anzahl aller Elemente in den Argumenten zurück, deren Auswertungsergebnisse numerische Werte sind. Jedes Argument kann ein Ausdruck, ein Wert, eine Liste oder eine Matrix sein. Sie können Datenarten mischen und Argumente unterschiedlicher Dimensionen verwenden. Im letzten Beispiel werden nur 1/2 und 3+4*i gezählt. Für eine Liste, eine Matrix oder einen Zellenbereich Die übrigen Argumente ergeben unter der Annahme, dass x nicht definiert ist, keine numerischen Werte. wird jedes Element daraufhin ausgewertet, ob es in die Zählung eingeschlossen werden soll. Innerhalb der Lists & Spreadsheet Applikation können Sie anstelle eines beliebigen Arguments auch einen Zellenbereich verwenden. Leere (ungültige) Elemente werden ignoriert. Weitere Informationen zu leeren Elementen finden Sie (Seite 229). Katalog > countIf() countIf(Liste , Kriterien)⇒Wert Gibt die kumulierte Anzahl aller Elemente in der Liste zurück, die die festgelegten Kriterien erfüllen. Zählt die Anzahl der Elemente, die 3 entsprechen. Kriterien können sein: • Ein Wert, ein Ausdruck oder eine Zeichenfolge. So zählt zum Beispiel 3 nur Elemente in der Liste , die vereinfacht den Wert 3 ergeben. • Ein Boolescher Ausdruck, der das Sonderzeichen ? als Platzhalter für jedes Element verwendet. Beispielsweise zählt ?<5 nur die Elemente in der Liste , die kleiner als 5 sind. Innerhalb der Lists & Spreadsheet Applikation können Sie anstelle der Liste auch einen Zellenbereich verwenden. Zählt die Anzahl der Elemente, die “def.” entsprechen Zählt die Anzahl der Elemente, die x entsprechen; dieses Beispiel nimmt an, dass die Variable x nicht definiert ist. Leere (ungültige) Elemente in der Liste werden ignoriert. Weitere Informationen zu leeren Elementen finden Sie (Seite 229). Zählt 1 und 3. Alphabetische Auflistung 39 Katalog > countIf() Hinweis: Siehe auch sumIf(), Seite 175, und frequency(), Seite 76. Zählt 3, 5 und 7. Zählt 1, 3, 7 und 9. cPolyRoots() Katalog > cPolyRoots(Poly , Var)⇒Liste cPolyRoots(KoeffListe )⇒Liste Die erste Syntax cPolyRoots(Poly , Var) gibt eine Liste mit komplexen Wurzeln des Polynoms Poly bezüglich der Variablen Var zurück. Poly muss dabei ein Polynom in einer Variablen sein. Die zweite Syntax cPolyRoots(KoeffListe ) liefert eine Liste mit komplexen Wurzeln für die Koeffizienten in KoeffListe. Hinweis: Siehe auch polyRoots(), Seite 132. crossP() (Kreuzprodukt) crossP(Liste1, Liste2)⇒Liste Gibt das Kreuzprodukt von Liste1 und Liste2 als Liste zurück. Liste1 und Liste2 müssen die gleiche Dimension besitzen, die entweder 2 oder 3 sein muss. crossP(Vektor1, Vektor2)⇒Vektor Gibt einen Zeilen- oder Spaltenvektor zurück (je nach den Argumenten), der das Kreuzprodukt von Vektor1 und Vektor2 ist. Entweder müssen Vektor1 und Vektor2 beide Zeilenvektoren oder beide Spaltenvektoren sein. Beide Vektoren müssen die gleiche Dimension 40 Alphabetische Auflistung Katalog > Katalog > crossP() (Kreuzprodukt) besitzen, die entweder 2 oder 3 sein muss. µ Taste csc() (Kosekans) csc(Ausdr1)⇒Ausdruck Im Grad-Modus: csc(Liste1)⇒Liste Gibt den Kosekans von Ausdr1 oder eine Liste der Konsekans aller Elemente in Liste1 zurück. Im Neugrad-Modus: Im Bogenmaß-Modus: µ Taste csc/() (Inverser Kosekans) csc/(Ausdr1) ⇒ Ausdruck Im Grad-Modus: csc/(Liste1) ⇒ Liste Gibt entweder den Winkel, dessen Kosekans Ausdr1 entspricht, oder eine Liste der inversen Kosekans aller Elemente in Liste1 zurück. Im Neugrad-Modus: Hinweis: Das Ergebnis wird gemäß der aktuellen Winkelmoduseinstellung in Grad, in Neugrad oder im Bogenmaß zurückgegeben. Hinweis: Sie können diese Funktion über die Tastatur Im Bogenmaß-Modus: Ihres Computers eingeben, indem Sie arccsc(...) eintippen. Alphabetische Auflistung 41 csch() (Kosekans hyperbolicus) Katalog > csch(Ausdr1) ⇒ Ausdruck csch(Liste1) ⇒ Liste Gibt den hyperbolischen Kosekans von Ausdr1 oder eine Liste der hyperbolischen Kosekans aller Elemente in Liste1 zurück. csch/() (Inverser Kosekans hyperbolicus) Katalog > csch/(Ausdr1) ⇒ Ausdruck csch/(Liste1) ⇒ Liste Gibt den inversen hyperbolischen Kosekans von Ausdr1 oder eine Liste der inversen hyperbolischen Kosekans aller Elemente in Liste1 zurück. Hinweis: Sie können diese Funktion über die Tastatur Ihres Computers eingeben, indem Sie arccsch(...) eintippen. cSolve() (Komplexe Lösung) cSolve(Gleichung, Var)⇒Boolescher Ausdruck cSolve(Gleichung, Var=Schätzwert)⇒Boolescher Ausdruck cSolve(Ungleichung, Var)⇒Boolescher Ausdruck Gibt mögliche komplexe Lösungen einer Gleichung oder Ungleichung für Var zurück. Das Ziel ist, Kandidaten für alle reellen und nicht-reellen Lösungen zu erhalten. Selbst wenn Gleichung reel ist, erlaubt cSolve() nicht-reelle Lösungen im reellen Modus. Obwohl alle undefinierten Variablen, die mit einem Unterstrich (_) enden, so verarbeitet werden, als wären sie reell, kann cSolve() Polynomgleichungen für komplexe Lösungen lösen. 42 Alphabetische Auflistung Katalog > cSolve() (Komplexe Lösung) Katalog > cSolve() setzt den Bereich während der Berechnung zeitweise auf komplex, auch wenn der aktuelle Bereich reell ist. Im Komplexen benutzen Bruchexponenten mit ungeradem Nenner den Hauptzweig und sind nicht reell. Demzufolge sind Lösungen mit solve() für Gleichungen, die solche Bruchexponenten besitzen, nicht unbedingt eine Teilmenge der mit cSolve() erzielten Lösungen. cSolve() beginnt mit exakten symbolischen Im Modus Angezeigte Ziffern auf Fix 2: Verfahren. Außer im Modus Exakt benutzt cSolve() bei Bedarf auch die iterative näherungsweise polynomische Faktorisierung. Hinweis: Siehe auch cZeros(), solve() und zeros(). Hinweis: Enthält Gleichung Funktionen wie beispielsweise abs(), angle(), conj(), real() oder imag (), ist sie also kein Polynom, sollten Sie einen Unterstrich (/_ drücken) hinter Var setzen. Standardmäßig wird eine Variable als reeller Wert Um das ganze Ergebnis zu sehen, drücken Sie £ und verwenden dann ¡ und ¢, um den Cursor zu bewegen. behandelt. Bei Verwendung von var_ wird die Variable als komplex behandelt. Sie sollten var_ auch für alle anderen Variablen in Gleichung verwenden, die nicht-reelle Werte haben könnten. Anderenfalls erhalten Sie möglicherweise unerwartete Ergebnisse. cSolve(Glch1andGlch2 [and…], VarOderSchätzwert1, VarOderSchätzwert2 [, … ]) ⇒Boolescher Ausdruck cSolve(Gleichungssystem, VarOderSchätzwert1, VarOderSchätzwert2 [, …]) ⇒Boolescher Ausdruck Gibt mögliche komplexe Lösungen eines algebraischen Gleichungssystems zurück, in dem jede VarOderSchätzwert eine Variable darstellt, nach der Sie die Gleichungen auflösen möchten. Sie haben die Option, eine Ausgangsschätzung für eine Variable anzugeben. VarOderSchätzwert muss immer die folgende Form haben: Variable Alphabetische Auflistung 43 cSolve() (Komplexe Lösung) Katalog > – oder – Variable = reelle oder nicht-reelle Zahl Beispiel: x ist gültig und x=3+i ebenfalls. Wenn alle Gleichungen Polynome sind und Sie KEINE Hinweis: In folgenden Beispielen wird ein Unterstrich Anfangsschätzwerte angeben, dann verwendet ( /_ drücken) verwendet, damit die Variablen als komplex behandelt werden. cSolve() das lexikalischeGröbner/Buchbergersche Eliminationsverfahren beim Versuch, alle komplexen Lösungen zu bestimmen. Komplexe Lösungen können, wie aus nebenstehendem Beispiel hervorgeht, sowohl reelle als auch nicht-reelle Lösungen enthalten. Um das ganze Ergebnis zu sehen, drücken Sie £ und verwenden dann ¡ und ¢, um den Cursor zu bewegen. Gleichungssysteme, die aus Polynomen bestehen, können zusätzliche Variablen ohne Wert aufweisen, die aber für numerische Werte stehen, welche später eingesetzt werden können. Sie können auch Lösungsvariablen angeben, die in der Gleichung nicht erscheinen. Diese Lösungen verdeutlichen, dass Lösungsfamilien willkürliche Konstanten der Form c k enthalten können, wobei k ein ganzzahliger Index im Bereich 1 bis 255 ist. Bei Gleichungssystemen aus Polynomen kann die Berechnungsdauer oder Speicherbelastung stark von der Reihenfolge abhängen, in welcher Sie die Lösungsvariablen angeben. Übersteigt Ihre erste Wahl die Speicherkapazität oder Ihre Geduld, versuchen Sie, die Variablen in der Gleichung und/oder VarOderSchätzwert-Liste umzuordnen. Wenn Sie keine Schätzwerte angeben und eine Gleichung in einer Variablen nicht-polynomisch ist, aber alle Gleichungen in allen Lösungsvariablen linear sind, so verwendet cSolve() das Gaußsche Eliminationsverfahren beim Versuch, alle Lösungen zu bestimmen. 44 Alphabetische Auflistung Katalog > cSolve() (Komplexe Lösung) Wenn ein System weder in all seinen Variablen polynomial noch in seinen Lösungsvariablen linear ist, dann bestimmt cSolve() mindestens eine Lösung anhand eines iterativen näherungsweisen Verfahrens. Hierzu muss die Anzahl der Lösungsvariablen gleich der Gleichungsanzahl sein, und alle anderen Variablen in den Gleichungen müssen zu Zahlen vereinfachbar sein. Zur Bestimmung einer nicht-reellen Lösung ist häufig ein nicht-reeller Schätzwert erforderlich. Für Konvergenz sollte ein Schätzwert ziemlich nahe bei einer Lösung liegen. Um das ganze Ergebnis zu sehen, drücken Sie £ und verwenden dann ¡ und ¢, um den Cursor zu bewegen. CubicReg (Kubische Regression) Katalog > CubicReg X, Y [, [ Häuf] [, Kategorie , Mit]] Berechnet die kubische polynomiale Regressiony = a·x 3+b· x 2+c·x+dauf Listen X und Y mit der Häufigkeit Häuf. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse wird in der Variablen stat.results gespeichert. (Seite 170.) Alle Listen außer Mit müssen die gleiche Dimension besitzen. X und Y sind Listen von unabhängigen und abhängigen Variablen. Häuf ist eine optionale Liste von Häufigkeitswerten. Jedes Element in Häuf gibt die Häufigkeit für jeden entsprechenden Datenpunkt X und Y an. Der Standardwert ist 1. Alle Elemente müssen Ganzzahlen | 0 sein. Kategorie ist eine Liste von Kategoriecodes für die entsprechenden X und Y Daten. Mit ist eine Liste von einem oder mehreren Kategoriecodes. Nur solche Datenelemente, deren Kategoriecode in dieser Liste enthalten ist, sind in der Berechnung enthalten. Informationen zu den Auswirkungen leerer Elemente in einer Liste finden Sie unter “Leere (ungültige) Elemente” (Seite 229). Ausgabevariable Beschreibung stat.RegEqn Regressionsgleichung: a·x3 +b·x2 +c·x+d Alphabetische Auflistung 45 Ausgabevariable Beschreibung stat.a, stat.b, stat.c, stat.d Regressionskoeffizienten stat.R2 Bestimmungskoeffizient stat.Resid Residuen von der Regression stat.XReg Liste der Datenpunkte in der modifizierten X List, die schließlich in der Regression mit den Beschränkungen für Häufigkeit, Kategorieliste und Mit Kategorien verwendet wurde stat.YReg Liste der Datenpunkte in der modifizierten Y List, die schließlich in der Regression mit den Beschränkungen für Häufigkeit, Kategorieliste und Mit Kategorien verwendet wurde stat.FreqReg Liste der Häufigkeiten für stat.XReg und stat.YReg cumulativeSum() (kumulierteSumme) Katalog > cumulativeSum(Liste1)⇒Liste Gibt eine Liste der kumulierten Summen der Elemente aus Liste1 zurück, wobei bei Element 1 begonnen wird. cumulativeSum(Matrix1)⇒Matrix Gibt eine Matrix der kumulierten Summen der Elemente aus Matrix1 zurück. Jedes Element ist die kumulierte Summe der Spalte von oben nach unten. Ein leeres (ungültiges) Element in Liste1 oder Matrix1 erzeugt ein ungültiges Element in der resultierenden Liste oder Matrix. Weitere Informationen zu leeren Elementen finden Sie (Seite 229). Cycle (Zyklus) Cycle (Zyklus) Übergibt die Programmsteuerung sofort an die nächste Wiederholung der aktuellen Schleife (For, While oder Loop). Cycle ist außerhalb dieser drei Schleifenstrukturen (For, While oder Loop) nicht zulässig. Hinweis zum Eingeben des Beispiels: Anweisungen für die Eingabe von mehrzeiligen Programm- und Funktionsdefinitionen finden Sie im Abschnitt 46 Alphabetische Auflistung Katalog > Funktionslisting, das die ganzen Zahlen von 1 bis 100 summiert und dabei 50 überspringt. Cycle (Zyklus) Katalog > „Calculator“ des Produkthandbuchs. 4Cylind (Zylindervektor) Katalog > Vektor 4Cylind Hinweis: Sie können diesen Operator über die Tastatur Ihres Computers eingeben, indem Sie @>Cylind eintippen. Zeigt den Zeilen- oder Spaltenvektor in Zylinderkoordinaten [r,±q, z] an. Vektor muss genau drei Elemente besitzen. Er kann entweder ein Zeilen- oder Spaltenvektor sein. cZeros() (Komplexe Nullstellen) cZeros(Ausdr, Var)⇒Liste Katalog > Im Modus Angezeigte Ziffern auf Fix 3: Gibt eine Liste möglicher reeller und nicht-reeller Werte für Var zurück, die Ausdr=0 ergeben. cZeros() tut dies durch Berechnung von exp4 list(cSolve(Ausdr=0, Var), Var). Ansonsten ist cZeros() ähnlich wie zeros(). Um das ganze Ergebnis zu sehen, drücken Sie £ und verwenden dann ¡ und ¢, um den Cursor zu bewegen. Hinweis: Siehe auch cSolve(), solve() und zeros(). Hinweis: Ist Ausdr nicht-polynomial mit Funktionen wie beispielsweise abs(), angle(), conj(), real() oder imag(), sollten Sie einen Unterstrich (/_ drücken) hinter Var setzen. Standardmäßig wird eine Variable als reeller Wert behandelt. Bei Verwendung von var_ wird die Variable als komplex behandelt. Alphabetische Auflistung 47 Katalog > cZeros() (Komplexe Nullstellen) Sie sollten var_ auch für alle anderen Variablen in Ausdr verwenden, die nicht-reelle Werte haben könnten. Anderenfalls erhalten Sie möglicherweise unerwartete Ergebnisse. cZeros({Ausdr1, Ausdr2 [, … ] }, {VarOderSchätzwert1, VarOderSchätzwert2 [, … ] }) ⇒Matrix Gibt mögliche Positionen zurück, in welchen die Ausdrücke gleichzeitig Null sind. Jeder VarOderSchätzwert steht für eine Unbekannte, deren Wert Sie suchen. Sie haben die Option, eine Ausgangsschätzung für eine Variable anzugeben. VarOderSchätzwert muss immer die folgende Form haben: Variable – oder – Variable = reelle oder nicht-reelle Zahl Beispiel: x ist gültig und x=3+i ebenfalls. Wenn alle Ausdrücke Polynome sind und Sie KEINE Hinweis: In folgenden Beispielen wird ein Unterstrich Anfangsschätzwerte angeben, dann verwendet _ ( /_ drücken) verwendet, damit die Variablen als komplex behandelt werden. cZeros() das lexikalische Gröbner/Buchbergersche Eliminationsverfahren beim Versuch, alle komplexen Nullstellen zu bestimmen. Komplexe Nullstellen können, wie aus nebenstehendem Beispiel hervorgeht, sowohl reelle als auch nicht-reelle Nullstellen enthalten. Jede Zeile der sich ergebenden Matrix stellt eine alternative Nullstelle dar, wobei die Komponenten in derselben Reihenfolge wie in der VarOderSchätzwertListe angeordnet sind. Um eine Zeile zu erhalten ist die Matrix nach [ Zeile ] zu indizieren. 48 Alphabetische Auflistung Zeile 2 extrahieren: cZeros() (Komplexe Nullstellen) Katalog > Gleichungssysteme, die aus Polynomen bestehen, können zusätzliche Variablen haben, die zwar ohne Werte sind, aber gegebene numerische Werte darstellen, die später eingesetzt werden können. Sie können auch unbekannte Variablen angeben, die nicht in den Ausdrücken erscheinen. Diese Nullstellen verdeutlichen, dass Nullstellenfamilien willkürliche Konstanten der Form c k enthalten können, wobei k ein ganzzahliger Index im Bereich 1 bis 255 ist. Bei polynomialen Gleichungssystemen kann die Berechnungsdauer oder Speicherbelastung stark von der Reihenfolge abhängen, in der Sie die Unbekannten angeben. Übersteigt Ihre erste Wahl die Speicherkapazität oder Ihre Geduld, versuchen Sie, die Variablen in den Ausdrücken und/oder der VarOderSchätzwert-Liste umzuordnen. Wenn Sie keine Schätzwerte angeben und ein Ausdruck in einer Variablen nicht-polynomial ist, aber alle Ausdrücke in allen Unbekannten linear sind, so verwendet cZeros() das Gaußsche Eliminationsverfahren beim Versuch, alle Nullstellen zu bestimmen. Wenn ein System weder in all seinen Variablen polynomial noch in seinen Unbekannten linear ist, dann bestimmt cZeros() mindestens eine Nullstelle anhand eines iterativen Näherungsverfahrens. Hierzu muss die Anzahl der Unbekannten gleich der Ausdruckanzahl sein, und alle anderen Variablen in den Ausdrücken müssen zu Zahlen vereinfachbar sein. Zur Bestimmung einer nicht-reellen Nullstelle ist häufig ein nicht-reeller Schätzwert erforderlich. Für Konvergenz muss ein Schätzwert ziemlich nahe bei der Nullstelle liegen. Alphabetische Auflistung 49 D Katalog > dbd() dbd(Datum1,Datum2)⇒Wert Zählt die tatsächlichen Tage und gibt die Anzahl der Tage zwischen Datum1 und Datum2 zurück. Datum1 und Datum2 können Zahlen oder Zahlenlisten innerhalb des Datumsbereichs des Standardkalenders sein. Wenn sowohl Datum1 als auch Datum2 Listen sind, müssen sie dieselbe Länge haben. Datum1 und Datum2 müssen innerhalb der Jahre 1950 und 2049 liegen. Sie können Datumseingaben in zwei Formaten vornehmen. Die Datumsformate unterscheiden sich in der Anordnung der Dezimalstellen. MM.TTJJ (üblicherweise in den USA verwendetes Format) TTMM.JJ (üblicherweise in Europa verwendetes Format) Katalog > 4DD (Dezimalwinkel) Zahl 4DD⇒Wert Im Grad-Modus: Liste1 4DD⇒Liste Matrix1 4DD⇒Matrix Hinweis: Sie können diesen Operator über die Tastatur Ihres Computers eingeben, indem Sie @>DD eintippen. Gibt das Dezimaläquivalent des Arguments zurück. Im Neugrad-Modus: Das Argument ist eine Zahl, eine Liste oder eine Matrix, die gemäß der Moduseinstellung als Neugrad, Bogenmaß oder Grad interpretiert wird. Im Bogenmaß-Modus: 50 Alphabetische Auflistung 4Decimal (Dezimal) Katalog > Ausdr1 4Decimal⇒ Ausdruck Liste1 4Decimal⇒Ausdruck Matrix1 4Decimal⇒Ausdruck Hinweis: Sie können diesen Operator über die Tastatur Ihres Computers eingeben, indem Sie @>Decimal eintippen. Zeigt das Argument in Dezimalform an. Dieser Operator kann nur am Ende der Eingabezeile verwendet werden. Definie Katalog > Define Var = Expression Define Function(Param1, Param2, ...) = Expression Definiert die Variable Var oder die benutzerdefinierte Funktion Function. Parameter wie z.B. Param1 enthalten Platzhalter zur Übergabe von Argumenten an die Funktion. Beim Aufrufen benutzerdefinierter Funktionen müssen Sie Argumente angeben (z.B. Werte oder Variablen), die zu den Parametern passen. Beim Aufruf wertet die Funktion Ausdruck (Expression) unter Verwendung der übergebenen Parameter aus. Var und Funktion (Function) dürfen nicht der Name einer Systemvariablen oder einer integrierten Funktion / eines integrierten Befehls sein. Hinweis: Diese Form von Definiere (Define) ist gleichwertig mit der Ausführung folgenden Ausdrucks: expression & Function (Param1,Param2). Define Function(Param1, Param2, ...) = Func Block EndFunc Define Program(Param1, Param2, ...) = Prgm Block EndPrgm Alphabetische Auflistung 51 Definie Katalog > In dieser Form kann die benutzerdefinierte Funktion bzw. das benutzerdefinierte Programm einen Block mit mehreren Anweisungen ausführen. Block kann eine einzelne Anweisung oder eine Serie von Anweisungen in separaten Zeilen sein. Block kann auch Ausdrücke und Anweisungen enthalten (wie If , Then, Else und For). Hinweis zum Eingeben des Beispiels: Anweisungen für die Eingabe von mehrzeiligen Programm- und Funktionsdefinitionen finden Sie im Abschnitt „Calculator“ des Produkthandbuchs. Hinweis: Siehe auch Definiere LibPriv (Define LibPriv), Seite 52, und Definiere LibPub (Define LibPub), Seite 52. Definiere LibPriv (Define LibPriv) Katalog > Define LibPriv Var = Expression Define LibPriv Function(Param1, Param2, ...) = Expression Define LibPriv Function(Param1, Param2, ...) = Func Block EndFunc Define LibPriv Program(Param1, Param2, ...) = Prgm Block EndPrgm Funktioniert wie Define, definiert jedoch eine Variable, eine Funktion oder ein Programm für eine private Bibliothek. Private Funktionen und Programme werden im Katalog nicht angezeigt. Hinweis: Siehe auch Definiere (Define), Seite 51, und Definiere LibPub (Define LibPub), Seite 52. Definiere LibPub (Define LibPub) Define LibPub Var = Expression Define LibPub Function(Param1, Param2, ...) = Expression Define LibPub Function(Param1, Param2, ...) = Func Block EndFunc 52 Alphabetische Auflistung Katalog > Definiere LibPub (Define LibPub) Katalog > Define LibPub Program(Param1, Param2, ...) = Prgm Block EndPrgm Funktioniert wie Definiere (Define), definiert jedoch eine Variable, eine Funktion oder ein Programm für eine öffentliche Bibliothek. Öffentliche Funktionen und Programme werden im Katalog angezeigt, nachdem die Bibliothek gespeichert und aktualisiert wurde. Hinweis: Siehe auch Definiere (Define), Seite 51, und Definiere LibPriv (Define LibPriv), Seite 52. deltaList() deltaTmpCnv() DelVar Siehe @ List(), Seite 99. Siehe @ tmpCnv(), Seite 183. Katalog > DelVar Var1[, Var2] [, Var3] ... DelVar Var. Löscht die angegebene Variable oder Variablengruppe im Speicher. Wenn eine oder mehrere Variablen gesperrt sind, wird bei diesem Befehl eine Fehlermeldung angezeigt und es werden nur die nicht gesperrten Variablen gelöscht. Siehe unLock , Seite 191. DelVar Var. löscht alle Mitglieder der Variablengruppe Var. (wie die Statistikergebnisse stat. nn oder Variablen, die mit der Funktion LibShortcut() erstellt wurden). Der Punkt (.) in dieser Form des Befehls DelVar begrenzt ihn auf das Löschen einer Variablengruppe; die einfache Variable Var ist nicht davon betroffen. Alphabetische Auflistung 53 delVoid() Katalog > delVoid(Liste1)⇒Liste Gibt eine Liste mit dem Inhalt von Liste1 aus, wobei alle leeren (ungültigen) Elemente entfernt sind. Weitere Informationen zu leeren Elementen finden Sie (Seite 229). derivative() deSolve() (Lösung) deSolve(ODE1.Oder2.Ordnung, Var, abhängigeVar) ⇒eine allgemeine Lösung Ergibt eine Gleichung, die explizit oder implizit eine allgemeine Lösung für die gewöhnliche Differentialgleichung erster oder zweiter Ordnung (ODE) angibt. In der ODE: • Verwenden Sie einen Ableitungsstrich (drücken Sie º), um die erste Ableitung der abhängigen Variablen gegenüber der unabhängigen Variablen zu kennzeichnen. • Kennzeichnen Sie die entsprechende zweite Ableitung mit zwei Strichen. Das Zeichen ' wird nur für Ableitungen innerhalb von deSolve() verwendet. Verwenden Sie für andere Fälle d(). Die allgemeine Lösung einer Gleichung erster Ordnung enthält eine willkürliche Konstante der Form c k, wobei k ein ganzzahliger Index im Bereich 1 bis 255 ist. Die Lösung einer Gleichung zweiter Ordnung enthält zwei derartige Konstanten. Wenden Sie solve() auf eine implizite Lösung an, wenn Sie versuchen möchten, diese in eine oder mehrere äquivalente explizite Lösungen zu konvertieren. 54 Alphabetische Auflistung Siehe d(), Seite 214. Katalog > deSolve() (Lösung) Katalog > Beachten Sie beim Vergleich Ihrer Ergebnisse mit Lehrbuch- oder Handbuchlösungen bitte, dass die willkürlichen Konstanten in den verschiedenen Verfahren an unterschiedlichen Stellen in der Rechnung eingeführt werden, was zu unterschiedlichen allgemeinen Lösungen führen kann. deSolve(ODE1.OrdnungandAnfangsbedingung, Var, abhängigeVar) ⇒eine spezielle Lösung Ergibt eine spezielle Lösung, die ODE1.Ordnung und Anfangsbedingung erfüllt. Dies ist in der Regel einfacher, als eine allgemeine Lösung zu bestimmen, Anfangswerte einzusetzen, nach der willkürlichen Konstanten aufzulösen und dann diesen Wert in die allgemeine Lösung einzusetzen. Anfangsbedingung ist eine Gleichung der Form abhängigeVar (unabhängigerAnfangswert) = abhängigerAnfangswert Der unabhängigeAnfangswert und abhängigeAnfangswert können Variablen wie beispielsweise x0 und y0 ohne gespeicherte Werte sein. Die implizite Differentiation kann bei der Prüfung impliziter Lösungen behilflich sein. deSolve ( ODE2.Ordnung andAnfangsbedingung1andAnfangsbedingung2, Var, abhängigeVar)⇒eine spezielle Lösung Ergibt eine spezielle Lösung, die ODE2.Ordnung erfüllt und in einem Punkt einen bestimmten Wert der abhängigen Variablen und deren erster Ableitung aufweist. Verwenden Sie für Anfangsbedingung1 die Form abhängigeVar (unabhängigerAnfangswert) = abhängigerAnfangswert Verwenden Sie für Anfangsbedingung2 die Form abhängigeVar (unabhängigerAnfangswert) = anfänglicher1.Ableitungswert Alphabetische Auflistung 55 deSolve() (Lösung) Katalog > deSolve ( ODE2.Ordnung andRandbedingung1andRandbedingung2, Var, abhängigeVar)⇒eine spezielle Lösung Ergibt eine spezielle Lösung, die ODE2.Ordnung erfüllt und in zwei verschiedenen Punkten angegebene Werte aufweist. det() (Matrixdeterminante) det(Quadratmatrix [, Toleranz])⇒Ausdruck Gibt die Determinante von Quadratmatrix zurück. Jedes Matrixelement wird wahlweise als 0 behandelt, wenn sein Absolutwert kleiner als Toleranz ist. Diese Toleranz wird nur dann verwendet, wenn die Matrix Fließkommaelemente aufweist und keinerlei symbolische Variablen ohne zugewiesene Werte enthält. Anderenfalls wird Toleranz ignoriert. • Wenn Sie /· verwenden oder den Modus Autom. oder Näherung auf 'Approximiert' einstellen, werden Berechnungen in Fließkomma-Arithmetik durchgeführt. • Wird Toleranz weggelassen oder nicht verwendet, so wird die Standardtoleranz folgendermaßen berechnet: 5EM14 · max(dim(Quadratmatrix ))· rowNorm (Quadratmatrix ) 56 Alphabetische Auflistung Katalog > diag() (Matrixdiagonale) Katalog > diag(Liste )⇒Matrix diag(Zeilenmatrix )⇒Matrix diag(Spaltenmatrix )⇒Matrix Gibt eine Matrix mit den Werten der Argumentliste oder der Matrix in der Hauptdiagonalen zurück. diag(Quadratmatrix )⇒Zeilenmatrix Gibt eine Zeilenmatrix zurück, die die Elemente der Hauptdiagonalen von Quadratmatrix enthält. Quadratmatrix muss eine quadratische Matrix sein. dim() (Dimension) Katalog > dim(Liste )⇒Ganzzahl Gibt die Dimension von Liste zurück. dim(Matrix )⇒Liste Gibt die Dimensionen von Matrix als Liste mit zwei Elementen zurück {Zeilen, Spalten}. dim(String)⇒Ganzzahl Gibt die Anzahl der in der Zeichenkette String enthaltenen Zeichen zurück. Disp (Zeige) Katalog > Disp [ AusdruckOderString1] [, AusdruckOderString2] ... Zeigt die Argumente im Calculator Protokoll an. Die Argumente werden hintereinander angezeigt, dabei werden Leerzeichen zur Trennung verwendet. Dies ist vor allem bei Programmen und Funktionen nützlich, um die Anzeige von Zwischenberechnungen zu gewährleisten. Hinweis zum Eingeben des Beispiels: Anweisungen für die Eingabe von mehrzeiligen Programm- und Funktionsdefinitionen finden Sie im Abschnitt „Calculator“ des Produkthandbuchs. Alphabetische Auflistung 57 Katalog > 4DMS (GMS) Ausdr 4DMS Im Grad-Modus: Liste 4DMS Matrix 4DMS Hinweis: Sie können diesen Operator über die Tastatur Ihres Computers eingeben, indem Sie @>DMS eintippen. Interpretiert den Parameter als Winkel und zeigt die entsprechenden GMS-Werte (engl. DMS) an (GGGGGG¡MM'SS.ss''). Siehe ¡, ', '' (Seite 222) zur Erläuterung des DMS-Formats (Grad, Minuten, Sekunden). Hinweis: 4DMS wandelt Bogenmaß in Grad um, wenn es im Bogenmaß-Modus benutzt wird. Folgt auf die Eingabe das Grad-Symbol ¡, wird keine Umwandlung vorgenommen. Sie können 4 DMS nur am Ende einer Eingabezeile benutzen. domain() domain(Ausdr1, Var) ⇒Ausdruck Gibt den Definitionsbereich von Ausdr1 in Bezug auf Var zurück. domain() kann verwendet werden, um Definitionsbereiche von Funktionen zu erkunden. Es ist auf reelle und endliche Bereiche beschränkt. Diese Funktionalität ist aufgrund von Schwächen von Computer-Algebra-Vereinfachungs- und Lösungsalgorithmen eingeschränkt. Bestimmte Funktionen können nicht als Argumente für domain() verwendet werden, unabhängig davon, ob sie explizit oder innerhalb von benutzerdefinierten Variablen und Funktionen auftreten. In dem folgenden Beispiel kann der Ausdruck nicht vereinfacht werden weil ‰() eine nicht zulässige Funktion ist. 58 Alphabetische Auflistung Katalog > Katalog > dominanterTerm (), dominantTerm() dominantTerm(Expr1, Var [, Point])⇒expression dominantTerm(Expr1, Var [, Point]) | Var> Point ⇒ expression dominantTerm(Expr1, Var [, Point]) | Var< Point ⇒expression Gibt den dominanten Term einer Potenzreihendarstellung von Expr1 entwickelt um Point zurück. Der dominante Term ist derjenige, dessen Betrag nahe Var = Point am schnellsten anwächst. Die resultierende Potenz von (Var N Point) kann einen negativen und/oder Bruchexponenten haben. Der Koeffizient dieser Potenz kann Logarithmen von (Var N Point) und andere Funktionen von Var enthalten, die von allen Potenzen von (Var N Point) dominiert werden, die dasselbe Exponentenzeichen haben. Point ist vorgegeben als 0. Point kann ˆ oder Nˆ sein; in diesen Fällen ist der dominante Term eher derjenige mit dem größten Exponenten von Var als der mit dem kleinsten Exponenten von Var. dominantTerm(…) gibt “dominantTerm(…)” zurück, wenn es keine Darstellung bestimmen kann wie für wesentliche Singularitäten wie z.B. sin(1/ z) bei z=0, eN 1/z bei z=0 oder ez bei z = ˆ oder Nˆ. Wenn die Folge oder eine ihrer Ableitungen eine Sprungstelle bei Point hat, enthält das Ergebnis wahrscheinlich Unterausdrücke der Form sign(…) oder abs(…) für eine reelle Expansionsvariable oder (-1)floor (…angle(…)…) für eine komplexe Expansionsvariable, die mit “_” endet. Wenn Sie beabsichtigen, den dominanten Term nur für Werte auf einer Seite von Point zu verwenden, hängen Sie an dominantTerm (... ) je nach Bedarf “| Var > Point”, “| Var < Point”, “| “Var | Point” oder “Var { Point” an, um ein einfacheres Ergebnis zu erhalten. dominantTerm() wird über Listen und Matrizen mit erstem Argument verteilt. Alphabetische Auflistung 59 dominanterTerm (), dominantTerm() Katalog > dominantTerm() können Sie verwenden, wenn Sie den einfachsten möglichen Ausdruck wissen möchten, der asymptotisch zu einem anderen Ausdruck wie Var " Point ist. dominantTerm() ist ebenfalls hilfreich, wenn nicht klar ersichtlich ist, welchen Grad der erste Term einer Folge haben wird, der nicht Null ist und Sie nicht iterativ interaktiv oder mit einer Programmschleife schätzen möchten. Hinweis: Siehe auch series(), Seite 155. dotP() (Skalarprodukt) Katalog > dotP(Liste1, Liste2)⇒Ausdruck Gibt das Skalarprodukt zweier Listen zurück. dotP(Vektor1, Vektor2)⇒Ausdruck Gibt das Skalarprodukt zweier Vektoren zurück. Es müssen beide Zeilenvektoren oder beide Spaltenvektoren sein. E e^() e^(Ausdr1)⇒Ausdruck Gibt e hoch Ausdr1 zurück. Hinweis: Siehe auch Vorlage e Exponent , Seite 6. Hinweis: Das Drücken von u zum Anzeigen von e^( ist nicht das gleiche wie das Drücken von E auf der Tastatur. Sie können eine komplexe Zahl in der polaren Form rei q eingeben. Verwenden Sie diese aber nur im Winkelmodus Bogenmaß, da die Form im Grad- oder Neugrad-Modus einen Bereichsfehler verursacht. e^(Liste1)⇒Liste Gibt e hoch jedes Element der Liste1 zurück. 60 Alphabetische Auflistung u Taste u Taste e^() e^(Quadratmatrix1)⇒Quadratmatrix Ergibt den Matrix-Exponenten von Quadratmatrix1. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung von e hoch jedes Element. Näheres zur Berechnungsmethode finden Sie im Abschnitt cos(). Quadratmatrix1 muss diagonalisierbar sein. Das Ergebnis enthält immer Fließkommazahlen. eff() Katalog > eff(Nominalzinssatz, CpY )⇒Wert Finanzfunktion, die den Nominalzinssatz Nominalzinssatz in einen jährlichen Effektivsatz konvertiert, wobei CpY als die Anzahl der Verzinsungsperioden pro Jahr gegeben ist. Nominalzinssatz muss eine reelle Zahl sein und CpY muss eine reelle Zahl > 0 sein. Hinweis: Siehe auch nom(), Seite 119. eigVc() (Eigenvektor) eigVc(Quadratmatrix )⇒Matrix Katalog > Im Komplex-Formatmodus “kartesisch”: Ergibt eine Matrix, welche die Eigenvektoren für eine reelle oder komplexe Quadratmatrix enthält, wobei jede Spalte des Ergebnisses zu einem Eigenwert gehört. Beachten Sie, dass ein Eigenvektor nicht eindeutig ist; er kann durch einen konstanten Faktor skaliert werden. Die Eigenvektoren sind normiert, d. h. wenn V = [x 1, x 2, …, x n], dann: x 12 + x 22 + … + x n2 = 1 Quadratmatrix wird zunächst mit Ähnlichkeitstransformationen bearbeitet, bis die Um das ganze Ergebnis zu sehen, drücken Sie £ und verwenden dann ¡ und ¢, um den Cursor zu bewegen. Zeilen- und Spaltennormen so nahe wie möglich bei demselben Wert liegen. Die Quadratmatrix wird dann auf die obere Hessenberg-Form reduziert, und die Eigenvektoren werden mit einer Schur-Faktorisierung berechnet. Alphabetische Auflistung 61 eigVl() (Eigenwert) eigVl(Quadratmatrix )⇒Liste Katalog > Im Komplex-Formatmodus “kartesisch”: Ergibt eine Liste von Eigenwerten einer reellen oder komplexen Quadratmatrix . Quadratmatrix wird zunächst mit Ähnlichkeitstransformationen bearbeitet, bis die Zeilen- und Spaltennormen so nahe wie möglich bei demselben Wert liegen. Die Quadratmatrix wird dann auf die obere Hessenberg-Form reduziert, und die Eigenwerte werden aus der oberen HessenbergMatrix berechnet. Um das ganze Ergebnis zu sehen, drücken Sie £ und verwenden dann ¡ und ¢, um den Cursor zu bewegen. Else Siehe If, Seite 85. ElseIf Katalog > If Boolescher Ausdr1 Then Block1 ElseIf Boolescher Ausdr2 Then Block2 © ElseIf Boolescher AusdrN Then BlockN EndIf © Hinweis zum Eingeben des Beispiels: Anweisungen für die Eingabe von mehrzeiligen Programm- und Funktionsdefinitionen finden Sie im Abschnitt „Calculator“ des Produkthandbuchs. EndFor EndFunc 62 Alphabetische Auflistung Siehe For, Seite 74. Siehe Func, Seite 78. EndIf Siehe If, Seite 85. EndLoop Siehe Loop, Seite 106. EndWhile Siehe While, Seite 194. EndPrgm Siehe Prgm, Seite 133. EndTry Siehe Try, Seite 185. Katalog > euler () euler(Ausdr, Var, abhVar, {Var0, VarMax }, abhVar0, Differentialgleichung: VarSchritt [, eulerSchritt]) ⇒Matrix y'=0.001*y*(100-y) und y(0)=10 euler(AusdrSystem, Var, ListeAbhVar, {Var0, VarMax }, ListeAbhVar0, VarSchritt [, eulerSchritt]) ⇒Matrix euler(AusdrListe , Var, ListeAbhVar, {Var0, VarMax }, ListeAbhVar0, VarSchritt [, eulerSchritt]) ⇒Matrix Verwendet die Euler-Methode zum Lösen des Um das ganze Ergebnis zu sehen, drücken Sie £ und verwenden dann ¡ und ¢, um den Cursor zu bewegen. Systems Vergleichen Sie das vorstehende Ergebnis mit der exakten CAS-Lösung, die Sie erhalten, wenn Sie deSolve() und seqGen() verwenden: mit abhVar(Var0)=abhVar0 auf dem Intervall [ Var0, VarMax ]. Gibt eine Matrix zurück, deren erste Zeile die Ausgabewerte von Var definiert und deren zweite Zeile den Wert der ersten Lösungskomponente an den entsprechenden VarWerten definiert usw. Alphabetische Auflistung 63 Katalog > euler () Ausdr ist die rechte Seite, die die gewöhnliche Differentialgleichung (ODE) definiert. AusdrSystem ist das System rechter Seiten, welche das ODE-System definieren (entspricht der Ordnung abhängiger Variablen in ListeAbhVar). Gleichungssystem: AusdrListe ist eine Liste rechter Seiten, welche das ODE-System definieren (entspricht der Ordnung abhängiger Variablen in ListeAbhVar). Var ist die unabhängige Variable. ListeAbhVar ist eine Liste abhängiger Variablen. {Var0, VarMax } ist eine Liste mit zwei Elementen, die die Funktion anweist, von Var0 zu VarMax zu integrieren. ListeAbhVar0 ist eine Liste von Anfangswerten für abhängige Variablen. VarSchritt ist eine Zahl ungleich Null, sodass sign (VarSchritt) = sign(VarMax -Var0) und Lösungen an Var0+i· VarSchritt für alle i=0,1,2,… zurückgegeben werden, sodass Var0+i· VarSchritt in [ var0, VarMax ] ist (möglicherweise gibt es keinen Lösungswert an VarMax ). eulerSchritt ist eine positive ganze Zahl (standardmäßig 1), welche die Anzahl der EulerSchritte zwischen Ausgabewerten bestimmt. Die tatsächliche von der Euler-Methode verwendete Schrittgröße ist VarSchrittàeulerSchritt. 64 Alphabetische Auflistung mit y1(0)=2 und y2(0)=5 Katalog > exact() (Exakt) exact(Ausdr1 [, Toleranz])⇒Ausdruck exact(Liste1 [, Toleranz])⇒Liste exact(Matrix1 [, Toleranz])⇒Matrix Benutzt den Rechenmodus 'Exakt' und gibt nach Möglichkeit die rationale Zahl zurück, die dem Argument äquivalent ist. Toleranz legt die Toleranz für die Umwandlung fest, wobei die Vorgabe 0 (null) ist. Katalog > Exit (Abbruch) Exit (Abbruch) Funktionslisting: Beendet den aktuellen For, While, oder Loop Block. Exit ist außerhalb dieser drei Schleifenstrukturen (For, While oder Loop) nicht zulässig. Hinweis zum Eingeben des Beispiels: Anweisungen für die Eingabe von mehrzeiligen Programm- und Funktionsdefinitionen finden Sie im Abschnitt „Calculator“ des Produkthandbuchs. 4exp Katalog > Ausdr 4exp Drückt Ausdr durch die natürliche Exponentialfunktion e aus. Dies ist ein Anzeigeumwandlungsoperator. Er kann nur am Ende der Eingabezeile verwendet werden. Hinweis: Sie können diesen Operator über die Tastatur Ihres Computers eingeben, indem Sie @>exp eintippen. Alphabetische Auflistung 65 exp() (e hoch x) u Taste exp(Ausdr1)⇒Ausdruck Gibt e hoch Ausdr1 zurück. Hinweis: Siehe auch Vorlage e Exponent, Seite 6. Sie können eine komplexe Zahl in der polaren Form rei q eingeben. Verwenden Sie diese aber nur im Winkelmodus Bogenmaß, da die Form im Grad- oder Neugrad-Modus einen Bereichsfehler verursacht. exp(Liste1)⇒Liste Gibt e hoch jedes Element der Liste1 zurück. exp(Quadratmatrix1)⇒Quadratmatrix Ergibt den Matrix-Exponenten von Quadratmatrix1. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung von e hoch jedes Element. Näheres zur Berechnungsmethode finden Sie im Abschnitt cos(). Quadratmatrix1 muss diagonalisierbar sein. Das Ergebnis enthält immer Fließkommazahlen. exp4list() (Ausdruck in Liste) exp4list(Ausdr, Var)⇒Liste Untersucht Ausdr auf Gleichungen, die durch das Wort “or” getrennt sind und gibt eine Liste der rechten Seiten der Gleichungen in der Form Var=Ausdr zurück. Dies erlaubt Ihnen auf einfache Weise das Extrahieren mancher Lösungswerte, die in den Ergebnissen der Funktionen solve(), cSolve(), fMin() und fMax() enthalten sind. Hinweis: exp4 list() ist für die Funktionen zeros und cZeros() unnötig, da diese direkt eine Liste von Lösungswerten zurückgeben. Sie können diese Funktion über die Tastatur Ihres Computers eingeben, indem Sie exp@>list(...) eintippen. 66 Alphabetische Auflistung Katalog > expand() (Entwickle) Katalog > expand(Ausdr1 [, Var])⇒Ausdruck expand(Liste1 [, Var])⇒Liste expand(Matrix1 [, Var])⇒Matrix expand(Ausdr1) gibt Ausdr1 bezüglich sämtlicher Variablen entwickelt zurück. Die Entwicklung ist eine Polynomentwicklung für Polynome und eine Partialbruchentwicklung für rationale Ausdrücke. expand() versucht Ausdr1 in eine Summe und/oder eine Differenz einfacher Ausdrücke umzuformen. Dagegen versucht factor() Ausdr1 in ein Produkt und/oder einen Quotienten einfacher Faktoren umzuformen. expand(Ausdr1, Var) entwickelt Ausdr1 bezüglich Var. Gleichartige Potenzen von Var werden zusammengefasst. Die Terme und Faktoren werden mit Var als der Hauptvariablen sortiert. Es kann sein, dass als Nebeneffekt in gewissem Umfang eine Faktorisierung oder Entwicklung der zusammengefassten Koeffizienten auftritt. Verglichen mit dem Weglassen von Var spart dies häufig Zeit, Speicherplatz und Platz auf dem Bildschirm und macht den Ausdruck verständlicher. Selbst wenn es nur eine Variable gibt, kann das Einbeziehen von Var eine vollständigere Faktorisierung des Nenners, die für die Partialbruchentwicklung benutzt wird, ermöglichen. Tipp: Für rationale Ausdrücke ist propFrac() eine schnellere, aber weniger weitgehende Alternative zu expand(). Hinweis: Siehe auch comDenom() zu einem Quotienten aus einem entwickelten Zähler und entwickeltem Nenner. Alphabetische Auflistung 67 expand() (Entwickle) Katalog > expand(Ausdr1,[ Var] ) vereinfacht auch Logarithmen und Bruchpotenzen ungeachtet von Var. Für weitere Zerlegungen von Logarithmen und Bruchpotenzen können Einschränkungen notwendig werden, um sicherzustellen, dass manche Faktoren nicht negativ sind. expand(Ausdr1, [ Var] ) vereinfacht auch Absolutwerte, sign() und Exponenten ungeachtet von Var. Hinweis: Siehe auch tExpand() zur trigonometrischen Entwicklung von Winkelsummen und -produkten. expr() (String in Ausdruck) Katalog > expr(String)⇒Ausdruck Gibt die in String enthaltene Zeichenkette als Ausdruck zurück und führt diesen sofort aus. ExpReg (Exponentielle Regression) ExpReg X, Y [ , [ Häuf] [ , Kategorie, Mit]] Berechnet die exponentielle Regressiony = a·(b)xauf Listen X und Y mit der Häufigkeit Häuf. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse wird in der Variablen stat.results gespeichert. (Seite 170.) Alle Listen außer Mit müssen die gleiche Dimension besitzen. X und Y sind Listen von unabhängigen und abhängigen Variablen. Häuf ist eine optionale Liste von Häufigkeitswerten. Jedes Element in Häuf gibt die Häufigkeit für jeden entsprechenden Datenpunkt X und Y an. Der Standardwert ist 1. Alle Elemente müssen Ganzzahlen | 0 sein. Kategorie ist eine Liste von Kategoriecodes für die entsprechenden X und Y Daten. Mit ist eine Liste von einem oder mehreren Kategoriecodes. Nur 68 Alphabetische Auflistung Katalog > Katalog > ExpReg (Exponentielle Regression) solche Datenelemente, deren Kategoriecode in dieser Liste enthalten ist, sind in der Berechnung enthalten. Informationen zu den Auswirkungen leerer Elemente in einer Liste finden Sie unter “Leere (ungültige) Elemente” (Seite 229). Ausgabevariable Beschreibung stat.RegEqn Regressionsgleichung: a· (b) x stat.a, stat.b Regressionskoeffizienten stat.r 2 Koeffizient der linearen Bestimmtheit für transformierte Daten stat.r Korrelationskoeffizient für transformierte Daten (x, ln(y)) stat.Resid Mit dem exponentiellen Modell verknüpfte Residuen stat.ResidTrans Residuum für die lineare Anpassung der transformierten Daten. stat.XReg Liste der Datenpunkte in der modifizierten X List, die schließlich in der Regression mit den Beschränkungen für Häufigkeit, Kategorieliste und Mit Kategorien verwendet wurde stat.YReg Liste der Datenpunkte in der modifizierten Y List, die schließlich in der Regression mit den Beschränkungen für Häufigkeit, Kategorieliste und Mit Kategorien verwendet wurde stat.FreqReg Liste der Häufigkeiten für stat.XReg und stat.YReg F factor() (Faktorisiere) Katalog > factor(Ausdr1[, Var])⇒Ausdruck factor(Liste1[, Var])⇒Liste factor(Matrix1[, Var])⇒Matrix factor(Ausdr1) gibt Ausdr1 nach allen seinen Variablen bezüglich eines gemeinsamen Nenners faktorisiert zurück. Ausdr1 wird soweit wie möglich in lineare rationale Faktoren aufgelöst, selbst wenn dies die Einführung neuer nicht-reeller Unterausdrücke bedeutet. Diese Alternative ist angemessen, wenn Sie die Faktorisierung bezüglich mehr als einer Variablen vornehmen möchten. Alphabetische Auflistung 69 factor() (Faktorisiere) factor(Ausdr1, Var) gibt Ausdr1 nach der Variablen Var faktorisiert zurück. Ausdr1 wird soweit wie möglich in reelle Faktoren aufgelöst, die linear in Var sind, selbst wenn dadurch irrationale Konstanten oder Unterausdrücke, die in anderen Variablen irrational sind, eingeführt werden. Die Faktoren und ihre Terme werden mit Var als Hauptvariable sortiert. Gleichartige Potenzen von Var werden in jedem Faktor zusammengefasst. Beziehen Sie Var ein, wenn die Faktorisierung nur bezüglich dieser Variablen benötigt wird und Sie irrationale Ausdrücke in anderen Variablen akzeptieren möchten, um die Faktorisierung bezüglich Var so weit wie möglich vorzunehmen. Es kann sein, dass als Nebeneffekt in gewissem Umfang eine Faktorisierung nach anderen Variablen auftritt. Bei der Einstellung Auto für den Modus Auto oder Näherung ermöglicht die Einbeziehung von Var auch eine Näherung mit Gleitkommakoeffizienten in Fällen, wo irrationale Koeffizienten nicht explizit bezüglich der integrierten Funktionen ausgedrückt werden können. Selbst wenn es nur eine Variable gibt, kann das Einbeziehen von Var eine vollständigere Faktorisierung ermöglichen. Hinweis: Siehe auch comDenom() zu einer schnellen partiellen Faktorisierung, wenn factor() zu langsam ist oder den Speicherplatz erschöpft. Hinweis: Siehe auch cFactor() zur kompletten Faktorisierung bis zu komplexen Koeffizienten, um lineare Faktoren zu erhalten. factor(RationaleZahl) ergibt die rationale Zahl in Primfaktoren zerlegt. Bei zusammengesetzten Zahlen nimmt die Berechnungsdauer exponentiell mit der Anzahl an Stellen im zweitgrößten Faktor zu. Das Faktorisieren einer 30-stelligen ganzen Zahl kann beispielsweise länger als einen Tag dauern und das Faktorisieren einer 100-stelligen Zahl mehr als ein Jahrhundert. So halten Sie eine Berechnung manuell an: 70 Alphabetische Auflistung Katalog > factor() (Faktorisiere) • Katalog > Handheld: Halten Sie die Taste c gedrückt und drücken Sie mehrmals ·. • Windows®: Halten Sie die Taste F12 gedrückt und drücken Sie mehrmals die Eingabetaste. • Macintosh®: Halten Sie die Taste F5 gedrückt und drücken Sie mehrmals die Eingabetaste. • iPad®: Die App zeigt eine Eingabeaufforderung an. Sie können weiter warten oder abbrechen. Möchten Sie hingegen lediglich feststellen, ob es sich bei einer Zahl um eine Primzahl handelt, verwenden Sie isPrime(). Dieser Vorgang ist wesentlich schneller, insbesondere dann, wenn RationaleZahl keine Primzahl ist und der zweitgrößte Faktor mehr als fünf Stellen aufweist. FCdf() Katalog > FCdf(UntGrenze , ObGrenze , FreiGradZähler, FreiGradNenner) ⇒Zahl, wenn UntGrenze und ObGrenze Zahlen sind, Liste , wenn UntGrenze und ObGrenze Listen sind FCdf(UntGrenze , ObGrenze , FreiGradZähler, FreiGradNenner) ⇒Zahl, wenn UntGrenze und ObGrenze Zahlen sind, Liste , wenn UntGrenze und ObGrenze Listen sind Berechnet die F Verteilungswahrscheinlichkeit zwischen UntereGrenze und ObereGrenze für die angegebenen FreiGradZähler (Freiheitsgrade) und FreiGradNenner. Für P(X { ObereGrenze ), UntGrenze =0 setzen. Fill (Füllen) Katalog > Fill Ausdr, MatrixVar⇒Matrix Ersetzt jedes Element in der Variablen MatrixVar durch Ausdr. MatrixVar muss bereits vorhanden sein. Fill Ausdr, ListeVar⇒Liste Ersetzt jedes Element in der Variablen ListeVar durch Ausdr. Alphabetische Auflistung 71 Katalog > Fill (Füllen) ListeVar muss bereits vorhanden sein. Katalog > FiveNumSummary FiveNumSummary X[,[ Häuf][, Kategorie , Mit]] Bietet eine gekürzte Version der Statistik mit 1 Variablen auf Liste X. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse wird in der Variablen stat.results gespeichert. (Seite 170.) X stellt eine Liste mit den Daten dar. Häuf ist eine optionale Liste von Häufigkeitswerten. Jedes Element in Häuf gibt die Häufigkeit für jeden entsprechenden XWert an. Der Standardwert ist 1. Alle Elemente müssen Ganzzahlen | 0 sein. Kategorie ist eine Liste von Kategoriecodes für die entsprechenden X Daten. Mit ist eine Liste von einem oder mehreren Kategoriecodes. Nur solche Datenelemente, deren Kategoriecode in dieser Liste enthalten ist, sind in der Berechnung enthalten. Ein leeres (ungültiges) Element in einer der Listen X, Freq oder Kategorie führt zu einem Fehler im entsprechenden Element aller dieser Listen. Weitere Informationen zu leeren Elementen finden Sie (Seite 229). Ausgabevariable Beschreibung stat.MinX Minimum der x-Werte stat.Q1 X 1. Quartil von x stat.MedianX Median von x stat.Q3 X 3. Quartil von x stat.MaxX Maximum der x-Werte floor() (Untergrenze) floor(Ausdr1)⇒Ganzzahl Gibt die größte ganze Zahl zurück, die { dem Argument ist. Diese Funktion ist identisch mit int(). Das Argument kann eine reelle oder eine komplexe 72 Alphabetische Auflistung Katalog > floor() (Untergrenze) Katalog > Zahl sein. floor(Liste1)⇒Liste floor(Matrix1)⇒Matrix Für jedes Element einer Liste oder Matrix wird die größte ganze Zahl, die kleiner oder gleich dem Element ist, zurückgegeben. Hinweis: Siehe auch ceiling() und int(). fMax() (Funktionsmaximum) Katalog > fMax(Ausdr, Var)⇒Boolescher Ausdruck fMax(Ausdr, Var, UntereGrenze ) fMax(Ausdr, Var, UntereGrenze , ObereGrenze ) fMax(Ausdr, Var) | UntereGrenze {Var{ObereGrenze Gibt einen Booleschen Ausdruck zurück, der mögliche Werte von Var angibt, welche Ausdr maximieren oder seine kleinste obere Grenze angeben. Sie können den womit-Operator („|“) zur Beschränkung des Lösungsintervalls und/oder zur Angabe anderer Einschränkungen verwenden. Ist der Modus Auto oder Näherung auf Approximiert eingestellt, sucht fMax() iterativ nach einem annähernden lokalen Maximum. Dies ist oft schneller, insbesondere, wenn Sie den Operator “|” benutzen, um die Suche auf ein relativ kleines Intervall zu beschränken, das genau ein lokales Maximum enthält. Hinweis: Siehe auch fMin() und max(). fMin() (Funktionsminimum) Katalog > fMin(Ausdr, Var)⇒Boolescher Ausdruck fMin(Ausdr, Var, UntereGrenze ) fMin(Ausdr, Var, UntereGrenze , ObereGrenze ) fMin(Ausdr, Var) | UntereGrenze {Var{ObereGrenze Alphabetische Auflistung 73 fMin() (Funktionsminimum) Katalog > Gibt einen Booleschen Ausdruck zurück, der mögliche Werte von Var angibt, welche Ausdr minimieren oder seine kleinste untere Grenze angeben. Sie können den womit-Operator („|“) zur Beschränkung des Lösungsintervalls und/oder zur Angabe anderer Einschränkungen verwenden. Ist der Modus Auto oder Näherung auf Approximiert eingestellt, sucht fMin() iterativ nach einem annähernden lokalen Minimum. Dies ist oft schneller, insbesondere, wenn Sie den Operator “|” benutzen, um die Suche auf ein relativ kleinesIntervall zu beschränken, das genau ein lokales Minimum enthält. Hinweis: Siehe auch fMax() und min(). Katalog > For For Var, Von, Bis [, Schritt] Block EndFor Führt die in Block befindlichen Anweisungen für jeden Wert von Var zwischen Von und Bis aus, wobei der Wert bei jedem Durchlauf um Schritt inkrementiert wird. Var darf keine Systemvariable sein. Schritt kann positiv oder negativ sein. Der Standardwert ist 1. Block kann eine einzelne Anweisung oder eine Serie von Anweisungen sein, die durch “:” getrennt sind. Hinweis zum Eingeben des Beispiels: Anweisungen für die Eingabe von mehrzeiligen Programm- und Funktionsdefinitionen finden Sie im Abschnitt „Calculator“ des Produkthandbuchs. 74 Alphabetische Auflistung format() (Format) Katalog > format(Ausdr[ , FormatString])⇒String Gibt Ausdr als Zeichenkette im Format der Formatvorlage zurück. Ausdr muss zu einer Zahl vereinfachbar sein. FormatString ist eine Zeichenkette und muss diese Form besitzen: “F[n]”, “S[n]”, “E[n]”, “G[n][c]”, wobei [ ] optionale Teile bedeutet. F[n]: Festes Format. n ist die Anzahl der angezeigten Nachkommastellen (nach dem Dezimalpunkt). S[n]: Wissenschaftliches Format. n ist die Anzahl der angezeigten Nachkommastellen (nach dem Dezimalpunkt). E[n]: Technisches Format. n ist die Anzahl der Stellen, die auf die erste signifikante Ziffer folgen. Der Exponent wird auf ein Vielfaches von 3 gesetzt, und der Dezimalpunkt wird um null, eine oder zwei Stellen nach rechts verschoben. G[n][c]: Wie Festes Format, unterteilt jedoch auch die Stellen links des Dezimaltrennzeichens in Dreiergruppen. c ist das Gruppentrennzeichen und ist auf “Komma” voreingestellt. Wenn c auf “Punkt” gesetzt wird, wird das Dezimaltrennzeichen zum Komma. [Rc]: Jeder der vorstehenden Formateinstellungen kann als Suffix das Flag Rc nachgestellt werden, wobei c ein einzelnes Zeichen ist, das den Dezimalpunkt ersetzt. fPart() (Funktionsteil) Katalog > fPart(Ausdr1)⇒Ausdruck fPart(Liste1)⇒Liste fPart(Matrix1)⇒Matrix Gibt den Bruchanteil des Arguments zurück. Bei einer Liste bzw. Matrix werden die Bruchanteile aller Elemente zurückgegeben. Das Argument kann eine reelle oder eine komplexe Zahl sein. Alphabetische Auflistung 75 Katalog > FPdf() FPdf(XWert, FreiGradZähler, FreiGradNenner)⇒Zahl, wenn XWert eine Zahl ist, Liste , wenn XWert eine Liste ist FPdf(XWert, FreiGradZähler, FreiGradNenner)⇒Zahl, wenn XWert eine Zahl ist, Liste , wenn XWert eine Liste ist Berechnet die F Verteilungswahrscheinlichkeit bei XWert für die angegebenen FreiGradZähler (Freiheitsgrade) und FreiGradNenner. Katalog > freqTable4list() freqTable4list(Liste1, HäufGanzzahlListe )⇒Liste Gibt eine Liste zurück, die die Elemente von Liste1 erweitert gemäß den Häufigkeiten in HäufGanzzahlListe enthält. Diese Funktion kann zum Erstellen einer Häufigkeitstabelle für die Applikation 'Data & Statistics' verwendet werden. Liste1 kann eine beliebige gültige Liste sein. HäufGanzzahlListe muss die gleiche Dimension wie Liste1 haben und darf nur nicht-negative Ganzzahlelemente enthalten. Jedes Element gibt an, wie oft das entsprechende Liste1-Element in der Ergebnisliste wiederholt wird. Der Wert 0 schließt das entsprechende Liste1-Element aus. Hinweis: Sie können diese Funktion über die Tastatur Ihres Computers eingeben, indem Sie freqTable@>list(...) eintippen Leere (ungültige) Elemente werden ignoriert. Weitere Informationen zu leeren Elementen finden Sie (Seite 229). Katalog > frequency() (Häufigkeit) frequency(Liste1,binsListe )⇒Liste Gibt eine Liste zurück, die die Zähler der Elemente in Liste1 enthält. Die Zähler basieren auf Bereichen (bins), die Sie in binsListe definieren. Wenn binsListe {b(1), b(2), …, b(n)} ist, sind die festgelegten Bereiche {?{b(1), b(1){b(2),…,b(n-1) 76 Alphabetische Auflistung Erklärung des Ergebnisses: Katalog > frequency() (Häufigkeit) {b(n), b(n)>?}. Die Ergebnisliste enthält ein Element 2 Elemente aus Datenliste (Datalist) sind {2.5 mehr als die binsListe . 4 Elemente aus Datenliste sind >2.5 und {4.5 Jedes Element des Ergebnisses entspricht der 3 Elemente aus Datenliste sind >4.5 Anzahl der Elemente aus Liste1, die im Bereich dieser bins liegen. Ausgedrückt in Form der countIf() Das Element “Hallo” ist eine Zeichenfolge und kann nicht in einem der definierten bins platziert werden. Funktion ist das Ergebnis { countIf(Liste, ?{b(1)), countIf(Liste, b(1){b(2)), …, countIf(Liste, b(n-1) {b(n)), countIf(Liste, b(n)>?)}. Elemente von Liste1, die nicht “in einem bin platziert” werden können, werden ignoriert. Leere (ungültige) Elemente werden ebenfalls ignoriert. Weitere Informationen zu leeren Elementen finden Sie (Seite 229). Innerhalb der Lists & Spreadsheet Applikation können Sie für beide Argumente Zellenbereiche verwenden. Hinweis: Siehe auch countIf(), Seite 39. FTest_2Samp (Zwei-Stichproben F-Test) Katalog > FTest_2Samp Liste1, Liste2[, Häufigkeit1[, Häufigkeit2 [, Hypoth]]] FTest_2Samp Liste1, Liste2[, Häufigkeit1[, Häufigkeit2 [, Hypoth]]] (Datenlisteneingabe) FTest_2Samp sx1, n1, sx2, n2[, Hypoth] FTest_2Samp sx1, n1, sx2, n2[, Hypoth] (Zusammenfassende statistische Eingabe) Führt einen F -Test mit zwei Stichproben durch. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse wird in der Variable stat.results gespeichert. (Seite 170.) Für Ha: s1 > s2 setzen Sie Hypoth>0 Für Ha: s1 ƒ s2 (Standard) setzen Sie Hypoth =0 Für Ha: s1 < s2 setzen Sie Hypoth<0 Informationen zu den Auswirkungen leerer Elemente in einer Liste finden Sie unter “Leere (ungültige) Elemente” (Seite 229). Alphabetische Auflistung 77 Ausgabevariable Beschreibung Statistik.F Berechnete Û Statistik für die Datenfolge stat.PVal Kleinste Signifikanzebene, bei der die Nullhypothese verworfen werden kann stat.dfNumer Freiheitsgrade des Zählers = n1-1 stat.dfDenom Freiheitsgrade des Nenners = n2-1 stat.sx1, stat.sx2 Stichproben-Standardabweichungen der Datenfolgen in Liste 1 und Liste 2 stat.x1_bar Stichprobenmittelwerte der Datenfolgen in Liste 1 und Liste 2 stat.x2_bar stat.n1, stat.n2 Stichprobenumfang Func Func Katalog > Definieren Sie eine stückweise definierte Funktion: Block EndFunc Vorlage zur Erstellung einer benutzerdefinierten Funktion. Block kann eine einzelne Anweisung, eine Reihe von durch das Zeichen “:” voneinander getrennten Anweisungen oder eine Reihe von Anweisungen in separaten Zeilen sein. Die Funktion kann die Ergebnis der graphischen Darstellung g(x) Anweisung Zurückgeben (Return) verwenden, um ein bestimmtes Ergebnis zurückzugeben. Hinweis zum Eingeben des Beispiels: Anweisungen für die Eingabe von mehrzeiligen Programm- und Funktionsdefinitionen finden Sie im Abschnitt „Calculator“ des Produkthandbuchs. G gcd() (Größter gemeinsamer Teiler) gcd(Zahl1, Zahl2)⇒Ausdruck Gibt den größten gemeinsamen Teiler der beiden Argumente zurück. Der gcd zweier Brüche ist der gcd 78 Alphabetische Auflistung Katalog > gcd() (Größter gemeinsamer Teiler) Katalog > ihrer Zähler dividiert durch das kleinste gemeinsame Vielfache (lcm ) ihrer Nenner. In den Modi Auto oder Approximiert ist der gcd von Fließkommabrüchen 1,0. gcd(Liste1, Liste2)⇒Liste Gibt die größten gemeinsamen Teiler der einander entsprechenden Elemente von Liste1 und Liste2 zurück. gcd(Matrix1, Matrix2)⇒Matrix Gibt die größten gemeinsamen Teiler der einander entsprechenden Elemente von Matrix1 und Matrix2 zurück. geomCdf() Katalog > geomCdf(p, untereGrenze , obereGrenze )⇒Zahl, wenn untereGrenze und obereGrenze Zahlen sind, Liste , wenn untereGrenze und obereGrenze Listen sind geomCdf(p, obereGrenze )für P(1{X{obereGrenze )⇒Zahl, wenn obereGrenze eine Zahl ist, Liste , wenn obereGrenze eine Liste ist Berechnet die kumulative geometrische Wahrscheinlichkeit von UntereGrenze bis ObereGrenze mit der angegebenen Erfolgswahrscheinlichkeit p. Für P(X { obereGrenze ) setzen Sie untereGrenze = 1. geomPdf() Katalog > geomPdf(p, XWert)⇒Zahl, wenn XWert eine Zahl ist, Liste , wenn XWert eine Liste ist Berechnet die Wahrscheinlichkeit an einem XWert, die Anzahl der Einzelversuche, bis der erste Erfolg eingetreten ist, für die diskrete geometrische Verteilung mit der vorgegebenen Erfolgswahrscheinlichkeit p. Alphabetische Auflistung 79 getDenom() (Nenner holen) Katalog > getDenom(Ausdr1)⇒Ausdruck Transformiert das Argument in einen Ausdruck mit gekürztem gemeinsamem Nenner und gibt dann den Nenner zurück. getLangInfo() getLangInfo()⇒Zeichenkette Gibt eine Zeichenkette zurück, die der Abkürzung der gegenwärtig aktiven Sprache entspricht. Sie können den Befehl zum Beispiel in einem Programm oder einer Funktion zum Bestimmen der aktuellen Sprache verwenden. Englisch = “en” Dänisch = “da” Deutsch = “de” Finnisch = “fi” Französisch = “fr” Italienisch = “it” Holländisch = “nl” Holländisch (Belgien) = “nl_BE” Norwegisch = “no” Portugiesisch = “pt” Spanisch = “es” Schwedisch = “sv” 80 Alphabetische Auflistung Katalog > Katalog > getLockInfo() getLockInfo(Var)⇒Wert Gibt den aktuellen Gesperrt/Entsperrt-Status der Variablen Var aus. Wert =0: Var ist nicht gesperrt oder ist nicht vorhanden. Wert =1: Var ist gesperrt und kann nicht geändert oder gelöscht werden. Siehe Lock , Seite 103, undunLock , Seite 191. Katalog > getMode() getMode(ModusNameGanzzahl)⇒Wert getMode(0)⇒Liste getMode(ModusNameGanzzahl) gibt einen Wert zurück, der die aktuelle Einstellung des Modus ModusNameGanzzahl darstellt. getMode(0) gibt eine Liste mit Zahlenpaaren zurück. Jedes Paar enthält eine Modus-Ganzzahl und eine Einstellungs-Ganzzahl. Eine Auflistung der Modi und ihrer Einstellungen finden Sie in der nachstehenden Tabelle. Wenn Sie die Einstellungen mit getMode(0) & var speichern, können Sie setMode(var) in einer Funktion oder in einem Programm verwenden, um die Einstellungen nur innerhalb der Ausführung dieser Funktion bzw. dieses Programms vorübergehend wiederherzustellen. Siehe setMode(), Seite 156. Modus Modus Name Ganzzahl Einstellen von Ganzzahlen Angezeigte Ziffern 1 1=Fließ, 2=Fließ 1, 3=Fließ 2, 4=Fließ 3, 5=Fließ 4, 6=Fließ 5, 7=Fließ 6, 8=Fließ 7, 9=Fließ 8, 10=Fließ 9, 11=Fließ 10, 12=Fließ 11, 13=Fließ 12, 14=Fix 0, 15=Fix 1, 16=Fix 2, 17=Fix 3, 18=Fix 4, 19=Fix 5, 20=Fix 6, 21=Fix 7, 22=Fix 8, 23=Fix 9, 24=Fix 10, 25=Fix 11, 26=Fix 12 Winkel 2 1=Bogenmaß, 2=Grad, 3=Neugrad Exponentialformat 3 1=Normal, 2=Wissenschaftlich, 3=Technisch Alphabetische Auflistung 81 Modus Modus Name Ganzzahl Einstellen von Ganzzahlen Reell oder 4 1=Reell, 2=Kartesisch, 3=Polar Auto oder Approx. 5 1=Auto, 2=Approximiert, 3=Exakt Vektorformat 6 1=Kartesisch, 2=Zylindrisch, 3=Sphärisch Basis 7 1=Dezimal, 2=Hex, 3=Binär Einheitensystem 8 1=SI, 2=Eng/US komplex getNum() (Zähler holen) Katalog > getNum(Ausdr1)⇒Ausdruck Transformiert das Argument in einen Ausdruck mit gekürztem gemeinsamem Nenner und gibt dann den Zähler zurück. getType() getType(var)⇒String Gibt eine Zeichenkette zurück, die den Datentyp einer Variablen var anzeigt. Wenn var nicht definiert ist, wird die Zeichenkette „NONE" zurückgegeben. 82 Alphabetische Auflistung Katalog > getVarInfo() Katalog > getVarInfo()⇒Matrix oder String getVarInfo(BiblioNameString)⇒Matrix oder String getVarInfo() gibt eine Informationsmatrix (Name, Typ, Erreichbarkeit einer Variablen in der Bibliothek und Gesperrt/Entsperrt-Status) für alle Variablen und Bibliotheksobjekte zurück, die im aktuellen Problem definiert sind. Wenn keine Variablen definiert sind, gibt getVarInfo() die Zeichenfolge "KEINE" (NONE) zurück. getVarInfo(BiblioNameString)gibt eine Matrix zurück, die Informationen zu allen Bibliotheksobjekten enthält, die in der Bibliothek BiblioNameString definiert sind. BiblioNameString muss eine Zeichenfolge (in Anführungszeichen eingeschlossener Text) oder eine Zeichenfolgenvariable sein. Wenn die Bibliothek BiblioNameString nicht existiert, wird ein Fehler angezeigt. Beachten Sie das Beispiel links, in dem das Ergebnis von getVarInfo() der Variablen vs zugewiesen wird. Beim Versuch, Zeile 2 oder Zeile 3 von vs anzuzeigen, wird der Fehler “Liste oder Matrix ungültig” zurückgegeben, weil mindestens eines der Elemente in diesen Zeilen (Variable b zum Beispiel) eine Matrix ergibt. Dieser Fehler kann auch auftreten, wenn Ans zum Neuberechnen eines getVarInfo()-Ergebnisses verwendet wird. Das System liefert den obigen Fehler, weil die aktuelle Version der Software keine verallgemeinerte Matrixstruktur unterstützt, bei der ein Element einer Matrix eine Matrix oder Liste sein kann. Alphabetische Auflistung 83 Katalog > Goto (Gehe zu) Goto MarkeName Setzt die Programmausführung bei der Marke MarkeName fort. MarkeName muss im selben Programm mit der Anweisung Lbl definiert worden sein. Hinweis zum Eingeben des Beispiels: Anweisungen für die Eingabe von mehrzeiligen Programm- und Funktionsdefinitionen finden Sie im Abschnitt „Calculator“ des Produkthandbuchs. Katalog > 4Grad (Neugrad) Ausdr1 4Grad⇒Ausdruck Im Grad-Modus: Wandelt Ausdr1 ins Winkelmaß Neugrad um. Hinweis: Sie können diesen Operator über die Tastatur Ihres Computers eingeben, indem Sie @>Grad eintippen. Im Bogenmaß-Modus: I identity() (Einheitsmatrix) identity(Ganzzahl)⇒Matrix Gibt die Einheitsmatrix mit der Dimension Ganzzahl zurück. Ganzzahl muss eine positive ganze Zahl sein. 84 Alphabetische Auflistung Katalog > If Katalog > If Boolescher Ausdr Anweisung If Boolescher Ausdr Then Block EndIf Wenn Boolescher Ausdr wahr ergibt, wird die Einzelanweisung Anweisung oder der Anweisungsblock Block ausgeführt und danach mit EndIf fortgefahren. Wenn Boolescher Ausdr falsch ergibt, wird das Programm fortgesetzt, ohne dass die Einzelanweisung bzw. der Anweisungsblock ausgeführt werden. Block kann eine einzelne Anweisung oder eine Serie von Anweisungen sein, die durch “:” getrennt sind. Hinweis zum Eingeben des Beispiels: Anweisungen für die Eingabe von mehrzeiligen Programm- und Funktionsdefinitionen finden Sie im Abschnitt „Calculator“ des Produkthandbuchs. If Boolescher Ausdr Then Block1 Else Block2 EndIf Wenn Boolescher Ausdr wahr ergibt, wird Block1 ausgeführt und dann Block2 übersprungen. Wenn Boolescher Ausdr falsch ergibt, wird Block1 übersprungen, aber Block2 ausgeführt. Block1 und Block2 können einzelne Anweisungen sein. Alphabetische Auflistung 85 Katalog > If If Boolescher Ausdr1 Then Block1 ElseIf Boolescher Ausdr2 Then Block2 © ElseIf Boolescher AusdrN Then BlockN EndIf Gestattet Programmverzweigungen. Wenn Boolescher Ausdr1 wahr ergibt, wird Block1 ausgeführt. Wenn Boolescher Ausdr1 falsch ergibt, wird Boolescher Ausdr2 ausgewertet usw. Katalog > ifFn() ifFn(BoolescherAusdruck , Wert_wenn_wahr [, Wert_ wenn_falsch [, Wert_wenn_unbekannt]])⇒Ausdruck, Liste oder Matrix Wertet den Booleschen Ausdruck BoolescherAusdruck (oder jedes einzelne Element von BoolescherAusdruck ) aus und erstellt ein Ergebnis auf der Grundlage folgender Regeln: • • • • 86 Wert_wenn_wahr-Element von 5 in die Ergebnisliste kopiert. BoolescherAusdruck kann einen Einzelwert, eine Liste oder eine Matrix testen. • Testwert von 1 ist kleiner als 2.5, somit wird das entsprechende Wenn ein Element von BoolescherAusdruck als wahr bewertet wird, wird das entsprechende Element aus Wert_wenn_wahr zurückgegeben. Wenn ein Element von BoolescherAusdruck als falsch bewertet wird, wird das entsprechende Element aus Wert_wenn_falsch zurückgegeben. Wenn Sie Wert_wenn_falsch weglassen, wird Undef zurückgegeben. Wenn ein Element von BoolescherAusdruck weder wahr noch falsch ist, wird das entsprechende Element aus Wert_wenn_ unbekannt zurückgegeben. Wenn Sie Wert_ wenn_unbekannt weglassen, wird Undef zurückgegeben. Wenn das zweite, dritte oder vierte Argument der Funktion ifFn() ein einzelnen Ausdruck ist, Alphabetische Auflistung Testwert von 2 ist kleiner als 2.5, somit wird das entsprechende Wert_wenn_wahr-Element von 6 in die Ergebnisliste kopiert. Testwert von 3 ist nicht kleiner als 2.5, somit wird das entsprechende Wert_wenn_falsch-Element von 10 in die Ergebnisliste kopiert. Wert_wenn_wahr ist ein einzelner Wert und entspricht einer beliebigen ausgewählten Position. Katalog > ifFn() wird der Boolesche Test für jede Position in BoolescherAusdruck durchgeführt. Hinweis: Wenn die vereinfachte Anweisung Wert_wenn_falsch ist nicht spezifiziert. Undef wird BoolescherAusdruck eine Liste oder Matrix verwendet. einbezieht, müssen alle anderen Listen- oder Matrixanweisungen dieselbe(n) Dimension(en) haben, und auch das Ergebnis wird dieselben(n) Dimension(en) haben. Ein aus Wert_wenn_wahr ausgewähltes Element. Ein aus Wert_wenn_unbekannt ausgewähltes Element. imag() (Imaginärteil) Katalog > imag(Ausdr1)⇒Ausdruck Gibt den Imaginärteil des Arguments zurück. Hinweis: Alle undefinierten Variablen werden als reelle Variablen behandelt. Siehe auch real(), Seite 142 imag(Liste1)⇒Liste Gibt eine Liste der Imaginärteile der Elemente zurück. imag(Matrix1)⇒Matrix Gibt eine Matrix der Imaginärteile der Elemente zurück. impDif() (Implizite Ableitung) Katalog > impDif(Gleichung, Var, abhängigeVar[, Ord]) ⇒Ausdruck wobei der Vorgabewert für die Ordnung Ord 1 ist. Berechnet die implizite Ableitung für Gleichungen, in denen eine Variable implizit durch eine andere definiert ist. Umleitung Siehe #(), Seite 219. Alphabetische Auflistung 87 inString() (In String) Katalog > inString(Quellstring, Teilstring[, Start])⇒Ganzzahl Gibt die Position des Zeichens von Quellstring zurück, an der das erste Vorkommen von Teilstring beginnt. Start legt fest (sofern angegeben), an welcher Zeichenposition innerhalb von Quellstring die Suche beginnt. Vorgabe = 1 (das erste Zeichen von Quellstring). Enthält Quellstring die Zeichenkette Teilstring nicht oder ist Start > Länge von Quellstring, wird Null zurückgegeben. int() (Ganze Zahl) Katalog > int(Ausdr)⇒Ganzzahl int (Liste1)⇒Liste int (Matrix1)⇒Matrix Gibt die größte ganze Zahl zurück, die kleiner oder gleich dem Argument ist. Diese Funktion ist identisch mit floor(). Das Argument kann eine reelle oder eine komplexe Zahl sein. Für eine Liste oder Matrix wird für jedes Element die größte ganze Zahl zurückgegeben, die kleiner oder gleich dem Element ist. intDiv() (Ganzzahl teilen) intDiv(Zahl1, Zahl2)⇒Ganzzahl intDiv(Liste1, Liste2)⇒Liste intDiv(Matrix1, Matrix2)⇒Matrix Gibt den mit Vorzeichen versehenen ganzzahligen Teil von (Zahl1 ÷ Zahl2) zurück. Für eine Liste oder Matrix wird für jedes Elementpaar der mit Vorzeichen versehene ganzzahlige Teil von (Argument 1 ÷ Argument 2) zurückgegeben. 88 Alphabetische Auflistung Katalog > integral Siehe ‰(), Seite 203. Katalog > interpolate () interpolate(xWert, xListe , yListe , yStrListe )⇒Liste Differentialgleichung: Diese Funktion tut folgendes: y'=-3·y+6·t+5 und y(0)=5 Bei gegebenen xListe , yListe =f(xListe ) und yStrListe =f'(xListe ) für eine unbekannte Funktion f wird eine kubische Interpolierende zur Approximierung der Funktion f bei xWert verwendet. Es wird angenommen, dass xListe eine Liste monoton steigender oder fallender Zahlen ist; jedoch kann diese Funktion auch einen Wert zurückgeben, Um das ganze Ergebnis zu sehen, drücken Sie £ und verwenden dann ¡ und ¢, um den Cursor zu bewegen. wenn dies nicht der Fall ist. Diese Funktion geht xListe durch und sucht nach einem Intervall [ xListe [i], xListe [i+1]], das xWert enthält. Wenn sie ein Verwenden Sie die Funktion interpolate(), um die Funktionswerte für die Liste xWert zu berechnen: solches Intervall findet, gibt sie einen interpolierten Wert für f(xWert) zurück ; anderenfalls gibt sie undef zurück. xListe , yListe und yStrListe müssen die gleiche Dimension | 2 besitzen und Ausdrücke enthalten, die zu Zahlen vereinfachbar sind. xWert kann eine nicht definierte Variable, eine Zahl oder eine Zahlenliste sein. invc2() Katalog > invc2(Fläche , FreiGrad) invChi2(Fläche , FreiGrad) Berechnet die inverse kumulative c2 (Chi-Quadrat) Wahrscheinlichkeitsfunktion, die durch Freiheitsgrade FreiGrad für eine bestimmte Fläche unter der Kurve festgelegt ist. Alphabetische Auflistung 89 invF() Katalog > invF(Fläche , FreiGradZähler, FreiGradNenner) invF(Fläche , FreiGradZähler, FreiGradNenner) Berechnet die inverse kumulative F Verteilungsfunktion, die durch FreiGradZähler und FreiGradNenner für eine bestimmte Fläche unter der Kurve festgelegt ist. invNorm() Katalog > invNorm(Fläche [,m,s]) Berechnet die inverse kumulative Normalverteilungsfunktion für eine bestimmte Fläche unter der Normalverteilungskurve, die durch m und s festgelegt ist. invt() Katalog > invt(Fläche , FreiGrad) Berechnet die inverse kumulative Student-tWahrscheinlichkeitsfunktion, die durch Freiheitsgrade, FreiGrad, für eine bestimmte Fläche unter der Kurve festgelegt ist. iPart() (Ganzzahliger Teil) iPart(Zahl)⇒Ganzzahl iPart (Liste1)⇒Liste iPart (Matrix1)⇒Matrix Gibt den ganzzahligen Teil des Arguments zurück. Für eine Liste oder Matrix wird der ganzzahlige Teil jedes Elements zurückgegeben. Das Argument kann eine reelle oder eine komplexe Zahl sein. 90 Alphabetische Auflistung Katalog > irr() Katalog > irr(CF0, CFListe [, CFFreq])⇒Wert Finanzfunktion, die den internen Zinsfluss einer Investition berechnet. CF0 ist der Anfangs-Cash-Flow zum Zeitpunkt 0; dies muss eine reelle Zahl sein. CFListe ist eine Liste von Cash-Flow-Beträgen nach dem Anfangs-Cash-Flow CF0. CFFreq ist eine optionale Liste, in der jedes Element die Häufigkeit des Auftretens für einen gruppierten (fortlaufenden) Cash-Flow-Betrag angibt, der das entsprechende Element von CFListe ist. Der Standardwert ist 1; wenn Sie Werte eingeben, müssen diese positive Ganzzahlen < 10.000 sein. Hinweis: Siehe auch mirr(), Seite 111. isPrime() (Primzahltest) Katalog > isPrime(Zahl)⇒Boolescher konstanter Ausdruck Gibt “wahr” oder “falsch” zurück, um anzuzeigen, ob es sich bei Zahl um eine ganze Zahl | 2 handelt, die nur durch sich selbst oder 1 ganzzahlig teilbar ist. Übersteigt Zahl ca. 306 Stellen und hat sie keine Faktoren {1021, dann zeigt isPrime(Zahl) eine Fehlermeldung an. Funktion zum Auffinden der nächsten Primzahl nach einer angegebenen Zahl: Möchten Sie lediglich feststellen, ob es sich bei Zahl um eine Primzahl handelt, verwenden Sie isPrime() anstelle von factor(). Dieser Vorgang ist wesentlich schneller, insbesondere dann, wenn Zahl keine Primzahl ist und ihr zweitgrößter Faktor ca. fünf Stellen übersteigt. Hinweis zum Eingeben des Beispiels: Anweisungen für die Eingabe von mehrzeiligen Programm- und Funktionsdefinitionen finden Sie im Abschnitt „Calculator“ des Produkthandbuchs. Alphabetische Auflistung 91 isVoid() Katalog > isVoid(Var)⇒Boolescher konstanter Ausdruck isVoid(Ausdr)⇒Boolescher konstanter Ausdruck isVoid(Liste )⇒Liste Boolescher konstanter Ausdrücke Gibt wahr oder falsch zurück, um anzuzeigen, ob das Argument ein ungültiger Datentyp ist. Weitere Informationen zu ungültigen Elementen finden Sie (Seite 229). L Lbl (Marke) Katalog > Lbl MarkeName Definiert in einer Funktion eine Marke mit dem Namen MarkeName . Mit der Anweisung Goto MarkeName können Sie die Ausführung an der Anweisung fortsetzen, die unmittelbar auf die Marke folgt. Für MarkeName gelten die gleichen Benennungsregeln wie für einen Variablennamen. Hinweis zum Eingeben des Beispiels: Anweisungen für die Eingabe von mehrzeiligen Programm- und Funktionsdefinitionen finden Sie im Abschnitt „Calculator“ des Produkthandbuchs. lcm() (Kleinstes gemeinsames Vielfaches) lcm(Zahl1, Zahl2)⇒Ausdruck lcm(Liste1, Liste2)⇒Liste lcm(Matrix1, Matrix2)⇒Matrix Gibt das kleinste gemeinsame Vielfache der beiden Argumente zurück. Das lcm zweier Brüche ist das lcm ihrer Zähler dividiert durch den größten gemeinsamen Teiler (gcd) ihrer Nenner. Das lcm von Dezimalbruchzahlen ist ihr Produkt. 92 Alphabetische Auflistung Katalog > Katalog > lcm() (Kleinstes gemeinsames Vielfaches) Für zwei Listen oder Matrizen wird das kleinste gemeinsame Vielfache der entsprechenden Elemente zurückgegeben. Katalog > left() (Links) left(Quellstring[, Anz])⇒String Gibt Anz Zeichen zurück, die links in der Zeichenkette Quellstring enthalten sind. Wenn Sie Anz weglassen, wird der gesamte Quellstring zurückgegeben. left(Liste1[, Anz])⇒Liste Gibt Anz Elemente zurück, die links in Liste1 enthalten sind. Wenn Sie Anz weglassen, wird die gesamte Liste1 zurückgegeben. left(Vergleich)⇒Ausdruck Gibt die linke Seite einer Gleichung oder Ungleichung zurück. Katalog > libShortcut() libShortcut(BiblioNameString, VerknNameString [, BiblioPrivMerker])⇒Liste von Variablen Erstellt eine Variablengruppe im aktuellen Problem, Dieses Beispiel setzt ein richtig gespeichertes und aktualisiertes Bibliotheksdokument namens linalg2 voraus, das als clearmat, gauss1 und gauss2 definierte Objekte enthält. die Verweise auf alle Objekte im angegebenen Bibliotheksdokument BiblioNameString enthält. Fügt außerdem die Gruppenmitglieder dem Variablenmenü hinzu. Sie können dann auf jedes Objekt mit VerknNameString verweisen. Setzen Sie BiblioPrivMerker=0, um private Bibliotheksobjekte auszuschließen (Standard) Setzen Sie BiblioPrivMerker=1, um private Bibliotheksobjekte einzubeziehen Informationen zum Kopieren einer Variablengruppe finden Sie unter CopyVar (Seite 33). Informationen zum Löschen einer Variablengruppe Alphabetische Auflistung 93 libShortcut() Katalog > finden Sie unter DelVar (Seite 53). limit() oder lim() (Limes) limit(Ausdr1, Var, Stelle [, Richtung])⇒Ausdruck limit(Liste1, Var, Stelle [, Richtung])⇒Liste limit(Matrix1, Var, Stelle [, Richtung])⇒Matrix Gibt den angeforderten Grenzwert zurück. Hinweis: Siehe auch Vorlage Limes , Seite 11. Richtung: negativ=von links, positiv=von rechts, ansonsten=beide. (Wird keine Angabe gemacht, gilt für Richtung die Vorgabe beide.) Grenzen bei positiv ˆ und negativ ˆ werden stets zu einseitigen Grenzen von der endlichen Seite aus umgewandelt. Je nach den Umständen gibt limit() sich selbst oder undef zurück, wenn kein eindeutiger Grenzwert ermittelt werden kann. Das heißt nicht unbedingt, dass es keinen eindeutigen Grenzwert gibt. undef bedeutet lediglich, dass das Ergebnis entweder eine unbekannte Zahl endlicher oder unendlicher Größenordnung ist, oder es ist die Gesamtmenge dieser Zahlen. limit() arbeitet mit Verfahren wie der Regel von L’Hospital; es gibt daher eindeutige Grenzwerte, die es nicht ermitteln kann. Wenn Ausdr1 über Var hinaus weitere undefinierte Variablen enthält, müssen Sie möglicherweise Einschränkungen dafür verwenden, um ein brauchbareres Ergebnis zu erhalten. Grenzwerte können sehr anfällig für Rundungsfehler sein. Vermeiden Sie nach Möglichkeit die Einstellung Approximiert für den Modus Auto oder Näherung sowie Näherungszahlen beim Berechnen von Grenzwerten. Andernfalls kann es sein, dass 94 Alphabetische Auflistung Katalog > limit() oder lim() (Limes) Katalog > Grenzen, die Null oder unendlich sein müssten, dies nicht sind und umgekehrt endliche Grenzwerte ungleich Null nicht erkannt werden. Katalog > LinRegBx LinRegBx X, Y [ , [ Häuf][ , Kategorie , Mit]] Berechnet die lineare Regressiony = a+b·xauf Listen X und Y mit der Häufigkeit Häuf. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse wird in der Variablen stat.results gespeichert. (Seite 170.) Alle Listen außer Mit müssen die gleiche Dimension besitzen. X und Y sind Listen von unabhängigen und abhängigen Variablen. Häuf ist eine optionale Liste von Häufigkeitswerten. Jedes Element in Häuf gibt die Häufigkeit für jeden entsprechenden Datenpunkt X und Y an. Der Standardwert ist 1. Alle Elemente müssen Ganzzahlen | 0 sein. Kategorie ist eine Liste von Kategoriecodes für die entsprechenden X und Y Daten. Mit ist eine Liste von einem oder mehreren Kategoriecodes. Nur solche Datenelemente, deren Kategoriecode in dieser Liste enthalten ist, sind in der Berechnung enthalten. Informationen zu den Auswirkungen leerer Elemente in einer Liste finden Sie unter “Leere (ungültige) Elemente” (Seite 229). Ausgabevariable Beschreibung stat.RegEqn Regressionsgleichung: a+b· x stat.a, stat.b Regressionskoeffizienten stat.r 2 Bestimmungskoeffizient stat.r Korrelationskoeffizient stat.Resid Residuen von der Regression stat.XReg Liste der Datenpunkte in der modifizierten X-Liste, die in der Regression mit den Beschränkungen für Häuf, Kategorieliste und Mit-Kategorien verwendet wurde stat.YReg Liste der Datenpunkte in der modifizierten Y-Liste, die schließlich in der Regression mit den Beschränkungen für Häuf, Kategorieliste und Mit-Kategorien verwendet wurde stat.FreqReg Liste der Häufigkeiten für stat.XReg und stat.YReg Alphabetische Auflistung 95 Katalog > LinRegMx LinRegMx X, Y [ , [ Häuf][ , Kategorie , Mit]] Berechnet die lineare Regression y = m·x+b auf Liste X und Y mit der Häufigkeit Häuf. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse wird in der Variablen stat.results gespeichert. (Seite 170.) Alle Listen außer Mit müssen die gleiche Dimension besitzen. X und Y sind Listen von unabhängigen und abhängigen Variablen. Häuf ist eine optionale Liste von Häufigkeitswerten. Jedes Element in Häuf gibt die Häufigkeit für jeden entsprechenden Datenpunkt X und Y an. Der Standardwert ist 1. Alle Elemente müssen Ganzzahlen | 0 sein. Kategorie ist eine Liste von Kategoriecodes für die entsprechenden X und Y Daten. Mit ist eine Liste von einem oder mehreren Kategoriecodes. Nur solche Datenelemente, deren Kategoriecode in dieser Liste enthalten ist, sind in der Berechnung enthalten. Informationen zu den Auswirkungen leerer Elemente in einer Liste finden Sie unter “Leere (ungültige) Elemente” (Seite 229). Ausgabevariable Beschreibung stat.RegEqn Regressionsgleichung: m · x+b stat.m, stat.b Regressionskoeffizienten stat.r 2 Bestimmungskoeffizient stat.r Korrelationskoeffizient stat.Resid Residuen von der Regression stat.XReg Liste der Datenpunkte in der modifizierten X-Liste, die in der Regression mit den Beschränkungen für Häuf, Kategorieliste und Mit-Kategorien verwendet wurde stat.YReg Liste der Datenpunkte in der modifizierten Y-Liste, die schließlich in der Regression mit den Beschränkungen für Häuf, Kategorieliste und Mit-Kategorien verwendet wurde stat.FreqReg Liste der Häufigkeiten für stat.XReg und stat.YReg LinRegtIntervals (Lineare Regressions-t-Intervalle) LinRegtIntervals X, Y [, F[,0[, KStufe ]]] Für Steigung. Berechnet ein Konfidenzintervall des Niveaus K für die Steigung. 96 Alphabetische Auflistung Katalog > Katalog > LinRegtIntervals (Lineare Regressions-t-Intervalle) LinRegtIntervals X, Y [, F[,1, XWert[, KStufe ]]] Für Antwort. Berechnet einen vorhergesagten y-Wert, ein Niveau-K-Vorhersageintervall für eine einzelne Beobachtung und ein Niveau-K-Konfidenzintervall für die mittlere Antwort. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse wird in der Variablen stat.results gespeichert. (Seite 170.) Alle Listen müssen die gleiche Dimension besitzen. X und Y sind Listen von unabhängigen und abhängigen Variablen. F ist eine optionale Liste von Frequenzwerten. Jedes Element in F gibt die Häufigkeit für jeden entsprechenden X und Y Datenpunkt an. Der Standardwert ist 1. Alle Elemente müssen Ganzzahlen | 0 sein. Informationen zu den Auswirkungen leerer Elemente in einer Liste finden Sie unter “Leere (ungültige) Elemente” (Seite 229). Ausgabevariable Beschreibung stat.RegEqn Regressionsgleichung: a+b· x stat.a, stat.b Regressionskoeffizienten stat.df Freiheitsgrade stat.r 2 Bestimmungskoeffizient stat.r Korrelationskoeffizient stat.Resid Residuen von der Regression Nur für Steigung Ausgabevariable Beschreibung [stat.CLower, stat.CUpper] Konfidenzintervall für die Steigung stat.ME Konfidenzintervall-Fehlertoleranz stat.SESlope Standardfehler der Steigung stat.s Standardfehler an der Linie Nur für Antwort Ausgabevariable Beschreibung [stat.CLower, stat.CUpper] Konfidenzintervall für die mittlere Antwort stat.ME Konfidenzintervall-Fehlertoleranz Alphabetische Auflistung 97 Ausgabevariable Beschreibung stat.SE Standardfehler der mittleren Antwort [stat.LowerPred, Vorhersageintervall für eine einzelne Beobachtung stat.UpperPred] stat.MEPred Vorhersageintervall-Fehlertoleranz stat.SEPred Standardfehler für Vorhersage stat.y a + b· XWert LinRegtTest (t-Test bei linearer Regression) LinRegtTest X, Y [, Häuf[, Hypoth]] Berechnet eine lineare Regression auf den X- und Y -Listen und einen t-Test auf dem Wert der Steigung b und den Korrelationskoeffizienten r für die Gleichung y =a+bx. Er berechnet die Null-Hypothese H0:b=0 (gleichwertig, r=0) in Bezug auf eine von drei alternativen Hypothesen. Alle Listen müssen die gleiche Dimension besitzen. X und Y sind Listen von unabhängigen und abhängigen Variablen. Häuf ist eine optionale Liste von Häufigkeitswerten. Jedes Element in Häuf gibt die Häufigkeit für jeden entsprechenden Xund Y -Datenpunkt an. Der Standardwert ist 1. Alle Elemente müssen Ganzzahlen | 0 sein. Hypoth ist ein optionaler Wert, der eine von drei alternativen Hypothesen angibt, in Bezug auf die die Nullhypothese (H0:b=r=0) untersucht wird. Für Ha: bÉ0 und rÉ0 (Standard) setzen Sie Hypoth=0 Für Ha: b<0 und r<0 setzen Sie Hypoth<0 Für Ha: b>0 und r>0 setzen Sie Hypoth>0 Eine Zusammenfassung der Ergebnisse wird in der Variablen stat.results gespeichert. (Seite 170.) Informationen zu den Auswirkungen leerer Elemente in einer Liste finden Sie unter “Leere (ungültige) Elemente” (Seite 229). Ausgabevariable Beschreibung stat.RegEqn Regressionsgleichung: a + b· x stat.t t-Statistik für Signifikanztest 98 Alphabetische Auflistung Katalog > Ausgabevariable Beschreibung stat.PVal Kleinste Signifikanzebene, bei der die Nullhypothese verworfen werden kann stat.df Freiheitsgrade stat.a, stat.b Regressionskoeffizienten stat.s Standardfehler an der Linie stat.SESlope Standardfehler der Steigung stat.r 2 Bestimmungskoeffizient stat.r Korrelationskoeffizient stat.Resid Residuen von der Regression linSolve() Katalog > linSolve( SystemLinearerGl, Var1, Var2, ... )⇒Liste linSolve(LineareGl1 and LineareGl2 and ... , Var1, Var2, ... )⇒Liste linSolve({LineareGl1, LineareGl2, ... }, Var1, Var2, ... ) ⇒Liste linSolve(SystemLinearerGl, {Var1, Var2, ... }) ⇒Liste linSolve(LineareGl1 and LineareGl2 and ... , {Var1, Var2, ... })⇒Liste linSolve({LineareGl1, LineareGl2, ...}, {Var1, Var2, ...}) ⇒Liste Liefert eine Liste mit Lösungen für die Variablen Var1, Var2, .. . Das erste Argument muss ein System linearer Gleichungen bzw. eine einzelne lineare Gleichung ergeben. Anderenfalls tritt ein Argumentfehler auf. Die Auswertung von linSolve(x=1 and x=2,x) führt beispielsweise zu dem Ergebnis "Argumentfehler" . @list() (Listendifferenz) Katalog > @list(Liste1)⇒Liste Hinweis: Sie können diese Funktion über die Tastatur Ihres Computers eingeben, indem Sie deltaList Alphabetische Auflistung 99 Katalog > @list() (Listendifferenz) (...) eintippen. Ergibt eine Liste mit den Differenzen der aufeinander folgenden Elemente in Liste1. Jedes Element in Liste1 wird vom folgenden Element in Liste1 subtrahiert. Die Ergebnisliste enthält stets ein Element weniger als die ursprüngliche Liste1. Katalog > list4mat() (Liste in Matrix) list4mat(Liste [, ElementeProZeile ])⇒Matrix Gibt eine Matrix zurück, die Zeile für Zeile mit den Elementen aus Liste aufgefüllt wurde. ElementeProZeile gibt (sofern angegeben) die Anzahl der Elemente pro Zeile an. Vorgabe ist die Anzahl der Elemente in Liste (eine Zeile). Wenn Liste die resultierende Matrix nicht vollständig auffüllt, werden Nullen hinzugefügt. Hinweis: Sie können diese Funktion über die Tastatur Ihres Computers eingeben, indem Sie list@>mat (...) eintippen. Katalog > 4ln (Natürlicher Logarithmus) Ausdr 4ln⇒Ausdruck Führt dazu, dass der eingegebene Ausdr in einen Ausdruck umgewandelt wird, der nur natürliche Logarithmen (ln) enthält. Hinweis: Sie können diesen Operator über die Tastatur Ihres Computers eingeben, indem Sie @>ln eintippen. /u Tasten ln() (Natürlicher Logarithmus) ln(Ausdr1)⇒Ausdruck ln(Liste1)⇒Liste Gibt den natürlichen Logarithmus des Arguments zurück. 100 Alphabetische Auflistung Bei Komplex-Formatmodus reell: /u Tasten ln() (Natürlicher Logarithmus) Gibt für eine Liste die natürlichen Logarithmen der einzelnen Elemente zurück. Bei Komplex-Formatmodus kartesisch: ln(Quadratmatrix1)⇒Quadratmatrix Im Winkelmodus Bogenmaß und KomplexFormatmodus “kartesisch”: Ergibt den natürlichen Matrix-Logarithmus von Quadratmatrix1. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des natürlichen Logarithmus jedes einzelnen Elements. Näheres zum Berechnungsverfahren finden Sie im Abschnitt cos(). Quadratmatrix1 muss diagonalisierbar sein. Das Ergebnis enthält immer Fließkommazahlen. Um das ganze Ergebnis zu sehen, drücken Sie £ und verwenden dann ¡ und ¢, um den Cursor zu bewegen. LnReg Katalog > LnReg X, Y [, [ Häuf] [, Kategorie , Mit]] Berechnet die logarithmische Regression y = a+b·ln(x) auf Listen X und Y mit der Häufigkeit Häuf. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse wird in der Variablen stat.results gespeichert. (Seite 170.) Alle Listen außer Mit müssen die gleiche Dimension besitzen. X und Y sind Listen von unabhängigen und abhängigen Variablen. Häuf ist eine optionale Liste von Häufigkeitswerten. Jedes Element in Häuf gibt die Häufigkeit für jeden entsprechenden Xund Y -Datenpunkt an. Der Standardwert ist 1. Alle Elemente müssen Ganzzahlen | 0 sein. Kategorie ist eine Liste von Kategoriecodes für die entsprechenden X und Y Daten. Mit ist eine Liste von einem oder mehreren Kategoriecodes. Nur solche Datenelemente, deren Kategoriecode in dieser Liste enthalten ist, sind in der Berechnung enthalten. Informationen zu den Auswirkungen leerer Elemente in einer Liste finden Sie unter “Leere (ungültige) Elemente” (Seite 229). Alphabetische Auflistung 101 Ausgabevariable Beschreibung stat.RegEqn Regressionsgleichung: a+b· ln(x) stat.a, stat.b Regressionskoeffizienten stat.r 2 Koeffizient der linearen Bestimmtheit für transformierte Daten stat.r Korrelationskoeffizient für transformierte Daten (ln(x), y) stat.Resid Mit dem logarithmischen Modell verknüpfte Residuen stat.ResidTrans Residuen für die lineare Anpassung transformierter Daten stat.XReg Liste der Datenpunkte in der modifizierten X-Liste, die in der Regression mit den Beschränkungen für Häuf, Kategorieliste und Mit-Kategorien verwendet wurde stat.YReg Liste der Datenpunkte in der modifizierten Y-Liste, die schließlich in der Regression mit den Beschränkungen für Häuf, Kategorieliste und Mit-Kategorien verwendet wurde stat.FreqReg Liste der Häufigkeiten für stat.XReg und stat.YReg Local (Lokale Variable) Local Var1[, Var2] [, Var3] ... Deklariert die angegebenen Variablen Variable als lokale Variablen. Diese Variablen existieren nur während der Auswertung einer Funktion und werden gelöscht, wenn die Funktion beendet wird. Hinweis: Lokale Variablen sparen Speicherplatz, da sie nur temporär existieren. Außerdem stören sie keine vorhandenen globalen Variablenwerte. Lokale Variablen müssen für For-Schleifen und für das temporäre Speichern von Werten in mehrzeiligen Funktionen verwendet werden, da Änderungen globaler Variablen in einer Funktion unzulässig sind. Hinweis zum Eingeben des Beispiels: Anweisungen für die Eingabe von mehrzeiligen Programm- und Funktionsdefinitionen finden Sie im Abschnitt „Calculator“ des Produkthandbuchs. 102 Alphabetische Auflistung Katalog > Katalog > Lock Lock Var1 [, Var2] [, Var3] ... Lock Var. Sperrt die angegebenen Variablen bzw. die Variablengruppe. Gesperrte Variablen können nicht geändert oder gelöscht werden. Die Systemvariable Ans können Sie nicht sperren oder entsperren, ebenso können Sie die Systemvariablengruppen stat. oder tvm. nicht sperren. Hinweis: Der Befehl Sperren (Lock ) löscht den Rückgängig/Wiederholen-Verlauf, wenn er für nicht gesperrte Variablen verwendet wird. Siehe unLock, Seite 191, und getLockInfo(), Seite 81. /s Tasten log() (Logarithmus) log(Ausdr1[ , Ausdr2] )⇒Ausdruck log(Liste1[, Ausdr2])⇒Liste Gibt für den Logarithmus des Arguments zur Basis Ausdr2 zurück. Hinweis: Siehe auch Vorlage Logarithmus , Seite 6. Gibt bei einer Liste den Logarithmus der Elemente zur Bei Komplex-Formatmodus reell: Basis Ausdr2 zurück. Wenn Ausdr2 weggelassen wird, wird 10 als Basis verwendet. Bei Komplex-Formatmodus kartesisch: log(Quadratmatrix1[ , Ausdr2] )⇒Quadratmatrix Im Winkelmodus Bogenmaß und KomplexFormatmodus “kartesisch”: Gibt den Matrix-Logarithmus von Quadratmatrix1 zur Basis Ausdr2 zurück. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des Logarithmus jedes Elements zur Basis Ausdr2. Näheres zur Berechnungsmethode Alphabetische Auflistung 103 /s Tasten log() (Logarithmus) finden Sie im Abschnitt cos(). Quadratmatrix1 muss diagonalisierbar sein. Das Ergebnis enthält immer Fließkommazahlen. Wenn das Basisargument weggelassen wird, wird 10 als Basis verwendet. Um das ganze Ergebnis zu sehen, drücken Sie £ und verwenden dann ¡ und ¢, um den Cursor zu bewegen. 4logbase Katalog > Ausdr1 4logbase(Ausdr2)⇒Ausdruck Führt dazu, dass der eingegebene Ausdruck zu einem Ausdruck mit der Basis Ausdr2 vereinfacht wird. Hinweis: Sie können diesen Operator über die Tastatur Ihres Computers eingeben, indem Sie @>logbase(...) eintippen. Logistic Logistic X, Y [, [ Häuf] [, Kategorie , Mit]] Berechnet die logistische Regressiony = (c/(1+a·e-bx))auf Listen X und Y mit der Häufigkeit Häuf. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse wird in der Variablen stat.results gespeichert. (Seite 170.) Alle Listen außer Mit müssen die gleiche Dimension besitzen. X und Y sind Listen von unabhängigen und abhängigen Variablen. Häuf ist eine optionale Liste von Häufigkeitswerten. Jedes Element in Häuf gibt die Häufigkeit für jeden entsprechenden Xund Y -Datenpunkt an. Der Standardwert ist 1. Alle Elemente müssen Ganzzahlen | 0 sein. Kategorie ist eine Liste von Kategoriecodes für die entsprechenden X und Y Daten. Mit ist eine Liste von einem oder mehreren Kategoriecodes. Nur solche Datenelemente, deren Kategoriecode in dieser Liste enthalten ist, sind in der Berechnung enthalten. Informationen zu den Auswirkungen leerer Elemente in einer 104 Alphabetische Auflistung Katalog > Katalog > Logistic Liste finden Sie unter “Leere (ungültige) Elemente” (Seite 229). Ausgabevariable Beschreibung stat.RegEqn Regressionsgleichung: c/(1+a· e-bx) stat.a, stat.b, stat.c Regressionskoeffizienten stat.Resid Residuen von der Regression stat.XReg Liste der Datenpunkte in der modifizierten X-Liste, die in der Regression mit den Beschränkungen für Häuf, Kategorieliste und Mit-Kategorien verwendet wurde stat.YReg Liste der Datenpunkte in der modifizierten Y-Liste, die schließlich in der Regression mit den Beschränkungen für Häuf, Kategorieliste und Mit-Kategorien verwendet wurde stat.FreqReg Liste der Häufigkeiten für stat.XReg und stat.YReg LogisticD Katalog > LogisticD X, Y [, [ Iterationen], [ Häuf] [, Kategorie , Mit] ] Berechnet die logistische Regression y = (c/(1+a·e-bx)+d) auf Listen X und Y mit der Häufigkeit Häuf unter Verwendung einer bestimmten Anzahl von Iterationen. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse wird in der Variablen stat.results gespeichert. (Seite 170.) Alle Listen außer Mit müssen die gleiche Dimension besitzen. X und Y sind Listen von unabhängigen und abhängigen Variablen. Iterationen ist ein optionaler Wert, der angibt, wie viele Lösungsversuche maximal stattfinden. Bei Auslassung wird 64 verwendet. Größere Werte führen in der Regel zu höherer Genauigkeit, aber auch zu längeren Ausführungszeiten, und umgekehrt. Häuf ist eine optionale Liste von Häufigkeitswerten. Jedes Element in Häuf gibt die Häufigkeit für jeden entsprechenden Xund Y -Datenpunkt an. Der Standardwert ist 1. Alle Elemente müssen Ganzzahlen | 0 sein. Kategorie ist eine Liste von Kategoriecodes für die entsprechenden X und Y Daten. Mit ist eine Liste von einem oder mehreren Kategoriecodes. Nur solche Datenelemente, deren Kategoriecode in dieser Liste enthalten ist, sind in der Berechnung enthalten. Informationen zu den Auswirkungen leerer Elemente in einer Alphabetische Auflistung 105 Katalog > LogisticD Liste finden Sie unter “Leere (ungültige) Elemente” (Seite 229). Ausgabevariable Beschreibung stat.RegEqn Regressionsgleichung: c/(1+a· e-bx)+d) stat.a, stat.b, stat.c, stat.d Regressionskoeffizienten stat.Resid Residuen von der Regression stat.XReg Liste der Datenpunkte in der modifizierten X-Liste, die in der Regression mit den Beschränkungen für Häuf, Kategorieliste und Mit -Kategorien verwendet wurde stat.YReg Liste der Datenpunkte in der modifizierten Y-Liste, die schließlich in der Regression mit den Beschränkungen für Häuf, Kategorieliste und Mit -Kategorien verwendet wurde stat.FreqReg Liste der Häufigkeiten für stat.XReg und stat.YReg Loop (Schleife) Loop Block EndLoop Führt die in Block enthaltenen Anweisungen wiederholt aus. Beachten Sie, dass dies eine Endlosschleife ist. Beenden Sie sie, indem Sie die Anweisung Goto oder Exit in Block ausführen. Block ist eine Folge von Anweisungen, die durch das Zeichen “:” voneinander getrennt sind. Hinweis zum Eingeben des Beispiels: Anweisungen für die Eingabe von mehrzeiligen Programm- und Funktionsdefinitionen finden Sie im Abschnitt „Calculator“ des Produkthandbuchs. 106 Alphabetische Auflistung Katalog > LU (Untere/obere Matrixzerlegung) Katalog > LU Matrix , lMatrix , uMatrix , pMatrix[,Tol] Berechnet die Doolittle LU-Zerlegung (LR-Zerlegung) einer reellen oder komplexen Matrix. Die untere (bzw. linke) Dreiecksmatrix ist in lMatrix gespeichert, die obere (bzw. rechte) Dreiecksmatrix in uMatrix und die Permutationsmatrix (in welcher der bei der Berechnung vorgenommene Zeilentausch dokumentiert ist) in pMatrix . lMatrix · uMatrix = pMatrix · Matrix Sie haben die Option, dass jedes Matrixelement als Null behandelt wird, wenn dessen absoluter Wert geringer als Tol ist. Diese Toleranz wird nur dann verwendet, wenn die Matrix Fließkommaelemente aufweist und keinerlei symbolische Variablen ohne zugewiesene Werte enthält. Anderenfalls wird Tol ignoriert. • Wenn Sie /· verwenden oder den Modus Auto oder Näherung auf Approximiert einstellen, werden Berechnungen in FließkommaArithmetik durchgeführt. • Wird Tol weggelassen oder nicht verwendet, so wird die Standardtoleranz folgendermaßen berechnet: 5EM14 ·max(dim(Matrix )) ·rowNorm(Matrix ) Der LU -Faktorisierungsalgorithmus verwendet partielle Pivotisierung mit Zeilentausch. M mat4list() (Matrix in Liste) Katalog > mat4list(Matrix )⇒Liste Gibt eine Liste zurück, die mit den Elementen aus Matrix gefüllt wurde. Die Elemente werden Zeile für Zeile aus Matrix kopiert. Hinweis: Sie können diese Funktion über die Tastatur Ihres Computers eingeben, indem Sie mat@>list (...) eintippen. Alphabetische Auflistung 107 Katalog > max() (Maximum) max(Ausdr1, Ausdr2)⇒Ausdruck max (Liste1, Liste2)⇒Liste max (Matrix1, Matrix2)⇒Matrix Gibt das Maximum der beiden Argumente zurück. Wenn die Argumente zwei Listen oder Matrizen sind, wird eine Liste bzw. Matrix zurückgegeben, die den Maximalwert für jedes entsprechende Elementpaar enthält. max(Liste )⇒Ausdruck Gibt das größte Element von Liste zurück. max(Matrix1)⇒Matrix Gibt einen Zeilenvektor zurück, der das größte Element jeder Spalte von Matrix1 enthält. Leere (ungültige) Elemente werden ignoriert. Weitere Informationen zu leeren Elementen finden Sie (Seite 229). Hinweis: Siehe auch fMax() und min(). Katalog > mean() (Mittelwert) mean(Liste [, Häufigkeitsliste ])⇒Ausdruck Gibt den Mittelwert der Elemente in Liste zurück. Jedes Häufigkeitsliste -Element gewichtet die Elemente von Liste in der gegebenen Reihenfolge entsprechend. mean(Matrix1[, Häufigkeitsmatrix ]) ⇒Matrix Ergibt einen Zeilenvektor aus den Mittelwerten aller Spalten in Matrix1. Jedes Häufigkeitsmatrix -Element gewichtet die Elemente von Matrix1 in der gegebenen Reihenfolge entsprechend. Leere (ungültige) Elemente werden ignoriert. Weitere Informationen zu leeren Elementen finden Sie (Seite 229). 108 Alphabetische Auflistung Im Vektorformat kartesisch: median() (Median) Katalog > median(Liste [, freqList])⇒Ausdruck Gibt den Medianwert der Elemente in Liste zurück. Jedes freqList-Element gewichtet die Elemente von Liste in der gegebenen Reihenfolge entsprechend. median(Matrix1[, freqMatrix ])⇒Matrix Gibt einen Zeilenvektor zurück, der die Medianwerte der einzelnen Spalten von Matrix1enthält. Jedes freqMatrix -Element gewichtet die Elemente von Matrix1 in der gegebenen Reihenfolge entsprechend. Hinweise: • Alle Elemente der Liste bzw. der Matrix müssen zu Zahlen vereinfachbar sein. • Leere (ungültige) Elemente in der Liste oder Matrix werden ignoriert. Weitere Informationen zu leeren Elementen finden Sie (Seite 229). MedMed Katalog > MedMed X, Y [, Häuf] [, Kategorie , Mit]] Berechnet die Median-Median-Liniey = (m·x+b)auf Listen X und Y mit der Häufigkeit Häuf. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse wird in der Variablen stat.results gespeichert. (Seite 170.) Alle Listen außer Mit müssen die gleiche Dimension besitzen. X und Y sind Listen von unabhängigen und abhängigen Variablen. Häuf ist eine optionale Liste von Häufigkeitswerten. Jedes Element in Häuf gibt die Häufigkeit für jeden entsprechenden Xund Y -Datenpunkt an. Der Standardwert ist 1. Alle Elemente müssen Ganzzahlen | 0 sein. Kategorie ist eine Liste von Kategoriecodes für die entsprechenden X und Y Daten. Mit ist eine Liste von einem oder mehreren Kategoriecodes. Nur solche Datenelemente, deren Kategoriecode in dieser Liste enthalten ist, sind in der Berechnung enthalten. Informationen zu den Auswirkungen leerer Elemente in einer Liste finden Sie unter “Leere (ungültige) Elemente” (Seite 229). Alphabetische Auflistung 109 Ausgabevariable Beschreibung stat.RegEqn Median-Median-Linien-Gleichung: m · x+b stat.m, stat.b Modellkoeffizienten stat.Resid Residuen von der Median-Median-Linie stat.XReg Liste der Datenpunkte in der modifizierten X-Liste, die in der Regression mit den Beschränkungen für Häuf, Kategorieliste und Mit-Kategorien verwendet wurde stat.YReg Liste der Datenpunkte in der modifizierten Y-Liste, die schließlich in der Regression mit den Beschränkungen für Häuf, Kategorieliste und Mit-Kategorien verwendet wurde stat.FreqReg Liste der Häufigkeiten für stat.XReg und stat.YReg mid() (Teil-String) mid(Quellstring, Start[, Anzahl])⇒String Gibt Anzahl Zeichen aus der Zeichenkette Quellstring ab dem Zeichen mit der Nummer Start zurück. Wird Anzahl weggelassen oder ist sie größer als die Länge von Quellstring, werden alle Zeichen vonQuellstring ab dem Zeichen mit der Nummer Start zurückgegeben. Anzahl muss | 0 sein. Bei Anzahl = 0 wird eine leere Zeichenkette zurückgegeben. mid(Quellliste , Start [, Anzahl])⇒Liste Gibt Anzahl Elemente aus Quellliste ab dem Element mit der Nummer Start zurück. Wird Anzahl weggelassen oder ist sie größer als die Dimension von Quellliste , werden alle Elemente von Quellliste ab dem Element mit der Nummer Start zurückgegeben. Anzahl muss | 0 sein. Bei Anzahl = 0 wird eine leere Liste zurückgegeben. mid(QuellstringListe , Start[, Anzahl])⇒Liste Gibt Anzahl Strings aus der Stringliste QuellstringListe ab dem Element mit der Nummer Start zurück. 110 Alphabetische Auflistung Katalog > min() (Minimum) Katalog > min(Ausdr1, Ausdr2)⇒Ausdruck min(Liste1, Liste2)⇒Liste min(Matrix1, Matrix2)⇒Matrix Gibt das Minimum der beiden Argumente zurück. Wenn die Argumente zwei Listen oder Matrizen sind, wird eine Liste bzw. Matrix zurückgegeben, die den Minimalwert für jedes entsprechende Elementpaar enthält. min(Liste )⇒Ausdruck Gibt das kleinste Element von Liste zurück. min(Matrix1)⇒Matrix Gibt einen Zeilenvektor zurück, der das kleinste Element jeder Spalte von Matrix1 enthält. Hinweis: Siehe auch fMin() und max(). mirr() Katalog > mirr (Finanzierungsrate , Reinvestitionsrate , CF0, CFListe [, CFFreq]) Finanzfunktion, die den modifizierten internen Zinsfluss einer Investition zurückgibt. Finanzierungsrate ist der Zinssatz, den Sie für die Cash-Flow-Beträge zahlen. Reinvestitionsrate ist der Zinssatz, zu dem die CashFlows reinvestiert werden. CF0 ist der Anfangs-Cash-Flow zum Zeitpunkt 0; dies muss eine reelle Zahl sein. CFListe ist eine Liste von Cash-Flow-Beträgen nach dem Anfangs-Cash-Flow CF0. CFFreq ist eine optionale Liste, in der jedes Element die Häufigkeit des Auftretens für einen gruppierten (fortlaufenden) Cash-Flow-Betrag angibt, der das entsprechende Element von CFListe ist. Der Standardwert ist 1; wenn Sie Werte eingeben, müssen diese positive Ganzzahlen < 10.000 sein. Hinweis: Siehe auch irr(), Seite 91. Alphabetische Auflistung 111 mod() (Modulo) Katalog > mod(Ausdr1, Ausdr2)⇒Ausdruck mod(Liste1, Liste2)⇒Liste mod(Matrix1, Matrix2)⇒Matrix Gibt das erste Argument modulo das zweite Argument gemäß der folgenden Identitäten zurück: mod(x,0) = x mod(x,y) = x - y floor(x/y) Ist das zweite Argument ungleich Null, ist das Ergebnis in diesem Argument periodisch. Das Ergebnis ist entweder Null oder besitzt das gleiche Vorzeichen wie das zweite Argument. Sind die Argumente zwei Listen bzw. zwei Matrizen, wird eine Liste bzw. Matrix zurückgegeben, die den Modulus jedes Elementpaars enthält. Hinweis: Siehe auch remain(), Seite 144 mRow() (Matrixzeilenoperation) Katalog > mRow(Ausdr, Matrix1, Index )⇒Matrix Gibt eine Kopie von Matrix1 zurück, in der jedes Element der Zeile Index von Matrix1 mit Ausdr multipliziert ist. mRowAdd() (Matrixzeilenaddition) Katalog > mRowAdd(Ausdr, Matrix1, Index1, Index2) ⇒Matrix Gibt eine Kopie von Matrix1 zurück, wobei jedes Element in Zeile Index2 von Matrix1 ersetzt wird durch: Ausdr × Zeile Index1 + Zeile Index2 MultReg MultReg Y , X1[, X2[, X3,…[, X10]]] Berechnet die lineare Mehrfachregression der Liste Y für die Listen X1, X2, …, X10. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse 112 Alphabetische Auflistung Katalog > Katalog > MultReg wird in der Variablen stat.results gespeichert. (Seite 170.) Alle Listen müssen die gleiche Dimension besitzen. Informationen zu den Auswirkungen leerer Elemente in einer Liste finden Sie unter “Leere (ungültige) Elemente” (Seite 229). Ausgabevariable Beschreibung stat.RegEqn Regressionsgleichung: b0+b1· x1+b2· x2+ ... stat.b0, stat.b1, ... Regressionskoeffizienten stat.R2 Multiples Bestimmtheitsmaß stat.yList yList = b0+b1· x1+ ... stat.Resid Residuen von der Regression Katalog > MultRegIntervals MultRegIntervals Y , X1[, X2[, X3,…[, X10]]], XWertListe [, KNiveau] Berechnet einen vorhergesagten y-Wert, ein Niveau-KVorhersageintervall für eine einzelne Beobachtung und ein Niveau-K-Konfidenzintervall für die mittlere Antwort. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse wird in der Variablen stat.results gespeichert. (Seite 170.) Alle Listen müssen die gleiche Dimension besitzen. Informationen zu den Auswirkungen leerer Elemente in einer Liste finden Sie unter “Leere (ungültige) Elemente” (Seite 229). Ausgabevariable Beschreibung stat.RegEqn Regressionsgleichung: b0+b1· x1+b2· x2+ ... stat.y Eine Punktschätzung: y = b0 + b1 · xl + ... für XWertListe stat.dfError Fehler-Freiheitsgrade stat.CLower, stat.CUpper Konfidenzintervall für eine mittlere Antwort stat.ME Konfidenzintervall-Fehlertoleranz stat.SE Standardfehler der mittleren Antwort stat.LowerPred, Vorhersageintervall für eine einzelne Beobachtung stat.UpperrPred Alphabetische Auflistung 113 Ausgabevariable Beschreibung stat.MEPred Vorhersageintervall-Fehlertoleranz stat.SEPred Standardfehler für Vorhersage stat.bList Liste der Regressionskoeffizienten, {b0,b1,b2,...} stat.Resid Residuen von der Regression Katalog > MultRegTests MultRegTests Y , X1[, X2[, X3,…[, X10]]] Der lineare Mehrfachregressionstest berechnet eine lineare Mehrfachregression für die gegebenen Daten sowie die globale F-Teststatistik und t-Teststatistik für die Koeffizienten. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse wird in der Variablen stat.results gespeichert. (Seite 170.) Informationen zu den Auswirkungen leerer Elemente in einer Liste finden Sie unter “Leere (ungültige) Elemente” (Seite 229). Ausgaben Ausgabevariable Beschreibung stat.RegEqn Regressionsgleichung: b0+b1· x1+b2· x2+ ... stat.F Globale F-Testgröße stat.PVal Mit globaler F-Statistik verknüpfter P-Wert stat.R2 Multiples Bestimmtheitsmaß stat.AdjR2 Angepasster Koeffizient des multiplen Bestimmtheitsmaßes stat.s Standardabweichung des Fehlers stat.DW Durbin-Watson-Statistik; bestimmt, ob in dem Modell eine Autokorrelation erster Ordnung vorhanden ist stat.dfReg Regressions-Freiheitsgrade stat.SSReg Summe der Regressionsquadrate stat.MSReg Mittlere Regressionsstreuung stat.dfError Fehler-Freiheitsgrade stat.SSError Summe der Fehlerquadrate stat.MSError Mittleres Fehlerquadrat 114 Alphabetische Auflistung Ausgabevariable Beschreibung stat.bList {b0,b1,...} Liste der Koeffizienten stat.tList Liste der t-Testgrößen, eine für jeden Koeffizienten in b-Liste stat.PList Liste der P-Werte für jede t-Testgröße stat.SEList Liste der Standardfehler für Koeffizienten in b-Liste stat.yList yList = b0+b1· x1+ . . . stat.Resid Residuen von der Regression stat.sResid Standardisierte Residuen; wird durch Division eines Residuums durch die Standardabweichung ermittelt stat.CookDist Cookscher Abstand; Maß für den Einfluss einer Beobachtung auf der Basis von Residuum und Hebelwert stat.Leverage Maß für den Abstand der Werte der unabhängigen Variable von den Mittelwerten (Hebelwerte) N nand /= Tasten BoolescherAusdr1nandBoolescherAusd2 ergibt Boolescher Ausdruck BoolescheListe1nandBoolescheListe2 ergibt Boolesche Liste BoolescheMatrix1nandBoolescheMatrix2 ergibt Boolesche Matrix Gibt die Negation einer logischen and Operation auf beiden Argumenten zurück. Gibt „wahr“, „falsch“ oder eine vereinfachte Form des Arguments zurück. Bei Listen und Matrizen werden die Ergebnisse des Vergleichs der einzelnen Elemente zurückgegeben. Ganzzahl1nandGanzzahl2⇒Ganzzahl Vergleicht zwei reelle ganze Zahlen mit Hilfe einer nand-Operation Bit für Bit. Intern werden beide ganzen Zahlen in binäre 64-Bit-Zahlen mit Vorzeichen konvertiert. Beim Vergleich der sich entsprechenden Bits ist das Ergebnis dann 1, wenn beide Bits 1 sind; anderenfalls ist das Ergebnis 0. Der zurückgegebene Wert stellt die Bit-Ergebnisse dar und wird im Alphabetische Auflistung 115 /= Tasten nand jeweiligen Basis-Modus angezeigt. Sie können die ganzen Zahlen in jeder Basis eingeben. Für eine binäre oder hexadezimale Eingabe ist das Präfix 0b bzw. 0h zu verwenden. Ohne Präfix werden ganze Zahlen als dezimal behandelt (Basis 10). nCr() (Kombinationen) nCr(Ausdr1, Ausdr2)⇒Ausdruck Für ganzzahlige Ausdr1 und Ausdr2 mit Ausdr1 | Ausdr2 | 0 ist nCr() die Anzahl der Möglichkeiten, Ausdr1 Elemente aus Ausdr2 Elementen auszuwählen (auch als Binomialkoeffizient bekannt). Beide Argumente können ganze Zahlen oder symbolische Ausdrücke sein. nCr(Ausdr, 0)⇒1 nCr(Ausdr, negGanzzahl)⇒0 nCr(Ausdr, posGanzzahl)⇒ Ausdr·(AusdrN1)... (AusdrN posGanzzahl+1)/ posGanzzahl! nCr(Ausdr, keineGanzzahl)⇒Ausdr!/ ((AusdrN keineGanzzahl)! ·keineGanzzahl!) nCr(Liste1, Liste2)⇒Liste Gibt eine Liste von Binomialkoeffizienten auf der Basis der entsprechenden Elementpaare der beiden Listen zurück. Die Argumente müssen Listen gleicher Größe sein. nCr(Matrix1, Matrix2)⇒Matrix Gibt eine Matrix von Binomialkoeffizienten auf der Basis der entsprechenden Elementpaare der beiden Matrizen zurück. Die Argumente müssen Matrizen gleicher Größe sein. 116 Alphabetische Auflistung Katalog > nDerivative() Katalog > nDerivative(Ausdr1, Var=Wert[, Ordnung])⇒Wert nDerivative(Ausdr1, Var[, Ordnung]) | Var=Wert⇒Wert Gibt die numerische Ableitung zurück, berechnet durch automatische Ableitungsmethoden. Wenn Wert angegeben ist, setzt er jede vorausgegangene Variablenzuweisung oder jede aktuelle „|“ Ersetzung für die Variable außer Kraft. Ordnung der Ableitung muss 1 oder 2 sein. newList() (Neue Liste) Katalog > newList(AnzElemente )⇒Liste Gibt eine Liste der Dimension AnzElemente zurück. Jedes Element ist Null. newMat() (Neue Matrix) Katalog > newMat(AnzZeil, AnzSpalt)⇒Matrix Gibt eine Matrix der Dimension AnzZeil mal AnzSpalt zurück, wobei die Elemente Null sind. nfMax() (Numerisches Funktionsmaximum) Katalog > nfMax(Ausdr, Var)⇒Wert nfMax(Ausdr, Var, UntereGrenze )⇒Wert nfMax(Ausdr, Var, UntereGrenze , ObereGrenze ) ⇒Wert nfMax(Ausdr, Var) | UntereGrenze {Var {ObereGrenze ⇒Wert Gibt einen möglichen numerischen Wert der Variablen Var zurück, wobei das lokale Maximum von Ausdr auftritt. Wenn Sie UntereGrenze und ObereGrenze ersetzen, sucht die Funktion in dem geschlossenen Invervall [ UntereGrenze , ObereGrenze ] für das lokale Alphabetische Auflistung 117 nfMax() (Numerisches Funktionsmaximum) Katalog > Maximum. Hinweis: Siehe auch fMax() und d(). nfMin() (Numerisches Funktionsminimum) Katalog > nfMin(Ausdr, Var)⇒Wert nfMin(Ausdr, Var, UntereGrenze )⇒Wert nfMin(Ausdr, Var, UntereGrenze , ObereGrenze ) ⇒Wert nfMin(Ausdr, Var) | UntereGrenze {Var {ObereGrenze ⇒Wert Gibt einen möglichen numerischen Wert der Variablen Var zurück, wobei das lokale Minimum von Ausdr auftritt. Wenn Sie UntereGrenze und ObereGrenze ersetzen, sucht die Funktion in dem geschlossenen Invervall [ UntereGrenze , ObereGrenze ] für das lokale Minimum. Hinweis: Siehe auch fMin() und d(). nInt() (Numerisches Integral) nInt(Ausdr1, Var, Untere, Obere )⇒Ausdruck Wenn der Integrand Ausdr1 außer Var keine anderen Variablen enthält und wenn Untere und Obere Konstanten oder positiv ˆ oder negativ ˆ sind, gibt nInt() eine Näherung für ‰(Ausdr1, Var, Untere , Obere ) zurück. Diese Näherung ist der gewichtete Durchschnitt von Stichprobenwerten des Integranden im Intervall Untere nInt() (Numerisches Integral) Katalog > Sie können nInt() verschachteln, um mehrere numerische Integrationen durchzuführen. Die Integrationsgrenzen können von außerhalb liegenden Integrationsvariablen abhängen. Hinweis: Siehe auch ‰(), Seite 203. nom() Katalog > nom(Effektivzins,CpY)⇒Wert Finanzfunktion zur Umrechnung des jährlichen Effektivzinssatzes Effektivzins in einen Nominalzinssatz, wobei CpY als Anzahl der Verzinsungsperioden pro Jahr gegeben ist. Effektivzins muss eine reelle Zahl sein und CpY muss eine reelle Zahl > 0 sein. Hinweis: Siehe auch eff(), Seite 61. nor /= Tasten BoolescherAusd1norBoolescherAusdr2 ergibt Boolescher Ausdruck BoolescheListe1norBoolescheListe2 ergibt Boolesche Liste BoolescheMatrix1norBoolescheMatrix2 ergibt Boolesche Matrix Gibt die Negation einer logischen or Operation auf beiden Argumenten zurück. Gibt „wahr“ oder „falsch“ oder eine vereinfachte Form des Arguments zurück. Bei Listen und Matrizen werden die Ergebnisse des Vergleichs der einzelnen Elemente zurückgegeben. Ganzzahl1norGanzzahl2⇒Ganzzahl Vergleicht zwei reelle ganze Zahlen mit Hilfe einer nor-Operation Bit für Bit. Intern werden beide ganzen Zahlen in binäre 64-Bit-Zahlen mit Vorzeichen konvertiert. Beim Vergleich der sich entsprechenden Bits ist das Ergebnis dann 1, wenn beide Bits 1 sind; anderenfalls ist das Ergebnis 0. Der zurückgegebene Alphabetische Auflistung 119 /= Tasten nor Wert stellt die Bit-Ergebnisse dar und wird im jeweiligen Basis-Modus angezeigt. Sie können die ganzen Zahlen in jeder Basis eingeben. Für eine binäre oder hexadezimale Eingabe ist das Präfix 0b bzw. 0h zu verwenden. Ohne Präfix werden ganze Zahlen als dezimal behandelt (Basis 10). norm() Katalog > norm(Matrix )⇒Ausdruck norm(Vektor)⇒Ausdruck Gibt die Frobeniusnorm zurück. normalLine() Katalog > normalLine(Ausdr1, Var, Punkt)⇒Ausdruck normalLine(Ausdr1, Var= Punkt)⇒Ausdruck Gibt die Normale zu der durch Ausdr1 dargestellten Kurve an dem in Var=Punkt angegebenen Punkt zurück. Stellen Sie sicher, dass die unabhängige Variable nicht definiert ist. Wenn zum Beispiel f1(x):=5 und x:=3 ist, gibt normalLine(f1(x),x,2) “false” zurück. normCdf() (Normalverteilungswahrscheinlichkeit) normCdf(untereGrenze , obereGrenze [,m[,s]])⇒Zahl, wenn untereGrenze und obereGrenze Zahlen sind, Liste , wenn untereGrenze und obereGrenze Listen sind Berechnet die Normalverteilungswahrscheinlichkeit zwischen untereGrenze und obereGrenze für die angegebenen m (Standard = 0) und s (Standard = 1). Für P(X { obereGrenze ) setzen Sie untereGrenze = .ˆ. 120 Alphabetische Auflistung Katalog > Katalog > normPdf() (Wahrscheinlichkeitsdichte) normPdf(XWert[,m[,s]])⇒Zahl, wenn XWert eine Zahl ist, Liste , wenn XWert eine Liste ist Berechnet die Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion für die Normalverteilung an einem bestimmten XWert für die vorgegebenen m und s. Katalog > not (nicht) not BoolescherAusdr1⇒BoolescherAusdruck Gibt „wahr“ oder „falsch“ oder eine vereinfachte Form des Arguments zurück. not Ganzzahl1⇒Ganzzahl Im Hex-Modus: Gibt das Einerkomplement einer reellen ganzen Zahl zurück. Intern wird Ganzzahl1 in eine 32-Bit-Dualzahl mit Vorzeichen umgewandelt. Für das Wichtig: Null, nicht Buchstabe O. Einerkomplement werden die Werte aller Bits umgekehrt (so dass 0 zu 1 wird und umgekehrt). Die Ergebnisse werden im jeweiligen Basis-Modus angezeigt. Im Bin-Modus: Sie können die ganzen Zahlen mit jeder Basis eingeben. Für eine binäre oder hexadezimale Eingabe ist das Präfix 0b bzw. 0h zu verwenden. Ohne Präfix wird die ganze Zahl als dezimal behandelt (Basis 10). Geben Sie eine dezimale ganze Zahl ein, die für eine 64-Bit-Dualform mit Vorzeichen zu groß ist, dann wird eine symmetrische Modulo-Operation ausgeführt, um den Wert in den erforderlichen Bereich zu bringen. Weitere Informationen finden Sie unter 4 Base2, Seite 21. Um das ganze Ergebnis zu sehen, drücken Sie £ und verwenden dann ¡ und ¢, um den Cursor zu bewegen. Hinweis: Eine binäre Eingabe kann bis zu 64 Stellen haben (das Präfix 0b wird nicht mitgezählt). Eine hexadezimale Eingabe kann bis zu 16 Stellen aufweisen. Alphabetische Auflistung 121 nPr() (Permutationen) Katalog > nPr(Ausdr1, Ausdr2)⇒Ausdruck Für ganzzahlige Ausdr1 und Ausdr2 mit Ausdr1 | Ausdr2 | 0 ist nPr() die Anzahl der Möglichkeiten, Ausdr1 Elemente unter Berücksichtigung der Reihenfolge aus Ausdr2 Elementen auszuwählen. Beide Argumente können ganze Zahlen oder symbolische Ausdrücke sein. nPr(Ausdr, 0)⇒1 nPr(Ausdr, negGanzzahl)⇒ 1/((Ausdr+1)· (Ausdr+2)... (AusdrN negGanzzahl)) nPr(Ausdr, posGanzzahl) ⇒ Ausdr·(AusdrN1)... (AusdrN posGanzzahl+1) nPr(Ausdr, keineGanzzahl) ⇒Ausdr! / (AusdrN keineGanzzahl)! nPr(Liste1, Liste2)⇒Liste Gibt eine Liste der Permutationen auf der Basis der entsprechenden Elementpaare der beiden Listen zurück. Die Argumente müssen Listen gleicher Größe sein. nPr(Matrix1, Matrix2)⇒Matrix Gibt eine Matrix der Permutationen auf der Basis der entsprechenden Elementpaare der beiden Matrizen zurück. Die Argumente müssen Matrizen gleicher Größe sein. Katalog > npv() npv(Zinssatz, CFO, CFListe [, CFFreq]) Finanzfunktion zur Berechnung des Nettobarwerts; die Summe der Barwerte für die Bar-Zuflüsse und Abflüsse. Ein positives Ergebnis für npv zeigt eine rentable Investition an. Zinssatz ist der Satz, zu dem die Cash-Flows (der Geldpreis) für einen Zeitraum. CF0 ist der Anfangs-Cash-Flow zum Zeitpunkt 0; dies muss eine reelle Zahl sein. CFListe ist eine Liste der Cash-Flow-Beträge nach dem anfänglichen Cash-Flow CF0. 122 Alphabetische Auflistung npv() Katalog > CFFreq ist eine Liste, in der jedes Element die Häufigkeit des Auftretens für einen gruppierten (fortlaufenden) Cash-Flow-Betrag angibt, der das entsprechende Element von CFListe ist. Der Standardwert ist 1; wenn Sie Werte eingeben, müssen diese positive Ganzzahlen < 10.000 sein. nSolve() (Numerische Lösung) Katalog > nSolve(Gleichung, Var[= Schätzwert])⇒Zahl oder Fehler_String nSolve(Gleichung, Var[= Schätzwert], UntereGrenze ) ⇒Zahl oder Fehler_String nSolve(Gleichung, Var [= Schätzwert], UntereGrenze , ObereGrenze ) ⇒Zahl oder Fehler_String Hinweis: Existieren mehrere Lösungen, können Sie mit Hilfe einer Schätzung eine bestimmte Lösung suchen. nSolve(Gleichung, Var[= Schätzwert]) | UntereGrenze {Var{ObereGrenze ⇒Zahl oder Fehler_String Ermittelt iterativ eine reelle numerische Näherungslösung von Gleichung für deren eine Variable. Geben Sie die Variable an als: Variable – oder – Variable = reelle Zahl Beispiel: x ist gültig und x=3 ebenfalls. nSolve() ist häufig sehr viel schneller als solve() oder zeros(), insbesondere, wenn zusätzlich der Operator “|” benutzt wird, um die Suche auf ein relativ kleines Intervall zu beschränken, das genau eine einzige Lösung enthält. nSolve() versucht entweder einen Punkt zu ermitteln, wo der Unterschied zwischen tatsächlichem und erwartetem Wert Null ist oder zwei relativ nahe Punkte, wo der Restfehler entgegengesetzte Vorzeichen besitzt und nicht zu groß ist. Wenn nSolve() dies nicht mit einer kleinen Anzahl von Versuchen erreichen kann, wird die Zeichenkette “Keine Lösung gefunden” zurückgegeben. Alphabetische Auflistung 123 nSolve() (Numerische Lösung) Katalog > Hinweis: Siehe auch cSolve(), cZeros(), solve() und zeros(). O Katalog > OneVar (Eine Variable) OneVar [1,] X[,[ Häufigkeit][, Kategorie , Mit]] OneVar [ n,] X1, X2[ X3[,…[, X20]]] Berechnet die 1-Variablenstatistik für bis zu 20 Listen. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse wird in der Variable stat.results gespeichert. (Seite 170.) Alle Listen außer Mit müssen die gleiche Dimension besitzen. Die X-Argumente sind Datenlisten. Häufigkeit ist eine optionale Liste von Häufigkeitswerten. Jedes Element in Häufigkeit gibt die Häufigkeit für jeden entsprechenden X-Wert an. Der Standardwert ist 1. Alle Elemente müssen Ganzzahlen | 0 sein. Kategorie ist eine Liste von Kategoriecodes für die entsprechenden X Daten. Mit ist eine Liste von einem oder mehreren Kategoriecodes. Nur solche Datenelemente, deren Kategoriecode in dieser Liste enthalten ist, sind in der Berechnung enthalten. Ein leeres (ungültiges) Element in einer der Listen X, Freq oder Kategorie führt zu einem Fehler im entsprechenden Element aller dieser Listen. Ein leeres (ungültiges) Element in einer der Listen X1 bis X20 führt zu einem Fehler im entsprechenden Element aller dieser Listen. Weitere Informationen zu leeren Elementen finden Sie (Seite 229). Ausgabevariable Beschreibung stat.v Mittelwert der x-Werte stat.Gx Summe der x-Werte stat.Gx2 Summe der x2 -Werte stat.sx Stichproben-Standardabweichung von x stat.sx Populations-Standardabweichung von x 124 Alphabetische Auflistung Ausgabevariable Beschreibung stat.n Anzahl der Datenpunkte stat.MinX Minimum der x-Werte stat.Q1 X 1. Quartil von x stat.MedianX Median von x stat.Q3 X 3. Quartil von x stat.MaxX Maximum der x-Werte stat.SSX Summe der Quadrate der Abweichungen der x-Werte vom Mittelwert Katalog > or (oder) BoolescherAusd1orBoolescherAusdr2 ergibt Boolescher Ausdruck BoolescheListe1orBoolescheListe2 ergibt Boolesche Liste BoolescheMatrix1orBoolescheMatrix2 ergibt Boolesche Matrix Gibt „wahr“ oder „falsch“ oder eine vereinfachte Form des ursprünglichen Terms zurück. Gibt “wahr” zurück, wenn ein Ausdruck oder beide Ausdrücke zu ”wahr” ausgewertet werden. Gibt nur dann “falsch” zurück, wenn beide Ausdrücke “falsch” ergeben. Hinweis: Siehe xor. Hinweis zum Eingeben des Beispiels: Anweisungen für die Eingabe von mehrzeiligen Programm- und Funktionsdefinitionen finden Sie im Abschnitt „Calculator“ des Produkthandbuchs. Ganzzahl1orGanzzahl2⇒Ganzzahl Im Hex-Modus: Vergleicht zwei reelle ganze Zahlen mit Hilfe einer orOperation Bit für Bit. Intern werden beide ganzen Zahlen in binäre 32-Bit-Zahlen mit Vorzeichen Wichtig: Null, nicht Buchstabe O. konvertiert. Beim Vergleich der sich entsprechenden Bits ist das Ergebnis dann 1, wenn eines der Bits 1 ist; das Ergebnis ist nur dann 0, wenn beide Bits 0 sind. Im Bin-Modus: Der zurückgegebene Wert stellt die Bit-Ergebnisse dar und wird im jeweiligen Basis-Modus angezeigt. Hinweis: Eine binäre Eingabe kann bis zu 64 Stellen Alphabetische Auflistung 125 Katalog > or (oder) Sie können die ganzen Zahlen in jeder Basis eingeben. Für eine binäre oder hexadezimale Eingabe ist das Präfix 0b bzw. 0h zu verwenden. Ohne Präfix haben (das Präfix 0b wird nicht mitgezählt). Eine hexadezimale Eingabe kann bis zu 16 Stellen aufweisen. werden ganze Zahlen als dezimal behandelt (Basis 10). Geben Sie eine dezimale ganze Zahl ein, die für eine 64-Bit-Dualform mit Vorzeichen zu groß ist, dann wird eine symmetrische Modulo-Operation ausgeführt, um den Wert in den erforderlichen Bereich zu bringen. Weitere Informationen finden Sie unter 4 Base2, Seite 21. Hinweis: Siehe xor. Katalog > ord() (Numerischer Zeichencode) ord(String)⇒Ganzzahl ord(Liste1)⇒Liste Gibt den Zahlenwert (Code) des ersten Zeichens der Zeichenkette String zurück. Handelt es sich um eine Liste, wird der Code des ersten Zeichens jedes Listenelements zurückgegeben. P Katalog > P4Rx() (Kartesische x-Koordinate) P4Rx(rAusdr, qAusdr)⇒Ausdruck P4Rx(rListe , qListe )⇒Liste P4Rx(rMatrix , qMatrix )⇒Matrix Gibt die äquivalente x-Koordinate des Paars (r, q) zurück. Hinweis: Das q-Argument wird gemäß deraktuellen Winkelmoduseinstellung als Grad, Neugrad oder Bogenmaß interpretiert. Ist das Argument ein Ausdruck, können Sie ¡, g oder R benutzen, um die Winkelmoduseinstellung temporär zu ändern. Hinweis: Sie können diese Funktion über die Tastatur Ihres Computers eingeben, indem Sie P@>Rx(...) 126 Alphabetische Auflistung Im Bogenmaß-Modus: Katalog > P4Rx() (Kartesische x-Koordinate) eintippen. Katalog > P4Ry() (Kartesische y-Koordinate) P4Ry(rAusdr, qAusdr)⇒Ausdruck Im Bogenmaß-Modus: P4Ry(rListe , qListe )⇒Liste P4Ry(rMatrix , qMatrix )⇒Matrix Gibt die äquivalente y-Koordinate des Paars (r, q) zurück. Hinweis: Das q-Argument wird gemäß deraktuellen Winkelmoduseinstellung als Grad, Neugrad oder Bogenmaß interpretiert. Ist das Argument ein Ausdruck, können Sie ¡, G oder R benutzen, um die Winkelmoduseinstellung temporär zu ändern. Hinweis: Sie können diese Funktion über die Tastatur Ihres Computers eingeben, indem Sie P@>Ry(...) eintippen. PassErr (ÜbgebFeh) PassErr Übergibt einen Fehler an die nächste Stufe. Katalog > Ein Beispiel zu PassErr finden Sie im Beispiel 2 unter Befehl Versuche (Try) , Seite 185. Wenn die Systemvariable Fehlercode (errCode) Null ist, tut PassErr nichts. Das Else im Block Try...Else...EndTry muss ClrErr oder PassErr verwenden. Wenn der Fehler verarbeitet oder ignoriert werden soll, verwenden Sie ClrErr. Wenn nicht bekannt ist, was mit dem Fehler zu tun ist, verwenden Sie PassErr, um ihn an den nächsten Error Handler zu übergeben. Wenn keine weiteren Try...Else...EndTry Error Handler unerledigt sind, wird das Fehlerdialogfeld als normal angezeigt. Hinweis: Siehe auch LöFehler, Seite 29, und Versuche, Seite 185. Hinweis zum Eingeben des Beispiels: Anweisungen für die Eingabe von mehrzeiligen Programm- und Funktionsdefinitionen finden Sie im Abschnitt „Calculator“ des Produkthandbuchs. Alphabetische Auflistung 127 piecewise() (Stückweise) Katalog > piecewise(Ausdr1 [, Bedingung1 [, Ausdr2 [, Bedingung2 [, … ]]]]) Gibt Definitionen für eine stückweise definierte Funktion in Form einer Liste zurück. Sie können auch mit Hilfe einer Vorlage stückweise Definitionen erstellen. Hinweis: Siehe auch Vorlage Stückweise, Seite 7. poissCdf() Katalog > poissCdf(l, untereGrenze , obereGrenze )⇒Zahl, wenn untereGrenze und obereGrenze Zahlen sind, Liste , wenn untereGrenze und obereGrenze Listen sind poissCdf(l, obereGrenze )(für P(0{X{obereGrenze )⇒Zahl, wenn obereGrenze eine Zahl ist, Liste, wenn obereGrenze eine Liste ist Berechnet die kumulative Wahrscheinlichkeit für die diskrete Poisson-Verteilung mit dem vorgegebenen Mittelwert l. Für P(X { obereGrenze ) setzen Sie untereGrenze = 0 poissPdf() Katalog > poissPdf(l, XWert)⇒Zahl, wenn XWert eine Zahl ist, Liste , wenn XWert eine Liste ist Berechnet die Wahrscheinlichkeit für die diskrete PoissonVerteilung mit dem vorgegebenen Mittelwert l. 4Polar Vektor 4Polar Hinweis: Sie können diesen Operator über die Tastatur Ihres Computers eingeben, indem Sie @>Polar eintippen. Zeigt Vektor in Polarform [r∠θ] an. Der Vektor muss die Dimension 2 besitzen und kann eine Zeile oder eine Spalte sein. Hinweis: 4 Polar ist eine Anzeigeformatanweisung, 128 Alphabetische Auflistung Katalog > Katalog > 4Polar keine Konvertierungsfunktion. Sie können sie nur am Ende einer Eingabezeile benutzen, und sie nimmt keine Aktualisierung von ans vor. Hinweis: Siehe auch 4 Rect , Seite 142. komplexerWert 4Polar Im Bogenmaß-Modus: Zeigt komplexerVektor in Polarform an. • Der Grad-Modus für Winkel gibt (r∠θ) zurück. • Der Bogenmaß-Modus für Winkel gibt reiθ zurück. komplexerWert kann jede komplexe Form haben. Eine reiθ -Eingabe verursacht jedoch im Winkelmodus Grad einen Fehler. Im Neugrad-Modus: Hinweis: Für eine Eingabe in Polarform müssen Klammern (r∠θ) verwendet werden. Im Grad-Modus: polyCoeffs() Katalog > polyCoeffs(Poly [, Var])⇒Liste Gibt eine Liste der Koeffizienten des Polynoms Poly mit Bezug auf die Variable Var zurück. Poly muss ein Polynomausdruck in Var sein. Wir empfehlen, Var nicht wegzulassen, außer wenn Poly ein Ausdruck in einer einzelnen Variablen ist. Entwickelt das Polynom und wählt x für die weggelassene Variable Var. Alphabetische Auflistung 129 polyCoeffs() Katalog > polyDegree() Katalog > polyDegree(Poly [, Var])⇒Wert Gibt den Grad eines Polynomausdrucks Poly in Bezug auf die Variable Var zurück. Wenn Sie Var weglassen, wählt die Funktion polyDegree() einen Konstante Polynome Standardwert aus den im Polynom Poly enthaltenen Variablen aus. Poly muss ein Polynomausdruck in Var sein. Wir empfehlen, Var nicht wegzulassen, außer wenn Poly ein Ausdruck in einer einzelnen Variablen ist. Der Grad kann auch extrahiert werden, wenn dies für die Koeffizienten nicht möglich ist. Dies liegt daran, dass der Grad extrahiert werden kann, ohne das Polynom zu entwickeln. 130 Alphabetische Auflistung polyEval() (Polynom auswerten) Katalog > polyEval(Liste1, Ausdr1)⇒Ausdruck polyEval(Liste1, Liste2)⇒Ausdruck Interpretiert das erste Argument als Koeffizienten eines nach fallenden Potenzen geordneten Polynoms und gibt das Polynom bezüglich des zweiten Arguments zurück. polyGcd() Katalog > polyGcd(Ausdr1, Ausdr2)⇒Ausdruck Gibt den größten gemeinsamen Teiler der beiden Argumente zurück. Ausdr1 und Ausdr2 müssen Polynomausdrücke sein. Listen-, Matrix- und Boolesche Argumente sind nicht zulässig. polyQuotient() Katalog > polyQuotient(Poly1, Poly2 [, Var])⇒Ausdruck Gibt den Polynomquotienten von Poly1 geteilt durch Polynom Poly2 bezüglich der angegebenen Variable Var zurück. Poly1 und Poly2 müssen Polynomausdrücke in Var sein. Wir empfehlen, Var nicht wegzulassen, außer wenn Poly1 und Poly2 Ausdrücke in derselben einzelnen Variablen sind. Alphabetische Auflistung 131 polyRemainder() Katalog > polyRemainder(Poly1, Poly2 [, Var])⇒Ausdruck Gibt den Rest des Polynoms Poly1 geteilt durch Polynom Poly2 bezüglich der angegebenen Variablen Var zurück. Poly1 und Poly2 müssen Polynomausdrücke in Var sein. Wir empfehlen, Var nicht wegzulassen, außer wenn Poly1 und Poly2 Ausdrücke in derselben einzelnen Variablen sind. polyRoots() Katalog > polyRoots(Poly , Var) ⇒Liste polyRoots(KoeffListe ) ⇒Liste Die erste Syntax polyRoots(Poly , Var) gibt eine Liste mit reellen Wurzeln des Polynoms Poly bezüglich der Variablen Var zurück. Wenn keine reellen Wurzeln existieren, wird eine leere Liste zurückgegeben: { }. Poly muss dabei ein Polynom in einer Variablen sein. Die zweite Syntax polyRoots(KoeffListe ) liefert eine Liste mit reellen Wurzeln für die Koeffizienten in KoeffListe. Hinweis: Siehe auch cPolyRoots(), Seite 40. PowerReg PowerReg X, Y [, Häuf] [, Kategorie , Mit]] Berechnet die Potenzregressiony = (a·(x)b)auf Listen X und Y mit der Häufigkeit Häuf. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse wird in der Variablen stat.results gespeichert. (Seite 170.) Alle Listen außer Mit müssen die gleiche Dimension besitzen. X und Y sind Listen von unabhängigen und abhängigen Variablen. 132 Alphabetische Auflistung Katalog > Katalog > PowerReg Häuf ist eine optionale Liste von Häufigkeitswerten. Jedes Element in Häuf gibt die Häufigkeit für jeden entsprechenden Xund Y -Datenpunkt an. Der Standardwert ist 1. Alle Elemente müssen Ganzzahlen | 0 sein. Kategorie ist eine Liste von Kategoriecodes für die entsprechenden X und Y Daten. Mit ist eine Liste von einem oder mehreren Kategoriecodes. Nur solche Datenelemente, deren Kategoriecode in dieser Liste enthalten ist, sind in der Berechnung enthalten. Informationen zu den Auswirkungen leerer Elemente in einer Liste finden Sie unter “Leere (ungültige) Elemente” (Seite 229). Ausgabevariable Beschreibung stat.RegEqn Regressionsgleichung: a· (x) b stat.a, stat.b Regressionskoeffizienten stat.r 2 Koeffizient der linearen Bestimmtheit für transformierte Daten stat.r Korrelationskoeffizient für transformierte Daten (ln(x), ln(y)) stat.Resid Mit dem Potenzmodell verknüpfte Residuen stat.ResidTrans Residuen für die lineare Anpassung transformierter Daten stat.XReg Liste der Datenpunkte in der modifizierten X-Liste, die in der Regression mit den Beschränkungen für Häuf, Kategorieliste und Mit-Kategorien verwendet wurde stat.YReg Liste der Datenpunkte in der modifizierten Y-Liste, die schließlich in der Regression mit den Beschränkungen für Häuf, Kategorieliste und Mit-Kategorien verwendet wurde stat.FreqReg Liste der Häufigkeiten für stat.XReg und stat.YReg Prgm Prgm Katalog > GCD berechnen und Zwischenergebnisse anzeigen. Block EndPrgm Vorlage zum Erstellen eines benutzerdefinierten Programms. Muss mit dem Befehl Definiere (Define), Definiere LibPub (Define LibPub) oder Definiere LibPriv (Define LibPriv) verwendet werden. Block kann eine einzelne Anweisung, eine Reihe von durch das Zeichen “:” voneinander getrennten Anweisungen oder eine Reihe von Anweisungen in Alphabetische Auflistung 133 Katalog > Prgm separaten Zeilen sein. Hinweis zum Eingeben des Beispiels: Anweisungen für die Eingabe von mehrzeiligen Programm- und Funktionsdefinitionen finden Sie im Abschnitt „Calculator“ des Produkthandbuchs. prodSeq() Siehe Π(), Seite 217. Product (PI) (Produkt) Siehe Π(), Seite 217. product() (Produkt) product(Liste [, Start[, Ende ]])⇒Ausdruck Gibt das Produkt der Elemente von Liste zurück. Start und Ende sind optional. Sie geben einen Elementebereich an. product(Matrix1[, Start[, Ende ]])⇒Matrix Gibt einen Zeilenvektor zurück, der die Produkte der Elemente aus den Spalten von Matrix1 enthält. Start und Ende sind optional. Sie geben einen Zeilenbereich an. Leere (ungültige) Elemente werden ignoriert. Weitere 134 Alphabetische Auflistung Katalog > product() (Produkt) Katalog > Informationen zu leeren Elementen finden Sie (Seite 229). propFrac() (Echter Bruch) Katalog > propFrac(Ausdr1[, Var])⇒Ausdruck propFrac(rationale_Wert) gibt rationale_Wert als Summe einer ganzen Zahl und eines Bruchs zurück, der das gleiche Vorzeichen besitzt und dessen Nenner größer ist als der Zähler. propFrac(rationaler_Ausdruck , Var) gibt die Summe der echten Brüche und ein Polynom bezüglich Var zurück. Der Grad von Var im Nenner übersteigt in jedem echten Bruch den Grad von Var im Zähler. Gleichartige Potenzen von Var werden zusammengefasst. Die Terme und Faktoren werden mit Var als der Hauptvariablen sortiert. Wird Var weggelassen, wird eine Entwicklung des echten Bruchs bezüglich der wichtigsten Hauptvariablen vorgenommen. Die Koeffizienten des Polynomteils werden dann zuerst bezüglich der wichtigsten Hauptvariablen entwickelt usw. Für rationale Ausdrücke ist propFrac() eine schnellere, aber weniger weitgehende Alternative zu expand(). Mit der Funktion propFrac() können Sie gemischte Brüche darstellen und die Addition und Subtraktion bei gemischten Brüchen demonstrieren. Q QR QR Matrix , qMatrix , rMatrix [, Tol] Katalog > Die Fließkommazahl (9,) in m1 bewirkt, dass das Ergebnis in Fließkommaform berechnet wird. Alphabetische Auflistung 135 Katalog > QR Berechnet die Householdersche QR-Faktorisierung einer reellen oder komplexen Matrix. Die sich ergebenden Q- und R-Matrzen werden in den angegebenen Matrix gespeichert. Die Q-Matrix ist unitär. Bei der R-Matrix handelt es sich um eine obere Dreiecksmatrix. Sie haben die Option, dass jedes Matrixelement als Null behandelt wird, wenn dessen absoluter Wert geringer als Tol ist. Diese Toleranz wird nur dann verwendet, wenn die Matrix Fließkommaelemente aufweist und keinerlei symbolische Variablen ohne zugewiesene Werte enthält. Anderenfalls wird Tol ignoriert. • Wenn Sie /· verwenden oder den Modus Auto oder Näherung auf Approximiert einstellen, werden Berechnungen in FließkommaArithmetik durchgeführt. • Wird Tol weggelassen oder nicht verwendet, so wird die Standardtoleranz folgendermaßen berechnet: 5EL14 ·max(dim(Matrix )) ·rowNorm(Matrix ) Die QR-Faktorisierung wird anhand von Householderschen Transformationen numerisch berechnet. Die symbolische Lösung wird mit dem Gram-Schmidt-Verfahren berechnet. Die Spalten in qMatName sind die orthonormalen Basisvektoren, die den durch Matrix definierten Raum aufspannen. QuadReg QuadReg X, Y [, Häuf] [, Kategorie , Mit]] Berechnet die quadratische polynomiale Regressiony = a·x 2+b·x+cauf Listen X und Y mit der Häufigkeit Häuf. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse wird in der Variablen 136 Alphabetische Auflistung Katalog > Katalog > QuadReg stat.results gespeichert. (Seite 170.) Alle Listen außer Mit müssen die gleiche Dimension besitzen. X und Y sind Listen von unabhängigen und abhängigen Variablen. Häuf ist eine optionale Liste von Häufigkeitswerten. Jedes Element in Häuf gibt die Häufigkeit für jeden entsprechenden Xund Y -Datenpunkt an. Der Standardwert ist 1. Alle Elemente müssen Ganzzahlen | 0 sein. Kategorie ist eine Liste von Kategoriecodes für die entsprechenden X und Y Daten. Mit ist eine Liste von einem oder mehreren Kategoriecodes. Nur solche Datenelemente, deren Kategoriecode in dieser Liste enthalten ist, sind in der Berechnung enthalten. Informationen zu den Auswirkungen leerer Elemente in einer Liste finden Sie unter “Leere (ungültige) Elemente” (Seite 229). Ausgabevariable Beschreibung stat.RegEqn Regressionsgleichung: a· x2 +b· x+c stat.a, stat.b, stat.c Regressionskoeffizienten stat.R2 Bestimmungskoeffizient stat.Resid Residuen von der Regression stat.XReg Liste der Datenpunkte in der modifizierten X-Liste, die in der Regression mit den Beschränkungen für Häuf, Kategorieliste und Mit-Kategorien verwendet wurde stat.YReg Liste der Datenpunkte in der modifizierten Y-Liste, die schließlich in der Regression mit den Beschränkungen für Häuf, Kategorieliste und Mit-Kategorien verwendet wurde stat.FreqReg Liste der Häufigkeiten für stat.XReg und stat.YReg QuartReg Katalog > QuartReg X, Y [, Häuf] [, Kategorie , Mit]] Berechnet die polynomiale Regression vierter Ordnungy = a·x 4+b·x 3+c· x 2+d·x+eauf Listen X und Y mit der Häufigkeit Häuf. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse wird in der Variablen stat.results gespeichert. (Seite 170.) Alle Listen außer Mit müssen die gleiche Dimension besitzen. X und Y sind Listen von unabhängigen und abhängigen Variablen. Häuf ist eine optionale Liste von Häufigkeitswerten. Jedes Alphabetische Auflistung 137 Katalog > QuartReg Element in Häuf gibt die Häufigkeit für jeden entsprechenden Xund Y -Datenpunkt an. Der Standardwert ist 1. Alle Elemente müssen Ganzzahlen | 0 sein. Kategorie ist eine Liste von Kategoriecodes für die entsprechenden X und Y Daten. Mit ist eine Liste von einem oder mehreren Kategoriecodes. Nur solche Datenelemente, deren Kategoriecode in dieser Liste enthalten ist, sind in der Berechnung enthalten. Informationen zu den Auswirkungen leerer Elemente in einer Liste finden Sie unter “Leere (ungültige) Elemente” (Seite 229). Ausgabevariable Beschreibung stat.RegEqn Regressionsgleichung: a· x4 +b· x3 +c· x2 +d· x+e stat.a, stat.b, stat.c, stat.d, stat.e Regressionskoeffizienten stat.R2 Bestimmungskoeffizient stat.Resid Residuen von der Regression stat.XReg Liste der Datenpunkte in der modifizierten X-Liste, die in der Regression mit den Beschränkungen für Häuf, Kategorieliste und Mit-Kategorien verwendet wurde stat.YReg Liste der Datenpunkte in der modifizierten Y-Liste, die schließlich in der Regression mit den Beschränkungen für Häuf, Kategorieliste und Mit-Kategorien verwendet wurde stat.FreqReg Liste der Häufigkeiten für stat.XReg und stat.YReg R Katalog > R4Pq() (Polarkoordinate) R4Pq (xAusdr, yAusdr)⇒Ausdruck Im Grad-Modus: R4Pq (xListe , yListe )⇒Liste R4Pq (xMatrix , yMatrix )⇒Matrix Gibt die äquivalente q-Koordinate des Paars (x,y ) zurück. Hinweis: Das Ergebnis wird gemäß der aktuellen Winkelmoduseinstellung in Grad, in Neugrad oder im Bogenmaß zurückgegeben. Hinweis: Sie können diese Funktion über die Tastatur 138 Alphabetische Auflistung Im Neugrad-Modus: Katalog > R4Pq() (Polarkoordinate) Ihres Computers eingeben, indem Sie R@>Ptheta Im Bogenmaß-Modus: (...) eintippen. Katalog > R4Pr() (Polarkoordinate) R4Pr (xAusdr, yAusdr)⇒Ausdruck Im Bogenmaß-Modus: R4Pr (xListe , yListe )⇒Liste R4Pr (xMatrix , yMatrix )⇒Matrix Gibt die äquivalente r-Koordinate des Paars (x,y ) zurück. Hinweis: Sie können diese Funktion über die Tastatur Ihres Computers eingeben, indem Sie R@>Pr(...) eintippen. Katalog > 4Rad (Bogenmaß) Ausdr14Rad⇒Ausdruck Im Grad-Modus: Wandelt das Argument ins Winkelmaß Bogenmaß um. Hinweis: Sie können diesen Operator über die Tastatur Ihres Computers eingeben, indem Sie Im Neugrad-Modus: @>Rad eintippen. rand() (Zufallszahl) rand()⇒Ausdruck Katalog > Setzt Ausgangsbasis für Zufallszahlengenerierung. rand(#Trials)⇒Liste rand() gibt einen Zufallswert zwischen 0 und 1 zurück. rand(#Trials) gibt eine Liste zurück, die #Trials Zufallswerte zwischen 0 und 1 enthält. Alphabetische Auflistung 139 rand() (Zufallszahl) Katalog > randBin() (Zufallszahl aus Binomialverteilung) Katalog > randBin(n, p)⇒Ausdruck randBin(n, p, #Trials)⇒Liste randBin(n, p) gibt eine reelle Zufallszahl aus einer angegebenen Binomialverteilung zurück. randBin(n, p, #Trials) gibt eine Liste mit #Trials reellen Zufallszahlen aus einer angegebenen Binomialverteilung zurück. Katalog > randInt() (Ganzzahlige Zufallszahl) randInt(lowBound, upBound)⇒Ausdruck randInt(lowBound, upBound, #Trials)⇒Liste randInt(lowBound, upBound) gibt eine ganzzahlige Zufallszahl innerhalb der durch UntereGrenze (lowBound) und ObereGrenze (upBound) festgelegten Grenzen zurück. randInt(lowBound, upBound, #Trials) gibt eine Liste mit #Trials ganzzahligen Zufallszahlen innerhalb des festgelegten Bereichs zurück. Katalog > randMat() (Zufallsmatrix) randMat(AnzZeil, AnzSpalt)⇒Matrix Gibt eine Matrix der angegebenen Dimension mit ganzzahligen Werten zwischen -9 und 9 zurück. Beide Argumente müssen zu ganzen Zahlen vereinfachbar sein. Hinweis: Die Werte in dieser Matrix ändern sich mit jedem Drücken von · . 140 Alphabetische Auflistung randNorm() (Zufallsnorm) Katalog > randNorm(m, s)⇒Ausdruck randNorm(m, s, #Versuche )⇒Liste Gibt eine Dezimalzahl aus der Gaußschen Normalverteilung zurück. Dies könnte eine beliebige reelle Zahl sein, die Werte konzentrieren sich jedoch stark in dem Intervall [mN3·s, m+3·s]. randNorm(m, s, #Versuche ) gibt eine Liste mit #Versuche Dezimalzahlen aus der angegebenen Normalverteilung zurück. randPoly() (Zufallspolynom) Katalog > randPoly(Var, Ordnung)⇒Ausdruck Gibt ein Polynom in Var der angegebenen Ordnung zurück. Die Koeffizienten sind zufällige ganze Zahlen im Bereich L9 bis 9. Der führende Koeffizient ist nie Null. Ordnung muss zwischen 0 und 99 betragen. randSamp() (Zufallsstichprobe) Katalog > randSamp(List, #Trials[, noRepl])⇒Liste Gibt eine Liste mit einer Zufallsstichprobe von #Trials Versuchen aus Liste (List) zurück mit der Möglichkeiten, Stichproben zu ersetzen (noRepl=0) oder nicht zu ersetzen (noRepl=1). Die Vorgabe ist mit Stichprobenersatz. RandSeed (Zufallszahl) Katalog > RandSeed Zahl Zahl = 0 setzt die Ausgangsbasis (“seed”) für den Zufallszahlengenerator auf die Werkseinstellung zurück. Bei Zahl ƒ 0 werden zwei Basen erzeugt, die in den Systemvariablen seed1 und seed2 gespeichert werden. Alphabetische Auflistung 141 Katalog > real() (Reell) real(Ausdr1)⇒Ausdruck Gibt den Realteil des Arguments zurück. Hinweis: Alle undefinierten Variablen werden als reelle Variablen behandelt. Siehe auch imag(), Seite 87. real(Liste1)⇒Liste Gibt für jedes Element den Realteil zurück. real(Matrix1)⇒Matrix Gibt für jedes Element den Realteil zurück. Katalog > 4Rect (Kartesisch) Vektor 4Rect Hinweis: Sie können diesen Operator über die Tastatur Ihres Computers eingeben, indem Sie @>Rect eintippen. Zeigt Vektor in der kartesischen Form [x, y, z] an. Der Vektor muss die Dimension 2 oder 3 besitzen und kann eine Zeile oder eine Spalte sein. Hinweis: 4 Rect ist eine Anzeigeformatanweisung, keine Konvertierungsfunktion. Sie können sie nur am Ende einer Eingabezeile benutzen, und sie nimmt keine Aktualisierung von ans vor. Hinweis: Siehe auch 4 Polar, Seite 128. komplexerWert 4Rect Im Bogenmaß-Modus: Zeigt komplexerWert in der kartesischen Form a+bi an. KomplexerWert kann jede komplexe Form haben. Eine reiθ -Eingabe verursacht jedoch im Winkelmodus Grad einen Fehler. Hinweis: Für eine Eingabe in Polarform müssen Klammern (r∠θ) verwendet werden. Im Neugrad-Modus: Im Grad-Modus: 142 Alphabetische Auflistung 4Rect (Kartesisch) Katalog > Hinweis: Wählen Sie zur Eingabe von ± das Symbol aus der Sonderzeichenpalette des Katalogs aus. ref() (Diagonalform) Katalog > ref(Matrix1[, Tol])⇒Matrix Gibt die Diagonalform von Matrix1 zurück. Sie haben die Option, dass jedes Matrixelement als Null behandelt wird, wenn dessen absoluter Wert geringer als Tol ist. Diese Toleranz wird nur dann verwendet, wenn die Matrix Fließkommaelemente aufweist und keinerlei symbolische Variablen ohne zugewiesene Werte enthält. Anderenfalls wird Tol ignoriert. • Wenn Sie /· verwenden oder den Modus Auto oder Näherung auf Approximiert einstellen, werden Berechnungen in FließkommaArithmetik durchgeführt. • Wird Tol weggelassen oder nicht verwendet, so wird die Standardtoleranz folgendermaßen berechnet: 5EL14 ·max(dim(Matrix1)) ·rowNorm (Matrix1) Vermeiden Sie nicht definierte Elemente in Matrix1. Sie können zu unerwarteten Ergebnissen führen. Wenn z. B. im folgenden Ausdruck a nicht definiert ist, erscheint eine Warnmeldung und das Ergebnis wird wie folgt angezeigt: Die Warnung erscheint, weil das verallgemeinerte Element 1/ a für a=0 nicht zulässig wäre. Sie können dieses Problem umgehen, indem Sie zuvor einen Wert in a speichern oder wie im folgenden Alphabetische Auflistung 143 Katalog > ref() (Diagonalform) Beispiel gezeigt eine Substitution mit dem womitOperator „|“ vornehmen. Hinweis: Siehe auch rref(), Seite 151. Katalog > remain() (Rest) remain(Ausdr1, Ausdr2)⇒Ausdruck remain(Liste1, Liste2)⇒Liste remain(Matrix1, Matrix2)⇒Matrix Gibt den Rest des ersten Arguments bezüglich des zweiten Arguments gemäß folgender Definitionen zurück: remain(x,0) x remain(x,y) xNy ·iPart(x/y) Als Folge daraus ist zu beachten, dass remain(Nx,y ) N remain(x,y ). Das Ergebnis ist entweder Null oder besitzt das gleiche Vorzeichen wie das erste Argument. Hinweis: Siehe auch mod(), Seite 112. Katalog > Request Request EingabeString, var[, FlagAnz [, statusVar]] Definieren Sie ein Programm: Request EingabeString, func (arg1, ...argn) Define request_demo()=Prgm [, FlagAnz [, statusVar]] Request “Radius: ”,r Programmierbefehl: Pausiert das Programm und zeigt Disp “Fläche = “,pi*r 2 ein Dialogfeld mit der Meldung EingabeString sowie einem Eingabefeld für die Antwort des Benutzers an. EndPrgm Wenn der Benutzer eine Antwort eingibt und auf OK klickt, wird der Inhalt des Eingabefelds in die Variable var geschrieben. Falls der Benutzer auf Abbrechen klickt, wird das 144 Alphabetische Auflistung Starten Sie das Programm und geben Sie eine Antwort ein: request_demo() Katalog > Request Programm fortgesetzt, ohne Eingaben zu übernehmen. Das Programm verwendet den vorherigen var-Wert, soweit var bereits definiert wurde. Bei dem optionalen Argument FlagAnz kann es sich um einen beliebigen Ausdruck handeln. • • Wenn FlagAnz fehlt oder den Wert 1 ergibt, werden die Eingabeaufforderung und die Benutzerantwort im Calculator-Protokoll angezeigt. Ergebnis nach Auswahl von OK: Radius: 6/2 Fläche = 28.2743 Wenn FlagAnz den Wert 0 ergibt, werden die Aufforderung und die Antwort nicht im Protokoll angezeigt. Das optionale Argument statusVar ermöglicht es dem Programm, zu bestimmen, wie der Benutzer das Definieren Sie ein Programm: Define polynomial()=Prgm Dialogfeld verlassen hat. Beachten Sie bitte, dass statusVar das Argument FlagAnz erfordert. • • Wenn der Benutzer auf OK geklickt oder die Eingabetaste bzw. Strg+Eingabetaste gedrückt hat, wird die Variable statusVar auf den Wert 1 gesetzt. Anderenfalls wird die Variable statusVar auf den Wert 0 gesetzt. Mit dem Argument func () kann ein Programm die Benutzerantwort als Funktionsdefinition speichern. Request "Polynom in x eingeben:",p(x) Disp "Reelle Wurzeln:",polyRoots(p(x),x) EndPrgm Starten Sie das Programm und geben Sie eine Antwort ein: polynomial() Diese Syntax verhält sich so, als hätte der Benutzer den folgenden Befehl ausgeführt: Define Fkt(Arg1, ... Argn) = Benutzerantwort Anschließend kann das Programm die so definierte Funktion Fkt() nutzen. Die Meldung EingabeString sollte dem Benutzer die nötigen Informationen geben, damit dieser eine passende Benutzerantwort zur Ergebnis nach Auswahl von OK: Polynom in x eingeben: x^3+3x+1 Reelle Wurzeln: {-0.322185} Vervollständigung der Funktionsdefinition eingeben kann. Hinweis: Sie können den Befehl Request in benutzerdefinierten Programmen, aber nicht in Funktionen verwenden. So halten Sie ein Programm an, das einen Befehl Request in einer Endlosschleife enthält: Alphabetische Auflistung 145 Katalog > Request • Handheld: Halten Sie die Taste c gedrückt und drücken Sie mehrmals ·. • Windows®: Halten Sie die Taste F12 gedrückt und drücken Sie mehrmals die Eingabetaste. • Macintosh®: Halten Sie die Taste F5 gedrückt und drücken Sie mehrmals die Eingabetaste. • iPad®: Die App zeigt eine Eingabeaufforderung an. Sie können weiter warten oder abbrechen. Hinweis: Siehe auch RequestStr, Seite 146. Katalog > RequestStr RequestStrEingabeString, Var[, FlagAnz] Definieren Sie ein Programm: Programmierbefehl: Verhält sich genauso wie die Define requestStr_demo()=Prgm erste Syntax des Befehls Request , die Benutzerantwort wird aber immer als String interpretiert. Der Befehl Request interpretiert die Antwort hingegen als Ausdruck, es sei denn, der RequestStr “Ihr Name:”,name,0 Disp “Die Antwort hat “,dim(name),” Zeichen.” EndPrgm Benutzer setzt sie in Anführungszeichen (""). Hinweis: Sie können den Befehl RequestStr in benutzerdefinierten Programmen, aber nicht in Funktionen verwenden. Starten Sie das Programm und geben Sie eine Antwort ein: requestStr_demo() So halten Sie ein Programm an, das einen Befehl RequestStr in einer Endlosschleife enthält: • Handheld: Halten Sie die Taste c gedrückt und drücken Sie mehrmals ·. • Windows®: Halten Sie die Taste F12 gedrückt und drücken Sie mehrmals die Eingabetaste. • Macintosh®: Halten Sie die Taste F5 gedrückt und drücken Sie mehrmals die Eingabetaste. • iPad®: Die App zeigt eine Eingabeaufforderung an. Sie können weiter warten oder abbrechen. Ergebnis nach Auswahl von OK (Hinweis: Wegen DispFlag = 0 werden Eingabeaufforderung und Antwort nicht im Protokoll angezeigt): Hinweis: Siehe auch Request , Seite 144. requestStr_demo() Die Antwort hat 5 Zeichen. 146 Alphabetische Auflistung Katalog > Return (Rückgabe) Return [ Ausdr] Gibt Ausdr als Ergebnis der Funktion zurück. Verwendbar in einem Block Func ... EndFunc . Hinweis: Verwenden Sie Zurück (Return) ohne Argument innerhalb eines Prgm ... EndPrgm Blocks, um ein Programm zu beenden. Hinweis zum Eingeben des Beispiels: Anweisungen für die Eingabe von mehrzeiligen Programm- und Funktionsdefinitionen finden Sie im Abschnitt „Calculator“ des Produkthandbuchs. Katalog > right() (Rechts) right(Liste1[, Anz])⇒Liste Gibt Anz Elemente zurück, die rechts in Liste1 enthalten sind. Wenn Sie Anz weglassen, wird die gesamte Liste1 zurückgegeben. right(Quellstring[, Anz])⇒String Gibt Anz Zeichen zurück, die rechts in der Zeichenkette Quellstring enthalten sind. Wenn Sie Anz weglassen, wird der gesamte Quellstring zurückgegeben. right(Vergleich)⇒Ausdruck Gibt die rechte Seite einer Gleichung oder Ungleichung zurück. Katalog > rk23 () rk23(Ausdr, Var, abhVar, {Var0, VarMax }, abhVar0, Differentialgleichung: VarSchritt [, diftol])⇒Matrix y'=0.001*y*(100-y) und y(0)=10 rk23(AusdrSystem, Var, ListeAbhVar, {Var0, VarMax }, ⇒Matrix ListeAbhVar0, VarSchritt [, diftol]) rk23(AusdrListe , Var, ListeAbhVar, {Var0, VarMax }, ListeAbhVar0, VarSchritt [, diftol]) ⇒Matrix Um das ganze Ergebnis zu sehen, drücken Sie £ und verwenden dann ¡ und ¢, um den Cursor zu Alphabetische Auflistung 147 Katalog > rk23 () Verwendet die Runge-Kutta-Methode zum Lösen des bewegen. Systems Dieselbe Gleichung mit diftol auf 1.E−6 mit abhVar(Var0)=abhVar0 auf dem Intervall [ Var0, VarMax ]. Gibt eine Matrix zurück, deren erste Zeile die Ausgabewerte von Var definiert, wie durch VarSchritt definiert. Die zweite Zeile definiert den Wert der ersten Lösungskomponente an den Vergleichen Sie das vorstehende Ergebnis mit der exakten CAS-Lösung, die Sie erhalten, wenn Sie deSolve() und seqGen() verwenden: entsprechenden Var Werten usw. Ausdr ist die rechte Seite, die die gewöhnliche Differentialgleichung (ODE) definiert. AusdrSystem ist ein System rechter Seiten, welche das ODE-System definieren (entspricht der Ordnung abhängiger Variablen in ListeAbhVar). AusdrListe ist eine Liste rechter Seiten, welche das ODE-System definieren (entspricht der Ordnung abhängiger Variablen in ListeAbhVar). Gleichungssystem: Var ist die unabhängige Variable. ListeAbhVar ist eine Liste abhängiger Variablen. {Var0, VarMax } ist eine Liste mit zwei Elementen, die die Funktion anweist, von Var0 zu VarMax zu integrieren. ListeAbhVar0 ist eine Liste von Anfangswerten für abhängige Variablen. Wenn VarSchritt eine Zahl ungleich Null ergibt: Zeichen(VarSchritt) = Zeichen(VarMax -Var0) und Lösungen werden an Var0+i* VarSchritt für alle i=0,1,2,… zurückgegeben, sodass Var0+i* VarSchritt in [ var0, VarMax ] ist (möglicherweise gibt es keinen Lösungswert an VarMax ). Wenn VarSchritt Null ergibt, werden Lösungen an den „Runge-Kutta" Var-Werten zurückgegeben. diftol ist die Fehlertoleranz (standardmäßig 0.001). 148 Alphabetische Auflistung mit y1(0)=2 und y2(0)=5 Katalog > root() (Wurzel) root(Ausdr)⇒ root root(Ausdr1, Ausdr2)⇒ Wurzel root(Ausdr) gibt die Quadratwurzel von Ausdr zurück. root(Ausdr1, Ausdr2) gibt die Ausdr2. Wurzel von Ausdr1 zurück. Ausdr1 kann eine reelle oder eine komplexe Gleitkommakonstante, eine ganze Zahl oder eine komplexe rationale Konstante oder ein allgemeiner symbolischer Ausdruck sein. Hinweis: Siehe auch Vorlage n-te Wurzel, Seite 6. Katalog > rotate() (Rotieren) rotate(Ganzzahl1[, #Rotationen])⇒Ganzzahl Im Bin-Modus: Rotiert die Bits in einer binären ganzen Zahl. Ganzzahl1 kann mit jeder Basis eingegeben werden und wird automatisch in eine 64-Bit-Dualform konvertiert. Ist der Absolutwert von Ganzzahl1 für diese Form zu groß, wird eine symmetrische ModuloOperation ausgeführt, um sie in den erforderlichen Bereich zu bringen. Weitere Informationen finden Sie Um das ganze Ergebnis zu sehen, drücken Sie £ und verwenden dann ¡ und ¢, um den Cursor zu bewegen. unter 4 Base2, Seite 21. Ist #Rotationen positiv, erfolgt eine Rotation nach Im Hex-Modus: links. ist #Rotationen negativ, erfolgt eine Rotation nach rechts. Vorgabe ist L1 (ein Bit nach rechts rotieren). Beispielsweise in einer Rechtsrotation: Jedes Bit rotiert nach rechts. 0b00000000000001111010110000110101 Wichtig: Geben Sie eine Dual- oder Hexadezimalzahl stets mit dem Präfix 0b bzw. 0h ein (Null, nicht der Buchstabe O). Bit ganz rechts rotiert nach ganz links. Es ergibt sich: 0b10000000000000111101011000011010 Das Ergebnis wird gemäß dem jeweiligen BasisModus angezeigt. rotate(Liste1[, #Rotationen])⇒Liste Im Dec-Modus: Gibt eine um #Rotationen Elemente nach rechts oder links rotierte Kopie von Liste1 zurück. Verändert Liste1 nicht. Alphabetische Auflistung 149 rotate() (Rotieren) Katalog > Ist #Rotationen positiv, erfolgt eine Rotation nach links. ist #Rotationen negativ, erfolgt eine Rotation nach rechts. Vorgabe ist L1 (ein Element nach rechts rotieren). rotate(String1[, #Rotationen])⇒String Gibt eine um #Rotationen Zeichen nach rechts oder links rotierte Kopie von String1 zurück. Verändert String1 nicht. Ist #Rotationen positiv, erfolgt eine Rotation nach links. ist #Rotationen negativ, erfolgt eine Rotation nach rechts. Vorgabe ist L1 (ein Zeichen nach rechts rotieren). round() (Runden) Katalog > round(Ausdr1[, Stellen])⇒Ausdruck Gibt das Argument gerundet auf die angegebene Anzahl von Stellen nach dem Dezimaltrennzeichen zurück. Stellen muss eine ganze Zahl im Bereich 0–12 sein. Wird Stellen weggelassen, wird das Argument auf 12 signifikante Stellen gerundet. Hinweis: Die Anzeige des Ergebnisses kann von der Einstellung “Angezeigte Ziffern” beeinflusst werden. round(Liste1[, Stellen])⇒Liste Gibt eine Liste von Elementen zurück, die auf die angegebene Stellenzahl gerundet wurden. round(Matrix1[, Stellen])⇒Matrix Gibt eine Matrix von Elementen zurück, die auf die angegebene Stellenzahl gerundet wurden. rowAdd() (Zeilenaddition) rowAdd(Matrix1, rIndex1, rIndex2)⇒Matrix Gibt eine Kopie von Matrix1 zurück, in der die Zeile rIndex2 durch die Summe der Zeilen rIndex1 und rIndex2 ersetzt ist. 150 Alphabetische Auflistung Katalog > rowDim() (Zeilendimension) Katalog > rowDim(Matrix )⇒Ausdruck Gibt die Anzahl der Zeilen von Matrix zurück. Hinweis: Siehe auch colDim(), Seite 30. rowNorm() (Zeilennorm) Katalog > rowNorm(Matrix )⇒Ausdruck Gibt das Maximum der Summen der Absolutwerte der Elemente der Zeilen von Matrix zurück. Hinweis: Alle Matrixelemente müssen zu Zahlen vereinfachbar sein. Siehe auch colNorm(), Seite 30. rowSwap() (Zeilentausch) Katalog > rowSwap(Matrix1, rIndex1, rIndex2)⇒Matrix Gibt Matrix1 zurück, in der die Zeilen rIndex1 und rIndex2 vertauscht sind. rref() (Reduzierte Diagonalform) Katalog > rref(Matrix1[, Tol])⇒Matrix Gibt die reduzierte Diagonalform von Matrix1 zurück. Sie haben die Option, dass jedes Matrixelement als Null behandelt wird, wenn dessen absoluter Wert geringer als Tol ist. Diese Toleranz wird nur dann verwendet, wenn die Matrix Fließkommaelemente aufweist und keinerlei symbolische Variablen ohne zugewiesene Werte enthält. Anderenfalls wird Tol ignoriert. • Wenn Sie /· verwenden oder den Modus Alphabetische Auflistung 151 Katalog > rref() (Reduzierte Diagonalform) Auto oder Näherung auf Approximiert einstellen, werden Berechnungen in FließkommaArithmetik durchgeführt. • Wird Tol weggelassen oder nicht verwendet, so wird die Standardtoleranz folgendermaßen berechnet: 5EL14 ·max(dim(Matrix1)) ·rowNorm (Matrix1) Hinweis: Siehe auch ref(), Seite 143. S µ Taste sec() (Sekans) sec(Ausdr1) ⇒ Ausdruck Im Grad-Modus: sec(Liste1) ⇒ Liste Gibt den Sekans von Ausdr1 oder eine Liste der Sekans aller Elemente in Liste1 zurück. Hinweis: Der als Argument angegebene Winkel wird gemäß der aktuellen Winkelmoduseinstellung als Grad, Neugrad oder Bogenmaß interpretiert. Sie können ¡, g oder R benutzen, um den Winkelmodus vorübergend aufzuheben. µ Taste sec/() (Arkussekans) sec/(Ausdr1) ⇒ Ausdruck Im Grad-Modus: sec/(Liste1) ⇒ Liste Gibt entweder den Winkel, dessen Sekans Ausdr1 entspricht, oder eine Liste der inversen Sekans aller Elemente in Liste1 zurück. Im Neugrad-Modus: Hinweis: Das Ergebnis wird gemäß der aktuellen Winkelmoduseinstellung in Grad, in Neugrad oder im Bogenmaß zurückgegeben. Hinweis: Sie können diese Funktion über die Tastatur Ihres Computers eingeben, indem Sie arcsec(...) eintippen. 152 Alphabetische Auflistung Im Bogenmaß-Modus: Katalog > sech() (Sekans hyperbolicus) sech(Ausdr1) ⇒ Ausdruck sech(Liste1) ⇒ Liste Gibt den hyperbolischen Sekans von Ausdr1 oder eine Liste der hyperbolischen Sekans der Elemente in Liste1 zurück. Katalog > sech/() (Arkussekans hyperbolicus) sech/(Ausdr1) ⇒ Ausdruck sech/ (Liste1) ⇒ Liste Im Winkelmodus Bogenmaß und KomplexFormatmodus “kartesisch”: Gibt den inversen hyperbolischen Sekans von Ausdr1 oder eine Liste der inversen hyperbolischen Sekans aller Elemente in Liste1 zurück. Hinweis: Sie können diese Funktion über die Tastatur Ihres Computers eingeben, indem Sie arcsech(...) eintippen. Katalog > seq() (Folge) seq(Ausdr, Var, Von, Bis[, Schritt])⇒Liste Erhöht Var in durch Schritt festgelegten Stufen von Von bis Bis, wertet Ausdr aus und gibt die Ergebnisse als Liste zurück. Der ursprüngliche Inhalt von Var ist nach Beendigung von seq() weiterhin vorhanden. Der Vorgabewert für Schritt ist 1. Hinweis: Erzwingen eines Näherungsergebnisses, Handheld: Drücken Sie / · . Windows®: Drücken Sie Strg+Eingabetaste. Macintosh®: Drücken “+ Eingabetaste. iPad®: Halten Sie die Eingabetaste gedrückt und wählen Sie aus. Alphabetische Auflistung 153 Katalog > seqGen() seqGen(Ausdr, Var, abhVar, {Var0, VarMax }[, ListeAnfTerme [, VarSchritt [, ObergrWert]]]) ⇒Liste Generieren Sie die ersten 5 Terme der Folge u( n) = u ( n-1) 2 /2 mit u(1)= 2 und VarSchritt= 1. Generiert eine Term-Liste für die Folge abhVar(Var) =Ausdr wie folgt: Erhöht die unabhängige Variable Var von Var0 bis VarMax um VarSchritt, wertet abhVar (Var) für die entsprechenden Werte von Var mithilfe der Formel Ausdr und der ListeAnfTerme aus und gibt die Ergebnisse als Liste zurück. seqGen(SystemListeOderAusdr, Var, ListeAbhVar, Beispiel mit Var0=2: {Var0, VarMax } [, MatrixAnfTerme [, VarSchritt [, ObergrWert]]]) ⇒Matrix Generiert eine Term-Matrix für ein System (oder eine Liste) von Folgen ListeAbhVar(Var) =SystemListeOderAusdr wie folgt: Erhöht die unabhängige Variable Var von Var0 bis VarMax um VarSchritt, wertet ListeAbhVar(Var) für die entsprechenden Werte von Var mithilfe der Formel SystemListeOderAusdr und der MatrixAnfTerme aus Beispiel, in dem der Anfangsterm symbolisch ist: und gibt die Ergebnisse als Matrix zurück. Der ursprüngliche Inhalt von Var ist nach Beendigung von seqGen() weiterhin vorhanden. Der Standardwert für VarSchritt ist 1. System zweiter Folgen: Hinweis: Die Lücke (_) in der oben aufgeführten Anfangsterm-Matrix zeigt an, dass der Anfangsterm für u1(n) mit der expliziten Folge-Formel u1(n)=1/n berechnet wird. seqn() seqn(Ausdr(u, n [, ListeAnfTerme [, nMax [, ObergrWert]]])⇒Liste Generiert eine Term-Liste für eine Folge u(n)=Ausdr (u, n) wie folgt: Erhöht n von 1 bis nMax um 1, wertet u(n) für die entsprechenden Werte von n mithilfe der 154 Alphabetische Auflistung Katalog > Generieren Sie die ersten 6 Terme der Folge u( n) = u ( n-1)/2 mit u(1)= 2. seqn() Katalog > Formel Ausdr(u, n) und ListeAnfTerme aus und gibt die Ergebnisse als Liste zurück. seqn(Ausdr(n [, nMax [, ObergrWert]])⇒Liste Generiert eine Term-Liste für eine nichtrekursive Folge u(n)=Ausdr(n) wie folgt: Erhöht n von 1 bis nMax um 1, wertet u(n) für die entsprechenden Werte von n mithilfe der Formel Ausdr(n) aus und gibt die Ergebnisse als Liste zurück. Wenn nMax fehlt, wird nMax auf 2500 gesetzt Wenn nMax =0, wird nMax auf 2500 gesetzt Hinweis: seqn() gibt seqGen( ) mit n0=1 und nSchritt =1 an series() Katalog > series(Expr1, Var, Order [, Point])⇒Ausdruck series(Expr1, Var, Order [, Point]) | Var> Point⇒Ausdruck series(Expr1, Var, Order [, Point]) | Var< Point⇒Ausdruck Gibt eine verallgemeinerte endliche Potenzreihe von Expr1 entwickelt um Point bis Grad Order zurück. Order kann jede beliebige rationale Zahl sein. Die resultierenden Potenzen von (Var N Point) können negative und/oder Bruchexponenten beinhalten. Die Koeffizienten dieser Potenzen können Logarithmen von (Var N Point) und andere Funktionen von Var beinhalten, die von allen Potenzen von (Var N Point) mit demselben Exponentenzeichen dominiert werden. Point ist vorgegeben als 0. Point kann ˆ oder Nˆ sein; in diesen Fällen ist die Entwicklung durch Grad Order in 1/(Var N Point). series(...) gibt “series(...)” zurück, wenn sie keine Darstellung bestimmen kann wie für wesentliche Singularitäten wie z.B. sin(1/ z) bei z=0, eN 1/z bei z=0 oder ez bei z = ˆ oder Nˆ. Alphabetische Auflistung 155 Katalog > series() Wenn die Reihe oder eine ihrer Ableitungen eine Sprungstelle bei Point hat, enthält das Ergebnis wahrscheinlich Unterausdrücke der Form sign(…) oder abs(…) für eine reelle Expansionsvariable oder (-1)floor (…angle(…)…) für eine komplexe Expansionsvariable, die mit “_” endet. Wenn Sie die Folge nur für Werte auf einer Seite von Point verwenden möchten, hängen Sie je nach Bedarf “| Var > Point”, “| Var < Point”, “| “Var | Point” oder “Var { Point” an, um ein einfacheres Ergebnis zu erhalten. series() kann symbolische Approximationen für unbestimmte Integrale und bestimmte Integrale bereitstellen, für die anders keine symbolischen Lösungen erreicht werden können. series() wird über Listen und Matrizen mit erstem Argument verteilt. series() ist eine verallgemeinerte Version von taylor(). Wie im letzten nebenstehenden Beispiel demonstriert, können die Anzeigeroutinen hinter dem von series(...) erzeugten Ergebnis Terme so umstellen, dass der dominante Term nicht ganz links steht. Hinweis: Siehe auch dominantTerm(), Seite 59. setMode setMode(ModusNameGanzzahl, GanzzahlFestlegen) ⇒Ganzzahl setMode(Liste ) ⇒Liste mit ganzen Zahlen Nur gültig innerhalb einer Funktion oder eines Programms. setMode(ModusNameGanzzahl, GanzzahlFestlegen) schaltet den Modus ModusNameGanzzahl vorübergehend in GanzzahlFestlegen und gibt eine ganze Zahl entsprechend der ursprünglichen Einstellung dieses Modus zurück. Die Änderung ist auf die Dauer der Ausführung des Programms / der Funktion begrenzt. ModusNameGanzzahl gibt an, welchen Modus Sie 156 Alphabetische Auflistung Katalog > Zeigen Sie den Näherungswert von pan, indem Sie die Standardeinstellung für Zahlen anzeigen (Display Digits) verwenden, und zeigen Sie dann p mit einer Einstellung von Fix 2 an. Kontrollieren Sie, dass der Standardwert nach Beendigung des Programms wiederhergestellt wird. Katalog > setMode einstellen möchten. Hierbei muss es sich um eine der Modus-Ganzzahlen aus der nachstehenden Tabelle handeln. GanzzahlFestlegen gibt die neue Einstellung für den Modus an. Für den Modus, den Sie festlegen, müssen Sie eine der in der nachstehenden Tabelle aufgeführten Einstellungs-Ganzzahlen verwenden. setMode(Liste ) dient zum Ändern mehrerer Einstellungen. Liste enthält Paare von Modus- und Einstellungs-Ganzzahlen. setMode(Liste ) gibt eine ähnliche Liste zurück, deren Ganzzahlen-Paare die ursprünglichen Modi und Einstellungen angeben. Wenn Sie alle Moduseinstellungen mit getMode(0) & var gespeichert haben, können Sie setMode(var) verwenden, um diese Einstellungen wiederherzustellen, bis die Funktion oder das Programm beendet wird. Siehe getMode(), Seite 81. Hinweis: Die aktuellen Moduseinstellungen werden an aufgerufene Subroutinen weitergegeben. Wenn eine der Subroutinen eine Moduseinstellung ändert, geht diese Modusänderung verloren, wenn die Steuerung zur aufrufenden Routine zurückkehrt. Hinweis zum Eingeben des Beispiels: Anweisungen für die Eingabe von mehrzeiligen Programm- und Funktionsdefinitionen finden Sie im Abschnitt „Calculator“ des Produkthandbuchs. Modus Modus Name Ganzzahl Einstellen von Ganzzahlen Angezeigte Ziffern 1 1=Fließ, 2=Fließ 1, 3=Fließ 2, 4=Fließ 3, 5=Fließ 4, 6=Fließ 5, 7=Fließ 6, 8=Fließ 7, 9=Fließ 8, 10=Fließ 9, 11=Fließ 10, 12=Fließ 11, 13=Fließ 12, 14=Fix 0, 15=Fix 1, 16=Fix 2, 17=Fix 3, 18=Fix 4, 19=Fix 5, 20=Fix 6, 21=Fix 7, 22=Fix 8, 23=Fix 9, 24=Fix 10, 25=Fix 11, 26=Fix 12 Winkel 2 1=Bogenmaß, 2=Grad, 3=Neugrad Exponentialformat 3 1=Normal, 2=Wissenschaftlich, 3=Technisch Reell oder 4 1=Reell, 2=Kartesisch, 3=Polar 5 1=Auto, 2=Approximiert, 3=Exakt komplex Auto oder Approx. Alphabetische Auflistung 157 Modus Modus Name Ganzzahl Einstellen von Ganzzahlen Vektorformat 6 1=Kartesisch, 2=Zylindrisch, 3=Sphärisch Basis 7 1=Dezimal, 2=Hex, 3=Binär Einheitensystem 8 1=SI, 2=Eng/US Katalog > shift() (Verschieben) shift(Ganzzahl1[, #Verschiebungen])⇒Ganzzahl Im Bin-Modus: Verschiebt die Bits in einer binären ganzen Zahl. Ganzzahl1 kann mit jeder Basis eingegeben werden und wird automatisch in eine 64-Bit-Dualform konvertiert. Ist der Absolutwert von Ganzzahl1 für diese Form zu groß, wird eine symmetrische ModuloOperation ausgeführt, um sie in den erforderlichen Im Hex-Modus: Bereich zu bringen. Weitere Informationen finden Sie unter 4 Base2, Seite 21. Ist #Verschiebungen positiv, erfolgt die Verschiebung nach links. ist #Verschiebungen negativ, erfolgt die Verschiebung nach rechts. Vorgabe ist L1 (ein Bit nach rechts verschieben). In einer Rechtsverschiebung wird das ganz rechts Wichtig: Geben Sie eine Dual- oder Hexadezimalzahl stets mit dem Präfix 0b bzw. 0h ein (Null, nicht der Buchstabe O). stehende Bit abgeschnitten und als ganz links stehendes Bit eine 0 oder 1 eingesetzt. Bei einer Linksverschiebung wird das Bit ganz links abgeschnitten und 0 als letztes Bit rechts eingesetzt. Beispielsweise in einer Rechtsverschiebung: Alle Bits werden nach rechts verschoben. 0b0000000000000111101011000011010 Setzt 0 ein, wenn Bit ganz links 0 ist, und 1, wenn Bit ganz links 1 ist. Es ergibt sich: 0b00000000000000111101011000011010 Das Ergebnis wird gemäß dem jeweiligen BasisModus angezeigt. Führende Nullen werden nicht angezeigt. shift(Liste1 [, #Verschiebungen])⇒Liste Gibt eine um #Verschiebungen Elemente nach rechts 158 Alphabetische Auflistung Im Dec-Modus: Katalog > shift() (Verschieben) oder links verschobene Kopie von Liste1 zurück. Verändert Liste1 nicht. Ist #Verschiebungen positiv, erfolgt die Verschiebung nach links. ist #Verschiebungen negativ, erfolgt die Verschiebung nach rechts. Vorgabe ist L1 (ein Element nach rechts verschieben). Dadurch eingeführte neue Elemente am Anfang bzw. am Ende von Liste werden auf “undef” gesetzt. shift(String1 [, #Verschiebungen])⇒String Gibt eine um #Verschiebungen Zeichen nach rechts oder links verschobene Kopie von Liste1 zurück. Verändert String1 nicht. Ist #Verschiebungen positiv, erfolgt die Verschiebung nach links. ist #Verschiebungen negativ, erfolgt die Verschiebung nach rechts. Vorgabe ist L1 (ein Zeichen nach rechts verschieben). Dadurch eingeführte neue Zeichen am Anfang bzw. am Ende von String werden auf ein Leerzeichen gesetzt. Katalog > sign() (Zeichen) sign(Ausdr1)⇒Ausdruck sign(Liste1)⇒Liste sign(Matrix1)⇒Matrix Gibt für reelle und komplexe Ausdr1 Ausdr1/ abs (Ausdr1) zurück, wenn Ausdr1ƒ 0. Bei Komplex-Formatmodus Reell: Gibt 1 zurück, wenn Ausdr1 positiv ist. Gibt L1 zurück, wenn Ausdr1 negativ ist. sign(0) gibt „1 zurück, wenn als Komplex- Formatmodus Reell eingestellt ist; anderenfalls gibt es sich selbst zurück. sign(0) stellt im komplexen Bereich den Einheitskreis dar. Gibt für jedes Element einer Liste bzw. Matrix das Vorzeichen zurück. Alphabetische Auflistung 159 Katalog > simult() (Gleichungssystem) simult(KoeffMatrix , KonstVektor[, Tol])⇒Matrix Auflösen nach x und y: Ergibt einen Spaltenvektor, der die Lösungen für ein x + 2y = 1 lineares Gleichungssystem enthält. 3x + 4y = L1 Hinweis: Siehe auch linSolve(), Seite 99. KoeffMatrix muss eine quadratische Matrix sein, die die Koeffizienten der Gleichung enthält. Die Lösung ist x=L3 und y=2. KonstVektor muss die gleiche Zeilenanzahl (gleiche Dimension) besitzen wie KoeffMatrix und die Konstanten enthalten. Auflösen: Sie haben die Option, dass jedes Matrixelement als ax + by = 1 Null behandelt wird, wenn dessen absoluter Wert cx + dy = 2 geringer als Tol ist. Diese Toleranz wird nur dann verwendet, wenn die Matrix Fließkommaelemente aufweist und keinerlei symbolische Variablen ohne zugewiesene Werte enthält. Anderenfalls wird Tol ignoriert. • Wenn Sie den Modus Auto oder Näherung auf Approximiert einstellen, werden Berechnungen in Fließkomma-Arithmetik durchgeführt. • Wird Tol weggelassen oder nicht verwendet, so wird die Standardtoleranz folgendermaßen berechnet: 5EL14 ·max(dim(KoeffMatrix )) ·rowNorm (KoeffMatrix ) simult(KoeffMatrix , KonstMatrix [, Tol])⇒Matrix Löst mehrere lineare Gleichungssysteme, die alle dieselben Gleichungskoeffizienten, aber Auflösen: x + 2y = 1 3x + 4y = L1 unterschiedliche Konstanten haben. Jede Spalte in KonstMatrix muss die Konstanten für ein Gleichungssystem enthalten. Jede Spalte in der sich ergebenden Matrix enthält die Lösung für das x + 2y = 2 3x + 4y = L3 entsprechende System. Für das erste System ist x=L3 und y=2. Für das zweite System ist x=L7 und y=9/2. 160 Alphabetische Auflistung Katalog > 4sin Ausdr 4sin Hinweis: Sie können diesen Operator über die Tastatur Ihres Computers eingeben, indem Sie @>sin eintippen. Drückt Ausdr durch Sinus aus. Dies ist ein Anzeigeumwandlungsoperator. Er kann nur am Ende der Eingabezeile verwendet werden. 4 sin reduziert alle Potenzen von cos(...) modulo 1Nsin (...)^2, so dass alle verbleibenden Potenzen von sin (...) Exponenten im Bereich (0, 2) haben. Deshalb enthält das Ergebnis dann und nur dann kein cos(...), wenn cos(...) im gegebenen Ausdruck nur bei geraden Potenzen auftritt. Hinweis: Dieser Umrechnungsoperator wird im Winkelmodus Grad oder Neugrad (Gon) nicht unterstützt. Bevor Sie ihn verwenden, müssen Sie sicherstellen, dass der Winkelmodus auf Radian eingestellt ist und Ausdr keine expliziten Verweise auf Winkel in Grad oder Neugrad enthält. µ Taste sin() (Sinus) sin(Ausdr1)⇒Ausdruck Im Grad-Modus: sin(Liste1)⇒Liste sin(Ausdr1) gibt den Sinus des Arguments als Ausdruck zurück. sin(Liste1) gibt eine Liste zurück, die für jedes Element von Liste1 den Sinus enthält. Hinweis: Das Argument wird entsprechend dem aktuellen Winkelmodus als Winkel in Grad, Neugrad oder Bogenmaß interpretiert. Sie können ¡, G oder R benutzen, um die Winkelmoduseinstellung temporär Im Neugrad-Modus: zu ändern. Im Bogenmaß-Modus: Alphabetische Auflistung 161 µ Taste sin() (Sinus) sin(Quadratmatrix1)⇒Quadratmatrix Im Bogenmaß-Modus: Gibt den Matrix-Sinus von Quadratmatrix1 zurück. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des Sinus jedes einzelnen Elements. Näheres zur Berechnungsmethode finden Sie im Abschnitt cos(). Quadratmatrix1 muss diagonalisierbar sein. Das Ergebnis enthält immer Fließkommazahlen. µ Taste sin/() (Arkussinus) sin/(Ausdr1)⇒Ausdruck Im Grad-Modus: sin/(Liste1)⇒Liste sin/(Ausdr1) gibt den Winkel, dessen Sinus Ausdr1 ist, als Ausdruck zurück. sin/(Liste1) gibt in Form einer Liste für jedes Element Im Neugrad-Modus: aus Liste1 den inversen Sinus zurück. Hinweis: Das Ergebnis wird gemäß der aktuellen Winkelmoduseinstellung in Grad, in Neugrad oder im Bogenmaß zurückgegeben. Im Bogenmaß-Modus: Hinweis: Sie können diese Funktion über die Tastatur Ihres Computers eingeben, indem Sie arcsin(...) eintippen. sin/(Quadratmatrix1)⇒Quadratmatrix Gibt den inversen Matrix-Sinus von Quadratmatrix1 zurück. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des inversen Sinus jedes einzelnen Elements. Näheres zur Berechnungsmethode finden Sie im Abschnitt cos(). Quadratmatrix1 muss diagonalisierbar sein. Das Ergebnis enthält immer Fließkommazahlen. 162 Alphabetische Auflistung Im Winkelmodus Bogenmaß und KomplexFormatmodus “kartesisch”: Katalog > sinh() (Sinus hyperbolicus) sinh(Ausdr1)⇒Ausdruck sinh(Liste1)⇒Liste sinh (Ausdr1) gibt den Sinus hyperbolicus des Arguments als Ausdruck zurück. sinh (Liste1) gibt in Form einer Liste für jedes Element aus Liste1 den Sinus hyperbolicus zurück. sinh(Quadratmatrix1)⇒Quadratmatrix Im Bogenmaß-Modus: Gibt den Matrix-Sinus hyperbolicus von Quadratmatrix1 zurück. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des Sinus hyperbolicus jedes einzelnen Elements. Näheres zur Berechnungsmethode finden Sie im Abschnitt cos(). Quadratmatrix1 muss diagonalisierbar sein. Das Ergebnis enthält immer Fließkommazahlen. Katalog > sinh/() (Arkussinus hyperbolicus) sinh/(Ausdr1)⇒Ausdruck sinh/(Liste1)⇒Liste sinh/(Ausdr1) gibt den inversen Sinus hyperbolicus des Arguments als Ausdruck zurück. sinh/(Liste1) gibt in Form einer Liste für jedes Element aus Liste1 den inversen Sinus hyperbolicus zurück. Hinweis: Sie können diese Funktion über die Tastatur Ihres Computers eingeben, indem Sie arcsinh(...) eintippen. sinh/(Quadratmatrix1)⇒Quadratmatrix Im Bogenmaß-Modus: Gibt den inversen Matrix-Sinus hyperbolicus von Quadratmatrix1 zurück. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des inversen Sinus hyperbolicus jedes einzelnen Elements. Näheres zur Berechnungsmethode finden Sie im Abschnitt cos(). Quadratmatrix1 muss diagonalisierbar sein. Das Ergebnis enthält immer Fließkommazahlen. Alphabetische Auflistung 163 Katalog > SinReg SinReg X, Y [, [ Iterationen],[ Periode ] [, Kategorie , Mit] ] Berechnet die sinusförmige Regression auf Listen X und Y . Eine Zusammenfassung der Ergebnisse wird in der Variablen stat.results gespeichert. (Seite 170.) Alle Listen außer Mit müssen die gleiche Dimension besitzen. X und Y sind Listen von unabhängigen und abhängigen Variablen. Iterationen ist ein Wert, der angibt, wie viele Lösungsversuche (1 bis 16) maximal unternommen werden. Bei Auslassung wird 8 verwendet. Größere Werte führen in der Regel zu höherer Genauigkeit, aber auch zu längeren Ausführungszeiten, und umgekehrt. Periode gibt eine geschätzte Periode an. Bei Auslassung sollten die Werte in X sequentiell angeordnet und die Differenzen zwischen ihnen gleich sein. Wenn Sie Periode jedoch angeben, können die Differenzen zwischen den einzelnen x-Werten ungleich sein. Kategorie ist eine Liste von Kategoriecodes für die entsprechenden X und Y Daten. Mit ist eine Liste von einem oder mehreren Kategoriecodes. Nur solche Datenelemente, deren Kategoriecode in dieser Liste enthalten ist, sind in der Berechnung enthalten. Die Ausgabe von SinReg erfolgt unabhängig von der Winkelmoduseinstellung immer im Bogenmaß (rad). Informationen zu den Auswirkungen leerer Elemente in einer Liste finden Sie unter “Leere (ungültige) Elemente” (Seite 229). Ausgabevariable Beschreibung stat.RegEqn Regressionsgleichung: a· sin(bx+c)+d stat.a, stat.b, stat.c, stat.d Regressionskoeffizienten stat.Resid Residuen von der Regression stat.XReg Liste der Datenpunkte in der modifizierten X-Liste, die in der Regression mit den Beschränkungen für Häuf, Kategorieliste und Mit-Kategorien verwendet wurde stat.YReg Liste der Datenpunkte in der modifizierten Y-Liste, die schließlich in der Regression mit den Beschränkungen für Häuf, Kategorieliste und Mit-Kategorien verwendet wurde stat.FreqReg Liste der Häufigkeiten für stat.XReg und stat.YReg 164 Alphabetische Auflistung Katalog > solve() (Löse) solve(Gleichung, Var)⇒Boolescher Ausdruck solve(Gleichung, Var=Schätzwert)⇒Boolescher Ausdruck solve(Ungleichung, Var)⇒Boolescher Ausdruck Gibt mögliche reelle Lösungen einer Gleichung oder Ungleichung für Var zurück. Das Ziel ist, Kandidaten für alle Lösungen zu erhalten. Es kann jedoch Gleichungen oder Ungleichungen geben, für die es eine unendliche Anzahl von Lösungen gibt. Für manche Wertekombinationen undefinierter Variablen kann es sein, dass mögliche Lösungen nicht reell und endlich sind. Ist der Modus Auto oder Näherung auf Auto eingestellt, ist das Ziel die Ermittlung exakter kompakter Lösungen, wobei ergänzend eine iterative Suche mit Näherungslösungen benutzt wird, wenn exakte Lösungen sich als unpraktisch erweisen. Da Quotienten standardmäßig mit dem größten gemeinsamen Teiler von Zähler und Nenner gekürzt werden, kann es sein, dass Lösungen nur in den Grenzwerten von einer oder beiden Seiten liegen. Für Ungleichungen der Typen |, {, < oder > sind explizite Lösungen unwahrscheinlich, es sei denn, die Ungleichung ist linear und enthält nur Var. Ist der Modus Auto oder Näherung auf Exakt eingestellt, werden nicht lösbare Teile als implizite Gleichung oder Ungleichung zurückgegeben. Verwenden Sie den womit-Operator „|“ zur Im Bogenmaß-Modus: Beschränkung des Lösungsintervalls und/oder zur Einschränkung anderer Variablen, die in der Gleichung bzw. Ungleichung vorkommen. Wenn Sie eine Lösung in einem Intervall gefunden haben, können Sie die Ungleichungsoperatoren benutzen, um dieses Intervall aus nachfolgenden Suchläufen auszuschließen. Alphabetische Auflistung 165 Katalog > solve() (Löse) Wenn keine reellen Lösungen ermittelt werden können, wird “falsch” zurückgegeben. “wahr” wird zurückgegeben, wenn solve() feststellt, dass jeder endliche reelle Wert von Var die Gleichung bzw. Ungleichung erfüllt. Da solve()stets ein Boolesches Ergebnis liefert, können Sie “and”, “or” und “not” verwenden, um Ergebnisse von solve() miteinander oder mit anderen Booleschen Ausdrücken zu verknüpfen. Lösungen können eine neue unbestimmte Konstante der Form nj enthalten, wobei j eine ganze Zahl im Intervall 1–255 ist. Eine solche Variable steht für eine beliebige ganze Zahl. Im reellen Modus zeigen Bruchpotenzen mit ungeradem Nenner nur das reelle Intervall. Ansonsten zeigen zusammengesetzte Ausdrücke wie Bruchpotenzen, Logarithmen und inverse trigonometrische Funktionen nur das Hauptintervall. Demzufolge liefert solve() nur Lösungen, die diesem einen reellen oder Hauptintervall entsprechen. Hinweis: Siehe auch cSolve(), cZeros(), nSolve() und zeros(). solve(Glch1andGlch2 [and… ], VarOderSchätzwert1, VarOderSchätzwert2 [, … ])⇒Boolescher Ausdruck solve(Gleichungssystem, VarOderSchätzwert1, VarOderSchätzwert2 [, … ])⇒Boolescher Ausdruck solve({Glch1, Glch2 [,...]} {VarOderSchätzwert1, VarOderSchätzwert2 [, … ]}) ⇒Boolescher Ausdruck Gibt mögliche reelle Lösungen eines algebraischen Gleichungssystems zurück, in dem jedes Argument VarOderSchätzwert eine Variable darstellt, nach der Sie die Gleichungen auflösen möchten. Sie können die Gleichungen mit dem Operator and trennen oder mit einer Vorlage aus dem Katalog ein Gleichungssystem eingeben. Die Anzahl derVarOderSchätzwert-Argumente muss der Anzahl der Gleichungen entsprechen. Sie haben die Option, eine Ausgangsschätzung für eine Variable anzugeben. Jedes Argument VarOderSchätzwert 166 Alphabetische Auflistung Im Bogenmaß-Modus: solve() (Löse) Katalog > muss die folgende Form haben: Variable - oder - Variable = reelle oder nicht-reelle Zahl Beispiel: x ist gültig und x = 3 ebenfalls. Wenn alle Gleichungen Polynome sind und Sie KEINE Anfangsschätzwerte angeben, dann verwendet solve () das lexikalische Gröbner/Buchbergersche Eliminationsverfahren beim Versuch, alle reellen Lösungen zu bestimmen. Betrachten wir z.B. einen Kreis mit dem Radius r und dem Ursprung als Mittelpunkt und einen weiteren Kreis mit Radius r und dem Schnittpunkt des ersten Kreises mit der positiven x-Achse als Mittelpunkt. Verwenden Sie solve() zur Bestimmung der Schnittpunkte. Wie in nebenstehendem Beispiel durch r demonstriert, können Gleichungssysteme zusätzliche Variablen ohne Wert aufweisen, die aber für numerische Werte stehen, welche später eingesetzt werden können. Sie können auch (oder stattdessen) Lösungsvariablen angeben, die in den Gleichungen nicht erscheinen. Geben Sie zum Beispiel z als eine Lösungsvariable an, um das vorangehende Beispiel auf zwei parallele, sich schneidende Zylinder mit dem Radius r auszudehnen. Die Zylinder-Lösungen verdeutlichen, dass Um das ganze Ergebnis zu sehen, drücken Sie £ und verwenden dann ¡ und ¢, um den Cursor zu bewegen. Lösungsfamilien “beliebige” Konstanten der Form c k, enthalten können, wobei k ein ganzzahliger Index im Bereich 1 bis 255 ist. Bei Gleichungssystemen aus Polynomen kann die Berechnungsdauer oder Speicherbelastung stark von der Reihenfolge abhängen, in welcher Sie die Lösungsvariablen angeben. Übersteigt Ihre erste Wahl die Speicherkapazität oder Ihre Geduld, versuchen Sie, die Variablen in der Gleichung und/oder VarOderSchätzwert-Liste umzuordnen. Alphabetische Auflistung 167 solve() (Löse) Katalog > Wenn Sie keine Schätzwerte angeben und eine Gleichung in einer Variablen nicht-polynomisch ist, aber alle Gleichungen in allen Lösungsvariablen linear sind, so verwendet solve() das Gaußsche Eliminationsverfahren beim Versuch, alle reellen Lösungen zu bestimmen. Wenn ein System weder in all seinen Variablen polynomial noch in seinen Lösungsvariablen linear ist, dann bestimmt solve() mindestens eine Lösung anhand eines iterativen näherungsweisen Verfahrens. Hierzu muss die Anzahl der Lösungsvariablen gleich der Gleichungsanzahl sein, und alle anderen Variablen Um das ganze Ergebnis zu sehen, drücken Sie £ und verwenden dann ¡ und ¢, um den Cursor zu bewegen. in den Gleichungen müssen zu Zahlen vereinfachbar sein. Jede Lösungsvariable beginnt bei dem entsprechenden geschätzten Wert, falls vorhanden; ansonsten beginnt sie bei 0,0. Suchen Sie anhand von Schätzwerten nach einzelnen zusätzlichen Lösungen. Für Konvergenz sollte eine Schätzung ziemlich nahe bei einer Lösung liegen. SortA (In aufsteigender Reihenfolge sortieren) SortA Liste1[, Liste2] [, Liste3] ... SortA Vektor1[, Vektor2] [, Vektor3] ... Sortiert die Elemente des ersten Arguments in aufsteigender Reihenfolge. Bei Angabe von mehr als einem Argument werden die Elemente der zusätzlichen Argumente so sortiert, dass ihre neue Position mit der neuen Position der Elemente des ersten Arguments übereinstimmt. Alle Argumente müssen Listen- oder Vektornamen sein. Alle Argumente müssen die gleiche Dimension besitzen. Leere (ungültige) Elemente im ersten Argument werden nach unten verschoben. Weitere Informationen zu leeren Elementen finden Sie (Seite 229). 168 Alphabetische Auflistung Katalog > Katalog > SortD (In absteigender Reihenfolge sortieren) SortD Liste1[, Liste2] [, Liste3] ... SortD Vektor1[, Vektor2] [, Vektor3] ... Identisch mit SortA mit dem Unterschied, dass SortD die Elemente in absteigender Reihenfolge sortiert. Leere (ungültige) Elemente im ersten Argument werden nach unten verschoben. Weitere Informationen zu leeren Elementen finden Sie (Seite 229). Katalog > 4Sphere (Kugelkoordinaten) Vektor 4Sphere Hinweis: Erzwingen eines Näherungsergebnisses, Hinweis: Sie können diesen Operator über die Handheld: Drücken Sie / · . Tastatur Ihres Computers eingeben, indem Sie Windows®: Drücken Sie Strg+Eingabetaste. @>Sphere eintippen. Zeigt den Zeilen- oder Spaltenvektor in Kugelkoordinaten [r ±q ±f] an. Vektor muss die Dimension 3 besitzen und kann ein Macintosh®: Drücken “+ Eingabetaste. iPad®: Halten Sie die Eingabetaste gedrückt und wählen Sie aus. Zeilen- oder ein Spaltenvektor sein. Hinweis: 4 Sphere ist eine Anzeigeformatanweisung, keine Konvertierungsfunktion. Sie können sie nur am Ende einer Eingabezeile benutzen. Drücken Sie · . Alphabetische Auflistung 169 4Sphere (Kugelkoordinaten) Katalog > sqrt() (Quadratwurzel) Katalog > sqrt(Ausdr1)⇒Ausdruck sqrt(Liste1)⇒Liste Gibt die Quadratwurzel des Arguments zurück. Bei einer Liste wird die Quadratwurzel für jedes Element von Liste1 zurückgegeben. Hinweis: Siehe auch Vorlage Quadratwurzel, Seite 5. stat.results stat.results Zeigt Ergebnisse einer statistischen Berechnung an. Die Ergebnisse werden als Satz von Namen-WertPaaren angezeigt. Die angezeigten Namen hängen von der zuletzt ausgewerteten Statistikfunktion oder dem letzten Befehl ab. Sie können einen Namen oder einen Wert kopieren und ihn an anderen Positionen einfügen. Hinweis: Definieren Sie nach Möglichkeit keine Variablen, die dieselben Namen haben wie die für die statistische Analyse verwendeten Variablen. In einigen Fällen könnte ein Fehler auftreten. Namen von Variablen, die für die statistische Analyse verwendet werden, sind in der Tabelle unten 170 Alphabetische Auflistung Katalog > Katalog > stat.results aufgelistet. stat.a stat.dfDenom stat.MedianY stat.Q3X stat.SSBlock stat.AdjR² stat.dfBlock stat.MEPred stat.Q3Y stat.SSCol stat.b stat.dfCol stat.MinX stat.r stat.SSX stat.b0 stat.dfError stat.MinY stat.r² stat.SSY stat.b1 stat.dfInteract stat.MS stat.RegEqn stat.SSError stat.b2 stat.dfReg stat.MSBlock stat.Resid stat.SSInteract stat.b3 stat.dfNumer stat.MSCol stat.ResidTrans stat.SSReg stat.b4 stat.dfRow stat.MSError stat.sx stat.SSRow stat.b5 stat.DW stat.MSInteract stat.sy stat.tList stat.b6 stat.e stat.MSReg stat.sx1 stat.UpperPred stat.b7 stat.ExpMatrix stat.MSRow stat.sx2 stat.UpperVal stat.b8 stat.F stat.n stat.Gx stat.v stat.b9 stat.FBlock Stat. Ç stat.Gx² stat.v1 stat.b10 stat.Fcol stat. Ç1 stat.Gxy stat.v2 stat.bList stat.FInteract stat. Ç2 stat.Gy stat.vDiff stat.c² stat.FreqReg stat. ÇDiff stat.Gy² stat.vList stat.c stat.Frow stat.PList stat.s stat.XReg stat.CLower stat.Leverage stat.PVal stat.SE stat.XVal stat.CLowerList stat.LowerPred stat.PValBlock stat.SEList stat.XValList stat.CompList stat.LowerVal stat.PValCol stat.SEPred stat.w stat.CompMatrix stat.m stat.PValInteract stat.sResid stat. y stat.CookDist stat.MaxX stat.PValRow stat.SEslope stat. yList stat.CUpper stat.MaxY stat.Q1X stat.sp stat.YReg stat.CUpperList stat.ME stat.Q1Y stat.SS stat.d stat.MedianX Hinweis: Immer, wenn die Applikation 'Lists & Spreadsheet' statistische Ergebnisse berechnet, kopiert sie die Gruppenvariablen “stat . ” in eine “stat#. ”-Gruppe, wobei # eine automatisch inkrementierte Zahl ist. Damit können Sie vorherige Ergebnisse beibehalten, während mehrere Berechnungen ausgeführt werden. Katalog > stat.values stat.values Siehe stat.results. Zeigt eine Matrix der Werte an, die für die zuletzt ausgewertete Statistikfunktion oder den letzten Befehl berechnet wurden. Alphabetische Auflistung 171 Katalog > stat.values Im Gegensatz zu stat.results lässt stat.values die den Werten zugeordneten Namen aus. Sie können einen Wert kopieren und ihn an anderen Positionen einfügen. stDevPop() (Populations-Standardabweichung) stDevPop(Liste [, Häufigkeitsliste ])⇒Ausdruck Ergibt die Populations-Standardabweichung der Elemente in Liste . Jedes Häufigkeitsliste -Element gewichtet die Elemente von Liste in der gegebenen Reihenfolge entsprechend. Hinweis: Liste muss mindestens zwei Elemente haben. Leere (ungültige) Elemente werden ignoriert. Weitere Informationen zu leeren Elementen finden Sie (Seite 229). stDevPop(Matrix1[, Häufigkeitsmatrix ])⇒Matrix Ergibt einen Zeilenvektor der PopulationsStandardabweichungen der Spalten in Matrix1. Jedes Häufigkeitsmatrix -Element gewichtet die Elemente von Matrix1 in der gegebenen Reihenfolge entsprechend. Hinweis: Matrix1 muss mindestens zwei Zeilen haben. Leere (ungültige) Elemente werden ignoriert. Weitere Informationen zu leeren Elementen finden Sie (Seite 229). 172 Alphabetische Auflistung Katalog > Im Bogenmaß- und automatischen Modus: stDevSamp() (Stichproben-Standardabweichung) Katalog > stDevSamp(Liste [, Häufigkeitsliste ])⇒Ausdruck Ergibt die Stichproben-Standardabweichung der Elemente in Liste . Jedes Häufigkeitsliste -Element gewichtet die Elemente von Liste in der gegebenen Reihenfolge entsprechend. Hinweis: Liste muss mindestens zwei Elemente haben. Leere (ungültige) Elemente werden ignoriert. Weitere Informationen zu leeren Elementen finden Sie (Seite 229). stDevSamp(Matrix1[, Häufigkeitsmatrix ])⇒Matrix Ergibt einen Zeilenvektor der StichprobenStandardabweichungen der Spalten in Matrix1. Jedes Häufigkeitsmatrix -Element gewichtet die Elemente von Matrix1 in der gegebenen Reihenfolge entsprechend. Hinweis: Matrix1 muss mindestens zwei Zeilen haben. Leere (ungültige) Elemente werden ignoriert. Weitere Informationen zu leeren Elementen finden Sie (Seite 229). Stop (Stopp) Katalog > Stop Programmierbefehl: Beendet das Programm. Stop ist in Funktionen nicht zulässig. Hinweis zum Eingeben des Beispiels: Anweisungen für die Eingabe von mehrzeiligen Programm- und Funktionsdefinitionen finden Sie im Abschnitt „Calculator“ des Produkthandbuchs. Store (Speichern) Siehe & (speichern), Seite 227. Alphabetische Auflistung 173 string() (String) Katalog > string(Ausdr)⇒String Vereinfacht Ausdr und gibt das Ergebnis als Zeichenkette zurück. subMat() (Untermatrix) Katalog > subMat(Matrix1[, vonZei] [, vonSpl] [, bisZei] [, bisSpl]) ⇒Matrix Gibt die angegebene Untermatrix von Matrix1 zurück. Vorgaben: vonZei=1, vonSpl=1, bisZei=letzte Zeile, bisSpl=letzte Spalte. Summe (Sigma) sum() (Summe) sum(Liste [, Start[, Ende ]])⇒Ausdruck Gibt die Summe der Elemente in Liste zurück. Start und Ende sind optional. Sie geben einen Elementebereich an. Ein ungültiges Argument erzeugt ein ungültiges Ergebnis. Leere (ungültige) Elemente in Liste werden ignoriert. Weitere Informationen zu leeren Elementen finden Sie (Seite 229). sum(Matrix1[, Start[, Ende ]])⇒Matrix Gibt einen Zeilenvektor zurück, der die Summen der Elemente aus den Spalten von Matrix1 enthält. Start und Ende sind optional. Sie geben einen Zeilenbereich an. Ein ungültiges Argument erzeugt ein ungültiges Ergebnis. Leere (ungültige) Elemente in Matrix1 werden ignoriert. Weitere Informationen zu leeren Elementen finden Sie (Seite 229). 174 Alphabetische Auflistung Siehe G(), Seite 217. Katalog > sumIf() Katalog > sumIf(Liste , Kriterien[, SummeListe ])⇒Wert Gibt die kumulierte Summe aller Elemente in Liste zurück, die die angegebenen Kriterien erfüllen. Optional können Sie eine Alternativliste, SummeListe , angeben, an die die Elemente zum Kumulieren weitergegeben werden sollen. Liste kann ein Ausdruck, eine Liste oder eine Matrix sein. SummeListe muss, sofern sie verwendet wird, dieselben Dimension(en) haben wie Liste . Kriterien können sein: • Ein Wert, ein Ausdruck oder eine Zeichenfolge. So kumuliert beispielsweise 34 nur solche Elemente in Liste , die vereinfacht den Wert 34 ergeben. • Ein Boolescher Ausdruck, der das Sonderzeichen ? als Platzhalter für jedes Element verwendet. Beispielsweise zählt ?<10 nur solche Elemente in Liste zusammen, die kleiner als 10 sind. Wenn ein Element in Liste die Kriterien erfüllt, wird das Element zur Kumulationssumme hinzugerechnet. Wenn Sie SummeListe hinzufügen, wird stattdessen das entsprechende Element aus SummeListe zur Summe hinzugerechnet. In der Lists & Spreadsheet Applikation können Sie anstelle von Liste und SummeListe auch einen Zellenbereich verwenden. Leere (ungültige) Elemente werden ignoriert. Weitere Informationen zu leeren Elementen finden Sie (Seite 229). Hinweis: Siehe auch countIf(), Seite 39. sumSeq() Siehe G(), Seite 217. Alphabetische Auflistung 175 Katalog > system() (System) system(Ausdr1 [, Ausdr2 [, Ausdr3 [, ...]]]) system(Glch1 [, Glch2 [, Glch3 [, ...]]]) Gibt ein Gleichungssystem zurück, das als Liste formatiert ist. Sie können ein Gleichungssystem auch mit Hilfe einer Vorlage erstellen. Hinweis: Siehe auch Gleichungssystem , Seite 7. T Katalog > T (Transponierte) Matrix1T⇒matrix Gibt die komplex konjugierte, transponierte Matrix von Matrix1 zurück. Hinweis: Sie können diesen Operator über die Tastatur Ihres Computers eingeben, indem Sie @t eintippen. µ Taste tan() (Tangens) tan(Ausdr1)⇒Ausdruck Im Grad-Modus: tan(Liste1)⇒Liste tan(Ausdr1) gibt den Tangens des Arguments als Ausdruck zurück. tan(Liste1) gibt in Form einer Liste für jedes Element in Liste1 den Tangens zurück. Hinweis: Das Argument wird entsprechend dem aktuellen Winkelmodus als Winkel in Grad, Neugrad Im Neugrad-Modus: oder Bogenmaß interpretiert. Sie können ¡, G oder R benutzen, um die Winkelmoduseinstellung temporär zu ändern. Im Bogenmaß-Modus: 176 Alphabetische Auflistung µ Taste tan() (Tangens) tan(Quadratmatrix1)⇒Quadratmatrix Im Bogenmaß-Modus: Gibt den Matrix-Tangens von Quadratmatrix1 zurück. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des Tangens jedes einzelnen Elements. Näheres zur Berechnungsmethode finden Sie im Abschnitt cos(). Quadratmatrix1 muss diagonalisierbar sein. Das Ergebnis enthält immer Fließkommazahlen. µ Taste tan/() (Arkustangens) tan/(Ausdr1)⇒Ausdruck Im Grad-Modus: tan/(Liste1)⇒Liste tan/(Ausdr1) gibt den Winkel, dessen Tangens Ausdr1 ist, als Ausdruck zurück. tan/(Liste1) gibt in Form einer Liste für jedes Element Im Neugrad-Modus: aus Liste1 den inversen Tangens zurück. Hinweis: Das Ergebnis wird gemäß der aktuellen Winkelmoduseinstellung in Grad, in Neugrad oder im Bogenmaß zurückgegeben. Im Bogenmaß-Modus: Hinweis: Sie können diese Funktion über die Tastatur Ihres Computers eingeben, indem Sie arctan(...) eintippen. tan/(Quadratmatrix1)⇒Quadratmatrix Im Bogenmaß-Modus: Gibt den inversen Matrix-Tangens von Quadratmatrix1 zurück. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des inversen Tangens jedes einzelnen Elements. Näheres zur Berechnungsmethode finden Sie im Abschnitt cos(). Quadratmatrix1 muss diagonalisierbar sein. Das Ergebnis enthält immer Fließkommazahlen. Alphabetische Auflistung 177 Katalog > tangentLine() tangentLine(Ausdr1, Var, Punkt)⇒Ausdruck tangentLine(Ausdr1, Var= Punkt)⇒Ausdruck Gibt die Tangente zu der durch Ausdr1 dargestellten Kurve an dem in Var=Punkt angegebenen Punkt zurück. Stellen Sie sicher, dass die unabhängige Variable nicht definiert ist. Wenn zum Beispiel f1(x):=5 und x:=3 ist, gibt tangentLine(f1(x),x,2) “false” zurück. Katalog > tanh() (Tangens hyperbolicus) tanh(Ausdr1)⇒Ausdruck tanh(Liste1)⇒Liste tanh(Ausdr1) gibt den Tangens hyperbolicus des Arguments als Ausdruck zurück. tanh(Liste1) gibt in Form einer Liste für jedes Element aus Liste1 den Tangens hyperbolicus zurück. tanh(Quadratmatrix1)⇒Quadratmatrix Im Bogenmaß-Modus: Gibt den Matrix-Tangens hyperbolicus von Quadratmatrix1 zurück. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des Tangens hyperbolicus jedes einzelnen Elements. Näheres zur Berechnungsmethode finden Sie im Abschnitt cos(). Quadratmatrix1 muss diagonalisierbar sein. Das Ergebnis enthält immer Fließkommazahlen. tanh/() (Arkustangens hyperbolicus) tanh/(Ausdr1)⇒Ausdruck Katalog > Im Komplex-Formatmodus “kartesisch”: tanh/(Liste1)⇒Liste tanh/(Ausdr1) gibt den inversen Tangens hyperbolicus des Arguments als Ausdruck zurück. tanh/(Liste1) gibt in Form einer Liste für jedes Element aus Liste1 den inversen Tangens hyperbolicus zurück. Hinweis: Sie können diese Funktion über die Tastatur Ihres Computers eingeben, indem Sie arctanh(...) 178 Alphabetische Auflistung Um das ganze Ergebnis zu sehen, drücken Sie £ und verwenden dann ¡ und ¢, um den Cursor zu bewegen. Katalog > tanh/() (Arkustangens hyperbolicus) eintippen. tanh/(Quadratmatrix1)⇒Quadratmatrix Im Winkelmodus Bogenmaß und KomplexFormatmodus “kartesisch”: Gibt den inversen Matrix-Tangens hyperbolicus von Quadratmatrix1 zurück. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung des inversen Tangens hyperbolicus jedes einzelnen Elements. Näheres zur Berechnungsmethode finden Sie im Abschnitt cos(). Quadratmatrix1 muss diagonalisierbar sein. Das Ergebnis enthält immer Fließkommazahlen. Um das ganze Ergebnis zu sehen, drücken Sie £ und verwenden dann ¡ und ¢, um den Cursor zu bewegen. taylor() (Taylor-Polynom) Katalog > taylor(Ausdr1, Var, Ordnung[, Punkt])⇒Ausdruck Gibt das angeforderte Taylor-Polynom zurück. Das Polynom enthält alle ganzzahligen Potenzen von (Var minus Punkt) mit nicht verschwindenden Koeffizienten von Null bis Ordnung. taylor() gibt sich selbst zurück, wenn es keine endliche Potenzreihe dieser Ordnung gibt oder negative oder Bruchexponenten erforderlich wären. Benutzen Sie Substitution und/oder die temporäre Multiplikation mit einer Potenz (Var minus Punkt), um allgemeinere Potenzreihen zu ermitteln. Punkt ist vorgegeben als Null und ist der Entwicklungspunkt. tCdf() Katalog > tCdf(UntGrenze , ObGrenze , FreiGrad)⇒Zahl, wenn UntGrenze und ObGrenze Zahlen sind, Liste , wenn UntGrenze und ObGrenze Listen sind Berechnet für eine Student-t-Verteilung mit vorgegebenen Freiheitsgraden FreiGrad die Intervallwahrscheinlichkeit zwischen UntGrenze und ObGrenze . Für P(X { obereGrenze ) setzen Sie untereGrenze = .ˆ. Alphabetische Auflistung 179 tCollect() (Trigonometrische Zusammenfassung) Katalog > tCollect(Ausdr1)⇒Ausdruck Gibt einen Ausdruck zurück, in dem Produkte und ganzzahlige Potenzen von Sinus und Cosinus in eine lineare Kombination von Sinus und Cosinus von Winkelvielfachen, Winkelsummen und Winkeldifferenzen umgewandelt sind. Diese Transformation wandelt trigonometrische Polynome in eine lineare Kombination um. In manchen Fällen führt tCollect() zum Erfolg, wo die vorgegebene trigonometrische Vereinfachung nicht zum Erfolg führt. tCollect() bewirkt in beinahe allen Fällen eine Umkehrung von Transformationen, die mit tExpand() vorgenommen wurden. Manchmal lässt sich ein Ausdruck vereinfachen, wenn man in getrenntenSchritten tExpand() auf ein Ergebnis von tCollect() anwendet (oder umgekehrt). tExpand() (Trigonometrische Entwicklung) tExpand(Ausdr1)⇒Ausdruck Gibt einen Ausdruck zurück, in dem Sinus und Cosinus von ganzzahligen Winkelvielfachen, Winkelsummen und Winkeldifferenzen entwickelt sind. Aufgrund der Identität (sin(x))2+(cos(x))2=1 sind viele äquivalente Ergebnisse möglich. Ein Ergebnis kann sich daher von einem in anderen Publikationen angegebenen unterscheiden. In manchen Fällen führt tExpand() zum Erfolg, wo die vorgegebene trigonometrische Vereinfachung nicht zum Erfolg führt. tExpand() bewirkt in beinahe allen Fällen eine Umkehrung von Transformationen, die mit tCollect() vorgenommen wurden. Manchmal lässt sich ein Ausdruck vereinfachen, wenn man in getrenntenSchritten tCollect() auf ein Ergebnis von tExpand() anwendet (oder umgekehrt). Hinweis: Die Skalierung von p/180 im Winkelmodus “Grad” behindert die Erkennung entwickelbarer Formen durch tExpand(). Die besten Ergebnisse 180 Alphabetische Auflistung Katalog > Katalog > tExpand() (Trigonometrische Entwicklung) werden bei Benutzung von tExpand() im BogenmaßModus erzielt. Katalog > Text Text EingabeString[, FlagAnz] Programmierbefehl: Pausiert das Programm und zeigt die Zeichenkette EingabeString in einem Dialogfeld an. Wenn der Benutzer OK auswählt, wird die Programmausführung fortgesetzt. Bei dem optionalen Argument FlagAnz kann es sich um einen beliebigen Ausdruck handeln. • Wenn FlagAnz fehlt oder den Wert 1 ergibt, wird die Textmeldung im Calculator-Protokoll angezeigt. • Wenn FlagAnz den Wert 0 ergibt, wird die Meldung nicht im Protokoll angezeigt. Wenn das Programm eine Eingabe vom Benutzer benötigt, verwenden Sie stattdessen Request , Seite 144, oderRequestStr, Seite 146. Hinweis: Sie können diesen Befehl in benutzerdefinierten Definieren Sie ein Programm, das fünfmal anhält und jeweils eine Zufallszahl in einem Dialogfeld anzeigt. Schließen Sie in der Vorlage Prgm...EndPrgm jede Zeile mit @ ab anstatt mit · . Auf der Computertastatur halten Sie Alt gedrückt und drücken die Eingabetaste. Define text_demo()=Prgm For i,1,5 strinfo:=”Random number “ & string (rand(i)) Text strinfo EndFor EndPrgm Programmen, aber nicht in Funktionen verwenden. Starten Sie das Programm: text_demo() Muster eines Dialogfelds: Then Siehe If, Seite 85. Alphabetische Auflistung 181 Katalog > tInterval tInterval Liste [, Häuf[, KNiv ]] (Datenlisteneingabe) tInterval v, sx , n[, KNiv ] (Zusammenfassende statistische Eingabe) Berechnet das Konfidenzintervall t. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse wird in der Variablen stat.results gespeichert. (Seite 170.) Informationen zu den Auswirkungen leerer Elemente in einer Liste finden Sie unter “Leere (ungültige) Elemente” (Seite 229). Ausgabevariable Beschreibung stat.CLower, stat.CUpper Konfidenzintervall für den unbekannten Populationsmittelwert stat.x Stichprobenmittelwert der Datenfolge aus der zufälligen Normalverteilung stat.ME Fehlertoleranz stat.df Freiheitsgrade stat.sx Stichproben-Standardabweichung stat.n Länge der Datenfolge mit Stichprobenmittelwert tInterval_2Samp (Zwei-Stichproben-t-Konfidenzintervall) Katalog > tInterval_2Samp Liste1, Liste2[, Häufigkeit1[, Häufigkeit2 [, KStufe [, Verteilt]]]] (Datenlisteneingabe) tInterval_2Samp v1, sx1, n1,v2, sx2, n2[, KStufe [, Verteilt]] (Zusammenfassende statistische Eingabe) Berechnet ein t-Konfidenzintervall für zwei Stichproben. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse wird in der Variable stat.results gespeichert. (Seite 170.) Verteilt=1 verteilt Varianzen; Verteilt=0 verteilt keine Varianzen. Informationen zu den Auswirkungen leerer Elemente in einer Liste finden Sie unter “Leere (ungültige) Elemente” (Seite 229). Ausgabevariable Beschreibung stat.CLower, stat.CUpper Konfidenzintervall mit dem Konfidenzniveau der Verteilungswahrscheinlichkeit 182 Alphabetische Auflistung Ausgabevariable Beschreibung stat.x1-x2 Stichprobenmittelwerte der Datenfolgen aus der zufälligen Normalverteilung stat.ME Fehlertoleranz stat.df Freiheitsgrade stat.x1, stat.x2 Stichprobenmittelwerte der Datenfolgen aus der zufälligen Normalverteilung stat.sx1, stat.sx2 Stichproben-Standardabweichungen für Liste 1 und Liste 2 stat.n1, stat.n2 Anzahl der Stichproben in Datenfolgen stat.sp Die verteilte Standardabweichung. Wird berechnet, wenn Verteilt = JA. Katalog > tmpCnv() (Konvertierung von Temperaturwerten) tmpCnv(Ausdr_¡TempEinh, _¡TempEinh2) ⇒Ausdruck _¡TempEinh2 Konvertiert einen durch Ausdr definierten Temperaturwert von einer Einheit in eine andere. Folgende Temperatureinheiten sind gültig: _¡C Celsius Hinweis: Sie können den Katalog verwenden, um Temperatureinheiten auszuwählen. _¡F Fahrenheit _¡K Kelvin _¡R Rankine Wählen Sie zur Eingabe von ¡ das Symbol aus der Sonderzeichenpalette des Katalogs aus. Zur Eingabe von _ drücken Sie /_. 100_¡C wird zum Beispiel in 212_¡F konvertiert. Zur Konvertierung eines Temperaturbereichs verwenden Sie hingegen @ tmpCnv(). @tmpCnv() (Konvertierung von Temperaturbereichen) Katalog > @tmpCnv(Ausdr_¡tempEinh, _¡tempEinh2) ⇒Ausdruck _¡tempEinh2 Wählen Sie zur Eingabe von @ das Symbol aus der Sonderzeichenpalette des Katalogs aus. Hinweis: Sie können diese Funktion über die Tastatur Ihres Computers eingeben, indem Sie Alphabetische Auflistung 183 @tmpCnv() (Konvertierung von Temperaturbereichen) Katalog > deltaTmpCnv(...) eintippen. Konvertiert einen durch Ausdr definierten Temperaturbereich (Differenz zwischen zwei Temperaturwerten) von einer Einheit in eine andere. Folgende Temperatureinheiten sind gültig: _¡C Celsius _¡F Fahrenheit Hinweis: Sie können den Katalog verwenden, um Temperatureinheiten auszuwählen. _¡K Kelvin _¡R Rankine Wählen Sie zur Eingabe von ¡ das Symbol aus der Sonderzeichenpalette oder geben Sie @d ein. Zur Eingabe von _ drücken Sie /_. 1_¡C und 1_¡K haben denselben Absolutwert, ebenso wie 1_¡F und 1_¡R. 1_¡C ist allerdings 9/5 so groß wie 1_¡F. Ein 100_¡C Bereich (von 0_¡C bis 100_¡C) ist beispielsweise einem 180_¡F Bereich äquivalent. Zur Konvertierung eines bestimmten Temperaturwerts verwenden Sie hingegen tmpCnv(). tPdf() Katalog > tPdf(XWert, FreiGrad)⇒Zahl, wenn XWert eine Zahl ist, Liste , wenn XWert eine Liste ist Berechnet die Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion (Pdf) einer Student-t-Verteilung an einem bestimmten x -Wert für die vorgegebenen FreiheitsgradeFreiGrad. trace() trace(Quadratmatrix )⇒Ausdruck Gibt die Spur (Summe aller Elemente der Hauptdiagonalen) von Quadratmatrix zurück. 184 Alphabetische Auflistung Katalog > Katalog > Try (Versuche) Try block1 Else block2 EndTry Führt Block1 aus, bis ein Fehler auftritt. Wenn in Block1 ein Fehler auftritt, wird die Programmausführung an Block2 übertragen. Die Systemvariable Fehlercode (errCode) enthält den Fehlercode, der es dem Programm ermöglicht, eine Fehlerwiederherstellung durchzuführen. Eine Liste der Fehlercodes finden Sie unter “Fehlercodes und -meldungen” (Seite 237). Block1 und Block2 können einzelne Anweisungen oder Reihen von Anweisungen sein, die durch das Zeichen “:” voneinander getrennt sind. Hinweis zum Eingeben des Beispiels: Anweisungen für die Eingabe von mehrzeiligen Programm- und Funktionsdefinitionen finden Sie im Abschnitt „Calculator“ des Produkthandbuchs. Beispiel 2 Definiere eigenvals(a,b)=Prgm Um die Befehle Versuche (Try), LöFehler (ClrErr) und © Programm eigenvals(A,B) zeigt die Eigenwerte von A·B an ÜbgebFeh (PassErr) im Betrieb zu sehen, geben Sie das rechts gezeigte Programm eigenvals() ein. Sie starten das Programm, indem Sie jeden der folgenden Ausdrücke eingeben. Try Disp "A= ",a Disp "B= ",b Disp " " Disp "Eigenwerte von A·B sind:",eigVl(a*b) Else If errCode=230 Then Hinweis: Siehe auch LöFehler, Seite 29, und ÜbgebFeh, Seite 127. Disp "Fehler: Produkt von A·B muss eine quadratische Matrix sein" ClrErr Else PassErr EndIf Alphabetische Auflistung 185 Katalog > Try (Versuche) EndTry EndPrgm Katalog > tTest tTest m0, Liste [, Häufigkeit[, Hypoth]] (Datenlisteneingabe) tTest m0,x, sx , n,[ Hypoth] (Zusammenfassende statistische Eingabe) Führt einen Hypothesen-Test für einen einzelnen, unbekannten Populationsmittelwert m durch, wenn die PopulationsStandardabweichung s unbekannt ist. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse wird in der Variable stat.results gespeichert. (Siehe Seite 170.) Getestet wird H0: m = m0 in Bezug auf eine der folgenden Alternativen: Für Ha: m < m0 setzen Sie Hypoth<0 Für Ha: m ƒ m0 (Standard) setzen Sie Hypoth=0 Für Ha: m > m0 setzen Sie Hypoth>0 Informationen zu den Auswirkungen leerer Elemente in einer Liste finden Sie unter “Leere (ungültige) Elemente” (Seite 229). Ausgabevariable Beschreibung stat.t (x N m0) / (stdev / sqrt(n)) stat.PVal Kleinste Signifikanzebene, bei der die Nullhypothese verworfen werden kann stat.df Freiheitsgrade stat.x Stichprobenmittelwert der Datenfolge in Liste stat.sx Stichproben-Standardabweichung der Datenfolge stat.n Stichprobenumfang tTest_2Samp (t-Test für zwei Stichproben) tTest_2Samp Liste1, Liste2[, Häufigkeit1[, Häufigkeit2[, Hypoth [, Verteilt]]]] 186 Alphabetische Auflistung Katalog > Katalog > tTest_2Samp (t-Test für zwei Stichproben) (Datenlisteneingabe) tTest_2Samp v1, sx1, n1,v2, sx2, n2[, Hypoth[, Verteilt]] (Zusammenfassende statistische Eingabe) Berechnet einen t-Test für zwei Stichproben. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse wird in der Variable stat.results gespeichert. (Seite 170.) Getestet wird H0: m1 = m2 in Bezug auf eine der folgenden Alternativen: Für Ha: m1< m2 setzen Sie Hypoth<0 Für Ha: m1ƒ m2 (Standard) setzen Sie Hypoth=0 Für Ha: m1> m2 setzen Sie Hypoth>0 Verteilt=1 verteilt Varianzen Verteilt=0 verteilt keine Varianzen Informationen zu den Auswirkungen leerer Elemente in einer Liste finden Sie unter “Leere (ungültige) Elemente” (Seite 229). Ausgabevariable Beschreibung stat.t Für die Differenz der Mittelwerte berechneter Standardwert stat.PVal Kleinste Signifikanzebene, bei der die Nullhypothese verworfen werden kann stat.df Freiheitsgrade für die t-Statistik stat.x1, stat.x2 Stichprobenmittelwerte der Datenfolgen in Liste 1 und Liste 2 stat.sx1, stat.sx2 Stichproben-Standardabweichungen der Datenfolgen in Liste 1 und Liste 2 stat.n1, stat.n2 Stichprobenumfang stat.sp Die verteilte Standardabweichung. Wird berechnet, wenn Verteilt=1. tvmFV() Katalog > tvmFV(N, I, PV, Pmt,[ PpY ],[ CpY ],[ PmtAt])⇒Wert Finanzfunktion, die den Geld-Endwert berechnet. Hinweis: Die in den TVM-Funktionen verwendeten Argumente werden in der Tabelle der TVM-Argumente (Seite 189) beschrieben. Siehe auch amortTbl(), Seite 12. Alphabetische Auflistung 187 tvmI() Katalog > tvmI(N, PV, Pmt, FV,[ PpY ],[ CpY ],[ PmtAt])⇒Wert Finanzfunktion, die den jährlichen Zinssatz berechnet. Hinweis: Die in den TVM-Funktionen verwendeten Argumente werden in der Tabelle der TVM-Argumente (Seite 189) beschrieben. Siehe auch amortTbl(), Seite 12. tvmN() Katalog > tvmN(I, PV, Pmt, FV,[ PpY ],[ CpY ],[ PmtAt])⇒Wert Finanzfunktion, die die Anzahl der Zahlungsperioden berechnet. Hinweis: Die in den TVM-Funktionen verwendeten Argumente werden in der Tabelle der TVM-Argumente (Seite 189) beschrieben. Siehe auch amortTbl(), Seite 12. tvmPmt() Katalog > tvmPmt(N, I, PV, FV,[ PpY ],[ CpY ],[ PmtAt])⇒Wert Finanzfunktion, die den Betrag der einzelnen Zahlungen berechnet. Hinweis: Die in den TVM-Funktionen verwendeten Argumente werden in der Tabelle der TVM-Argumente (Seite 189) beschrieben. Siehe auch amortTbl(), Seite 12. tvmPV() tvmPV(N, I, Pmt, FV,[ PpY ],[ CpY ],[ PmtAt])⇒Wert Finanzfunktion, die den Barwert berechnet. Hinweis: Die in den TVM-Funktionen verwendeten Argumente werden in der Tabelle der TVM-Argumente (Seite 189) beschrieben. Siehe auch amortTbl(), Seite 12. 188 Alphabetische Auflistung Katalog > TVMArgumente* Beschreibung Datentyp N Anzahl der Zahlungsperioden reelle Zahl I Jahreszinssatz reelle Zahl PV Barwert reelle Zahl Pmt Zahlungsbetrag reelle Zahl FV Endwert reelle Zahl PpY Zahlungen pro Jahr, Standard=1 Ganzzahl > 0 CpY Verzinsungsperioden pro Jahr, Standard=1 Ganzzahl > 0 PmtAt Zahlung fällig am Ende oder am Anfang der jeweiligen Zahlungsperiode, Standard=Ende Ganzzahl (0=Ende, 1=Anfang) * Die Namen dieser TVM-Argumente ähneln denen der TVM-Variablen (z.B. tvm.pv und tvm.pmt ), die vom Finanzlöser der Calculator Applikation verwendet werden. Die Werte oder Ergebnisse der Argumente werden jedoch von den Finanzfunktionen nicht unter den TVM-Variablen gespeichert. TwoVar (Zwei Variable) Katalog > TwoVar X, Y [, [ Häuf] [, Kategorie , Mit]] Berechnet die 2-Variablen-Statistik. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse wird in der Variablen stat.results gespeichert. (Seite 170.) Alle Listen außer Mit müssen die gleiche Dimension besitzen. X und Y sind Listen von unabhängigen und abhängigen Variablen. Häuf ist eine optionale Liste von Häufigkeitswerten. Jedes Element in Häuf gibt die Häufigkeit für jeden entsprechenden Xund Y -Datenpunkt an. Der Standardwert ist 1. Alle Elemente müssen Ganzzahlen | 0 sein. Kategorie ist eine Liste von Kategoriecodes für die entsprechenden X und Y Daten. Mit ist eine Liste von einem oder mehreren Kategoriecodes. Nur solche Datenelemente, deren Kategoriecode in dieser Liste enthalten ist, sind in der Berechnung enthalten. Ein leeres (ungültiges) Element in einer der Listen X, Freq oder Kategorie führt zu einem Fehler im entsprechenden Element aller dieser Listen. Ein leeres (ungültiges) Element in einer der Listen X1 bis X20 führt zu einem Fehler im entsprechenden Element aller dieser Listen. Weitere Informationen zu leeren Elementen finden Sie (Seite 229). Alphabetische Auflistung 189 Ausgabevariable Beschreibung stat.v Mittelwert der x-Werte stat.Gx Summe der x-Werte stat.Gx2 Summe der x2-Werte stat.sx Stichproben-Standardabweichung von x stat.sx Populations-Standardabweichung von x stat.n Anzahl der Datenpunkte stat.w Mittelwert der y-Werte stat.Gy Summe der y-Werte stat.Gy2 Summe der y2-Werte stat.sy Stichproben-Standardabweichung von y stat.sy Populations-Standardabweichung von y Stat.Gxy Summe der x·y-Werte stat.r Korrelationskoeffizient stat.MinX Minimum der x-Werte stat.Q1 X 1. Quartil von x stat.MedianX Median von x stat.Q3 X 3. Quartil von x stat.MaxX Maximum der x-Werte stat.MinY Minimum der y-Werte stat.Q1 Y 1. Quartil von y stat.MedY Median von y stat.Q3 Y 3. Quartil von y stat.MaxY Maximum der y-Werte stat.G(x-v) 2 Summe der Quadrate der Abweichungen der x-Werte vom Mittelwert stat.G(y-w) 2 Summe der Quadrate der Abweichungen der y-Werte vom Mittelwert 190 Alphabetische Auflistung U unitV() (Einheitsvektor) Katalog > unitV(Vektor1)⇒Vektor Gibt je nach der Form von Vektor1 entweder einen Zeilen- oder einen Spalteneinheitsvektor zurück. Vektor1 muss eine einzeilige oder eine einspaltige Matrix sein. Um das ganze Ergebnis zu sehen, drücken Sie £ und verwenden dann ¡ und ¢, um den Cursor zu bewegen. unLock Katalog > unLock Var1 [, Var2] [, Var3] ... unLock Var. Entsperrt die angegebenen Variablen bzw. die Variablengruppe. Gesperrte Variablen können nicht geändert oder gelöscht werden. Siehe Lock , Seite 103, und getLockInfo(), Seite 81. V varPop() (Populationsvarianz) Katalog > varPop(Liste [, Häufigkeitsliste ])⇒Ausdruck Ergibt die Populationsvarianz von Liste zurück. Jedes Häufigkeitsliste -Element gewichtet die Elemente von Liste in der gegebenen Reihenfolge Alphabetische Auflistung 191 varPop() (Populationsvarianz) Katalog > entsprechend. Hinweis: Liste muss mindestens zwei Elemente enthalten. Wenn ein Element in einer der Listen leer (ungültig) ist, wird dieses Element ignoriert. Das entsprechende Element in der anderen Liste wird ebenfalls ignoriert. Weitere Informationen zu leeren Elementen finden Sie (Seite 229). varSamp() (Stichproben-Varianz) varSamp(Liste [, Häufigkeitsliste ])⇒Ausdruck Ergibt die Stichproben-Varianz von Liste . Jedes Häufigkeitsliste -Element gewichtet die Elemente von Liste in der gegebenen Reihenfolge entsprechend. Hinweis: Liste muss mindestens zwei Elemente enthalten. Wenn ein Element in einer der Listen leer (ungültig) ist, wird dieses Element ignoriert. Das entsprechende Element in der anderen Liste wird ebenfalls ignoriert. Weitere Informationen zu leeren Elementen finden Sie (Seite 229). varSamp(Matrix1[, Häufigkeitsmatrix ])⇒Matrix Gibt einen Zeilenvektor zurück, der die StichprobenVarianz jeder Spalte von Matrix1 enthält. Jedes Häufigkeitsmatrix -Element gewichtet die Elemente von Matrix1 in der gegebenen Reihenfolge entsprechend. Wenn ein Element in einer der Matrizen leer (ungültig) ist, wird dieses Element ignoriert. Das entsprechende Element in der anderen Matrix wird ebenfalls ignoriert. Weitere Informationen zu leeren Elementen finden Sie (Seite 229). Hinweis: Matrix1 muss mindestens zwei Zeilen enthalten. 192 Alphabetische Auflistung Katalog > W warnCodes () Katalog > warnCodes(Ausdr1, StatusVar)⇒Ausdruck Wertet den Ausdruck Ausdr1 aus, gibt das Ergebnis zurück und speichert die Codes aller erzeugten Warnungen in der Listenvariablen StatusVar. Wenn keine Warnungen erzeugt werden, weist diese Funktion StatusVar eine leere Liste zu. Ausdr1 kann jeder in TI-Nspire™ oder TI-Nspire™ CAS gültige mathematische Ausdruck sein. Ausdr1 kann Um das ganze Ergebnis zu sehen, drücken Sie £ und verwenden dann ¡ und ¢, um den Cursor zu bewegen. kein Befehl und keine Zuweisung sein. StatusVar muss ein gültiger Variablenname sein. Eine Liste der Warncodes und der zugehörigen Meldungen finden Sie (Seite 245). when() (Wenn) Katalog > when(Bedingung, wahresErgebnis [, falschesErgebnis][, unbekanntesErgebnis]) ⇒Ausdruck Gibt wahresErgebnis, falschesErgebnisoder unbekanntesErgebnis zurück, je nachdem, ob die Bedingung wahr, falsch oder unbekannt ist. Gibt die Eingabe zurück, wenn zu wenige Argumente angegeben werden. Lassen Sie sowohl falschesErgebnis als auch unbekanntesErgebnis weg, um einen Ausdruck nur für den Bereich zu bestimmen, in dem Bedingung wahr ist. Geben Sie undef für falschesErgebnis an, um einen Ausdruck zu bestimmen, der nur in einem Intervall graphisch dargestellt werden soll. when() ist hilfreich für die Definition rekursiver Funktionen. Alphabetische Auflistung 193 Katalog > While While Bedingung Block EndWhile Führt die in Block enthaltenen Anweisungen so lange aus, wie Bedingung wahr ist. Block kann eine einzelne Anweisung oder eine Serie von Anweisungen sein, die durch “:” getrennt sind. Hinweis zum Eingeben des Beispiels: Anweisungen für die Eingabe von mehrzeiligen Programm- und Funktionsdefinitionen finden Sie im Abschnitt „Calculator“ des Produkthandbuchs. X Katalog > xor (Boolesches exklusives oder) BoolescherAusd1xorBoolescherAusdr2 ergibt Boolescher Ausdruck BoolescheListe1xorBoolescheListe2 ergibt Boolesche Liste BoolescheMatrix1xorBoolescheMatrix2 ergibt Boolesche Matrix Gibt wahr zurück, wenn Boolescher Ausdr1 wahr und Boolescher Ausdr2 falsch ist und umgekehrt. Gibt falsch zurück, wenn beide Argumente wahr oder falsch sind. Gibt einen vereinfachten Booleschen Ausdruck zurück, wenn eines der beiden Argumente nicht zu wahr oder falsch ausgewertet werden kann. Hinweis: Siehe or, Seite 125. Ganzzahl1 xor Ganzzahl2 ⇒ Ganzzahl Im Hex-Modus: Vergleicht zwei reelle ganze Zahlen mit Hilfe einer Wichtig: Null, nicht Buchstabe O xor-Operation Bit für Bit. Intern werden beide ganzen Zahlen in binäre 32-Bit-Zahlen mit Vorzeichen konvertiert. Beim Vergleich der sich entsprechenden Bits ist das Ergebnis 1, wenn eines der Bits (nicht aber beide) 1 ist; das Ergebnis ist 0, wenn entweder beide Bits 0 oder beide Bits 1 sind. Der 194 Alphabetische Auflistung Im Bin-Modus: xor (Boolesches exklusives oder) Katalog > zurückgegebene Wert stellt die Bit-Ergebnisse dar Hinweis: Eine binäre Eingabe kann bis zu 64 Stellen und wird im jeweiligen Basis-Modus angezeigt. haben (das Präfix 0b wird nicht mitgezählt). Eine hexadezimale Eingabe kann bis zu 16 Stellen aufweisen. Sie können die ganzen Zahlen in jeder Basis eingeben. Für eine binäre oder hexadezimale Eingabe ist das Präfix 0b bzw. 0h zu verwenden. Ohne Präfix werden ganze Zahlen als dezimal behandelt (Basis 10). Geben Sie eine dezimale ganze Zahl ein, die für eine 64-Bit-Dualform mit Vorzeichen zu groß ist, dann wird eine symmetrische Modulo-Operation ausgeführt, um den Wert in den erforderlichen Bereich zu bringen. Weitere Informationen finden Sie unter 4 Base2, Seite 21. Hinweis: Siehe or, Seite 125. Z zeros() (Nullstellen) Katalog > zeros(Ausdr, Var)⇒Liste zeros(Ausdr, Var= Schätzwert)⇒Liste Gibt eine Liste möglicher reeller Werte für Var zurück, die Ausdr=0 ergeben. zeros() erreicht dies durch Berechnung von exp4 list(solve(Ausdr=0, Var),Var). Für manche Zwecke ist die Ergebnisform von zeros() günstiger als die von solve(). Allerdings kann die Ergebnisform von zeros() folgende Lösungen nicht ausdrücken: implizite Lösungen, Lösungen, für die Ungleichungen erforderlich sind, sowie Lösungen, die nicht Var betreffen. Hinweis: Siehe auch cSolve(), cZeros() und solve(). zeros({Ausdr1, Ausdr2}, {VarOderSchätzwert1, VarOderSchätzwert2 [, … ]}) ⇒Matrix Gibt mögliche reelle Nullstellen für die simultanen algebraischen Ausdrücke zurück, wobei jeder VarOderSchätzwert einen gesuchten unbekannten Wert angibt. Alphabetische Auflistung 195 Katalog > zeros() (Nullstellen) Sie haben die Option, eine Ausgangsschätzung für eine Variable anzugeben. VarOderSchätzwert muss immer die folgende Form haben: Variable – oder – Variable = reell oder nicht-reelle Zahl Beispiel: x ist gültig und x=3 ebenfalls. Wenn alle Ausdrücke Polynome sind und Sie KEINE Anfangsschätzwerte angeben, dann verwendet zeros () das lexikalische Gröbner/Buchbergersche Eliminationsverfahren beim Versuch, alle reellen Nullstellen zu bestimmen. Betrachten wir z.B. einen Kreis mit dem Radius r und dem Ursprung als Mittelpunkt und einen weiteren Kreis mit Radius r und dem Schnittpunkt des ersten Kreises mit der positiven x-Achse als Mittelpunkt. Verwenden Sie zeros() zur Bestimmung der Schnittpunkte. Wie in nebenstehendem Beispiel durch r demonstriert, können simultane polynomische Ausdrücke zusätzliche Variablen ohne Wert aufweisen, die aber für numerische Werte stehen, welche später eingesetzt werden können. Jede Zeile der sich ergebenden Matrix stellt eine alternative Nullstelle dar, wobei die Komponenten in derselben Reihenfolge wie in der VarOderSchätzwertListe angeordnet sind. Um eine Zeile zu erhalten ist die Matrix nach [ Zeile ] zu indizieren. Sie können auch (oder stattdessen) Unbekannte angeben, die in den Ausdrücken nicht erscheinen. Geben Sie zum Beispiel z als eine Unbekannte an, um das vorangehende Beispiel auf zwei parallele, sich schneidende Zylinder mit dem Radius r auszudehnen. Die Zylinder-Nullstellen verdeutlichen, dass Nullstellenfamilien “beliebige” Konstanten der Form ck enthalten können, wobei k ein ganzzahliger Index im Bereich 1 bis 255 ist. 196 Alphabetische Auflistung Zeile 2 extrahieren: zeros() (Nullstellen) Katalog > Bei polynomialen Gleichungssystemen kann die Berechnungsdauer oder Speicherbelastung stark von der Reihenfolge abhängen, in der Sie die Unbekannten angeben. Übersteigt Ihre erste Wahl die Speicherkapazität oder Ihre Geduld, versuchen Sie, die Variablen in den Ausdrücken und/oder der VarOderSchätzwert-Liste umzuordnen. Wenn Sie keine Schätzwerte angeben und ein Ausdruck in einer Variablen kein Polynom ist, aber alle Ausdrücke in ihren Unbekannten linear sind, so verwendet zeros() das Gaußsche Eliminationsverfahren beim Versuch, alle reellen Nullstellen zu bestimmen. Wenn ein System weder in all seinen Variablen polynomial noch in seinen Unbekannten linear ist, dann bestimmt zeros() mindestens eine Nullstelle anhand eines iterativen Näherungsverfahrens. Hierzu muss die Anzahl der Unbekannten gleich der Ausdruckanzahl sein, und alle anderen Variablen in den Ausdrücken müssen zu Zahlen vereinfachbar sein. Jede Unbekannte beginnt bei dem entsprechenden geschätzten Wert, falls vorhanden; ansonsten beginnt sie bei 0,0. Suchen Sie anhand von Schätzwerten nach einzelnen zusätzlichen Nullstellen. Für Konvergenz sollte ein Schätzwert ziemlich nahe bei der Nullstelle liegen. zInterval (z-Konfidenzintervall) Katalog > zInterval s, Liste [, Häufigkeit[, KStufe ]] (Datenlisteneingabe) zInterval s,v, n [, KStufe ] (Zusammenfassende statistische Eingabe) Berechnet ein z-Konfidenzintervall. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse wird in der Variable stat.results gespeichert. (Seite 170.) Informationen zu den Auswirkungen leerer Elemente in einer Liste finden Sie unter “Leere (ungültige) Elemente” (Seite 229). Alphabetische Auflistung 197 Ausgabevariable Beschreibung stat.CLower, stat.CUpper Konfidenzintervall für den unbekannten Populationsmittelwert stat.x Stichprobenmittelwert der Datenfolge aus der zufälligen Normalverteilung stat.ME Fehlertoleranz stat.sx Stichproben-Standardabweichung stat.n Länge der Datenfolge mit Stichprobenmittelwert stat.s Bekannte Populations-Standardabweichung für Datenfolge Liste zInterval_1Prop (z-Konfidenzintervall für eine Proportion) Katalog > zInterval_1Prop x , n [, KStufe ] Berechnet ein z-Konfidenzinterval für eine Proportion. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse wird in der Variable stat.results gespeichert. (Seite 170.) x ist eine nicht negative Ganzzahl. Informationen zu den Auswirkungen leerer Elemente in einer Liste finden Sie unter “Leere (ungültige) Elemente” (Seite 229). Ausgabevariable Beschreibung stat.CLower, stat.CUpper Konfidenzintervall mit dem Konfidenzniveau der Verteilungswahrscheinlichkeit stat.Ç Die berechnete Erfolgsproportion stat.ME Fehlertoleranz stat.n Anzahl der Stichproben in Datenfolge zInterval_2Prop (z-Konfidenzintervall für zwei Proportionen) zInterval_2Prop x1, n1, x2, n2[, KStufe ] Berechnet das z-Konfidenzintervall für zwei Proportionen. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse wird in der Variable stat.results gespeichert. (Seite 170.) x1 und x2 sind nicht negative Ganzzahlen. Informationen zu den Auswirkungen leerer Elemente in einer Liste finden Sie unter “Leere (ungültige) Elemente” (Seite 229). 198 Alphabetische Auflistung Katalog > Ausgabevariable Beschreibung stat.CLower, stat.CUpper Konfidenzintervall mit dem Konfidenzniveau der Verteilungswahrscheinlichkeit stat.ÇDiff Die geschätzte Differenz zwischen den Proportionen stat.ME Fehlertoleranz stat.Ç1 Geschätzte erste Stichprobenproportion stat.Ç2 Geschätzte zweite Stichprobenproportion stat.n1 Stichprobenumfang in Datenfolge eins stat.n2 Stichprobenumfang in Datenfolge zwei Katalog > zInterval_2Samp (z-Konfidenzintervall für zwei Stichproben) zInterval_2Samp s1,s2 , Liste1, Liste2[, Häufigkeit1 [, Häufigkeit2,[ KStufe ]]] (Datenlisteneingabe) zInterval_2Samp s1,s2,v1, n1,v2, n2[, KStufe ] (Zusammenfassende statistische Eingabe) Berechnet ein z-Konfidenzintervall für zwei Stichproben. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse wird in der Variable stat.results gespeichert. (Seite 170.) Informationen zu den Auswirkungen leerer Elemente in einer Liste finden Sie unter “Leere (ungültige) Elemente” (Seite 229). Ausgabevariable Beschreibung stat.CLower, stat.CUpper Konfidenzintervall mit dem Konfidenzniveau der Verteilungswahrscheinlichkeit stat.x1-x2 Stichprobenmittelwerte der Datenfolgen aus der zufälligen Normalverteilung stat.ME Fehlertoleranz stat.x1, stat.x2 Stichprobenmittelwerte der Datenfolgen aus der zufälligen Normalverteilung stat.sx1, stat.sx2 Stichproben-Standardabweichungen für Liste 1 und Liste 2 stat.n1, stat.n2 Anzahl der Stichproben in Datenfolgen stat.r1, stat.r2 Bekannte Populations-Standardabweichungen für Datenfolge Liste 1 und Liste 2 zTest Katalog > zTest m0,s, Liste ,[ Häufigkeit[, Hypoth]] Alphabetische Auflistung 199 Katalog > zTest (Datenlisteneingabe) zTest m0,s,v, n[, Hypoth] (Zusammenfassende statistische Eingabe) Führt einen z-Test mit der Häufigkeit Häufigkeitsliste durch. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse wird in der Variable stat.results gespeichert. (Seite 170.) Getestet wird H0: m = m0 in Bezug auf eine der folgenden Alternativen: Für Ha: m < m0 setzen Sie Hypoth<0 Für Ha: m ƒ m0 (Standard) setzen Sie Hypoth=0 Für Ha: m > m0 setzen Sie Hypoth>0 Informationen zu den Auswirkungen leerer Elemente in einer Liste finden Sie unter “Leere (ungültige) Elemente” (Seite 229). Ausgabevariable Beschreibung stat.z (x N m0) / (s / sqrt(n)) stat.P Value Kleinste Wahrscheinlichkeit, bei der die Nullhypothese verworfen werden kann stat.x Stichprobenmittelwert der Datenfolge in Liste stat.sx Stichproben-Standardabweichung der Datenfolge. Wird nur für Dateneingabe zurückgegeben. stat.n Stichprobenumfang zTest_1Prop (z-Test für eine Proportion) zTest_1Prop p0, x , n[, Hypoth] Berechnet einen z-Test für eine Proportion. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse wird in der Variable stat.results gespeichert. (Siehe Seite 170.) x ist eine nicht negative Ganzzahl. Getestet wird H0: p = p0 in Bezug auf eine der folgenden Alternativen: Für Ha: p > p0 setzen Sie Hypoth>0 Für Ha: p ƒ p0 (Standard) setzen Sie Hypoth=0 Für Ha: p < p0 setzen Sie Hypoth<0 Informationen zu den Auswirkungen leerer Elemente in einer Liste finden Sie unter “Leere (ungültige) Elemente” (Seite 229). 200 Alphabetische Auflistung Katalog > Ausgabevariable Beschreibung stat.p0 Hypothetische Populations-Standardabweichung stat.z Für die Proportion berechneter Standardwert stat.PVal Kleinste Signifikanzebene, bei der die Nullhypothese verworfen werden kann stat.Ç Geschätzte Stichprobenproportion stat.n Stichprobenumfang Katalog > zTest_2Prop (z-Test für zwei Proportionen) zTest_2Prop x1, n1, x2, n2[, Hypoth] Berechnet einen z-Test für zwei Proportionen. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse wird in der Variable stat.results gespeichert. (Seite 170.) x1 und x2 sind nicht negative Ganzzahlen. Getestet wird H0: p1 = p2 in Bezug auf eine der folgenden Alternativen: Für Ha: p1 > p2 setzen Sie Hypoth>0 Für Ha: p1 ƒ p2 (Standard) setzen Sie Hypoth=0 Für Ha: p < p0 setzen Sie Hypoth<0 Informationen zu den Auswirkungen leerer Elemente in einer Liste finden Sie unter “Leere (ungültige) Elemente” (Seite 229). Ausgabevariable Beschreibung stat.z Für die Differenz der Proportionen berechneter Standardwert stat.PVal Kleinste Signifikanzebene, bei der die Nullhypothese verworfen werden kann stat.Ç1 Geschätzte erste Stichprobenproportion stat.Ç2 Geschätzte zweite Stichprobenproportion stat.Ç Geschätzte verteilte Stichprobenproportion stat.n1, stat.n2 Stichprobenanzahl in Versuchen 1 und 2 zTest_2Samp (z-Test für zwei Stichproben) Katalog > zTest_2Samp s1,s2 , Liste1, Liste2[, Häufigkeit1[, Häufigkeit2 [, Hypoth]]] (Datenlisteneingabe) Alphabetische Auflistung 201 zTest_2Samp (z-Test für zwei Stichproben) zTest_2Samp s1,s2,v1, n1,v2, n2[, Hypoth] (Zusammenfassende statistische Eingabe) Berechnet einen z-Test für zwei Stichproben. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse wird in der Variable stat.results gespeichert. (Seite 170.) Getestet wird H0: m1 = m2 in Bezug auf eine der folgenden Alternativen: Für Ha: m1 < m2 setzen Sie Hypoth<0 Für Ha: m1 ƒ m2 (Standard) setzen Sie Hypoth=0 Für Ha: m1 > m2 setzen Sie Hypoth>0 Informationen zu den Auswirkungen leerer Elemente in einer Liste finden Sie unter “Leere (ungültige) Elemente” (Seite 229). Ausgabevariable Beschreibung stat.z Für die Differenz der Mittelwerte berechneter Standardwert stat.PVal Kleinste Signifikanzebene, bei der die Nullhypothese verworfen werden kann stat.x1, stat.x2 Stichprobenmittelwerte der Datenfolgen in Liste 1 und Liste 2 stat.sx1, stat.sx2 Stichproben-Standardabweichungen der Datenfolgen in Liste 1 und Liste 2 stat.n1, stat.n2 Stichprobenumfang 202 Alphabetische Auflistung Katalog > Sonderzeichen + (addieren) +Taste Ausdr1 + Ausdr2⇒Ausdruck Gibt die Summe der beiden Argumente zurück. Liste1 + Liste2⇒Liste Matrix1 + Matrix2⇒Matrix Gibt eine Liste (bzw. eine Matrix) zurück, die die Summen der entsprechenden Elemente von Liste1 und Liste2 (oder Matrix1 und Matrix2) enthält. Die Argumente müssen die gleiche Dimension besitzen. Ausdr + Liste1⇒Liste Liste1 + Ausdr⇒Liste Gibt eine Liste zurück, die die Summen von Ausdr plus jedem Element der Liste1 enthält. Ausdr + Matrix1⇒ Matrix Matrix1 + Ausdr⇒Matrix Gibt eine Matrix zurück, in der Ausdr zu jedem Element der Diagonalen von Matrix1 addiert ist. Matrix1 muss eine quadratische Matrix sein. Hinweis: Verwenden Sie .+ (Punkt Plus) zum Addieren eines Ausdrucks zu jedem Element. N(subtrahieren) -Taste Ausdr1 N Ausdr2⇒ Ausdruck Gibt Ausdr1 minus Ausdr2 zurück. Sonderzeichen 203 N(subtrahieren) -Taste Liste1 N Liste2⇒Liste Matrix1 N Matrix2⇒Matrix Subtrahiert die einzelnen Elemente aus Liste2 (oder Matrix2) von denen in Liste1 (oder Matrix1) und gibt die Ergebnisse zurück. Die Argumente müssen die gleiche Dimension besitzen. Ausdr N Liste1⇒ Liste Liste1 N Ausdr⇒Liste Subtrahiert jedes Element der Liste1 von Ausdr oder subtrahiert Ausdr von jedem Element der Liste1 und gibt eine Liste der Ergebnisse zurück. Ausdr N Matrix1⇒ Matrix Matrix1 N Ausdr⇒Matrix Ausdr N Matrix1 gibt eine Matrix zurück, die Ausdr multipliziert mit der Einheitsmatrix minus Matrix1 ist. Matrix1 muss eine quadratische Matrix sein. Matrix1 N Ausdr gibt eine Matrix zurück, die Ausdr multipliziert mit der Einheitsmatrix subtrahiert von Matrix1 ist. Matrix1 muss eine quadratische Matrix sein. Hinweis: Verwenden Sie . N (Punkt Minus) zum Subtrahieren eines Ausdrucks von jedem Element. ·(multiplizieren) Ausdr1•Ausdr2⇒Ausdruck Gibt das Produkt der beiden Argumente zurück. Liste1•Liste2⇒Liste Gibt eine Liste zurück, die die Produkte der entsprechenden Elemente aus Liste1 und Liste2 enthält. Die Listen müssen die gleiche Dimension besitzen. 204 Sonderzeichen rTaste ·(multiplizieren) rTaste Matrix1•Matrix2⇒Matrix Gibt das Matrizenprodukt von Matrix1 und Matrix2 zurück. Die Spaltenanzahl von Matrix1 muss gleich die Zeilenanzahl von Matrix2 sein. Ausdr•Liste1⇒Liste Liste1•Ausdr⇒Liste Gibt eine Liste zurück, die die Produkte von Ausdr und jedem Element der Liste1 enthält. Ausdr•Matrix1⇒Matrix Matrix1•Ausdr⇒Matrix Gibt eine Matrix zurück, die die Produkte von Ausdr und jedem Element der Matrix1 enthält. Hinweis: Verwenden Sie . ·(Punkt-Multiplikation) zum Multiplizieren eines Ausdrucks mit jedem Element. ⁄ (dividieren) pTaste Ausdr1 ⁄ Ausdr2⇒Ausdruck Gibt Ausdr1 dividiert durch Ausdr2 zurück. Hinweis: Siehe auch Vorlage Bruch, Seite 5. Liste1 ⁄ Liste2⇒Liste Gibt eine Liste der Elemente von Liste1 dividiert durch Liste2 zurück. Die Listen müssen die gleiche Dimension besitzen. Ausdr à Liste1 ⇒ Liste Liste1 à Ausdr ⇒ Liste Gibt eine Liste der Elemente von Ausdr dividiert durch Liste1 oderListe1 dividiert durch Ausdr zurück. Matrix1 à Ausdr ⇒ Matrix Gibt eine Matrix zurück, die die Quotienten Matrix1àAusdr enthält. Hinweis: Verwenden Sie . / (Punkt-Division) zum Dividieren eines Ausdrucks durch jedes Element. Sonderzeichen 205 ^ (Potenz) l Taste Ausdr1 ^ Ausdr2 ⇒ Ausdruck Liste1 ^ Liste2 ⇒ Liste Gibt das erste Argument hoch dem zweiten Argument zurück. Hinweis: Siehe auch Vorlage Exponent , Seite 5. Bei einer Liste wird jedes Element aus Liste1 hoch dem entsprechenden Element aus Liste2 zurückgegeben. Im reellen Bereich benutzen Bruchpotenzen mit gekürztem ungeradem Nenner den reellen statt den Hauptzeig im komplexen Modus. Ausdr ^ Liste1 ⇒ Liste Gibt Ausdr hoch den Elementen von Liste1 zurück. Liste1 ^ Ausdr ⇒ Liste Gibt die Elemente von Liste1 hoch Ausdr zurück. Quadratmatrix1 ^ Ganzzahl ⇒ Matrix Gibt Quadratmatrix1 hoch Ganzzahl zurück. Quadratmatrix1 muss eine quadratische Matrix sein. Ist Ganzzahl = L1, wird die inverse Matrix berechnet. Ist Ganzzahl < L1, wird die inverse Matrix hoch der entsprechenden positiven Zahl berechnet. x 2 (Quadrat) Ausdr12 ⇒ Ausdruck Gibt das Quadrat des Arguments zurück. Liste12 ⇒ Liste Gibt eine Liste zurück, die die Produkte der Elemente in Liste1 enthält. Quadratmatrix12 ⇒ Matrix Gibt das Matriz-Quadrat von Quadratmatrix1 zurück. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung 206 Sonderzeichen q Taste x 2 (Quadrat) q Taste des Quadrats jedes einzelnen Elements. Verwenden Sie .^2, um das Quadrat jedes einzelnen Elements zu berechnen. .+ (Punkt-Addition) ^+Tasten Matrix1 .+ Matrix2 ⇒ Matrix Ausdr .+ Matrix1 ⇒ Matrix Matrix1 .+ Matrix2 gibt eine Matrix zurück, die Summe jedes Elementpaars von Matrix1 und Matrix2 ist. Ausdr .+ Matrix1 gibt eine Matrix zurück, die die Summe von Ausdruck und jedem Element von Matrix1 ist. .N (Punkt-Subt.) ^-Tasten Matrix1 .N Matrix2 ⇒ Matrix Ausdr . NMatrix1 ⇒ Matrix Matrix1 . N Matrix2 gibt eine Matrix zurück, die die Differenz jedes Elementpaars von Matrix1 und Matrix2 ist. Ausdr . N Matrix1 gibt eine Matrix zurück, die die Differenz von Ausdr und jedem Element von Matrix1 ist. .· (Punkt-Mult.) ^rTasten Matrix1 .· Matrix2 ⇒ Matrix Ausdr .· Matrix1 ⇒ Matrix Matrix1 .· Matrix2 gibt eine Matrix zurück, die das Produkt jedes Elementpaars von Matrix1 und Matrix2 ist. Ausdr .· Matrix1 gibt eine Matrix zurück, die das Produkt von Ausdr und jedem Element von Matrix1 ist. Sonderzeichen 207 ^p Tasten . / (Punkt-Division) Matrix1 . / Matrix2 ⇒ Matrix Ausdr . / Matrix1 ⇒ Matrix Matrix1 . / Matrix2 gibt eine Matrix zurück, die der Quotient jedes Elementpaars von Matrix1 und Matrix2 ist. Ausdr . / Matrix1 gibt eine Matrix zurück, die der Quotient von Ausdr und jedem Element von Matrix1 ist. ^l Tasten .^ (Punkt-Potenz) Matrix1 .^ Matrix2 ⇒ Matrix Ausdr .^ Matrix1 ⇒ Matrix Matrix1 .^ Matrix2 gibt eine Matrix zurück, in der jedes Element aus Matrix2 Exponent des entsprechenden Elements aus Matrix1 ist. Ausdr .^ Matrix1 gibt eine Matrix zurück, in der jedes Element aus Matrix1 Exponent von Ausdr ist. v Taste L(Negation) LAusdr1 ⇒ Ausdruck LListe1 ⇒ Liste LMatrix1 ⇒ Matrix Gibt die Negation des Arguments zurück. Bei einer Liste oder Matrix werden alle Elemente negiert zurückgegeben. Im Bin-Modus: Ist das Argument eine binäre oder hexadezimale ganze Zahl, ergibt die Negation das Zweierkomplement. Wichtig: Null, nicht Buchstabe O Um das ganze Ergebnis zu sehen, drücken Sie £ und verwenden dann ¡ und ¢, um den Cursor zu bewegen. 208 Sonderzeichen /k Tasten % (Prozent) Ausdr1 % ⇒ Ausdruck Liste1 % ⇒ Liste Hinweis: Erzwingen eines Näherungsergebnisses, Matrix1 % ⇒ Matrix Handheld: Drücken Sie / · . Windows®: Drücken Sie Strg+Eingabetaste. Macintosh®: Drücken “+ Eingabetaste. Ergibt Bei einer Liste oder einer Matrix wird eine Liste/Matrix iPad®: Halten Sie die Eingabetaste gedrückt und wählen Sie aus. zurückgegeben, in der jedes Element durch 100 dividiert ist. = Taste = (gleich) Ausdr1 = Ausdr2⇒Boolescher Ausdruck Liste1 = Liste2⇒ Boolesche Liste Beispielfunktion mit den mathematischen Vergleichssymbolen: =, ƒ, <, {, >, | Matrix1 = Matrix2⇒ Boolesche Matrix Gibt wahr zurück, wenn Ausdr1 bei Auswertung gleich Ausdr2 ist. Gibt falsch zurück, wenn Ausdr1 bei Auswertung ungleich Ausdr2 ist. In allen anderen Fällen wird eine vereinfachte Form der Gleichung zurückgegeben. Bei Listen und Matrizen werden die Ergebnisse des Vergleichs der einzelnen Elemente zurückgegeben. Hinweis zum Eingeben des Beispiels: Anweisungen für die Eingabe von mehrzeiligen Programm- und Funktionsdefinitionen finden Sie im Abschnitt Ergebnis der graphischen Darstellung g(x) „Calculator“ des Produkthandbuchs. Sonderzeichen 209 = (gleich) ƒ (ungleich) Ausdr1 ƒ Ausdr2 ⇒ Boolescher Ausdruck = Taste /= Tasten Siehe Beispiel bei “=” (gleich). Liste1 ƒ Liste2 ⇒ Boolesche Liste Matrix1 ƒ Matrix2 ⇒ Boolesche Matrix Gibt wahr zurück, wenn Ausdr1 bei Auswertung ungleich Ausdr2 ist. Gibt falsch zurück, wenn Ausdr1 bei Auswertung gleich Ausdr2 ist. In allen anderen Fällen wird eine vereinfachte Form der Gleichung zurückgegeben. Bei Listen und Matrizen werden die Ergebnisse des Vergleichs der einzelnen Elemente zurückgegeben. Hinweis: Sie können diesen Operator über die Tastatur Ihres Computers eingeben, indem Sie /= eintippen < (kleiner als) Ausdr1 < Ausdr2 ⇒ Boolescher Ausdruck Liste1 < Liste2 ⇒ Boolesche Liste Matrix1 < Matrix2 ⇒ Boolesche Matrix Gibt wahr zurück, wenn Ausdr1 bei Auswertung kleiner als Ausdr2 ist. Gibt falsch zurück, wenn Ausdr1 bei Auswertung größer oder gleich Ausdr2 ist. In allen anderen Fällen wird eine vereinfachte Form der Gleichung zurückgegeben. 210 Sonderzeichen /= Tasten Siehe Beispiel bei “=” (gleich). < (kleiner als) /= Tasten Bei Listen und Matrizen werden die Ergebnisse des Vergleichs der einzelnen Elemente zurückgegeben. { (kleiner oder gleich) Ausdr1 { Ausdr2 ⇒ Boolescher Ausdruck /= Tasten Siehe Beispiel bei “=” (gleich). Liste1 { Liste2 ⇒ Boolesche Liste Matrix1 { Matrix2 ⇒ Boolesche Matrix Gibt wahr zurück, wenn Ausdr1 bei Auswertung kleiner oder gleich Ausdr2 ist. Gibt falsch zurück, wenn Ausdr1 bei Auswertung größer als Ausdr2 ist. In allen anderen Fällen wird eine vereinfachte Form der Gleichung zurückgegeben. Bei Listen und Matrizen werden die Ergebnisse des Vergleichs der einzelnen Elemente zurückgegeben. Hinweis: Sie können diesen Operator über die Tastatur Ihres Computers eingeben, indem Sie das Tastenkürzel <= > (größer als) Ausdr1 > Ausdr2 ⇒ Boolescher Ausdruck /= Tasten Siehe Beispiel bei “=” (gleich). Liste1 > Liste2 ⇒ Boolesche Liste Matrix1 > Matrix2 ⇒ Boolesche Matrix Gibt wahr zurück, wenn Ausdr1 bei Auswertung größer als Ausdr2 ist. Gibt falsch zurück, wenn Ausdr1 bei Auswertung kleiner oder gleich Ausdr2 ist. In allen anderen Fällen wird eine vereinfachte Form der Gleichung zurückgegeben. Bei Listen und Matrizen werden die Ergebnisse des Vergleichs der einzelnen Elemente zurückgegeben. | (größer oder gleich) Ausdr1 | Ausdr2 ⇒ Boolescher Ausdruck /= Tasten Siehe Beispiel bei “=” (gleich). Liste1 | Liste2 ⇒ Boolesche Liste Sonderzeichen 211 | (größer oder gleich) /= Tasten Matrix1 | Matrix2 ⇒ Boolesche Matrix Gibt wahr zurück, wenn Ausdr1 bei Auswertung größer oder gleich Ausdr2 ist. Gibt falsch zurück, wenn Ausdr1 bei Auswertung kleiner oder gleich Ausdr2 ist. In allen anderen Fällen wird eine vereinfachte Form der Gleichung zurückgegeben. Bei Listen und Matrizen werden die Ergebnisse des Vergleichs der einzelnen Elemente zurückgegeben. Hinweis: Sie können diesen Operator über die Tastatur Ihres Computers eingeben, indem Sie das Tastenkürzel >= ⇒ (logische Implikation) BoolescherAusd1 ⇒ BoolescherAusdr2 ergibt Boolescher Ausdruck BoolescheListe1 ⇒ BoolescheLiset2 ergibt Boolesche Liste BoolescheMatrix1 ⇒ BoolescheMatrix2 ergibt Boolesche Matrix Ganzzahl1 ⇒ Ganzzahl2 ergibt Ganzzahl Wertet den Ausdruck not or aus und gibt „wahr“, „falsch“ oder eine vereinfachte Form des Arguments zurück. Bei Listen und Matrizen werden die Ergebnisse des Vergleichs der einzelnen Elemente zurückgegeben Hinweis: Sie können diesen Operator über die Tastatur Ihres Computers eingeben, indem Sie das Tastenkürzel => 212 Sonderzeichen /= Tasten ⇔ (logische doppelte Implikation, XNOR) /= Tasten BoolescherAusdr1 ⇔ BoolescherAusdr2 ergibt Boolescher Ausdruck BoolescheListe1 ⇔ BoolescheLiset2 ergibt Boolesche Liste BoolescheMatrix1 ⇔ BoolescheMatrix2 ergibt Boolesche Matrix Ganzzahl1 ⇔ Ganzzahl2 ergibt Ganzzahl Gibt die Negation einer XOR boleschen Operation auf beiden Argumenten zurück. Gibt „wahr“, „falsch“ oder eine vereinfachte Form des Arguments zurück. Bei Listen und Matrizen werden die Ergebnisse des Vergleichs der einzelnen Elemente zurückgegeben. Hinweis: Sie können diesen Operator über die Tastatur Ihres Computers eingeben, indem Sie <=> drücken ! (Fakultät) º Taste Ausdr1! ⇒ Ausdruck Liste1! ⇒ Liste Matrix1! ⇒ Matrix Gibt die Fakultät des Arguments zurück. Bei Listen und Matrizen wird eine Liste/Matrix mit der Fakultät der einzelnen Elemente zurückgegeben. & /k Tasten String1 & String2 ⇒ String Gibt einen String zurück, der durch Anfügen von String2 an String1 gebildet wurde. Sonderzeichen 213 d() (Ableitung) d(Ausdr1, Var[, Ordnung])⇒Ausdruck d(Liste1, Var[, Ordnung])⇒Liste d(Matrix1, Var[, Ordnung])⇒Matrix Gibt die erste Ableitung des ersten Arguments bezüglich der Variablen Var zurück. Ordnung (sofern angegeben) muss eine ganze Zahl sein. Ist die Ordnung kleiner als Null, ist das Ergebnis eine Anti-Ableitung (Integration). Hinweis: Sie können diese Funktion über die Tastatur Ihres Computers eingeben, indem Sie derivative (...) eintippen. d() folgt nicht dem normalen Auswertungsmechanismus, seine Argumente vollständig zu vereinfachen und dann die Funktionsdefinition auf diese vollständig vereinfachten Argumente anzuwenden. Stattdessen führt d() die folgenden Schritte aus: 1. Vereinfachung des zweiten Arguments nur so weit, dass es nicht zu einer Nichtvariablen führt. 2. Vereinfachung des ersten Arguments nur so weit, dass es jeden gespeicherten Wert für die in Schritt 1 bestimmte Variable neu aufruft. 3. Bestimmung der symbolischen Ableitung des Ergebnisses von Schritt 2 bezüglich der Variablen aus Schritt 1. Wenn die Variable aus Schritt 1 einen gespeicherten Wert oder einen Wert hat, der durch den womitOperator („|“) spezifiziert ist, wird dieser Wert im Ergebnis aus Schritt 3 ersetzt. Hinweis: Siehe auch Erste Ableitung, Seite 9; Zweite Ableitung, Seite 10; und n-te Ableitung, Seite 10. 214 Sonderzeichen Katalog > ‰() (Integral) Katalog > ‰(Ausdr1, Var[, Untere , Obere ]) ⇒ Ausdruck ‰(Ausdr1, Var[, Konstante ]) ⇒ Ausdruck Gibt das Integral von Ausdr1 bezüglich der Variablen Var von Untere bis Obere zurück. Hinweis: Siehe auch Vorlage Bestimmtes Integral und Vorlage Unbestimmtes Integral, Seite 10. Hinweis: Sie können diese Funktion über die Tastatur Ihres Computers eingeben, indem Sie Integral (...) eintippen. Gibt ein unbestimmtes Integral zurück, wenn UntGreenze und ObGreenze nicht angegeben werden. Eine symbolische Integrationskonstante wird weggelassen, sofern Sie nicht das Argument Konstante einfügen. Gleichwertig gültige unbestimmte Integrale können durch eine numerische Konstante voneinander abweichen. Eine solche Konstante kann verborgen sein - insbesondere, wenn ein unbestimmtes Integral logarithmische oder inverse trigonometrische Funktionen enthält. Außerdem werden manchmal stückweise konstante Ausdrücke hinzugefügt, um einem unbestimmten Integral über ein größeres Intervall Gültigkeit zu verleihen als bei der üblichen Formel. ‰() gibt sich selbst zurück bei Stücken von Ausdr1, die es nicht als explizite endliche Kombination seiner integrierten Funktionen und Operatoren bestimmen kann. Sind sowohl UntGreenze als auch ObGreenze angegeben, wird versucht, Unstetigkeiten oder unstetige Ableitungen im Intervall UntGreenze < Var < ObGreenze zu finden, um das Intervall an diesen Stellen unterteilen zu können. Ist der Modus Auto oder Näherung auf Auto eingestellt, wird eine numerische Integration vorgenommen, wo dies möglich ist, wenn kein unbestimmtes Integral oder kein Grenzwert ermittelt werden kann. Sonderzeichen 215 Katalog > ‰() (Integral) Bei der Einstellung Approximiert wird die numerische Integration, wo möglich, zuerst versucht. Unbestimmte Integrale werden nur dann gesucht, wenn die numerische Integration unzulässig ist oder fehlschlägt. Hinweis: Erzwingen eines Näherungsergebnisses, Handheld: Drücken Sie / · . Windows®: Drücken Sie Strg+Eingabetaste. Macintosh®: Drücken “+ Eingabetaste. iPad®: Halten Sie die Eingabetaste gedrückt und wählen Sie aus. ‰() können verschachtelt werden, um MehrfachIntegrale zu bearbeiten. Die Integrationsgrenzen können von außerhalb liegenden Integrationsvariablen abhängen. Hinweis: Siehe auch nInt(), Seite 118. ‡() (Quadratwurzel) ‡ (Ausdr1)⇒Ausdruck ‡ (Liste1)⇒Liste Gibt die Quadratwurzel des Arguments zurück. Bei einer Liste wird die Quadratwurzel für jedes Element von Liste1 zurückgegeben. Hinweis: Sie können diese Funktion über die Tastatur Ihres Computers eingeben, indem Sie sqrt(...) eintippen. Hinweis: Siehe auch Vorlage Quadratwurzel, Seite 5. 216 Sonderzeichen /q Tasten Π() (ProdSeq) Katalog > Π(Ausdr1, Var, Von, Bis)⇒Ausdruck Hinweis: Sie können diese Funktion über die Tastatur Ihres Computers eingeben, indem Sie prodSeq(...) eintippen. Wertet Ausdr1 für jeden Wert von Var zwischen Von und Bis aus und gibt das Produkt der Ergebnisse zurück. Hinweis: Siehe auch Vorlage Produkt (Π), Seite 9. Π(Ausdr1, Var, Von, VonN1)⇒1 Π(Ausdr1, Var, Von, Bis) ⇒1/Π(Ausdr1, Var, Bis+1, VonN 1) if Bis < VonN 1 Die verwendeten Produktformeln wurden ausgehend von der folgenden Quelle entwickelt: Ronald L. Graham, Donald E. Knuth, Oren Patashnik: Concrete Mathematics: A Foundation for Computer Science . Reading, Massachusetts: Addison-Wesley 1994. G() (SumSeq) Katalog > G(Ausdr1, Var, Von, Bis)⇒Ausdruck Hinweis: Sie können diese Funktion über die Tastatur Ihres Computers eingeben, indem Sie sumSeq(...) eintippen. Wertet Ausdr1 für jeden Wert von Var zwischen Von und Bis aus und gibt die Summe der Ergebnisse zurück. Hinweis: Siehe auch Vorlage Summe, Seite 9. Sonderzeichen 217 G() (SumSeq) Katalog > G(Ausdr1, Var, Von, VonN 1)⇒0 G(Ausdr1, Var, Von, Bis) ⇒LG(Ausdr1, Var, Bis+1, VonN1) if Bis < VonN 1 Die verwendeten Summenformeln wurden ausgehend von der folgenden Quelle entwickelt: Ronald L. Graham, Donald E. Knuth, Oren Patashnik: Concrete Mathematics: A Foundation for Computer Science . Reading, Massachusetts: Addison-Wesley 1994. Katalog > GInt() GInt(NPmt1, NPmt2, N, I, PV,[ Pmt], [ FV], [ PpY ], [ CpY ], [ PmtAt], [ WertRunden])⇒Wert GInt(NPmt1, NPmt2, AmortTabelle )⇒Wert Amortisationsfunktion, die die Summe der Zinsen innerhalb eines angegebenen Zahlungsbereichs berechnet. NPmt1 und NPmt2 definieren Anfang und Ende des Zahlungsbereichs. N, I, PV, Pmt, FV, PpY, CpY und PmtAt werden in der TVM-Argumentetabelle (Seite 189) beschrieben. • Wenn Sie Pmt nicht angeben, wird standardmäßig Pmt=tvmPmt (N, I, PV, FV, PpY , CpY , PmtAt) eingesetzt. • Wenn Sie FV nicht angeben, wird standardmäßig FV=0 eingesetzt. • Die Standardwerte für PpY , CpY und PmtAt sind dieselben wie bei den TVM-Funktionen. WertRunden legt die Anzahl der Dezimalstellen für das Runden fest. Standard=2. G Int(NPmt1,NPmt2, AmortTable ) berechnet die Summe der Zinsen auf der Grundlage der Amortisationstabelle AmortTabelle . Das Argument AmortTabelle muss eine Matrix in der unter amortTbl 218 Sonderzeichen Katalog > GInt() (), Seite 12, beschriebenen Form sein. Hinweis: Siehe auch GPrn() auf dieser und Bal(), Seite 21. GPrn() Katalog > GPrn(NPmt1, NPmt2, N, I, PV, [ Pmt], [ FV], [ PpY ], [ CpY ], [ PmtAt], [ WertRunden])⇒Wert GPrn(NPmt1, NPmt2, AmortTabelle )⇒Wert Amortisationsfunktion, die die Summe der Tilgungszahlungen innerhalb eines angegebenen Zahlungsbereichs berechnet. NPmt1 und NPmt2 definieren Anfang und Ende des Zahlungsbereichs. N, I, PV, Pmt, FV, PpY, CpY und PmtAt werden in der TVM-Argumentetabelle (Seite 189) beschrieben. • Wenn Sie Pmt nicht angeben, wird standardmäßig Pmt=tvmPmt (N, I, PV, FV, PpY , CpY , PmtAt) eingesetzt. • Wenn Sie FV nicht angeben, wird standardmäßig FV=0 eingesetzt. • Die Standardwerte für PpY , CpY und PmtAt sind dieselben wie bei den TVM-Funktionen. WertRunden legt die Anzahl der Dezimalstellen für das Runden fest. Standard=2. G Prn(NPmt1,NPmt2, AmortTabelle ) berechnet die Summe der gezahlten Tilgungsbeträge auf der Grundlage der Amortisationstabelle AmortTabelle . Das Argument AmortTabelle muss eine Matrix in der unter amortTbl(), Seite 12, beschriebenen Form sein. Hinweis: Siehe auch GInt() auf dieser und Bal(), Seite 21. # (Umleitung) /k Tasten # varNameString Greift auf die Variable namens VarNameString zu. So können Sie innerhalb einer Funktion Variablen unter Erzeugt oder greift auf die Variable xyz zu. Sonderzeichen 219 # (Umleitung) /k Tasten Verwendung von Strings erzeugen. Gibt den Wert der Variable (r) zurück, dessen Name in Variable s1 gespeichert ist. E (Wissenschaftliche Schreibweise) i Taste Mantisse EExponent Gibt eine Zahl in wissenschaftlicher Schreibweise ein. Die Zahl wird als Mantisse × 10Exponent interpretiert. Tipp: Wenn Sie eine Potenz von 10 eingeben möchten, ohne ein Dezimalwertergebnis zu verursachen, verwenden Sie 10^Ganzzahl. Hinweis: Sie können diesen Operator über die Tastatur Ihres Computers eingeben, indem Sie @E eintippen. Tippen Sie zum Beispiel 2.3@E4 ein, um 2.3E4 einzugeben. g (Neugrad) Ausdr1g⇒Ausdruck Ausdr1g⇒Ausdruck Liste1g⇒Liste Matrix1g⇒Matrix Diese Funktion gibt Ihnen die Möglichkeit, im Gradoder Bogenmaß-Modus einen Winkel in Neugrad anzugeben. Im Winkelmodus Bogenmaß wird Ausdr1 mit p/200 multipliziert. Im Winkelmodus Grad wird Ausdr1 mit g/100 multipliziert. Im Neugrad-Modus wird Ausdr1 unverändert zurückgegeben. Hinweis: Sie können dieses Sonderzeichen über die Tastatur Ihres Computers eingeben, indem Sie @g 220 Sonderzeichen ¹ Taste Im Grad-, Neugrad- oder Bogenmaß-Modus: ¹ Taste g (Neugrad) eintippen. ¹ Taste R(Bogenmaß) Ausdr1R⇒Ausdruck Im Winkelmodus Grad, Neugrad oder Bogenmaß: Liste1R⇒Liste Matrix1R⇒Matrix Diese Funktion gibt Ihnen die Möglichkeit, im Gradoder Neugrad-Modus einen Winkel im Bogenmaß anzugeben. Im Winkelmodus Grad wird das Argument mit 180/p multipliziert. Im Winkelmodus Bogenmaß wird das Argument unverändert zurückgegeben. Im Neugrad-Modus wird das Argument mit 200/p multipliziert. Tipp: Verwenden Sie R in einer Funktionsdefinition, wenn Sie bei Ausführung der Funktion das Bogenmaß frei von der Winkelmoduseinstellung erzwingen möchten. Hinweis: Sie können dieses Sonderzeichen über die Tastatur Ihres Computers eingeben, indem Sie @r eintippen. ¹ Taste ¡ (Grad) Ausdr1¡⇒Ausdruck Im Winkelmodus Grad, Neugrad oder Bogenmaß: Liste1¡⇒Liste Matrix1¡⇒Matrix Diese Funktion gibt Ihnen die Möglichkeit, im Im Winkelmodus Bogenmaß: Neugrad- oder Bogenmaß-Modus einen Winkel in Grad anzugeben. Im Winkelmodus Bogenmaß wird das Argument mit Hinweis: Erzwingen eines Näherungsergebnisses, Handheld: Drücken Sie / · . p/180 multipliziert. Windows®: Drücken Sie Strg+Eingabetaste. Im Winkelmodus Grad wird das Argument Macintosh®: Drücken “+ Eingabetaste. unverändert zurückgegeben. iPad®: Halten Sie die Eingabetaste gedrückt und Im Winkelmodus Neugrad wird das Argument mit wählen Sie aus. Sonderzeichen 221 ¹ Taste ¡ (Grad) 10/9 multipliziert. Hinweis: Sie können dieses Sonderzeichen über die Tastatur Ihres Computers eingeben, indem Sie @d eintippen. /k Tasten ¡, ', '' (Grad/Minute/Sekunde) dd¡mm'ss.ss''⇒Ausdruck Im Grad-Modus: ddEine positive oder negative Zahl mmEine nicht negative Zahl ss.ssEine nicht negative Zahl Gibt dd+(mm/60)+(ss.ss/3600) zurück. Mit einer solchen Eingabe auf der 60er-Basis können Sie: • Einen Winkel unabhängig vom aktuellen Winkelmodus in Grad/Minuten/Sekunden eingeben. • Uhrzeitangaben in Stunden/Minuten/Sekunden vornehmen. Hinweis: Nach ss.ss werden zwei Apostrophe ('') gesetzt, kein Anführungszeichen ("). /k Tasten ± (Winkel) [ Radius,±q_Winkel]⇒Vektor Im Bogenmaß-Modus mit Vektorformat eingestellt auf: (Eingabe polar) kartesisch [ Radius,±q_Winkel, Z_Koordinate ]⇒Vektor (Eingabe zylindrisch) [ Radius,±q_Winkel,±q_Winkel]⇒Vektor (Eingabe sphärisch) Gibt Koordinaten als Vektor zurück, wobei die aktuelle zylindrisch Einstellung für Vektorformat gilt: kartesisch, zylindrisch oder sphärisch. Hinweis: Sie können dieses Sonderzeichen über die Tastatur Ihres Computers eingeben, indem Sie @< eintippen. 222 Sonderzeichen sphärisch /k Tasten ± (Winkel) (Größe ± Winkel)⇒komplexerWert Im Winkelmodus Bogenmaß und KomplexFormatmodus “kartesisch”: (Eingabe polar) Dient zur Eingabe eines komplexen Werts in polarer (r±q) Form. Der Winkel wird gemäß der aktuellen Winkelmoduseinstellung interpretiert. Hinweis: Erzwingen eines Näherungsergebnisses, Handheld: Drücken Sie / · . Windows®: Drücken Sie Strg+Eingabetaste. Macintosh®: Drücken “+ Eingabetaste. iPad®: Halten Sie die Eingabetaste gedrückt und wählen Sie aus. º Taste ' (Ableitungsstrich) Variable ' Variable '' Gibt in einer Differentialgleichung einen Ableitungsstrich ein. Ein Ableitungsstrich kennzeichnet eine Differentialgleichung erster Ordnung, zwei Ableitungsstriche kennzeichnen eine Differentialgleichung zweiter Ordnung usw. Siehe “Leere (ungültige) _ (Unterstrich als leeres Element) _ (Unterstrich als Einheiten-Bezeichner) Elemente” , Seite 229. /_ Tasten Ausdr_Einheit Sonderzeichen 223 /_ Tasten _ (Unterstrich als Einheiten-Bezeichner) Kennzeichnet die Einheiten für einen Ausdr. Alle Einheitennamen müssen mit einem Unterstrich beginnen. Hinweis: Das Umrechnungssymbol 4 können Sie im Katalog finden. Klicken Sie auf und dann auf Mathematische Operatoren. Sie können entweder vordefinierte Einheiten verwenden oder Ihre eigenen erstellen. Eine Liste vordefinierter Einheiten finden Sie im Katalog auf der Registerkarte Einheiten-Konversion (Unit Conversions). Sie können Einheitennamen aus dem Katalog auswählen oder sie direkt eingeben. Variable _ z sei undefiniert: Besitzt Variable keinen Wert, so wird sie behandelt, als würde sie eine komplexe Zahl darstellen. Die Variable wird ohne das Zeichen _ standardmäßig als reell behandelt. Besitzt Variable einen Wert, so wird das Zeichen _ ignoriert und Variable behält ihren ursprünglichen Datentyp bei. Hinweis: Eine komplexe Zahl kann ohne Unterstrich _ in Variablen gespeichert werden. Bei Berechnungen wie cSolve() und cZeros() empfiehlt sich allerdings die Verwendung von _, um beste Ergebnisse zu erzielen. 4 (konvertieren) Ausdr_Einheit1 4 _Einheit2⇒Ausdr_Einheit2 Konvertiert einen Ausdruck von einer Einheit in eine andere. Der Unterstrich _ kennzeichnet die Einheiten. Diese Einheiten müssen sich in derselben Kategorie befinden, z.B. Länge oder Fläche Eine Liste vordefinierter Einheiten finden Sie im Katalog auf der Registerkarte Einheiten-Konversion (Unit Conversions): • Sie können einen Einheitennamen aus der Liste auswählen. • Sie können den Konversionsoperator, 4, vom Listenanfang verwenden. Sie können die Einheitennamen auch manuell 224 Sonderzeichen /k Tasten 4 (konvertieren) /k Tasten eingeben. Um bei der Eingabe von Einheitennamen auf dem Handheld “_” einzugeben, drücken Sie /_. Hinweis: Verwenden Sie zum Konvertieren von Temperatureinheiten tmpCnv() und @ tmpCnv(). Der Konvertierungsoperator 4 ist nicht für Temperatureinheiten anwendbar. 10^() Katalog > 10^(Ausdr1)⇒Ausdruck 10^(Liste1)⇒Liste Gibt 10 hoch Argument zurück. Bei einer Liste wird 10 hoch jedem Element von Liste1 zurückgegeben. 10^(Quadratmatrix1)⇒Quadratmatrix Ergibt 10 hoch Quadratmatrix1. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Berechnung von 10 hoch jedem Element. Näheres zur Berechnungsmethode finden Sie im Abschnitt cos(). Quadratmatrix1 muss diagonalisierbar sein. Das Ergebnis enthält immer Fließkommazahlen. ^/(Kehrwert) Katalog > Ausdr1 ^/⇒Ausdruck Liste1 ^/⇒Liste Gibt den Kehrwert des Arguments zurück. Bei einer Liste wird für jedes Element von Liste1 der Kehrwert zurückgegeben. Quadratmatrix1 ^/⇒Quadratmatrix Gibt die Inverse von Qudratmatrix1 zurück. Quadratmatrix1 muss eine nicht-singuläre quadratische Matrix sein. Sonderzeichen 225 | (womit-Operator) Ausdr | BoolescherAusdr1 [andBoolescherAusdr2]... Ausdr | BoolescherAusdr1 [orBoolescherAusdr2]... Das womit-Symbol („|“) dient als binärer Operator. Der Operand links von | ist ein Ausdruck. Der Operand rechts von | gibt eine oder mehrere Relationen an, die auf die Vereinfachung des Ausdrucks einwirken sollen. Bei Angabe mehrerer Relationen nach dem | sind diese jeweils mit logischen „ and“ oder „ or“ Operatoren miteinander zu verketten. Der womit-Operator erfüllt drei Grundaufgaben: • Ersetzung • Intervallbeschränkung • Ausschließung Ersetzungen werden in Form einer Gleichung angegeben, wie etwa x=3 oder y=sin(x). Am wirksamsten ist eine Ersetzung, wenn die linke eine einfache Variable ist. Ausdr | Variable = Wert bewirkt, dass jedes Mal, wenn Variable in Ausdr vorkommt, Wert ersetzt wird. Intervallbeschränkungen werden in Form einer oder mehrerer mit logischen „ and“ oder „ or“ Operatoren verknüpfte Ungleichungen angegeben. Intervallbeschränkungen ermöglichen auch Vereinfachungen, die andernfalls ungültig oder nicht berechenbar wären. Ausschließungen verwenden den relationalen Operator „ungleich“ (/= oder ƒ), um einen bestimmten Wert bei der Operation auszuschließen. Sie dienen hauptsächlich zum Ausschließen einer exakten Lösung bei Verwendung von cSolve(), cZeros(), fMax 226 Sonderzeichen /k Tasten | (womit-Operator) /k Tasten (), fMin(), solve(), zeros() usw. & (speichern) /h Taste Ausdr & Var Liste & Var Matrix & Var Expr & Funktion(Param1,...) List & Funktion(Param1,...) Matrix & Funktion(Param1,...) Wenn Variable Var noch nicht existiert, wird Var erzeugt und auf Ausdr, Liste oder Matrix initialisiert. Wenn Var existiert und nicht gesperrt oder geschützt ist, wird der Variableninhalt durch Ausdr, Liste oder Matrix ersetzt. Tipp: Wenn Sie symbolische Rechnungen mit undefinierten Variablen vornehmen möchten, sollten Sie vermeiden, Werte in Variablen mit häufig benutzten Einzeichennamen abzuspeichern (etwa den Variablen a, b, c, x, y, z usw.). Hinweis: Sie können diesen Operator über die Tastatur Ihres Computers eingeben, indem Sie das Tastenkürzel =: eintippen. Geben Sie zum Beispiel pi/4 =: myvar ein. := (zuweisen) /t Tasten Var := Ausdr Var := Liste Var := Matrix Function(Param1,...) := Ausdr Function(Param1,...) := Liste Function(Param1,...) := Matrix Wenn Variable Var noch nicht existiert, wird Var erzeugt und auf Ausdr, Liste oder Matrix initialisiert. Wenn Var existiert und nicht gesperrt oder geschützt ist, wird der Variableninhalt durch Ausdr, Liste bzw. Sonderzeichen 227 /t Tasten := (zuweisen) Matrix ersetzt. Tipp: Wenn Sie symbolische Rechnungen mit undefinierten Variablen vornehmen möchten, sollten Sie vermeiden, Werte in Variablen mit häufig benutzten Einzeichennamen abzuspeichern (etwa den Variablen a, b, c, x, y, z usw.). /k Tasten © (Kommentar) © [ Text] © verarbeitet Text als Kommentarzeile und ermöglicht so die Eingabe von Anmerkungen zu von Ihnen erstellten Funktionen und Programmen. © kann an den Zeilenanfang oder an eine beliebige Stelle der Zeile gesetzt werden. Alles, was rechts von © bis zum Zeilenende steht, gilt als Kommentar. Hinweis zum Eingeben des Beispiels: Anweisungen für die Eingabe von mehrzeiligen Programm- und Funktionsdefinitionen finden Sie im Abschnitt „Calculator“ des Produkthandbuchs. 0B Tasten, 0H Tasten 0b, 0h 0b binäre_Zahl Im Dec-Modus: 0h hexadezimale_Zahl Kennzeichnet eine Dual- bzw. Hexadezimalzahl. Zur Eingabe einer Dual- oder Hexadezimalzahl muss unabhängig vom jeweiligen Basis-Modus das Präfix Im Bin-Modus: 0b bzw. 0h verwendet werden. Eine Zahl ohne Präfix wird als dezimal behandelt (Basis 10). Die Ergebnisse werden im jeweiligen Basis-Modus angezeigt. 228 Sonderzeichen Im Hex-Modus: Leere (ungültige) Elemente Bei der Analyse von Daten der realen Welt liegt möglicherweise nicht immer ein vollständiger Datensatz vor. TI-Nspire™ CAS lässt leere bzw. ungültige Datenelemente zu, sodass Sie mit den nahezu vollständigen Daten fortfahren können anstatt von vorn anfangen oder unvollständige Fälle verwerfen zu müssen. Ein Beispiel für Daten mit leeren Elementen finden Sie im Kapitel Lists & Spreadsheet unter “ Tabellendaten grafisch darstellen”. Mit der Funktion delVoid() können Sie leere Elemente aus einer Liste löschen. Die Funktion isVoid() sucht nach leeren Elementen. Einzelheiten finden Sie unter delVoid() , Seite 54, und isVoid() , Seite 92. Hinweis: Um ein leeres Element manuell in einen mathematischen Ausdruck einzugeben, geben Sie “_” oder das Schlüsselwort void ein. Das Schlüsselwort void wird bei der Auswertung des Ausdrucks automatisch in das Symbol “_” konvertiert. Um “_” auf dem Handheld einzugeben, drücken Sie / _. Kalkulationen mit ungültigen Elementen Bei der Mehrzahl aller Kalkulationen, die ein ungültiges Element enthalten, wird das Ergebnis ebenfalls ungültig sein. Sonderfälle sind nachstehend aufgeführt. Listenargumente, die ungültige Elemente enthalten Die folgenden Funktionen und Befehle ignorieren (überspringen) ungültige Elemente, die in Listenargumenten gefunden werden. count , countIf , cumulativeSum , freqTable4 list , frequency , max , mean, median, product , stDevPop, stDevSamp, sum , sumIf , varPop und varSamp sowie Regressionskalkulationen, OneVar, TwoVar und FiveNumSummary Statistiken, Konfidenzintervalle und statistische Tests Leere (ungültige) Elemente 229 Listenargumente, die ungültige Elemente enthalten SortA und SortD verschieben alle ungültigen Elemente im ersten Argument nach unten. In Regressionen sorgt ein ungültiges Element in einer Liste X oder Y dafür, dass auch das entsprechende Element im Residuum ungültig ist. Eine ausgelassene Kategorie in Regressionen sorgt dafür, dass das entsprechende Element im Residuum ungültig ist. 230 Leere (ungültige) Elemente Listenargumente, die ungültige Elemente enthalten Eine Häufigkeit von 0 in Regressionen führt dazu, dass das entsprechende Element im Residuum ungültig ist. Leere (ungültige) Elemente 231 Tastenkürzel zum Eingeben mathematischer Ausdrücke Tastenkürzel ermöglichen es Ihnen, Elemente mathematischer Ausdrücke über die Tastatur einzugeben anstatt über den Katalog oder die Sonderzeichenpalette. Um beispielsweise den Ausdruck ‡6 einzugeben, können Sie sqrt(6) in die Eingabezeile eingeben. Wenn Sie · drücken, ändert sich der Ausdruck sqrt(6) in ‡6. Einige Tastenkürzel sind sowohl für die Eingabe über das Handheld als auch über die Computertastatur nützlich. Andere sind hauptsächlich für die Computertastatur hilfreich. Von Handheld oder Computertastatur Sonderzeichen: Tastenkürzel: p pi q theta ˆ infinity { <= | >= ƒ /= ⇒ (logische Implikation) => ⇔ (logische doppelte Implikation, XNOR) <=> & (Operator speichern) =: | | (Absolutwert) abs(...) ‡() sqrt(...) d() derivative(...) ‰() integral(...) G() (Vorlage Summe) sumSeq(...) Π() (Vorlage Produkt) prodSeq(...) sin / () , cos/ () , ... arcsin(...), arccos(...), ... @Liste() deltaList(...) @tmpCnv() deltaTmpCnv(...) 232 Tastenkürzel zum Eingeben mathematischer Ausdrücke Von der Computertastatur Sonderzeichen: Tastenkürzel: c1, c2, ... (Konstanten) @c1, @c2, ... n1, n2, ... (ganzzahlige Konstanten) @n1, @n2, ... i (imaginäre Konstante) @i e (natürlicher Logarithmus zur Basis e) @e E (wissenschaftliche Schreibweise) @E T (Transponierte) @t R (Bogenmaß) @r ¡ (Grad) @d g (Neugrad) @g ± (Winkel) @< 4 (Umwandlung) @> 4Decimal , 4approxFraction() usw. @>Decimal, @>approxFraction() usw. Tastenkürzel zum Eingeben mathematischer Ausdrücke 233 Auswertungsreihenfolge in EOS™ (Equation Operating System) Dieser Abschnitt beschreibt das Equation Operating System (EOS™), das von der TI-Nspire™ CAS Technologie genutzt wird. Zahlen, Variablen und Funktionen werden in einer einfachen Abfolge eingegeben. Die EOS™ Software wertet Ausdrücke und Gleichungen anhand der gesetzten Klammern und der im Folgenden beschriebenen Priorität der Operatoren aus. Auswertungsreihenfolge Ebene Operator 1 Klammern: rund ( ), eckig [ ], geschweift { } 2 Umleitung (#) 3 Funktionsaufrufe 4 Postfix-Operatoren: Grad-Minuten-Sekunden (-,',"), Fakultät (!), Prozent (%), Bogenmaß (QRS), Tiefstellen ([ ]), Transponieren (T) 5 Potenzieren, Potenzoperator (^) 6 Negation (L) 7 Stringverkettung (&) 8 Multiplikation (¦), Division (/) 9 Addition (+), Subtraktion (-) 10 Gleichheitsbeziehungen: gleich (=), ungleich (ƒ oder /=), kleiner als (<), kleiner oder gleich ({ oder <=), größer als (>), größer oder gleich (| oder >=) 11 Logisches Nicht: not 12 Logische Konjunktion: and 13 Logisch or 14 xor , nor , nand 15 logische Implikation, (⇒) 16 Logische doppelte Implikation, XNOR (⇔) 17 womit-Operator („|“) 18 Speichern (&) 234 Auswertungsreihenfolge in EOS™ (Equation Operating System) Klammern (rund, eckig, geschweift) Alle Berechnungen, die in Klammern – runde, eckige oder geschweifte – gesetzt sind, werden als erste ausgewertet. Ein Beispiel: Im Ausdruck 4(1+2) wertet die EOS™ Software zunächst 1+2 aus, da dieser Teil des Ausdrucks in Klammern steht. Das Ergebnis 3 wird dann mit 4 multipliziert. Die Anzahl der öffnenden und schließenden Klammern eines jeden Typs muss innerhalb eines Ausdrucks oder einer Gleichung jeweils übereinstimmen. Anderenfalls wird eine Fehlermeldung mit dem fehlenden Element angezeigt. Beim Ausdruck (1+2)/(3+4 erscheint beispielsweise die Fehlermeldung „) fehlt“. Hinweis: In der TI-Nspire™ CAS Software können Sie Ihre eigenen Funktionen definieren. Daher wird eine Variable, auf die ein Ausdruck in Klammern folgt, als Funktionsaufruf und nicht wie sonst implizit als Multiplikation interpretiert. Der Ausdruck a(b+c) steht beispielsweise für den Wert der Funktion a mit dem Argument b+c. Um den Ausdruck b+c mit der Variablen a zu multiplizieren, verwenden Sie die explizite Multiplikation: a∗(b+c). Umleitung Der Umleitungsoperator # wandelt eine Zeichenfolge (String) in einen Variablen- oder Funktionsnamen um. Mit #(“x”&”y”&”z”) wird beispielsweise der Variablenname xyz erstellt. Mithilfe der Umleitung können Sie auch Variablen aus einem Programm heraus erstellen und modifizieren. Beispiel: Wenn 10"r und “r”"s1, dann #s1=10. Postfix-Operatoren Postfix-Operatoren sind Operatoren, die direkt nach einem Argument stehen, zum Beispiel 5!, 25% oder 60¡15' 45". Argumente, auf die ein Postfix-Operator folgt, werden auf der vierten Prioritätsebene ausgewertet. Beispiel: Im Ausdruck 4^3! wird zuerst 3! ausgewertet. Das Ergebnis 6 wird dann als Exponent für 4 verwendet, und das Endergebnis ist 4096. Potenz Potenzen (^) und elementweise Potenzen (.^) werden von rechts nach links ausgewertet. Der Ausdruck 2^3^2 wird zum Beispiel wie 2^(3^2) ausgewertet, hat also das Ergebnis 512. Er unterscheidet sich damit vom Ausdruck (2^3)^2 mit dem Ergebnis 64. Negation Zum Eingeben einer negativen Zahl drücken Sie v und geben dann die Zahl ein. PostfixOperatoren und Potenzen werden vor der Negation ausgewertet. Das Ergebnis von Lx2 ist zum Beispiel eine negative Zahl; L92 = L81. Um eine negative Zahl zu quadrieren, verwenden Sie Klammern: (L9) 2, Ergebnis 81. Auswertungsreihenfolge in EOS™ (Equation Operating System) 235 Einschränkung („|“) Das Argument nach dem womit-Operator „|“ stellt eine Reihe von Einschränkungen dar, die beeinflussen, wie das Argument vor dem Operator ausgewertet wird. 236 Auswertungsreihenfolge in EOS™ (Equation Operating System) Fehlercodes und -meldungen Wenn ein Fehler auftritt, wird sein Code der Variablen errCode zugewiesen. Benutzerdefinierte Programme und Funktionen können errCode auswerten, um die Ursache eines Fehlers zu bestimmen. Ein Beispiel für die Benutzung von errCode finden Sie als Beispiel 2 unter dem Befehl Versuche (Try) (Seite 185). Hinweis: Einigen Fehlerbedingungen gelten nur für TI-Nspire™ CAS Produkte, andere gelten nur für TI-Nspire™ Produkte. Fehlercode Beschreibung 10 Funktion ergab keinen Wert 20 Test ergab nicht WAHR oder FALSCH. Generell können nicht definierte Variablen nicht verglichen werden. Beispielsweise würde der Test 'If aa' ausgelöst, wenn a eine nicht definierte Variable ist. 200 Zusammengesetzter Ausdruck ungültig Diese Fehlermeldung würde zum Beispiel durch 'solve(3x^2-4=0,x) | x<0 or x>5' ausgelöst werden, weil die Einschränkung durch “oder (or)” anstatt “und (and)” getrennt wird. 210 Ungültiger Datentyp Ein Argument weist einen falschen Datentyp auf. 220 Abhängiger Grenzwert 230 Dimension Ein Listen- oder Matrixindex ist ungültig. Wenn beispielsweise die Liste {1,2,3,4} in L1 gespeichert wird, ist L1[5] ein Dimensionsfehler, weil L1 nur vier Elemente enthält. 235 Dimensionsfehler. Nicht genügend Elemente in den Listen. 240 Dimensionsfehler Zwei oder mehr Argumente müssen die gleiche Dimension haben. So ist beispielsweise [1,2]+[1,2,3] ein Dimensionsfehler, weil die Matrizen eine unterschiedliche Anzahl von Elementen enthalten. 250 Division durch Null 260 Bereichsfehler Ein Argument muss in einem festgelegten Bereich sein. rand(0) ist zum Beispiel nicht gültig. 270 Variablenname doppelt vergeben 280 Else und ElseIf außerhalb If..EndIf-Block ungültig 290 Zu EndTry fehlt passende Else-Anweisung 295 Zu viele Iterationen 300 2- oder 3-elementige Liste bzw. Matrix erwartet 310 Das erste Argument von nSolve muss eine Gleichung in einer einzigen Variablen sein. Es darf keine andere Variable ohne Wert außer der interessierenden Variablen enthalten. 320 1. Argument von Löse oder cLöse muss Gleichung/Ungleichung sein Löse(3x-4,x) ist beispielsweise ungültig, weil das erste Argument keine Gleichung ist. 238 Fehlercodes und -meldungen Fehlercode Beschreibung 345 Einheiten passen nicht zusammen 350 Index nicht im gültigen Bereich 360 Umleitungs-String kein gültiger Variablenname 380 Undefinierte Antw Entweder hat die vorangegangene Berechnung keine Antw (Ans) erzeugt oder es fand keine vorangegangene Berechnung statt. 390 Zuweisung ungültig 400 Zuweisungswert ungültig 410 Befehl ungültig 430 Ungültig für aktuelle Modus-Einstellungen 435 Schätzwert ungültig 440 Implizierte Multiplikation ungültig Beispielsweise ist 'x(x+1)' ungültig, während 'x*(x+1)' eine korrekte Syntax ist. So wird eine Verwechslung zwischen impliziter Multiplikation und Funktionsaufrufen vermieden. 450 In Funktion oder aktuellem Ausdruck ungültig In einer benutzerdefinierten Funktion sind nur bestimmte Befehle zulässig. 490 In Try..EndTry Block ungültig 510 Liste oder Matrix ungültig 550 Ungültig außerhalb Funktion oder Programm Einige Befehle sind nur in einer Funktion oder einem Programm gültig. Beispielsweise kann Lokal (Local) nur in einer Funktion oder einem Programm verwendet werden. 560 Nur in Loop..EndLoop-, For..EndFor- oder While..EndWhile-Block gültig Beispielsweise ist der Befehl Abbruch (Exit) nur in diesen Schleifenblöcken gültig. 565 Nur in einem Programm gültig 570 Ungültiger Pfadname \var ist beispielsweise ungültig. 575 Polarkomplex ungültig 580 Programmaufruf ungültig Programme können nicht innerhalb von Funktionen oder Ausdrücken wie z.B. '1+p(x)' aufgerufen werden, wenn p ein Programm ist. 600 Tabelle ungültig 605 Verwendung der Einheiten ungültig Fehlercodes und -meldungen 239 Fehlercode Beschreibung 610 Variablenname in Lokal-Anweisung ungültig 620 Variablen- bzw. Funktionsname ungültig 630 Variablenverweis ungültig 640 Vektorsyntax ungültig 650 Kabelübertragung gestört Eine Übertragung zwischen zwei Geräten wurde nicht abgeschlossen. Überprüfen Sie, dass das Kabel an beiden Seiten fest angeschlossen ist. 665 Diagonalisierung der Matrix nicht möglich 670 Wenig Speicher 1. Löschen Sie Daten in diesem Dokument 2. Speichern und schließen Sie dieses Dokument Wenn 1 und 2 fehlschlagen, nehmen Sie die Batterien heraus und setzen Sie sie wieder ein 672 Ressourcenauslastung 673 Ressourcenauslastung 680 fehlt ( 690 fehlt ) 700 fehlt “ 710 fehlt ] 720 fehlt } 730 Anfang oder Ende des Blocks fehlt 740 Then im If..EndIf-Block fehlt 750 Name verweist nicht auf Funktion oder Programm 765 Keine Funktionen ausgewählt 780 Keine Lösung gefunden 800 Nicht-reelles Ergebnis Wenn die Software beispielsweise in der Einstellung Reell (Real) ist, ist ‡(-1) ungültig. Um komplexe Berechnungen zu ermöglichen, ändern Sie die Moduseinstellung 'Reell oder Komplex' (Real or Complex) in KARTESISCH (RECTANGULAR) oder POLAR (POLAR). 830 Überlauf 850 Programm nicht gefunden Ein Programmverweis in einem anderen Programm wurde während der Ausführung im angegebenen Pfad nicht gefunden. 240 Fehlercodes und -meldungen Fehlercode Beschreibung 855 Zufallsfunktionen sind im Graphikmodus nicht zulässig 860 Rekursion zu tief 870 Reservierter Name oder Systemvariable 900 Argumentfehler Das Median-Median-Modell konnte nicht auf den Datensatz angewendet werden. 910 Syntaxfehler 920 Text nicht gefunden 930 Zu wenig Argumente Der Funktion oder dem Befehl fehlen ein oder mehr Argumente. 940 Zu viele Argumente Der Ausdruck oder die Gleichung enthält eine überschüssige Anzahl von Argumenten und kann nicht ausgewertet werden. 950 Zu viele Indizierungen 955 Zu viele undefinierte Variable 960 Variable ist nicht definiert Der Variablen wurde kein Wert zugewiesen. Verwenden Sie einen der folgenden Befehle: • sto & • := • Definiere um Variablen Werte zuzuweisen. 965 Betriebssystem nicht lizensiert 970 Variable ist aktiv, daher keine Verweise oder Änderungen zulässig 980 Variable ist geschützt 990 Ungültiger Variablenname Stellen Sie sicher, dass der Name die maximale Zeichenlänge nicht überschreitet 1000 Fenstervariable nicht im Bereich 1010 Zoom 1020 Interner Fehler 1030 Verletzung des Zugriffsschutzes auf geschützten Speicher 1040 Nicht unterstützte Funktion. Für diese Funktion ist ein Computer-Algebra-System erforderlich. Probieren Sie TI-Nspire™ CAS. 1045 Nicht unterstützter Operator. Für diesen Operator ist ein Computer-Algebra-System erforderlich. Fehlercodes und -meldungen 241 Fehlercode Beschreibung Probieren Sie TI-Nspire™ CAS. 1050 Nicht unterstütztes Merkmal. Für diesen Operator ist ein Computer-Algebra-System erforderlich. Probieren Sie TI-Nspire™ CAS. 1060 Das Eingabeargument muss numerisch sein. Nur Eingaben, die numerische Werte enthalten, sind zulässig. 1070 Argument der trig. Funktion ist zu groß für eine exakte Vereinfachung 1080 Keine Unterstützung von Antw (Ans). Diese Applikation unterstützt nicht Antw (Ans). 1090 Funktion ist nicht definiert. Verwenden Sie einen der folgenden Befehle: • Definiere • := • sto & um eine Funktion zu definieren. 1100 Nicht-reelle Berechnung Wenn die Software beispielsweise in der Einstellung Reell (Real) ist, ist ‡(-1) ungültig. Um komplexe Berechnungen zu ermöglichen, ändern Sie die Moduseinstellung 'Reell oder Komplex' (Real or Complex) in KARTESISCH (RECTANGULAR) oder POLAR (POLAR). 1110 Ungültige Grenzen 1120 Keine Zeichenänderung 1130 Argument kann weder eine Liste noch eine Matrix sein 1140 Argumentfehler Das erste Argument muss ein Polynomausdruck im zweiten Argument sein. Wenn das zweite Argument ausgelassen wird, versucht die Software, eine Voreinstellung auszuwählen. 1150 Argumentfehler Die ersten zwei Argumente müssen Polynomausdrücke im dritten Argument sein. Wenn das dritte Argument ausgelassen wird, versucht die Software, eine Voreinstellung auszuwählen. 1160 Bibliotheks-Pfadname ungültig Ein Pfadname muss in der Form xxx\yyy angegeben werden, wobei: • Der xxx Teil kann 1 bis 16 Zeichen haben. • Der yyy Teil kann 1 bis 15 Zeichen haben. Weitere Einzelheiten finden Sie im Abschnitt Bibliotheken der Dokumentation 1170 242 Verwendung des Bibliotheks-Pfadnamens ungültig • Ein Wert kann einem Pfadnamen nicht mit Definiere (Define), := oder sto & zugewiesen werden. • Ein Pfadname kann nicht als lokale Variable festgelegt oder als Parameter in einer Funktions- oder Programmdefinition verwendet werden. Fehlercodes und -meldungen Fehlercode Beschreibung 1180 Bibliotheks-Variablenname ungültig. Vergewissern Sie sich, dass der Name: • keinen Punkt enthält • nicht mit einem Unterstrich beginnt • nicht länger ist als 15 Zeichen Weitere Einzelheiten finden Sie im Abschnitt Bibliotheken der Dokumentation 1190 Bibliotheks-Dokument nicht gefunden: • Vergewissern Sie sich, dass sich die Bibliothek im Ordner MyLib befindet. • Aktualisieren Sie die Bibliotheken. Weitere Einzelheiten finden Sie im Abschnitt Bibliotheken der Dokumentation 1200 Bibliothaksvariable nicht gefunden: • Vergewissern Sie sich, dass sich die Bibliotheksvariable im ersten Problem in der Bibliothek befindet. • Überprüfen Sie, dass die Bibliothaksvariable als LibPub oder LibPriv definiert wurde. • Aktualisieren Sie die Bibliotheken. Weitere Einzelheiten finden Sie im Abschnitt Bibliotheken der Dokumentation 1210 Unzulässiger Name für Bibliothekskurzform. Vergewissern Sie sich, dass der Name: • keinen Punkt enthält • nicht mit einem Unterstrich beginnt • nicht länger ist als 16 Zeichen • nicht reserviert ist Weitere Einzelheiten finden Sie im Abschnitt Bibliotheken der Dokumentation. 1220 Bereichsfehler: Die Funktionen tangentLine und normalLine unterstützen nur Funktionen mit reellen Werten. 1230 Bereichsfehler. Im Grad- und Neugradmodus werden die trigonometrischen Konversionsoperatoren nicht unterstützt. 1250 Argumentfehler System linearer Gleichungen verwenden. Beispiel für ein System zweier linearer Gleichungen mit den Variablen x und y: 3x+7y=5 2y-5x=-1 1260 Argumentfehler: Fehlercodes und -meldungen 243 Fehlercode Beschreibung Das erste Argument von nfMin oder nfMax muss ein Ausdruck in einer einzigen Variablen sein. Es darf keine andere Variable ohne Wert außer der interessierenden Variablen enthalten. 1270 Argumentfehler Ordnung der Ableitung muss gleich 1 oder 2 sein. 1280 Argumentfehler Verwenden Sie ein Polynom in entwickelter Form in einer Variablen. 1290 Argumentfehler Verwenden Sie ein Polynom in einer Variablen. 1300 Argumentfehler Die Koeffizienten des Polynoms müssen numerische Werte ergeben. 1310 Argumentfehler: Eine Funktion konnte für ein oder mehrere Argumente nicht ausgewertet werden. 1380 Argumentfehler: Verschachtelte Aufrufe der domain() Funktion sind nicht erlaubt. 244 Fehlercodes und -meldungen Warncodes und -meldungen Über die Funktion warnCodes() können Sie die bei der Auswertung eines Ausdrucks erzeugten Warnungen speichern. In dieser Tabelle sind alle numerischen Warncodes und die zugehörigen Meldungen aufgelistet. Ein Beispiel zum Speichern von Warncodes finden Sie unter warnCodes() (Seite 193). Warncode Meldung 10000 Operation könnte falsche Lösungen erzeugen. 10001 Differenzieren einer Gleichung kann eine falsche Gleichung erzeugen. 10002 Zweifelhafte Lösung 10003 Zweifelhafte Genauigkeit 10004 Operation könnte Lösungen unterdrücken. 10005 cLöse (cSolve) liefert u.U. mehrere Nullstellen. 10006 Löse (Solve) liefert u.U. mehrere Nullstellen. 10007 Weitere Lösungen möglich. Versuchen Sie, Ober- und Untergrenzen und/oder einen Schätzwert anzugeben. Beispiele mit solve(): • solve(Gleichung, Var=Schätzwert)|UntereGrenze-12' 246 Warncodes und -meldungen Allgemeine Hinweise Hinweise zu TI Produktservice und Garantieleistungen Informationen über Wenn Sie mehr über das Produkt- und Serviceangebot von TI wissen möchten, Produkte und senden Sie uns eine E-Mail oder besuchen Sie uns im World Wide Web. Dienstleistungen von TI E-Mail-Adresse: ti-cares@ti.com Internet-Adresse: education.ti.com Service- und Garantiehinweise Informationen über die Garantiebedingungen oder über unseren Produktservice finden Sie in der Garantieerklärung, die dem Produkt beiliegt. Sie können diese Unterlagen auch bei Ihrem Texas Instruments Händler oder Distributor anfordern. Allgemeine Hinweise 247 248 Index -, subtrahieren 203 ! !, Fakultät 213 " ", Sekunden-Schreibweise 222 # #, Umleitung 219 #, Umleitungsoperator 235 % %, Prozent 209 * *, multiplizieren 204 . .-, Punkt-Subtraktion 207 .*, Punkt-Multiplikation 207 ./, Punkt-Division 208 .^, Punkt-Potenz 208 .+, Punkt-Addition 207 Index 249 / /, dividieren 205 : :=, zuweisen 227 ^ ^⁻¹, Kehrwert 225 ^, Potenz 206 _ _, Einheitenbezeichnung 223 | |, womit-Operator 226 ′ ′, Ableitungsstrich 223 ′, Minuten-Schreibweise 222 + +, addieren 203 < <, kleiner als 210 = =, gleich 250 Index 209 ≠ ≠, ungleich[*] 210 > >, größer als 211 ∏ ∏, Produkt 217 ∑ ∑( ), Summe 217 ∑Int( ) 218 ∑Prn( ) 219 √ √( ), Quadratwurzel 216 ∠ ∠, winkel 222 ∫ ∫, Integral 215 ≤ ≤, kleiner oder gleich 211 ≥ ≥, größer oder gleich 211 Index 251 ► ►, Einheiten konvertieren[*] 224 ►, in Neugrad umwandeln 84 ►approxFraction( ) 18 ►Base10, Anzeige als ganze Dezimalzahl[Base10] 23 ►Base16, Hexadezimaldarstellung[Base16] 23 ►Base2, Binärdarstellung[Base2] 21 ►cos, durch Kosinus ausdrücken[cos] 34 ►Cylind, Anzeige als Zylindervektor[Cylind (Zylindervektor)] 47 ►DD, Anzeige als Dezimalwinkel[DD (Dezimalwinkel)] 50 ►Decimal, Anzeige als Dezimalzahl[Dezimal] 51 ►DMS, Anzeige als Grad/Minute/Sekunde[DMS (GMS)] 58 ►exp, ausdrücken durch e[exp] 65 ►Polar, Anzeige als Polarvektor[Polar] 128 ►Rad, in Bogenmaß umwandeln 139 ►Rect, Anzeige als kartesischer Vektor[Rect (Kartesisch)] 142 ►sin, durch Sinus ausdrücken[sin] 161 ►Sphere, Anzeige als sphärischer Vektor[Sphere (Kugelkoordinaten)] 169 ►tmpCnv() (Konvertierung von Temperaturbereichen)[tmpCnv] 183 ⇒ ⇒, logische Implikation 212, 232 → →, speichern 227 ⇔ ⇔, logische doppelte Implikation[*] 213 © ©, Kommentar 252 Index 228 ° °, Grad-Schreibweise 221 °, Grad/Minute/Sekunde 222 0 0b, binäre Anzeige 228 0h, hexadezimale Anzeige 228 1 10^( ), Potenz von zehn 225 A Abbruch, Exit 65 Ableitung oder n-te Ableitung Vorlage für 10 Ableitungen erste Ableitung, d( ) numerische Ableitung, nDeriv( ) numerische Ableitung, nDerivative( ) 214 117-118 117 Ableitungsstrich, 223 Ableitungsstrich, ′, 223 abrufen/zurückgeben Variableninformationen, getVarInfo( ) 80 Abrufen/zurückgeben Variableninformationen, getVarInfo( ) abs( ), Absolutwert 83 12 Absolutwert Vorlage für addieren, + als kartesischen Vektor anzeigen, ►Rect 8 203 142 Amortisationstabelle, amortTbl( ) 12, 21 amortTbl( ), Amortisationstabelle 12, 21 Index 253 and, Boolean operator 13 and, Boolesches und 13 angle( ), Winkel 14 ANOVA, einfache Varianzanalyse 14 ANOVA2way, zweifache Varianzanalyse 15 Ans, letzte Antwort 17 Antwort (letzte), Ans 17 Anzeige als binär, ►Base2 21 Dezimalwinkel, ►DD 50 ganze Dezimalzahl, ►Base10 23 Grad/Minute/Sekunde, ►DMS 58 hexadezimal, ►Base16 23 kartesischer Vektor, ►Rect 142 Polarvektor, ►Polar 128 sphärischer Vektor, ►Sphere 169 Zylindervektor, ►Cylind Anzeige als sphärischer Vektor, ►Sphere 47 169 Anzeige als Zylindervektor, ►Cylind 47 approx( ), approximieren 17 approximieren, approx( ) 17 approxRational( ) 18 arccos() 18 arccosh() 18 arccot() 18 arccoth() 18 arccsc() 19 arccsch() 19 arcLen( ), Bogenlänge 19 arcsec() 19 arcsech() 19 arcsin() 19 arcsinh() 19 arctan() 19 arctanh() 20 254 Index Argumente in TVM-Funktionen 189 Arkuskosinus, cos⁻¹( ) 35 Arkussinus, sin⁻¹( ) 162 Arkustangens, tan⁻¹( ) 177 augment( ), erweitern/verketten 20 Ausdrücke Ausdruck in Liste, exp►list( ) 66 String in Ausdruck, expr( ) 68, 104 Ausschließung mit „|“ Operator 226 Auswertungsreihenfolge 234 avgRC( ), durchschnittliche Änderungsrate 20 B Befehl Stopp 173 benutzerdefinierte Funktionen 51 benutzerdefinierte Funktionen und Programme 52 Bestimmtes Integral Vorlage für 10 Bibliothek erstelle Tastaturbefehle für Objekte 93 binär Anzeige, 0b Darstellung, ►Base2 228 21 binomCdf( ) 24 binomPdf( ) 24 Bogenlänge, arcLen( ) Bogenmaß, r 19 221 Boolean operators and 13 Boolesch und, and 13 Boolesche Operatoren ⇒ 212, 232 ⇔ 213 nand 115 Index 255 nicht 121 nor 119 oder 125 xor 194 Brüche propFrac (Echter Bruch) 135 Vorlage für 5 C Cdf( ) 71 ceiling( ), Obergrenze 24 centralDiff( ) 25 cFactor( ), komplexer Faktor 25 char( ), Zeichenstring 27 charPoly( ) 27 χ²2way 27 ClearAZ 29 colAugment 30 colDim( ), Spaltendimension der Matrix 30 colNorm( ), Spaltennorm der Matrix 30 comDenom( ), gemeinsamer Nenner 30 completeSquare( ), complete square 31 conj( ), Komplex Konjugierte 32 constructMat( ), Matrix erstellen 32 corrMat( ), Korrelationsmatrix 33 cos⁻¹, Arkuskosinus 35 cos( ), Kosinus 34 cosh⁻¹( ), Arkuskosinus hyperbolicus 37 cosh( ), Cosinus hyperbolicus 36 cot⁻¹( ), Arkuskotangens 38 cot( ), Kotangens 37 coth⁻¹( ), Arkuskotangens hyperbolicus 38 coth( ), Kotangens hyperbolicus 38 countIf( ), Elemente in einer Liste bedingt zählen 39 cPolyRoots() 40 256 Index crossP( ), Kreuzprodukt 40 csc⁻¹( ), inverser Kosekans 41 csc( ), Kosekans 41 csch⁻¹( ), inverser Kosekans hyperbolicus 42 csch( ), Kosekans hyperbolicus 42 cSolve( ), komplexe Lösung 42 CubicReg, kubische Regression 45 Cycle, Zyklus 46 cZeros( ), komplexe Nullstellen 47 D d( ), erste Ableitung 214 Daten anzeigen, Disp 57 dbd( ), Tage zwischen Daten 50 Define, definiere 51 Definiere 51 Definiere LibPriv (Define LibPriv) 52 Definiere LibPub (Define LibPub) 52 Definiere, Define 51 definieren öffentliche Funktion / öffentliches Programm 52 private Funktion oder Programm 52 Definitionsbereichsfunktion, domain( ) 58 deltaList() 53 deltaTmpCnv() 53 DelVar, Variable löschen 53 delVoid( ), ungültige Elemente entfernen 54 derivative() 54 deSolve( ), Lösung 54 det( ), Matrixdeterminante 56 Dezimal Anzeige als ganze Zahl, ►Base10 23 Winkelanzeige, ►DD 50 diag( ), Matrixdiagonale Diagonalform, ref( ) 57 143 Index 257 dim( ), Dimension 57 Dimension, dim( ) 57 dividieren, / 205 domain( ), Definitionsbereichsfunktion 58 dominant term, dominantTerm( ) 59 dominantTerm( ), dominant term 59 dotP( ), Skalarprodukt 60 drehe( ) 149 drehen, drehe( ) 149 durchschnittliche Änderungsrate, avgRC( ) 20 E e Exponent Vorlage für e hoch x, e^( ) e, ausdrücken durch E, Exponent e^( ), e hoch x echter Bruch, propFrac 6 60, 66 65 220 60 135 eff( ), Nominal- in Effektivsatz konvertieren 61 Effektivsatz, eff( ) 61 Eigenvektor, eigVc( ) 61 Eigenwert, eigVl( ) 62 eigVc( ), Eigenvektor 61 eigVl( ), Eigenwert 62 Eingabe, Input 87 Einheiten konvertieren Einheitsmatrix, identity( ) Einheitsvektor, unitV( ) 224 84 191 Einstellungen, hole aktuellen 81 Elemente in einer Liste bedingt zählen, countIf( ) 39 Elemente in einer Liste zählen, zähle( ) 39 else if, ElseIf 62 else, Else 85 258 Index ElseIf, else if 62 end for, EndFor if, EndIf 74 85 Schleife, EndLoop 106 while, EndWhile 194 end if, EndIf end while, EndWhile 85 194 Ende Funktion, EndFunc 78 Ende der Schleife, EndLoop 106 EndWhile, end while 194 Entfernen ungültige Elemente aus Liste Entwickle, expand( ) 54 67 EOS (Equation Operating System) 234 Equation Operating System (EOS) 234 Ergebnis ausdrücken durch e durch Kosinus ausdrücken durch Sinus ausdrücken 65 34 161 Ergebnisse mit zwei Variablen, TwoVar 189 Ergebnisse, Statistik 170 Ergebniswerte, Statistik 171 Ersetzung durch „|“ Operator 226 erste Ableitung Vorlage für 9 erweitern/verketten, augment( ) 20 euler( ), Euler function 63 exact( ), Exakt 65 Exakt, exact( ) 65 Exit, Abbruch 65 exp( ), e hoch x 66 exp►list( ), Ausdruck in Liste 66 expand( ), Entwickle 67 Index 259 Exponent, E 220 Exponenten Vorlage für 5 Exponentielle Regression, ExpReg 68 expr( ), String in Ausdruck 68, 104 ExpReg, exponentielle Regression 68 F factor( ), Faktorisiere Faktorisiere, factor( ) 69 69 Fakultät, ! 213 Fehler übergeben, ÜbgebFeh 127 Fehler und Fehlerbehebung Fehler löschen, LöFehler Fehler übergeben, ÜbgebFeh 29 127 festlegen Modus, setMode( ) Fill, Matrix füllen 156 71 Finanzfunktionen, tvmFV( ) 187 Finanzfunktionen, tvmI( ) 188 Finanzfunktionen, tvmN( ) 188 Finanzfunktionen, tvmPmt( ) 188 Finanzfunktionen, tvmPV( ) 188 FiveNumSummary 72 floor( ), Untergrenze 72 fMax( ), Funktionsmaximum 73 fMin( ), Funktionsminimum 73 Folge, seq( ) 153 Folge, series( ) 155 For 74 for, For 74 For, for 74 format( ), Formatstring 75 Formatstring, format( ) 75 fpart( ), Funktionsteil 75 260 Index freqTable( ) 76 Frobeniusnorm, norm( ) 120 Func, Funktion 78 Func, Programmfunktion 78 Funktion beenden, EndFunc 78 Funktionen benutzerdefiniert 51 Maximum, fMax( ) 73 Minimum, fMin( ) 73 Programmfunktion, Func 78 Teil, fpart( ) 75 Funktionen und Variablen kopieren 33 G g, Neugrad 220 ganze Zahl, int( ) 88 Ganzzahl teilen, intDiv( ) 88 ganzzahliger Teil, iPart( ) 90 gcd( ), größter gemeinsamer Teiler 78 gehe zu, Goto 84 gemeinsamer Nenner, comDenom( ) 30 geomCdf( ) 79 geomPdf( ) 79 getDenom( ), Nenner holen/zurückgeben 80 getLangInfo( ), Sprachinformationen abrufen/zurückgeben 80 getLockInfo( ), testet den Gesperrt-Status einer Variablen oder Variablengruppe 81 getMode( ), getMode-Einstellungen 81 getNum( ), Zähler holen/zurückgeben 82 getType( ), get type of variable 82 getVarInfo( ), Variableninformationen abrufen/zurückgeben gleich, = 83 209 Gleichungssystem (2 Gleichungen) Vorlage für 7 Index 261 Gleichungssystem (n Gleichungen) Vorlage für 7 Gleichungssystem, simult( ) 160 Goto, gehe zu 84 Grad-/Minuten-/Sekundenanzeige, ►DMS 58 Grad-Schreibweise, ° 221 größer als, > 211 Größer oder gleich, ≥ 211 größter gemeinsamer Teiler, gcd( ) 78 Gruppen, Gesperrt-Status testen 81 Gruppen, sperren und entsperren 103, 191 H Häufigkeit( ) 76 hexadezimal Anzeige, ►Base16 23 Anzeige, 0h 228 holen/zurückgeben Nenner, getDenom( ) 80 Zähler, getNum( ) 82 Hyperbolisch Arkuskosinus, cosh⁻¹( ) 37 Arkussinus, sinh⁻¹( ) 163 Arkustangens, tanh⁻¹( ) 178 Cosinus, cosh( ) 36 Sinus, sinh( ) 163 Tangens, tanh( ) 178 I identity( ), Einheitsmatrix 84 if, If 85 If, if 85 ifFn( ) 86 imag( ), Imaginärteil 87 262 Index Imaginärteil, imag( ) 87 ImpDif( ), implizite Ableitung 87 implizite Ableitung, Impdif( ) 87 in String, inString( ) 88 Input, Eingabe 87 inString( ), in String 88 int( ), ganze Zahl 88 intDiv( ), Ganzzahl teilen 88 Integral, ∫ 215 interpolate( ), interpolate 89 inverse kumulative Normalverteilung (invNorm( )) 90 invF( ) 90 invNorm( ), inverse kumulative Normalverteilung 90 invt( ) 90 Invχ²( ) 89 iPart( ), ganzzahliger Teil 90 irr( ), interner Zinsfluss interner Zinsfluss, irr( ) 91 isPrime( ), Primzahltest 91 isVoid( ), Test auf Ungültigkeit 92 K kartesische x-Koordinate, P►Rx( ) 126 kartesische y-Koordinate, P►Ry( ) 127 Kehrwert, ^⁻¹ 225 kleiner als, < 210 Kleiner oder gleich, ≤ 211 kleinstes gemeinsames Vielfaches, lcm 92 Kombinationen, nCr( ) 116 Kommentar, © 228 komplex Faktor, cFactor( ) 25 Konjugierte, conj( ) 32 Lösung, cSolve( ) 42 Nullstellen, cZeros( ) 47 Index 263 Konstante in solve( ) 166 Konstanten in cSolve( ) 44 in cZeros( ) 49 in deSolve( ) 54 in solve( ) 167 Tastenkürzel für 233 konvertieren Einheiten 224 Korrelationsmatrix, corrMat( ) 33 Kosinus / Cos ausdrücken durch 34 Kosinus, cos( ) 34 Kotangens, cot( ) 37 Kreuzprodukt, crossP( ) 40 kubische Regression, CubicReg 45 kumulierte Summe, cumulativeSum( ) 46 kumulierteSumme( ), kumulierte Summe 46 L Lbl, Marke lcm, kleinstes gemeinsames Vielfaches leere (ungültige) Elemente 92 92 229 left( ), links 93 LibPriv 52 LibPub 52 libShortcut( ), erstelle Tastaturbefehle für Bibliotheksobjekte 93 Limes lim( ) (Limes) 94 limit( ) (Limes) 94 Vorlage für 11 limit( ) oder lim( ), Limes 94 lineare Regression, LinRegAx 96 lineare Regression, LinRegBx 95 264 Index Lineare Regression, LinRegBx 96 links, left( ) 93 LinRegBx, lineare Regression 95 LinRegMx, lineare Regression 96 LinRegtIntervals, lineare Regression 96 LinRegtTest 98 linSolve() 99 list►mat( ), Liste in Matrix 100 Liste in Matrix, list►mat( ) 100 Liste, Elemente bedingt zählen 39 Liste, Elemente zählen in 39 Listen Ausdruck in Liste, exp►list( ) 66 Differenzen in einer Liste, Δlist( ) 99 erweitern/verketten, augment( ) 20 in absteigender Reihenfolge sortieren, SortD 169 in aufsteigender Reihenfolge sortieren, SortA 168 Kreuzprodukt, crossP( ) 40 kumulierte Summe, cumulativeSum( ) 46 leere Elemente in 229 Liste in Matrix, list►mat( ) 100 Matrix in Liste, mat►list( ) 107 Maximum, max( ) 108 Minimum, min( ) 111 neu, newList( ) 117 Produkt, product( ) 134 Skalarprodukt, dotP( ) 60 Summe, sum( ) 174 Summierung, sum( ) 175 Teil-String, mid( ) 110 ln( ), natürlicher Logarithmus 100 LnReg, logarithmische Regression 101 Local, lokale Variable 102 Lock, Variable oder Variablengruppe sperren 103 LöFehler, Fehler löschen 29 Index 265 Logarithmen 100 Logarithmische Regression, LnReg 101 Logarithmus Vorlage für 6 logische doppelte Implikation, ⇔ 213 logische Implikation, ⇒ 212, 232 Logistic, logistische Regression 104 LogisticD, logistische Regression 105 Logistische Regression, Logistic 104 Logistische Regression, LogisticD 105 lokal, Local 102 lokale Variable, Local 102 Loop, Schleife 106 löschen Variable, DelVar 53 Löschen Fehler, LöFehler 29 ungültige Elemente aus Liste 54 Löse, solve( ) 165 Lösung, deSolve( ) 54 LU, untere/obere Matrixzerlegung 107 M Marke, Lbl mat►list( ), Matrix in Liste 92 107 Matrix (1 × 2) Vorlage für 8 Matrix (2 × 1) Vorlage für 8 Matrix (2 × 2) Vorlage für 8 Matrix (m × n) Vorlage für Matrix erstellen, constructMat()( ) Matrix in Liste, mat►list( ) 266 Index 8 32 107 Matrizen Determinante, det( ) 56 Diagonale, diag( ) 57 Diagonalform, ref( ) 143 Dimension, dim( ) 57 Eigenvektor, eigVc( ) 61 Eigenwert, eigVl( ) 62 Einheitsmatrix, identity( ) 84 erweitern/verketten, augment( ) 20 füllen, Fill 71 kumulierte Summe, cumulativeSum( ) 46 Liste in Matrix, list►mat( ) 100 Matrix in Liste, mat►list( ) 107 Matrixzeilenmultiplikation und -addition, mRowAdd( ) 112 Maximum, max( ) 108 Minimum, min( ) 111 neu, newMat( ) 117 Produkt, product( ) 134 Punkt-Addition, .+ 207 Punkt-Division, ./ 208 Punkt-Multiplikation, .* 207 Punkt-Potenz, .^ 208 Punkt-Subtraktion, .- 207 QR-Faktorisierung, QR 135 reduzierte Diagonalform, rref( ) 151 Spaltendimension, colDim( ) 30 Spaltennorm, colNorm( ) 30 Summe, sum( ) 174 Summierung, sum( ) 175 Transponierte, T 176 untere/obere Matrixzerlegung, LU Untermatrix, subMat( ) 107 174, 176 Zeilenaddition, rowAdd( ) 150 Zeilendimension, rowDim( ) 151 Zeilennorm, rowNorm( ) 151 Index 267 Zeilenoperation, mRow( ) 112 Zeilentausch, rowSwap( ) 151 Zufall, randMat( ) 140 max( ), Maximum 108 Maximum, max( ) 108 mean( ), Mittelwert 108 median( ), Median 109 Median, median( ) 109 MedMed, Mittellinienregression 109 mid( ), Teil-String 110 min( ), Minimum 111 Minimum, min( ) 111 Minuten-Schreibweise, 222 mirr( ), modifizierter interner Zinsfluss 111 mit, | 226 Mittellinienregression, MedMed 109 Mittelwert, mean( ) 108 mod( ), Modulo 112 Modi festlegen, setMode( ) 156 Modifizierter interner Zinsfluss, mirr( ) 111 Modulo, mod( ) 112 Moduseinstellungen, getMode( ) 81 mRow( ), Matrixzeilenoperation 112 mRowAdd( ), Matrixzeilenmultiplikation und -addition 112 Multipler linearer Regressions-t-Test 114 multiplizieren, * 204 MultReg (Mehrfachregression) 112 MultRegIntervals( ) (Mehrfachregressionsintervall) 113 MultRegTests( ) 114 N n-te Wurzel Vorlage für nand, Boolescher Operator 268 Index 6 115 natürlicher Logarithmus, ln( ) 100 nCr( ), Kombinationen 116 nDerivative( ), numerische Ableitung 117 Negation, Eingabe von negativen Zahlen 235 Nenner Nettobarwert, npv ( ) 30 122 neu Liste, newList( ) 117 Matrix, newMat( ) 117 Neugrad-Schreibweise, g 220 newList( ), neue Liste 117 newMat( ), neue Matrix 117 nfMax( ), numerisches Funktionsmaximum 117 nfMin( ), numerisches Funktionsminimum 118 nicht, Boolescher Operator 121 nInt( ), numerisches Integral 118 nom ), Effektivzins in Nominalzins konvertieren 119 Nominalzinssatz, nom( ) 119 nor, Boolescher Operator 119 norm( ), Frobeniusnorm 120 Normale, normalLine( ) 120 normalLine( ) 120 Normalverteilungswahrscheinlichkeit, normCdf( ) 120 normCdf( ) (Normalverteilungswahrscheinlichkeit) 120 normPdf( ) (Wahrscheinlichkeitsdichte) 121 nPr( ), Permutationen 122 npv( ), Nettobarwert 122 nSolve( ), numerische Lösung 123 Nullstellen, zeroes( ) 195 numerisch Ableitung, nDeriv( ) 117-118 Ableitung, nDerivative( ) 117 Integral, nInt( ) 118 Lösung, nSolve( ) 123 Index 269 O Obergrenze, ceiling( ) 24-25, 40 Objekte erstelle Tastaturbefehle für Bibliothek 93 oder (Boolesch), oder 125 oder, Boolescher Operator 125 OneVar, Statistik mit einer Variable 124 Operatoren Auswertungsreihenfolge 234 ord( ), numerischer Zeichencode 126 P P►Rx( ), kartesische x-Koordinate 126 P►Ry( ), kartesische y-Koordinate 127 Pdf( ) 76 Permutationen, nPr( ) 122 piecewise( ) (Stückweise) 128 poissCdf( ) 128 poissPdf( ) 128 polar Koordinate, R►Pr( ) 139 Koordinate, R►Pθ( ) 138 Vektoranzeige, ►Polar 128 polyCoef( ) 129 polyDegree( ) 130 polyEval( ), Polynom auswerten 131 polyGcd( ) Polynom auswerten, polyEval( ) 131-132 131 Polynome auswerten, polyEval( ) 131 Zufall, randPoly( ) 141 PolyRoots() 132 Potenz von zehn, 10^( ) 225 270 Index Potenz, ^ 206 Potenzregression, PowerReg 132, 144, 146, 181 PowerReg, Potenzregression 132 Prgm, Definiere Programm 133 Primzahltest, isPrime( ) 91 prodSeq() 134 product( ), Produkt 134 Produkt ∏( ) Vorlage für 9 Produkt, ∏( ) 217 Produkt, product( ) 134 Programme öffentliche Bibliothek definieren 52 Private Bibliothek definieren 52 Programme und Programmieren E/A-Bildschirm anzeigen, Zeige 57 Fehler löschen, LöFehler 29 programmieren Daten anzeigen, Disp 57 Definiere Programm, Prgm 133 Fehler übergeben, ÜbgebFeh 127 propFrac, echter Bruch 135 Prozent, % 209 Punkt Addition, .+ 207 Division, ./ 208 Multiplikation, .* 207 Potenz, .^ 208 Subtraktion, .- 207 Q QR-Faktorisierung, QR 135 QR,QR-Faktorisierung 135 Quadratische Regression, QuadReg 136 Index 271 Quadratwurzel Vorlage für 5 Quadratwurzel, √( ) 216 Quadratwurzel, ‡( ) 170 QuadReg, quadratische Regression 136 QuartReg, Regression vierter Ordnung 137 R r, Bogenmaß 221 R►Pr( ), Polarkoordinate 139 R►Pθ( ), Polarkoordinate 138 rand( ), Zufallszahl 139 randBin, Zufallszahl 140 randInt( ), ganzzahlige Zufallszahl 140 randMat( ), Zufallsmatrix 140 randNorm( ), Zufallsnorm 141 randPoly( ), Zufallspolynom 141 randSamp( ) (Zufallsstichprobe) 141 RandSeed, Zufallszahl 141 real( ), reell 142 rechts, right( ) 147 reduzierte Diagonalform, rref( ) 151 reell, real( ) 142 ref( ), Diagonalform 143 Regression vierter Ordnung, QuartReg 137 Regressionen exponentielle, ExpReg 68 kubische, CubicReg 45 lineare Regression, LinRegAx 96 lineare Regression, LinRegBx 95 Lineare Regression, LinRegBx 272 96 logarithmische, LnReg 101 Logistic (Logistisch) 104 logistische, Logistic 105 Mittellinie, MedMed 109 Index MultReg (Mehrfachregression) 112 Potenzregression, PowerReg 132, 144, 146, 181 quadratische, QuadReg 136 sinusförmige, SinReg 164 vierter Ordnung, QuartReg 137 remain( ), Rest 144 Request 144 RequestStr 146 Rest, remain( ) 144 Return, Rückgabe 147 right( ), rechts 147 right, right( ) 31, 63, 89, 147, 193 rk23( ), Runge Kutta function 147 rotate( ), rotieren 149 rotieren, rotate( ) 149 round( ), runden 150 rowAdd( ), Matrixzeilenaddition 150 rowDim( ), Zeilendimension der Matrix 151 rowNorm( ), Zeilennorm der Matrix 151 rowSwap( ), Matrixzeilentausch 151 rref( ), reduzierte Diagonalform 151 Rückgabe, Return 147 runden, round( ) 150 S Schleife, Loop 106 Schreibweise Grad/Minute/Sekunde 222 sec⁻¹( ), Arkussekans 152 sec( ), Sekans 152 sech⁻¹( ), Arkussekans hyperbolicus 153 sech( ), Sekans hyperbolicus 153 Sekunden-Schreibweise, " 222 seq( ), Folge 153 seqGen( ) 154 seqn( ) 154 Index 273 sequence, seq( ) 154 series( ), Folge 155 setMode( ), Modus festlegen 156 shift( ), verschieben 158 sign( ), Zeichen 159 simult( ), Gleichungssystem 160 sin⁻¹( ), Arkussinus 162 sin( ), Sinus 161 sinh⁻¹( ), Arkussinus hyperbolicus 163 sinh( ), Sinus hyperbolicus 163 SinReg, sinusförmige Regression 164 Sinus ausdrücken durch 161 Sinus, sin( ) 161 Sinusförmige Regression, SinReg 164 Skalar Produkt, dotP( ) 60 solve( ), Löse 165 SortA, in aufsteigender Reihenfolge sortieren 168 SortD, in absteigender Reihenfolge sortieren 169 sortieren in absteigender Reihenfolge sortieren, SortD 169 in aufsteigender Reihenfolge, SortA 168 speichern Symbol, → 227 Sprache Sprachinformation abrufen sqrt( ), Quadratwurzel Standardabweichung, stdDev( ) 80 170 172-173, 191 stat.results 170 stat.values 171 Statistik 274 Ergebnisse mit zwei Variablen, TwoVar 189 Fakultät, ! 213 Kombinationen, nCr( ) 116 Index Median, median( ) 109 Mittelwert, mean( ) 108 Permutationen, nPr( ) 122 Standardabweichung, stdDev( ) 172-173, 191 Statistik mit einer Variable, OneVar 124 Varianz, variance( ) 192 Zufallsnorm, randNorm( ) 141 Zufallszahl, RandSeed 141 Statistik mit einer Variable, OneVar 124 stdDevPop( ), Populations-Standardabweichung 172 stdDevSamp( ), Stichproben-Standardabweichung 173 String Dimension, dim( ) 57 Länge 57 string( ), Ausdruck in String Stringlänge 174 57 strings right, right( ) 31, 63, 89, 147, 193 Strings Ausdruck in String, string( ) 174 Format, format( ) 75 Formatieren 75 in, InString 88 links, left( ) rechts, right( ) rotieren, rotate( ) String in Ausdruck, expr( ) 93 147 149 68, 104 Teil-String, mid( ) 110 Umleitung, # 219 verschieben, shift( ) 158 Zeichencode, ord( ) 126 Zeichenstring, char( ) 27 Stückweise definierte Funktion (2 Teile) Vorlage für 6 Index 275 Stückweise definierte Funktion (n Teile) Vorlage für 7 Student-t-Wahrscheinlichkeitsdichte, tPdf( ) 184 subMat( ), Untermatrix 174, 176 subtrahieren, - 203 sum( ), Summe 174 sumIf( ) 175 Summe ∑( ) Vorlage für 9 Summe der Tilgungszahlungen 219 Summe der Zinszahlungen 218 Summe, ∑( ) 217 Summe, sum( ) 174 sumSeq() 175 T t test, t-Test 186 T, Transponierte 176 Tage zwischen Daten, dbd( ) 50 tan⁻¹( ), Arkustangens 177 tan( ), Tangens 176 Tangens, tan( ) 176 Tangente, tangentLine( ) 178 tangentLine( ) 178 tanh⁻¹( ), Arkustangens hyperbolicus 178 tanh( ), Tangens hyperbolicus 178 Tastenkürzel 232 Tastenkürzel, Tastatur 232 Taylor-Polynom, taylor( ) 179 taylor( ), Taylor-Polynom 179 tCdf(), Wahrscheinlichkeit einer Student t-Verteilung 179 tCollect( ), trigonometrische Zusammenfassung 180 Teil-String, mid( ) 110 Test auf Ungültigkeit, isVoid( ) 92 Test_2S, Zwei-Stichproben F-Test 77 276 Index tExpand( ), trigonometrische Entwicklung 180 Text, Befehl 181 tInterval, Konfidenzintervall t 182 tInterval_2Samp, ZweiStichproben-t-Konfidenzintervall 182 tmpCnv() (Konvertierung von Temperaturwerten) 183 trace( ) 184 Transponierte, T 176 trigonometrische Entwicklung, tExpand( ) 180 trigonometrische Zusammenfassung, tCollect( ) 180 Try, Befehl zur Fehlerbehandlung 185 tTest, t-Test 186 tTest_2Samp, Zwei-Stichproben-t-Test 186 TVM-Argumente 189 tvmFV( ) 187 tvmI( ) 188 tvmN( ) 188 tvmPmt( ) 188 tvmPV( ) 188 TwoVar, Ergebnisse mit zwei Variablen 189 Ü ÜbgebFeh, Fehler übergeben 127 U Umleitung, # 219 Umleitungsoperator (#) 235 umwandeln ►Grad (Neugrad) ►Rad 84 139 unbestimmtes Integral Vorlage für ungleich, ≠ 10 210 ungültig, testen auf 92 ungültige Elemente 229 Index 277 ungültige Elemente, entfernen 54 unitV( ), Einheitsvektor 191 unLock, Variable oder Variablengruppe entsperren 191 Untergrenze, floor( ) 72 Untermatrix, subMat( ) 174, 176 Unterstrich, _ 223 V Variable Name aus String erstellen Variable oder Funktion kopieren, CopyVar 235 33 Variablen alle einbuchstabigen löschen lokal, Local löschen, DelVar 29 102 53 Variablen und Funktionen kopieren 33 Variablen und Variablengruppen entsperren 191 Variablen und Variablengruppen sperren 103 Variablen, sperren und entsperren 81, 103, 191 Varianz, variance( ) 192 varPop( ) (Populationsvarianz) 191 varSamp( ), Stichproben-Varianz 192 Vektoren Anzeige als Zylindervektor, ►Cylind Einheit, unitV( ) Kreuzprodukt, crossP( ) Skalarprodukt, dotP( ) verschieben, shift( ) 47 191 40 60 158 Verteilungsfunktionen 278 binomCdf( ) 24 binomPdf( ) 24 invNorm( ) 90 invt( ) 90 Invχ²( ) 89 Index normCdf( ) (Normalverteilungswahrscheinlichkeit) 120 normPdf( ) (Wahrscheinlichkeitsdichte) 121 poissCdf( ) 128 poissPdf( ) 128 tCdf( ) 179 tPdf( ) 184 χ²2way( ) 27 χ²Cdf( ) 28 χ²GOF( ) 28 χ²Pdf( ) 29 Vorlagen Ableitung oder n-te Ableitung Absolutwert Bestimmtes Integral 10 8 10 Bruch 5 e Exponent 6 erste Ableitung 9 Exponent 5 Gleichungssystem (2 Gleichungen) 7 Gleichungssystem (n Gleichungen) Limes 7 11 Logarithmus 6 Matrix (1 × 2) 8 Matrix (2 × 1) 8 Matrix (2 × 2) 8 Matrix (m × n) 8 n-te Wurzel 6 Produkt ∏( ) 9 Quadratwurzel 5 Stückweise definierte Funktion (2 Teile) 6 Stückweise definierte Funktion (n Teile) 7 Summe ∑( ) 9 unbestimmtes Integral 10 zweite Ableitung 10 Index 279 W Wahrscheinlichkeit einer Student-t-Verteilung, tCdf( ) 179 Wahrscheinlichkeitsdichte, normPdf( ) 121 Warncodes und -meldungen 245 warnCodes( ), Warning codes 193 wenn, when( ) 193 when( ), wenn 193 while, While 194 While, while 194 winkel, ∠ 222 Winkel, angle( ) 14 womit-Operator „|“ 226 womit-Operator, Auswerungsreihenfolge 234 X x², Quadrat 206 XNOR 213 xor, Boolesches exklusives oder 194 Z Zähle Tage zwischen Daten, dbd( ) 50 zähle( ), Elemente in einer Liste zählen 39 Zeichen String, char( ) Zeichencode, ord( ) Zeichen, sign( ) 27 126 159 Zeichenfolgen drehen, drehe( ) 149 zum Erstellen von Variablennamen verwenden 235 Zeichenstring, char( ) 27 Zeige, Daten anzeigen 57 Zeitwert des Geldes, Anzahl Zahlungen 188 Zeitwert des Geldes, Barwert 188 280 Index Zeitwert des Geldes, Endwert 187 Zeitwert des Geldes, Zahlungsbetrag 188 Zeitwert des Geldes, Zinsen 188 zeroes( ), Nullstellen 195 zInterval, z-Konfidenzintervall 197 zInterval_1Prop, z-Konfidenzintervall für eine Proportion 198 zInterval_2Prop, z-Konfidenzintervall für zwei Proportionen 198 zInterval_2Samp, z-Konfidenzintervall für zwei Stichproben 199 zTest 199 zTest_1Prop, z-Test für eine Proportion 200 zTest_2Prop, z-Test für zwei Proportionen 201 zTest_2Samp, z-Test für zwei Stichproben 201 Zufall Matrix, randMat( ) 140 Norm, randNorm( ) 141 Polynom, randPoly( ) 141 Zahl, RandSeed 141 Zufallsstichprobe 141 zuweisen, := 227 Zwei-Stichproben F-Test 77 zweite Ableitung Vorlage für 10 Zyklus, Cycle 46 Δ Δlist( ), Listendifferenz 99 Χ χ²Cdf( ) 28 χ²GOF 28 χ²Pdf( ) 29 Index 281
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